Ich kann nur bei der Sozialphobie mitsprechen. Meine habe ich seit über 13 Jahren und es macht nicht den Anschein, als würde sie sich in den nächsten Jahren abmildern.

Definitiv kann ich auch mit Sozialphobie ein spaßiges Leben haben. Die Sache ist nur die, dass ich a) mich an den kleinsten Dingen des Lebens erfreuen muss und b) ich zum Glück sowieso introvertiert bin - was nichts mit Schüchternheit oder gar einer Sozialphobie zu tun hat - und ich daher schon seit ich denken kann nie einen starken Drang hatte, (mehr) Freunde zu haben. Die wenigen Freunde, die ich seit einigen Jahren habe, reichen mir vollkommen.

Trotzdem heißt das natürlich nicht, dass ich meine Sozialphobie nicht gerne weg haben würde. Bei mir ist das nur sehr anders, als bei den meisten anderen Sozialphobikern, doch darauf werde ich nun nicht erneut eingehen.

Es ist schwer zu beantworten ... Es kommt sehr stark auf den Rest des Lebens, der Lebenssituation, dem Umfeld etc. an. So vieles spielt hier mit. Aber macht mein Leben Spaß? Na ja, nein, nicht im Allgemeinen. Es gibt Momente, viele sogar, die sehr spaßig sind (zumindest für mich - andere würden sie als komplett nutzlos erachten, als kindisch, sich daran zu erfreuen), jedoch sind diese Augenblicke schlussendlich nichts anderes, als Tesafilm über die Wunde zu kleben. Es deckt sie ab, aber es fällt auch irgendwann wieder ab.

Trotzdem sollte man die kleinen Dinge immer zu schätzen wissen.

Andererseits ist natürlich nicht alleine meine Sozialphobie daran schuld, obwohl sie mitunter die größte Schuld trägt. Ich hab auch andere (spezifische) Phobien, die meine Lebensqualität extrem einschränken. Ehrlich gesagt ist - im Gegensatz zu diesen Phobien - nicht alleine einkaufen können, nicht alleine den ÖPNV nutzen können, nicht die Wohnungstür aufmachen können (auch nicht bei wichtigen Paketen), keine Termine wahrnehmen können, keine E-Mails an Behörden schreiben können, keine fremden Menschen ansprechen können uvm. noch mein geringstes Problem, zumindest in meiner derzeitigen Lebenssituation. Von finanziellen Nöten brauchen wir erst gar nicht zu reden.

Sagen wir es so: Es macht den Umständen entsprechend sogar mehr Spaß, als manch einer erwarten könnte (für mich persönlich), aber es könnte auch noch viel mehr Spaß machen.

...zur Antwort

Also ich nenne meine Mutter auch sehr oft bei ihrem Vornamen. Ich nenne sie auch oft "Mama"/"Mami".

Ich verstehe nicht, weshalb man seine Eltern nicht auch mit Vornamen ansprechen sollte. Die Eltern nennen einen schließlich auch nicht "Sohn"/"Tochter" - Zumindest ist das hier sehr unüblich.

Natürliich gibt es merkwürdige Menschen welche sie tatsächlich beim Vornamen nennen, aber die sind die Ausnahme

Ähm ...

Was soll daran bitteschön merkwürdig sein?

teilt ihr dann ein freundschaftliches Verhältnis? Wollten deine Eltern, dass du sie so ansprichst?

Zwar nicht an mich gerichtet, aber:

Ja, tun wir. Man sollte mit seinen Eltern ein freundschaftliches Verhältnis haben. Das heißt nicht, dass man nicht auch ein elterliches Verhältnis haben kann. Beides geht.

(Übrigens ist das "Respekt"-Argument dämlich. Wir sprechen unseren Partner/unsere Partnerin, unsere Freunde etc. auch mit Vornamen an. Respektieren wir die etwa nicht?)

Und: Ich hab meine Mutter nie danach gefragt. Das wäre doch dämlich, sie zu fragen. Ich mach' einfach und wenn sie das stört, sagt sie es mir. Meine Mutter und ich sind da sehr offen. Wir sagen, wenn wir etwas nicht mögen. In den letzten 25+ Jahren hatte sich keiner von uns jemals darüber beschwert, wie wir uns gegenseitig ansprechen. Wir können uns sogar mit Beleidigungen ansprechen und darüber lachen. Wir wissen, dass das nicht ernst gemeint ist und was wir, seit meiner Geburt, zu 99% nur zu zweit, durchmachen mussten. Wir wissen, dass wir mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit ein sehr gutes Verhältnis haben werden, bis zu dem Zeitpunkt, an dem sie irgendwann von uns gehen wird (oder ich, jenachdem, was als erstes passieren wird).

Ich bin froh, dass meine Mutter so drauf ist und keine Schnappatmungen bekommt, weil ich sie nicht mit "meine liebste Mutter" o.Ä. anspreche. Am besten noch mit einem Hofknicks.

Nur um ganz sicher zu gehen, hab ich meine Mutter jetzt doch mal gefragt. Das lief so ab:

Ich: *gehe ins Wohnzimmer, rufe währenddessen ihren Vornamen*

Sie: "Waaas? Bin beschäftigt"

Ich: *bin im Wohnzimmer* "(Vorname)"

Sie: "Hab Köpfhörer auf"

Ich: "Ja, dann setz' die mal kurz ab. Ich muss dich das Wichtiges fragen."

Sie: *setzt sie ab* "Was gibt's?"

Ich: "Hat es dich jemals, in all den Jahren, soweit du dich zurückerinnern kannst, gestört, dass ich dich mit deinem Vornamen angesprochen habe?"

Sie: *überlegt kurz*

Sie: Ne, Fräulein (Nachname)" *lacht*

Ich: *lache mit*

Hach ja.

Edit: Oh, und doch, ich sehe meine Mutter zu 100% als Familie an. Sie ist die einzige Familie, die ich habe und die ich für die letzten 25 Jahre (also seit ich lebe) wirklich hatte, da sie die einzige war, die sich um mich kümmerte, um mich sorgte und die mich versteht.

...zur Antwort
140 cm

140x200

Ich bin sehr froh darüber, ein größeres Bett zu haben (also größer als einige andere Bettgrößen). Genug Platz zum ausbreiten, für meinen Laptop, meine Kissen, ein paar Plüschtiere.

Ich kann sogar quer liegen und trotzdem schlafen, ohne meine Beine anwinkeln zu müssen. Klein sein ist toll, großes Bett haben ist toll.

...zur Antwort
Für dich 👈🏻
Sucht ihr meistens oben bei der Suche passende Fragen raus?

Das mache ich auch regelmäßig. Ich gebe meistens meine üblichen paar Suchbegriffe ein, um zu schauen, ob es zu dem Thema neue Fragen gab und ob ich dazu etwas sagen möchte/kann.

Schaut ihr meistens bei den Themenwelten nach?

Nie. Ich mag die Themenwelten noch immer nicht und ich werde sie nie mögen. Sie sind (noch) viel zu oberflächlich in ihren Bezeichnungen. Es müsste viel mehr einzelne Themenwelten, für einzelne, kleinere (Nischen)themen geben. Aber dann wären die Themenwelten nichts anderes als die Interessen und daher bleibe ich dabei, dass ich die Themenwelten nie mögen werde.

Beantwortet ihr meistens Fragen, die euch auf der Startseite angezeigt werden bei "Für dich"?

Das ist meistens der Fall, ja.

Schaut ihr meistens bei "Von Freunden" nach?

Nö, nie.

Oder beantwortet ihr meistens Fragen anhand von nicht befreundeten Usern? (Ihre Fragen, ihre wiederholten Fragen oder von diesen beantwortete Fragen? - Das machen wohl auch einige 😂)

Joa, ich bin halt meistens auf meiner "Für dich"-Startseite und wenn da "von Freunden" eine Frage kommt, beantworte ich sie auch mal, aber nur, wenn ich etwas dazu sagen kann und will. Meistens beantworte ich Fragen von Usern, mit denen ich nicht "befreundet" bin. Ich mag es nicht, mich da einzuschränken. Entweder kann und will ich eine Frage beantworten oder ich kann und will es nicht und das hat nichts damit zu tun, wer sie stellt.

"Entdecken" gibts auch noch, wenn man auf einer Frage ist. Das kommt dann ganz unten.

Mache ich auch hin und wieder.

Bei Trendfragen überlege ich auch vorher: Interessiert mich das Thema? Will und kann ich etwas dazu sagen?

Und selbst, wenn ich es kann (bei allen Fragen, nicht nur Trendfragen), passiert es mir sehr oft, dass ich teilweise über einer Stunde an einer Antwort sitze und mir dann, nachdem ich einen halben Roman geschrieben habe, denke, dass ich doch nicht antworten will. Weil es sich nicht richtig anfühlt, weil ich mich nicht danach fühle, weil ich mich nicht gut artikulieren kann usw. usf. Dann lösche ich alles und verlasse die Frage. An einigen Tagen geschieht das mehrmals täglich. Das ist sehr anstrengend. Je öfters sowas passiert, desto öfters gibt es auch Fragen, bei denen ich mir denke "Zufrieden bin ich mit meiner Antwort nicht in Gänze, aber ich will mir nicht die ganze Arbeit umsonst gemacht haben, meine Finger fallen ab".

Deshalb schreibe ich auch manchmal unter langen Antworten von mir sowas wie "Tschuldigung für eventuelle Tippfehler*", weil ich dann keine Kraft habe, mir meine Textwände selber nochmal durchzulesen (erst Stunden oder Tage später) und sie (die Antwort) einfach erstmal hinter mich lassen will.

*Grammatikfehler, Logikfehler, komische Wortwahl, aus Versehen das falsche Wort verwendet etc.

Leider hilft mir das, wie bereits erwähnt, wenig dabei, zu vermeiden, Antworten abzusenden, über die ich mich spätestens nach einer Woche bereits schäme. Trotzdem habe ich bisher noch nie eine Antwort von mir gelöscht/löschen lassen (bzw. halt so bearbeitet, dass dort nichts mehr steht). Wenn es da steht, steht es da. Wenn meine "Nein, lass das, schreib' das nicht"-Warnung nicht laut genug war, war sie es eben nicht. Jetzt steht es da, jetzt bleibt es da, bis es gutefrage nicht mehr gibt.

Wow, okay, das wurde jetzt doch sehr deep für so eine simple, unschuldige Frage. Wollte dich nicht in die tiefsten Tiefen meiner Psyche reinziehen.

...zur Antwort

Ich finde es gut, dass du bereits die Option freihältst, dass sie gerne alleine ist und ihr das nichts ausmacht. Das machen nicht viele.

Manche sehen auf den ersten Blick unglücklich aus, obwohl sie es nicht sind.

Da ich mich bis jetzt noch nicht getraut habe, habe ich ihr nh Zettel geschrieben wo das drauf steht was ich gerade schon erzählt hab. Jetzt weiß ich aber nicht ob das nicht ein bisschen komisch ist.

Komisch finde ich es nicht. Es ist lieb von dir, dass du dich um sie sorgst.

Meine Frage, wie würdet ihr euch in dieser Situation fühlen

Ich schätze mal, du meinst damit, wenn ich die Person wäre, die deinen Zettel bekommen hat.

Na ja, in meiner Schulzeit hatte ich mit Ausgrenzung/Hänseleien/Mobbing zu kämpfen, aber ich war trotzdem gerne alleine. Ich mochte es so sogar viel mehr. Deshalb hätte ich den Zettel wohl gelesen, ihn eingesteckt und Zuhause entsorgt. Ich wäre dir aber auch nicht böse gewesen. Selber angesprochen hätte ich dich nicht (hatte schon damals eine Sozialphobie).

und wie könnte ich am besten mit ihr reden und ist das überhaupt eine gute Idee?

Ich wüsste nicht, weshalb das keine gute Idee sein sollte. Vielleicht wartest du erstmal ein paar Tage und schaust, ob sie dich anspricht oder dir auch einen Zettel gibt. Sei nicht zu aufdringlich. Sie wird sich schon irgendwie melden, wenn sie mehr mit dir zu tun haben will. Oder sie kommt direkt und sagt dir, dass sie ihre Ruhe haben will - Ehrlich währt am längsten.

Es kann selbstverständlich auch sein, dass sie tatsächlich unter der Ausgrenzung leidet. Ob sie sich dann bei dir meldet, bleibt trotzdem abzuwarten. Das ist dann auch nicht deine Pflicht, dich um sie zu sorgen.

Ich merke gerade, dass du den Zettel noch gar nicht abgegeben hast. Schreib' vorher darauf, in welcher Klasse du bist und deinen Namen und dann gibst du ihn ihr. Deine Handynummer würde ich nicht darauf schreiben, denn du weißt nicht, wie sie drauf ist, wo der Zettel noch (ob mit oder ohne ihr Wissen) hinwandern und was mit der Nummer passieren wird.

...zur Antwort

Wenn ich Billigschrott haben will, das nach einmal Anschauen in seine Einzelteile zerfällt und an dem süßen Blut von überarbeiteten, ausgebeuteten Kinderhänden lecken will, dann kaufe ich beim Tedi bzw. Kik ein. Da bekomme ich mein Zeug sofort, kann es mir im Laden direkt anschauen und habe nicht die langen Lieferzeiten, eventuelle Zollgebühren etc.

Aber soll ich dir mal sagen, was mich wirklich extrem stört?

Ich sehe so oft Dinge im Internet, bei denen ich mir denke "Wow, wie süß, genau so was suche ich!" und dann sehe ich, dass es von Temu/Wish/Shein und co. ist.

Das ist wirklich nervig. Denn so viele Sachen, die es bei Temu etc. gibt, die gibt es hier nicht (oder nur 10x teurer, bei Amazon). Ich stehe voll auf niedliche, bunte Designs und sowas ist im asiatischen Raum halt beliebter als hier bei uns. Oder bei Shein - Da gibt es so viele schöne Kleider, genau mein Stil, genau mein Geschmack, sogar in meiner Größe, die ich mir ausnahmsweise auch leisten könnte (Versandkosten etc. nicht dazugerechnet), die es hier nicht gibt bzw. nur für einen zu hohen Preis und nicht in meiner Größe/meinen Maßen, aber was bringt mir das, wenn ich erst wissen kann, ob es mir passt, ob es hält etc., nachdem ich tagelang gewartet habe und dann muss ich hinterher womöglich noch den Stress ausbaden beim Rückversand. Ich weiß, dass die Kleider mir nicht 5+ Jahre halten werden. Das weiß ich auch beim Kik, aber dort hab ich das Zeug immerhin sofort. Ich bin generell extrem ungeduldig. Andererseits ist es beim Kik so schwer, schöne Kleidung zu finden (Das meiste ist mega hässlich, besonders bei den größeren Größen) ... Mit jedem Monat bin ich immer kürzer davor, Shein und co. doch mal eine Chance zu geben ... Wahrscheinlich ist es hinterher teurer als beim Kik etc., aber solange der Unterschied nicht zu groß ist und es mir passt, die Ware heil ankommt, das Material in Ordnung ist und es mir wenigstens für 2 Jahre hält ... Na ja.

Darüber hinaus hätte das alles massive Negativfolgen, würde jeder dort bestellen. Es ist ja jetzt schon so, dass das Zeug, der Billigplastikschrott, auf Müllhalden, in den Weltmeeren landet und dort alles tötet, alles verpestet. Das Zeug wird dort die nächsten tausend Jahre liegen und wir kippen es massenweise hinterher. Temu etc. machen die Lage damit auch nicht besser. Amazon und co. natürlich auch nicht und von denen bestellen wir fast jeden Monat etwas.

Das ist wohl Kategorie "Jeder ist doof", Pest oder Cholera, Kotze oder Durchfall.

Hätte ich das nötige Kleingeld, würden sich solche Fragen für mich gar nicht erst stellen.

Es ist halt alles doof. Vielleicht werde ich eines Tages dort etwas bestellen. Komplett ausschließen möchte ich es nicht. Ich denke auch nicht, dass die Qualität von Temu immer mies ist. Bzw. ich erwarte dort nicht, dass mir die Produkte 5 Jahre halten. Bei Tedi-Artikeln erwarte ich das schließlich auch nicht. Wobei ich dort sowieso meistens Sticker und anderen Bastelbedarf kaufe.

Was ich aber noch erwähnen muss, was mir bei Temu, Shein etc. auf die Eierstöcke geht: Diese penetrante Werbung. Pop-Ups, SALE SALE SALE, Lösen Sie hier einen 20%-Gutschein ein, 40% Rabatt auf Erstbestellungen, Bis zu 60% Rabatt beim Easter/Christmas/Whatever-Special, "KAUFEN KAUFEN KAUFEN LOOOOOOOOOOOOOSSSS!"

Ist schon n bissl aufdringlich und nervig. N ganz kleines bissl.

...zur Antwort
Ich hatte ein halbes Jahr lang (oder länger) auf ein Termin im Autismus Zentrum gewartet und jetzt wegen der neuen Diagnose kann ich den nicht wahrnehmen.

Weshalb kannst du ihn denn nicht wahrnehmen?

Was irgendeine Therapeutin behauptet, wenn es um Autismus geht, ist völlig egal. Nur sehr wenige Ärzte in Deutschland kennen sich mit Autismus aus und das sind die Neurologen sowie Psychiater, welche sich extra auf Autismus spezialisiert haben.

Deine Therapeutin labert den größten Mist - Das muss ich so direkt sagen. Sie sollte in dieser Richtung gar nichts sagen. So viele Autisten sind noch immer nicht diagnostiziert, Frauen und PoC sind sowieso am schlimmsten davon betroffen. Man drückt uns lieber zwanzig andere Diagnosen auf die Stirn. So wie dir geht es nämlich vielen undiagnostizierten Autisten: Sie werden mit B und C und D und E diagnostiziert und vielleicht mögen diese Diagnosen alle korrekt sein, ja, aber man bemerkt in seinem Alltag, dass man Probleme hat, die sich mit keinen dieser Diagnosen erklären lassen, mit A (Autismus) jedoch wunderbar.

Es ist so, als würden viele Ärzte und Leute im Allgemeinen denken, Autismus seine ein böses Wort, ein ganz schlimmer Stempel, den niemand, der nicht pausenlos seinen Kopf auf den Boden donnert, erhalten sollte.

Ich würde alles machen, um den Termin beim Autismus-Zentrum wahrnehmen zu können. Du hast gewartet und jetzt hast du dir das auch verdient.

Bevor ich es vergesse:

Ich habe eine lange Testphase gehabt und mir wurde Autismus und Depressionen als Festdiagnose gestellt.

Wo wurde diese Diagnostik denn durchgeführt? Bei irgendeinem Arzt oder bei einem spezialisierten Arzt (Neurologe/Psychiater)?

Wenn ja, und wenn die Diagnose offiziell ist, dann gilt diese Diagnose. Wüsste nicht, weshalb sie nicht gelten sollte. Meine Diagnose gilt auch noch, obwohl die schon über 15 Jahre her ist.

und die Therapeutin hat komische begründungen gegeben, warum sie Autismus ausschließt.

Lass mich raten: Du hältst Augenkontakt, hast Freunde, kannst reden, zeigst Empathie, bekommst vor ihr keinen Meltdown etc. pp.? Du passt nicht in das stereotypische, klischeebehaftete, pathologisierte Bild von Autismus. Fast kein Autist tut das vollständig. Und da siehst du mal wieder selbst, wie viel die Ärzte noch lernen müssen.

Ich wollte fragen was ich tun soll, soll ich erneut eine lange Diagnosephase durchgehen

Wenn du dir zu 99-100% sicher sein möchtest und du denkst, dass dir diese Klarheit helfen wird, dann ja, auf alle Fälle. Ich bin sehr froh über meine Autismusdiagnose (hätte sie aber gerne noch früher gehabt).

Natürlich kann dich niemand dazu zwingen, dich (nochmal) diagnostizieren zu lassen ... Aber Selbstdiagnosen sind selbst mit jahrelanger und bester Selbstrecherche mit zumindest einem Funken Vorsicht zu genießen. Andererseits ... Na ja, nein, das spreche ich nun nicht an, sonst komme ich nie zum Punkt.

...zur Antwort

Einfach die Person fragen. Die wird's wissen.

Bei mir bedeutet er meistens sowas wie:

  • "Hach ja, das war echt anstrengend, ich schmelze"
  • "Ich schäme mich schon n bissl dafür"
  • "Es ist so heiß, ich schmelze"
  • "Es ist so süß, ich schmelze"
  • Etwas war nicht so, wie ich ursprünglich dachte, wie es werden würde

Keine Ahnung, irgendwie so.

...zur Antwort

Die Chancen stehen zwar höher, dass Kind B Autismus hat, wenn Kind A es auch hat, aber sie stehen eben nicht bei 100%. Selbst bei eineiigen Zwillingen sind es "nur" bis 90%.

Symptome sind psychisch

Neurologisch. Autismus ist eine neurologische Entwicklungsabweichung.

Warum betrifft die Krankheit

Welche Krankheit? Dein Nutzername kommt mir bekannt vor. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich dir schon mal auf eine Frage geantwortet und erklärt habe, dass Autismus keine Krankheit ist. Vielleicht verwechsle ich dich, denn ich muss das mehrmals die Woche erwähnen, aber ich denke wirklich, ich habe dir das erklärt.

Also hier nochmal:

Autismus ist - laut ICD-11 und DSM-5 - eine neurologische Entwicklungsstörung/neurodevelopmental disorder.

Im ICD sowie DSM stehen alle Störungen und Krankheiten, welche derzeit diagnostiziert werden können, damit sie diagnostiziert werden können. Steht sie nicht im ICD/DSM, kann sie nicht diagnostiziert werden.

Einer der Unterschiede zwischen einer Entwicklungsstörung und einer Krankheit ist der, dass eine Entwicklungsstörung immer angeboren ist oder sich allerspätestens innerhalb der ersten 18 Jahre - in den meisten Fällen aber in frühester Kindheit oder eben noch vor der Geburt - entwickelt.

Eine Krankheit kann zu jedem Zeitpunkt im Leben auftreten und ist nicht auf die ersten paar Jahre beschränkt.

Nicht jeder, der anders ist, ist krank. Ja, Autismus kann eine Behinderung sein, aber nicht jede Behinderung ist eine Krankheit. Es ist nur so, dass viele Krankheiten, wenn man sie lange genug hatte (mindestens 6 Monate, wenn mich nichts täuscht), auch Behinderungen sein können. Aber nicht jede Behinderung ist eine Krankheit.

Du magst vielleicht denken, das sind doch nur Wörter und die machen keinen Unterschied, aber das tun sie.

Also wirklich ... Da hört mir ja die Wand mehr zu! So, entschuldige, weiter im Text.

nur den jüngeren Sohn, während der ältere Sohn das nicht hat und kerngesund ist ?

Nochmal: Autismus ist keine Krankheit, daher sind perse erstmal beide Kinder kerngesund.

Wurde der ältere Sohn bereits zur Diagnostik bei einem Neurologen oder wahlweise auch Psychiater mit Fachrichtung Autismus geschickt?

Es kann sein, dass der Sohn Masking betreibt oder dass seine autistischen Merkmale, in der Lebenssituation, in der er aktuell ist, einfach nicht so präsent ist. Wir Autisten sind alle verschieden und auch zwei Geschwister sind nicht ein und die selbe Person.

Es kann selbstverständlich auch sein, dass der ältere Sohn einfach kein Autist ist. So ist das eben manchmal. Nur, weil Autismus genetisch bedingt ist, heißt das nicht, dass jeder in der Familie ein Autist/eine Autistin ist/sein wird. Vielleicht wird der nächste Sohn Autismus haben oder später das Kind von einem der Söhne. Autismus kann auch mal ne Generation überspringen.

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit wenn ich Kinder kriege das die auch an meiner Krankheit dann leiden

Schau, ich will dir nicht absprechen, dass du an deinem Autismus leidest. Das kann ich auch nicht. Aber du musst lernen, dass nur, weil dein Autismus dich behindert - was meiner übrigens teilweise auch tut -, du deshalb nicht krank bist. Für dich, für uns alle. Es lässt sich viel besser leben, wenn man weiß, dass das eigene Gehirn eben nicht krank ist.

Hast du jemals überlegt, ob du nicht noch mehr haben könntest, als Autismus? Wir Autisten sind sehr anfällig für Komorbiditäten - Für diverse Störungen, Behinderungen, Krankheiten. Ich habe beispielsweise auch eine Sozialphobie, drei spezifische Phobien und wahrscheinlich noch mehr, was nie diagnostiziert wurde.

Ich denke fast wirklich, da ist noch mehr. Angeboren oder über die Jahre hinzugekommen.

und sollte ich dann deshalb keine Kinder kriegen?

Die Sorge, dass deine potenziellen Kinder als Autisten auf die Welt kommen könnten, werde ich niemals verstehen. Deine Kinder könnten mit wirklich schlimmen, lebensbedrohlichen Krankheiten geboren werden, aber ... Autismus ist deine Sorge?

Denkst du nicht, dass es mehr Sinn ergibt, die Welt nach und nach so zu formen, dass wir Autisten in ihr aufblühen und uns in ihr wohlfühlen können?

Wie soll das gelingen, wenn wir versuchen, Autismus nach und nach auszulöschen/extrem zu minimieren? Wie sollen die neurotypischen Menschen dann über Autismus aufgeklärt werden, wenn es uns nicht mehr gibt?

Realistisch betrachtet wird Autismus nie zu 100% verschwinden, also wäre es nicht besser, Schritt für Schritt auf eine bessere Welt für uns (alle) hinzuarbeiten? Was bringt es der Fiona in 50 Jahren, wenn sie im Alter von 10 Jahren noch immer diskriminiert wird, aufgrund ihres Autismus? Nichts wird sich verändern in dieser Welt. Wir denken höchstens bis zu unseren (potenziellen) Kindern, aber wir müssen auch mal mehrere Generationen vorausschauen.

Neurologische Vielfalt ist viel wichtiger, als man es sich eingestehen will.

Ich will selber keine Kinder bekommen. Das steht bei mir fest. Nur ist die "Sorge", dass diese Kinder Autismus haben könnten, nicht vorhanden. Meine Liste der Gründe, weshalb ich niemals Kinder haben möchte, ist lang - Autismus? Autismus wird dort mit keinem Wort erwähnt. Womöglich wäre es für mich sogar ein Segen, hätten sie Autismus. Zwei gleiche/sehr ähnliche Gehirne verstehen sich gegenseitig besser, als zwei völlig unterschiedliche (Anspielung auf das Double-Empathy-Problem).

Es ist auf Dauer besser, dafür zu sorgen, dass die autistischen Kinder von Später sich hier wohl fühlen können, wenn wir Autisten von Heute es schon nicht können.

Darüber hinaus kannst du nicht wissen, wie deine potenziellen Kinder, wenn sie denn Autismus haben werden, damit umgehen werden. Du weißt nicht, wie sie sich damit fühlen werden und wie sie sich damit fühlen werden, kann sich auch über die Jahre verändern.

Also: Doch, du solltest Kinder bekommen. Zumindest solange du sie bedingungslos liebst, sie versorgen kannst, du finanziell abgesichert bist, du sie und ihre Grenzen respektierst, du selber deine eigenen Grenzen respektierst und solange du wirklich, aus tiefstem Herzen, Kinder haben möchtest.

Denn wenn der Kinderwunsch so stark ist, dann sollte Autismus kein Problem sein.

...zur Antwort
da mir aufgefallen ist, das ich selbst auch stimming betreibe.

Das ist normal. Jeder Mensch betreibt Stimming, jedoch betreiben wir Autisten (und ADHSler, auch wenn ich selber kein ADHS habe, soweit ich weiß) deutlich exzessiveres Stimming, welches manchmal auch gesellschaftlich verpönt oder gar störend für andere sein kann, aber natürlich nicht muss. Wir können unser Stimming einstellen, allerdings leidet dann unsere Psyche darunter. Eine neurotypische Person bemerkt, wenn z.B. das ständige Hin- und Herwippen nervt und hört dann automatisch damit auf, ohne, dass es sie groß stört.

Darüber hinaus sind Neurotypisten viel besser im Filtern von Reizen. Deshalb passiert Stimming bei ihnen viel weniger als bei uns Autisten/ADHSlern. Sie brauchen es einfach nicht so oft zu machen, sie werden nicht so schnell überstimuliert. Sie brauchen äußere Reize viel seltener mit Stimming auszublenden, als wir. Wie bereits erwähnt, ist deren Stimming auch gesellschaftlich akzeptabel. Wir Autisten haben auch viele Stimmingmethoden, die als gesellschaftlich okay angesehen werden, aber wir können auch welche haben, die es nicht sind. Ich habe ein paar, die ich nur Zuhause mache, die ich nun nicht erwähnen möchte.

Ich kann mal, als Referenz, meine eher "normalen" Stims aufzählen, die mir spontan einfallen:

  • Hin- und Herwippen
  • Mit den Beinen wackeln
  • Immer etwas in den Händen haben müssen
  • An Dingen riechen
  • Meine Hände zusammenpressen, sodass sich Luft darin ansammelt und dann dieses Geräusch entsteht (Ich mag das Geräusch nicht, aber ich mag das Gefühl dabei, wenn die Hände wieder auseinandergehen)
  • Ich schaue sehr gerne Glitzer an
  • Mit dem Kugelschreiber klackern
  • In die Leere starren
  • Mich im Kreis drehen
  • Summen
  • Mit den Händen flattern
  • Immer wieder das selbe Lied hören
  • Mit dem Kopf hin und her schwingen
  • etc.

Wenn ich Meltdowns habe sind es selbstverletzende Stims, wie an den Haaren ziehen, mich kratzen und schlagen.

Bei ADHSlern habe ich gehört, dass sie es machen, um sich besser zu konzentrieren, aber ich glaube, das hat noch mehr Gründe, die ich nicht kenne. Ich betreibe auch deshalb Stimming. Wahrscheinlich gehen die Gründe oft ineinander über. Man kann auch stimmen, wenn man z.B. unterstimuliert ist, um sozusagen künstlich Stimulation zu erzeugen. Vielleicht hilft genau das beim Konzentrieren. Beispielsweise muss ich auch immer etwas mit meinen Händen machen (oder eben generell stimmen), in meinen Händen haben, um mich fokussieren zu können.

Im Übrigen ist Autismus keine Krankheit, sondern eine neurologische Entwicklungsstörung. Mit ADHS sieht es eigentlich genauso aus, aber da ich selber kein ADHS habe, bin ich da nicht so hinterher und möchte auch nicht zu viel darüber sagen.

Wenn du denkst, dass du Stimming betreibst, weil zu viel oder zu wenige Eindrücke auf dich einprasseln z.B., und du Schwierigkeiten hast, dein Stimming bewusst abzustellen, ohne, dass es dir (mental/psychisch) schadet - vielleicht nicht sofort, aber auch Dauer - würde ich mich doch mal umschauen, ob du nicht eventuell doch Autismus oder ADHS oder beides haben könntest.

Es ist ja nicht schlimm, sowas zu haben.

denn ich leide selbst seit Jahren unter psychischen Problemen

Nun, ich denke mal, selbst dann kann man die Arten und die Gründe, sowie die Intensität des Stimmings noch immer unterscheiden. Da man grundsätzlich mit Autismus geboren wird, müsstest du dich fragen, um du in frühester Kindheit bereits gestimmt hast. Eventuell hast du Autismus und psychische Probleme und jetzt fällt dir dein Stimming nur mehr auf.

aber ich bin mir ziemlich sicher, das ich nicht autistisch bin.

Weshalb genau bist du dir da so sicher? Ich hab die Befürchtung, dass du das nur sagst, weil du verallgemeinernd über uns Autisten denkst, weil du nicht in das stereotypische Bild des Autisten passt, das viele Nicht-Autisten sich ausmalen, um es sich schön simpel zu halten. Denkt du vielleicht, wir Autisten hätten wenig Empathie, wenig Mitgefühl? Wir könnten nicht extrovertiert, nicht sozial sein, keine Freunde haben, kein Interesse an Freundschaften, Liebe, Beziehungen haben, keinen Augenkontakt halten, keinen Job haben, müssten jede Minute unseres Lebens planen, könnten keine Führungspositionen besetzen, kein (halbwegs) normales Leben führen, nicht mit anderen lachen, nicht spontan sein uvm.?

Das heißt nicht, dass es nicht Autisten gibt, bei denen diese Dinge zustimmen (auf mich treffen einige der angesprochenen Punkte zu), aber auf viele Autisten eben auch nicht. Jeder Autist ist anders. Ausschließen kannst du es nur, wenn du bei einem Neurologen bzw. Psychiater mit Fachrichtung Autismus warst und dieser auch meint, du wärst nicht autistisch.

Hast du dich jemals länger in Autismus-Foren o.Ä. aufgehalten?

Siehst du rein gar keine Ähnlichkeiten zwischen dir und uns Autisten, außer die Sache mit dem Stimming?

Es ist sehr wichtig, seine Informationen über uns Autisten von uns Autisten zu bekommen und von niemandem sonst. Man kann schnell in die Falle tappen, zu denken, man könne nicht autistisch sein, denn a) man hat nur die pathologisierende, stereotypisierte, klischeebehaftete Beschreibung über Autismus von Neurotypisten gelesen und/oder b) man denkt innerlich, unterbewusst, Autist/Autistin zu sein, wäre etwas Negatives, etwas, woran man arbeiten müsste, was man wegtherapieren und fördern müsste, damit es von außen möglichst normal aussieht.

Mir ist es wichtig, zu erwähnen, dass ich damit nicht sagen will, dass du definitiv Autismus hast. Ich möchte nur sichergehen, dass niemand Autismus bei sich oder anderen ausschließt, nur aufgrund dessen, dass man nicht in das von neurotypischen Leuten geformte Loch passt, welches sie für uns Autisten geformt haben. (Wenn wir uns maskieren, müssen wir in deren Loch reinpassen und selbst, wenn wir unseren Autismusoffen präsentieren, müssen wir noch immer in ein von ihnen vorgefertigtes Loch passen. Wir können nie aufatmen, wie es scheint.)

Bei welchen anderen Krankheiten ist stimming ein Symptom und kann es auch ohne direkte Krankheit vorkommen?

Zwar keine Krankheit, sondern (wie Autismus und ADHS es sein können) ebenfalls eine Behinderung bzw. eine neurologische Störung: Tourette-Syndrom.

Soweit ich das (als jemand ohne Tourette) erklären kann, sind Tics, im Gegensatz zu Stimming:

  • komplett ungewollt
  • viele bemerken ein paar Sekunden(?) vorher, dass sich ein Tic anbahnt
  • die Tics sind wiederholend, aber nicht so, wie Stimming sich wiederholt
  • Tics können "ansteckend" sein, also wenn jemand mit Tourette eine andere Person mit Tourette sieht, wie diese einen Tic ausführt, kann es sein, dass er/sie den Drang hat, diesen Tic ebenfalls auszuführen (Anmerkung: Ich weiß leider nicht mehr, ob dann der selbe Tic wiederholt wird, den die andere Person ausführt, oder ob die Person dann einfach nur irgendeinen von ihren Tics ausführt, weil die Tics von der anderen Person die Tics halt ... generell ... auslösen ... Man, bin ich schlecht im erklären.)
  • Tics bestehen häufig(/immer?) aus "komplexen" Ganzkörperbewegungen
  • Tics können sehr heftig und sogar schmerzhaft sein (Kann Stimming auch sein, but you know, Gründe ...)
  • Tics sind random, also sie werden nicht wirklich durch etwas ausgelöst, wie das bei Stimming der Fall ist
  • etc.

Jedoch ist Tourette angeboren.

Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, gibt es auch eine Tic-Störung. Ich weiß nicht, ob die angeboren ist, ob die wie Tourette ist oder nicht etc. Ich kenne mich nur sehr gut mit Autismus aus - Das meiste anderen übersteigt meinen Horizont.

Der beste Ratschlag, den ich dir fürs Erste geben kann, ist, herauszufinden, ob du dieses Stimming tatsächlich erst seit ein paar Jahren betreibst und ob und inwiefern sich dieses vom autistischen Stimming unterscheidet.

...zur Antwort
Ja ich finde die auch beruhigend

Manche sind beruhigend, andere ein bisschen unheimlich oder vom alleinigen Konzept her total cool, aber schlussendlich versetzen mir die meisten Liminal-Space-Fotos und die meisten, die ich am meisten (meisten, meisten, meisten) mag, ein Stich ins Herz. Es ist teilweise ein Gefühl von Nostalgie aber auch sehr oft Bilder von einer Kindheit/Jugend, die ich nie hatte.

Ich denke aber auch, dass solche Fotos am besten wirken, wenn man zwischen 1990 und 2005 geboren wurde.

Weirdcore sowie Dreamcore mag ich ebenfalls, jedoch kann es schnell too much werden, was die Verwendung von Augen und Pilzen angeht. Manchmal können die Texte auch eher unkreativ und ordinär wirken.

Gute Verwendung der Augen:

Bild zum Beitrag

👁

https://m.youtube.com/watch?v=_WsIJ00pVCs&t=14s&pp=ygUqd2VpcmRjb3JlIGxpbWluYWwgc3BhY2UgbXVzaWMgc291bmQgZGVzaWdu

Fast alle Bilder in dem Video gehören zu meinen Favoriten und das Video ist, meiner Meinung nach, eines der Besten im Bereich Liminal Space/Weirdcore/Dreamcore.

Ich komme gerne und oft dazu zurück.

Manche Bilder wirken fast schon so, als wollten sie den Beobachter verspotten und ihm ein täuschendes Gefühl von Sicherheit vermitteln.

...zur Antwort

Da in dieser Packung fast 50g Nudeln sind und die Kalorienangabe auf der Verpackung für 100g gilt, musst du lediglich die 61 Kalorien halbieren. Das ergibt *Trommelwirbel 🥁* ... 30 Kalorien und eine halbe noch hinterher!

aber man berechnet das doch im trockenen Zustand? 

Ja, davon würde ich auch ausgehen. So mache ich das ebenfalls. Die Nudeln im trockenen Zustand wiegen und Wasser dazu. Das Gewicht verändert sich, doch da Wasser keine Kalorien hat, verändert sich die Kalorienanzahl nicht.

aber wie finde ich die Kalorien im trockenen Zustand raus?

Die Kalorien stehen hinten. Auf der Verpackung. Bzw. du hast die Kalorienangabe bereits gefunden: 61 auf 100g, 30/31 auf 50g (49g, um exakt zu sein). Wenn du die Nudeln im trockenen Zustand abwiegst - ohne die Verpackung und die Würze, versteht sich -, sollten es ungefähr 50g sein.

...zur Antwort
Erdbeer

Platz 1. Erdbeereis

Platz 2. Vanilleeis

Platz 3. Schokoeis

Allerdings mag ich Vanille- und Schokoeis gar nicht wirklich. Vanilleeis manchmal, aber es ist oft zu ordinär und Schokoeis ist mir zu schokoladig.

Erdbeereis ist nicht mein allerliebstes Eis, aber ich mag es doch ganz gerne. Meine Lieblingseissorten sind (zufällige Reihenfolge):

  • Zitrone
  • Mango
  • Erdbeere
  • Pfefferminz
  • Grüner Apfel
  • Karamell
  • Kirsche
  • Waldbeere
  • Himbeere
  • Granatapfel
  • usw.

Joa, soviel dazu.

...zur Antwort
Samstag

Ich sage "Samstag", wenn es Samstag ist. Ich dachte immer "Sonnabend" bedeutet "Sonntag" und "Abend". "Am Sonnabend (Sonntagabend) saß ich mit meinem Mann in unserem Garten".

Samstag und Sonntag sind ja schließlich zwei unterschiedliche Tage (Damit hätte niemand gerechnet, ich weiß).

Ich bin wohl sehr unkultiviert.

...zur Antwort