Du brauchst vermutlich einen Bürgen, praktisch jemand der für dich den Kredit Abfahrt wenn du nicht kannst. Deine Eltern oder so.

Und unbedingt einen business plan zum vorlegen bei der Bank. 

Hier gibt's auch ein paar natürlich Infos dazu:

http://www.existenzgruender-jungunternehmer.de/p/finanzen/kredite/existenzgruendung-startkapital.html

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Kippen bekommst du doch auch legal noch nicht. Einen Kumpel fragen der 18 ist. Den bestellen lassen. Oder woher hat dein Kumpel die denn? 

Wobei du unter 18 das sein lassen solltest. Musst du aber selber wissen.

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Also ich persönlich werde meistens sehr entspannt, hungrig und finde alle splötzlich ganz spannend und faszinierend  (hatte mal 1 Stunde ineinander Gespräch mit einer Freundin darüber wie man kräuterbutter am besten auf Toast verteilt).

Ich kiffe eigentlich nur wenn der Tag total anstrengend und nervenaufreibend war. Um runter zu kommen. Oder wenn ich ganz starke Kopfschmerzen habe. Wo meine Tabletten  (opiotide, die Vorstufe zu morphium) nicht mehr reichen. 

Wirkt allerdings nicht bei jedem gleich.

Wobei die Kehrseite: ein Kumpel mit Depression hat davon einen psychischen Schock mit beängstigende Halluzinationen bekommen und war davon mehreren Wochen total fertig. 

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Wo genau der Schnitt durchgehtt bemaßt man nicht. Die Lage der Bohrungen gibt man einfach in der Draufsicht an. Die Bohrungen die durchgehen braucht man ja nicht bemaßen. Von den beiden Bohrungen die nicht durch das ganze Stück gehen einfach ein ms aufziehen von der Oberkante des Bauteils bis zum Grund der Bohrung. 

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Auto bei Unfall auf Vorbesitzer versichert?

Ich hatte vor etwa 3-4 Monaten einen Unfall mit Fahrerflucht. Ich wollte gerade den Parkplatz vor einer Schule verlassen und stand an der Ausfahrt(wollte nach links abbiegen). Um zu sehen ob jemand von links kommt, musste ich mit dem vorderen Drittel meines Fahrzeugs auf die Strasse (30er Zone). Und tatsächlich, von links näherte sich aus 100 Metern Entfernung ein anderes Fahrzeug. Ich wollte dieses Fahrzeug vorbeilassen und dann nach links abbiegen. Das Fahrzeug beschleunigte, wurde immer schneller, und rammte meinen Wagen schließlich mit ca. 60-70 Km/h. Bei meinem Fahrzeug ist die linke Vorderradaufhängung gebrochen. Das Unfallfahrzeug setzte kurz zurück, und verschwand mit quietschenden Reifen. Das alles geschah abends gegen 22 Uhr, keine anderen Fahrzeuge auf der Strasse. Die einzigen Zeugen: die 3 Insassen meines Fahrzeugs und eine Frau, die mit Ihrem Hund Gassi gegangen ist. Nach einer Stunde kam auch endlich die Polizei und noch ein wenig später das Abschleppfahrzeug. Beim Hochheben des Fahrzeugs auf den Abschlepper ein vermeintlich gutes Zeichen. Dem flüchtigen Unfallverursacher ist doch tatsächlich vorne das Kennzeichen abgefallen. Die Polizei, der Gutachter und alle Zeugen sagen mehr oder weniger folgendes: Mein Fahrzeug hat gestanden, das andere Fahrzeug muss mit überhöhter Geschwindigkeit gefahren sein, keine Bremsspuren.

Wenige Tage später der erste Schock: Das Fahrzeug war zugelassen und versichert, allerdings noch auf den Vorbesitzer. Das Auto wechselte 1 Woche vor dem Unfall den Besitzer. Dieser neue Besitzer ist bereits polizeibekannt mit unbekanntem Wohnort/Aufenthaltsort. Das Unfallfahrzeug ist bis heute auch noch nicht aufgetaucht. Neulich bekam ich einen Brief vom Staatsanwalt: Verfahren vorläufig eingestellt, da Beschuldigter nicht auffindbar.

Dieser Unfall ist trotz aller Gutachter-, Polizei- und Zeugenaussagen rechtlich gesehen unklar. Mich trifft anscheinend eine gewisse Teilschuld, da ich dem Unfallgegner die "Vorfahrt genommen habe", ich stand ja auf seiner Spur.

Ich habe die Angelegenheit wenige Tage nach dem Unfall einem Anwalt übergeben. Dieser rät mir nun davon ab, meine Rechte weiter zu verfolgen. Bisheriger Schaden etwa 2.500 Euro am Fahrzeug und etwa 500 Euro für Gutachter und Anwalt.

Soweit ich es verstanden habe, war das Auto noch nicht abgemeldet oder umgemeldet, also noch versichert. Diese Versicherung müsste direkt auf den neuen Besitzer des Fahrzeugs übergegangen sein, sofern der Vorbesitzer den Verkauf vor dem Unfall der Versicherung gemeldet hat.

Müsste also die Versicherung (des Vorbesitzers) erstmal für den Schaden aufkommen oder der flüchtige Unfallverursacher persönlich? Wie schaut es in solch einem Fall mit der Schuldverteilung aus, wie entscheiden hier Gerichte(mir geht es hier um die prozentuale Schuldzurechnung an die Unfallbeteiligten)? Habe ich irgendwelche Chancen zumindest einen Teil des Schadens ersetzt zu bekommen oder ist der Fall aussichtslos?

Danke für Eure Hilfe.

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Wenn das Auto versichert ist, dann muss die Versicherung auch deinen Schaden zahlen! Wenn der Vorbesitzer das Auto noch nicht abgemeldet und auch die Versicherung noch nicht auf den neuen läuft hat der halt Pech gehabt und muss dafür herhalten.

Klar ist jedenfalls: Das Auto ist versichert, die Versicherung muss zahlen PUNKT!

Problematisch ist allerdings, da du eine Teilschuld hast (ja ich weiß es ist unfair, die Rechtslage ist ka***) Wenn die Polizei das mit der Teilschuld mitaufgenommen hat wird es schwierig was zu bekommen. 

Sonst würde ich sagen, einfach bei der Versicherung mit Aktenzeichen der Polizei melden und dann hoffen und beten (Versicherungen sind böse).

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Hört sich ganz nach "You make me" von Avicii

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