Ich kenne keinen Physikstudenten, der während dem Studium sagt "gäähn ich könnte noch viel mehr machen" Die haben alle einen Haufen voll zutun und ein Studium kann dich immer, egal wie gut du bist, voll auslasten, es verbietet dir ja keiner, mehr zu tun - danach kannst du immer noch Mathe studieren. Ich kann dir nur empfehlen, nicht zu locker da dran zu gehen. Das Studium schlägt dir immer genau dann ins Gesicht, wenn du nicht hinguckst. Hatte auch ein Eins-Komma-Abi mit Phyisk und Mathe LK beides Bestnoten und ich hab schon ganz, ganz blöd geguckt, als dieses anfängliche Geplänkel in der Uni vorbei war. Die Uni ist ein ganz anderes Pflaster, Schule ist lächerlich dagegen. Und die Uni ist eine ganz fiese Angelegenheit - da wird dir das erste Semester Spiel und Spaß und Party die ganze Zeit suggeriert und auch die ersten Wochen eines jeden semesters sind ganz locker - und sobald du nicht hinguckst und dich zurück lehnst und nur einen einzigen Übungszettel nicht gemacht hast, nimmt es dich und dreht dich durch den Fleischwolf und du musst doppelt so hart arbeiten, den schei Anschluss wieder zu kriegen.

...zur Antwort

Sicher, dass du ein Doppelstudium meinst und nicht einfach einen 2Fach Bachelor in Physik und Mathe? Das sind nämlich zwei komplett verschiedene Schuhe. Ich kenne NIEMANDEN der wirklich diese beiden Studiengänge komplett parallel studiert, das ist zeitlich absolut unschaffbar.

Mal von den ganzen Idioten, die nach dem ersten und zweiten Semester alle ausgesiebt sein sollten, abgesehen, sind also sogar die "guten" mit einem Studium noch so beschäftigt, dass sie aus 6 Semestern Regelstudienzeit 7-8 Semester machen, bis sie ihr studium geschafft haben. Es sind die beiden Anspruchsvollsten Studiengänge, die ich so kenne, und was meine Erfahrungen betrifft, gibts auch nicht so viel Überschneidungen.

Ich empfehle dir ganz klar einen 2Fach-Bachelor mit Kern und Nebenfach. Nein eigentlih empfehle ich dir Physik, da musst du eh eine Menge der Mathevorlesungen (mit den Mathematiker nzusammen) hören.

Du kannst dir deine Profilierung und deine Wahlpflichten und deine Individuelle Ergänzung und und und ja alles absolut auf Matheausrichten.

...zur Antwort

Du darfst alles essen. Es gibt auch die Kuhpisse-Diät, da darf man alles essen und trinken außer Kuhpisse. Auch eine sehr erfolgsversprechende Diät ...

...zur Antwort

Mach eine kleine Wanne voll mit wasser, stell einen Eimer kopfüber rein, leg einen schlauch in den Eimer (er muss durchsichtig sein) und puste durch den schlauch das wasser aus dem eimer. Markier, wie weit das wasser rausgepustet ist und dann hol den eimer raus, mach aus der Wanne soviel wasser rein, bis es zur markierung ist und miss dein Gewicht auf einer Personenwaage mit vollem und mit leerem eimer. Die differenz in kg ist das volumen in Litern. Wiegst du mit leerem eimer zB 84,2kg und mit vollem (bis zur markierung gefüllt) 86,3 kg, hast du ein Volumen von 3,1 Litern ...Das is natürlich nur das Volumen, das du ein und ausatmen kannst. Ein wenig Restluft ist trotzdem noch drin, aber das ist ja meist nicht von Interesse.

...zur Antwort

Es ist jetzt die Frage, ob du davon ausgehst, dass die Reibung zwischen Boot und Wasser =0 ist oder ob du sozusagen Kraft auf das Wasser "übertragen" kannst.

Für den ersten Fall kannst du dich zwar vom Ausgangspunkt wegbewegen, musst dich aber immer wieder dort hin bewegen bzw der Schwerpunkt des Systems Mensch-Boot bleibt gleich. Du kannst im Boot nach vorn gehen und das boot bewegt sich nach hinten, du kannst aber den Vorgang nicht beliebig wiederholen und dich in eine Richtung fortbewegen.

Falls du Kraft ans Wasser übertragen kannst, wie man es in der Realität ja kann, so funktioniert es. Du musst dich schnell nach vorne bewegen und hart abbremsen und dann ganz langsam zurück bewegen, so kannst du dich in eine Richtung bewegen. Liegt daran, dass Die Kraft, die an das Wasser über die Querscnittsfläche übertragen wird, quadratisch mit der Geschwindigkeit geht, dh das Integral von der Kraft über den Weg bleibt nicht gleich bei halber Geschwindigkeit und doppelter Zeit (=gleicher Weg)

Im Weltall, wo du zb keine Kraft auf etwas ausüben kannst, kannst du dich nict bewegen. Schwebst du also in einem Luftleeren schwerelosen Würfel mit 555 Metern und du bist in der Mitte, wirst du niemals, egal was du anstellst, die Wände erreichen können, da dafür eine äußere Kraft nötig ist.

Um sich in einem Inertialsystem fortbewegen zu können, musst du also IMMER Kraft auf dieses ausüben, so dass es auch Kraft auf dich ausübt. Es gilt zB dass die Summe aller Kräfte in einem System =0 ist, da zu jeder Kraft eine Gegenkraft existiert.

Hoffe ich konnte dir weiterhelfen.

...zur Antwort

die Masse der Erde müsste über das Zusammenspiel mit den anderen Himmelkörpern (Drehpunkt Mond-Erde zb) recht genau bestimmbar sein, so dass zumindest bewiesen werden kann, dass die Erde keine dicke Luftblase in der Mitte hat.

...zur Antwort

du bist 16, in einer Selbstfindungsphase und orientierst dich an anderen, ganz normal, da macht man verrückte Sachen und irgendwann kommst du wieder auf den Teppich und bist du selbst :-) Mach dir keine Gedanken !

...zur Antwort

Üben, üben, üben - egal welche Kampfkunst - wenn sie dein Ding ist, wirst du gut darin und das ist die einzig sinnvolle Waffe. Und dann: Kämpfen, kämpfen, kämpfen. Es gibt genug Kampfkünstler, die beim ersten Vollkontakt kämpfen als hätten sie es noch nie getan, weil sie den Stress nicht gewohnt sind, das Adrenalin nicht unter Kontrolle haben und so weiter ..... Fang heute an zu trainieren und in 2-5 Jahren kannst du ohne große Angst durch die Straße gehen. Leute, die dich dann noch besiegen würden, sind keine Stressmacher.

...zur Antwort

Also, nein es ist nicht immer so - es gibt Masterstudiengänge, die direkt den Master machen, die sind aber entsprechend länger das einzige, was fehlt ist die Bachelorarbeit. Das ist aber recht selten. Hab es schon einige male bei eher simpel gestrickten Studiengängen gesehen.

Deine Einstellung mit "lacht mich ruhig aus, Hauptsache ich bekomme eine Antwort" finde ich gut, wollte ich hier mal kurz erwähnen.

Generell macht man 6 Semester seinen Bachelor und dann 4 Semesterseinen Master, das ist jedenfalls bei mir so. Aus den 6 Semestern werden in der Regel aber 8, da es die wenigsten in der Regelstudienzeit schaffenm, nebenbei muss man ja auch noch Geld verdienen, um sich das zu finanzieren.... , zumindest bei schwierigen Studiengängen wie Physik etc. wirds dann mit 10 Semestern (bis zum Master) eng, rechne mal mit 14.

Und für deinen konkreten Fall: Ja du musst erst den Bachelor machen. Und ja, das ist immer so, dass das Masterstudium "cooler" ist, erstmal muss man durch die ganzen Grundlagen durch - aber ohne Fundament kein Dach ;-) Geht ja nicht um Hausfrauenwissen hier sondern um echte Wissenschaft.

...zur Antwort

Um deine Frage ganz präzise zu beantworten: hinter allem, was zB als 4D, 5D oder sonstiges angepriesen wird, steckt reine kommerz.

Wackelnde sitze haben nichts mit einer 4. Dimension zutun.

Eine Dimension ist im Prinzip eine Art Freiheitsgrad. Dh in einem 2 dimensionalen Raum kannst du dich in eine Richtung bewegen und genau eine Größe dabei kann unverändert bleiben, aber nicht mehr. Du kannst bei einem X-Y-Koordinatensystem zb den x-wert ändern und den y-wert gleich lassen, also nach rechts oder links gehen. Im 3D-Raum kannst du dich bewegen und zwei bleiben gleich, selbiges gilt auch für 4 oder mehr Dimensionen, nur können wir uns das weder vorstellen noch wahrnehmen.

Ein 4 Dimensionaler Würfel wäre ein Würfel mit 24 Seiten, die aber alle rechtwinklig sind und deren 32 Seiten alle rechtwinklig zueinander stehen.

Rein theoretisch kann es sowas wirklich geben. Zum Beispie wäre es sehr interessant, in höhere Dimensionen "gehen" zu können, um zB schnell von A nach B zu kommen, aber das führt jetzt zu weit.

Also, das 4D was du im Kino siehst, hat nichts mit einer echten 4. Dimension zutun. Auch die Zeit ist in dem Sinne erstmal keine "Dimension"

...zur Antwort

Das kann man nicht pauschal sagen, denn es kommt immer drauf an. Hast du zB 2 Lampen, die für 115V ausgelegt sind und eine 230V Spannungsquelle, solltest du sie in Reihe schalten. Hast du nur 115V als Spannungsquelle, solltest du sie parallel schalten. Insgesamt ist es bei Verbrauchern wie zB Lampen etc recht sinnvoll, die immer parallel zu schalten, denn sonst gehen alle aus, wenn eine kaputt geht.

Wenn du zB einen Widerstand von 100 Ohm haben willst, aber nur 2 mal 50Ohm Widerstände hast, dann musst du die in Reihe schalten, um auf deinen gewünschten Wert zu kommen.

Es gibt also keinen "pauschalen Ansatz" im Sinne von "ah ich hab zwei Lampen, die muss ich immer in Reihe schalten" oder sowas.

...zur Antwort

Gewicht ist in dem Sinne von Vorteil, da bei gleich großen Skiern pro cm² mehr Kraft auf den Schnee/das Eis drückt. Das sorgt zum einen für eine größere Reibung, was sich erstmal paradox anhört, aber dadurch schmlizt der Schnee leicht an und du gleitest besser, bis sich sozusagen beide Seiten dieser gleichung in waage halten. Da du ja durch das größere Gewicht eine stärkere Gravitationskraft erfährst, erhälst du hier einen Vorteil. Des Weiteren sorgt das größere Gewicht für eine Verdichtung und die Verdichtung führt zu einem weiteren Antauen des Eises, was dazu führt, dass du über einen ganz dünnen Film gleitest, der die Reibung reduziert. Sehr ausgeprägt ist dieser Effekt bei Schlittschuhen. Nennt sich druckinduziertes Schmelzen.

Die Haftreibung ist pro kg Körpergewicht bei einem etwas schwereren Skifahrer also geringer (bis zu einem gewissen Grad und bei ausreichender Feste des Schnees) und es kann mehr Kraft pro kg in Beschleunigung gesetzt werden bzw der Punkt, an dem die Haftreibung die Abtriebskraft kompensiert, liegt höher. Ich schätze ab ca 70 km/h spielt auch noch die Aerodynamik eine Rolle, dicke Leute haben einen besseren Aerodynamikkoeffizienten :-D Allerdings wenn du es übertreibst, sinkst du zu weit in den Schnee ein. Je fester der Schnee, desto größer die Vorteile bei mehr Gewicht bzw der Punkt, an dem die Vorteile den Nachteilen des EInsinkens platz machen, liegt höher. Bei einem komplett gefrorenen Hang darfst du also ruhig ein paar Zentner wiegen, bei Neuschnee sollten die Nachteile direkt überwiegen ... (bei herkömmlicher Ski-größe)

...zur Antwort

Alles ist prinzipiell Physik, die Chemie ist nur solange nötig, bis die Physik alles erklären kann. Die chemischen Modelle sind etwas "gröber" und funktionieren gut, aber prinzipiell ist alles reine Physik, die eine Mathematik der Natur eben. In diesem Fall kann man eben sagen sowohl als auch. Es ist natürlich alles ein physikalischer Vorgang, aber die Modelle der Chemie reichen ebenfalls, um das zu beschreiben. Chemie, Physik, Biologie, Soziologie, Pädagogik etc ist ja alles eine (mehr oder weniger) Wissenschaft, die versucht das Verhalten in der Natur in Modelle zu packen. Es gibt also ein Modell der Chemie und ein Modell der Physik, wobei die Physik eben das grundlegendste Modell der Welt ist - prinzipiell lässt sich ALLES, also sogar warum ein Kind anfängt zu weinen, wenn du ihm seinen Schnuller klaust, durch die Physik beschreiben - es ist nur eben beliebig kompliziert, warum es eben wesentlich gröbere Modelle gibt.

Weiterhin: Alle Öle enthalten Kohlenstoff, weil es eine Organische Verbindung ist. Wenn du etwas "Ohne C" in der Pfanne hast (außer jetzt unterm Mikroskop betrachtet, es gibt natürlich eine Reihe von Verbindungen ohne C) aber ich meine jetzt im Groben: Wenn du also irgendwas ohne C in der Pfanne hast, ist es ganz sicher ungesund ;-)

...zur Antwort

je dicker der Mond, desto mehr Anziehungskraft hat er auf deine Haare und deswegen zieht ein Vollmond die Haare in die Länge, also werden sie dünner. Bei Neumond wird das Haar nicht so stark angezogen und wächst deshalb dicker und nicht so schnell. Ist doch vollkommen logisch, lass dich von den ganzen Leuten nicht verunsichern, dass das esotherischer Quatsch sein könnte... Esotherik ist die einzig wahre Wissenschaft, denn da kann man sich die Welt einfach so drehen, wie sie einem passt. Am besten du kaufst dir noch ein paar Haarwuchs-Runen aber die müssen bei Mondschein gekauft werden und mindestens 1000€ pro Stück kosten. Falls du willst, ich kann dir welche besorgen. Wirksamkeit von vielen Esotherikern bestätigt.

...zur Antwort

Du meinst das ganze natürlich rein mathematisch. Dass der Unterschied gering ist, ist klar.

Hier wurd schon einiges richtiges gesagt, allerdings nicht vollständig. Du musst eine Fallunterscheidung machen, so lustig sie sich anhört:

Schwitzt du gerade, muss dein Körper Energie aufwenden, um dich zu kühlen (schwitzen etc), dadurch "hilft" kaltes essen und dein Körper hat mehr Energie übrig, also hast du unterm Strich "mehr" davon.

frierst du gerade, muss dein Körper Energie aufwenden, um dich zu erwärmen durch zittern oder andere Bewegung. Gibst du ihm dann noch etwas kaltes zu essen, wirkst du ihm entgegen und es hilft ihm nicht, also hast du unterm Strich "weniger" von deinem Essen.

Thermische Energie kann man also sehr wohl "umrechnen", es ist genau so Energie wie alles andere, die Frage ist nur, ob du sie gerade gebrauchen kannst oder ihr sogar noch entgegenwirken musst.

...zur Antwort

Ich war 15 als ich angefangen hab mit Kung Fu und fand es ca 1-2 Jahre zu spät. 12 Ist glaub ich ein gutes Alter, wenn man hoch hinaus will.

Ich würd allerdings mit dem Alter mit klassischen Kampfkünsten anfangen, da lernst du erstmal den Körper richtig zu beherrschen und bist hinterher in Form und Technik jedem MMA-ler überlegen. MMA-ler sind ja schon relativ Haudrauf-Leute, da mangelt es oft an schöner Form und Technik. Ich empfehle dir für dein alter klassisches KungFu oder Karate und mit 16 einen Wechsel zu MMA. Mit 16-18 kommen eh erstmal Frauen, Schule, Autos und der ganze Kram, da wirst du eventuell sowieso erstmal kürzer treten - da muss man aufpassen, dass man da durchhält und dann schnell wieder voll loslegt. Die zwei Jahre komplette Pause hab ich ganz schön in den Knochen gemerkt :-(

Ach ja ein Tip: Übe jetzt beide Spagatformen und versuche sie einfach ewig beizubehalten. Jeden Tag einfach 2 Minuten in den Spagat hinsetzen und niemals verlernen, das verschafft dir später beim Kicken einen riesen Vorteil.

...zur Antwort

Deine Frage bezieht sich sicherlich darauf, ob das Dach danach unversehrt ist. Das kommt auf die Auflagefläche an. Wenn sie auf Stöckelschuhen darauf steht, kann ich für nichts garantieren. Aber handelt es sich um ein normales Auto, eine normale Frau und "normale" posen (liegen, sitzen etc) wird ziemlich sicher nichts passieren. Es verformt sich eventuell etwas bei der Belastung, das geht aber sofort wwieder weg, wenn sie runtergeht. Nur bitte nicht drauf rumhüpfen ;-)

...zur Antwort

Ich versuch es dir mal vernünftig zu erklären.

Diese Links auf Google sind einfach unverschämt. Wenn jemand nach der Schrödingergleichung fragt, wird er wohl schonmal google benutzt haben.

Zunächst einmal ist eine Schrödingergleichung eine Differentialgleichung. Das bedeutet, es steht dort ein Wert und die Änderung eines Wertes. Sagen wir mal x ist der Ort, v die Geschwindigkeit und a die Beschleunigung. v ist ja die momentane änderung des ortes und a die momentane Änderung der Geschwindigkeit und t die Zeit.

Schreibe ich jetzt eine Gleichung wie v(t)=2*a(t)^2, dann habe ich eine Gleichung, die nicht so "normal" ist, wie die, die ihr aus der Schule kennt, denn du würdest sagen v und a sind zwei verschiedene Dinge. Diese dinge sind aber miteinander verknüpft, a ist nämlich die momentane Änderung von v, wie schon gesagt. Und du willst jetzt wissen, wo du bei t=5 sekunden bist, wenn du bei t=0 bei x=0 gestartet bist. Dazu musst du die Differentialgleichung lösen.

Die Lösung für dieser Gleichungsarten wirst du erst im Studium (zB Mathe, Physik) ausrechnen können. zum Glück gibt es für die Schrödingergleichung schon eine Lösung, die kannst du also nachgucken.

Jetzt zu den "komischen Symbolen"

das h-quer (das h mit dem Strich durch) istd as Planksche Wirkungsquantum, das besagt in welchem Verhältnis die Energie eines Photons mit der Frequenz wächst, es ist eine naturkonstante.

Nach dem h-quer kommt ein "dee nach dee t" (diese falschherume sechs) , das bedeutet das, was dahininter steht (das v mit dem strich durch) wird bearbeitet, und zwar so, dass hinterher die momentane änderung von dem heraus kommt, was dahinter steht. Das ganze heißt dann "ableiten".

Beispiel: d/dt x(t) = v Im Klartext: Die momenane Änderung vom Ort x ist die Geschwindigkeit v. Noch ein Beispiel: d/dt 10v = 10a die Zehnfache änderung der Geschwindigkeit ist die zehnfache Beschleunigung.

Du siehst bei der Schrödingergleichung, dass dort ein v(t) auf der einen seite und auf der anderen Seite steht. (Das ist hier nicht die Geschwindigkeit!das ist ein ganz allgemeiner abstrakter so genannter "Zustand")

auf der einen Seite allerdings steht vorher d/dt , das bedeutet die Änderung von v(t) auf der einen Seite ist auf der anderen Seite das v(t) aber nicht die Änderung. Genau wie im Beispiel mit der Geschwindigkeit etc.

die Klammern | > sind die so genannte Dirakschreibweise. Das ist einfach eine sehr nützliche Notation, prinzipiell ist das, was in dem | > steht ein Vektor, in der quantenmechanik "Zustand"

So, und mit der Schrödingergleichhung kannst du jetzt genau das, was ich oben erklärt habe mit dem Ort und der Geschwindigkeit für ein nichtrelativistisches Quantensystem machen. Du hast einen Anfang und weißt dann genau, wie sich das System entwickelt. Du kannst also ausrechnen, wie sich ein Wasserstoffatom verhält etc. Das H ist dabei sowas ähnliches wie die Energie, nur ist das hier ein hermitsche Matrix (Hamiltonoperator) dessen Eigenwerte die Energie sind aber das wird zu kompliziert.

Falls du noch fragen hast, schreib gern zurück.

...zur Antwort