Frage mal bei deiner Studienberatung (BWL), was Voraussetzung dafür ist. Du müsstest ja nachweisen, dass du die Veranstaltungen BWL im ersten Semester gemacht hast und nicht wiederholen musst. Ggf. müssest du da lieber noch ein Semester warten und fragen, was du belegen musst, um ins 3. Semester wechseln zu können. Das klappt normalerweise nicht einfach so, sondern nur, wenn entsprechend Leute abgesprungen sind. Erkundige dich, was du anrechnen lassen kann oder im nächsten Semester zusätzlich belegen solltest, um wechseln zu können.

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Der Denkfehler ist heute oft, dass man sich ein Hobby aussucht. Dass man sagt, ich fange jetzt X an und das dann macht.

Meist rutscht man in Hobbys aber hinein. Man interessiert sich für etwas, liest darüber, schaut Tutorials, kauft sich erste Ausrüstung, wenn nötig, oder macht erste Erfahrungen, besucht dann ggf. noch Kurse, mache die Sache einfach regelmäßig, kauft sich mehr Ausrüstung, verbringt mehr Zeit damit und irgendwann merkt man, dass man ein Hobby hat.

Ich fotografiere Landschaft/ Natur und besonders auch Food. Für Foodfotografie habe ich inzwischen eine beträchtliche Sammlung an Untergründen, Geschirr, Deckchen usw., sowie diverse Bücher. Auch eine recht große Kochbuchsammlung hat sich angefunden. Aber ich habe ja nicht irgendwann gesagt, ich möchte 100 Kochbücher sammeln und 20 Untergründe kaufen, sondern das hat sich nach und nach als Wunsch und Gelegenheit ergeben.

Allerdings würde ich beide Hobbys nicht wirklich als "außergewöhnlich" betrachten. Sehr viele Menschen fotografieren, auch Landschaft, Natur und es gibt sehr viele Foodblogger.

Es kann auch immer Zeiten geben, in denen man wenig macht, in denen man gerade kein besonderes Interesse an etwas hat.

Ich hatte vorher sehr lange Clickertraining mit Wellensittichen und Geige spielen als Hobby, kurzzeitig auch mal Querflöte. Die Instrumente habe ich noch und mit den Wellensittichen klickere ich noch, aber zur Zeit nicht so intensiv.

Dann hatte ich vor ein paar Monaten eine Phase, in der ich sehr viel über Vermeer gelesen habe, Romane, Biografien, Kunstbücher und mir Bilder und Dokus angeschaut habe.

Wenn du ein Hobby angeben sollst, überlege mal, welche Grundinteressen du immer wieder dein Leben hindurch verfolgt hast. Hast du dich immer mal wieder für Musik interessiert, immer wieder Sport getrieben, vielleicht besonders eine bestimmte Sparte, immer wieder bestimmte Bücher gelesen, seien es Romane oder Sachbücher, immer wieder bestimmte Blogs oder Videos gesucht, dich mit bestimmten Games befasst etc.? Dann kann man das durchaus als Hobby angeben.

Vor einiger Zeit war ich auf einer Trauervorbesprechung, weil ein Verwandter gestorben war. Wir erzählten dann, was wir in der Familie mit dem Verwandten so gemacht hatten und der Pastor sagte, wir seien ja eine sehr musikalische Familie. Okay, wir hatten für die Trauerfeier drei passende Lieder ausgewählt und erzählt, dass wir zu Festen öfter gesungen hatten und der Verstorbene auch gern im Auto gesungen hatte und früher mal Orgel und Keyboard gespielt hatte. Das Wort musikalisch hätten wir für uns aber eher nicht gewählt.

So etwas kann halt auch vorkommen: Du hast schon ein Hobby, weil du aber nach etwas Bekanntem, Organisierten und Außergewöhnlichem suchst, fällt dir das gar nicht auf!

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Nägel härter bekommen: Ggf. mal beim Arzt den Nährstoffstatus überprüfen lassen (Blutbild) und Mängel feststellen. Je länger sie wachsen, desto härter werden sie meines Wissens auch.

Hole dir aus der Apotheke Baumwollhandschuhe und trage die zu Hause bzw. an Orten, an denen du "knabbern" würdest. Mit der Zeit verlernst du dann diese Angewohnheit, bzw. auf dem Weg zum Mund bzw. zur Schere wird dir klar: Da ist noch der Handschuh zwischen!

Oder lackiere die Nägel bunt. Das könnte auch ein "Alarmzeichen" sein, das dich abhält.

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Hast du mal das Duschgel, Shampoo, die Seife gewechselt? Testweise mal ohne Duschgel, Seife, Shampoo geduscht?

Juckreiz kann von Allergien, aber auch von zu trockener Haut kommen.

Wenn es weiter anhält, würde ich mal beim Hautarzt vorstellig werden und dabei Fotos von den Inhaltsstoffen der verwendeten Mittel (vor, nach, während dem Duschen) mitbringen.

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Erst mal RUHIG werden und dann konzentriert die Sachen im Kopf wiederholen, eventuell Eselsbrücken (Merksätze, ähnlich klingende Wörter zum Merken) für die Vokabeln bilden. Aus eigener Erfahrung: Man kann sich in den 5 min vor einer Stunde 20 Sätze Wort für Wort auf Englisch mit teils neuen Vokabeln einprägen (mussten wir über ein Jahr lang in der Schule wöchentlich machen).

Lies dir alles noch mal entspannt durch.

Du weißt schon eine Menge.

Vertraue darauf, dass du das in der Klausur abrufen kannst!

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Och, ehrlich gesagt, so wie sich das in den letzten Jahren/ Jahrzehnten entwickelt hat, möchte ich vermutlich nicht länger leben als mir normalerweise zusteht (Durchschnittsalter + vielleicht ein paar Jahre).

Ein paar meiner Verwandten sind in den letzten Jahren gestorben und im Nachhinein bin ich froh, dass sie einiges nicht mehr miterleben mussten. Meine Oma starb bspw. vor der Klimabewegung, als aber schon das Thema Klima in den Nachrichten war wegen heißer Sommer und sie hatte so große Angst, dass es irgendwann zu heiß (Wüste) für uns bzw. auch vor allem sie werden würde. Heißes Wetter vertrug sie nicht. Hätte sie die Klimabewegung mitbekommen, hätte sie bei jeder Wetternachricht Ängste ausgestanden.

Dann hatte ich einen Bekannten mit Krebs, der Anfang 2019 verstarb und ziemlich verzweifelt von der Coronasituaiton gewesen wäre - Lockdown, keine Besuche mehr, Atmen mit Maske, Schließung von Restaurants (Essengehen war fast bis zum Schluss sein größtes Hobby, ebenso raus zu fahren, um "unter Leute" zu kommen, zu shoppen etc.).

Wenn ich mir vorstelle, dass längeres Leben besonders im letztgenannten Fall nur noch mehr Leid oder Sorgen versucht hätte - Corona: Man stirbt schlimmstenfalls im Lockdown alleine, statt dass man noch mal nahestehende Menschen um sich versammeln kann, die einen kennen und wissen, wie sie einen trösten können oder Sicherheit geben können, dann weiß ich nicht, ob ich noch mehrere Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte nach meiner veranschlagten Zeit leben möchte. Wer weiß, was da noch kommt, Dinge, die uns einschränken, belasten, ängstigen, die unseren Alltag bedrohlicher oder einsamer werden lassen, vielleicht auch beschwerlicher (Gesundheitssystem etc.).

Die Menschen, die im Lockdown im Pflegeheim alleine waren, vielleicht dement oder anderweitig sehr auf Besuch von Angehörigen (auch: Ehepartnern!) angewiesen waren, haben zum Teil sehr darunter gelitten. Demenzkranke erkannten danach ihre Angehörigen teilweise nicht mehr. Andere waren plötzlich aufs Telefon oder seltener Nachrichten/ Skype angewiesen und fühlten sich trotzdem vereinsamt. Viele kamen mit den Masken der Besucher später nicht zurecht (Person erkennen, gut mit der Person interagieren). Wer möchte das in veränderter oder verschärfter Form vielleicht noch mal erleben, vielleicht dann über Monate statt Wochen?

Zur Zeit sehe ich an vielen Enden potenziell eine schlechtere Zeit als vorher. Gewalt auf der Straße, z.B. auch bei Demos, verschärft sich. Politisch motivierte Gewalt verschärft sich. Es wird immer stressiger mit Arbeit und Vorgaben, so dass weniger Zeit für ältere Verwandte oder gar alleinstehende, einsame Personen bleibt. Was, wenn man selbst mal in diese Kategorie fällt?

In einigen Bereichen wird die Wirtschaft immer wichtiger als der Mensch, allen voran im Gesundheitssystem, das wir alle ja irgendwann mal in Anspruch nehmen müssen. Wer möchte wiederholt die Erfahrung machen, als "Kostenfaktor" allein im Krankenhaus zu liegen und vielleicht vermittelt zu bekommen, dass es sich bei einem "nicht mehr lohnt"?

Wenn es um eine Zeitspanne von mehreren Jahrhunderten geht, ist ja inzwischen ein Krieg oder anderer Fluchtgrund irgendwann für irgendeine Gruppe hierzulande nicht mehr ausgeschlossen - wer möchte das erleben? Oder vielleicht Renten unterhalb der Armutsgrenze ohne Möglichkeit auf Grundsicherung?

Schon heute gibt es OPs, die sich ab einem bestimmten Alter "nicht mehr lohnen" - wer möchte dabei noch älter werden?!

Ein Blick in die Zukunft wäre sicher interessant, aber dafür den Weg dahin erleben zu müssen, klingt doch aus heutiger Sicht, besonders auch aufgrund der Pandemie, nicht erstrebenswert, oder? Wer sagt denn, dass es nicht noch weitere weltweite oder großräumige Katastrophen geben wird, von denen sich die Betroffenen wünschten, sie hätten sie nicht (mehr) erlebt?

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Da steht, dass Schweizer Rentner Anspruch auf (revolutionäre) Hörgeräte haben.

Es scheint sich an Rentner in der Schweiz zu richten, die vermutlich Hörgeräte verschrieben bekommen können (wie meines Wissens deutsche Schwerhörige auch).

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Hast du kurze oder lange Haare? Bei kurzen Haaren wäre ja tägliches Haarewaschen nicht so schlimm.

Der Arztbesuch ist grundsätzlich keine schlechte Idee!

Ich hatte das allerdings auch mal, im Sommer viel körperlich gearbeitet und dabei viel psychischen Stress - und mein Deo versagte komplett, ich hatte das Gefühl, dass ich ständig stinke, habe mir Waschlappen mitgenommen und mich alle 2 Stunden unter den Achseln gewaschen. Musste auch jeden Abend Haare waschen, zumindest mit Wasser, oft auch mit Shampoo.

Später bin ich dann auf Deocreme umgestiegen und bekam damit zumindest das Geruchsproblem in den Griff.

Nachdem diese stressige Zeit vorbei war, wurde es auch wieder besser.

Also: Wenn du morgens und abends duschen musst und vielleicht noch mittags nach der Schule, dann ist das erst mal so. Wenn du lange Haare hast, kannst du "Scalpwasch" machen - Haare flechten, unter das T-Shirt stecken und nur den Kopf waschen, auch mit Shampoo. Die Haare trocknen dann schnell, man hat ein Sauberkeitsgefühl auf dem Kopf und kommt ums Fönen etc. herum.

Erste Maßnahmen wären für mich: Kleidung anpassen (luftig) und halt öfter wechseln (während andere halt das Shirt zwei Tage die Woche tragen können, musst du es vielleicht nach dem Vormittag schon wechseln - ggf. Wechselkleidung, so möglich, mitnehmen), öfter duschen, wenn dabei jedes Mal Seife etc. nötig ist, dann wird das erst mal in Kauf genommen, abends auch immer eincremen und überlegen, wo körperliche Arbeit und emotionaler Stress eventuell eingeschränkt werden können.

Ich selbst schwitze und dusche jetzt auch wieder vermehrt, was mMn mit dem Maskentragen zusammenhängt - ich schwitze direkt unter der Maske und dabei "staut" sich vermutlich die Hitze, so dass ich später auch am Rücken schwitze.

Starkes Schwitzen kann aber auch ein Symptom sein, vor allem verbunden mit Atemnot (nicht für Corona!), so dass ein Arztbesuch und ggf. Messung des Sauerstoffgehaltes im Blut auf jeden Fall richtig ist!

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Im einfachsten Falle könntest du das der Polizei (örtlich) mitteilen und fragen, ob die mal mit der Mutter reden wollen, wenn sie zufällig an der Haltestelle zu dieser Zeit vorbei fahren. Das wäre dann keine Anzeige, sondern nur eine Info. Es gibt z.B. Polizisten, die bei der Info, dass etwas ungewöhnlich ist, bestimmte Wohngebiete eine Weile patrouillieren. Da fährt dann ja nur ein Polizeiauto vorbei und es wird sonst erst mal nichts gemacht. Wenn also zu der Zeit eine Streife in der Nähe ist, könnten die mal darauf achten.

Auf der anderen Seite weißt du halt nichts.

Es könnte ein Spiel der Kinder sein.

Es könnte sein, dass die Kinder soziale Ängste haben und nicht mit den anderen spielen wollen.

Du siehst halt nur die eine Momentaufnahme. Die kann auch falsch interpretiert worden sein.

PS
Vor ein paar Tagen sah ich vor dem Bahnhof einen zusammengesunkenen Mann im Rollstuhl. Ich informierte dann zwei Stellen. Die zweite Stelle sagte, da wären an dem Tag schon dreimal Sanitäter und Sicherheitsmenschen vor Ort gewesen, der Mann sei vermutlich betrunken oder so. Als ich wieder aus dem Bahnhof kam, standen drei Leute mit Warnweste und zwei Passanten um den nun bewussten Mann herum.

Also: Viele Menschen sehen schon sehr viel und greifen dann auch ein. Es kann also sein, dass andere Eltern oder Buspassagiere oder Busfahrer das auch schon auf dem Schirm haben und mal nachgefragt oder das gemeldet haben.

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B

So aus dem Stegreif:

Hat intensiv die Bibel studiert und kannte sie fast auswendig, bevor er an die Übersetzung ging, hat durch das Bibelstudium die herrschende katholische Meinung, besonders zum Thema Sünden, in Frage gestellt, hielt "den Menschen" von Grund auf für "frei" (Freiheit eines Christenmenschen - Schrift), schloss aber wohl verschiedene Menschengruppen von dieser Freiheit aus, besonders Juden. War gegen die Befreiung/skriege der Bauern. Extremer Judenhasser aus heutiger Sicht. Wie sich das damals darstellte, weiß ich nicht, da war es wohl normaler, dass zwischen den Religionen wenig bis keine Toleranz herrschte.

War vor seiner Lehre extrem bemüht im Kloster, war sehr motiviert, wirklich Gott und Gottes Wort zu verstehen und alles richtig zu machen, bekam dann aber Zweifel, auf die wohl nicht genug eingegangen wurde, so dass er seine eigne Interpretation der Religion (er-)fand und dann begann, diese zu verbreiten (mündlich und schriftlich). Dies führte dann zum Ausschluss vom Kloster.

Später heiratete er eine "entlaufene" Nonne, die also auch mit der Strenge im Kloster UND mit dem dort herrschenden Gottesbild wenig anfangen konnte. Da hatten sich dann also zwei Zweifler gefunden. Ungewöhnlich zu der Zeit war meines Wissens, dass seine Frau durch das Kloserleben fast genauso gebildet war wie er und dass er auch seine Frau später zu Vorträgen in seinem Haus (vor Studenten, die Geld für die Unterbringung dort und seine Unterweisungen zahlten) hinzuhalten und zu Wort kommen ließ.

Unter anderem spielte wohl eine harte Kritik am Ablasshandel eine wichtige Rollte bei der Entwicklung des Protestantismus. Dies war wieder auf seinen Freiheitsbegriff zurückzuführen, meines Wissens, also er sah nicht ein, dass ein freier Mensch für den Ablass der Sünden zahlen sollte, sondern seiner Ansicht nach konnte nur Gott eine Sünde vergeben. E

Meines Wissens hatte er allg. ein positiveres Gottesbild als der Durchschnittsmönch in seiner Zeit.

Im Gegensatz zu seiner Frau konnte er allerdings studieren, was er bei Eintritt ins Kloster intensiv tat, sowohl aus Wissensdrang als auch aus einer Verzweiflung heraus, eben Gott/es Wort vollständig zu verstehen bzw. nachvollziehen zu können.

Allg. scheint der Mann extrem durch Zweifel und Verzweiflung bezüglich seines Glaubens getrieben worden zu sein.

Überliefert wurde (keine Ahnung, ob das wahr ist), dass seine Frau nach der Hochzeit, die natürlich nach katholischem Glauben verboten war, erst mal putzen und ihm persönliche Hygiene beibringen musste, weil er wohl zu beschäftigt mit Lesen und denken war, um mitzubekommen, dass Haus und Körper mal mit Wasser in Kontakt kommen sollten. Es wird meines Wissens überliefert, dass er auf einem versifften, teils schimmligen Strohsack nächtigte und ihn das bis zum Eintreffen der Frau in seinem Hause nicht weiter störte bzw. er das gar nicht registrierte. Wie gesagt - überliefert, muss nicht wahr sein!

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Man kann es einfach selbst machen. Hibiskusblüten bekommt man online, selbst bei Amazon. Ansonsten schau mal nach "infused water" - man kann einfach eine Kanne Wasser mit Zitronen- oder Orangenscheiben, Minzblättern, Gurke oder so aufstellen und im Laufe von ein paar Stunden trinken. Dafür gibt es auch spezielle Kannen, in denen man das Obst oder Gemüse aufspießen kann für einen leichteren Ausschank.

Alternative: Probiere mal verschiedene Mineralwässer durch. Wässer mit unterschiedlicher Kohlensäurenstärke und von unterschiedlichen Firmen. Man schmeckt, gerade, wenn man nur Wasser trinkt, doch deutliche Unterschiede.

Ich würde mir eher kein fertiges "infused water" kaufen. Wenn doch, dann genau auf die Inhaltsliste schauen, ob die Geschmäcker wirklich natürlichen Ursprungs sind oder ob das nur schön umschrieben wurde.

PS
Alternative: Eine Flasche Saft in den Kühlschrank und dann wenig davon mit einer Flasche Wasser mischen, so dass ein geringer Geschmack entsteht. Nach einiger Zeit magst du den puren Saft gar nicht mehr!

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Trump ist jetzt aber meines Wissens auch nicht der große Rhetoriker, der andere geschickt bloßstellen kann, oder?

Ich denke, dass es dieses Mal doch sehr sicher für Biden ausgehen wird, weil es so viele laute Stimmen gegen Trump gibt.

Alt sind sie beide, das Argument, dass einer der beiden die Wahlperiode nicht überleben könnte, gilt mMn für beide.

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Erst mal nimm einen Elternteil mit, der deine Hand hält. Das muss ja außerhalb der Praxis keiner wissen. Das kann schon viel helfen.

Dann sage vorher in der Praxis Bescheid, dass du große Angst hast. Oft kennen die Arzthelferinnen/ Ärzte kleine Tricks, die die Angst nehmen (die ich jetzt nicht nennen werde, weil sie dann vielleicht weniger wirken).

Hast du ein Lieblingslied?

Nimm Stöpsel mit und höre das Lied im Vorfeld sehr oft, mache dir jede einzelne Note in dem Lied bewusst, jedes Wort. Und vor der Spritze stellst du das Lied an und singst innerlich sehr konzentriert mit! Parallel, jetzt beim Üben, stellst du dir zu dem Lied irgendetwas intensiv vor. Das kann eine Szene sein, die zur Musik passt, ein Lieblingsmensch oder eine Lieblingsfigur aus einem Film oder ein Konzert mit der entsprechenden Band (das du aber schon mal wenigstens als Video gesehen haben musst, damit du es dir wirklich gut vorstellen kannst).

Rufe nun - vor vorherigem intensivem Üben - während des Arztbesuches beides, Musik, Text, Szene - intensiv ab. Stelle es dir möglichst lebensnah vor. Damit bist du dann so beschäftigt, dass du fast gar keine Kapazität mehr für die Spritze übrig hast!

Mache dir auch bewusst: Die Spritze piekst einmal kurz. Ein Wespenstich würde lange weh tun. Du musst also nur diese noch nicht mal eine Sekunde des kleinen Schmerzes aushalten. Halte dir mal einen spitzen Bleistift an die Haut etc. - das tut aus nicht sonderlich weh. Du musst also keine große Angst vor dem Schmerz haben.

Auf KEINEN Fall sollte man hinsehen! Das ist für fast alle Menschen unangenehm. Also Kopf wegdrehen und Vorstellung aufdrehen!

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Ich würde, als Elternteil, mit den Kindern reden.

Erst mal ginge es darum, wie groß die Zimmer und der Größenunterschied ist.

Ist ein Zimmer 8 Quadratmeter, das andere 20, müsste man noch mal alle Zimmer durchgehen und schauen, ob man das nicht anders machen kann. Ob z.B: einer ein Schlaf- und ein Wohnzimmer bekommt oder Ähnliches.

Sind beide Zimmer nur marginal unterschiedlich, eines 12 und das andere 14 Quadratmeter, würde ich erst mal ernsthaft mit den Kindern reden. Was wünscht ihr euch von eurem Zimmer? Was wollt ihr da vornehmlich machen? Wozu braucht ihr den Platz? Gibt es andere Aspekte, die euch wichtig sind, wie große Fenster, Sonnen-/ Schattenseite, Möbel, die ihr unterbringen wollt, Bodenplatz zum Aufbauen von irgendetwas (Modellen, Lego etc.) oder zum Sportmachen, Tanzen etc.?

Das würde ich sammeln und dann würde ich mir die Zimmer noch mal anschauen. Sagen wir mal, einer ist viel draußen, macht dort Sport, ist eher nur zum Essen und Schlafen zu Hause, braucht sein Zimmer nur zum Schlafen und Hausaufgabenmachen, während der andere eher Indoorhobbys hat, viel drinnen ist, viel im Zimmer dekoriert etc. - dann würde der doch eher das größere Zimmer bekommen.

Außerdem würde ich mit beiden Kindern das Zimmer virtuell einrichten (z.B: Ikea Room Planner) und schauen, wer da seine Möbel und Hobbyausrüstung etc. unter bekommt.

Und ich würde die Kinder ernsthaft fragen: Wenn du das kleinere Zimmer bekämest, was würde dir fehlen? Was würde dich stören?

Vielleicht auch: Was, denkst du, braucht deine Schwester? Was braucht sie ander(e)s als du? Dann könnte es auch dazu kommen, dass eine sagt, hey, ich brauche gar nicht das große Zimmer!

Als ich 9 war, bekamen mein Bruder und ich unsere ersten eigenen Zimmer. Er bekam ein ganz kleines, ich ein mittelgroßes. Sein Zimmer war so klein, dass wir ein Hochbett knapp unter die Decke bauen mussten, damit ein Schreibtisch noch rein passt. Außerdem bekam er ein Aquarium, ich einen Wellensittich, dem bald darauf ein zweiter folgte. Ich war fast nur in dem Zimmer, außer wenn ich mich mit Freunden traf, er war fast nur draußen beim Sport, Skaten, Radfahren etc. Ihn störte es gar nicht, dass das Zimmer sehr klein war, ich baute alles Mögliche auf dem Boden auf, dekorierte die Wände mit Postern und Bildern, stellte Möbel um. Später ergab es sich, dass er ein deutlich größeres Zimmer bekam, immer noch viel draußen war und ich viel drinnen und trotzdem ergab das gar keinen Neid, weil jeder genau das machen konnte, was er brauchte/ wollte.

Also würde ich überlegen: Was brauche ich? Was meine Schwester? Wo könnten wir Kompromisse machen? Wie könnten wir unsere Möbel so stellen, dass wir beide mit unserem Zimmer zufrieden sind?

Versucht eher, euch gegenseitig zu unterstützen.

Und machmal brauchen 8jährige tatsächlich mehr Platz, weil sie mit ihren Freundinnen eher spielen, während Jugendliche eher mit den Freundinnen reden und dabei halt irgendwo sitzen.

Je nachdem, wie die Möbel stehen, kann ein Zimmer auch größer oder kleiner wirken. Ich wohnte mal in einer WG mit zwei exakt gleich großen Zimmern. Kurz nach dem Einzug kam eine gemeinsame Freundin vorbei und meinte erst mal, mein Zimmer sei doch größer als das der Mitbewohnerin. Sie hatte einen Raumteiler aufgestellt, ich nicht. Dadurch hatte ich mehr Bodenfläche, was den Raum optisch größer wirken ließ.

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Google mal, ob es auch Unterbringungen für Menschen in Not in deiner Gegend gibt. Es gibt auch Wohnprojekte für "psychisch Kranke". Das hört sich erst mal beängstigend an, meint aber meist eben Menschen mit Depression, Burnout und Ähnlichem.

Google mal Beratungsstellen in deiner Gegend, z.B. Familienbildungsstätten etc. Wenn es geht, mache einen Termin aus und besprich deine Lage vor Ort und frage nach Möglichkeiten der Unterstützung.

Bei WGs muss man oft keinen Einkommensnachweis erbringen. Vielleicht wäre das eine Alternative. Da würdest du auch nicht alleine wohnen.

Suche mal nach einem günstigen Zugticket für die eventuelle Besichtigung .

Aber wie gesagt: In deiner Lage solltest du Anlaufstellen finden, die dir helfen, eine Unterkunft zu finden und das Elternhaus zu verlassen!

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Nehmen wir mal an, ich hätte die Weltherrschaft UND einen gewissen Überblick über verschiedene politische Themaktiken und Probleme. Diese Annahme trifft in der Realität schon mal nicht zu.

Dann würde ich die Probleme nach Dringlichkeit staffeln. Und dabei wären vermutlich die meisten Neonazis und Rassisten, die wir hier in Deutschland im Auge haben, weit unten in der Prioritätenliste. Sehr viel weiter oben stünden ja erst mal echte Kriegsgebiete, Gebiete, in denen Menschen von Hungertod bedroht sind, Gebiete, in denen nicht jeder Zugang zu medizinsicher Versorgung oder sauberem Wasser hat, Gebiete, in denen Bildung nicht für alle Kinder problemlos möglich ist, Gebiete, in denen es keine Rentenversicherung gibt oder nicht für jeden Krankenversicherung. Vom Krieg zerstörte Gebiete. Regionen, in denen Menschen von Verfolgung bedroht sind, also um ihr Leben fürchten müssen.

Ich denke mal, diese Probleme dürften einige Zeit in Anspruch nehmen.

Wenn ich dann irgendwann unten bei den Punkten "Probleme in Deutschland/ Europa/ den Industriestaaten" angekommen bin, müsste ich neu sortieren. Hier würden wieder erst mal lebensbedrohliche Situationen Vorrang haben. Ja, das kann auch Rassismus oder das Verhalten von Neonazis sein, wenn dadurch konkret das Leben von jemandem bedroht ist. Es geht aber auch um Kinderarmut, verhungernde Kinder in Industriestaaten, mangelnde Arbeitslosenunterstützung bis unter die Existenzgrenze, Menschen, die in Pflegeheimen unterversorgt sind mit Nahrung und Wasser, Menschen, die in gewalttätigen Beziehungen um ihr Leben und ihre Unversehrtheit fürchten müssen.

Das Problem Rassismus und Neonazis fiele hier allg. unter das Schlagwort Gewalt. Und damit würden diese Menschen nicht anders behandelt werden als etwa der weiße oder schwarze gewalttätige Partner oder Elternteil. Und was macht man da? Man wendet die Gesetze an. Man baut Vorsorge und Hilfemöglichkeiten aus. Man baut Schutzmechanismen, etwa Anlaufstellen und Schutzräume wie Frauenhäuser aus.

Man sensibilisiert Menschen allg. vor allem durch die Schule für die Probleme anderer Menschen, übt Szenarien der Zivilcourage, diskutiert und übt an Rollenspielen, wie man sich konkret für Menschen einsetzt, die korrekt gerade Nachteile erfahren. Hier ist es für mich völlig unerheblich und teilweise evtl. eher behindernd, wenn man nach vorgeschobenen Gründen für Gewalt teilt, also Rassismus, Sexismus, Ablismus. Denn dann müsste man fragen, ob es schlimmer ist, wenn ein Mensch mit Behinderung angepöbelt wird, als wenn das gleiche jemandem ohne Behinderung widerfährt. Ob es schlimmer ist, wegen seiner Hautfarbe gemobbt zu werden oder aus einem anderen vorgeschobenen Grund. Und mit diesen Fragen würden man so viel Energie verschwenden, die man eher auf Lösungen anwenden könnte, also Einüben von Unterstützung, Schutz des Schutzbedürftigen, Hilfeholens, erkunden möglicher Anlaufstellen und Schutzmöglichkeiten.

Meiner Meinung nach muss nicht "Rassismus in der Gesellschaft geächtet werden", sondern es muss allen klar sein, wie man sich als Mensch zu verhalten hat und dass man hilft, wenn jemand Nachteile erfährt wie Herabsetzungen, Übergangenwerden, Ausgeschlossenwerden usw.

Und es muss klar sein, DASS man dann handelt, egal, um wen es sich handelt!

Für die Täter wären erst mal Konsequenzen in der Gesellschaft zu spüren, sie hätten keine Lobby, ihr Verhalten würde korrigiert. Und wenn jemand Schaden zugefügt hätte, dann würde ich den entsprechend der Gesetze behandeln, also wie andere, die üble Nachrede begehen, Beleidigungen aussprechen, mobben, diskriminieren oder Körperverletzung begehen.

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Natürlich werden wir alle irgendwie manipuliert!

Es gibt zig Mechanismen, die uns manipulieren, Werbung, Trends, Berichte, die Angst machen oder zu bestimmten Handlungen verleiten (Berichte über Einbrüche, nach denen man sich neue Alarmanlagen etc. kaufen möchte), Urlaubsfotos von Freunden und Fremden, diverse Strategien in Supermärkten etc., die zum ungeplanten Kauf verleiten usw.

Jetzt gerade in der Covidsituation findet Manipulation von zwei Seiten statt: Die einen möchten, dass wir mehr Vorsicht walten lassen und uns mehr einschränken, die anderen reden uns ein, dass wir an eine Verschwörung glauben und niemandem mehr trauen sollen.

Das alles manipuliert uns natürlich, ohne diese Quellen würden wir uns vermutlich anders verhalten.

Dazu kommen online noch zahlreiche Quellen (Foren, Blogs, Videos etc.), die uns ganz unterschiedliche Standpunkte und teilweise Emotionen präsentieren, die uns auch wieder beeinflussen können, zu Misstrauen, Frust, Wut, Sorge, Angst etc. führen können

Natürlich manipuliert uns das alles. Einiges bewusst, anders unabsichtlich. Und natürlich gibt es Psychologen, die auch Menschen in Einflusspositionen beraten, seien es eben Supermarktbetreiber, Autoverkäufer, Moderatoren, Promis oder Politiker. Sehr viele möchten heute "etwas verkaufen", und sei es ihre eigne Meinung oder ein Gefühl, dass zu einer bestimmten, gewünschten Haltung wie Kaufentscheidung oder Wahlentscheidung führt.

PS

Auf der mehr oder weniger bewussten Manipulation baut ja das ganze Influencertum auf! Dort wird also bewusst damit gearbeitet, Menschen zu "beeinflussen", also zu manipulieren, ohne dass ihnen das allzu bewusst ist!

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Kommt drauf an.

Man kann sich Dinge auch immer positiv beleuchten. Man kommt aus der alten Klasse raus, in der man sich eventuell mit anderen nicht gut verstanden hat, man baut keine großen Lücken auf, sondern hat/te die Möglichkeit, den Stoff noch mal ganz in Ruhe zu lernen und auch zu verstehen, man hat Zeit, sich intensiv mit Lernstrategien zu befassen, weil man den Stoff teilweise schon kennt und nicht mehr so viel Zeit aufs Mitkommen in allen Fächern verwenden kann, man kann sich intensiv mit seinen Zielen befassen und sich bewusst werden, warum man lernt.

Man kann auch Erklärungen suchen, z.B. familiäre Probleme oder Mobbing haben einen vom Lernen abgehalten und so zur Wiederholung beigetragen, oder man musste durch Krankheit versäumte Zeit nachholen.

Man sollte allerdings davon absehen, diese Ereignisse als Grundlage für eine eigene Abwertung heranzuziehen. Das behindert nur das weitere Leben. Man hat wiederholt, andere vor einem haben auch schon wiederholt, aus den meisten ist noch etwas geworden und einige wurden sogar außerordentlich erfolgreich im Leben!

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Wer schon mal im Leben die Erfahrung gemacht hat, gemobbt oder für bestimmte Dinge ausgelacht zu werden, tendiert dazu, bei entsprechenden Kommentaren/ Verhalten automatisch erst mal nach links und rechts zu schielen und zu schauen, ob das jemand mitbekommen hat.

Hat jemand gesehen, dass man das mit mir machen kann? Was denkt der jetzt über mich? Teilt er die Meinung des Kommentators? Wie stehe ich jetzt da, dass ich als Einzige derart behandelt werde, die anderen in der Gruppe/ Menge/ an diesem Ort aber nicht? Bin ich unpassend gekleidet oder geschminkt - denken das meine Begleiter ggf. auch von mir? Und wenn ich alleine bin: Stellt der Kommentar/ die Reaktion eine Einzelmeinung oder die Meinung der schweigenden Menge dar? Muss ich mich jetzt für mein Aussehen schämen?

Die Situation wird ganz anders wahrgenommen, wenn irgendjemand, egal ob Freundin oder Fremder, einfach mal laut kommentiert, was das wieder für ein Idiot wäre, dann wird nämlich klar, dass auch die anderen dessen Meinung nicht teilen!

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Wenn ich das richtig verstehe, kann dein Kind in die KiTa für 5 (bis 7) Stunden, solange du nicht arbeitest. Damit hast du doch 4 bis 6 Stunden am Tag für die Arbeitssuche. Schreibe Bewerbungen, nimm Kontakt mit Arbeitgebern auf, gehe zu Vorstellungsgesprächen - und wenn du den Job hast, lasse dir den Vertrag kopieren und wende dich damit an die KiTa. Damit sollte sich ja die Zeit, die dein Kind dort bleiben kann, erhöhen und du hättest auch Geld, dafür zu bezahlen.

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Die Haut nach und nach aufweichen. Kennst du diese "Falten" an den Fingern, wenn du zu lange in der Wanne warst? Vermutlich gäbe es auch Probleme mit dem Wärmehaushalt, je nach Wassertemperatur. Die Haut würde auch austrocknen. Eventuell vermehrtes Bakteriumwachstum im feuchten Milieu an einzelnen Körperstellen (Intimbereich?).

Man hat das mal im 19. Jahrhundert mit einigen Depressiven wohl auch Dauerbaden durchgeführt. Ich finde dazu gerade keine guten Artikel, es gab mal mindestens einen mit Bildern und Erklärungen. Die Menschen mussten mindestens 24 Stunden in warmen bis heißen, oben abgedeckten Badewannen sitzen, so dass nur der Kopf rausragte.

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Hast du Sorge, dass da noch eine andere, noch nicht diagnostizierte Krankheit oder ein medizinisches Problem hinter steckt?

Es gibt Tiere, die sich bei Schmerzen zurückziehen. Das kommt aufs Individuum und auch auf die Reaktion der anderen Tiere an. Einige umsorgen kranke Artgenossen, andere schließen sie aus. Das hängt nicht nur von der Art, sondern auch vom Individuum ab.

Du kannst ihn beobachten und ggf. Montag noch mal zum Arzt bringen und untersuchen lassen, ob es noch andere Probleme gibt.

Es könnte aber tatsächlich sein, dass er sich zurückzieht, weil er merkt/ weiß, dass er gerade mit den anderen nicht mithalten kann.

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Am besten nichts sagen. Eventuell unter dem Siegel der Verschwiegenheit deinen Verdacht mit einem guten Freund/ einer guten Freundin diskutieren. Für starke Gewichtsabnahme kann es diverse Gründe geben, psychische, medikamentöse Nebenwirkungen, Krankheiten selbst etc.

Lediglich kannst du mal, wenn du nach der Stunde mit einem Lehrer allein bist, deine Sorge und Beobachtung äußern, also sagen, "Ich habe gesehen, das ... so viel abgenommen hat, dass man schon ihre Wangenknochen sieht und jetzt mache ich mir Sorgen um sie". Der Lehrer darf vermutlich nicht mit dir über seinen genauen Kenntnisstand reden, aber er könnte sagen, dass er weiß, dass sie in guten Händen ist oder das in der Behandlung (falls die der Klasse bekannt ist) berücksichtigt wird.

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Eine Pfanne schenke nur, wenn deine Mutter Hobbyköchin ist und schon mal erwähnt hat, dass sie Genua diese Pfanne gern hätte. Sonst könnte das als "Hat mir nur etwas zum Arbeiten/ für den Haushalt geschenkt" oder "etwas Persönliches hat er nicht gefunden" interpretiert werden.

Brauzubehör, wenn das das Hobby des Vaters ist, klingt gut!

Allg.: Überlege, worüber du mit ihnen gesprochen hast, was zu ihren Interessen passen würde, was sie sich vielleicht nicht leisten würden (das muss nicht teuer sein. Bspw. eine Schokoladentafel für 3 bis 5 €).

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Hast du dich schon für Kurse eingetragen?

Meist gibt es eine Frist, zu der man sich für Kurse/ Vorlesungen/ Seminare eintragen kann. Wenn die Kurse schon voll sind, kommt man nicht mehr rein. Hat man sich eingetragen (über die Onlineplattform der Uni), steht dort normalerweise, wann und wo der Kurs stattfindet und anfängt. Also: Gebäude A, Raum B2, Mittwoch, 10-12, Beginn: 4. November.

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Das bespricht man vorher mit dem Bestatter. Meist ist das in Deutschland nur etwas für die engsten Angehörigen, also bspw. den Ehepartner. Bei der Trauerfeier ist der Sarg meines Wissens immer geschlossen. Wenn man den Toten vorher noch mal sehen möchte, muss man meines Wissens einen gesonderten Termin vereinbaren, der am Tag der Beerdigung, aber auch früher liegen kann.

Und das Zurechtmachen ist meines Wissens einfach auch eine Pietätssache. Man kann nicht einfach jemanden nackt in den Sarg legen, einfach aus Respekt vor dem Verstorbenen und dem "Ethikkodex" der Bestatterbranche. Eventuell ist die Frage nach der letzten Kleidung auch für die Angehörigen eine Beruhigung, weil sie dann wissen, dass der Verstorbene nicht einfach nackt oder im Krankenhaushemdchen in den Sarg kommt, sondern respektvoll behandelt wird und sie sich darüber später keine Sorgen machen müssen.

Eine Trauerfeier am offenen Sarg ist meines Wissens in Deutschland unüblich.

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Ich würde mir das mit der Strafe überlegen.

Strafen sind meist nicht gut, auch für sich selbst. Man verbindet damit negativ Gefühle, es kommt Frust auf.

Besser wäre doch eine Wiedergutmachung der Sache, die du verbockt hast. Entweder an dich oder an denjenigen, der darunter gelitten hat. An dich z.B. Klausur verhauen: Einen Monat jeden Tag x min mehr oder x Stunden lernen, eventuell statt einer andere Aktivität.

Wenn du dir das Mastubieren verbietest und jetzt schon Angst hast, dass das schaden könnte, wird doch dein Frust nur größer, deine Aufmerksamkeit dadurch geringer und es entstehen eventuell mehr Fehler.

Es gibt genug Menschen, Frauen wie Männer, die eine Weile oder vor der Ehe gar keine Selbstbefriedigung betreiben (teils aus religiösen Gründen) und keinen Schaden nehmen!

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Das nennt man umgangssprachlich einen "Wolf". Sich einen Wolf laufen. Das passiert bei Joggern, bei Übergewichtigen und bei Menschen mit "ungünstiger" Körperform, bei denen die inneren Oberschenkel beim Laufen gegeneinander reiben, auch wenn sie nicht übergewichtig sind. Vornehmlich passiert das im Sommer beim Schwitzen.

Google also mal Methoden gegen "Wolf laufen".

Eine Methode ist das Tragen kurzer Radlerhosen unter der Kleidung. Zur Heilung kann man z.B. etwas Rosenöl (echtes Hagebuttenkernöl) verwenden (das beschleunigt oft die Wundheilung) oder in der Apotheke fragen, was die empfehlen würden (Zinksalbe?). Zur Vorbeugung kann man Babypuder auftragen, bevor man sich anzieht, allerdings kann das krümeln und hält oft keinen ganzen Tag.

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Na ja, du hast vermutlich Hobbys und bist sozial eingebunden (Freunde, Verwandte, die du oft siehst oder kontaktierst).

Wer alleine zu Hause sitzt ohne Hobbys und mit wenigen Freunden, dem wird schnell langweilig, der vermisst einen durch die Arbeit strukturierten Tagesablauf und den automatischen Kontakt mit Kollegen und ggf. Kunden. Das gilt vor allem für Menschen, die fast nur für die Arbeit lebten und sich keinen Freundeskreis aufgebaut haben und keine Hobbys betreiben.

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Besprich das doch vertrauensvoll mit deiner Bank. Ich denke, zumindest einen ersten Anhaltspunkt hättest du dann. Du kannst auch vorher zu einem "unabhängigen" Fianzberater gehen. Man weiß natürlich nie, wie Unabhängig die sind. Einige wollen nur bestimmte Produkte verkaufen, die nichts mit deinem Anliegen zu tun haben.

Fragen, die du dir stellen müsstest, wären: Bist du sicher, gleich nach der Ausbildung Arbeit zu finden, auch in deiner Gegend? Bis du ganz sicher, jetzt mit 19 Jahren, dass du immer oder die nächsten 20 oder 30 Jahre, in dieser Gegend wohnen möchtest oder das Haus vermieten würdest (was ja auch noch Pflichten mit sich bringt)?

Ich würde ehrlich gesagt mit 19 Jahren lieber noch mal ca. 10 Jahre sparen, möglicherweise brauchst du dann nur noch einen kleinen Kredit aufnehmen, und erst mal prüfen, ob du in 5 Jahren wirklich noch dieses Haus in dieser Gegend möchtest und ob du auch noch in der gleichen Gegend arbeitest.

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Meistens: Weil man Kinder bekommt, die dort Platz zum Spielen haben (etwas gefahrloser als in der Stadt) und man sich eher ein Haus mit Garten leisten kann.

Je nach Dorf (Größe, Lage) sind die Verkehrsanbindungen an die nächstgrößere Stadt gar nicht so schlecht (Bus alle 30 min). Bei kleinen, weit abgelegenen Dörfern kann es schwieriger werden (bis hin zu: Bus fährt nur morgens und abends oder nachmittags, damit die Kinder zur Schule und zurück kommen).

Meist zieht man in einem Alter aufs Land, in dem man schon nicht mehr so aktiv am Nachtleben teilnimmt wie früher. Und wenn man ein Auto hat, kann man meist auch Fitnesscenter und Ähnliches in der Umgebung finden.

Was man ganz klar sagen muss: In der Stadt kannst du oft noch bis 22 oder 23 Uhr abends raus gehen, Restaurants, Bars, Supermärkte, Diskos etc. haben noch geöffnet. Auf dem Dorf kann es sein, dass im Winter um 18 Uhr absolut alles geschlossen ist, egal ob Supermarkt, Bäckerei oder Pizzeria!

Auf der anderen Seite könnte man argumentieren, wenn man schon ein Haus mit Garten kauft und meist ja über Hypothek finanziert, dann soll man es halt genießen und Hobbys finden, die man im Haus oder im Sommer im Garten betreiben kann.

Die Stadt hat ja auch Nachteile: Parkplatzknappheit, oft laut bis in die Nacht, je nach Wohngegend, weniger Sicherheit, wenn man jüngere Kinder alleine losschicken möchte, wenn man das Haus verlässt, kann man wenig kostenlos unternehmen.

Auf dem Dorf kann es dagegen sein, dass man sich im Winter total einsam vorkommt, besonders in Nebenstraßen, in denen nicht geräumt wird. Da darf man dann morgens erst mal Schnee schippen, schaut nachmittags raus und sieht absolut gar nichts, keinen Menschen auf der Straße, ggf. hohe Schneeberge.

Meine Eltern wohnen in so einer Seitenstraße und es gab Momente, in denen sie sich an freien Tagen gar nicht aus dem Haus bewegten und dann am Arbeitstag gestresst vorsichtig, langsam auf die Hauptstraße fuhren (das dauerte etwas) - nur um überrascht zu sehen, dass gar kein Schneechaos herrschte, dass die Straße komplett freigeräumt und getaut war und man normal fahren konnte - nur in ihrer Enklave wurde halt nicht geräumt und daher dachten sie, dass sie gar nicht mit dem Auto in den nächsten Ort kämen!

Für Kinder (bis etwa 12 bis 14 Jahren) ist so etwas natürlich toll - man kann fast überall Schlitten fahren, findet immer eine große Pfütze auf einem ungenutzten Feld zum Schlittschuhlaufen, kann alleine die Gegend erkunden, ohne dass die Eltern Angst bekommen usw.

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Schmecken dir denn alle anderen Sachen wie vorher?

Wenn jede Mango für dich nach seltsamen, fremden Substanzen schmeckt, könnte es auch an deinem Geschmackssinn liegen oder an dem, was du vorher gegessen hast (Beeinflussung des Geschmacks der Mango).

Am besten wäre, jemanden zu fragen, ob der mal die gleichen Sorbets essen kann (gleiche Marke und Herkunft) und ob der Unterschiede zu vorher feststellt.

Es kann natürlich immer mal sein, dass man eine Frucht erwischt, die aus verschiedenen Gründen (Züchtung, Ernte, Transportweg) keinen intensiven Geschmack mehr hat.

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Waschen mit Wasser und dann möglichst desinfizieren mit einem Wund-Desinfektionsmittel.

https://www.mycare.de/online-shop/praxisbedarf/desinfektion/wunddesinfektion

Wenn es geht, würde ich gleich in der Apotheke fragen, was die genau empfehlen.

Und wie schon gesagt: Auf jeden Fall den Vorfall melden, wahlweise in der Schule und/ oder bei der Polizei, denn das ist mMn kein Unfall oder Kavaliersdelikt mehr, weil der Täter, so wie es aussieht, mehrfach mehr oder weniger gezielt zugestochen hat. Ja, auch mit harmlos anmutenden Alltagsgegenständen kann man Wunden verursachen. Was, wenn das nächste Opfer im Streit an einer empfindlicheren Stelle wie dem Auge getroffen wird? Daher unbedingt melden, damit der Täter sich damit auseinandersetzt, dass diese Art Verletzung nicht okay ist und Konflikte anders geregelt werden können. Und dass auch Alltagsgegenstände gefährlich sein können.

Ich würde empfehlen, doch noch mal zum Arzt zu gehen, da so eine Bleistiftmine ja mit vielen Oberflächen in Berührung kommt und du eventuell Bakterien oder Verunreinigungen in der Wunde haben könntest.

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Ich denke, das kann keiner im Voraus sagen.

Es kommt auch sehr darauf an, wie einem Hilfe vermittelt wird, wie einem Perspektiven aufgezeigt werden und wie man nach der Querschnittslähmung leben würde.

Ich hatte zwei Fälle im Bekanntenkreis, bei denen Veränderungen auftraten, von denen sie vermutlich vorher gesagt hätten, dass sie so nicht hätten leben wollen (terminaler Krebs und Beinamputation). Und beide Personen kamen dann mit dem Leben nach der Veränderung doch sehr gut klar, in einem Fall wurde sehr intensiv und bewusst gelebt und im anderen wurde sich sehr schnell mit dem Zustand der Bettlägrigkeit und Abhängigkeit abgefunden, ein Tagesablauf eingerichtet, der vor allem auf Fernsehen beruht und sogar die Chance, mal nach draußen zu kommen, eher als Bürde empfunden. Hätte man den Betroffenen zwei Jahre vor der ersten Amputation gefragt, ob er sich ein Leben ohne Beine vorstellen könne, hätte er natürlich nein gesagt und vielleicht auch, dass er dann nicht mehr leben wolle.

Als Nichtbetroffener fällt es schwer, sich vorzustellen, im Intimbereich (dazu zählen halt auch Waschen, Anziehen, Toilettengang etc.) auf Hilfe Fremder angewiesen zu sein. Und wenn es dann doch erst mal so weit ist, gewöhnen sich die meisten schnell daran.

Auch mit Querschnittslähmung hat man noch Handlungs- bzw. Kommunikaitonsoptionen bzw. kann neue erlernen und damit meist mit der Zeit ganz anders leben, als man sich das vorher vorgestellt hat.

Ich denke, es ist für Nichtbetroffenen fast unmöglich, sich in Betroffene hineinzuversetzen, sich vorzustellen, wie das Leben wäre, wenn man in vielen Beriechen auf Hilfe von Fremden angewiesen wäre.

Ich bin öfter im Pflegeheim und sehe da hin und wieder auch Bewohnerinnen im Nachthemd vor mir stehen und mich sogar ansprechen. Das könnten sich die meisten ohne Pflegebedarf gar nicht vorstellen; im Nachthemd würde man zu Hause auch nicht von außerhalb des Hauses gesehen werden wollen und es ist undenkbar, Gäste oder den Postboten etc. im Nachthemd zu empfangen, weil man damit doch meist viel zu viel von seinem Körper zeigt. Es verändert sich also meist mit der Pflegebedürftigkeit und damit mit der zwingenden Interaktion mit Fremden im Intimbereich das Empfinden für die Intimsphäre. Vielleicht blendet man bei der Pflege auch aus, dass es sich um eine fremde Person handelt und sieht nur den Dienstleister, ähnlich wie bei der Untersuchung beim Arzt, besonders Gynäkologen etc.

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Hast du mal mit Mengen experimentiert?
Als ich eine Kurzhaarfrisur hatte, habe ich hin und wieder Haarspray verwendet, sehr sparsam, und dann merkte man das nur wenig.

Möglicherweise kann man auch eine Frisur schneiden lassen, bei der die Haare so liegen, dass sie sich leichter aus dem Gesicht streichen lassen.

Ich würde mal an einem freien Tag mit dem Spray/ Gel experimentieren: Menge, Abstand beim Sprühen, eventuell Art des Auftragens, Art der Frisur (wie werden die Haare zurückgelegt, welcher Stil, mit welcher Bewegung) und zwischendurch die Haare waschen und wieder von vorn anfangen. Vielleicht findest du ja einen passenden Mittelweg.

Es gibt allerdings auch Menschen, die den "Wirbel" so sitzen haben, dass die Haare die Stirn runter wachsen. Dann kann man nur igelmäßig die Haare nach oben stylen und dafür braucht man wohl viel Gel. Wenn du so einen Wirbel hast, würde ich mal in einem Haarforum oder beim Friseur nach Erfahrungen/ Empfehlungen für eine Frisur fragen.

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Habt ihr eine Klassenliste, Whatsappgruppe etc.?

Schreibe dort über deine Bedenken, frage, ob einige Klassenkameraden freiwillig Masken im Unterricht tragen möchten, vielleicht auch nur zeitweise.

Einige schaffen es vermutlich auch nicht, stundenlang mit Maske herumzulaufen und sich dabei noch zu konzentrieren und zu reden.

Wenn du genug Mitschüler findest, und jeder auch Mitschüler informiert, die er aus andere Klassen kennt, könnte sich zumindest eine größere Gruppe von Maskenträgern finden, und damit der Schutz zumindest erhöhen.

Ich denke, der Hintergedanke war, dass man mit Maske zwar problemlos schweigen kann, aber Reden auch die Feuchtigkeit erhöht, man schwitzt mehr in der Maske, hat eher das Gefühl von Luftnot und der Infektionsschutz soll ja bei feuchter Maske auch stark sinken oder verloren gehen, so dass die Lehrer vielleicht der Meinung waren, im Unterricht wäre eine Maske eher eine Zumutung als hilfreich/ wirksam.

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Ich hatte einen Bruder mit Downsyndrom.

Der lebte bis ins Erwachsenenalter bei meinen Eltern im Haus. Meine Mutter hatte allerdings auch seine Betreuung quasi zu ihrem "Job" gemacht.

Das Leben mit meinem Bruder hatte gewisse Besonderheiten, war aber in anderen Aspekten auch völlig normal. Der Tagesablauf war so, dass man (Eltern) um 5 Uhr aufstehen musste, ihn beim Anziehen begleiten und seine Tasche packen musste und dann wurde er zwischen 6 und 7 Uhr mit dem Bus abgeholt und zur Schule, später Werkstatt, gebracht und kam zwischen 15 und 16 Uhr wieder. In der Zeit hatte man also "frei".

Meine Mutter hatte dann eine Art Förderprogramm für ihn, so dass sie oft zwischen 16 und 20 Uhr etwas mit ihm unternahm. Man hätte ihn aber auch zu Hause in Ruhe lassen können, er hätte sich dann mit Spielen und TV beschäftigt und hätte auch nichts vermisst. Abends musste man ihm lange Zeit ein Abendessen zubereiten, später (so ab 18 Jahre) konnte er das aber auch gut alleine. Er aß dann gern auch vor dem Fernseher alleine in seinem Zimmer, oder halt mit allen am Tisch. Phasenweise gab es nach dem Abendessen Brettspiele oder man sah fern. Das konnte er auch sehr gut alleine machen, manchmal gab es phasenweise Sendung, die meine Eltern dann mit ihm zusammen sahen (Trendsendungen), so dass man abends noch zusammen war.

Aufgaben, die man für ihn erledigen mussten, waren lange Zeit Anziehen (Hilfestellung), Hilfe beim Toilettengang (Saubermachen), ans Duschen erinnern, Kleidung waschen und sehr lange Aufräumen/ Zimmer säubern. Später konnte er das aber sehr gut und sehr penibel alleine machen.

Abgesehen davon hätte man ihn in Ruhe lassen können.
Meine Mutter initiierte aber ab ca. 18 Jahre jeden Morgen 5 min Förderung und teilweise auch nachmittags und abends Förderung. Diese bestand daraus, dass er Zahlen lernte, einzelne Wörter las, die Uhrzeiten lernte, lernte, sich selbst mit Hilfsmitteln die Schuhe zuzubinden, lernte, Badezimmerroutinen alleine zu erledigen im Rahmen des körperlich möglichen, deutlicher sprach, höflicher sprach (das war vorher eher vernachlässigt worden), sich selbst etwas zu Essen zubereitete (belegtes Brot etc., kein Kochen), sein Zimmer aufgeräumt hielt (darin war er dann später eher überpenibel. Fremde durften sich nicht aufs Bett setzen, weil das dann knautschte).

Seine Mitarbeiter in der Werkstatt kamen so nach und nach ins Wohnheim, was ihm eine Zeit lang große Angst machte. Er fragte dann immer nach, ob er auch ins Wohnheim müsste. Das aber vor allem, weil ein Mitarbeiter mit Behinderung seine Eltern verloren hatte und er die Vorstellung hatte, wenn die Eltern sterben oder sich trennen, müsste das Kind ins Wohnheim.

Er war dann ab ca. 20 Jahren ein paar Mal wenige Tage in einem Wohnheim, in dem er auch Bewohner kannte, wenn meine Eltern beruflich etc. verreisen mussten (im Urlaub kam er natürlich immer mit). Das waren anfangs nur 2 Tage. Wir merkten, dass er schon sehr spezielle Bedürfnisse hatte, sein Fernseher musste mit, diverses Spielzeug, er hatte sehr spezielle Tagesroutinen, bei denen er allein spielen musste, Routinen, die andere Bewohner so nicht hatten. Nach einiger Zeit freute er sich auf diese Aufenthalte, die ca. einmal alle 2 Jahre stattfanden, wollte aber zu Hause wohnen bleiben.

Von den Mitarbeitern mit Behinderung in der Werkstatt waren viele im Wohnheim ab ca. 18 bis 20 Jahren und die meisten fühlten sich dort sehr wohl. Man merkte auch, wenn man ihn brachte oder abholte, dass er dort die Möglichkeit hatte, auf eine Art zu kommunizieren, die zu Hause so nicht möglich war, mit den anderen Bewohnern eher rumzualbern auf eine Art, die wir nicht verstanden hätten.

Im Wohnheim gab es ein Mädchen, das auch mehrfach bei uns zu Hause zu Gast war, dessen Eltern fast nie kamen und sich gar nicht kümmerten. Andere bekamen nur einmal im Jahr Besuch und das störte sie nicht, weil das Wohnheim nun ihre Familie war. Wieder andere bekamen regelmäßig Besuch, waren auch im alten Elternhaus, unternahmen Ausflüge mit den Eltern usw. Das war also sehr unterschiedlich.

Was man bedenken muss und was wohl oft ein Problem war: Wenn ein "Kind" sehr viel körperliche Unterstützung braucht und man älter wird und diese nicht mehr problemlos leisten kann, oder wenn ein "Kind" über den Tag verteilt sehr viel Unterstützung braucht und man das nur leisten könnte, wenn man nicht oder nur vormittags arbeitet, dann schafft man das irgendwann altersbedingt (Eltern) nicht mehr und braucht Entlastung. Besonders, wenn man mehr als ein Kind mit besonderen Bedürfnissen hat (nicht nur Behinderung, auch Lernbehinderung, chronische Krankheit etc.).

Und für viele Betroffene (Behinderte) ist es auch sinnvoll, dann ins Wohnheim zu ziehen, wenn es den Eltern noch gut geht, wenn sie sie noch besuchen können, mal mit in Urlaub fahren können etc. Denn wenn dann wirklich mal ein oder beide Elternteile ins Krankenhaus kommen oder altersbedingt keine Unterstützung mehr leisten können oder sogar sterben, ändert sich für das Kind nicht alles auf einmal, es hat dann schon eine Zweitfamilie, in der es sich geborgen fühlt. Stelle dir vor, du lebst jahrzehntelang im Elternhaus und dann werden die Eltern krank oder gebrechlich und du musst Schlag auf Schlag ausziehen, zu Fremden, mit fremden Routinen und merkst, dass deine Eltern auch anders sind als vorher, nicht mehr so viel Zeit haben oder gar keine Zeit, weil sie sich um sich selbst kümmern müssen.

Da wäre es besser, du hättest schon ein Zweitzuhause mit Menschen, die du gut kennst, mit Routinen, die du gut kennst, mit vertrauter Umgebung und mit Betreuern, die dich in so einer Situation auffangen können. Idealerweise nach einer langsamen Ablösung vom Elternhaus, mit sehr viel Kontakt am Anfang, dann mal weniger Kontakt, aber ohne kompletten Kontaktabbruch.

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Schwindel kann bei heißem Wetter auch von Wassermangel kommen. Ebenso von Verspannungen.

Du warst zweimal beim Arzt. Beide Male wurde nichts gefunden. Ich würde darauf vertrauen, dass das stimmt.

Trotzdem notiere dir mal Datum und Stärke der Symptome, so dass du bei einem späteren Arztbesuch sagen kannst, was wann auftrat, unter welchen Bedingungen und wann das Symptom wieder verschwand, auch unter welchen Bedingungen (also bspw. bei heißem Wetter und nach Flüssigkeitszufuhr im kühlen Haus wurde es langsam besser. Oder nach dem Sport. Oder bei Stress etc.). So kann der Arzt eventuell später ein Muster erkennen oder Ursachen ausschließen.

Jetzt würde ich den bisherigen Untersuchungsergebnissen erst mal vertrauen.

Wie schon erwähnt: Muskelverspannungen, Stress und Wachstumsschmerzen können auch solche Schmerzsymptome in der Brust auslösen.

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Du kannst Kurse, die du nicht geschafft hast, nicht belegt hast, in denen du die Klausur nicht geschrieben hast, wiederholen. Auch an der gleichen Uni. Du kannst dich für eine andere Uni für ein höheres Fachsemester bewerben, das klappt manchmal einfacher, weil auch immer ein paar Leute abspringen.

Aus welchem Grund solltest du von vorne wieder anfangen?
Entweder hast du schon Credits, die kannst du dann einbringen und musst weniger Kurse belegen, oder du hast zumindest schon mal die Kurse gemacht. Dann kannst du sie wahlweise wiederholen oder nur die Abschlussklausur schreiben, je nach Studienordnung.

Wenn du komplett nicht da warst, weil du krank warst etc. und das nachweisen kannst, könntest du mal nachfragen, ob es einen Härtefallantrag für diesen Fall gibt.

Normalerweise ist im ersten Semester ja noch nichts verloren, man hat erst einen Versuch in den Klausuren, hat nur die Einführungsvorlesungen und -seminare verpasst. Das sind in der Regel nicht so viele, dass man sie nicht im Laufe der nächsten 3 Semester wiederholen könnte.

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Laienfrage: Wie weit ist der Speicher des Smartphones ausgelastet? Kann es sein, dass das Handy einfach irgendetwas löscht, wenn etwas Neues dazu kommt, weil kein Speicherplatz mehr vorhanden ist?

Versuche mal, die vorhandenen Fotos auf einen Computer zu ziehen und auf dem Handy zu löschen und dann mache mal unwichtige Testfotos (Wohnzimmerecke etc.) und schaue nach, ob dieser Ordner morgen noch da ist.

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Vermutlich kam das früher, um Kindern die Angst vor dem Arzt zu nehmen. Er ist wie ein Verwandter, wie ein Onkel, er ist freundlich. Vor allem früher, teilweise aber auch heute noch, waren bestimmte Untersuchung für Kinder unangenehm, mit Angst oder sogar Schmerzen verbunden (Blutabnahme, Röntgen etc.). Alles ist unheimlich, gerade für kleine Kinder, man wird komisch untersucht, da sind komische Geräte, die könnten gefährlich sein, man wird mit Nadeln gestochen etc.

Heute gibt es sehr viele Kinderbücher und Spielzeug, das sich auf Ärzte bezieht, um den Kindern im Vorfeld die Angst zu nehmen. Früher gar es das in dieser Weise noch nicht, da wurde vielleicht mit einem beruhigenden Namen angefangen.

Und früher (also 19.Jahrhundert etc.) hatten Ärzte noch keine Ausbildung für den Umgang mit Kindern und wussten nicht automatisch, dass und wie sie ihnen die Angst vor einer Untersuchung oder Behandlung nehmen könnten. Da sagte man vielleicht, wir gehen zum Onkel Doktor, der ist lieb, der macht dich gesund, um dem Kind die Angst bei der Behandlung im Vorfeld zu nehmen.

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Frage doch mal, ob du die Gitarrenstunden reduzieren kannst auf die Hälfte. Nur alle zwei Wochen eine Stunde.

Und dann erkläre, was du lieber machen würdest, anderes Hobby, anderes Instrument probieren.

Frage sie, ob es so schlimm wäre, sich von der Musikschule/ beim Lehrer abzumelden (die Kündigungsfrist gibt einem meist sowieso noch ein paar Wochen bis Monate) und dann mal für eine gewisse Zeit, z.B. drei bis sechs Monate, nicht zu spielen bzw. nur noch für dich und danach zu überlegen, ob dir der Unterricht fehlt oder ob du ihn gar nicht vermisst.

Wenn du nicht professioneller Gitarrist werden möchtest, darfst du auch mal ein halbes Jahr aussetzen. Die Grundkenntnisse bleiben, für schwierige Stücke müsstest du dann eventuell wieder etwas Technik üben, aber das wäre ja nicht schlimm. Also meine Frage an die Eltern wäre: Was spricht gegen ein halbes Jahr Pause mit der Option, dann wieder einzusteigen?

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Je nachdem, was man könnte und wo man dran käme, könnte man eine Weile aushalten oder auch nicht. Kann man selbst für Nahrung sorgen, weiß man, was aus der Natur essbar ist, wie man es haltbar macht, wie man sich im Winter mit Wärme versorgt (Strom usw. würden dann ja ausfallen), wie man Wasser säubert etc.?

Angenommen, das alles wäre kein so großes Problem (wie lange sind etwa Wasservorräte von Supermärkten haltbar? Also kann ich Mineralwasser von heute in 10 Jahren noch gefahrlos trinken?), dann hätte ich vermutlich sehr große Angst vor Unfällen, Krankheiten und einem sehr einsamen Tod. Man würde sich einen schnellen Tod wünschen. Zu wissen, dass man bald sterben wird und völlig alleine dabei ist, stelle ich mir auch aktuell sehr schwierig und belastend vor.

Realistisch gesehen würde ich persönlich aber bald sterben oder vielleicht sogar so weit sein, etwas Giftiges zu trinken oder nehmen (Schlafmittel etc.), um zu sterben. Ich könnte im Winter keine Wärme erzeugen, ich könnte nach einiger Zeit, wenn die hinerlassenen Nahrungsmittel schlecht geworden wären, nicht mehr genug Nahrung finden, ich würde mich nicht trauen, meinen Wohnort zu Fuß lange zu verlassen. Wenn man mit dem Auto irgendwo hin führe, müsste man mit Benzinmangel oder ähnlichem rechnen und Angst haben, dass man nicht mehr zurück kommt.

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Man kann keine Antwort bzgl. "allen Drogen" geben. Was sind genau Drogen? Es gibt dafür verschiedene Definitionen, einige fallen in die Kategorie Medikament. Medikamente können von Laien missbraucht werden, so dass sie später im Notfall weniger oder keine Wirkung mehr haben oder schädlich mit anderen Medikamenten wechselwirken.

Man könnte einfach alle Drogen, die derzeit illegal gehandelt werden und KEINE Medikamente sind (also nicht illegal von Kranken gekauft werden) legalisieren UND entsprechende weiterführende Gesetze erlassen. Ein denkbares wäre: Nehmt, was ihr wollt, aber im Schadensfalle zahlt die Krankenkasse nichts. Ein anderes wäre: Viele leicht zugängliche Beratungsstellen und Entzugshilfen anbieten. Frage hier wäre: Zahlt das die Kasse, der Steuerzahler oder der Betroffene selbst oder sollte man das Ganze auf Spendenbasis aufbauen?

Wer wirklich abhängig wird oder schlimmer, abhängig gemacht wurde durch einen Partner etc., der hat ja bei illegalen Drogen wenige Möglichkeiten, sich Hilfe zu suchen und schlimmstenfalls rutscht er in die Beschaffungskriminalität. Das könnte man durch entsprechende Gesetze und Maßnahmen/ Anlaufstellen verhindern.

Man kann sich auch mit Salz, Zucker oder Alkohol töten, wenn man entsprechende Mengen in kurzer Zeit einnimmt und sogar mit Wasser. Man kann nicht alles verbieten. Hilfen und Aufklärung wäre besser. Bei Zigaretten hat ja die Stigmatisierung und die Preiserhöhung einiges bewirkt, ebenso die Schockbilder (die ich persönlich aber nicht unterstütze - Stress führt bei Rauchern eher zur Neigung, wieder mehr rauchen zu müssen). Ähnliches könnte man bei derzeit illegalen Drogen möglicherweise auch machen.

Man sollte auch immer bedenken, was zu freiwilligem Konsum führt. Das sind oft extreme Stressauslöser, starke Schmerzen, extremer Druck im Leben - daran sollte man halt auch versuchen zu schrauben. Wenn es allen gut ginge, würde vermutlich nur eine sehr geringe Minderheit illegale Substanzen konsumieren.

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Du musst das nicht offiziell bekannt geben. Wenn du jemanden (egal ob Promi oder Mensch in deiner Umgebung) interessant oder attraktiv findest, rede einfach mal Nebenei darüber, dann werden sie es schon mitbekommen.

Sieh's mal so: Wenn man hetero ist, sagt man das ja auch nicht irgendwann offiziell seinen Eltern, man redet einfach über Promis, die man gut findet oder erzählt halt vom ersten Schwarm/ dem ersten festen Freund bzw. der ersten festen Freundin etc.

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Lies mal "Oryx and crake". In dem Roman wird beschrieben, was schief gehen kann, wenn bestimmte Tiere in bestimmter Weise gezüchtet werden.

Bei der Zucht sollte man sehr gut aufpassen und auch ethische Überlegungen einfließen lassen. Eine wäre, die Tiere möglichst nahe an der Wildform bzw. gesündesten Zuchtform zu halten. Also den Hund nicht zum Wolf zu machen, dem Wellensittich aber auch keine Haube anzuzüchten. Ziel sollte es z.B. bei Hunderassen sein, dass diese ein möglichst gesundes, langes Leben führen können. Wenn schon die Zuchtform Dinge wie Hüftdisplasie oder Atemnot begünstigt, sollte man überlegen, ob man nur noch mit Tieren züchtet, die diese Merkmale gar nicht aufweisen und auch wenig Tendenz dazu.

Unabhängig von den gezüchteten Eigenschaften und der Nähe zum Menschen sollte man Tiere, ihre Bedürfnisse und ihre Gefühle aber respektieren. Der Gedanke, jemanden nur zu respektieren, wenn er der Idealvorstellung (hier: menschliche Intelligenz/ -leistung) besonders nahe kommt, ist auch umethisch. Man sollte darauf achten, dass das Tier ein Leben führen kann, in dem es keines seiner arteigenen Bedürfnisse und Verhaltensweisen unterdrücken muss und auch nicht leidet.

Beispiel: Man hat anfangs mal versucht, Menschenaffen das verbale Sprechen beizubringen. Man kam auch wenige Worte, die sehr mühsam hervorgebracht wurde. Dann versuchte man, ihnen Zeichensprache beizubringen. Das klappte sehr gut! Am Ende hatte man aber eine Gruppe Schimpansen, die Zeichensprache verwendete, sich mit den Menschen, die sie aufgezogen hatten und untereinander so verständigte und damit vermutlich nicht einfach so in einem normalen Zoo hätte untergebracht werden können. Man baute für die dann ein spezielles Gehege, in dem sie getrennt von Menschen mit diesen kommunizieren konnten. (Und einer kam ins Versuchslabor, wurde Jahre später mal von einem der Verhaltensforscher besucht, war ganz aufgeregt, dass jemand noch "seine Sprache" konnte und musste danach wieder in dem kleinen Käfig im Labor bleiben...).

Ich würde sagen, es spricht nichts dafür, so ein Experiment zu wagen und es gibt mehr möglichen Schaden als Nutzen auf beiden Seiten.

Es gab in der Vergangenheit diverse Experimente, die Kommunikation und Intelligenz von Tieren gezielt oder zufällig gezeigt haben.

Zwei Bücher zu dem Thema wären Roger Fouts, "Unsere nächsten Verwandten/ Next of kin" und Karen Pryor "Lads before the wind".

Die Intelligenz von Tieren und den Missbrauch von Wissen zeigt mMn eine Begebenheit: Sea World wollte neue Wale fangen für ihre Shows. Also wurde ein Boot und ein Helikopter ausgeschickt, es sollten Jungtiere von der Gruppe getrennt werden. Die Gruppe versuchte erst gemeinsam zu fliehen, dann trennte sie sich und die Männchen lockten das Boot in einen Meeresarm, der in einer Sackgasse endete, während die Weibchen und Jungtiere im parallelen Weg in die Freiheit schwammen. Das wäre auch geglückt, hätte das Boot nicht den Helikopter angefunkt, der die Gruppe der Mütter und Jungtiere fand und so am Ende doch ein Jungtier isolieren konnte. Selbst da versuchten die Weibchen noch, um das Tier einen Ring zu bilden, weil sie wohl aus vorherigen Erfahrungen ahnten, dass es nur um die Jungtiere ging.

Ich halte das für eine außergewöhnliche Demonstration von Verständnis der Situation, Problemlöseverhalten und Kreativität sowie sogar der Fähigkeit zur Täuschung (Männchen schwimmen in Sackgasse). So etwas muss mMn nicht mehr unter Laborbedingungen extra nachgewiesen werden.

S. a. eine Szene aus dem Film Blackfish:

https://www.youtube.com/watch?v=3nr5aN_Z8gM

Die Walmutter war vom Kalb getrennt, hörte dessen Schreie, wusste genau, wie sie den Trainer unter Wasser ziehen musste, damit der überlebt und tat das mehrfach, um vermutlich einfach erst mal auf ihre Situation - Kind fehlt, ich höre es, mache etwas - aufmerksam zu machen. Interessant dabei ist unter anderem, dass der Wal stark gestresst war und trotzdem den Trainer nicht schwer verletzte (bezogen auf die Größe und Kraft des Wals) und immer wieder auch atmen ließ. Die Walmutter hätte den Trainer einfach totbeißen oder ertränken können, das tat sie nicht.

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Gibt es in der Nähe einen Supermarkt oder eine Drogerie?

Ich würde wirklich knallhart sagen, "Papa, ich brauche Binden, kannst du mir jetzt welche kaufen?" Im allerhöchsten Notfall stopfst du dir die Unterhose voll Toilettenpapier (besser Haushaltsrolle, aber wenn keine da ist, Toilettenpapier), ziehst eine zweite Unterhose drüber (hält besser) und gehst selbst zur nächsten Drogerie/ zum nächsten Supermarkt.

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Synästhesie ist bei jedem Betroffenen extrem individuell!

Meines Wissens verändert sich diese Wahrnehmung im Laufe des Lebens nicht.

Jeder hat seine gan eigene Form der Synästhesie - im Extremfall ist alles miteinander verbunden, im minimalistischen Fall nur eine einzige Wahrnehmung.

Ich weiß nicht, ob es Tests gibt. Typisch ist m. W., dass man sie zweite Wahrnehmung schwer genau beschreiben kann, weil sie nur kurz auftaucht und man sie nicht „genau anschauen“ kann.

Ein Test könnte evtl. sein, dass man sich die Wahrnehmung nicht aussucht und sie nicht zwingend mit sprachlichen Normen korreliert, also das Wort Tod ist nicht zwingend schwarz etc. Man legt die Wahrnehmung nicht bewusst fest, sondern hat sie einfach.

Bei mir ist die Kombi z.B. nur Zahlen und Buchstaben beim Lesen/ Hören farbig vor mir sehen, Geräusche, auch Stimmen und Musil farbig vor mir sehen uns Wochentage, Monate und Zeitbegriffe wie Stunde und Jahr farbig vor mir sehen. Letzteres ist sehr hilfreich, weil ich bspw. Mittwoch wie eine bräunliche Fläche vor mir sehe, auf der dann im unteren Dritten eine 17 mit schwarzer Eins und oranger 7 hervorragen würde, so dass ich einen Termin dann direkt an passender Stelle sehe.
Charakteristisch ist m.W., dass man sich beim besten Willen nicht vorstellen kann, wie es anders sein könnte, also was ich bei Mittwoch ohne Farben und farbiger Darstellung des Worten denken würde. Für Nichtbetroffene ist es dagegen extrem schwierig sich (m) eine synästhethische Wahrnehmung vorzustellen und man kann sie m.W. nie komplett akkurat beschreiben.

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Natürlich!

Du kannst Abfragen auch überspringen.

Du meldest dich einfach nicht mit deinem Googleaccount an oder löschst den ggf. grundsätzlich. Außer wenn du explizit Apps von bestimmten Anbietern installierst, musst du dich nie mit fremdem Account anmelden.

https://www.inside-digital.de/ratgeber/smartphone-ohne-google-konto-nutzen

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Lege dich jetzt hin, schau noch etwas Entspannendes, schlafe ohne Wecker. Du darfst mal so richtig ausschlafen. Bestelle dir morgen etwas Gesundes vom Lieferdienst, wenn es geht, gehe deine Unterlagen durch und lerne. Das meiste weißt du vermutlich längst, denn egal, welche Prüfung es ist, du hast dich im Unterricht lange darauf vorbereitet. Gehe morgens noch zweimal raus, einmal in der Pause, einmal am Abend, ausgedehnter Spaziergang, Joggen etc.

Und dann mache das gleiche am Sonntag wieder. Samstag früh ins Bett gehen, richtig ausschlafen, Sonntag alles noch mal durchgehen, was du gelernt hast. Kleine Lücken hat jeder. Grundlegendes Verständnis ist das Wichtigste.

Sonntag unbedingt noch mal gesund essen, viel Wasser trinken, früh ins Bett gehen, vielleicht warmes Bad vorher oder Stretching, dass dein Körper wirklich entspannt ist. Und Affirmation, stelle dir vor, wie du die Prüfung bestehst, alles weißt, überzeuge dich, dass du genug gelernt hast und auf jeden Fall bestehen wirst und es nur um eine 1 oder 2 (oder meinetwegen 2 oder 3) geht!

Du schaffst das!

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Gehe duschen, schau dir einen schönen Film an, schlafe ein, stehe morgen früh auf, gehe raus, unternimm etwas. Und wenn dein Vater tagsüber weg sein soll, mache einen kurzen Mittagsschlaf.

Auch wenn die Methode ungewöhnlich und gemein ist, ist doch das Ziel, abends zur richtigen Zeit müde zu sein.

Jeder (Gesunde) schafft es, mal eine Nacht nur 2 bis 3 Stunden geschlafen zu haben. Den Tag übersteht man dann wach, wenn man den ganzen Tag etwas zu tun hat.

Soweit ich verstanden habe, sollst du morgen früh nur aufstehen, nicht den ganzen Tag lang dich nie wieder hinlegen. Also vielleicht kannst du den Morgen überstehen, dann einen einstündigen Mittagsschlaf machen und den Nachmittag wieder etwas tun. Oder mal auf dem Stuhl einen Powernap machen.

Viele haben mal für Referate etc. die Nacht durchgemacht, das hält man schon aus!

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Na ja, es ist 22:20 Uhr, das wäre doch eine gute Schlafenszeit, um morgens ausgeruht zu sein. Und dann gehst du zur Apotheke und fragst mal nach einer Creme, die das Jucken oder den Schmerz lindert. So etwas müsste es dort geben!

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Ich würde erst mal alle harten und schweren Spielsachen wegräumen, also einkassieren!
Ich würde im Vorfeld die Situation analysieren: Macht es das, wenn es frustriert ist, möchte es provozieren, findet es das lustig etc.?

Es mag altmodisch klingen, aber ich sehr nicht ein, dass ich mich von (m)einem Kind verletzen lassen muss, wenn es mit schweren, harten Spielzeugen wirft!

Ich würde konsequent rausgehen und vor der Tür warten, bis es sich beruhigt hat, und das auch sagen. Ebenso sagen, dass mir das Beworfenwerden weh tut.

Ich würde überlegen, ob ich im Vorfeld die Sache durch Toben, Ballspielen, Rausgehen etc. verhindern kann.

Ich würde aber meinem Kind nicht beibringen wollen, dass es seinen Frust an mir auslassen darf, selbst wenn ich das „ignoriere“.

Wenn nötig, würde ich etwas kaufen/ arrangieren, an dem man den Frust auslassen darf - ein dickes Kissen zum Boxen, Softbälle gegen eine bestimmte Wand werfen etc.

Und ich würde ein Wort einführen, das das Kind sagt, wenn etwas dringend ist, wenn es sofort reden, mit mir spielen etc. möchte, falls ich die Vermutung hätte, im Alltag oft nicht für das Kind da tu sein (wegen Hausarbeit, Homeoffice etc.).

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Erst mal sind sie im Laufe der Evolution entstanden. Jedes Tier hat eine ökologische Nische, aber nicht immer ist die für denMenschen nützlich, z.B. bei Parasiten wie Läusen oder Flöhen.

Wildschweine, die ursprüngliche Form, lockern im Wald den Boden auf und fressen als Omnivoren auch Mäuse, die sich so nicht zu stark vermehren können. Den Boden lockern sie bei der Futtersuche nach kleinen Tieren, Eicheln etc. mit dem Rüssel auf.

Erst Hausschweine wurden als recht günstige Fleischquelle für den Menschen erkannt. Weil sie aber das Suchverhalten der wilden Verwandten noch haben und auch gern wühlen, können sie auf einem Bauernhof - freilebend - eine richtige Plage sein.

Kein Tier entstand ausschließlich als Nahrung für ein anderes, es gibt immer auch noch andere ökologische Funktionen bzw. Nischen mit Nutzen für andere Lebewesen.

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Es gibt ein Mittel das "Urinfrei" heißt.

Wenn das mein Pferd wäre und ich nicht sicher wäre, ob ich das Zaumzeug rückstandsfrei reinigen kann (und das Putzmittel könnte ja auch Auswirkungen auf das Pferd haben), würde ich eher ein neues Zaumzeug, notfalls günstig gebraucht, kaufen, als das Risiko einzugehen.

Sonst würde ich mal den Tierarzt fragen, was der in dem Fall empfiehlt.

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Er hatte natürlich viel weniger Regeln und Kontrolle (*) als heute. Heute sind da meist noch andere Ärzte und Pfleger um einen herum und die Patienten können googeln und klagen. Das war damals nicht der Fall. Wer starb, hatte Pech, dessen Arterie saß dann falsch oder so. Oder er war schon zu krank. Gezahlt werden musste natürlich trotzdem.

*Ein bisschen Kontrolle gab es auch, aber wohl eher betreffs des Klassenverhaltens. Landärzte konnten sicher auch mal angetrunken sein, Leibärzte von hochrangigen Persönlichkeiten wohl eher nicht.

Niemand (oder wenige Menschen) haben wohl kontrolliert, ob der Arzt sich fortbildete und dann bestand diese Fortbildung für einige Landärzte auch nur im Lesen medizinischer Fachbücher oder Zeitschriften, von denen man erfahren und die man erst mal bestellen mussten, also war das Wissen schon sehr veraltet und man musste es sich - wenn es um Handlungsabläufe ging - selbst beibringen, weil es keine Fortbildungen etc. gab.

Und meines Wissens haben die meisten Ärzte außer Operateuren auch nach heutigem Verständnis eher Alltagskleidung getragen.

Allerdings ging Ende des 19. Jahrhunderts meines Wissens das Händewaschen los, man vermutete Dreck und "Keime" (die man noch nicht genau kannte) als Krankheitsursache und wurde immer hygienischer. Oft war meines Wissens der Arzt auch derjenige, der diese Hygiene - abseits von christlichen Werten der allg. "Reinlichkeit" - der Bevölkerung vermittelte.

Geräte wurden abgekocht, anfangs nur von einigen Ärzten freiwillig, später verpflichtend.

Pharmakologisches Wissen hatte man meines Wissens fast nicht, viele "Medikamente" beruhten immer noch auf Vermutung und Überlieferung. Man wusste nichts über Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen oder Suchtgefahr.

Es ist nicht ganz auszuschließen, dass Landärzte auch mal irgendwelche Pülverchen selbst mischten und als teure Medikamente oder gar Wundermittel verkauften.

Möglicherweise war das in großen Kliniken eher weniger gegeben, weil da die Kollegen mitbekommen hätten, das man betrügt.

Allg. gab es viel weniger Richtlinien.

Als Florence Nightingale mit ihrer Schwesternschule anfing, gab sie zum ersten Mal einen Regelkatalog für Pfleger heraus. Darin stand unter anderem so etwas wie Bettpfannen waschen und nach Gebrauch der Bettpfanne das Fenster öffnen. Bettpfannen nach jedem Gebrauch waschen, nicht nur einmal täglich. Das sagt ja schon sehr viel über die vorher mangelnden Regeln, auch wohl für Ärzte, da hatte jeder seine eigenen Ansichten und wer gründlich war, war engagierter als jemand, der keine Lust hatte, mehr als das Nötige zu tun. Heute dagegen gibt es verbindliche Vorgaben, was wie vom Arzt gemacht werden muss, bspw. auch, wann, wie oft und wie genau ein Arzt sich die Hände und Unterarme zu desinfizieren oder einen Mundschutz zu tragen hat.

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Das ist eigentlich eine Höflichkeitsregel.

Es kommt natürlich sehr auf die Situation an. Wenn einer wirklich so langsam isst, dass er noch eine halbe Stunde, nachdem alle anderen fertig sind, am Tisch sitzt, könnte man das diskutieren. Wenn es nur um einen schnellen Snack in der Mittagspause geht und einige wieder zur Arbeit müssen, kann man auch im Vorfeld besprechen, dass jeder, der fertig ist, losgeht.

Wenn es aber ein normales Abendessen ist, nach dem jeder noch Zeit hat und die langsamen Esser nur wenige Minuten länger als die Schlinger brauchen, wäre es wirklich normal und höflich, dass alle am Tisch sitzen bleiben, bis jeder fertig ist, und damit signalisieren, "ich nehme hier nicht nur Nahrung auf, ich schätze auch eure Gesellschaft".

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Durch äußere Stressfaktoren. Du ritzt dich, weil es in deinem Leben Stress gibt, den du nicht reduzieren kannst und durch das Ritzen wird dieser in Schmerz umgeleitet, du spürst ihn und spürst dann vermutlich auch, wenn er nachlässt.

Also: Identifiziere die Stressfaktoren, es können auch (Handlungen) bestimme(r) Menschen sein und dann informiere dich, wen du ansprechen kannst, um dieses Problem zu verringern oder besser zu verarbeiten oder besser darauf zu reagieren.

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Gehe doch morgen zum Klassenlehrer und sage das genau so. Oder reiche einen Zettel ins Lehrerzimmer, auf dem das Problem beschrieben wird und frage, ob du die Bücher selbst aus dem Schrank holen musst oder ob einfach bei Abgabe in dieser Klasse deine Bücher deinem Namen zugeordnet werden.

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Wütend Trampelnde Mutter im Traum?

Hallo Leute, ich weiß es ist früh... Aber ich muss das einfach dringend fragen.

Ich habe bisher den Traum zwar erst nur 4 mal gehabt und auch nur der Teil mit der Mutter ist immer gleich, aber dennoch macht er mir Sorgen...

Ich bin gerade vor 4 Minuten aus dem Traum erwacht.

Ich hatte im Traum Pfingstferien.. Was natürlich in Real nicht der Fall ist. Meine Eltern waren am Anfang beide noch normal.

Wir wollten zu einer Freundin fahren, deswegen bin ich schon vorgelaufen zur Bushaltestelle.. An meiner Bushaltestelle standen auf einmal meine Klassenkameraden.

Diese erzählten mir, dass wir "heute" (im Traum) Bundesjugendspiele haben. Ich habe gesagt das kann nicht sein..

Ich war kurz wütend. Weil ich es vergessen habe und keine Sportsachen dabei habe. Dann habe ich mit irgendeinem Mädchen geflirtet. Das ist aber nur Nebensache.

Dann auf einmal lag ich in meinem Bett mit Augen zu und meine Mutter rannte wütend und trampelnd auf mein Bett zu. Es fühlte sich richtig real an und ich wäre fast aufgesprungen und hätte geschrien... Weil ich richtig Angst hatte

Aber ich habe einfach meinen üblichen Trick verwendet und im Traum mir selbst gesagt: "Das ist nicht real"... Dadurch wache ich meistens auf...

Aber was bedeutet dieser Traum? Das meine Mutter wütend ist, weil ich so verpeilt und vergesslich bin? Im echten Leben bin ich nämlich sehr vergesslich.

Liebe Grüße Jason

P.S ich habe auch ein Winseln gehört.. Ich glaube das war ich..

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Dass du Angst oder Sorge hast, dass deine Mutter sehr wütend auf dich wird für etwas, das du nicht absichtlich falsch gemacht hast.
Oder, dass du deine Mutter im Traum mit einer Szene aus einem Film etc. vermischt hast.

Allg. bedeutet es, dass dein Gehirn Bilder, Erlebtes, Wahrgenommenes und Gefühle, auch Sorgen und Ängste, verarbeitet. Dabei geht schon mal einiges durcheinander. Deshalb kann man einen Traum meist nur selbst deuten, weil man nur selbst weiß, was einen alles kürzlich und Monate bis Jahre vorher beschäftigt hat oder welche evtl. unverarbeiteten Erlebnisse und Sorgen/ Ängste man hat/te.

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Große Glasschale oder kleine Glasschüssel und Stück Tonpapier oder festeres Papier suchen. Schalen über den an der Wand sitzenden Schmetterling stülpen, vorsichtig das Papier drunterschreiben, vorher Fenster etc. öffnen und dann Schale mit Papier zum Fenster tragen und offene Schale nach draußen halten.

Wenn du einen kurzen Weg nach draußen und dort ein Carport oder so hast, kannst du ihn auch dort absetzen, so wäre direkt wieder im Schatten.

Übrigens nehmen alle draußen lebenden Tiere, auch Insekten, Schalen mit Wasser, die zuverlässig irgendwo stehen, gerne und regelmäßig an. Im heißen Sommer vor zwei Jahren hatte hier jemand im Vorgarten von Mehrfamilienhäusern eine große Tarteform mit Wasser aufgestellt und immer wieder aufgefüllt.

Nach kurzer Zeit kamen täglich Tauben zum Trinken, dann auch Wespen und Fliegen, für die er dann einen kleinen Stein ins Wasser legte. Da konnte man wirklich sehen, wie die Fliege auf dem Rand des Steines saß und Wasser schöpfte.

Also wenn du irgendwo (z.B. auch Balkon, auf den den Katzen nicht kommen oder Wegesrand in der Nähe der Wohnung) Platz hast und eine flache Schale, die du nicht mehr brauchst, stelle die da ab, evtl. mit kleiner Erhöhung in der Mitte (Stein, Muschel, umgedrehtes kleines Glas) und fülle morgens und abends etwas Wasser nach.

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Anderer Grund:

Da gibt es ganz verschiedene Motivationen. Es kann wirklich sein, dass jemand mit Menschen zusammen ist, die in seinem Expertengebiet gar keine Ahnung haben und dass dieses Gebiet gerade wichtig ist. Der Besserwisser möchte dann einfach sein Fachwissen vermitteln, so dass die anderen etwas mehr von dem Bereich verstehen.

Oder jemandem ist einfach langweilig und er fängt an, zu dozieren.

Manchmal kann das auch eine aggressive Strategie sein, um andere wissen zu lassen, dass die ungebildet sind.

Manchmal dagegen auch einfach überschäumende Begeisterung für ein Fachgebiet, bei der der Dozierende gar nicht merkt, dass die Zuhörer längst abgeschweift sind.

Es kann auch ganz fies eine Strategie sein, jemanden dumm dastehen zu lassen, besonders vor wichtigen dritten Personen. Also einer korrigiert immer und der Korrigierte steht dann als unwissender Selbstüberschätzer da vor neuen Freunden, Kollegen etc.

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Nicht schnell laufen.

Wichtig bei so etwas immer: Türen schließen! Du willst das Tier nicht im Schlafzimmer haben. Also noch mal auf Toilette gehen, langsam das Bad verlassen, ins Schlafzimmer gehen und schnell die Tür schließen. Wenn du kannst, Fenster im Flur öffnen, mindestens auf Kippe.

Vermutlich ist das Tier nicht tennisballgroß. Oft nimmt man die Tiere größer wahr, als sie sind. Ich habe mal eine Spinne, die neben mir im Doppelbett saß, einer Spinnenhalterin beschrieben, die hat nur gelacht. Für mich sah die Spinne riesig aus, das war sie vermutlich nicht.

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Ich würde da erst mal anrufen und nachfragen, ob das so rechtens ist, ob es eine Begründung für die Gebühren gibt, warum die nicht vorher bekanntgegeben wurden.

Eine E-Mail wird leider bei Behörden etc. gern mal übersehen.

Eine E-Mail könnte folgendermaßen aussehen:

Sehr geehrter (genannter Ansprechpartner),

wir haben von Ihnen am (Datum des Briefes) eine Rechnung über x € für Standgebühren während der (Veranstaltung) in (Ort) bekommen.

Dazu hätten wir noch ein paar Fragen.

Bisher haben wir regelmäßig dort ausgestellt/ verkauft, ohne dass uns Standgebühren berechnet wurden. Wir würden gern wissen, warum wir im Vorfeld nicht über diese Neuerung informiert wurden.

Zudem wundern wir uns, dass der Verein ja vom .... geschlossen hatte, wir aber für die Zeit vom ... bis ... Standgebühren zahlen sollen. Können Sie uns dazu eine genauere Auskunft geben? Kann es sich um ein Missverständnis handeln? Besteht die Möglichkeit, für langjährige (Aussteller/ Verkäufer) unter diesen Umständen eine Ermäßigung der Kosten zu bekommen?

Mit freundlichen Grüßen,

(Name)

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Ich denke eher nicht. Das dürfte eine spezifische Bedeutung haben, die über die normale Alltagsbedeutung "es waren zwei Leute" hinaus geht.

Man muss nicht immer wörtlich übersetzen. Both of them saved me from being lonely. The two of them saved me from being lonely. They saved me from being lonely, both X and Y. usw.

Mein Bauchgefühl wäre, dass "'à deux" eher etwas mit Tanz oder Romantik zu tun hätte (im Ballett kommen auch im Englischen viele französische Fachbegriffe vor).

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Ich finde es schrecklich

Die haben doch einen an der Klatsche. Das ganze US-Gefängnissystem scheint oft aus einer dystopischen Fantasy zu stammen. Besser wäre Prävention und Rehabilitation. Und die ganze Farce, im Gefängnis auf den Tod zu warten, teilweise mehrere Jahre ist einerseits extrem grausam und andererseits extrem teuer für das System.

Meiner Meinung nach sollten alle Gefängnisse nach skandinavischem Vorbild reformiert werden, mit Blick auf Rehabilitation. Wer im Gefängnis einen Hass auf Justizvollzugsbeamte und ausgeweitet Polizisten bekommt, der wird eher geneigt sein, später Straftaten zu begehen, mMn so nach dem Motto, "jetzt erst Recht, von mir wird ja nichts Anderes erwartet." Wer das Gefühl hatte, als Mensch behandelt zu werden trotz Straftaten und eine zweite Chance durch Ausbildung und Arbeit, die man später fortführen kann, zu bekommen und auch gerechten Lohn dafür (da gibt es in den USA ja auch ein sehr seltsames System, dass Häftlinge kostenlos oder gegen Centbeträge für Firmen arbeiten), der wird mMn diese Chance später eher nutzen und eine Alternative zu Straftaten sehen.

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Ich hatte mal einen permanent rufenden Wellensittich. Dessen Partner war gestorben, er hatte noch zwei Vögel zur Gesellschaft, die ihn aber nicht interessierten. Mit dem habe ich geclickert (schon vorher) und habe dann immer mal wieder 5 min lang nach vorgegebenem Intervall geklickt, also wenn er 2 Sekunden am Stück ruhig war, dann 5 Sekunden, 10, 15, 20, 30, 50, 60, 1,20 min, 1,30 min, 2 min, 5 min, 10 min.

Anfangs konnte ich nur bis 10 Sek belohnen und es dauerte lange, bis er begriff, dass er auch mal ruhig sein sollte.

Eine Session lief so ab:

Handy geschnappt, Clicker, Timer an, gemessen, wie lange er ruhig war, nach jedem Ruf erneut Timer auf null gesetzt, aber 2 Sek Ruhe Click und alle Vögel belohnt (die anderen waren ja auch ruhig). Das Messen und belohnen für 5 min durchgehalten, dann aufgehört.

Zwischendurch immer mal gemessen, wie lange er ruhig ist und längere Ruhephasen belohnt und bei längeren Ruhephasen am Stück gesteigert auf 5 Sek usw.

Am Ende war er dann nach dem ersten Belohnen immer auch schon länger am Stück ruhig.

Ich musste das aber mehrere Wochen immer wieder machen.

Er hatte seinen Partner (beides Männchen, die liebten sich irgendwie, die beiden Weibchen wurden jahrelang fast nicht beachtet) Anfang Mai verloren, Mitte Juni begann ich mit dem Training, erst Ende Juli wurde es ein bisschen besser und ich musste noch bis in den Herbst hinein immer wieder üben. Witzigerweise war übrigens das neue Männchen von seinen Annäherungsversuchen extrem genervt und irritiert und ging oder flog immer weg, so dass er neben dem Verlust des "Partners" auch noch das Desinteresse des aus seiner Sicht neuen Partners verkraften musste. Am Ende der Schreizeit ließ er sich dann auch mit einem der Weibchen ein, so dass dies vielleicht auch das Einstellen der Rufe begünstigte.

Also wenn du einen Grund kennst, aus dem der Nymph schreit, versuche parallel, den abzustellen.

Die Überzeiten habe ich übrigens nie angekündigt, nur versuchte ich immer dann aufzuhören, wenn alle Vögel längere Zeit hintereinander still waren.

Zur Ablenkung habe ich mir die bei den Übeintervallen die Schrei- und Ruhezeiten notiert, also 2 sek Ruhe, 5 x Rufen nach einer Sek, 2 Sek Ruhe, 5 Sek Ruhe, 10 x Rufen nach 1 Sek usw. So hatte ich dann zur Motivation kleine Erfolge wie 2 min Stille in einer 5minütigen Überzeit und mein Ziel war immer, das möglichst bei der neuen Überzeit wiederzubekommen, also mal zu warten, bis er wieder 2 min still ist, damit er besser versteht, was er machen soll.

Das Problem dabei für den Vogel: Er merkt nicht direkt, dass er schreit, und denkt, er wird dafür belohnt, irgendwo zu sitzen, hinzuschauen, etwas zu tun. Daher dauert es sehr lange, bis er versteht, dass er ruhig sein soll.

PS

Bei den Wellensittichen beobachte ich einen beruhigenden Effekt durch langsame, ruhig Klaviermusik (einfach mal online suchen). Also kommentarlos etwas ruhige Musik leise abzuspielen, könnte auch einen beruhigenden Effekt haben.

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Ist die Bezeichnung "Down Syndrom" diskriminierend?

Ist die Bezeichnung „Down Syndrom“ diskriminierend?

Auch wenn ich es durchaus gestern, verstanden habe, dass die Mongolen offensichtlich ein Problem damit gehabt haben, dass Dr. Down 1866 versucht hatte, seine Behinderten mit dem Vergleich mit anderen Völkern aufzuwerten, frei nach dem Schema „Alle Menschen sind gleich an Recht und Würde“, so muss ich sagen, ist das, was hierauf erfolgte für mich fast noch diskriminierender.

Da stimmt doch allen Ernstes die WHO 1966 zu, dass man die Krankheit die man bis dahin als Mongolismus bezeichnet hatte, also möglicherweise wirklich keinen optimalen Namen trug, in weiterer Folge als Down-, also Hinunter- oder Unten-Syndrom bezeichnen soll.

Für mich ein Ausdruck für Menschen zweiter Klasse. Oder minderwertiges Leben.

Etwas also, dass die Nazis zu ihrem Eutanasie-Programm veranlasste.

Und seitdem man die Krankheit nun Down-Syndrom nennt, steht fest, dass Behinderte Menschen immer Menschen zweiter Klasse bleiben werden. Letztendlich keine Chance auf ein gleichwertiges Leben haben dürften.

Weil sie ja angeblich „Down“ sind.

Der Grund, warum ich diese Bezeichnung ablehne.

In meinen Augen also eine Entscheidung, welche Artikel 1 und Artikel 2 der allgemeinen Menschenrechtscharta für behinderte Menschen sprengt.

Und sich leider, gerade weil es einen Rechtsstreit um den Namen der Krankheit gegeben hat, auf alle Arten von Behinderung überträgt.

Behinderte gelten dann eben als „down“.

Zugegeben: Der Arzt konnte nichts dafür, dass er so hiess.

Ich könnte mir aber vorstellen, dass genau das einer der Gründe dafür war, warum dieser seinen Namen im Namen der Kranheit nicht verewigt sehen wollte.

Und ganz ehrlich, dass ist auch der Grund, warum ich mich weigere von einem „Down-Syndrom“ zu reden.

Ich möchte behinderte Menschen nicht diskriminieren.

Weil ich mir denke:

Auch Behinderte haben ein Recht auf gleichwertiges Leben.

Findet Ihr nicht?

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Da sieht man den Sprachwandel, die Veränderung der Bedeutung von Wörtern! 1966 wurde mit down sicher noch nicht so etwas wie erschöpft assoziiert. Der Namensgeber hieß nun so. Man könnte sicher dafür werben, nur noch von Trisomie 21 zu reden.

Mogolismus ist schwierig. Stelle dir vor, jeder, der ein Bein verliert, würde als deutschid bezeichnet, weil einer der dazu forschenden Mediziner Deutsch mit Nachnamen hieße. Da kömen wohl bald unschöne Assoziationen zu den Weltkriegen zustande....

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Wenn du Geduld hast:

Stelle eine Küchenwaage in den Käfig. Lege dort immer Leckerli ab. Nachdem der Hamster die Waage kennt und gerne drauf geht - Leckerli gibt es in dieser Zeit NUR dort - nimmst du die Waage raus und stellst sie immer nur für kurze Zeit in den Käfig. Der Hamster lernt, dass er schnell drauf gehen muss, sonst sind Waage und Lecerli wieder weg. Und dann kannst du sie vorher mit den Leckerli tarieren und schnell ablesen, wie viel er wiegt, wenn er drauf ist. Dafür musst du allerdings in der Zeit der kurzen Leckerligabe auch immer anwesend gewesen sein, damit es für ihn normal ist, dass du in der Nähe bist, wenn er auf die Waage geht.

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Einige machen das sicher aus Spaß daran, andere zu verunsichern. Es gibt aber auch diese Fashionistas, die unbedingt jedem ihre Meinung mitteilen müssen, weil sie glauben, objektiv zu wissen, was gut aussieht und was nicht und meinen, dass der Angesprochene nach einer Veränderung besser aussehen und sich besser fühlen würde.

Grundlage ist die verbreitete Idee, dass man seine Meinung unbedingt sagen müsse, wenn man glaubt, dass der andere einen Fehler macht. So, wie es zu Diskussionen kommt, wenn sich zwei Personen über eine Sache nicht einig sind, im einfachsten Falle die Farbe von etwas. Wenn einer es als blau, der andere als türkis ansieht, könnte man das einfach so stehen lassen, meist haben aber beide den Drang, dem anderen ihre Sichtweise zu vermitteln und ihn von der Richtigkeit dieser Sichtweise zu überzeugen. Übereinstimmungen gibt Sicherheit.

Bei den Modekritiken könnte es genauso sein, man selbst sieht einen Menschen als schlecht angezogen und will ihn unbedingt überzeugen, sich zu verbessern, während der andere sich als gut angezogen betrachtet und eher auf Komplimente gehofft hätte. Beiden gemeinsam ist die Hoffnung, dass ihre Sichtweise bestätigt wird.

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Borstenbürste und dann intensiv mehrere Minuten langsam vom Ansatz zu den Spitzen bürsten, Strähne für Strähne. Du kannst nachhelfen, wenn du etwas trockenes Roggenmehl oder Speisestärke auf dem Ansatz verteilst, ein paar Minuten wartest und das dann gründlich (langsam) ausbürstest. Für diesen Ansatz darf aber keinerlei Wasser hinzukommen, sonst klumpt das Mehl/ die Stärke in den Haaren!

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Ja

Ich mache das manchmal. Allerdings habe ich schon festgestellt, dass sich das wohl herumspricht und einige Zeit wurde ich an bestimmten Orten sehr oft angesprochen. Die Fragen werden teilweise so gestellt, als ob man Geld geben müsse, also nicht "würden Sie mir einen Euro/ 20 Cent geben?", sondern "haben Sie/ hast du Kleingeld dabei", so nach dem Motto, dann mal raus damit. Daraufhin habe ich das eine Weile bewusst eingestellt, habe allerdings immer gesagt, ich hätte kein Geld mit. Das kommt nicht so gut an, wenn man gerade sichtbar etwas gekauft hat.

Grundsätzlich denke ich, dass Menschen, die fragen, in den meisten Fällen Grund dazu haben, sei es die kleine Rente, der fehlende Betrag für den Bus, meinetwegen auch Geld für Alkohol. Und grundsätzlich denke ich, wenn man Geld übrig hat, sollte man das doch geben.

Allerdings finde ich, dass man das im Einzelfall immer selbst entscheiden darf und keine Verpflichtung eingeht, bestimmte Leute ständig zu unterstützen.

Ich würde nie Geld aus meinem Portemonnaie geben, also Handtasche auf und Portemonnaie raus. Da ist mir die Gefahr zu hoch, dass es eine Diskussion oder Schlimmeres darüber gibt, warum ich nicht mehr gebe, es sei ja noch GEld sichtbar im Portemonnaie. Wenn ich aber einen Einkaufseuro oder Kleingeld in der Hosen- oder Jackentasche habe, gebe ich das, manchmal lege ich extra zwei Eurostücke in diese Taschen, dann dürfen mich also zwei Menschen fragen und mehr gibt es nicht.

Selten gebe ich auch mal mehr GEld.

Eine ältere Frau bettelte mal bei uns vor dem Supermarkt, die sah so aus, als ob sie wirklich zu wenig Geld für Lebensmittel hätte und bekam von mir 10€. Die freute sich sehr, fragte mich aber in Folge jedes Mal, wenn sie mich sah und ich wollte sie nicht unbedingt dauerhaft unterstützen. Da lernt man dann, sich etwas zurückzuhalten. (Grund für die 10€ war, dass es gegen Monatsende ging und ich überlegte, dass sie sich davon wenigstens noch ein paar Lebensmittel bis zum Monatsende kaufen könnte.)

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Laienvermutung: Mineralien werden in deinem Körper nur aufgenommen, wenn sie in wasserlöslicher Form vorliegen. Die meisten Steine sind nicht wasserlöslich (mag sein, dass einige Steine, wie Sandstein, etwas Material verlieren, wenn sie lange im Wasser liegen).

Der ganz verspeiste Stein würde also, wenn er klein genug wäre, dass man ihn schlucken kann, unverändert vom Körper ausgeschieden werden oder irgendwelche Darmprobleme verursachen.

Kalkstein ist meines Wissens einfach Kalk. Es gibt Calciumtabletten, die nicht wasserlöslich sind und meines Wissens dann auch vom Körper (fast?) nicht aufgenommen werden. Das Essen von Kalkstein hätte also vermutlich fast den gleichen Effekt.

Jetzt gibt es aber Tiere, die Mineralien in harter Form aufnehmen, z.B. durch Picksteine für Vögel (keine natürlichen Steine, sondern Konglomerate kleiner, fester Mineralien meines Wissens). Diese Tiere zermahlen diese Steine, um die Mineralien aufzunehmen.

Die Frage ist also: Gibt es Steine, die Mineralien an den Körper abgeben würden, wenn man sie vorher zu feinem Pulver mahlt?

Das könnte mMn durchaus bei z.B. Kalkstein der Fall sein (wenn man alle "Verunreinigungen", schädlichen und unverdaulichen Bestandteile vor dem Verzehr entfernt).

Bei anderen Steinen stellt sich auch die Frage, welche Zusammensetzung sie haben, um den Menschen mit Mineralstoffen zu versorgen. Da fielen mir persönlich spontan keine ein.

PS
Unsere Vorfahren hatten oft harte Mangelzeiten und haben fast alles Essbare irgendwann probiert zu essen. Steine waren meines Wissens nie dabei!

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Allergien und Unverträglichkeiten können sich leider im Laufe des Lebens entwickeln und verändern!

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Kommt auf die Krebsart und Art der Schmerzen an. Normalerweise meines Wissens eher nicht. Morphium wird meist gegeben, wenn es keine andere Option mehr gibt. Wenn man starke Schmerzen hat, sollte man das dem Arzt mitteilen, manchmal gibt es dann eine Ausnahme. Ich habe z.B. einen Verwandten, der aufgrund von Schmerzen durch Nekrose immer wieder Morphium bekam, ohne dass dies ihn nachhaltig schädigte; nach der OP konnte das Morphium sehr schnell reduziert und dann abgesetzt werden.

Die individuelle Entscheidung fällt also nach dem Arztgespräch.

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Habt ihr ein Auto? Googelt mal, wo Flaschencontainer sind und werft die da rein. Wenn es verschiedene Pfandflaschen sind, verschenkt die (einfach in die Whatsappgruppe etc. setzen), irgendjemand wird sich über das Pfandgeld freuen. Nicht-Pfandflaschen aus Plastik kommen in den gelben Sack.

Alternative: Flaschen gegen kleine Belohnung an jemanden aus dem Freundeskreis zur korrekten Entsorgung geben. Jugendliche dürften sich über einen Taschengeldzuschuss gegen Vorlage der Recherche über die korrekte Entsorgung freuen!

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In einigen Ländern, meines Wissens GB und USA ist ein Pfleger viel stärker medizinisch gebildet als in Deutschland. Frage doch mal nach einer Stunde, wo die Unterschiede im Lehrplan und in der Kompetenz liegen und besorge dir bei Interesse deutschsprachige Pflegelehrbücher aus der Schweiz! Dann könntest du evtl. privat auf gleichem Niveau wie die Schweizer lernen.

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Unsere Welt ist extrem vielfältig, täglich verändert sich etwas, und Lebenswelten verschiedener Menschen sind extrem unterschiedlich. Faktoren sind unter anderem das Land, in dem man lebt, die finanzielle Situation der Eltern und von einem selbst, Krankheiten, von denen man betroffen ist, das Gesundheitssystem und Bildungssystem vor Ort, individuelle Gegenseiten der Familie, z.B. liebevolle Förderung oder Ignorierteren oder Misshandlung usw., eigene fördernde/ motivierende oder traumatische Erlebnisse usw. Je nach eigener Biografie kann man die Welt als Paradies oder Hölle oder neutral erleben. Der eigene Mindset, wie man Belastendes verarbeitet, dürfte auch eine nicht unbedeutende Rolle dabei spielen.

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Persönliche Daten dürfen sicher nicht einfach so weitergegeben werden. Wenn sich Verkäufer/ Inhaber kennen, werden sie sicherlich nach mehrfachem Diebstahl schon mal sagen, man sollte auf Menschen mit bestimmten Merkmalen (Verhalten, Tasche, Haarfarbe, andere Merkmale) achten.

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Schläfst du denn gern mit deinem Freund oder nicht?

Ich denke, diese Label können wie bei dir jetzt auch hinderlich sein.

Du hast Fantasien vom Sex mit Frauen. Das kann man doch erst mal so stehen lassen. Fantasien sind auch Eskapismen, geistige Fluchten, die man nicht immer umsetzen würde.

Zur Zeit scheint dich die Frage lesbisch oder bi eher zu belasten. Warum musst du sie also jetzt exakt beantworten?

Viel wichtiger ist doch: Bist du mit der Beziehung glücklich und wenn nicht, wie könntest du daran erst mal etwas ändern? Die andere Frage ist: Wüsstest du sicher, dass du lesbisch wärest, wärest du dann bereit, den Mann zu verlassen und dir eine Frau zu suchen?

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Ist das das eine Frage danach, wie DU Influencer werden kannst, oder wie andere es geworden sind?

Je mehr Zeit vergeht, desto schwieriger wird es, überhaupt gesehen zu werden.

Es gibt zahlreiche Artikel, Videos und sogar Bücher zum Thema mit immer wechselnden Strategien (Algorithmus).

Allen gemeinsam ist sehr viel harte Arbeit und sehr viel Glück, viral zu gehen und viele Follower zu bekommen. Du müsstest, wenn du jetzt anfängst, extrem gut bis Experte sein im Fotografieren, Bearbeiten, Contentideekreieren, Marketing. Außerdem lange täglich kommentieren, liken, folgen, Stories hochladen und dabei vermutlich noch eine bis mehrere Stunden Content dafür erstellen. Also wäre das lange Zeit ein Volllzeithobby, ohne Garantie für Erfolg. Wenn du das aus vollem Herzen möchtest, fange an. Wenn es dir zu viel Aufwand ist, lasse es.

Wenn du wissen möchtest, wie es bei anderen war, verfolge deren Profile bis zum Anfang. Oft gibt es auch Highlights „My Instagram journey“, in denen man den Aufwand über die Jahre (seltener Monate) zurückverfolgen kann.

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Quatsch! Gerade beim Sprachenlernen liest und hört man viel mehr, als man versteht, so dass man viel verwenden kann, ohne die direkte Übersetzung, besonders von Sprichwörtern zu kennen.

Ich habe viele englische Kochbücher und oft fallen mir Zutaten erst auf Englisch ein und ich muss nach dem deutschen Begriff erst suchen, obwohl Deutsch meine Muttersprache ist!

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Die einzigen ungechlorten Badegelegenheiten, die ich kenne, sind Meerwasserfreibäder, also abgetrennte Bereiche am Meer oder Badeseen. Beide haben auch ohne zusätzliche Verschmutzung kein Wasser, das man trinken sollte!

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Alternative: of fellow humans.

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Ungerecht benotet, was soll ich tun?

Hallo, ich bin in der 9. Stufe und letztens haben wir unsere Quartalsnoten bekommen. Ich wurde in Politik von meiner Lehrerin mit einer 2 bewertet. (Finde ich in Ordnung,da ich sehr aktiv und fleißig im Unterricht mitarbeite) Dann hab ich mal in meiner Klasse nachgefragt welche Note sie in Politik bekommen haben und einige Klassenkameraden haben eine 3, 3- oder 4 + bekommen , obwohl die meisten von denen es meiner Meinung nach nicht verdient hätten. Nicht falsch verstehen, ich gönne denen die so 'gut' benotet werden es ja , aber dann will ich auch besser bewertet werden , wenn sowieso schon die meisten fürs gar nichts tun eine gute Note bekommen. Als Beispiel eine Mitschülerin meldet sich vielleicht 2 mal in einem Monat freiwillig und bekommt eine 3. Ich hab meine Lehrerin darauf angesprochen und sie meinte , dass ich nicht auf die anderen achten solle und das sie nicht über die Noten der anderen reden wollen würde. Sie meinte auch,dass wenn ich unbedingt eine 1 haben möchte noch eine extra Arbeit (wie z.B eine Präsentation ) erledigen soll um diese Note zu bekommen. Deswegen finde ich es unfair , dass andere nicht wirklich etwas für ihre Note tun müssen, damit es ausreicht und ich dafür 'kämpfen' muss gerecht bewertet zu werden. Was soll ich jetzt machen? Meine Lehrerin ist der Meinung sie habe recht . Sie ist sturr und lässt mich auch nicht immer ausreden und unterbricht mich auch häufig. Wenn ihr vielleicht wisst was ich tun könnte, könnt ihr mir gerne einen Rat geben. Danke im Voraus :)

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Wenn du du eine 1 willst, mache die Präsentation!

Du bist doch gut in dem Fach und interessiert, du kannst das vermutlich mit Leichtigkeit!

Es wird objektive Kriterien geben für die Notenvergabe. Kennst du von jedem die schriftlichen Noten? Noten für eventuelle mündliche Abfragen und Gruppenarbeit und Ähnliches? Noten, die sie während des Onlineunterrichts bekommen haben?

Würdest du als Lehrer mit einem Schüler besprechen, warum welcher Mitschüler welche Note bekommen hat, oder würdest du dich nur auf ihn konzentrieren, erklären, warum er seine Note bekommen hat und wie er sich noch verbessern könnte?

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Wenn nicht direkt nebenan jemand schläft, schüttle das Bettzeug aus, lege es über einen Stuhl und sauge Bett und Umgebung einmal ab, dann sind alle Spinnen weg!

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Frage sie mal, ob sie ernsthaft aufgrund deines Charakters die Arbeit schlechter bewertet hat und was du konkret tun müsstet, um auf die vorherige Note zu kommen. "Kommen Sie aus sich raus" ist ja keine objektive Anleitung! Sie könnte sagen, dass du mehr oder anders mit den Bewohnern reden sollst, bestimmte Gesprächstechniken anwenden solltest, auf bestimmte Art und Weise (konkrete Methode!) die Stimmung auflockern sollst, wenn du du Dinge tust, die einigen vielleicht unangenehm sind wie Hilfe beim Toilettengang, Waschen etc.

Konkrete Abläufe oder Methoden kann man üben, z.B. Begrüßung, Nachfrage nach dem Befinden, Bemerkung über Wetter, aktuelle Nachrichten, Hobby des Bewohners etc., mehr lächeln, Bewohner in Gespräch ansehen usw. Das wären konkrete Punkte, die man verbessern kann und an denen man auch arbeiten könnte, z.B. Bewohner pro Zimmerbesuch einmal mehr ansehen, zweimal mehr ansehen usw. "Aus sich Herauskommen" kann man dagegen nicht konkret verbessern, weil man nicht weiß, was man genau machen soll!

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Könnte am Alter oder der Balzstimmung liegen. Mit beidem ändert sich die Wachshautfarbe und wird intensiver.

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Hier ist ein Infotext dazu:

https://www.juelich-bonn.com/jForum/read.php?9,15434,15439

Vielleicht kannst du das später mal mit deinem Augenarzt diskutieren.

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Ich würde mich an den ehemaligen Therapeuten wenden und mir von dem einen Plan schreiben lassen, bei dem ich schrittweise mehr sage. Erst mal nur Ein-Wort-Sätze wie ja, nein, danke usw., wenn Bekannte/ Vertraute dabei sind, dann auch mal bei Fremden einmal am Tag, einmal im Gespräch, zweimal im Gespräch etc., dann etwas mehr, das halt immer weiter steigern, bis es normal für dich ist ohne Angst.

Den genauen Plan müsste aber mMn der Therapeut schreiben, der dich und das Problem genau kennt!

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Finde heraus, wer der Vorgesetzte oder die übergeordnete Instanz ist und schicke der ein Protokoll des Gesprächs mit Angabe con Zeit und Gesprächspartner zur Information.
Dann dürften sicher zumindest Gespräche mit der Dame stattfinden.

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Wenn man die Anschaffungskosten für Vögel, Käfig, Transportbox, evtl. erstes Spielzeug raus rechnet, kann Man so ca. mit 50 bis 100€ im Monat rechnen.

Die Vögel selbst brauchen Leitungswasser, Wellensittichfutter (je nach Sorte 2 bis 6€ im Monat), Kolbenhirse (1 bis 4€ im Monat), frisches Gemüse und Kräuter (man kann dafür einfach Futterkörner anpflanzen) mit ca. 4 € im Monat (Abschlag; man nimmt einfach die Reste dessen, was man für sich selbst verwendet, also vom Salat gibt es ein achtel Stück Gurke, vom Suppekochen eine halbe Möhre usw.).
Der Rest wäre dann Sparguthaben für den Tierarzt und für größere Anschaffungen einmal im Jahr, z.B. Weidensachen zum Nagen etc.

Das Tierarztkonto kann mal mit 200 bis 500€ starten. Wenn man wirklich mal knapp bei Kasse ist, hat man dann immer Geld für OPs oder langwierige Untersuchungen. Ein Tierarztbesuch kostet pro Vogel selten mehr als 20 bis 200€, wobei 200€ entweder mehrere aufeinanderfilgende Untersuchungen oder ein OP bedeuten (bei mir lag die teuerste OP unter 100€, aber es kann ja auch mal komplizierter werden).

Eine Ankaufsuntersuchung wird noch empfohlen, die lag bei mir auch bei ca. 20 bis 30€ pro Vogel.

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Das dürfte ausgeflockter Kalk aus dem harten Leitungswasser sein, der mit der Kohlensäure im Mineralwasser reagiert und dabei ausfällt (hart, wasserunlöslich wird).

Lösung: Mineralwasser schütteln, bis die Kohlensäurebläschen weg sind und daraus dann Eiswürfel machen.

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Ich persönlich würde nachfasten. Als mehr oder minder im christlichen Glauben Erzogene, hat Spenden aus schlechtem Gewissen (Richtung Ablass) für mich so ein Beigeschäckle. Dann lieber später spenden aus voller Überzeugung!

Wenn das dein erstes Fasten ist, könntest du mal mit einem vorzugsweise auf Ernährung spezialisierten Arzt besprechen, ob deine Symptome normale Begleiterscheinungen von relativ spontanem Fasten - ohne langsame Gewöhnung - sind oder doch andere Ursachen haben. Kranke und Schwache sollen ja nicht fasten. Vielleicht kann der Arzt dir Vorgaben machen, z.B. welche Flüssigkeit/smenge nachts aufgenommen werden soll.

PS Im Heilfasten fängt man übrigens mit Gemüsebrühe, Wasser und Säften an. Gemüsebrühe enthält Mikronährstoffe, ein bisschen Fett und Salz. Vielleicht wäre das ja eine gute Ergänzung zu den Getränken nachts?

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Wenn er dahinter steht und das auch erklären kann, sollten die Freunde und Kollegen das doch akzeptieren. Es wächst sich doch alles wieder raus. Und zur Zeit haben viele aufgrund geschlossener Friseurläden „ unmögliche“ Übergangsfrisuren, er wäre damit also nicht alleine.

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Es kommt auf die Lehrperson an

Schwierige Sache. Was für den einen normal ist, können sich die Eltern des anderen nicht leisten und einer hat vielleicht einen Elternteil, dessen Hobby Kunst ist und der ihm seine selbstgekauften Stifte etc. mitgibt.

Es gibt mehrere Möglichkeiten: Bewertet wird nur die Technik, die der Lehrer ja analysieren kann.

Oder: Der Lehrer/ die Schule stellt grundsätzlich die Materialen für alle.

Oder: Der Lehrer thematisiert, warum bestimmte Materialien schwieriger zu bearbeiten sind als andere und wie er das in der Benotung berücksichtigt. Er darf dann aber mMn nicht einfach eine halbe Notenstufe runtersetzen, weil man teurere Materialien hat, sondern müsste möglichst objektive Kriterien über die Technik und Herangehensweise haben, die er an alle Schüler anlegen kann.

Oder: Der Lehrer informiert die Eltern in niedrigeren Klassenstufen, dass es eine breite Einkommensspanne gibt und aus anderen Gründen Schüler sehr unterschiedlich qualitative Materialen benutzen und erklärt, dass daher alle Materialen für alle Schüler zugänglich sein müssen, also Stifte in der Mitte des Tisches liegen und von jedem benutzt werden können. Das wird dann bei Dingen wie Pinseln schwierig, die jeder längere Zeit benutzen muss.

Hier könnte man auch eine Eingabe machen, ob der Elternbeirat sammeln kann für die Anschaffung hochwertiger Materialen für alle Schüler.

Dabei ergibt sich natürlich wieder die Schwierigkeit, dass Schüler, die das Gelernte als Hobby ausüben möchten, sich nicht immer die passenden Materialen werden leisten können.

Grundsätzlich sollte mMn im Unterricht vermittelt werden, wie man mit gängigen, also in der Drogerie erhältlichen, Materialen gute Ergebnisse durch bestimmte Anwendung erhält und warum es für bestimmte Anwendungen z.B. von Künstlern oder Schülern von Leistungskursen etc. teurere Materialen gibt, welche Vorteile die haben, warum sie teurer sind.

Aber eben auch Kindern (also Sek I) vermitteln, dass sie normalerweise eben keine "Künstlermaterialien" haben und wie sie trotzdem zu guten Ergebnissen kommen können. Dem Kind sollte nicht vermittelt werden: "Ich könnte etwas Schönes schaffen, wenn meine Eltern nur mehr Geld hätten oder ausgeben würden!"

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Mit dem behandelnden Psychotherapeuten reden, mit der Krankenkasse und dem Hausarzt Kontakt aufnehmen, sagen, dass ich vermute, dass der behandelnde Therapeut keinen großen Einfluss auf die Selbstmordgedanken der Tochter habe, fragen, was es als Alternative gibt.

Online von Aspergerautisten habe ich gehört, dass ein Aufenthalt im SPZ (sozialpädiatrisches Zentrum, ja auch in dem Alter noch) und ggf. dann einer Klinik für einige Zeit durchaus helfen könnte. Die Frage ist, wie das in Zeiten von Corona gehandhabt wird. Eigentlich, bei Erwachsenen, führt Selbstmordabsicht sofort zur Klinikeinweisung.

Ich würde jedenfalls alles daran setzen, herauszufinden, ob es einen besseren Therapeuten/ eine bessere Therapie für sie gibt und ob wir als Familie etwas tun können, um ihr Leben lebenswerter zu gestalten, ohne dabei die anderen Familienmitglieder völlig aus den Augen zu verlieren. Aber vielleicht gibt es ja kleine Veränderungen, die ihr schon eine ganz kleine, andere Perspektive geben könnten und damit ihr Leben ein bisschen lebenswerter gestalten könnten.

Da sie 15 ist, würde ich auch mit der Tochter selbst reden, fragen, was sie so verzweifelt, fragen, ob wir als Familie etwas tun können, um ihr das Leben angenehmer zu machen, fragen, ob sie von uns etwas Konkretes braucht, mehr Aufmerksamkeit, Unterstützung, Wärme/ Liebe, Freiheit usw.

Und das dann bedenken, überlegen, was man wie realisieren kann und welche Wünsche überzogen erscheinen und diese dann aber trotzdem mit dem Therapeuten und Hausarzt diskutieren.

Ggf. auch in einem Psychotherapieforum nach Erfahrungen von Betroffenen und/ oder deren Eltern fragen und/ oder in einem Erziehungs-/ Elternforum. Natürlich stark anonymisierten, mit veränderten Details, nicht, dass die Tochter sich später dort findet oder ihre Freunde sie in der Beschreibung wiederkennen.

Ggf. auch in der Familie diskutieren, ob es Verwandte gibt, mit denen sie gerade besser zurecht kommt, ob sie eine Weile dort verbringen könnte (keine Ahnung, wie das in der momentanen Situation rechtlich ist. Ggf. das mal mit einem Lehrer diskutieren oder mit dem Hausarzt/ Therapeuten, bevor man sich rechtliche Beratung holt).

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