Kannst Du die Frage etwas präzisieren?

Sollst Du eine historische Betrachtung während der Revolutionszeit auf den damaligen Nahostkonflikt machen? Oder sie in Bezug zu heute setzen? Muss die Revolution in ihrer Gesamtheit betrachtet werden, oder nur einzelne Aspekte, oder..?

Der Nahostkonflikt ist eines der komplexesten Themen unserer Zeit, und die Geschichte des Irans auch nicht eben simpel. Vielleicht kannst Du ja eingrenzen, was genau Du zu tun hast.

...zur Antwort
Soll man den Verwandten sagen sie ist selber schuld am Tod?

Das musst Du nicht, das wissen sie schon selbst. Es gab ja offensichtlich einen langen Leidensweg bis dahin. Ein überhebliches "Selbst schuld!" ist vollkommen fehl am Platz.

Die Leute "heulen" ja nicht, weil sie nicht 2+2 zusammenzählen können und dieses Ende früher oder später vorhergesehen haben - sondern weil sie einen geliebten Menschen verloren haben. Und wenn Du nicht willst, dass Deine Eltern den gleichen Fehler machen, sag ihnen: "Ihr seid mir wichtig, ich möchte nicht, dass Ihr so endet wie Tante X!"

...zur Antwort

Dir bleibt nichts anderes übrig, als mit ihr zu reden - auch auf die Gefahr hin, dass sie Dich (grundlos) anschreit. Es ist ja schließlich Dein Geld.

Dass kein Geld auf dem Bausparkonto eingegangen ist kann aber auch ganz einfach daran liegen, dass so eine solche Sonderzahlung vertraglich durch die Bank ausgeschlossen ist. Bausparverträge sind ja eigentlich zuvor festgelegte, gleichbleibende Zahlungseingänge, wo Einmalzahlungen nicht unbedingt vorgesehen sind.

Jedenfalls gibt es ja vielleicht eine ganz simple Erklärung, wo das Geld ist. Aber so oder so steht es Dir zu.

...zur Antwort

Was heißt denn "sanktioniert werden"? Du wurdest doch gefeuert - ist das nicht die Sanktion? Oder meinst Du darüber hinaus?

Und wenn das Dein Problem ist, solltest Du nicht im Callcenter-Bereich arbeiten. Du bist dann nicht nur nicht hilfreich, sondern bist denen gegenüber völlig überheblich, die ein Problem haben, dass sie ganz offensichtlich nicht selbst lösen konnten.

...zur Antwort

Natürlich schadet es dem Kind, wenn der Vater nicht präsent ist. Und es schadet der Mutter, wenn sie damit in eine Rolle gezwängt wird, die sie vielleicht nie wollte.

Die "traditionelle" Rollenverteilung ist patriarchalischer bullshit und gehört über den Haufen geworfen.

...zur Antwort
Sinnvoll, weil...

Du könntest Dir einfach die Mühe machen, die Originalquelle zu finden und zu lesen, es sind nur ein paar Klicks.

Hier ist die Broschüre: https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/wp-content/uploads/2018/12/kita_internet_2018.pdf

Die Zopfsache findet sich auf Seite 12. Es geht um ein Fallbeispiel - zwei hypothetische Kinder fallen in einer hypothetischen Kita auf, weil sie sich seltsam verhalten, konservativ gekleidet sind etc. (lest selbst). Und dann wird erläutert, was ein hypothetischer rechter Hintergrund sein könnte und wie damit umzugehen wäre.

Das hat alles Hand und Fuß und ist keineswegs "lächerlich" - es sei denn, man will bewusst falsch zitieren und irgendeine bestimmte Reaktion provozieren.

...zur Antwort

Warum ist mein Vater so?

hi

ich wollte fragen ob das normal ist oder ich mir das einfach einbilde

ich bin nicht gut in der Schule ich weiß das auch und ich gebe das auch zu das ich dieses jahr nicht wirklich was gemacht habe weils mich einfach nicht gejuckt hat oder ich nicht verstanden habe für was

mein durchschnitt ist halt befriedigend 3,2

und ich weiß das die Noten wirklich schlecht sind ( hab auch zwei 5er) aber ehrlich gesagt es juckt mich wirklich null also wirklich also wär schön wenn es besser wäre natürlich

aber ich habe kein problem mit meinen Noten und bereue es auch nicht das ich selten gelernt habe eben weil ich kein ziel hatte nichts vor Augen und ist auch „nur“ der Zeugnis der 8ten klasse

nun habe ich wirklich zum ersten mal seit der 6ten klasse wieder was wirkliches vor Augen

(in der 6ten klasse war es auf die Realschule)

und jetzt in der corona zeit habe ich wieder das Auslandsjahr entdeckte und habe mich genug informiert und möchte 2022/23 in die USA

und jetzt möchte ich mich wirklich anstrengen ich brauche mindestens 12k € für mein austauschjahr

ich lege dafür jeden monat mindestens schon 100€ auf die seite

und mein Vater beleidigt mich immer wirklich einfach als dumm unützlich und sowas ich hab mir mein eigenen plan aufgebaut ich möchte das wirklich schaffen jetzt und er hat nicht einmal gesagt das ich es schaffen werde immer einfach nur das ich dumm bin und er hat mich wirklich nicht einmal aufgemuntert

jetzt hat er eben mein Zeugnis angeschaut und natürlich direkt dumm gesagt

okey das verstehe ich diesmal mit dem zeugnis aber doch nicht jedes mal?

dann wollte ich mit ihm ein deal machen wenn mein durchschnitt nächstes jahr

2,4 50€
1,9 100€
1,6 500€

er könnte von mir aus auch mit den preisen runter gehen oder mit den Noten (das geld ist kein problem 500€ könnte er aber natürlich nicht direkt geben)

er sagt einfach nein ganze zeit nur nein

das ist das problem warum versteht er sowas nicht warum ich cheks nicht er ist immer so & nicht nur bei den noten

ich denke andere eltern würden vielleicht unterschreiben mit dem wissen „sie schafft es eh nicht“ oder „dann strengt sie sich mehr an“

(er wollte mir für dieses jahr auch geld geben hat er aber erst heute als ich mein zeugnis bekommen habe gesagt)

ist das wirklich bei anderen Familien auch so?

Das er mich auch nicht babysitten lässt obwohl ich schon jemand gefunden habe oder mit 15 bei der Bäckerei

möchte mich auch ehrenamtlich engagieren hab schon im kindergarten, hort & krankenhaus & schule angerufen

werde noch paar mal irgendwo anrufen nach corona

& nach der corona sache soll auch bei denen vorbei kommen

wirklich ich höre immer so oft das Eltern stolz sein würden wenn ihre kinder sowas machen WOLLEN würden aber warum ist mein Vater so?

oder bin ich wirklich so dumm oder ich versteh es echt nicht mehr

das ist auch nicht das erste mal das ich wegen ihm so weine

musste grad auch make up auftragen weil mein Gesicht komplett rot ist

ich weiß trzd das mein vater mich liebt

...zur Frage

Beweis ihm doch einfach das Gegenteil: dass Du nicht dumm bist, sondern Dir jetzt ein Ziel gesteckt hast und alles dafür tust.

Es ist aber doch wohl verständlich, wenn er nach Deinem schlechten Zeugnis und der vorangegangenen Juckt-mich-nicht-Phase erst einmal enttäuscht von Dir ist und Dir Deinen neuen Ehrgeiz nicht abkauft, oder? Dich deswegen "dumm" zu nennen ist allerdings nicht cool.

By the way: Du solltest Deinen großen Traum nochmal nachrechnen. Wenn Du die nächsten zwei Jahre 100€ pro Monat sparst und für mögliche gute Zeugnisnoten etwas Geld kriegst, bist Du am Schluss immer noch bei ~3.000 €. Und Du brauchst 12.000€. Das wäre enorm viel Babysitten.

...zur Antwort

Ohne Vater aufgewachsen Seelischer Schmerz?

Hallo und zwar bin ich ein kind von einem geschiedenen Paar, Meine Eltern haben sich getrennt bevor ich auf der Welt war, ich bin bei meiner Mutter Großgeworden und kannte mein vater bis zum 14 Lebensjahr nicht.

Meine Mutter hat es mir vorher nicht gesagt weil sie meinte Das er ein schlechter Mensch gewesen ist usw..

Ich habe dann meinen Vater mit 14 Jahren solangsam kennengelernt über Whatsapp.. ab 15 dann vielleicht 2-3 mal im Jahr getroffen aber alles heimlich ohne das wissen von meiner Mutter da ich angst hatte das sie durchdrehen würde und es eben stress gibt ich wollte mir ein eigenes Bild von meinem Vater machen.. ab 18 wurde es dann offiziell meine mutter hat sich damit abgefunden und mein Stiefvater auch ich hatte jetzt immer mehr kontakt mit meinem Vater und intensiver und habe mir über die Jahre ein bild von meinem Vater gemacht und bin zum entschluss gekommen das ein seeeehr guter vater ist bzw. "wäre".

Denn ich bin wie gesagt ohne mein Vater aufgewachsen (stattdessen mit einen Stiefvater für den ich aber eh nie eine große rolle gespielt habe) da meine Mutter damals nicht wollte das er mich sehen darf oder gar mit mir Kontakt haben darf wie ich es mitbekommen habe.

Aber das alles nimmt mich im nachhinein schon ziemlich mit ich bin jetzt 20 Jahre alt habe mit meinem Vater seit 1/2 erst wirklichen Kontakt, mein Vater ist auch wieder verheiratet und hat 3 Kinder soweit so gut mir ist mein Vater und meine kleine geschwister in dieser zeit schon ziemlich ans Herz gewachsen aber jede nacht wirklich jede nacht auch manchmal auch tagsüber Simuliere ich wie es wäre mit ihm aufgewachsen zu wären, das geht schon Monate so und kann nachts schon nichts mehr schlafen weil ich soviel Simuliere, Meine Mutter hat mich lieb und auch lieb erzogen aber hat sich nie wirklich gekümmert wie ich in der schule bin oder was aus mir was wird, hab ein eher unterdurchschnittlichen Hauptschul Abschluss, hingegen wie ich sehe wie meine 3 Geschwister alle auf ein Gymnasium gehen weil mein vater sie ziemlich unterstützt, ich wollte als kind immer kampfsport machen aber habs nicht gemacht weil ich glaube zu schüchtern gewesen bin ich hätte aber eine person gebraucht die mir mut und unterstütztung gegeben hätte (bin so schon immer ziemlich unselbstbewusst gewesen) aber bin eher ein ängstlicher typ geworden der sich nicht zu verteidigen weiß, meine schwester hingegen macht seit jahren Taekwondo und hat den schwarzen gürtel.

Solche Gedanken gehen mir ganze zeit durch den Kopf ich weiß vergangen ist vergangen, hätte hätte fahrradkette.

Aber ich kann diese Gedanken nicht aus dem kopf bekommen ich wäre vielleicht jetzt eine vollkommen andere person wenn ich mit meinem Vater aufgewachsen wäre.

Und das fühlt sich an wie eine Tiefe Wunde die nie verheilen wird.....

...zur Frage

Die Vergangenheit kannst Du nicht mehr ändern - weder die Entscheidungen Deiner Mutter bezüglich Deines Vaters noch Dein bisheriges Aufwachsen ohne ihn.

Was Du aber machen kannst: Dein Leben ab jetzt selbst gestalten. Du kannst den Kontakt zu Deinem Vater stärken (wenn er auch will), Dich von ihm in Deinem weiteren Leben genauso unterstützen lassen wie Deine Halbgeschwister, vielleicht in seine Nähe ziehen.. Du hast es selbst in der Hand.

Es ist nicht zu spät für so etwas, gerade mit "nur" 20. Du kannst charakterlich wachsen und vielleicht doch zu dem werden, der Du eigentlich sein willst. Was Du nicht machen solltest: im Selbstmitleid und Was-wäre-wenn versinken. Das macht Dich nur unglücklich und ändert gar nichts.

Viel Erfolg!

...zur Antwort
Ich bin der gleichen Meinung wie Ralph Ruthe!

Wenn Dir seine Einstellung nicht passt - warum folgst Du ihm dann? Ich finde es sehr positiv, dass er klare Kante gegen rechts zeigt. Und wenn er jemanden nicht leiden kann, weil der anderer Meinung ist, sei ihm seine Meinung gegönnt. So what?

"Warum werden linksextreme Taten immer für 'gut' beheisen und Rechte bekommen es doppelt so schlimm ab."

Das ist ja auch Quatsch. Wer befindet "linksextreme" Taten denn "immer" für "gut"? Vielleicht sind es ja Deine Meinungen, die weird sind, und nicht seine?

(Rechte dürfen es übrigens meinetwegen gerne fünffach-so-schlimm abbekommen. Mein Mitleid hält sich in engen Grenzen.)

...zur Antwort

Personalisierte Werbung is ein Milliardengeschäft.

Ist es gruselig? Yup. Aber was denkst Du, warum es all diese "Wir verwenden Cookies!"-Banner gibt, bei denen Du ständig "OK" klickst? Damit gibts Du der Werbewirtschaft die Erlaubnis, personalisiert gruselig zu sein.

...zur Antwort

So viele Rückfragen.

Wie alt ist Deine Tochter? Wie ist Euer allgemeines Essverhalten? Welchen Umgang mit Essen hast Du ihr beigebracht und welchen vorgelebt? Welche Krankheit hast Du? Warum waren das "Freunde" Deiner Tochter, wenn sie ganz offensichtlich lästern?

...zur Antwort

Scheint mir ein (oder mehrere) unerwünschte Kalender-Abonnements zu sein. Probier mal die Lösung hier:

https://support.apple.com/de-de/HT211076

...zur Antwort

Zweites Kind. Was spricht dafür, was dagegen?

Hallo,

ich bin erst seit 8 Monaten mit meinem Freund (29) zusammen und bei uns ging alles ziemlich schnell. Nach einem Monat schon zusammen gezogen, nach 7 Monaten verlobt.

Damit komme ich bisher auch super klar, allerdings gab es nach 2 Monaten schon ein Thema, was mich innerlich unter Druck setzt. 

Ich bin fast 25 und habe einen fast 3 Jährigen Sohn aus einer vorherigen Liebe mit in die Beziehung gebracht. Von Anfang an hat mein Verlobter dies akzeptiert, da er vor mir bereits eine Beziehung ebenfalls mit Frau und Kind führte und Kinder allgemein toll findet. Die beiden verstehen sich super und er kümmert sich um meinen Sohn, als wäre es seiner.

Da ich die Pillenpause nur alle paar Monate mache um meine Blutungen selbst bestimmten zu können, mache ich jeden Monat vorsichtshalber einen Test. Man weiß ja nie! Ich bin immer total erleichtert wenn dieser negativ ist, aber nach 2 Monaten "meckerte" mein Freund bereits, er würde bald 30 werden und wird ja auch nicht mehr jünger.

Ich war völlig baff. Meinen Sohn bekam ich nur durch einen Verhütungsfehler. Ich war erst 21 als ich schwanger wurde, für mich brach eine Welt zusammen. Gerade aus der Ausbildung raus und von jedes Wochenende auf Tour gehen wurde ein Leben mit regelmäßigen Arztterminen und Babyboom.

Ich liebe mein Kind über alles, keine Frage. Aber mein Ex ließ mich nach 2 Jahren mit ihm alleine und das war schon hart. Die Angst wieder alleine zu sein, nur dann mit zwei Kindern ist groß! Außerdem ist mein Sohn gerade in der Phase, wo er seine Grenzen testet und mein lieber Scholli, raubt der mir meine Nerven momentan. 

Ich will ja ein zweites Kind, nur nicht jetzt! Ich will neben dem Leben als Mama wieder arbeiten gehen, in den Urlaub fahren, mal ein Festival besuchen, mit Freunden wieder die ganze Nacht unterwegs sein. 

Mein Freund war vor meiner Zeit mehrmals auf Malle, war in Schweden, in der Schweiz, in Dänemark, hat heftige Partys gefeiert, konnte die ganze Zeit arbeiten. Ich möchte das jetzt so gut es geht nachholen! 

Leider tickt seine innere Uhr und ich habe Angst, dass diese Beziehung am Ende scheitert, weil ich mich der Aufgabe eineg Zweifach-Mama nicht gewachsen fühle.

Er muss mich verstehen, so oder so, immerhin muss ich das Baby gebären und auf vieles verzichten.

Aber ich bin momentan nicht mal in der Lage überhaupt was Schönes an einem zweiten Baby zu sehen, dabei bin ich selber mit 3 weiteren Geschwistern aufgewachsen.

Was spricht eurer Meinung nach dafür, was dagegen?

...zur Frage
Er muss mich verstehen, so oder so, immerhin muss ich das Baby gebären und auf vieles verzichten.

Das ist ein ganz entscheidender Punkt. Was sind denn seine Vorstellungen - worauf wird er verzichten, wenn Euer gemeinsames Kind da ist? Wie lange wird er in Elternzeit gehen? Welche Hobbies wird er ruhen lassen? Arbeitet er danach dann Teilzeit?

ich kenne Deinen Freund nicht, aber sagen wir's mal so: er hat bereits vor Dir eine Beziehung "mit Frau und Kind" (ist es seins?) in den Sand gesetzt. Partyleben hatte er hingegen reichlich. Ist er - jenseits von "er liebt Kinder" - denn dazu fähig, verantwortungsvoll ein Kind großzuziehen? Oder ist er eher so der Typ "Kind machen kann ich, drum kümmern tut sich ja dann die Frau"?

Darüber solltet Ihr Euch mal unterhalten. Wenn er zu all den Einschränkungen, die Du auf Dich nehmen musst, in gleichem Maße bereit ist, ist ein gemeinsames (zweites) Kind sicher eine Option. Wenn er sich nicht einschränken will, sei vorsichtig.

Nicht, dass Du am Ende wieder sitzen gelassen wirst, nur weil mal wieder ein Mann "ein Kind wollte", ohne seiner Verantwortung gerecht zu werden.

...zur Antwort

Selbstverständlich soll ein Kind auch ein Mitspracherecht haben. Wenn es - wofür auch immer - gute Begründungen hat, haben die genauso eine Daseinsberechtigung wie die eines Erwachsenen. Damit lernt es auch, langsam eigene Verantwortung zu übernehmen.

Das heißt ja nicht, dass es plötzlich die ganze Woche nur Schokopudding zum Abendessen gibt, nur weil das Kind das so wollte. Aber es muss zumindest den Wunsch äußern dürfen, und sich im Gegenzug die (argumentativ bessere) Position der Eltern annehmen, dass das nicht wahnsinnig gesund oder nahrhaft ist.

...zur Antwort
Bin für 50% Frauen-Anteil (Gleichberechtigung), weil ...

Wenn Qualifikation das einzig relevante Kriterium wäre, müsste der Bundestag ja bereits mit 50% Frauen besetzt sein - ganz einfach weil Frauen 50%+ der Bevölkerung ausmachen und grundsätzlich genauso qualifiziert sind wie Männer.

Aber ganz offensichtlich hat das bislang nicht funktioniert, weil Männer nunmal vorzugsweise Männer auf- und einstellen. Und niemand seine vorherrschende Stellung freiwillig aufgibt. Also: Quote. Und das ist völlig okay so.

...zur Antwort

Wieso soll das Kind das denn nicht machen? Erstens ist es mit 7 durchaus körperlich dazu in der Lage, zweitens ist es - Unglück hin oder her - ja nun seine eigene Hinterlassenschaft, und drittens ist der Hausmeister doch kein Sklave, der alles machen muss. Versetz Dich mal in SEINE Lage - würdest Du die Sch**** von irgendeinem Anderen aufwischen wollen, obwohl der andere dazu selbst in der Lage ist? (ich nehme Putzfrauen und -männer von der Betrachtung mal aus, da das ja leider deren konkreter Job ist)

Natürlich hätte der Hausi bei einem Erstklässler auch etwas versöhnlicher reagieren und mithelfen können - aber "unrechtens" war es sicher nicht.

...zur Antwort
Etwas anderes...

Du hättest Dir das funk-Video lieber mal ansehen sollen statt darüber herzuziehen. Ich nehme an, es war das hier (oder vielleicht ähnlich):

https://www.youtube.com/watch?v=HjXGUc6XSmY (Indianer-"Debatte" so ca. in der Hälfte)

Es geht dabei nicht um Rassismus, es geht um Ignoranz, um Herabwürdigung von Minderheiten, insbesondere aus der Rolle privilegierter Weißer heraus.

Auf die haha-Gallier-etwa-auch-noch-Scheindebatte geh ich an der Stelle mal nicht ein, die wird Dich ja sowieo kaum interessieren, richtig?

...zur Antwort

Was Du tun solltest? Na zuallererst mit Deinem Mann reden. Und dann schleunigst darüber nachdenken, wieviel Zukunft Ihr zwei eigentlich habt. Um es nochmal zusammenzufassen.

Du hast da einen Ehemann, der

  • ... Dir nicht nur Dinge verheimlicht, sondern Dich sogar knallhart anlügt, und zwar vom ersten Tag an, noch lange vor Eurer Hochzeit.
  • ... bereits (mindestens) zwei Beziehungen oder sogar Ehen gegen die Wand gefahren und die Frauen jeweils mit Kind zurückgelassen hat.
  • ... es schafft, sich 14 Jahre lang nicht um sein eigenes Kind zu kümmern, ganz unabhängig davon, wie das Verhältnis zur Ex-Partnerin ist.
  • ... jegliches Vertrauen in Eure Beziehung für die Zukunft zunichte gemacht hat.

Da müsste ja jetzt schon eine Menge Pro-Argumente kommen, um bei diesem Menschen mit solchen Charakterzügen zu bleiben.

...zur Antwort

Aufmerksamkeit? Fishing for compliments? Ganz Instagram, Facebook und Snapchat leben doch davon. Die Leute wollen durch Oberflächlichkeiten bewundert werden, weil das viel einfacher ist, als es wegen tatsächlicher Leistung zu schaffen.

Du kannst Sie ja fragen, warum sie das macht. Und nebenbei erwähnen, dass auch Dein Opa ihre Bilder ganz, ganz toll findet und sie gleich abonniert hat. Mal schauen, wie lange sie den Feed so aufrecht erhält.

...zur Antwort

Das ist die falsche Herangehensweise. Du solltest Dich nicht fragen "Wie viele Personen soll ich reinpacken?", sondern: "Wie viele Personen sind notwendig, damit die Story funktioniert?" z.b.

  • Zwei Personen: Weil sie ein Paar sind; oder weil sie Gegner sind.
  • Drei Personen: Zwei sind ein Paar, der/die Dritte ist die Affäre; oder: ein Mafioso-Pate, ein Henker, ein Verräter.
  • Vier Personen: Zwei Ehepaare. Oder ein Frodo, drei Ringgeister.

Jede Person sollte ihre klare Rolle haben - sonst sind sie nur Füllmaterial bzw. Statisten. Aber Statisten funktionieren zwar im Film, aber nicht in einem Text. Wenn jemand für die Story nicht notwendig ist: Lass ihn weg. Wenn Du zwar unbedingt einen Chinesen in der Story haben möchtest, Dir aber einfach keine Funktion für die Figur einfällt: Lass ihn weg! Er wird die Story nicht besser machen - wenn Du schon nicht weißt, wofür Du ihn brauchst, weiß der Leser erst recht nicht, warum er überhaupt in der Story ist.

...zur Antwort