Beschleunigung, Geschwindigkeit, Theoriewert und Bremsbeschleunigung HIIIIILLLLLFFFEEEE

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1 Antwort

1) Es gibt KEINEN unterschied zwischen theoretischer und praktischer Beschleunigung, ansonsten ist die Theorie einfach falsch oder zu ungenau.

2) das berechnest du ganz einfach. Du musst mehrere Wertepaare haben, um die Beschleunigung ausrechnen zu können.

Als erstes schreibst du dir alle Punkte auf und findest die Funktion, die durch alle Punkte führt. In deinem Fall wird es sicher eine quadratische Funktion sein, damit du eine konstante Beschleunigung heraus bekommst.

Du schreibst die Meter auf die y-achse und die Zeit auf die x-achse. Dann hast du eine funktion zB s(t)=k*t^2 (den Faktor k musst du eben bestimmen)

Das leitest du zwei mal zur Zeit ab, da kommt die Konstante a(t)=2k bei heraus und du hast deie Beschleunigung :)

Falls es keine so einfache Parabel ist, sag noch einmal Bescheid falls du es nicht hin bekommst oder nenn mir doch einmal die Wertepaare. Probier aber erst einmal :)

(Falls du Probleme mit dem Aufstellen der Funktion hast: Tip: erst schauen, welche Funktion passt und dann ein Mehrdimensionales Gleichungssystem aufstellen) Alternative: Mit Programmen wie Origin fitten lassen.

Hey, vielen Dank. :-)))))))))))))

Aber ich weis nicht, ob ich diese Aufgabe so Lösen soll. Die Aufgabe lautet: Bei einer Rampe, die 1 Meter lang ist und einen Neigungswinkel von 10° besitzt, lassen wir eine Kugel runterrollen. Die Kugel rollt nach dem Abrollen auf der Rampe mehrere Meter weiter. Vom Boden aus messen wir einen Meter ab. (Also 1 Meter Rampe und 1 Meter Boden). Die Kugel benötigt für das abrollen auf der Rampe 0,76 sec. (A) und nach dem Rampenschluss 1 meter 0,72 sec. Berechne die praktische Beschleunigung und die theoretische Beschleunigung erst für A und dann für B. Anschließend ermittle für Abschnitt A Vmax . Berechne v für A und auch B. Berechne die Bremsbeschleunigung. (A ist der Abschnitt, wenn die Kugel von der Rampe rollt und B ist der Abschnitt wenn die Kugel 1 Meter auf dem Boden rollt.) Mit besten Grüßen

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1) Es gibt KEINEN unterschied zwischen theoretischer und praktischer Beschleunigung, ansonsten ist die Theorie einfach falsch oder zu ungenau.

Natürlich gibt es den. Der theoretische Wert vernachlässigt oft die äußeren Einflüsse z.B Reibung, welche in der Praxis einen anderen Wert ergibt als theoretisch berechnet.

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@ewzzjk5466dgdff

Also für konstante Beschleunigung in A Weg = Beschleunigung/2 * Zeit°2 1=a/20,76^2 => a = 2/(0,76)^2 = 3,5 vmax nach A v = a * t => vmax = 2/0,76 =2,6 vmittel A = 1/0,76 =1,3 vmittel B = 1/0,72 = 1,4 da die Kugel ja mit 2,6m/s A verlässt, im Mittel aber nur eine Geschwindigkeit von 1,4m/s hat, muss sie B also bremsen. Wieder Beschleunigungsformel: Weg = Beschleunigung/2 * Zeit^2 + anfangsgschwindigkeitZeit => a = - 3,5 Richtig gerundet bremst die Kugel in der Ebene genauso schnell, wie sie auf der Rampe beschleunigt => du hast die Aufgabe falsch abgeschrieben oder igendetwas weggelassen, aber in der Realität kann ich mir das nicht vorstellen, es sein denn die Ebne ist ein Sandbett oder sowas und die Rampe hat ein harte Oberfläche, aber auf jeden fall rollt sie nicht ein paar Meter)

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