Nein, die Privathaftpflicht deckt keine Schäden ab, die bei Benutzung eines KFZ entstehen. Für Schäden am Fahrzeug ist die KFZ - Vollkasko, für die an der Laterne die KFZ-Haftpflichtversicherung des Halters zuständig. Hat dein Kumpel nur eine Haftpflicht abgeschlossen, wirst Du ihm, sofern er nicht genorös darauf verzichtet, den am Fahrzeug entstandenen Schaden, sowohl den Schaden durch die Höherstufung der Haftpflichtversicherung, sofern der Schaden an der Laterne über diese abgerechnet wird, ersetzen müssen.

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Da passiert gar nichts, aber ich würde noch einen draufsetzen und Anzeige gegen den Nutzer wegen Nötigung erstatten. Etwas Ähnliches hat bei mir auch schon mal jemand versucht, mit einem Bild von meinem PKW. Hat er benutzt, um bei autoscout24 eine fake-Anzeige zu betreiben, rein zu Zwecken der Datensammlung der Leute die vermeintliche Kaufinteressenten sind. Er hatte zwar das Kennzeichen gepixelt, aber ich konnte anhand von Nachstellen des Fotos beweisen, das das mein PKW und meine Hausfront war.

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Du hast als Geschädigter in diesem Fall keinen Einfluss auf das Ermittlungsverfahren bei einem Offizialdelikt (Bei Betrug kommt das auf die Schadenhöhe an, Bagatellgrenze 50 Euro). Das ist alleinige Sache der Staatsanwaltschaft. Es besteht die Möglichkeit das man noch sammelt, Du mußt ja nicht unbedeingt alleiniges Opfer des Täters sein. Unter Angabe des Aktenzeichens kann man aber natürlich höflich einmal nachfragen, ob etwas zum Stand der Ermittlungen gesagt werden kann.

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Da eine betreuung keine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit ist, hat sie mit Eintritt in das Rentnerdasein gar nichts zu tun. Natürlich kann der Betreuer auch über den Renteneintritt hinaus seine Funktion ausüben. Das ist an keinen Arbeitsvertrag oder ein Alter gebunden.

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Selbstverständlich, sobald ein Anfangsverdacht besteht oder Gefahr im Verzug ist. Weglaufen ist eine denkbar schlechte Idee, das würde den Anfangsverdacht nur noch bekräftigen. Wenn Sie dich dann kriegen, wird erst dann abgetastet, wenn man dir die stählerne Acht angelegt hat.

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Warum sollten sie zurückerhalten, was ihnen nie weggenommen wurde?
Kommt mal von dieser Behauptung runter.
Die Grundrechte wurden gesetzeskonform eingeschränkt, und zwar für jeden Bundesbürger gleich.
Weggenommen wurde niemandem etwas, das wäre ohne Änderung des Grundgesetzes auch gar nicht möglich.

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Dagegen, denn laschere Waffengesetze führen zu mehr Straftaten

Als Legalwaffenbesitzer bin ich klar dagegen. Dadurch würden Menschen Zugang zu Waffen und Schusswaffen erhalten, die mit dem Umgang und der Technik nicht vertraut sind, eigentlich keinen Bezug dazu haben und sorglos damit umgehen.

Das Deutsche Waffengesetz ist gut und eines der best durchdachten in der Welt. Es verhindert, das Personen Schusswaffen besitzen, die eigentlich keinen Bezug dazu haben.

Als Begründung die Selbstverteidigung anzuführen, zieht leider nicht. Um eine Schusswaffe einsetzen zu können, bedingt es mindestens einen massiven Angriff auf Leib und Leben mit einer ähnlich gefährlichen Waffe oder Gegenstand.

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Tja, das ist leider kein gutes Omen. Die Bank hat alle Sicherheitsstandards aufgezählt, und wie diese umgangen werden können. Jedes Mal mußt Du irgendwie tätig werden. Mit Sicherheit hast Du irgendwann eine email bekommen, die dich aufgefordert hat deine Bankdaten zu bestätigen. Das wird grundsätzlich nie von irgendeiner Bank nachträglich verlangt. Bei solchen Mails handelt es sich IMMER um eine Phishing Mail. Immer gut daran zu erkennen, das die persönliche Anrede fehlt. Was auch wahrscheinlich sein kann: Du hast dein Handy vielleicht mal irgendwo liegen lassen, oder jemanden zur Nutzung überlassen. Ich banke auch über Handy. Zugang erhalte ich aber nur per Fingerabdruck. Sollte dein Handy keine solche Sicherungsmöglichkeit haben, ist von einer Nutzung eigentlich dringend abzuraten. PIN Codes können mit Software ausgelesen werden. Die sind für einen gewieften User kein Hindernis.

Ausserdem, wie kann man online-Banking und Geldausgabe am Bankautomaten für solche Summen freischalten lassen?

Tut mir leid, aber da wirst Du wohl nicht rauskommen.

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Sowas läßt man sich ein Jahr lang bieten? Wenn ich derjenige wäre, der die Prospekte durchwühlt, würde ich jetzt sogar auf Gewohnheitsrecht pochen.
Schliesslich wurde das über einen langen Zeitraum stillschweigend geduldet.
Einfache Lösung: Prospekte frühzeitig ins Haus holen.

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Nein, dein Vertragspartner ist nicht die Vormieterin, sondern der Vermieter. Die Mieterin hat auch kein vorzeitiges Kündigungsrecht, wenn sie einen Nachmieter bringt. Da hast ganz und gar nichts zu befürchten.

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weil zahnriemen macht ja keine Geräusche so weit ich das weiß

Und ob er das macht. wenn es sich auflöst, hörst Du das recht deutlich. Wenn er nicht mehr sauber in die Riemenscheiben greift hört, man auch das.
Ausserdem verursacht er Nebengeräusche, z.B. wenn er gelängt ist. Dann kann er anschlagen oder zu veränderten Zündzeitpunkten führen.

Die Laufleistung alleine ist übrigens nicht ausschlaggebend für den Wechsel. Zahnriemen altern und sollten alle fünf bis sechs Jahre gewechselt werden, unabhängig von der Kilometerleistung. Steht aber auch alles im Wartungsheft deines Auto drin.

Welche Geräusche nun wirklich bei dir vorliegen, läßt sich nicht per Ferndiagnose sagen. Im Zweifelsfalle würde ich das Auto stehen lassen. Reisst der Zahnriemen oder springt über hast Du einen kapitalen Motorschaden.

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Messer sind das denkbar schlechteste Mittel der Selbstverteidigung, wenn man damit nicht umgehen kann. Was glaubst Du erzählt dir der Richter, wenn Du im Handgemenge deinem Angreifer die Halsschlagader durchtrennst, und die Person verblutet? Andererseits weisst Du gar nicht so viel über die menschliche Anatomie, um ein Messer effektiv einsetzen zu können.

Im § 32 Notwehr steht drin das die Verteidigungshandlung erforderlich sein muss, um einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff von dir oder jemand Anderem abzuwehren. Die Erforderlichkeit, ein Messer einzusetzen, ist schon sehr hoch angesiedelt.

Zum abgebildeten Messer: Besitz erlaubt, Mitführen verboten., weil Einhandmesser Selbstverteidigung ist nach dem Waffengesetz kein anerkannter Zweck.
Beruflich könntest du es evtl. durchbekommen, wenn Du einhändig Messer bedienen musst, weil du mit der anderen Hand etwas festhalten musst. Du bist aber erst 14, also ist nichts mit beruflichem Interesse.

Dem Verkäufer ist es schlichtweg egal, an wen er was verkauft. Schliesslich versenden Amazon und Co auch in Länder, in denen bei uns illegale Dinge legal sind. Du hast als Käufer selber darauf zu achten, ob der Erwerb und der Besitz einer Sache irgend ein Gesetz verletzt.

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Tut man nicht, woher hast du das? Du verwechselst das mit dem Strafrecht, wonach eine Person erst ab dem 14. Lebensjahr schuldfähig ist.

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Stranfanzeige wegen Verstosses gegen die Quarantänevorschriften, womöglich ebenfalls Anzeige wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, solltest Du jemanden angesteckt haben, Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung.

Nach Jugendstrafrecht gibt es einen dicken Satz Sozialstunden, Eintrag in das Erziehungsregister (landet automatisch im Bundeszentralregister) Versagen von Zuverlässigkeit im Sinne des öffentlichen Dienstes.
Soll heissen Beamter, Anstellung im öffentlichen Dienst, Berufskraftfahrer, sicherheitsrelevante Tätigkeiten an öffentlichen Einrichtungen (z.B. Kraftwerke) ist damit erst einmal drei bis fünf Jahre nicht möglich.

Zivilrechtlich können erkrankte Personen Schadenersatz und Schmerzensgeld einklagen, und gegen dich einen Titel erwirken der 30 Jahre Gültigkeit hat. Ebenso können die Krankenkassen der Betroffenen dich in Regress nehmen.

Du siehst, einmal eine Dummheit gemacht und schon möglicherweise 30 jahre Ärger am Hals.

Bei wiederholtem Verstoss ist sogar Schutzhaft denkbar.

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Natürlich, wer die Musik bestellt, der zahlt. Das ist halt das Risiko, wenn man sich Sachen ausleiht, das man für angerichtete Schäden wärend der Nutzung aufkommen muss.

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