Mein Vater hat etwas gegen meinen Freund, weil er transgender ist?

Hallo.. Ich bin 17, mein Freund ist 19. Meine Eltern sind sehr christlich und haben etwas gegen Transexualität. Mein Vater ist vollkommen negativ dazu eingestellt, er sagt er ekelt sich vor solchen Menschen, sagt die ganze Zeit extra "Sie" und nennt ihn bei seinem Mädchennamen. Mein Freund hat noch keine OP's hinter sich, er nimmt lediglich Hormone, sieht deshalb auch eigentlich nicht mehr aus wie ein Mädchen und seine Stimme ist auch sehr tief. Mein Vater behauptet, dass mein Freund von Dämonen besessen sei, er lässt ihn deshalb auch nicht in unsere Wohnung. Er dürfte höchstens mit mir im Wohnzimmer sein unter meines Vaters Aufsicht. Sonst würde ich unreine Geister in mein Haus bringen. Meine Mutter kann wegen eines Schlaganfalls leider nicht mehr wirklich sprechen, aber sie ist der gleichen Meinung, wie mein Vater.

Mein Freund ist wirklich sehr traurig darüber, er ist wirklich lieb zu mir und wünscht sich so sehr, dass meine Eltern ihn mögen.

Er wollte auch erst, dass mein Bruder (22) nicht mit seiner Freundin in einem Zimmer schläft, wegen Sex vor der Ehe.

Mein Vater verbietet mir die Beziehung nicht, er sagt er könnte es eh nicht verhindern, aber unter seinem Dach lässt er es nicht zu und er nennt es Homosexualität.

WAS SOLL ICH TUN?

Ich möchte auch mal mit ihm zu mir... Vor allem ist es jetzt bald voll kalt draußen und wir können nicht jedes mal zu ihm.

Liebe, Beziehung, Transsexualität
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Bin ich zu sehr auf Geld bezogen?

Hi. Ich (16) bin zur Zeit etwas verunsichert über meine Gedanken, was Geld betrifft. Ich bin in schlechten finanziellen Verhältnissen groß geworden und weiß deshalb, was es bedeutet kein Geld zu haben, kein Essen, nicht genügend Kleidung, keinen "normalen" Luxus und keinen "richtigen" Luxus. Ich bin momentan sehr auf Geld bezogen, ich habe extrem viele Wünsche, die leider sehr teuer sind. Meine Eltern regen sich ständig über mich auf, dass ich total auf Materialismus versteift bin, versuchen mir zur erklären, dass Geld nicht alles ist bzw. das Geld nicht glücklich macht und die wirklich wichtigen Dinge im Leben nicht mit Geld zu erkaufen sind.

Dem stimme ich zum teil zu. Momentan finde ich schon, dass Geld glücklich macht.

Ich würde zum Beispiel gerne an so viele Orte reisen, oder öfter meine beste Freundin besuchen, die leider weit weg wohnt. Ich hätte gerne ein neues Handy, eine gute Kamera, weil ich mich sehr für Fotographie interessiere, mehr Kleidung, genug und gesundes Essen, ich würde gerne Klavier spielen, Gitarre, Geige und andere Instrumente. Ich würde gerne ins Fitnessstudio gehen, oder in einen Verein. Gerne würde ich mein Zimmer renovieren und neu einrichten, ich hätte gerne einen Hund. Oder später mal ein Haus mit einem schönen Garten.

Das sind alles Dinge, die Geld kosten, aber auch Dinge, die so glücklich machen. Hätte ich all diese Dinge, wäre mein Leben um mindestens 80% schöner.

Ich habe z.B eine Freundin, die in einem großen Haus mit Garten wohnt, sie hat so viele Instrumente zu Hause, sie haben so viel Geld, jedesmal wenn ich bei ihr bin, geht es mir einfach viel besser. In so einem schönen Haus mit so tollen Sachen lebt es sich viel schöner.

Ich spare deshalb auch schon und jedes mal, wenn ich mein erspartes Geld betrachte werde ich einfach total glücklich, weil es mich meinen Wünschen ein Stück näher bringt.

Mir geht es momentan psychisch sehr schlecht, weil ich viele familiäre Probleme habe und eine psychische Erkankungen, gegen die ich ankämpfe. Und dieses Geld macht mich momentan am glücklichsten.

Als ich mich noch auf Freunde etc. konzentriert hatte, wurde ich immer nur enttäuscht.

Geld enttäuscht einen nicht. Wenn man sich da genug bemüht kann man alles erreichen.

Menschen hingegen verändern sich, sie enttäuschen mich immer wieder, mit ihnen gibt es so viele Probleme.

Ich bin der Ansicht, dass beides glücklich macht. Aber momentan möchte ich mich am liebsten einfach erst mal um die materiellen Dinge kümmern, anstatt ständig an Menschen kaputt zu gehen.

Meine Eltern sind wütend und wenn ich meine Frage so lese, klingt es schon sehr traurig.

Was denkt ihr dazu?

Finanzen, Geld, Materialismus
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in letzter Zeit schlimme Albträume...

Hallo ihr... Ich bin 15, weiblich und habe seit ein paar Wochen Albträume. Nicht jede Nacht, aber jedes mal, wenn ich mich an einen Traum erinnern kann, war es irgendeiner über meinen eigenen Tod, den Tod meiner Freunde oder irgendwas ist passiert, vor dem ich Angst habe.

Ich hatte diese Nacht 3 Träume, im ersten ist mein Exfreund ertrunken bzw. Sein Onkel hat es mir erzählt, im zweiten ist eine Freundin ertrunken und im dritten in eine sehr gute Freundin fast von einem Dach gefallen. Letzten Monat habe ich geträumt dass jemand ein Geländer runtergestürzt ist... Es war sehr tief und die Person war auch sofort tot. Vor ein paar Wochen habe ich geträumt, dass ich von einem Zug unerfahren wurde, dann habe ich geträumt, dass meine Katze von einem Zug überfahren wurde. Vor ein paar Monaten habe ich auch noch geträumt, dass mein Vater mit einem Flugzeug in so Klippen geflogen ist. Und vor ein paar Tagen habe ich geträumt, dass jeman, den ich sehr mag, sehr dies zu mir ist.

Ich will das alles nicht mehr träumen ich habe mittlerweile ziemlich Angst vor öffentlichen Verkehrsmitteln... Und immer Angst im meine Freunde.

Was kann ich dagegen tun ?

Kann es daran liegen dass ich MSM Pulver nehme? (Organischer Schwefel) habe schon gelesen dass es die Gehirnströme beim Schlfen beeinflussen soll... Oder daran, dass ich psychisch krank bin ?(Depression, Angstzustände?) aber vor sowas hatte ich nie Angst... Bzw. Ich hab nicht drüber nach gedacht

Danke im voraus.

Angst, Träume
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Ich weiß nicht, was ich nach der Schule machen soll und habe Bammel.

Hallo, ich habe Angst davor später mal keinen Job zu bekommen bzw. ich habe Angst in der Bäckerei zu enden oder anderswo. Ich weiß auch wie es ist unter Geldmangel zu leiden und ich will es mal anders haben. Ich finde es ziemlich krass, dass man sich so früh entscheiden muss. Man beendet mit gerade mal 16 die weiterführende Schule und muss dann schauen, ob man Abitur machen will oder lieber eine Ausbildung. Mit 16, mitten in der Pubertät. Ich habe mich dafür entschieden nach der Schule Abitur zu machen und ich möchte irgendwann mal Philosophie und vielleicht auch Psychologie und Literatur oder Deutsch studieren. Ich möchte allerdings kein Lehrer werden, keine Kindergärtnerin und keine Ärztin oder Psychologin. Und auch kein Bürojob, irgendwas wo man nicht so viel sitzen muss. Vielleicht auch irgendwas sportliches.

Ich habe leider die Besuche im Berufsinformationszentrum und die Berufsorientierungstage von der Schule aus versäumt. Ich werde in wenigen Monaten 16 und besuche die 9. Klasse einer Realschule...

Ich interessiere mich für Tiere und Tierrechte und Menschenrechte, Philosophie, Psychologie, Forschung, Physik, Astronomie Chemie etc.

Ich möchte irgendwas machen, wo man viel/genug Geld verdient, irgendwas cooles, intelligentes, vielleicht irgendwas, was auch andere wirklich weiter bringt und was anderen hilft.

Ich habe Angst, dass ich nach der Schule in 4 Jahren, was ja nicht wirklich sehr lange hin ist, ziellos dastehe. Ich weiß nicht, was es für Jobs gibt und ich finde nichts und kann mich nicht entscheiden. Ich möchte auch auf gar keinen Fall, dass mir mein Job irgendwann keinen Spaß mehr macht und ich jeden Morgen mit so einer Fr _esse zur Arbeit gehe.

Solche Fragen gibt es sicher oft, tut mir Leid dafür. Fällt euch vielleicht irgendetwas ein?

Arbeit, Job
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Mein Vater beherrscht die deutsche Rechtschreibung/Grammatik nicht. Was kann ich tun?

Hallo ihr... Ich habe ein kleines "Problem". Mein Vater ist 53 und beherrscht noch immer die Rechtschreibung nicht. An für sich, würde es mich ja nicht stören, aber ich muss dann ständig seine Texte überarbeiten und wenn ich manche Sachen so lese, weiß ich echt nicht, ob ich lachen oder weinen soll. Teilweise kann man wirklich kaum entziffern, was er ausdrücken wollte.

Er muss zur Zeit viele Briefe ans Amt etc. schreiben, wo derartige Fehler einfach nicht sein dürfen und ich frage mich, wie es später sein soll, wenn ich mal ausziehe. Ich bin "schon" 15 und in spätestens 6 Jahren möchte ich hier raus sein, da kann ich ihm dann nicht mehr helfen und meine Rechtschreibung und Grammatik ist auch nicht die allerbeste. Meine Mutter ist krank und kann nicht schreiben und sprechen.

Ich weiß nicht, was ich machen soll bzw. wo man sich melden kann in einem solchen Fall. Mein Vater ist ja schon seit über 10 Jahren arbeitslos und meine Mutter ebenfalls. Ich möchte jetzt wirklich nicht beleidigend werden, aber er ist auch sonst nicht gerade der hellste, versteht Zusammenhänge nicht und es mangelt an logischem Denkvermögen, deswegen zweifle ich auch ein wenig daran, dass er es überhaupt noch lernt, aber ich würde es mir wünschen.

Seine Schwächen liegen z.B bei "den" und "dem", "wem" und "wen", "denn" und "den" und "wenn" und "wen". "Dass" scheint er gar nicht zu kennen. Er kann überhaupt gar keine Kommasetzung und mit Groß- und Kleinschreibung kennt er sich auch nicht aus. Er vermischt Sätze, verwendet Wörter, die in dem Kontext keinen Sinn machen und hat auch manchmal noch die alte Rechtschreibung mit scharfem "S" drauf.

Ich empfinde es als wichtig, dass er das alleine kann. Es klingt vielleicht ein wenig übertrieben, aber es ist wirklich katastrophal und ich konnte gerade schon wieder einen Brief komplett neu schreiben, weil niemand etwas verstanden hätte.

Wo kann man sich melden, in solch einem Fall? Und wie kann ich meinen Vater dazu animieren?

Ich habe ihn sehr oft auf seine Fehler hingewiesen, aber er versteht es nicht bzw. prägt es sich nie ein und ist dauerhaft genervt, wenn man ihn korrigiert. Daher glaube ich nicht, dass ich mit ihm lernen kann, das ist mir ehrlich gesagt auch zu viel arbeit und ich wüsste nicht, wo ich anfangen soll, ich bin kein Lehrer.

Bitte keine Beleidigungen oder sonstiges, ich weiß aus Erfahrung, dass es Leuten hier auf gutefrage.net oft anscheinend schwer fällt. Danke im Voraus.

lernen, Grammatik, Rechtschreibung
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Freundin berührt mich immer...

Hallo, ich habe das Problem, dass mich meine eine, eigentlich gute Freundin von mir, immer an bestimmten Stellen berührt.

Es ist so, dass sie ein ziemlich spezieller Mensch ist, viele würden sie vielleicht als krank bezeichnen und als einen Psycho, da sie eben sehr anders ist. Sie hat deshalb auch kaum Freunde und hatte auch noch nie einen Freund oder sowas, sagte aber auch, dass sie sowas wie Liebe noch nie empfunden hat.

Naja, jedenfalls erzählte sie mir, dass sie pansexuell ist, also dass sie auf alles steht.

Und es ist so, dass sie mich dauerhaft an Brüsten, am Hintern etc. berührt. Sie umarmt mich auch ständig und kitzelt mich...

Ich glaube allerdings nicht, dass sie auf mich steht, ich glaube einfach, dass sie sich nach Körperlichkeit sehnt, denn ich kenne dieses Gefühl und diese Zwänge selbst. Es scheint mir auch so, dass sie irgendwie einen Drang dazu empfindet, mich ständig an den Brüsten zu berühren. Ich merke auch irgendwie, dass sie das gar nicht so wirklich will...

Ich weiß nicht, was ich tun soll. Ich finde es irgendwie komisch, dass meine Freundin (Ich bin übrigens ein Mädchen) mich dauerhaft umarmt und berührt und sonstiges, sie tut es wirklich fast die ganze Zeit. Und sie fragte mich heute, als sie an meinem Bein so hochgestrichen ist, ob sie mich bedrängt, ich habe da nicht wirklich drauf geantwortet, da wir auch direkt wieder beim anderen Thema waren.

Ich glaube wirklich nicht, dass sie das tut, weil sie geil auf mich ist oder sowas, sondern es irgendwie einfach nur so macht. Und dass sie mich ständig umarmt, ist wahrscheinlich darauf zurück zu führen, dass sie sehr glücklich ist, da ich so ziemlich der einzige Mensch bin, der mit ihr spricht.

Ich weiß nicht, was ich tun soll? Ich finde es irgendwie unangenehm ihr zu sagen, dass ich das echt nicht so nice finde, weil ich irgendwie Angst habe, dass sie sich dann schlecht fühlt und ich will irgendwie nicht, dass wir dann so n blödes Verhältnis zu einander haben, weil sie mir zu nah gekommen ist. Ich weiß nicht, ob ihr das nachvollziehen könnt...

Vielleicht kann ich mich auch einfach viel zu gut in anderen hineinversetzen.

Freundschaft, Psyche
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