Wenn die DNA keine Richtung hätte, wäre es problematisch eine DNA-Sequenz in der richtigen Reihenfolge zu transkribieren.

Zur Chemie der Basenpaarung schicke ich dir diese Seite:

https://neubecks.de/2013/02/04/3-und-5-ende/

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Das ist ein einfacher Dreisatz:

38 x 30 ------ 1140 kJ

2879 ---- 100%

1140 ------ x

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Du weißt sicher, dass Gene abgelesen (Transkription) und in Proteine übersetzt werden (Translation).

Mensch hat ca 20.000 Gene,es ist nicht sinnvoll, dass allle Gene zu jeder Zeit in Proteine umgesetzt werden.

So ist es ein komplexes Zusammenspiel welche Genprodukte jeweils benötigt werden. Gene können an- und abgeschaltet werden.

Unter dem Suchwort Genregulation findest du Infos.

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Natürlich sind Pflanzen Lebewesen.

Eine Fortpflanzungsrate gibt an, wie viel Kinder eine Frau durchschnittlich im Leben bekommt.

Für Pflanzen gibt das keinen Sinn. Pflanzen produzieren Samen und das oft in erheblichen Mengen und über mehrere Jahre. Nicht alle dieser Samen gelangen zur Keimung und werden zu Pflanzen, die sich wieder fortpflanzen.

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Die Meiose "passiert" nicht geschlechtlich.

Die Meiose ist für Lebewesen der Weg Geschlechtszellen mit haploidem Chromosomensatz herzustellen. Bei der geschlechtlichen Vermehrung, d.h. der Verschmelzung von Ei- und Samenzellen, entsteht ein Lebewesen mit diploidem Chromosomensatz.

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Altpapier hat einen Preis; ca 150 Euro pro Tonne.

Vereine sammeln und verkaufen es.

Mit dem Erlös wird die Vereinsarbeit mit finanziert.

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1: Produktivität steigt linear mit zunehmender Anzahl der Pflanzenarten

2: Produktivität steigt, Verlauf Sättigungskurve

3:Produktivität steigt, erreicht ein Maximum und sinkt dann mit steigender Artenzahl

4: Kein Zusammenhang zwischen Produktivität und Artenzahl

Da fehlen Angaben, diese Abbildungen sind nur Möglichkeiten... wie es sein könnte

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Sie zählen nicht zu den Karnivoren, da sie die Tiere nicht direkt verdauen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Wanzenpflanzen

https://www.scinexx.de/dossierartikel/wenn-beide-profitieren/

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Die Frage ist etwas merkwürdig formuliert.

Ich würde fragen: Warum hat die Evolution so ein großes leistungsfähiges Gehirn entwickelt. Unser Gehirn hat einen gewaltigen Energiebedarf und macht schon bei der Geburt Probleme für die Mutter. Das sind erstmal gravierende Nachteile.

Das große Gehirn muss also in einer bestimmten Umwelt Vorteile gebracht haben. Dazu gibt es ganze Bücher. Unter dem Suchwort Evolution Mensch Gehirn Umwelt findest du verschiedene Artikel dazu. Zwei habe ich dir herausgesucht:

https://www.spektrum.de/news/warum-ist-unser-gehirn-so-gross/1567256

https://www.oekosystem-erde.de/html/mensch_gehirn.html

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In der Glykolyse müssen erst 2 ATP investiert werden.

Im weiteren Verlauf wird auch ATP gebildet.

Hier gibts Infos zum Thema ATP, sollstest auch im Lehrbuch mal nachschauen.

https://www.u-helmich.de/bio/lexikon/A/ATP.html

http://www.u-helmich.de/bio/stoffwechsel/reihe3/1-Glycolyse/indexGlycolyse.html

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Ein Papiertaschentuch aus Cellulose benötigt keine 5 Jahre für die Zersetzung.

Schau dich mal im Netz um, da gibt es ganz andere Werte.

Ein einzelnes Blatt Papier von Erde und Feuchtigkeit umgeben wird relativ schnell zersetzt, so ist es auch mit einem Papiertaschentuch.

Liegen die Papiertaschentücher zu Hause trocken herum, halten sie sehr sehr lange.

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Die Codesonne zeigt außen die Aminosäuren, du kannst die Tripeltss ablesen, die für Serin stehen.

Kleine Änderungen des Tripletts, besonders an der letzten Stelle ergeben nicht unbedingt eine Änderungen der eingebauten Aminisäure. Welche Bedeutung hat die Primärstruktur eines Polypeptids für die Funktion.

Schlag außerdem im Buch nach, was degenerierter genetischer Code bedeutet.

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Die Erscheinung nennt man Phototropismus. Neben dem positven P. -zur Sonne hin, gibt es auch den negativen P - vom Licht weg.

An dem verstärkten Wachstum zur Sonne hin sind Pflanzenhormone (Auxin) und sogar Motorzellen beteiligt.

Hier gibts eine ausfürliche Version:

https://www.spektrum.de/lexikon/biologie/phototropismus/51386

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Dawürde ich beide Möglichkeiten ausprobieren.

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