Hi,

wenn man sich das Wort Vergaser laut und deutlich mehrfach vorspricht, kommt man zu dem Schluß, daß so etwas bei einem gasförmigen Brennstoff wohl nicht notwendig ist.

Auf Grund der weiten Explosionsgrenzen von Wasserstoff würde ich so ein Projekt nur Profis mit entsprechendem Equipment empfehlen.

Warum nicht einfach Methanol? Und dann versuchen, den Motor zu optimieren. Da steckt genug Potential für 3 Projekte drin.

m.f.G.

anwesende

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Hi,

Die OH-Gruppe macht Alkohole in Wasser löslich. Das gleiche gilt im deutlich geringeren Maß für die Carbonylgruppe von Aldehyden. Aber je länger die Alkyl-Kette wird, um so mehr überwiegt der vollkommen wasserunlösliche Charakter der Kette.

m.f.G.

anwesende

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Hi,

schau mal in eine bildhafte Darstellung der ersten Ionisierungsenergieen an. Da fällt dir bestimmt was auf, wenn du innerhalb einer Periode bis zum Edelgas kommst.

Damit hast du schon deine Antwort und direkt die Begründung dabei.

m.f.G.

anwesende

(siehe gelbes Diagramm z.B. hier:

https://chemglobe.org/general/atomeigenschaften/ionisierung.php

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Hi,

Säure und Lauge geben Salz und Wasser. Das Salz besteht immer aus dem Metall der Lauge und dem Säurerest, hier also Natriumnitrat (NaNO3). Das Wasser kommt immer aus dem Proton der Säure (Donator) und der OH-Gruppe der Lauge (Akzeptor).

Schreib dir erst mal die Reaktionsgleichung hin und dann kannst du es jetzt sicher selbst.

m.f.G.

anwesende

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Hi,

keine Angst, die Antwort ist auch tatsächlich einfach und dadurch kurz:

Schau dir das C Atom der Alkoholgruppe an und zähle, ob dort 1, 2 oder 3 andere C Atome angebunden sind. Das sind dann primäre, sekundäre und tertiäre Alkohole.

Daher ist Butanol der kleinstmögliche t-Alkohol. Schau mal hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Tert-Butanol

m.f.G.

anwesende

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Hi,

Sehr vereinfacht ausgedrückt: Ein Katalysator beschleunigt Reaktionen, indem er die Aktivierungsenergie der Reaktion senkt. Das heißt, er ist zwar an der Reaktion beteiligt, aber er wird dabei nicht verbraucht.

Also genügen kleine Mengene an Kat, um auch große Mengen an Edukten Portion für Portion "abzuarbeiten".

m.f.G.

anwesende

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Hi,

die bekannteste Reaktion wäre es, stinkende Carbonsäuren (überlege mal, warum es beispielsweise Capron-Säure heißt) in wohlriechende Ester zu überführen.

m.f.G.

anwesende

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Hi,

ob das Ding laut oder leise ist, hängt nur von der Schalldämmung ab. Da Polarographie zunächst mal per Definitionem mit eine Hg Tropfelektrode ausgestattet ist, kanne es nicht am Tropfen oder einem anderen Material hängen.

m.f.g.

anwesende

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Hi,

sollst du sie unterscheiden oder nur einfach trennen?

Du kannst alle 3 Stoffe verbrennen. Metalloxide sind Feststoffe (Pulver), die sich in Wasser als Lauge lösen. Nichtmetalle (Schwefel) gibt als Oxid ein Gas, das eine Säure mit Wasser ergibt.

Ebenso Kohlenstoff (Stärke), das als CO2 mit Wasser Kohlensäure gibt, aber in der Schule auch anders nachgewiesen werden kann.

m.f.G.

anwesende

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Hi, ist ganz einfach:

In beiden Fällen verbrennt etwas, nämlich Eisen und Wachs (=Kohlenwasserstoff).

Verbrennungen sind (vereinfacht) eine Verbindung mit Sauerstoff und die Verbrennungsprodukte sind daher Oxide.

Eisenoxid (=Rost) ist ein Feststoff, daher wiegt das Produkt der Verbrennung mehr als der Ausgangsstoff (=Edukt), weil ja Gewicht durch den Sauerstoff dazugekommen ist.

Bei der Verbrennung von Kohlenwasserstoffen (z.B. Wachs) entstehen ebenfalls 2 schwerere Produkte (nämlich Kohlendioxid und Wasserdampf), die aber beide gasförmig sind. Daher wird die Kerze leichter. Fängt man die Verbrennungsprodukte aber auf, kann man sehen, daß es schwerer geworden ist. (Den Versuch gibt es auch für die Schule)

m.f.G.

anwesende

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Hi,

10x 4cl = 400ml. Bei 40% entspricht das 160ml reiner Ethanol.

M(Ethanol) = 46; M (3 O2) = 96 entsprechend 3x22,4l.

Du musst die Masse über die Dichte des Ethanol berechnen, dann ist der ganze Rest einfach nur Dreisatz.

m.f.G.

anwesende

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