Ich jammer gerne. Allerdings nicht, weil ich Deutsche bin, sondern weil ich ich bin und ich jammer einfach gerne. Jammern ist toll und ich finde stets einen Grund dazu. Das hat nichts mit meiner Nationalität zu tun. Pauschalisierungen bringen niemanden weiter.

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Andere Antwort

Mittelmäßig bzw. in den letzten Tagen ging's eigentlich. Wir haben hier in der Wohnung auch nur drei Rolläden. Einen im Badezimmer und zwei im Wohnzimmer, also keinen in meinem. Vorhänge vorziehen ist besser als nichts. Tagsüber und Abends ist der Ventilator an, Nachts wird gut gelüftet.

Wir wohnen übrigens im 2. und somit obersten Stockwerk.

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Man mag es kaum glauben, aber ja: Das ist möglich. Keines der von dir aufgelisteten Dinge beißt sich mit dem anderen.

Nein, ich kenne solche Leute nicht. Bzw. treffen nicht alle Punkte auf mich zu. Aber nur, weil ich diese Leute nicht kenne, heißt das nicht, dass es sie nicht gibt.

Also ja, kann man und nein, kenne ich nicht.

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Butter/ Margarine

Unter die Wurstscheibe schmiere ich mir entweder Butter (keine Margarine!) - am liebsten Kerrygold oder Weihenstephan, aber ich hab kein Problem damit, auch die No-Name-Butter zu verwenden - oder Kräuterfrischkäse. Wobei ich das am meisten unter die Salami schmiere. Ich nehme immer den Kräuterfrischkäse von Bresso.

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Es gibt auch Männer, die so drauf sind. Kein Geschlecht kann sich davon freisprechen und ganz egal, wer es macht: Es ist und bleibt dummes und peinliches Rumhampeln vor der Kamera.

Dann wird halt statt mit Louis-Vuitton-Handtaschen mit der "schicken Karre" geflext und einen auf Muskelprotz gemacht, der 24/7 das Gym belagert, um Fotos von sich vorm dortigen Spiegel zu machen. Und die weibliche Version davon kneift die Pobacken zusammen.

Ich gehe mal davon aus, dass es auch früher solche Leute gab - Sowohl Weiblein, als auch Männlein. Auch damals gab es sicherlich Marken, die "angesehener" waren und mit deren Erwerb man sich einer "Elite" o.Ä dazugehörig fühlte. Das alles wird höchstwahrscheinlich ein kleineres Ausmaß gehabt haben bzw. wird man es viel weniger mitbekommen haben. 1922 gab es ja noch kein TikTok, Instagram o.Ä. (Schockiernd, ich weiß.) Heutzutage können z.B wir in Deutschland in Sekundenschnelle sehen, wenn jemand irgendwo in den USA, Australien oder sonstwo einen auf Gangster oder Modepüppchen mit Botoxlippen macht.

Wobei es auch - meiner Meinung nach - teilweise an den Leuten liegt, die sich davon provozieren lassen. Mir ist es ziemlich egal, wer wie viel Geld in was für Schönheitsoperationen, Smartphones, Designertaschen, Autos und was weiß ich was steckt. Das ist deren Geld, deren Problem, deren (kurz- oder langlebige) Freude. Solange sie sich wohl fühlen ... Juckt mich nicht. Viele von solchen Leuten, die das wirklich nicht ihretwegen machen, sondern aufgrund der 15-Minuten-Aufmerksamkeit (oder mittlerweile wohl eher 15 Sekunden), die sie dadurch erhaschen können, wollen ja genau das. Dass man sich darüber aufregt, lustig macht oder sogar tatsächlich neidisch bzw. traurig ist, weil man nicht bemerkt, dass da jemand auf der anderen Seite des Handybildschirms tatsächlich so bescheuert war, seine gesamte Monatsmiete für einen Gürtel auf den Kopf zu hauen.

War das vor 100 Jahren auch schon so dass viele Mädels nach Anerkennung gierten und nur Luxus wollten uns sich in Szene setzten ?

Bestimmt. Da bin ich mir sicher. Selbiges gilt und galt auch für Männer. Und in gewisser Weise "geiert" doch jeder zumindest nach Anerkennung. Das ist natürlich, würde ich behaupten.

Ich denke sogar, dass dieses "in Szene setzen", "nur auf den Luxus schielen" etc. bis viel weiter zurück reicht als nur 100 Jahre.

Allerdings ist längst nicht jede Frau so, genausowenig, wie jeder Mann so ist. Das Internet - insbesondere gewisse Webseiten, Apps etc. - kann sowas befeuern, so einen Lifestyle. Es kommt halt auch darauf an, mit welchen Leuten man sich abgibt. In meinem Bekannten- bzw. Freundeskreis gibt es keine Leute, die so drauf sind.

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Es soll wohl tatsächlich so sein, dass Autisten/Autistinnen mehr dazu neigen, asexuell zu sein. Soll wohl vorallem bei Frauen auf dem Spektrum der Fall sein. Generell sollen sie eher dazu neigen, nicht heterosexuell oder sogar transsexuell zu sein. Wobei ich nicht weiß, inwiefern das wirklich stimmt. Das ist nur das, was ich nun schon häufiger gelesen habe.

Das heißt aber natürlich nicht, dass jeder asexuell, transsexuell bzw. nicht-heterosexuelle Mensch ein Autist/eine Autistin ist und es heißt auch nicht, dass jeder Autist/jede Autistin nicht-hetero, trans- oder asexuell etc. ist.

Ich gehöre zum Beispiel nicht dazu.

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Patrick

Der alte Patrick Star (aus den ersten wenigen Staffeln) mit seiner lustig-bezaubernden Dusseligkeit. Es war toll zu sehen, wie er Spongebob und den anderen wirklich helfen wollte, auch wenn diese Hilfe nicht immer sehr hilfreich war. Dazu noch die scheinbar zufälligen Schübe von Intelligenz oder zumindest solche semi-intelligenten Momente.

Mein absoluter Favorit ist und bleibt: "Meine geistig-moralischen Mechanismen sind mysteriös und komplex." *Milchpackungkipptumundläuftaus*

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Deutliche Kommunikation ist und bleibt das A und O.

Und ja, ich wäre auch traurig und sauer, wenn jemand ein ausgemachtes Treffen mit mir vergessen/"vergessen" hätte.

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Zum besseren Verständnis: Hast du tatsächlich ein geringes Gefühlsempfinden, oder ist es eher so, dass du deine Gefühle schlecht benennen, nach außen zeigen und/oder verbalisieren kannst? (Das Gefühlsleben eines Menschen besteht ja aus wesentlich mehr als nur Freude.)

Ich gehe mal davon aus, dass deine Mutter von deinem Autismus und deiner depressiven Phase weiß. Bist du wegen Letzterem in Therapie?

Es wird nicht gut ausgehen, wenn du ihr etwas vorspielst. Du solltest lieber Verständnis von ihrer Seite aus verlangen. Ich denke, ein großer Teil von dieser "Gefühlslosigkeit" (Obgleich es keine Gefühlslosigkeit ist, nur, weil du keine Freude empfinden kannst) kommt durch eben diese depressive Phase. Oder hattest du bereits als Kind Probleme damit?

Unten (in den Kommentaren) schreibst du, deine Mutter wäre traurig, wenn du ihr nichts vorspielst. Das ist nicht dein Problem, sondern das deiner Mutter. Es ist nicht deine Aufgabe, ihr etwas vorzuspielen. Du musst dich lediglich um deine (mentale) Gesundheit kümmern und versuchen, deine depressive Phase so gut wie möglich in den Griff zu bekommen. Zur Not auch mit der entsprechenden Therapie. Am besten fragst du deine Mutter mal, wie sie es finden würde, wenn du ihr etwas vorspielst. Ich bin mir sicher, dass sie das auch stören würde. Sie wünscht sich doch bestimmt, dass du dich freust. Wirklich freust. Aber das tust du nicht und das wird sie (irgendwann) bemerken. Dann tut es mindestens genau so sehr weh wie jetzt.

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nicht mein Fall.

Wie aus nem Möbelkatalog. Nö, nicht meins.

Es ist viel zu eckig, es hat keinen Charakter, es ist nicht bunt, nicht interessant, nicht lebendig, zu trist, die zwei einsamen Pflanzen dort tun mir leid und der Rasen wird bestimmt im Eiltempo gemäht, sobald auch nur ein Grashalm länger als ein Zentimeter ist. Nicht einmal die Tauben würden sich auf dieses Haus setzen. Höchstens, um es anzuscheißen. Das meine ich ernst: Wir haben gegenüber von unserem Küchenfenster ein Haus mit ähnlichem Garten (nicht so fancy, aber trotzdem) und einige Ringeltauben in der Nachbarschaft. Das ist selbst denen zu wider.

Das einzige, was schön ist, ist das Blau des Wassers und das gehört nicht einmal zum Haus.

Aber na ja, wie heißt's so schön - "Hinterm Haus ist's bunt!", jaja ... Ganz sicher.

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Mit Soziopathie kenne ich mich nicht aus, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass das ebenfalls nicht heilbar ist. (Man möge mich korrigieren, sollte ich falsch informiert sein.)

Als Autistin würde ich auch keinen Grund dafür sehen, Autismus heilen zu müssen. Es ist keine Krankheit. Viel eher muss das Verständnis und die Akzeptanz dafür größer werden. Niemand erkrankt an Autismus. Nicht alles, was anders ist, ist schlecht(er).

Oder muss ich warten bis ich akratze.

Jap, da musst du warten, bis du abkratzt. Aber darauf zu warten ist unsinnig und deprimierend. Finde dich lieber damit ab, dass du Autist bist und suche den Fehler nicht in deinem Autismus.

Und ich finde es etwas komisch, dass du im Titel von sowohl Soziopathie, als auch Autismus schreibst, in der Frage an sich jedoch nur noch von Autismus. Soziopathie und Autismus ist etwas völlig Verschiedenes, auch wenn die beiden Dinge auf den ersten Blick viel gemeinsam haben mögen.

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Grade sowas mehr zu akzeptieren oder mehr aufzuklären in diesen Bereichen finde ich eigentlich sehr viel wichtiger als Thema mit der Geschlechter Orientierung meiner Meinung nach

Ich finde beides gleichermaßen wichtig.

Das Problem ist eben, dass solche Behinderungen/"Störungen" wie Autismus, ADHS etc. den Leuten nicht anzusehen sind. Wenn ich ein Kind im Supermarkt sehe, welches sich auf den Boden wirft und rumschreit, kann ich nicht wissen, ob dies nun ein Trotzanfall ist, weil es das fünfzigste Ü-Ei nicht bekommen hat, oder ob es sich hierbei um einen autistischen Meltdown handelt, welcher durch die Reizüberflutung - die Supermärkte nun einmal bei Autisten auslösen können - ausgelöst wurde. Denn selbst ich, als Autistin, bin in solch einem Moment lediglich eine Außenstehende. Und als außenstehende Person hat man keine Ahnung, was es ist. Denn ein Trotzanfall und ein autistischer Meltdown sehen für Außenstehende im Prinzip identisch aus.

Ein weiteres Problem ist die Tatsache, dass viele Nicht-Autisten über Autismus reden. Das ist an sich in Ordnung, solange sie nicht über Autisten drüber reden und wirklich bereit dafür sind, uns zuzuhören. Leider gehen viele davon aus, sie wüssten es besser als Autisten selbst, nur, weil sie z.B jahrelang mit autistischen Kindern zusammengearbeitet haben. Das mag ihnen Kompetenz und Wissen für eben genau diese autistischen Kinder verschaffen, aber noch lange nicht für alle autistischen Kinder und schon gar nicht für alle Autisten. Es gibt ihnen auch nicht das Recht, über sie drüber zu reden. (Und Tipp: Falls die Person ihre Worte nicht verbalisieren kann, gibt man ihr die Hilfsmittel, es zu tun. Denn auch Autisten, die nicht sprechen können, haben ein Recht darauf (")gehört(") zu werden.)

Für neurotypische/Nicht-Autisten wird es immer unmöglich bleiben, sich in das Gehirn eines Autisten/einer Autistin hineinzuversetzen. Andersherum genauso.

All dies führt auch dazu, dass im Internet Fehlinformationen verbreitet und mit Verallgemeinerungen um sich geworfen, sowie Klischees und Vorurteile betrieben werden. Ich brauche nicht lange zu suchen. Bereits die erste Seite der Google-Suchergebnisse ist voll von solchen Fehlinformationen etc. Wenn Nicht-Autisten anderen Nicht-Autisten mehr glauben, als Autisten selbst, nur, weil diese Psychiater o.Ä sind (Funfact: Zu wenige Psychiater o.Ä kennen sich tatsächlich mit Autismus aus), ist das natürlich extrem schlecht und verletzend. Übrigens beziehe ich mich hier lediglich auf Autismus, weil ich Autistin bin. AD(H)S habe ich, meines Wissens nach, nicht, wobei ich denke, dass man vieles auch auf AD(H)S und andere Behinderungen übertragen kann.

Was - meiner Meinung nach - auch ein riesiger Schritt nach hinten in der ganzen Autismus-Akzeptanz-Sache ist, sind solche Aussagen (meist von Nicht-Autisten/neurotypischen Leuten) wie "Ihr wisst doch gar nicht, wie anstrengend es sein kann, ein autistisches Kind zu erziehen" o.Ä. Solche Aussagen sind ein Tritt in die Gesichter aller Autisten.

Wie soll Autismus akzeptiert werden, wenn es als etwas Schlimmes angesehen wird? Etwas Anstrengendes? Klar kann es anstrengend sein, aber 1. ist jedes Kind mal mehr, mal weniger anstrengend und 2. ist es für das (autistische) Kind selbst um WELTEN anstrengender. Neurotypische Leute/Nicht-Autisten können sich auch mal freinehmen, mal nichts mit Autismus/Autisten zu tun haben, mal einfach weggehen und nicht mehr darüber nachdenken. Autisten können das nicht. Für keine einzige Sekunde, bis zu ihrem (bzw. unserem) Tod.

Die Aussage mit der falschen Erziehung musste meine Mutter in den sieben Jahren, in welchen sie nach der Diagnose für mich suchte, auch hören. Von sowohl mehreren Ärzten etc, als auch der eigenen und entfernteren Verwandtschaft. Ignorante Leute werden leider nie vollständig aussterben. Aber mit dem selben Problem haben auch z.B Leute in der LGBTQ+-Community zu kämpfen. Würde ich behaupten, keine Ahnung, ich bin da nicht drin.

Deutschland kann sich nach außen hin noch so tolerant geben: Es kann nicht alle ignoranten Leute rausfiltern. Hier hilft nur Aufklärung, Aufklärung, Aufklärung. So lange aufklären, bis einem die Spucke wegbleibt. Anders geht's nicht und selbst dann wirst du nie jeden erreichen können. Manche Leute sind so sehr davon überzeugt, alles oder auch nur mehr über Autismus o.Ä zu wissen, als der Autist/die Autistin o.Ä selbst ... Das ist absolut wahnsinnig, wenn man sich das mal kurz durch den Kopf gehen lässt.

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Wie alt bist du denn?

Was sagen deine Eltern dazu?

Es ist natürlich nie zu 100% sicher, jemanden aus dem Internet zu treffen, aber wenn man es genau nimmt, kann man niemanden treffen und sich dabei in 100%iger Sicherheit wiegen.

Auf alle Fälle ist es ein gutes Zeichen, dass ihr euch so viele Videos schickt, Videoanrufe macht etc.

Ich habe damals mit, ... lass mich nicht lügen, ... 14, glaube ich, eine ehemalige Internetfreundin von mir getroffen. Insgesamt 3x. Das erste Mal trafen wir uns bei mir, bzw. bei mir und meiner Mutter. Sie kam mit ihr und ihrer Mutter zu uns aus der Schweiz und wir trafen uns an einem öffentlichen Ort (Rewe Parkplatz, in dem Kaff gab's nichts Öffentlicheres). Unsere Mütter haben uns auch schon durch Videochats gesehen und es schien alles in Ordnung.

Ein anderes Mal fuhr ich mit meiner Mutter mehrere Stunden mit dem ICE nach Niedersachsen, um dort zwei andere Internetfreundinnen zu treffen. Da war auch alles gut. Später, als ich volljährig fahr, fuhr ich dann alleine zu ihnen, übers Wochenende.

Ich kann verstehen, dass es etwas komisch ist, seine Eltern bzw. ein Elternteil dabeizuhaben, aber das wäre mir die sicherste Möglichkeit. Zumindest fürs erste Treffen. (Einmal fürs erste Treffen bei euch und einmal fürs erste Treffen bei ihm) Und auch ganz wichtig: Ein öffentlicher Ort! Nicht zu ihm nach Hause gehen, oder dich an eine verlassene Waldlichtung bringen lassen.

Ansonsten ist es natürlich immer gut, dein Handy dabei zu haben und deine Eltern stets darüber zu informieren, wo du gerade bist.

Es ist jedes Mal mit einem Risiko verbunden, Leute zu treffen. Insbesondere Leute aus dem Internet. Man muss immer für alle Notfälle gewappnet sein.

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Nichts. Ich habe als Kind auch nicht alles gegessen. Mein Horizont an Lebensmitteln, welche ich mag, begann erst, sich in meiner Jugend Stück für Stück zu erweitern. Wer mir etwas andrehte, was ich nicht wollte, bekam das Zeug geradewegs zurückgespuckt :^)

Solange es generell genug isst etc. ist mir das doch egal.

Eventuell würde ich versuchen, das Brot auf unterschiedliche Arten und Weisen zu servieren und verschiedene Brotsorten ausprobieren, aber wenn wirklich nichts hilft ... Abwarten und Tee trinken. Das wird schon. Und wenn nicht, fällt auch niemand um.

Auch Kinder haben ein Recht darauf, zu entscheiden, wo ihre Grenzen sind und wenn mir mein Kind - welches ich nicht habe - sagen/zeigen würde, dass es absolut kein Brot essen möchte, muss ich das akzeptieren. Wie würde sich das Kind denn bitte fühlen, wenn ich das nicht täte? Ziemlich beschissen, denn dann hätte ich ihm gezeigt, dass mein Wohlbefinden wichtiger ist als seins.

Zur Not isst es eben nur den Belag oder etwas komplett anderes. Und wenn ich dem Kind jeden Tag das gleiche kochen müsste. Ich würde immer versuchen, das Essen unterschiedlich anzubieten, aber es nie dazu zwingen, etwas zu essen. Probieren wäre schon ganz nett, aber essen? Nein. Aufessen ebenfalls nicht. Wenn das Kind keinen Hunger mehr hat, hat das Kind keinen Hunger mehr. Muss ich ihm beim nächsten Mal halt kleinere Portiönchen geben. Das Kind wird selbst wissen, wann es voll ist und es soll lernen, eine gesunde Beziehung zu seinem Hungergefühl zu haben und dass ich das auch respektiere.

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Mit

Ich gestehe meinen Bias, denn ich habe selbst seit ich denken kann einen Pony (ähnlich wie sie, nur meist etwas kürzer)

Der Pony ist ja auch irgendwie so eine Art Wiedererkennungsmerkmal. Etwas, was sie von den anderen (Jennie, Jisoo und Rosé) unterscheidet.

Aber ich finde, ihr steht trotzdem beides.

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