Selten, aber wenn ja dann gerne.

Eine Nacht sicher kein Thema, mehrere Tage schon eher. Das Material sowie deine Haut sind dafür nicht geschaffen. Danach muss das teure Stück gut gepflegt werden, waschen, spülen, Pflegemittel. Fett- bzw. Schweißrückstände müssen entfernt werden, greift sonst das Gummi an. Haut muss auch gut behandelt werden.

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Wenn diese Rolex echt ist, wird solchen Kratzern beim Service zu Leibe gerückt, zurück bekommst du sie dann neuwertig. Da wäre das auch massives Gold, da Rolex gar keine Vergoldungen verwendet. Kratzer gehen aus dem relativ weichen Material gut raus.

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Zu deiner Frage nochmal konkret, es klang in der Antwort von SibTiger schon an:

Die Frage nach der Giftigkeit eines Tieres muss näher definiert werden oder aber die Antwort aus mehreren Fakten kombiniert werden.

Entweder du fragst nach der Zusammensetzung des Giftes (Hämotoxin, Neurotoxin, Cytotoxin oder kombiniert) und der Effektivität des Giftes in chemischer Struktur und verabreichter Menge. So ist das Gift der Klapperschlange in Nordamerika eher uneffektiv, aber sie geben sehr große Mengen beim Biss ab. Als sehr gefährliche Kombination gilt das Gift der Lanzenottern, da es alle drei genannten Bestandteile enthält, ein Gegengift gibt es erst seit kurzem. Auch sind sie äußerst leicht reizbar und geben relativ viel Gift ab.

Oder man fragt nach der Letalität, wie tödlich das Gifttier ist. Das hängt von Lebensraum und Verbreitung, Aggressivität, Fluchtverhalten und Gegenmitteln ab. So sind Seeschlangen mit einem äußerst schnell wirkendem Gift ausgestattet (Beutefische sollen ja nicht erst noch wegschwimmen können), beißen fast nie Menschen, sind nicht aggressiv und flüchten.

In allem betrachtet spielt die Schwarze Mamba sicher ganz vorne mit, sie ist schnell, groß, angiffslustig, hat viel Gift, dazu ein gutes effektives Gift, und sie ist auch in Menschennähe weit verbreitet.

Aber die giftigste gibt es in meiner Betrachtung nicht.

Im Übrigen ist das Gift der heimischen Kreuzotter sehr gut, aber es reicht von der Menge gerade so zum Mäuse töten. Bei seltenen Abwehrbissen gegen Menschen beißt sie zudem oft "trocken" zu, also ganz ohne Giftabsonderung.

Ein Onkel von mir wurde mal in Mosambik von einer Grünen Mamba gebissen, auf Expedition. Hat es überlebt, sogar ohne Gegengift. Interessanterweise kann seine Leber seither keinen Alkohol mehr abbauen - der Arme...

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Also, das ist definitiv ein Fake, und zwar eins der ganz schlechten Sorte. Auf den ersten Blick und ganz sicher. So was gibt es nicht mal annähernd von Rolex. Datejust bedeutet "nur Datum", das ist jetzt wo...? Band, Gehäuse, Zeiger, Zifferblatt... nichts wie Rolex. Ja, man "würde es erkennen", wobei ich dir da jetzt natürlich keine Verkaufsabsicht damit unterstellen will. ;-)

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Es ist eine feststehende logarithmische Skaleneinteilung auf der Lünette der Uhr mit zentraler Stoppsekunde. Man stoppt einen Kilometer. Nun kann man ablesen, wie schnell man den km zurückgelegt hat.

60 = auf 12 Uhr = 60 km/h, weil 1 km in 1 min = 60 km in 60 min.

120 = auf 6 Uhr = 120 km/h, weil 1 km in 30 s = 120 km in 60 min.

180 = auf 4 Uhr = 180 km/h, weil 1 km in 20 s = 180 km in 60 min.

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Ist es Glas bzw. Mineralglas, lässt sich ein Kratzer nicht beseitigen.

Ist es ein Kunststoffglas, kann man den mit geeigneten Mitteln rauspolieren.

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Also, ich bin G-Shocker, und diese Uhr hat alles, was eine G-Shock ausmacht: Stoßresistente Architektur, tief liegendes Mineralglas, 20 bar wasserdicht. Neben den üblichen Funktionen verfügt diese über: Bluetooth, Schrittzähler mit Trainingsanalyse, Stoppuhr nur noch mit Sekunden (keine Hundertstel/Zehntel), dazu ein neuartiges MIP-Display, was bei den Käufern als sehr gut ablesbar dargestellt wird. Das Pixel-Design macht auch viele Anzeigearten möglich. Für den Preis von 150 € ist die Ausstattung super.

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Wie du auf der Homepage leicht finden kannst, sind es die Modelle, die in bester Handarbeit aus edelsten Materialien gefertigt und mit Edelsteinen fast komplett besetzt sind.

https://www.rolex.com/de/watches/pearlmaster.html

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Ich bin begeistert von der Serie und empfand sie als durchaus realistisch. Ohne dass ich mit 16 Jahren zur Wendezeit einen großen Einblick in die Stasi hatte... Aber alles ist sehr authentisch.

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Audi 80 als Alltagsauto?

Wir suchen ein ganz einfaches Alltagsauto. Mein alter Mercedes soll endgültig zum Oldtimer aufgebaut und geschont werden, was Winter- und Schlechtwetterbetrieb untersagt. An dem Auto hängt viel familiäre Erinnerung, es soll erhalten werden.

Wir definieren uns nicht über Statussymbole, fahren nur wenig (unter der Woche nur Arbeit/Einkauf, am Wochenende werden Verwandte besucht, meist in der Region). Im Jahr sind das höchstens 8000 Kilometer. Wir haben nicht weit zur Arbeit, die größten Strecken sind alle paar Wochen lockere Autobahnfahrten von 150 Kilometern einfach zu anderen Verwandten - und da fahren wir auch nicht schnell, sondern schwimmen nur so im fünften Gang mit.

Wir wollen nicht viel ausgeben und keine modernen Autos, sondern eines, an dem man auch selbst was reparieren kann. Im Interesse steht prinzipiell auch der Audi 80 (B3/B4), da er günstig, unkompliziert und mit kleinen Benzinern sparsam ist. Der Audi 80 wäre groß genug für die Autobahn, aber kompakt und sparsam genug für den Alltag und zudem halbwegs "sicher" bzw. sicherer als ein eigentlich angedachter Golf 2/Polo 2 - meine Freundin ist absolut gegen diese kleinen Autos, ich hätte gern einen Golf 2 gekauft.

Wir haben kein Auto im Auge, das eilt ja nicht, aber kann ein gepflegter, aus seriösem Besitz gekaufter alter Audi 80 mit 70/75 PS (B3, reicht uns) oder 90 PS (B3, B4) noch als Alltagsauto unter unseren Vorraussetzungen (wenig Strecke, geringes Tempo, kurze Distanzen, Verkehr hauptsächlich in der Region) betrieben werden?

Hatten in der Familie einige, die waren super, das ist aber 15 Jahre her.

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Dagegen gibt es nichts einzuwenden, Euer Ehren. Die Karosserie ist vollverzinkt, ebenso auch manch andere Teile im B3/4. Bedingung ist, dass sie unfallfrei ist, da die Zinkschicht reißen kann. Getriebe und Motoren machen keine Probleme. Koppelstangen, Stabi-Gummis, Querlenkerlager, Achsmanschetten sollte man immer mal einplanen, bei Standard-Ausführung sollte es diese aber immer noch günstig geben - ist ja nun echt nichts wildes. Rostvorsorge auch sonst gut mit Wachsflutung und PVC-Dichtungen an Nähten und Falzen. Gute Exemplare sind aber schon relativ teuer geworden! Rentnergaragenautos mit frischem TÜV und wenig km muss man schon so 2.500 € einplanen. Wert steigt dann bei guter Pflege aber weiter nach oben!

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Ich habe keine Erfahrung mit dem Set

Grundsätzlich ist der Subwoofer auch der Verstärker für zwei Tops ("2x60 W"). Diese werden mittels Speakon angeschlossen. Wie du allerdings von den beiden Tops parallel auf die anderen beiden Tops kommst (Schraubanschlüsse? Speakon THRU?), kann dir nur eine beiliegende Anleitung sagen. Oder jemand hier, der das Set genau kennt. Auch wäre zu klären, ob die 4 Ohm dann auch vom Amp bedient werden können (sollte aber).

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Ich würde mich ronnyarmin soweit anschließen. Und ergänzen.

Man hat bei einem Lautsprecher den Wirkungsgrad, der angibt, wie stark der Lautsprecher die eingespeiste Leistung in Pegel umsetzt. 3 dB in der Angabe des Wirkungsgrades entsprechen schon einer Verdoppelung der empfundenen Lautstärke. Also ist ein 90-dB-Lautsprecher an 35 W doppelt so laut wie einer mit 87 dB/W/m. Oder anders betrachtet: Um die gleiche Lautstärke wie ein 87-dB-Lautsprecher an 40 W zu erreichen, benötigt der 90-dB-LS nur 20 W. So etwa, ganz genau oder genormt ist auch das nicht.

Aber ein vergleichsweise hoher angegebener Wirkungsgrad lässt schon darauf schließen, dass ein Lautsprecher vergleichsweise mit wenig Leistung gute Pegel erzielt. Was wiederum den Verstärker entlastet, da bei gehobener Zimmerlautstärke nur wenige Watt fließen.

Wie schon gesagt, hat dein A-20 eine max. Leistungsaufnahme von 135 W. Davon etwa die Hälfte fließt tatsächlich an die LS, also irgendwo bei 30-40 W.

An dieser Ausgangsleistung würde ich zwischen 20 W und 120 W (Aufdruck LS) als okay betrachten. Leistungshungrigere LS würden evtl. deinen A-20 über seine Grenzen bringen. Unter 20 W wären evtl. die LS die Opfer.

Um so weiter die Lautsprecher leistungsmäßig abweichen, desto mehr musst du aufpassen, im Grenzbereich zu bleiben.

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Die G-Shocks sind den anderen genannten weit überlegen und auch den Preis wert. Gerade KHS tactical oder Luminox sind überteuerte Quarzuhren.

Die G's machen fast alles klaglos mit. Einstiegsuhren mit Solar und Funk kosten um 100 € (GW-M5610, angelehnt an die erste G überhaupt, oder AWG-M100, die noch über ein analoges Zeigersystem verfügt). Neuere Uhren haben neben dem MIP-Display (energiesparendes DOT-Display wie im E-Book-Reader) auch eine Bluetoothanbindung ans Handy inkl. App, was Funkempfang entfallen lässt (GBD-100, GBX-100), beide etwas teurer. Mit Herzfrequenzmessung, Schrittzähler, GPS, Barometer, Höhenmesser etc. kannst du mit etwas Glück die GBD-H1000 für 350 € bekommen, die auch Solar besitzt.

Die Robustheit ist bei rein digitalen G's natürlich höher, da auch die noch so robusten analogen Zeiger- und Räderwerke immer empfindlicher sind. Sonst haben sie alles fast gleich: 20 bar wasserdicht, ausgereifte Stoß- und Vibrationssicherheit, Mineralglas, meist etwas tiefer eingelegt.

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Sie wird sicher geringer angesetzt als was sie kostete, da eher der Wert zählt, den man damit erzielen könnte.

Aber warum sollte sie nicht zum Vermögen zählen, Schmuck ist ja auch dabei.

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Theoriefrage... Wenn ich - sagen wir mal - 100.000 € hätte, um mir eine Traumuhr zu leisten, endet das garantiert in "aber dafür bekäme man auch eine XXX, eine YYY und eine ZZZ... Und vielleicht noch..." Verstehst du?

Bin bescheiden, die NOMOS Club Sport neomatik 42 datum schwarz ist mein Traum, den ich mir mal erfüllen werde.

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Ich kann leider nur ein Modell der ML Calypso Lady (viereckig) finden, in Bicolor und nur vergoldet, mit Quarzwerk. Kostet so zwischen 300 und 600 €, je nach Zustand. Eine massiv goldene finde ich nicht. Will aber auch nicht gleich ins "Fake!"-Horn stoßen, dafür hat sie keine eindeutigen Merkmale. Dafür ein offenbar aufwendiges Perlmuttzifferblatt. Goldgehäuse sind gepunzt, nur wo? Wenn Band und Gehäuse massiv Gold (Abnutzungsspuren deuten evtl. darauf hin, dazu keine Vergoldungsabnutzung erkennbar), dann ist der Hauptwert aber das Gold. Rest Quarz von der Stange... Automatikwerk würde mich überraschen.

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Hab mal im Spezial-Forum angefragt. Grundsätzlich geht aber die Stoppfunktion? Nur der Zeiger landet nicht mehr exakt?

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