Was Du tun solltest? Na zuallererst mit Deinem Mann reden. Und dann schleunigst darüber nachdenken, wieviel Zukunft Ihr zwei eigentlich habt. Um es nochmal zusammenzufassen.

Du hast da einen Ehemann, der

  • ... Dir nicht nur Dinge verheimlicht, sondern Dich sogar knallhart anlügt, und zwar vom ersten Tag an, noch lange vor Eurer Hochzeit.
  • ... bereits (mindestens) zwei Beziehungen oder sogar Ehen gegen die Wand gefahren und die Frauen jeweils mit Kind zurückgelassen hat.
  • ... es schafft, sich 14 Jahre lang nicht um sein eigenes Kind zu kümmern, ganz unabhängig davon, wie das Verhältnis zur Ex-Partnerin ist.
  • ... jegliches Vertrauen in Eure Beziehung für die Zukunft zunichte gemacht hat.

Da müsste ja jetzt schon eine Menge Pro-Argumente kommen, um bei diesem Menschen mit solchen Charakterzügen zu bleiben.

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Aufmerksamkeit? Fishing for compliments? Ganz Instagram, Facebook und Snapchat leben doch davon. Die Leute wollen durch Oberflächlichkeiten bewundert werden, weil das viel einfacher ist, als es wegen tatsächlicher Leistung zu schaffen.

Du kannst Sie ja fragen, warum sie das macht. Und nebenbei erwähnen, dass auch Dein Opa ihre Bilder ganz, ganz toll findet und sie gleich abonniert hat. Mal schauen, wie lange sie den Feed so aufrecht erhält.

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Das ist die falsche Herangehensweise. Du solltest Dich nicht fragen "Wie viele Personen soll ich reinpacken?", sondern: "Wie viele Personen sind notwendig, damit die Story funktioniert?" z.b.

  • Zwei Personen: Weil sie ein Paar sind; oder weil sie Gegner sind.
  • Drei Personen: Zwei sind ein Paar, der/die Dritte ist die Affäre; oder: ein Mafioso-Pate, ein Henker, ein Verräter.
  • Vier Personen: Zwei Ehepaare. Oder ein Frodo, drei Ringgeister.

Jede Person sollte ihre klare Rolle haben - sonst sind sie nur Füllmaterial bzw. Statisten. Aber Statisten funktionieren zwar im Film, aber nicht in einem Text. Wenn jemand für die Story nicht notwendig ist: Lass ihn weg. Wenn Du zwar unbedingt einen Chinesen in der Story haben möchtest, Dir aber einfach keine Funktion für die Figur einfällt: Lass ihn weg! Er wird die Story nicht besser machen - wenn Du schon nicht weißt, wofür Du ihn brauchst, weiß der Leser erst recht nicht, warum er überhaupt in der Story ist.

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Die Idee ist auf jeden Fall schön; persönlich würde ich ein solches Tattoo nur dort stechen lassen, wo ich es selbst sehen kann.

Aber was ich eigentlich sagen will: Das auf dem Bild (ich weiß, es ist nur ein Beispiel) ist weder ein CTG noch ein EKG (die typische "Herzkurve"), sondern irgendeine willkürliche Kritzellinie. Wenn Du also Deine Idee verwirklichen willst, solltest Du drauf achten, dass es auch tatsächlich das Eine (z.B. das echte CTG Deiner Schwangerschaft) oder eben das Andere (ein echtes EKG) ist. Könnte sonst etwas doof wirken - wie falsche chinesische Schriftzeichen :-)

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Prinzipiell ist es NIE zu spät, um mit Arbeiten anzufangen. Wie es mit einer guten Stelle aussieht, ist eine ganz andere Sache.

wie umschreibt man die Angelegenheit "Ich habe drei Jahre herumgegammelt." geschickt im Lebenslauf ohne einen negativen Eindruck zu hinterlassen.

Gar nicht. Jeder Personaler erkennt auf den ersten Blick, wie ein 40-Jähriger ohne Arbeitserfahrung und mit einer Lebenslauf-Lücke korrekt einzuordnen ist - nämlich als genau das, was Du von ihm schreibst.

Das Einzige, was Dein Bruder machen kann, ist, sich um 180° zu drehen. Sich in einem Vorstellungsgespräch - wenn es überhaupt zu einem kommt - als geläutert zu geben, nach all den Gammeljahren endlich mal was anpacken zu wollen und Besserung geloben. Alles andere kann er knicken - oder sich im Niedriglohnsektor zurechtfinden, wo die Qualifikationen gering sind.

Im Hotel Mama mag es noch gemütlich sein, aber wenn Ihr nicht gerade reich erben werdet, wird Dein Bruder irgendwann vor der Tatsache stehen, dass er nie (oder wenig) in die Sozialsysteme eingezahlt hat, keine oder geringe Rentenansprüche hat und wahrscheinlich auf Grundsicherungsniveau ins hohe Alter rutscht.

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Wie bekommen wir Männer dazu sich zu emanzipieren?

Das mag im ersten Moment seltsam erscheinen, aber ich bin der Meinung, und dieses Forum hilft da sehr diese Meinung aufrecht zu erhalten, dass Frauen (in Deutschland) deutlich emanzipierter sind, als Männer.

Da gibt es Männer, die sich kaum trauen zuzugeben, wenn sie sich auch für nicht klischeehafte Männersachen interessieren, oder auch mal gerne einen Rock tragen würden, ect. Oder die ganz vorsichtig anfragen, ob sie sich wohl auch mal schminken dürften ect. Gibt sicherlich deutlich mehr Beispiele...

Es ist gesellschaftlich sowohl von Männern als auch von vielen Frauen nicht akzeptiert, offensichtlich, meine Theorie: je mehr Männer das offen machen und selbstbewusst leben, desto mehr Akzeptanz würde auch herrschen, denn die Leute würden sehen, hey der interessiert sich vielleicht für Röcke, bleibt dadurch aber trotzdem ein Mann...

So, weil ich dazu deutlich zu jung bin, an die Leute hier, die sich dran erinnern können, wie lief das bei den Frauen ab? Als die anfingen zum Beispiel vermehrt Hosen zu tragen, sich für "Männersachen" zu interessieren? Ich meine auf den Status auf dem Frauen jetzt sind, mussten die ja auch erst Mal kommen. Wie also kriegen wir hin, dass Männer diese Selbstverständlichkeit, das ihr Geschlecht nicht von Klamotten und Interessen abhängt, die bei Frauen meiner Meinung nach deutlich fortgeschrittener ist, auch hin?

Oder, wünscht ihr das vielleicht gar nicht, aber dann bitte mit Begründung, die nicht auf "alles Memmen"/"richtige Männer sind..." basiert, denn "richtige Frauen" trugen auch mal Kittelschürzen und putzten im Haus, jaja ich weiß, einige wünschen sich diesen Zustand wieder, aber die werde ich ignorieren...).

Danke fürs Lesen des langen Textes.

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Das hat nichts mit Emanzipation (im Sinen von: Gegen eine Abhängigkeit angehen) zu tun, sondern mit Toleranz. Du musst ja schließlich nicht die Männer ändern, die sich nicht trauen, sondern das soziale Umfeld, das mit solchen "Abweichungen" aufgrund veralteter Rollenbilder nicht klar kommt.

Toleranz lernen geht fast nur im jungen Alter - je älter jemand wird, desto unflexibler, konservativer und intoleranter gegenüber Neuem wird man. Also musst Du schon den Kindern beibringen, was Toleranz bedeutet: Sag ihnen, dass es völlig okay ist, wenn sich Benjamin auch mal als Fee verkleidet. Dass Timurs Hautfarbe auch nur eine von vielen ist. Dass Sarahs eine Mutter sie in die Kita bringt und ihre andere Mutter sie abholt. Dass es nicht okay ist, wenn Julian jemanden als "Schwuchtl" beschimpft.

Ganz normale Erziehung halt.

Wenn Du erstmal ein tolerantes Umfeld hast, wird auch Karlheinz mal durch die Fußgängerzone in High-Heels laufen können, ohne dumm angemacht zu werden.

Es wird immer Leute geben, die mit Ambivalenzen, Veränderungen und neuen Sichtweisen nicht umgehen können - weil sie Angst haben, unsicher sind, Halt in vermeintlich "klaren" Strukturen suchen. Man kann nur dafür sorgen, dass es weniger davon werden.

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Willst Du überhaupt eine echte Antwort haben oder nur provozieren? Es ist überhaupt nicht "verboten", das Wort N*g*r zu benutzen. Du kannst das den lieben langen Tag sagen. Allerdings wird man Dich dann schlicht für ein rückwärtsgewandtes, unsensibles A****loch halten. Oh warte, ist es verboten, A****loch zu sagen?

Netter Kniff übrigens, das gleich noch mit "Schwarzer" in einen Topf zu werfen. Es macht einen erheblichen Unterschied, welches der beiden Worte Du benutzt, um jemanden mit anderer Hautfarbe anzusprechen.

Zusammengefasst: Mimimimi. Verwende doch Deine Begriffe mit historisch negativer Konnotation (was Du selbstverständlich weißt). Sag "Zigeuner". Sag "Spaghettifresser" (die essen doch Spaghetti!). Sag "Kanake" (heißt doch nur "Mensch"!). Verargumentiere das mit dem üblichen "Hat man früher gesagt, das wird man ja wohl noch sagen dürfen!!" und stilisier' Dich zum Opfer. Die Sprachpolizei wird nicht kommen und Dich in den linksgrünversifften Sprachknast stecken. Man wird einfach nur von Weitem erkennen, was Du bist und wie Du denkst.

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Jedes Studienfach kriegt sein Klischee-Fett weg, das sind nicht nur die BWLer.

  • Die Informatiker sind alles Nerds ohne Freunde und Sexualpartner.
  • Die Lehramtsstudenten wollen nur verbeamtet werden und als Lehrer muss man ja eh nicht arbeiten.
  • Mediziner sind immer reiche Muttersöhnchen.
  • Biologen und Chemiker sind Eierköpfe und Laborratten.
  • Germanisten sind die Taxifahrer von morgen.
  • Politikstudenten studieren, bis sie in Rente gehen.
  • ...und, und, und.

Aber was anderes sollte Dir zu denken geben:

"Ich studiere BWL z.B. in München und brauchte damit wohl auch ein besseres Abitur, als die meisten Leute die mich etwas hämisch anschauen für ihren Studiengang"

Es sind genau solche Mein-Abi-ist-besser-als-Deins-Attitüden, die so machen BWLer arrogant und unsympathisch wirken lassen und damit das Klischee bestätigen.

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Was kann man gegen Frauenhass tun?

Hallo zusammen. ...wie ich leider im den letzten Jahren feststellen muss befinde ich mich zurzeit (oder eventuell schon längere Zeit ohne es bemerkt zu haben )in einer akuten Phase in dem ich Frauen gegenüber zutiefste Verachtung gegenüber Hege.Es äußert sich dadurch das ich ,vor allem wenn ich Frauen neu kennenlerne ,dadurch das ich ihr Verhalten ihre Gestik und Mimik analysiere und während des Gesprächs in 99 % Prozent zu dem Schluss komme das man von dieser Person nichts als Hinterhalt,Lügen,Intrigen und Verachtung zu erwarten hat. Das betrifft jedoch nicht Frauen älteren Semesters sonder vor allem junge Frauen und Frauen meines Alters (bin 34 Jahre alt )bis zum etwa zum 60 Lebensjahr.

Ich bin oftmals schockiert und sogar tief erzürnt über ihre Oberflächlichkeit und Unwissenheit ,speziell über Gesellschaftliche Themen.Immer wieder muss ich feststellen (oder glaube es zumindest ) das Frauen einen Egoismus,Heuchelei und eine Kaltherzigkeit an den Tag legen,speziell dann wenn man sich näher kennenlernt (Dates ,Unternehmungen etc ) der mich zutiefst anekelt und mich tiefe Verachtung ihnen gegenüber fühlen lässt.

Das ganze belastet mich extrem;weil ich genug Emphatie besitze zu wissen das das was ich fühle ich eigentlich, nicht sehr reflektiert sein kann; d.h ich WEISS das ich Vielen Frauen damit auch eventuell unrecht tue.

Meine Erfahrungen mit Frauen ,auf sexueller und partnerschaftlicher Ebene begann mit etwa 14 Jahren;also vor etwa 20 Jahren. Bis vor etwa 7 Jahren War ich aber auch nicht der Mensch der ich heute bin. Ich War asozial damals was sich darin geäußert hatte das ich mir genommen habe von dem ich dachte des es mir zusteht (auch Frauen).ich habe gelogen ,betrogen und einfach gemacht was ich wollte. Kurioserweise hatte ich in diesem Zeitraum auch den grössten Erfolg bei Frauen,bis vor etwa 7 Jahren eine Wesenveränderung bei mir eintrat (erwachsen werden? ??) Bei der ich mein Handeln anderen menschen gegenüber im Frage gestellt habe und seitdem viel Rücksichtsvoller vorgehe. Seit diesem Zeitpunkt bin ich auch Single,obwohl ich mir manchmal wünsche würde wieder wie damals zu sein; zwar ein dummes Anschloch, dafür aber erfolgreich bei Frauen.

Kennt ihr eventuell Selbsthilfegruppen o.ä; die sich diesem Thema anehmen?

DANKE; EUER Tim

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Da fallen mir hobbypsychologisch ein paar Dinge ein:

  • Du hasst Frauen, weil Du Deine eigene frühere Persönlichkeit auf sie projizierst. Irgendwann ist Dir zwar aufgegangen, dass asoziales Verhalten schlecht ist, so richtig traust Du dieser Erkenntnis aber nicht. Also vermutest Du hinter allem und jedem das, was Dir früher nie an Dir selbst aufgefallen ist.
  • Du assoziierst schlechtes Verhalten mit Erfolg - das müssten Frauen demnach ja auch so machen, um erfolgreich zu sein - dann werden sie es wohl auch tun.
  • Du bist von Deiner eigenen Asozialität noch lange nicht "geheilt", selbst wenn Du auf dem Weg dazu bist. Immer noch Egoistisch, immer noch oberflächlich. Wie sonst kommst Du auf die Idee, dass Frauen von gesellschaftlichen Themen keine Ahnung hätten?
  • Du triffst vielleicht einfach die falschen Frauen. Kein Wunder, wenn Dein bisheriges Beuteschema "Frauen, die auf Arschlöcher stehen" war.

Klingt logisch?

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Das hat überhaupt nichts mit dem Alter zu tun, sondern mit der Persönlichkeit des Mannes - und mit dessen Entwicklung.

Wenn er mit Mitte 20 nur ein Trophäenweibchen an seiner Seite haben wollte und sich charakterlich nicht weiterentwickelt, wird er auch mit Mitte 30 und Mitte 40 noch zuallererst ein vorzeigbares Püppchen wollen. Daran ändert auch ein sich allmählich einschleichender Kinderwunsch vermutlich nichts.

Wenn er hingegen mit Mitte 20 nur schlechte Erfahrungen mit seinen oberflächlichen PartnerInnen gemacht hat und seinen Wertekompass schon da neu justiert, wird er recht schnell von selbst auf die wichtigen Dinge in einer langfristigen Partnerschaft (sofern er die will) kommen - Ehrlichkeit, Vertrauen, Treue, Liebe, Verständnis. Und diese Einstellung wird er bis an sein Lebensende beibehalten, egal ob 28, 38 oder 98.

Ein Kinderwunsch kommt übrigens auch nicht zwingend erst mit Mitte 30, das kann auch schon viel viel früher kommen, allerdings sind meistens die finanziellen Mittel später besser - aber das tauscht man eben gegen Zeit, die man als Familie bereits hätte haben können.

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Öh, ganz einfach: Bei einer Sonnenfinsternis siehst Du den Schatten des Mondes. Merkur und Venus sind viel zu weit weg, als dass man deren Schatten hier bei uns sehen könnte, wenn sie an der Sonne vorbeiziehen.

Logisch, oder?

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Du kannst Deinen Eltern beweisen, dass Du reif genug bist und die notwendige Medienkompetenz hast, um soziale Medien altersgerecht zu benutzen. Dass Du Dich mit Themen wie

  • Cybermobbing und Belästigung
  • Privatsphäre
  • Datenschutz
  • Nacktbilder
  • Anonymität
  • Beeinflussung durch Werbung und "Influencer"
  • Gewalt, Rassismus und Pornographie
  • Illegales und Abzocke

..auseinandergesetzt hast und weißt, was alles passieren kann. Vielleicht reicht das als Überredung. Vielleicht aber auch nicht, dann musst Du warten, bis Du das alles erfüllst.

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Doku-Sopas sind vor allem eines: Billig zu produzieren. Der Sender kann für wenig Geld viel Sendezeit füllen. Du brauchst nur ein kleines Kamerateam, zwei-drei möglichst skurril anmutende Laien, flache Dialoge - und fertig.

Sind die Leihen Darsteller sogar extra so gewählt, damit man sie auslacht?

Jap. Nichts stillt den voyeuristischen Durst besser, als jemanden zu sehen, der (scheinbar) fauler, unbeholfener, dümmer, fehlerhafter, aggressiver oder leichtgläubiger als man selbst ist.

Und diese anspruchslose Zielgruppe kannst Du wiederum mit anspruchsloser, für den Auftraggeber günstige Werbung beballern. Alles nur Geschäft.

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Also für einen Steinzeitmenschen: a) Ugh. b) Urargh! ;-)

Nein im Ernst:

  1. Ja, Du brauchst VBA. In Excel müssen dazu die "Entwicklertools" aktiviert sein, damit alles weitere passiert. Wenn Du die oben im "Menüband" nicht siehst, geh erstmal auf "Datei" - "Optionen" - "Menüband anpassen" und rechts "Hauptregisterkarten" den Haken bei "Entwicklertools"
  2. Deine Datei nehmen wir als Vorlage. Mach irgendwo ein bisschen Platz für einen kleinen Button ("Schaltfläche")
  3. Gehe auf Entwicklertools -> Einfügen -> Schaltfläche (erstes Icon) und "zeichne" den Button an die vorgesehene Stelle
  4. Es ploppt das Dialogfenster "Makro zuweisen" auf. Klicke rechts daneben auf "Neu"
  5. Der VBA-Editor geht auf. Kopiere folgenden Text zwischen "Sub Schaltfläche_Klicken" und "End Sub" (das ist Dein Makro-Code, der ausgeführt wird, wenn Du später den Button klickst)
myfilename = Format(Range("A3"), "YY-MM-DD") & " " & Format(Range("B3"), "hh.mm") & " " & Range("C3").Value
ActiveWorkbook.SaveAs Filename:=myfilename & ".xlsm", FileFormat:=52

Dann kannst Du Deinen neuen VBA-Button mal ausprobieren, Steinzeit-Hacker! :-)

Er speichert Deine aktive Datei im gleichen Ordner wie die Vorlage unter (nahezu) Deinem gewünschten Format. Das Datumsformat hab ich auf "2017-01-10" (statt 10.01.2017) geändert, weil es sich besser chronologisch ordnen lässt, aber das kannst Du auch wieder zurückändern, wenn Du in der ersten Zeile "YY-MM-DD" durch "DD-MM-YY" ersetzt. Die Uhrzeit ist durch einen Punkt statt Doppelpunkt getrewnnt, weil Windows keine Doppelpunkte im Dateinamen mag. Die Dateiendung ist "xlsm" statt "xlsx", weil die Datei ja eben unser Makro ("m") enthält, aber das tut der Sache keinen Abbruch.

Funktioniert? :-)

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Das "Warum?" wird Dir sicher nur ein gläubiger Moslem beantworten können. Man kann aber anhand erklärbarer Umstände darauf schließen.

Die "westliche Welt" hat sich über Jahrhunderte säkularisiert, sich eine Gewaltenteilung und das heutige Rechtssystem gegeben. Einzelne Teile bestimmen damit über andere Einzelteile. Beim Islam hingegen ist vieles davon in einem zusammengefasst - Koran und Hadithe geben nicht nur vor, wie ein Moslem sich zu verhalten hat, sondern bestimmen auch, wie Übertretungen zu ahnden sind. Ein Rechtssystem, das an Religion, Überlieferungen und den Erhalt des Glaubens gekoppelt ist, wird zwangsweise zu anderen Urteilen kommen als eine unabhängige Justiz.

Warum manchen Menschen diese Sharia näher ist als das deutsche Rechtswesen? Vielleicht mangelnde Identifikation mit Werten, die nicht der eigenen Erziehung entsprechen. Vielleicht Misstrauen oder eine ablehnende Haltung gegenüber allem Nicht-Muslimischen, weil dabei nunmal nicht die muslimischen Werte im Vordergrund stehen. Vielleicht einfach aus Unkenntnis oder Indoktrinierung. Alles Spekulation.

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das meine Mom mir Overwatch(Ab 12)und alle anderen Gewalt Spiele weggenommen hat (ab 16).

Wohl eher andersrum: Deine Mom hat Dir alle Gewaltspiele und nebenbei auch Overwatch weggenommen. Ja, das macht einen Unterschied!

Wenn Du nicht verantwortungsvoll mit Computerspielen umgehen kannst, hat Deine Mom die verdammte Pflicht, einzugreifen. Du bist gerademal 14, zockst Spiele für 16- oder 18-Jährige und heulst dann rum, wenn als Kollateralschaden auch ein PEGI-12 eingesackt wird? Deine Mom wird sich nicht dafür interessieren, was auf einer Packung aufgeklebt ist, wenn sie sieht, dass das ein weiteres Ballerspiel ist. Ihr hattet ja scheinbar schonmal Besuch vom Jugendamt wegen solcher Sachen.

Und jetzt glaubst Du, dass sie "Angst" vor Videospielen hat und Du sie nur "überreden" musst, Dir was wiederzugeben? (Ob sie die Aussagen, die Du ihr in den Mund legst, wirklich gesagt hat, bezweifle ich). Deine Mom ist doch nicht dumm. Wenn Du sie  davon überzeugen willst, dass Du verantwortungsvoll mit Games umgehen kannst, dann schlag ihr vor, einen festen Zeitrahmen fürs Zocken zu vereinbaren und grundsätzlich nur Spiele zu spielen, die sie Dir erlaubt hat. Damit schaffst Du Vertrauen und Du kriegst mit Sicherheit auch Overwatch zurück. Und Vertrauen ist tausendmal besser als irgendwelche kindischen "Da steht aber PEGI-12 drauf!!11!"-Sprüche.

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Warum werden kriminelle Asylanten nicht sofort abgeschoben?

Hi gf.net-community

Erstmal ist mir klar , dass aus rein gestzlichen Gründen es realtiv schwer ist einen Asylanten abzuschieben.

Aber warum sollte man Menschen die Möglichkeit geben sich in einer modernen und sekularen Gesselschaft aufzuhalten wenn diese nur am ausnutzen der Gesselschaft intressiert sind ?

Ganz ehrlich für mich ist es absolut unverständlich und von mir aus, sollte man diese Menschen auch in Kriegsgebiete zurückschicken dürfen , selbst wenn sie dort in gefahr laufen in einer Reihe auf den Boden gelegt werden und von einem Panzer überollt zu weden.

Das unser Staat so absolut zimperlich gegen Kriminelle Asylanten/Flüchtlinge vorgeht ist absolutes Gift für unsere Gesselschaft ! ___________________________________________________________________

Man hat fast das Gefühl , dass sie aufgrund der Geschichte Deutschlands 2nd Weltkrieg ect eine Sonderstellung genießen und machen dürfen was sie wollen.

Sexua-Delikte , Raub und Mord sollten zu einer sofortigen Abschiebung führen und die Täter bis zu dieser vollsteckung gehören in Haft gesteckt und nicht in Freiheit.

Deutschland macht sich inzwischen Weltweit zur Witzfigur weil wir für Kriminelle aus dem Ausland inzwischen das Paradies sind.

Bei der Vergewaltigungs-Orgie vor dem Kölner Dom gab es tausende von Anzeigen und es konnten nur 2 Verdächtige ermittelt werden, denen dann auch nur auf die Finger geklopft wurde.

Ist das alles gerecht ?

Gelten für Flüchtlinge aufgrund ihrer Herkunft andere Regeln ?

Mein Verständniss dafür ist inzwischen absolut am ende.

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Na dann will ich mal Deine Aussagen einzeln aufdröseln:

Aber warum sollte man Menschen die Möglichkeit geben sich in einer
modernen und sekularen Gesselschaft aufzuhalten wenn diese nur am
ausnutzen der Gesselschaft intressiert sind?

Wer sagt Dir denn, dass "die" nur am Ausnutzen der Gesellschaft interessiert sind? Was ist denn überhaupt "kriminell" für Dich? Die meisten Asylsuchenden kommen ohne Pass nach Deutschland, was für sich allein schon ein Straftatbestand ist. Und wenn Du weiter unten schon rechte Gewalttaten relativierst und von einem "Promillebereich" redest: In welchem Prozent- oder Promillebereich bewegen sich Deiner Meinung nach straffällige "Asylanten" gegenüber nicht-straffälligen (wenn man von der Pass-Sache absieht)?

von mir aus, sollte man diese Menschen auch in Kriegsgebiete zurückschicken dürfen

Tja, zum Glück entscheidest nicht Du das. Es verstößt nämlich gegen das bindende Völkerrecht, Artikel 33 Genfer Flüchtlingskonvention.

Das unser Staat so absolut zimperlich gegen Kriminelle
Asylanten/Flüchtlinge vorgeht ist absolutes Gift für unsere Gesselschaft!

Unser Staat ist überhaupt nicht "zimperlich" gegen Flüchtlinge. Vor dem Gesetz sind hier zum Glück alle gleich, unabhängig von Aufenthaltsstatus. Meinungen wie Deine halte ich viel eher für gesellschaftliches Gift.

Man hat fast das Gefühl , dass sie aufgrund der Geschichte Deutschlands
2nd Weltkrieg ect eine Sonderstellung genießen und machen dürfen was sie wollen

Dürfen sie nicht. Dein Gefühl täuscht.

Sexua-Delikte , Raub und Mord sollten zu einer sofortigen Abschiebung
führen und die Täter bis zu dieser vollsteckung gehören in Haft gesteckt
und nicht in Freiheit.

Das ist üblicherweise auch der Fall, wobei "sofort" ein relativer Begriff ist, wenn Du auf eine Verurteilung wartest. Du kannst Dir spaßeshalber ja mal §53 und §54 AufenthG durchlesen, wann welches gesellschaftliche oder staatliche Abschiebeinteresse besteht - und was entgegenstehen kann. Und dann noch etwas über den enormen Personalaufwand nachlesen, den so eine Abschiebung mit sich bringt. Davon, dass Du jemanden ohne Pass gar nirgendwohin abschieben kannst, ganz abgesehen.

Bei der Vergewaltigungs-Orgie vor dem Kölner Dom gab es tausende von
Anzeigen und es konnten nur 2 Verdächtige ermittelt werden, denen dann
auch nur auf die Finger geklopft wurde.

Die "Vergewaltigungs-Orgie" war in allererster Linie eine Sexualdelikt-"Orgie". Es wurde nicht massenhaft vergewaltigt, sondern massenhaft "gegrabscht" (was die Sache nicht besser, aber zumindest anders macht). Und wie genau würdest Du in einer unübersichtlichen Lage, mit viel zu wenig Polizei, in einer Menschenmenge genau diejenigen persönlich identifizieren, die sich vergehen? Du musst ja jedem einzelnen eine Schuld zuweisen können und nicht auf gut Glück, weil er zufällig am Bahnhof war und dunkle Hautfarbe hat.

Gelten für Flüchtlinge aufgrund ihrer Herkunft andere Regeln ?


Ganz einfach: Nein.

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Hast Du wirklich ein ernsthaftes Anliegen oder willst Du nur bestätigt bekommen, dass Du die "echten" 90er erlebt hast und alle minimal Jüngeren allesamt nur Poser sind? Nehmen sie Dir denn etwas weg, nur weil sie etwas auch cool finden, selbst wenn sie beim Erleben derselben Sache etwas jünger waren?

Lass sie doch Buffalos, Euro-Pop, SNES und Take That cool finden, warum auch nicht? Die Kids der 70er haben mit Sicherheit auch gesagt, dass sie Walkmans viel echter erlebt haben als Kids mit Jahrgang 1980. Und die Kids der 60er beanspruchen die echte Beatles-Erfahrung für sich. Und so weiter.

Deine Denkweise ist die Vorstufe zu "Früher war alles besser" und "Diese jungen Leute von heute". Tu Dir das doch nicht an, dafür hast Du noch genug Zeit, wenn Du alt bist. Freu Dich doch, dass Du dich auch mit einem 22-Jährigen über Natural Born Killers unterhalten kannst.

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Ich bin mir nicht ganz sicher, worauf Du eigentlich eine Antwort haben möchtest.

  • Zuerst mal: Nein, es ist nicht rassistisch, Fremde in eine selbstdefinierte Schublade zu stecken. Aber es ist ein Vorurteil.
  • Vorurteile zu haben ist zwar menschlich, aber trotzdem falsch (ist das Deine Frage?)

Warum ist es falsch? Weil Du eine gefühlte Das-weiß-man-ja-Statistik auf einzelne Personen anwendest und denjenigen damit herabwürdigst. Angola hat also eine hohe Analphabetenquote? (weiß man ja!) Also ist der Angolaner
den Du triffst (und den Du zweifelsfrei als solchen und nicht als Simbabwer identifizieren kannst, er trägt ja seinen Pass jederzeit am Gürtel.) - also dieser eindeutige Angolaner "muss" folglich bildungsärmer sein, weil viele seiner Landsmänner es sind? Ist er nicht vielleicht doch ein angolanischer Unternehmer mit 270 Mitarbeitern und damit ziemlich sicher des Lesens und Schreibens mächtig?

Anhand der ganzen Einschübe merkst Du schon, dass Vorurteile vor allem aus Unkenntnis entstehen. Rassismus wird es erst, wenn Du Deine Vorurteile nicht nur auf einzelne Nationalitäten, sondern auf "Rassen" (die wissenschaftlich nicht existieren) ausdehnst. Quasi "Nicht nur alle Angolaner sind ungebildet, es sind sogar alle SCHWARZEN ungebildet!!1".

Natürlich kannst Du Menschen aufgrund ihres Äußeren oder anderer vermeintlicher "Wahrscheinlichkeiten" in Schubladen stecken, das steht Dir völlig frei. Aber was hast Du davon? Jemandem dadurch mehr "Respekt" entgegenzubringen? Wohl kaum, Vorurteile sind das genaue Gegenteil von individuellem Respekt. Vielmehr dienen Vorurteile doch nur dazu, die eigene Meinung zu zementieren und sich nicht genauer mit etwas auseinandersetzen zu müssen.

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Moment mal: Also Dein Eltern überlassen Dir ihr eigenes Zimmer und schlafen stattdessen auf der Couch. Und jetzt beschwerst Du Dich, dass Dir "dein" Zimmer langsam zu klein wird? Und sie "hören" nicht auf Dich, wenn Du ein größeres Haus vorschlägst?

Das klingt ganz schön überheblich und undankbar. Newsflash: Das Leben ist teuer. Glaubst Du denn, Deinen Eltern gefällt es, mit einer fünfköpfigen Familie in einer 4-Zimmer-Wohnung gepfercht zu leben? Glaubst Du, sie wissen nicht, dass das zu klein ist? Ihr seid "nicht arm, aber auch nicht reich"? Hast Du mit Deinen Eltern mal darüber gesprochen, wie deren finanzielle Situation genau aussieht? Vermutlich nicht. Wenn Deine Familie sich eine größere Wohnung leisten könnte, wärt Ihr längst umgezogen.

Eure Eltern versuchen Euch das Bestmögliche zu bieten, was unter den gegebenen Umständen möglich ist. Sei Deinen Eltern doch mal im Gegenzug dankbar für das, was sie auf sich nehmen (Du hast ihr Zimmer - sie haben keins). Und mit Deinen 20+ Jahren kannst Du sie ja auch unterstützen, und falls es gar nicht geht, aus der Wohnung ausziehen. Aber komm ihnen bloß nicht damit, wie nervig Du die Situation findest - glaub mir, SIE finden das auch nicht lustig. Schenk ihnen stattdessen Blumen und sag "Danke, ich verstehe, worauf Ihr unseretwegen verzichtet".

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