Danke allen Antwortern.

Gerne weise auf die bisherige Lösung des Problems hin:

Auf der Kommandozeile habe ich den Befehl
bootrec /rebuildbcd
ausgeführt.

Die gefundene Bootsektion (oder wie das hiess), musste ich per "ja" hinzufügen, seither kommt beim Start eine doppelte Auswahl gemäss Bild.
Win7 professional war die Original-Installation, und die läuft!
(Die andere erzeugt den Fehler).

Vielleicht kann man diese Auswahl dann noch irgendwie umgehen, aber vorläufig nehm ich das in Kauf.

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Ich nehme an, das kommt nicht so wie im Bild um 90 Grad verdreht, sondern horizontal lesbar?

Du musst mind. das Betriebssystem nennen, am besten auch den Computertyp.

Kommt das gleich zu Beginn und bliebt hängen, oder kommt zuerst normal das Betriebssystem und erst nachher dieser Zustand?

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Nicht Geschwindigkeit tötet dich, sondern die Kraft F, die bei der "Beschleunigung" bzw. "Bremsung" (negative Beschleunigung) auftritt.
Entscheidend ist dabei das Delta-v (Geschwindigkeitsänderung) und das Delta-t (Zeitabschnitt, in der die Geschwindigkeitsänderung stattfindet)!

  • Wenn die Gschwindigkeitsänderung gross ist, aber die Zeit sehr lange, ist es kein Problem, die Bremskraft ist klein
  • Aber wenn die Zeit sehr kurz ist (kleiner Nenner!), kann die Zahl für F auch dann gross werden, wenn die Geschwindigkeitsänderung im Zähler gar nicht so gross ist.
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  • Falsch ist eigentlich nur die Addition der Vektoren P und Q zur Scheinleistung S.Sie sollten so addiert werden wie im Bild von Karsten.
  • auf den Betrag (Wert) der Scheinleistung (die Länge von S) hat das keinen Einfluss. Auch mit diesem "falschen" Dreieck bekommt man den korrekten Wert für S.
  • Hingegen kann man so die Phasenlage (Winkel) der Scheinleistung nicht direkt ablesen. Der Winkel wird von der Horizontalen aus im Gegenuhrzeigersinn gemessen. Das ist wichtig für korrekte Berechnungen.

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Die Idee dieser "Kompatibiltität" ist nur rückwärts gedacht:
Du kannst zum Teil in konventionelle FL-Armaturen mit T8-Fassung neue LED-Ersatz-"Röhren" einschrauben ohne Modifikation an der Anlage (einfach Starter rausschrauben).
Um sicher zu gehen, im Fachgeschäft fragen.

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Ich bin nicht der Super-Smartphonespezialist, aber ich würde es versuchen.
Mit einem Navi habe ich das jedenfalls geschafft, anstelle des 3,7V-Akkus ein externes Netzteil anzuschliessen.

Die Einschränkung mit dem detektieren des Ladegeräts durch das Phone besteht nur, wenn du das Netzteil aussen wie ein Ladegerät, aber ohne Akku anschliessen willst, das geht ev. nicht.

Falls das Phone noch detektiert, ob ein echer "legaler" Akku da ist, genügt meist ein Widerstand zwischen einem Pol des Akkus und dem dritten Pin. Diesen Widerstand kann man manchmal messen bei dem ausgebauten Akku, das müsstest du halt vorher ermitteln, ev. googeln mit Akkutyp.

Kann aber sein, dass dein Phone einen andern Trick verwendet, um solche Basteleien zu verhindern.

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Da würde nur ein Foto helfen.

In dieser Zeit gab es FL-Armaturen ("Neonröhren"), die ohne Starter funktionierten.
Ich hab solche, und bin selber nicht sicher, auf welcher Basis das funktioniert.
Vermutlich mit Streufeldtransformator oder mit einer speziellen Röhre mit Zündelektrode.

Ein EVG ist für diese Zeit auszuschliessen.

Oder ist es gar eine Glühlampenröhre?

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Das ist ein massiver Unterschied!

  • Bei Gleichstromanwendungen fliesst kein Strom mehr, wenn du einen Kondensator in Serie schaltest
  • Bei Wechselstrom wirkt ein Kondensator ein zusätzlicher, frequenzabhängiger Widerstand. Bei hoher Frequenz leitet er gut, ist er also ein kleiner Widerstand, bei tiefer Frequenz leitet er schlecht, der Widerstand wird gross.
  • Deshalb heisst diese Kombination dann Hochpass (weil sie hohe Frequenzen gut passieren/durchgehen lässt).
  • Wenn diese Kombination aber parallel zur Last geschalten wird, dann ist der Effekt umgekehrt! Also resultiert ein Tiefpass.
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  • öffnen
  • schauen, ob nur eine Sicherung durchgebrannt ist
  • sonst ist es der Haupt-Halbleiter, der Triac, der defekt ist. Diesen ersetzen, dann geht er wohl wieder.

Ob sich das lohnt bei solchem Billigschrott, wage ich zu bezweifeln. Das ist ein unanständiger Dumpingpreis, da ist kaum das Material bezahlt.

Kauf nächstes Mal was anständiges - und RTFM...

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Das sollte aus dem oft beiliegenden Schema/Serviceblatt hervorgehen.
Ohne genaue Marken- und Modellbezeichnung und Foto kann dir wohl ohnehin niemand helfen, wir sind ja keine Hellseher.

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Die Frage bezieht sich auf dieses Bild in der Frage, das aus unerfindlichen Gründen gelöscht wurde.

So machen dann die meisten Antworten keinen Sinn mehr.

Was war da los?

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Das ist fast sicher ein simpler Trafo (Transformator) für ein Niedervolt-Halogensystem (dem sagt man noch nicht "Netzteil").
Den braucht es, um die Niedervoltlampe (12V) am 230V-Stromnetz zu betreiben.

Wie kommst du auf Kurzschluss? Hat's geknallt, ist der Glaskolben explodiert?
Normalerweise brennen solche Glühlampen halt irgendwann mal durch.

Solche Trafos sind aber kaum totzukriegen, der hat es wohl überlebt. Oder hat es irgendwo eine Sicherung am Trafo? Oder wie lange dauerte der Kurzschluss?

Sonst einfach das Leuchtmittel wechseln. Da es aber kaum mehr Halogenglühlampen gibt, musst du ev. nach einem LED-Ersatzprodukt fragen (eben für ein bestehendes 12V-Halogensystem).

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Wo fährt man mit 70km/h auf eine Ampel zu?

Der Schlüssel zum Spritsparen vorausschauendes Fahren. Z.B. wenn man den Zyklus der Ampel kennt oder erahnen kann. Das Schlimmste ist kurz vor der Ampel noch beschleunigen in der Hoffnung, des reiche noch, und dann trotzdem aus überhöhter Geschwindigkeit abbremsen.

Das Ausrollen-Lassen des Wagens ist das sparsamste, weil es ausgekuppelt nur Leerlauf-Sprit und mit Motorbremse bei modernen Motoren gar keinen Sprit braucht, und keine Bremsbeläge kostet.

Das Runterschalten würde ich nur im Gefälle machen. Sequentielles Runterschalten vor der Ampel macht Stress, ev. Lärm, braucht Kupplung, und spart kaum Sprit.

Sie schon geschrieben spart man viel, viel mehr Sprit durch sanftes, gleichmässiges, niedertouriges Beschleunigen.

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Die meisten Geräte haben am Eingang des Stromnetzes in Gerät solche Filter, wenn sie...

  • entweder empfindlich sind auf Störungen (Hochfrequenz, kurze Störimpulse)
  • oder solche selber produzieren

Also alles aus der IT-Branche, viele Haushaltmaschinen, viel Unterhaltungselektronik. Eigentlich fast alles.
Diese EMV-Filter dämpfen oder blocken solche Störungen.

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Das kann gut sein. Vermutlich meinst du die Lithium-Eisensulfid-Batterie

Leerlauf neu kann bis 1,8V sein. Und auch die alten Zink-Kohle-Zellen haben "fast leer" noch immer eine hohe Leerlaufspannung.
Deshalb ist eine Spannungsmessung allein bei den meisten Zellen ohnehin keine Kapazitätsmessung.

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Also auf unebener Fahrbahn macht jedes Fahrzeug genau die Geräusche, die ihm von der Oberfläche aufgezwungen werden. Geschwindigkeitsabhängig.
Oder meinst du schiefe (aber ebene) Fahrbahn?

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