Der gesunde Menschenverstand müßte dir doch schon sagen, daß das eine Wahnsinnsmenge für einen kleinen Körper ist. Sogar für einen Erwachsenen ist das schon recht viel. Nun ist aber ein 2 jähriges Kind um ein vielfaches kleiner und um ein vielfaches mehr auf gesunde Ernährung angewiesen, da noch in der Wachstumsphase. Warum nicht Obst zurechtschnippeln, die Kinder essen das, was man ihnen vorißt.

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Da du zu Vor- und Nachnamensänderung nachfragst: ich kenne jemanden, der es auch leid war, als offensichtlicher Ausländer immer seinen komischen Namen zu buchstabieren. Er hat an seinem Vornamen einen Buchstaben geändert (statt q ein k) und einen sehr schönen deutschen Nachnamen angenommen, der so ähnlich klingt wie sein ursprünglicher ausländischer.Da er Deutsch aussieht, wird er jetzt nur noch manchmal gefragt, woher er seinen exotischen Vornamen hat, ansonsten kein Buchstabieren mehr. Ich kann nur nichts zur Vorgehensweise und den Voraussetzungen sagen.

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Ehrlich gesagt, war bei uns auch in dem Alter schon alles voll von Plüschtieren, und Zeug. Ein Pixiebuch oder eine Tierfigur zum spielen (die werden ja Jahre gebraucht) oder einfach nur ein besonders schönes Ei im Korb mit dem Kommentar oder einer Geschichte dazu, der Osterhase hatte sich vertan das Ei war für dich, oder er hatte es vergessen dir zu geben, da es ganz unten im Korb lag,...Es ist unglaublich, wie Kinder sich für sowas begeistern!!!

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Ich füge trotzdem etwas literarisches hinzu:ein Buch von Goethe (bedenke die Goethe Institute im Ausland), Tasse vom Weihnachtsmarkt (weil sich amerikanische Freunde diese als Erinnerung gewünscht haben),die lustigen WM Hüte in Deutschlandfarben,und was Deutsche im Ausland nach spätestens 1 Jahr vermissen:Brötchen und Brot, Knäckebrot, Schwarzbrot, Spargel, Lakritz, Weihnachtsbaum, Schnee,...Was sehr typisch Deutsche ist:Briefe (schreiben)historisch bedingt, hatten wir schon Dirndl und Lederhose?,immer noch:Birkenstockschlappen,....

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Motorikschleifen gabs (in unserem Fall) auf Schritt und Tritt in Kindergeschäften und Kinderärzten.Wäre bei uns überflüssig gewesen. Bei uns waren mit einem Jahr Bälle "in",da hatte er bestimmt schon mehr als einen Ball und sie waren alle Lieblingsspielzeuge.Bauklötze sind natürlich Basic und immer gut aber Bücher durften bei uns nicht fehlen!!!Viele Bücher!Und Holzpuzzle auch,diese ersten zum stecken.

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Essen genen als Erlebnis.Ist zwar klassisch, aber in so kleiner Runde immer nett.Wir waren mal in einem besonders guten Lokal, was an sich schon ein Erlebnis ist, dann kam noch ein extrem guter Zauberer/Unterhalter zwischenzeitlich dazu.Ich habe auch schon positives von einem Krimi-Dinner-Event gehört.

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