Dann, wenn Du deine Fahrprüfung bestanden hast.

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Hört sich nach einem defekten Sensor an, Luftmassenmesser, Kurbelwellen- Nockenwellen- oder Drosselklappensensor.

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Als ich recherchierte las ich, dass meseer mit einhändig öffnender Klinge verboten seien.

Das ist falsch recherchiert oder die Quelle macht falsche Angaben Der Besitz solcher Einhandmesser ist erlaubt, nur das Führen ausserhalb deiner eigenen vier Wände ist verboten (§ 42a WaffG).

Aber meins kann man nur mit 2 Händen öffnen. Mit einer Hand geht es nicht.

Dann darfst Du es auch führen, weil es dann kein Einhandmesser mehr ist.

Und wenn die es sehen, kann ich ja sagen, dass ich es nicht wusste, da es ja ein ganz normales Taschenmesser ist.

Die werden ja nicht sofort 10.000€ Strafe geben oder ?

Unwissenheit schützt nicht vor Strafe.
Die Polizei vergibt keine Bussgelder, sie sammelt nur Fakten. Der Bussgeldbescheid kommt von einer anderen Institution, in der Regel der Bussgeldstelle deines Kreises.

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Ich muss dich enttäuschen, das ist weder eine echte Schusswaffe, noch stammt sie aus dem 2. Weltkrieg. Das ist wohl mal ein Feuerzeug oder ein Dekostück ohne jegliche Waffeneigenschaften aus ganz billigem Zinkdruckguss gewesen.
Das ist leider nur Schrott.

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Waffen und Glücksspiel sind in Deutschland nicht verboten, sonst gäbe es keine Jäger, Sportschützen und Spielcasinos.

Einige Waffen können ab 18 Jahren erworben und besessen werden ohne Einschränkungen, für andere benötigt man eine behördliche Erlaubnis.

Auch das Betreiben von Glücksspielen unterliegt solchen Beschränkungen und ist genehmigungspflichtig.

Das mit den Drogen wurde schon zigfach diskutiert, und würde ich jetzt anfangen, würde das hier eine unübersichtliche Flut von meinungen und Erfahrungen nach sich ziehen.
Meine Meinung ist, es ist völlig richtig, das der Gesetzgeber bestimmte Substanzen konkret verbietet.
Ich habe genug davon gesehen, was z.B. Kokain, Heroin oder Crystal Meth aus Menschen macht.
Und dabei wurden auch genug dem Konsumenten nicht nahestehende Personen geschädigt.

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Das ist augenscheinlich ein Vollmantelgeschoss, das auf ein Ziel aufgetroffen ist, sich dadurch pilzartig verformt hat, und welches der Finder in die Hülse der abgefeurten Patrone zurückgesteckt hat. Ziemlich sicher hat er lange nach einem so gut erhaltenen Exemplar suchen müssen, oder es stammt aus Beschussversuchen unter kontrollierten Bedingungen. In der Regel sind solche symetrischen Verformungen auf Schiessständen nämlich höchst selten.

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Genau das Gegenteil ist der Fall. Eine Abgasanlage erzeugt einen gewissen Gegendruck, damit das verbrannte Gemisch kontrolliert ausgestossen werden kann. Das steuert eine Software im Motorsteuergerät. Wird der Kat ausgebaut kann das Abgas schneller entweichen. Folglich regelt das Steuergerät die Einspritzmenge falsch.

Im Übrigen ist das Fahren mit ausgebautem Kat kein Kavaliersdelikt, weil Du dann die Abgase deines Fahrzeuges ungereinigt in die Umwelt ausstößt. Dein Fahrzeug hat aber eine Bauartzulassung mit einem definierten Schadstoffausstoss, den es ohne Kat überschreitet. Folglich erlischt die Betriebserlaubnis des Fahrzeuges. Ausserdem wird es dadurch lauter als in der Zulassung erlaubt.

Keine Kleinigkeit ist das übrigens, wenn ein Fahrzeug nach der Abgaswerten eingestuft versteuert wird. Dadurch, das man die Werte, für die man eine vergünstigte Steuer bezahlt, nicht einhält, und man eigentlich eine höhere Steuer entrichten müßte, begeht man eine Straftat nach §370 der Abgabenordnung in Verbindung mit dem Kraftfahrzeugsteuergesetz. Das nennt sich dann schlichtweg Steuerhinterziehung. Da kennt Vater Staat kein Pardon. Das kommt aber bei deinem 125er nicht zum Tragen, da es da keine unterschiedliche besteuerung nach Abgasnormen gibt.

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Das ist ein Dekorationsstück, erkennbar am Bohrloch. Dadurch ist keine Treibladung mehr darin enthalten. Rein optisch, und weil ich sie schon zu zehntausenden verschossen habe, würde ich auf eine .357 Magnum - Patrone für Revolver und diverse Selbstladepistolen, wie die Desert-Eagle und die Coonan-Pistole setzen.

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Bei der zuständigen Erlaubisbehörde Vordruck runterladen, ausfüllen und einreichen.

Ich kann dir aber jetzt schon versprechen, wenn Du nicht gerade so gefährdet bist, wie z.B. der Generalbundesanwalt, der Bundeskanzler, der Chef der Bundesbank und ähnlich hohe Persönlichkeiten, wirst Du wohl kaum einen Waffenschein erteilt bekommen. Ausnahme wäre z.B. eine berufliche Erfordernis, z.b. im Personenschutz. Selbst die bewaffneten Mitarbeiter der Geld & Wert-Transporte haben heute keinen Waffenschein mehr.

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Einen Waffenschein macht man nicht, den beantragt man, und bekommt ihn, oder, wie 99,9% der normalen bevölkerung eben nicht. Der ist nämlich die Berechtigung, Schusswaffen in der Öffentlichkeit führen zu dürfen.

Auch sonst hat dein bekannter Unrecht.

Für sämtliche waffenrechtliche Erlaubnisse gilt: Mindestalter 18 Jahre.

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Solche Fundsachen grundsätzlich nie anfassen. Es könnte sich einerseits um Tatwerkzeug handeln, andererseits um gefährliches Material.
Im Übrigen sind Küchenmesser und auch die Machete keine Waffen.
Ob es sich bei der Kal. .50 - Patrone um eine funktionsfähige komplette Patronenmunition, oder um ein Dekorationsstück handelt, kann man äußerlich nur dann erkennen, wenn man sich damit auskennt.

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Der Gesetzgeber schreibt klar vor, das Schusswaffen in VERschlossenen Behältnissen zu transportieren sind, um eine schnelle Zugriffsbereitschaft zu verhindern. Mit einem Vorhängeschlösschen am Reissverschluss wäre alles gesetzeskonform gewesen.

Ob in dem Fall ein Bussgeld verhängt wird, was bis zu 10.000 Euro sein kann, erfahrungsgemäß sich aber in ähnlich gelagerten Fällen im oberen dreistelligen bis unteren vierstelligen Euro - Bereich bewegt, hängt vom zuständigen Sachbearbeiter ab. In der Regel ist die Justiz bei Jugendlichen eher so eingestellt, das ein Lerneffekt eintreten soll, und keine dierekte harte Bestrafung.
Aber auch hier gilt: Unwissenheit schützt nicht vor Strafe.
Das Du die Waffe ganz unten in den Rucksack gepackt hast, zeigt ja eigentlich, das Du eben nicht schnell darauf zugreifen wolltest.

Aber wie gesagt, das hängt alles vom Sachbearbeiter ab.

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Völlig unterschiedlich und vom Kaliber und der Munition, bzw der verwendeten Geschossgewichte abhängig.

Beispiel .223 Remington (rsp. 5,56mm x 45 NATO), dort ist beim M16 z.B. 1/12 üblich gewesen, d.h. eine Umdrehung in 12 inches. Das von Eugene Stoner entwickelte original hatte aber 1/14, also einen etwas langsameren Drall, weil die zuerst verwendeten Geschosse etwas schwerer waren.

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https://www.tedi.com/produkte/detailansicht/spiel-agentenpistole-202/

Sofern es sich um diese handelt, hast du leider Pech gehabt. Die sieht nämlich einer Beretta 92 F schon so ähnlich, so das eine Verwechselung möglich ist. Damit fällt das Teil unter die Anscheinswaffen, und das Führen von Anscheinswaffen ist in Deutschland nach § 42a WaffG verboten.

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Eine solche Waffe kann m an tatsächlich in Deutschland kaufen.
Einen Revolver Smith & Wesson .500 Magnum. Allerdings wird dir da der Waffenschein ansolut nichts nützen, denn der hat mit Besitz und Erwerb von Schusswaffen gar nichts zu tun.
Was Du benötigst ist eine Waffenbesitzkarte, die bekommst Du natürlich nur, wenn du unter weiteren anderen Voraussetzungen ein Bedürfnis für eine solche Waffe glaubhaft machen kannst.
Ein solches wäre z.B. Schiessen in einer anerkannten Schiesssportvereinigung.
Beim BdMP e.V. gibt es z.B. die Disziplin Supermagnum, die würde als Bedürfnis anerkannt.

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Ja, kann man, letzendlich sind nämlich Alufelgen auch lackiert wie ein Auto.

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Inwieweit ein Urteil gemidlert wird, ist immer im Individualfall zu betrachten. Pauschal kann man dazu gar nichts sagen. Allerdings ist es eine schlechte Idee, einen Mord zu planen, sich dann unter Drogen zu setzen, und diesen auszuführen. Man will ja keine Fehler machen und/oder Spuren hinterlassen. In der Regel kommt man so einer Vorgehensweise auch mit forensichen Mitteln auf die Schliche.

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Ich gehe mal davon aus, das Du die Kupplung betätigst, wenn Du die Gänge wechselst?

Diese scheint dann nicht mehr so zu funktionieren, wie sie soll.

Was passiert, wenn du das nicht reparieren läßt? Dannk annst du demnächst gar keine Gänge mehr wechseln und fährst womöglich in dem zu letzt eingelegten gang permanent durch die gegend, man stelle sich vor das ist der Rückwärtsgang? Ob das dann gefährlich ist, bleibt deiner Phantasie überlassen.

Auf die Frage, ob man das reparieren lassen muss, gibt es auch unterschiedliche Antworten. Ja, wenn man sein Auto noch was behalten will.
Nein, wenn man sich einfach ein neues Auto kauft.

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