Hey,

Unklare Flüssigkeiten besitzen ja kein permanentes Dipolmoment und können daher nicht mit polaren Lösungsmitteln wechselwirken. Zwischen unpolaren Stoffen wirken die van-der-Waals-Kräfte. Diese entstehen durch kurzfristig auftretende ladungsverschiebungen innerhalb der Moleküle und sind viel schwächer als die Wechselwirkungskräfte in polaren Lösungsmitteln. 

und weil 2 unpolaren Stoffen miteinander viel besser wechselwirken können mit ihren schwachen van-der-Waals-Kräften, als mit polaren Lösungsmittel die permanent Dipole besitzen, lassen sie sich mischen. 

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Hey :) 

Du muss  bei der Titration mit Salzsäure einfach V1 * c1 = V2 * c2 nach c2 umstellen und die Werte die du gegeben hast einsetzen. Also V1 und c1 von Salzsäure und V2 dann von der Länge. 

Bei der Schwefelsäure muss man beachten das sie 2 Protonen abgeben kann also benötigt man dementsprechend weniger Säure bis zu Äquivalenzpunkt. Hier rechnest du dann quasi V1 * c1 * 2 = c2 * V1 

In beiden Fällen kommst du am Ende auf den gleichen Wert für c2 

Du weißt ja n=m/M und c=n/V hieraus ergibt sich c=m/(M *V) diese Formel kannst du ganz einfach nach m umstellen und schon hast du auch die Masse von KOH 

Viel Spaß beim Rechnen ;) 

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Hey :) 

Wie du schon sagtest wird zuerst der Sollwert im Hypothalamus durch die Wirkung der Pyrogene ( Fieber vermittelnde Substanzen) erhöht. 

Wenn das geschehen ist kommt es im Körper dazu das weitere verschiedene Botenstoffe ausgeschüttet werden die zum Beispiel dafür sorgen das die Gefäße sich besonders an den Armen und Beinen Zusammenziehen und der Mensch zu zittern beginnt ( schüttelfrost). Schüttelfrost hat man also nur dann wenn der Körper seine Temperatur erhöht also während das Fieber ansteigt. 

Wenn sich die Gefäße zusammenziehen erscheint die Haut blass, da sie weniger durchblutet wird. Wenn man die Durchblutung verringert kann der Körper an der betroffenen stelle nicht mehr so viel Wärme abgeben. 

Die Muskelkontraktionen ( Zittern) sorgen dafür das durch den Energieverbrauch Wärme gebildet wird. 

Beides zusammen, also Verringerung der Wärmeabgabe durch das zusammenziehen der Blutgefäße und die Erhöhung der Wärmeproduktion durch die Muskulatur sorgt für einen Anstieg der Körpertemperatur. Dieser vorgang ist für den Körper sehr anstrengend und daher fühlt man sich auch so schlapp und kaputt. 

Der Appetit wird auch verringert da der Körper seine Energie für das "Aufheizen" benötigt und die Verdauungstätigkeit erstmal heruntergefahren wird. 

LG

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Hey,

Wenn eine schwache Säure und eine starke Base miteinander reagieren bildet sich ja hierbei kein neutrales Salz sondern ein in Wasser alkalisch reagierendes. Wenn man am äquivalenzpunkt dann eine wässrige Lösung hat wird dieses Salz zum Teil hydrolisiert und sorgt somit für einen pH > 7. 

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Oh das tut mir wahnsinnig leid mit deinen frettchen.

Meine Katze bekommt immer Lungenödem wenn ich wegfahre. Der Zusammenhang ist mir erst vor kurzem klar geworde.Ich werde jetzt auch so lange sie lebt nicht mehr in den Urlaub fahren. Was anderes kann man wohl dagegen nicht tun. 

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Hi 

Ich hab diese Seite dazu gefunden: 

http://www.chemie.de/lexikon/H%C3%A4moglobin.html

Da wirst du die Antwort auf deine Frage finden 😉

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Hallo :) 

Also soweit ich weiß können Karotten tatsächlich die Haut dunkelorange-gelb-braun färben. Dies liegt am enthaltenden Carotin, einem naturfarbstoff, der sich scheinbar in die Haut einlagert. 

Carotin ist ein fettöslicher Stoff und daher denke ich daß er nicht nur durch den Verzehr entsprechender Nahrungsmittel sondern auch über creme aufgenommen werden kann. Kannst ja mal den Wikipediaartikel dazu lesen. :)

Ich kannte mal ein Mädchen das ziemlich viel Karottensaft getrunken hat. Sie hatte einen braun-orangen Hautton. Es sah jetzt nicht gerade komisch aus aber es war auch keine typische Sonnenbräune.

Ich glaube es schadet der Gesundheit nicht und einige Zeit nachdem man aufhört seinem Körper übermäßig viel carotin zuzuführen verschwindet die Verfärbung der Haut auch wieder.

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Also der elektrische Impuls kommt vom sinusknoten des Herzen und geht dann über den AV Knoten und weitere Bestandteile des Reizleitungssystems immer weiter die Herzkammer entlang. Das vegetative Nervensystem kann die Schlagfrequenz des Herzen regulieren. Aber das Herz kann schlagen auch wenn das Gehirn tot ist. Somit muss für eine gute Pulsqualität das Reizleitungssystem am Herzen auf jedenfall schonmal intakt sein. Bei zB Kammerflimmern zuckt das Herz nur noch ganz schnell und unkontrolliert und man spürt keinen puls, weil das Blut nicht regelmäßig durch die gefäß gedrückt wird.

Naja, dann ist er auch abhängig von der Beschaffenheit der gefäßwände und deren Elastizität,  dem Blutdruck und in diesem Zusammenhang auch dem Blutvolumen im Gefäßsystem.  Das was man am Handgelenk fühlt ist ja eine "Welle" von Blut die durch eine enge elastische Röhre gedrückt wird. Und wenn man zum Beispiel viel Blut verliert fließt das Blut aus dem Körper heraus, der Blutdruck nimmt immer wieder ab und der Körper versucht den entstehenden Sauerstoffmangel zu kompensieren in dem das Herz immer schneller schlägt. Der puls ist dann ziemlich schlecht zu fühlen weil das Blut einfach raus gepumpt wird und die Gefäße sich dabei ja kaum noch weiten müssen.  

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Hallo, :) 

Ich bin zwar kein Spezialist auf diesem Gebiet aber ein paar merkwürdige Dinge fallen mir in diesem Artikel auf. Zum einen ist schonmal das sonosynthese falsch. es ist Photosynthese gemeint, aber das hast du sicher auch schon erkannt :)

Die Fische in der tropholytischen Schicht sterben aber nicht dadurch das dort keine pflanzen wachsen, denn das ist ganz normal. Pflanzen wachsen eher in den belichteten Schichten und normalerweise gibt es einen nahrungskreislauf. Pflanzen setzen Sauerstoff frei und produzieren Glucose durch lichtenergie wovon sich dann kleine Tierchen ernähren und von denen ernähren sich dan die größeren Fische. Diese sterben irgendwann genau wie die kleinen Tierchen und die Pflanzen und werden dann von Mikroorganismen zersetzt, wobei wieder Nährstoffe für die Pflanzen freigesetzt werden. Die ganzen abgestorbenen organischen Dinge werden Biomasse  genannt. Durch einen zu hohen phosphorgehalt im Wasser, der zum Beispiel durch Düngemittel der Landwirtschaft verursacht wird kann es passieren dass die Pflanzen oder eher die Algen immer mehr wachsen und irgendwann das ganze Wasser damit voll ist. Man könnte denken dass das eigentlich gut ist weil dann ja viel Biomasse zum verwerten entsteht und für die Bakterien und Mikroorganismen trifft das auch zu. Nur zersetzen diese die Biomasse unter Sauerstoff Verbrauch. Weil so viel  Biomasse da ist die Mikroorganismen so viel zu verwerten haben verbrauchen sie den ganzen Sauerstoff der im Wasser zur Verfügung steht und die Fische die auch Sauerstoff für die Atmung brauchen sterben ab. :/ 

Man nenn das "umkippen" eines Gewässers. 

Zurück zum Text. 

Im Winter wenn das Wasser gefriert sind am grund des Sees immernoch 4°C. Bei dieser Temperatur ist die Dichte es Wassers am höchsten und man nennt das Anomalie es wassers. Da wasserlebewesen wechselwarme Lebewesen sind können Sie Ihre Temperatur der der Umgebung anpassen ohne zu sterben. Sie fahren dabei ihren Stoffwechsel total runter so das sie nur noch gaaanz wenig Sauerstoff verbrauchen und den ganzen Winter von ihren reservestoffen im Körper Leben können. ( Ich weiß nicht vllt schwimmen sie auch noch bisschen rum ich kann mir sonst eisfischen nicht erklären) 

Somit ist der letze Rest im Artikel auch Quatsch. 

Ich hoffe ich konnte bisschen helfen. Ist echt ein interessantes Thema ist mir grade bewusst geworden. :D

Fürs  Umkippe des Gewässers kannst du ja mal bei Wikipedia gucken, da ist das ganz gut erklärt. 

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