Ich kann aus Erfahrung nur über Deutsch und Englisch in Niedersachsen berichten. Über Gestaltendes Werken habe ich keine Ahnung.

Deutsch und Englisch sind sich im Studium sehr ähnlich. Ich hatte dadurch den Vorteil, dass ich dann manchmal eben nur einmal die Sachen lernen musste und sie dann auf beide Fächer anwenden konnte.

Du findest durchaus Infos über die Studiengänge, wenn du bestimmte Unis und dann eben die Fächer, die man studieren will, recherchierst.

Deutsch und Englisch haben beide sowohl einen sprachwissenschaftlichen als auch literaturwissenschaftlichen Teil im Studium. Man kann sich das wie in der Schule vorstellen. Nur lesen wir jetzt nicht unbedingt ständig Bücher oder Gedichte oder sowas, sondern lernen vielmehr sehr viele Begrifflichkeiten und Theorien über die deutsche Sprache, um diese zu analysieren. Das Studium ist super komplex. Du kannst mich auch gerne für weitere Infos oder bei Fragen privat kontaktieren. Wenn ich hier alles ausführe, wird das sehr lang und vielleicht auch persönlich :D

Zudem hat man pädagogische und psychologische Module und wird immer wieder theoretisch sowie praktisch (durch Praktika) auf den Schulalltag vorbereitet.

In Englisch war bei mir damals tatsächlich ein Auslandsaufenthalt vorgesehen. Das gilt aber nicht für alle Unis. Das war eine super coole Zeit. Man kann im Studium immer auch freiwillig ein Auslandssemester absolvieren. Völlig egal, was man studiert.

Ich kann die beiden Fächer sehr empfehlen. Man darf aber nicht vergessen, dass das zwei Hauptfächer sind. Das bedeutet, du hast als Lehrer dann viel zu korrigieren, also ists nicht so ganz ohne!

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ich denke, ich würde das schon über den zweiten Satz sagen, aber im ersten Satz sehe ich persönlich keinen Nationalismus. Ist vielleicht eine Feststellung oder sowas oder Behauptung. Das zweite geht in Richtung Stolz.

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Fragen, ob sie Bock hat, was zu unternehmen :)

Sie auf Social Media stalken und dort nach Anzeichen suchen lol

Andere Leute, die sie kennen, fragen

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🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣

Guck doch mal bei so Datingapps wie Tinder. Gibt ja wohl einen Grund, warum sich Menschen dort anmelden. Vielleicht haben sie im Reallife weniger Chancen, weil sie nicht so stereotype Schönheiten sind.

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Geht mir nicht so

Insta, Snap und sowas hab ich nicht, also fällt das eh für mich weg. Auf Facebook habe ich nie Bilder von mir gepostet, weil man damals noch gesagt hat, dass das Internet nie vergisst und seitdem hatte ich immer das gleiche Bild drin (eine Zeichnung).

Bilder von mir teile ich nur als Profilbild oder im Status bei WhatsApp. Das können sich die Leute, deren Nummer ich gespeichert habe, also die Leute, die ich mag und kenne, gerne anschauen. Ich bekomme immer positive Resonanz und benutze auch keine Filter oder sowas. Ich habe kein Problem damit, mich zu zeigen.

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Links

Ich finde das sehr schwierig. Würde mich eher in der Mitte einordnen. Ich bin in vielen Aspekten eher ein konservativer (in meinen Augen hier rechts) Mensch, aber dann wiederum sehe ich mich auch als offener (in meinen Augen hier links) Mensch. Keine Ahnung, wie ich das beschreiben soll.

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Bin noch gar nicht so alt, dass ich darüber eine genaue Aussage tätigen kann (Jahrgang 97), aber es gab dennoch einige Aspekte, an die ich mich erinnern kann, die mir gefallen haben. Die Musik, die freundlichen Menschen (ja, ich fand die Leute früher viel zuvorkommender und respektvoller), die Games wie Tamagotchi, Pinball, die Messenger wie ICQ (wer kennt noch Slide a lama, omg) und MSN. Es gab einfach ein viel entspannteres Leben teilweise und das weiß ich sogar, obwohl ich da eben noch extrem jung war und vieles durch meine Geschwister erlebt habe. Wir haben immer gemeinsam alle Animes, Serien und Cartoons auf RTLII geschaut, Barbie gespielt oder Pokemon bzw. Yu Gi Oh gezockt. Das war schön. Gerne wieder.

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Ich unterstütze es nicht

Was soll ich daran unterstützen? Sind halt Menschen, die denken, sie würden nicht hetero sein. Ich bin hetero. Soll ich jetzt für sie Spenden sammeln, oder was meinst du? Sollen die machen, was die wollen. Ich halte nichts von deren "Lifestyle" und weiß für mich auch, dass das falsch ist, aber juckt mich nicht, ob jetzt einer denkt, er ist gay oder plötzlich eine Frau. Soll er machen.

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Ich sehe da keine Aufgabe, sondern nur einen Text. Du sollst den Text lesen. Dort sind Hinweise angegeben, wie du dabei vorgehen kannst.

- nach wichtigen Absätzen eine Zwischenüberschrift ausdenken, die das beschreibt, worüber der Absatz erzählt

- wichtige Stellen markieren oder notieren, damit sie im Gedächtnis bleiben

- stilistische Mittel (z.B. Metaphern, Vergleiche, Umgangssprache, etc.) unterstreichen oder notieren.

Mehr ist nicht zu tun.

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