Das ist weniger Klischee und mehr etwas aus der Vergangenheit, weil es nunmal lange Zeit so war.

Das Weibchen ist das aufreizende Wesen, welches sich um Kinder kümmert und das Männchen kümmert sich um die Ernährung und das Dach über dem Kopf.

Für moderne Menschen ein veraltetes Bild, besonders da dieses Bild auch Homosexuelle ausschließt.

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Vollkommen unterschiedlich, juckt es Männer ob eine Frau kleine oder große Brüste hat?

Jeder hat andere Vorlieben, die einen mögen es groß, die anderen sind mit allem zufrieden.

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Insofern du nur das tust, was die anderen auch tun. Wie zum Beispiel dieses Objekt küssen und nicht gerade deine Nudel öffentlich irgendwo rein steckst.

Allerdings sollte dir klar sein, dass dieses Objekt auch dir gehören muss, damit du damit tun kannst, was du möchtest.

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Sie zu verbieten wäre eine antidemokratische Entscheidung. Die Parteien repräsentieren die Bevölkerungsgruppen und in der Demokratie hat jeder ein Recht darauf vertreten zu werden, egal wie die Ansichten sein mögen.

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Stehen Psychotherapeuten bei Beurteilungen von Patienten, vor allem bei Dingen, wie Arbeitsfähigkeit, nur auf Seiten der Wirtschaft statt auf der des Patienten?

Was mir auch bei persönlichen Erfahrungen in Psychotherapien immer auffiel war, dass die Psychologen bei ihren Beurteilungen, insbesondere wenn es um so etwas wie Arbeitsfähigkeit ging, stets sehr stark wirtschaftlich gedacht haben. Das heißt immer nach Dingen gesucht oder gepickt haben, mit dem man irgendwie trotzdem noch am Arbeitsleben teilnehmen könnte, statt die negativen Sachen einer psychischen Erkrankung zu benennen und zu erkläten weshalb eine Eingliederung auf dem Arbeitsmarkt eventuell nicht gelingen könnte.

Dadurch entsteht bei mir halt der Eindruck, als hätten Psychotherapeuten die Verpflichtung immer im Sinne des Staates oder der Wirtschaft zu handeln, anstatt sich voll auf den Patienten und deren Leiden zu fokussieren.

Ein anderes Beispiel sind Patienten, die Probleme mit der Stressbewältigung haben, vor allem Probleme mit Sachen, wie Burnout haben. Hier ist es oftmals so, dass die Psychologen, den Patienten einfach die Schuld dafür geben, mit Stressituation nicht klar zu kommen. Patienten sollen dann ihren Alltag so verändern, dass sie weniger mit diesen Problemen konfrontiert werden. Obwohl doch nicht die Patienten, sondern die immer schneller agierender Wirtschaft, die immer flexiblere Arbeitsbedingungen fordert etc. Schuld ist, da sie von den Menschen Dinge abfordert, die diese einfach kaum noch bewältigen können und dadurch psychische Probleme, wie Burnout erst fördert. Auch hier hat man den Eindruck, dass Psychotherapeuten nur im Sinne der Wirtschaft handeln, statt diese als Hauptursache zu benennen, die zu solchen Störungen führt.

Was ist eure Meinung dazu?

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Vollkommen arbeitsunfähig bescheinigt zu sein, ist das letzte Mittel. Für die Psyche ist es auch wichtig zu arbeiten, raus zu kommen und soziale Umgänge sowie eine Routine zu haben.

Arbeitsunfähigkeit dagegen kann sich noch weit schlechter auf die Psyche auswirken.

Also weniger wirtschaftlich, sondern immer noch an die Gesundheit gedacht.

Viele Hartz 4 Bezieher sind darin so festgefahren, dass sie auf dem Arbeitsmarkt nach einer gewissen Zeit überhaupt nicht mehr zurecht kommen, da sie (vielleicht vorher psychisch gesund) mittlerweile nur noch Wracks sind.

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Hab zwar schon ewig nicht mehr abonniert, aber das hat bei mir auch noch nie geklappt.

Entweder mit Kreditkarte oder eine Playstation Plus Karte kaufen.

Guthaben selbst akzeptiert er dafür iwie nicht.

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