Die Zinsen sind 4,99 % ist das Zinswucher?

Nein, 2012 völlig normaler Zinssatz, vor allem wenn man 100% finanziert hat.

Und können sie den Vertrag auflösen weil das Bundesverfassungsgericht entschieden hat alle ab 2010 seien ungültig ?

Das Bundesverfassungsgericht hat eben NICHT entschieden das ALLE Darlehensverträge nichtig sind, sondern nur solche, wo eine bestimmte falsch formulierte Klausel zum Widerruf enthalten ist, und das sind nicht ALLE.

Bis jetzt haben sie gerade mal 15 Tausend zurück gezahlt liegt es an den hohen Zinsen oder?

Nein, das liegt an einer zu niedrigen Tilgung. Das ist natürlich super für die Bank, dadurch verlängert sich die Laufzeit deutlich und natürlich auch der Zeitraum der Zinszahlung. Haben sich das wohl schön rechnen lassen, tolle niedrige Rate mit so gut wie keiner Abtragung des Darlehens.

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Auch wenn er nicht am Handy war, zahlt er trotzdem, er ist aufgefahren. Das Schmerzensgeld zahlt, wie alle anderen Haftpflichtschäden auch, seine KFZ-Haftpflichtversicherung.
Es kann allerdings passieren, das seine Versicherung bei ihm wegen der Handynutzung Regress einfordert, falls diese nachgewiesen zum Unfall geführt hat. Allerdings nur bis maximal 5.000 Euro. Aber damit hast Du dann nichts zu tun.

Übergib das deinem Anwalt, der holt dann auch das Maximale für dich raus.

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Nein, nur als Ehepartner, wenn die Ehefrau kein Einkommen und kein Vermögen hat (Unterhaltspflicht gegenüber der Ehefrau).

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Natürlich kann und darf man das in der BRD.

Hieb- und Stosswaffen unterliegen, ausser der Volljährigkeit, keinerlei Beschränkungen beim Besitz. Dafür gibt es auch keine Erlaubnisdokumente.

Schreckschusswaffen mit PTB Zulassung bedingen ebenfalls nur die Volljährigkeit. Will man diese in der Öffentlichkeit führen benötigt man den kleinen Waffenschein.

Airsoft-, CO2- und Luftdruck-Schusswaffen darf man ebenfalls ohne besondere waffenrechtliche Erlaubnis besitzen. Bis 0,5 Joule Geschossenergie muss man noch nicht einmal volljährig sein.

Einschüssige Vorderlader-Schusswaffen mit Lunten-, Funken- oder Perkussionszündung dürfen auch mit Volljährigkeit besessen werden.

Für Schusswaffen mit Patronenmunition benötigt man unter Anderem ein Bedürfnis, wie z.B. die Ausübung der Jagd, als Sportschütze, Waffensammler und Bewachungsunternehmer.

Der Waffenschein ist nur eines der Dokumente, das Verwendung findet, hat aber mit dem Erwerb und Besitz von Waffen gar nichts zu tun.

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Ich habe das Gefühl, die Firmengründung wird nur, und ausschliesslich für die Anschaffung eines AMG oder Porsche durchgeführt. Ansonsten würdest Du dir völlig andere Gedanken machen, z.B. über die Finanzierung des Maschinenparks, der Angestellten, Beschaffung von Rohstoffen, Aufbau eines Vertriebes und Kundenbindung... usw.

Steuerliches geltendmachen für Betriebsausgaben geht auch nur dann, wenn man wirklich einen Betrieb mit Umsatz führt. Zahlt man null Steuern, gibts natürlich auch keine zurück.

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Der Grundmotor ist exakt der gleiche 1.995 ccm Dieselmotor. Deshalb haben auch beide die gleichen "eingepflanzten" Krankheiten. Sehr oft versagen die Turbolader schon relativ früh ihren Dienst. Ich habe im Kollegium Kenntnis von zwei Fällen, wo die Fahrzeuge noch nicht mal 60.000 Kilometer auf der Uhr hatten.
Einer ist Hobbyschrauber, und hat schon reichlich BMW-Turbos gewechselt.

220.000 Kilometer ist bereits über der vom Hersteller geplanten Lebensdauer angesiedelt. Meine Empfehlung lautet :
Finger weg bei solchen Laufleistungen, egal von welchem Hersteller!
Ausnahmen sind top gepflegte Einzelstücke, die evtl. eine kostspielige Motorrevision hinter sich haben. Aber, leider, gerade bei dem von dir anvisierten Modell, gibt es reichlich abgerockte Schlorren aus zweifelhaftem Vorbesitz.

Sicher gibt es auch Ausnahmen, wo die Motoren länger halten, bevor die ersten kritiker hier anmerken, das es auch Fahrzeuge mit 450.000 Kilometer und mehr gibt. Das ist aber nicht die Regel, das sind und bleiben Ausnahmen.

Man darf auch nicht vergessen, das nicht nur der Motor, sondern auch die Karosserie und das Fahrwerk diese Kilometerleistung abgerissen haben.

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Grundsätzlich jedes, auch die, die Du normalerweise nicht führen darfst. Wenn der Einsatz des Messers erforderlich ist, um den gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff auf dich oder eine andere Person abzuwenden, wirst Du nicht wegen der durchgeführten Straftat (mindestens gefährliche Körperverletztung) bestraft, da Du einen Rechtfertigungsgrund hast (Notwehr).
Allerdings kannst, und wirst du dann wegen Verstoß gegen das Waffengesetz zur Rechenschaft gezogen werden, wenn das Messer unter das Führverbot nach § 42a WaffG fallen würde.

Das gilt im Übrigen auch für unerlaubt geführte und besessene Schusswaffen.

Ein Messer, vor allem ein Klappmesser, ist aber wohl das denkbar schlechteste Mittel zur Selbstverteidigung, es sei denn man ist im Messerkampf ausgebildet, kennt sich mit der Anatomie des Menschen aus, und weiss dadurch, wie man einen solchen Gegenstand wirkungsvoll einsetzt.

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Nein, eindeutig nicht. Wenn du bereits volljährig bist, darfst Du zwar einen Dolch besitzen (oder auch mehrere), aber nicht in der Öffentlichkeit mitführen.
Der Dolch ist eine StichWAFFE mit beidseitig geschliffener Klinge.

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Wozu sollte der einzelne Infanterist solche Magazinkapazitäten benötigen?

Die Waffe wird dadurch einmal schwer und unhandlich. Das schnelle "Inanschlagbringen" ist fast nicht mehr möglich. Auch verliert der Soldat die Übersicht über seinen Munitionsvorrat. Der taktische Magazinwechsel gerät in Vergessenheit. Angebrochene Magazine können nicht mehr als solche identifiziert werden (durchsichtiges Material des Magazinkörpers, wie auf dem Bild zu sehen).

Für Unterstützungsfeuer nutzt die Bundeswehr andere Waffen, aber das wurde bereits erwähnt.

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Aus dem Satz kann man das nicht erkennen. Es muss feststellbar sein, ob diese Aussage der Wahrheit entspricht, oder gelogen ist, denn darin liegt der Unterschied.

Verleumdung ist, wenn man über jemanden die Unwahrheit verbreitet, üble Nachrede ist, wenn das Gesagte der Tatsache entspricht.

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Zulassung auf Minderjährige

Minderjährige Personen können im Ausnahmefall Halter oder Halterin eines Fahrzeugs sein wenn:

• die Person aufgrund einer Schwerbehinderung die Voraussetzungen des § 3a Kraftfahrzeugsteuergesetz erfüllt,

oder

• diese Person aufgrund des Besitzes der für das zulassungspflichtige Fahrzeug erforderlichen Fahrerlaubnis (Trikes mit A1 ab 16 J., begleitetes Fahren ab 17 J.) die Haltereigenschaften für dieses Fahrzeug erfüllen kann

und

• die Zustimmung des bzw. der Erziehungsberechtigten vorliegt. Diese Zustimmung muss schriftlich erklärt werden. Entsprechend sind bei der Zulassung auch die Ausweise der Erziehungsberechtigten im Original vorzulegen.

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Glauben kann man an alles, aber bisher ist noch niemand von den Toten zurückgekommen, und konnte beweisbare Tatsachen auf den Tisch legen, und das seit Jahrtausenden nicht. Schon mal überlegt, wieviele Menschen in dieser zeitspanne gestorben sind?

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Auf die Füsse sicherlich nicht, diese trifft selbst der geübteste Schütze nur sehr schwer, vor allem wenn die Person läuft.

Dann kommt darauf an, wohin er flieht, läuft er aufs offene Feld, oder in Richtung eines Einkaufszentrums mit vielen Menschen.
Wenn der Täter bewaffnet ist, und eine gegenwärtige Gefahr für Leib und Leben anderer Personen darstellt, wird ziemlich wahrscheinlich geschossen, aber nicht auf die Füsse. Das bleibt aber Einzelentscheidung des/der betroffenen Beamten.

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Die StVZO kennt die Begriffe Moped und Motorrad nicht.

  • motorisierte Zweiräder bis 50 ccm sind Kleinkrafträder
  • ab 51 bis 125 ccm nennt man sie Leichtkraftrad
  • ab 126 ccm Kraftrad.
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Das deutsch Strafrecht kennt den §en 217 StGB

https://dejure.org/gesetze/StGB/217.html

Hier gilt es aber, die Geschäftsmäßigkeit festzustellen. Das muss schon eine besonders massive, wiederholte und auf längere Zeit fortdauernde Beeinflussung sein. Ausserdem muss der Tatwille zum Erfolg nachgewiesen werden.

Das Ganze scheint auf Hörensagen aufzubauen, deshalb sehe ich die Chance, das es zu einer höheren Verurteilung als zu einer Geldstrafe kommt, wenn überhaupt, eher als schlecht an.

Noch eine juristische Feinheit:

Selbstmord gibt es nicht in der Rechtssprache, weil bei einem Suizid das Mordmerkmal fehlt (§ 211 StGB)

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Das ist keine Straftat

Das wäre noch nicht mal eine Straftat, wenn er bei ihr einziehen würde, und sie eine Bedarfsgemeinschaft bilden würden.
Nur dann, wenn sie das nicht der ARGE meldet, und weiter fleissig Leistungen nach SGB II kassiert, dann macht sie sich strafbar, nämlich des Betruges nach § 263 StGB.

Eiferüchtig?

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Flucht vor der Polizei ist keine Straftat.

Den Namen der anderen Person nicht zu nennen, ist, mit einigen wenigen Ausnahmen, keine Straftat.

Ausnahmen wären, wenn die Polizei Kapitalverbrecher ( z.B. Hochverrat, Landesverrat, Mord, Geldfälschung, Raub, usw.) verfolgt, der eine geschnappt wird, und der andere flüchten kann.
Hier würde sich der Geschnappte, der nicht aussagt, sich des § 138 StGB, Nichtanzeige geplanter Straftaten, strafbar machen, und mitunter der Täterschaft zur geplanten oder begangenen Straftat. Zur Sache braucht er aber dann keine Angaben zu machen, wenn er sich dadurch selber belasten würde. Tut er aber nicht, wenn er den Namen des Anderen verraten müsste.

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Nein, würde auch keinen Sinn machen, da ein nicht zugelassenes Fahrzeug keine Gefahr für den Strassenverkehr darstellt. Eine KFZ-Versicherung ist eine Gefährdungshaftung.

Die KFZ-Haftpflichtversicherung verwandelt sich nach der Abmeldung in eine Ruheversicherung mit einer Nachwirkungsfrist von sechs Monaten. D.H. wenn dein abgemeldetes Fahrzeug einen Schaden verursacht, z.B. durch auslaufende Betriebsstoffe, zahlt die letzte Haftpflichtversicherung.

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