Eine Markenbatterie will halt "gut" sein, und kann sich nicht leisten, schlecht abzuschneiden, denn dann ist sie weg vom Fenster.
NoNames sind nur auf billige Preise aus. Verkaufs-Aktionen oft, oder Serien, bei der z.B. jede hundertste weniger gut ist als alle andern.

Zudem gibt es viele Qulitätsmerkmale von Batterien, nicht nur den Energie-Inhalt. Z.B.

  • Gleichheit untereinander, konstante Qualität
  • Maximalstrom / Hochstrombelastbarkeit
  • Entladecharakteristik (lange auf Standardspannung, am Schluss rascher Abfall, oder langsames dauerndes Absinken der Spannung)
  • Haltbarkeit / Selbstentladung
  • Auslaufsicherheit

Besseres Material, bessere Qualität, sorgfältigere Verarbeitung hat halt einen höheren Preis.

Und natürlich kann man nur gleiche Technologien vergleichen. Meist reden wir von Alkali-Batterien. Zink-Kohle sind viel schlechter, viel billiger und schon am viel leichteren Gewicht erkennbar. Allerdings sind auch die wiederum viel besseren Lithim-Batterien leicht, die werden aber eher selten eingesetzt.

Welche Batterien man wählt, hängt halt auch von der Anwendung ab. Manchmal tut's eine Noname, manchmal will man Verlässlichkeit auf der ganzen Linie.

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Energie wird oft als Fähigkeit beschrieben, Arbeit zu verrichten.
Also gespeicherte, noch nicht oder bereits verrichtete Arbeit.

Arbeit ist also der Prozess, der abläuft, wenn Energie freigesetzt oder gespeichert wird.

Die Standardeinheit ist Joule (J).
Auch bebräuchlich sind je nach Energie-Art WattSekunden (Ws) oder NewtonMeter (Nm)
1J = 1Ws = 1Nm
Für den elektrischen Energieverbrauch im Haushalt oder auch in der Wärme-Erzeugung werden auch WattStunden (Wh) bzw. Vielfache davon verwendet:
KiloWattStunden (kWh), MegaWattStunden (MWh), GigaWattStunden (GWh) usw.

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Ungefähr ist das möglich. Dazu muss man aber kennen:

  • Durchschnittliche Wärmeleistung, welche die Wärmepumpe übers Jahr gemittelt liefern muss. Oder noch genauer: über die Heizperiode gemittelt
  • Der realistische COP, der dauerhaft oder durchschnittlich oder mehrheitlich gehalten werden kann.

Die Leistungskurve allein reicht meist nicht. Man müsste noch den Jahresgang aller Temperaturen haben. Der COP oder die Jahresarbeitszahl (JAZ) hängen ja von den Vorlauftemperaturen und der Temperatur der Wärmequelle ab. Und leider ist meist im Winter der COP schlechter, weil da mehr Output gefragt ist, aber weniger Input vorhanden ist.

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Wenn der Energiehunger von uns, unserem Konsum, der Wirtschaft und der Industrie so weitergeht und sogar noch wächst, so sind Gaskraftwerke als Überbrückungstechnik wohl unvermeidlich.
Sie müssen die Zeit überbrücken, bis vielleicht mal die Erneuerbaren sie überflüssig machen. Aber ich schätze diese Zeitdauer auf 50-100 Jahre.

Man muss einfach klar sehen, dass wir absolute Erdöl- bzw. Fossil-Junkies sind! Extrem abhängig, der Entzug geht nicht so schnell. Und wenn die Menge fossiler Energien nicht reduziert, sondern noch durch Strom ersetzt werden sollen (Elektromobilität, oder gar synthetische Treibstoffe), so brauchen wir noch mehr Strom als nur für den Ersatz von Kernenergie und Kohlekraftwerken.

Aber nicht dass falsche Schlüsse gezogen werden:
Mit Kernenergie kommen wir auch nicht raus. 84% der Weltenergie sind fossil, nur 4-5% Kernenergie.

Deshalb sollte sich die Welt langsam Gedanken dazu machen, wie sie die Wirtschaft planetenverträglich machen kann, und wie die Menschheit ohne Weltkriege aus dem neoliberal getriebenen Schlamassel (mehr, grösser, schneller) rauskommt.

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Nein, das geht grundsätzlich nicht.

Was aber geht und oft damit verwechselt wird oder gemeint ist, ist die Wärmepumpe:

Man kann durch Aufwenden von mechanischer Arbeit auch aus einem "kalten" Wärmevorrat Wärmeenergie abführen und an einen andern Ort bringen (deshalb "Pumpe"), wobei der schon kalte Wärmevorrat noch kälter wird. Der Wärmegewinn auf der Warmseite ist dann also grösser als der mechanische Aufwand, somit kann sich das lohnen.

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Der Satz ist sehr kompliziert formuliert. Normalschüler oder Normalstudenden erfassen den Sinn wohl nicht auf Anhieb.

Ich würde schreiben.

  • ... Energieform der Mechanik: Bewegungsenergie, auch kinetische Energie
  • ihre Zunahme bzw. Abnahme (Aenderung) ist gleich der aufgewendeten Beschleunigungsarbeit bzw. Bremsarbeit.
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Was ist das für eine Anlage? Wohl kaum eine normale Wohnung.

Das Auslösen deutet auf einen schlechten Kontakt in einem Verteilkasten oder gar innerhalb eines alten Kabels, oder auch auf ein Gerät mit Funkenschlag hin.
https://de.wikipedia.org/wiki/Fehlerlichtbogen-Schutzeinrichtung

Als Funkenschläger kommen z.B. auch Elektromotoren mit Kollektor in Frage, bei denen die Kohlen runtergebraucht sind.

Kannst du das Auslösen an einem bestimmten Ereignis/Zeitpunkt festmachen? Maschine einschalten oder so?
Wenn du die Geräte ausschliessen kannst, muss ein Profi her.

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  • "Technisch" und "physikalisch" werden nicht die Pole unterschieden, sondern nur Stromrichtungen!
  • Die Pole sind bei beiden Betrachtungen identisch: Der Pluspol hat das höherer Potential, hat einen gedachten "Überschuss an positiven" Ladungsträgern oder einen Mangel an negativen Ladungsträgern, egal, wie man die Stromrichtung definiert.
  • Erst bei der Stromrichtung wird unterschieden: Die Technische Stromrichtung ist vom + zum -, physikalisch fliesst "der Strom" (die Elektronen) vom - zum +
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2A sind 2 C/s (Coulomb pro Sekunde)

Und 3*10^22 Elektronen haben eine Ladung von Anzahl mal Einzelladung

Also Ladung dieser Elektronen ausrechnen und durch 2 teilen.

Formel: Zeit = Ladung / Strom t=Q/I

(aus der Definition von Strom: Strom = Ladung pro Zeit, I= Q/t)

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Die Rotationsenergie der Erde ist tatsächlich gigantisch, ca. 1030 J.
Das würde 100 Millionen Jahre reichen, um den Energiebedarf der ganzen Welt zu decken (grob 1022 J pro Jahr).

Es würde also SEEEHR lange dauern, bis die Erde deswegen stillstehen würde. Auch das Langsamer-Werden würde niemand bemerken.

Einziges kleines Problem: Wo willst du diese Energie abgreifen?
Du müsstest ja ein monströses Rad irgendwo auf einer Achse im Weltall befestigen, das die Erde antreiben kann.

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Kurz und einfach:

  • Beim "Strom"transport muss eine bestimmte Leistung P übertragen werden (Watt)
  • Weil Watt = Volt mal Ampère ist, kann man etweder viel Volt oder viel Ampère nehmen, um auf eine bestimmte Wattzahl zu kommen.
  • Problem: bei vielen Ampère verliert man auf den Leitungen mehr Spannung als bei kleinem Strom. Dies nach dem Ohmschen Gesetz: Spannungsverlust ist Drahtwiderstand mal Stromstärke.
  • Deshalb transformiert man die Spannung hoch, und bei gleichbleibender Leistung sinkt dann diese Stromstärke, und damit sinken die Verluste auf dem Übertragungsweg.
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Eigentlich gibt es viel erneuerbare Energie.
Die Sonne strahlt etwa 1000x soviel Energie auf die Erde, wie verbraucht wird.

Aber:

  • Das "Ernten" dieser Energie ist mit Aufwand/Arbeit verbunden.
  • Und die Menschheit will sich ja grad Arbeit durch Maschinen ersetzen lassen, die wiederum Energie benötigen... schon mal ein kleiner Widerspruch
  • Die Menschheit hat im Rausch der Nutzung von Kohle und erst recht des Erdöls begonnen, ein Wirtschafts- und Finanzsystem aufzubauen, das massive Verbrauchszunahmen von allen Ressourcen brauchte und noch immer vorgibt, EWIG wachsen zu können!
  • Wir leben bekanntlich massiv über unsere Verhältnisse und über die Kapazitäten der Natur und des Planeten.

Es muss ein Wirtschaftssystem gefunden werden, welches dauerhaft überlebensfähig wird - das heutige Krebsgeschwür mit dem inneren Zwang zu ewigem Wachstum ist es nicht.

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Bei solchen Aufgaben gibt es zwei Ansatzpunkte:

  1. Entweder überlegt man, welche Einheiten für das Gesuche rauskommen sollten. Vielliecht hast du schon von der Energie-Einheit kWh (KiloWattStunde) gehört. Und wenn man schon gehört hat, dass Volt (V) mal Ampère (A) = Watt (W) ergibt, sieht man schon aufgrund der Enheiten, dass (m)Ah mal V -> VAh ergibt, was Wh ist (kilo ist ja nur "mal tausend"). Also 4500mAh=4,5Ah mal 5,7V
  2. Oder man weiss, dass "mAh" physikalisch eine Ladung bedeutet, und dass Energie = Ladung mal Spannung ist. Auch hier resulitiert Ah mal V = Wh, also eine Energie
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