Also: Die ersten beiden Sätze sind AcI.

Im ersten Satz freut sich Marcus, dass er (selbst) da ist

Im zweiten Satz freut sich Marcus, dass er ( dieser) da ist.

Der dritte Satz: "suum" ist Possesivpronomen. Angeglichen ans Akkusativobjekt.

Marcus sieht seinen (eigenen) Vater

Im vierten Satz ist "eius" Genitivus possessivus

Marcus sieht dessen Vater.

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Ja, ich hatte eine Plazenta praevia totalis bei meinem zweiten Kind.

In der 16 SSW ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sich Deine Plazenta noch nach oben "zieht". Deine Ärztin wird das sicher sorgfältig beobachten.

Verbleibt die Plazenta vor dem Geburtsausgang ( so war es bei mir) musst Du engmaschig kontrolliert werden, Dich schonen und auch ggf Bettruhe einhalten. Dann wird auch ein Kaiserschnitt geplant werden müssen.

In Deinem Stadium der Schwangerschaft zieht sich die Plazenta aber meistens noch nach oben. Bleib also zunächst einmal gelassen. Wie es bei mir war, ist eher selten. Und es ging trotz Komplikation alles gut.

Alles Gute für Dich und das Baby

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Ist es falsch, Lehrer hinsichtlich Klausuren zu korrigieren?

Hey,
ich bin zurzeit in der Q1 und habe heute meine Lateinklausur mit einer 2+ zurückbekommen. Mit der Note war ich vollkommen zufrieden. Dennoch habe ich eine Stelle gefunden, bei der ich nicht verstanden habe, warum mir ein halber Punkt - der in der Übersetzung sehr viel ausmacht - abgezogen wurde. Ich habe die ganze Zeit überlegt, ob ich meine Lehrerin danach fragen sollte, auch aus dem Grund, dass ich wissen wollte, was ich falsch gemacht habe. Ich habe mich dann auch dafür entschieden und höflich nachgefragt, weil ich genau wusste, dass ich mich zu Hause ärgern würde, wenn ich es nicht gemacht hätte. Nun ärgere ich mich noch mehr über mich selber und wünschte mir, ich hätte es dabei belassen. Meine Lehrerin hat sich die Stelle nochmal angeguckt und mir den halben Punkt noch gegeben, sodass ich auf eine 1- gekommen bin. Sie hat gesagt, dass sie mir die Note gerne gibt und dass sie auch überlegt hat, ob sie mir die Note gibt. Sie hat dann noch gesagt, dass das in einer schriftlichen Abiturprüfung wahrscheinlich ein Fehler gewesen wäre und auf der Uni auf jeden Fall. Ich war natürlich total verunsichert und habe mich geschämt für mein Verhalten, habe dann auch gesagt, dass ich mich ja über die 2+ schon gefreut habe und nur gefragt habe, damit ich mich nicht ärgern muss. Sie wollte mir dann aber die Note trotzdem geben. Ich habe mich natürlich freundlich bedankt und bin gegangen. Jetzt frage ich mich aber: Wie konnte ich sie indirekt korrigieren? Sie ist ja meine Lehrerin. Ich fühle mich so, als könnte ich ihr nicht mehr unter die Augen treten, auch weil ich sie so gerne mag und sie eine klasse Lehrerin ist. Da die GuteFrage-Community ja so direkt und ehrlich ist, habe ich gedacht, frage ich euch mal: Meint ihr, dass ich mich falsch verhalten habe? Ich fühle mich einfach unglaublich schlecht, weil ich das Gefühl habe, dass ich zu gut behandelt wurde und die Note gar nicht verdient habe.

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Nein, Du hast gar nichts falsch gemacht, und es besteht kein Grund , Dich schlecht zu fühlen.

Du hast lediglich einen angestrichenen Fehler hinterfragt. Das ist doch Dein gutes Recht. Bei dieser Art von Fehlern hätte Deine Lehrerin es bei einer Randnotiz belassen können. Und Dank Deiner berechtigen Nachfrage hat sie auch auch völlig korrekt reagiert.

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Die Lokalisation nennt sich linker Rippenbogen.

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Einem Begehrsatz gehen in der Regel auch Verben des Begehrens voraus.

Beispielsweise optare.

Haben Haupt- und Nebensatz dasselbe Subjekt, handelt es sich um einen Finalsatz, der mit um+Infinitiv übersetzt werden darf.

Cave: Bei Verben des Fürchtens wird "ut" mit "dass nicht" übersetzt und "ne" mit "dass"

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Sooo schlimm ist Dein Übersetzungsversuch gar nicht.

Hier mein Vorschlag:

Von Reinlichkeit/ Eleganz werden wir betört. Die Haare seien nicht ohne Ordnung.

Bewegte Hände geben und entziehen die Schönheit.

Es gibt nicht nur eine Art der Zierde. Was eine jede ziert, möge sie auswählen und vorher ihren Spiegel befragen.

Ein langes Gesicht bewilligt einen Scheitel des reinen Hauptes

( Klingt wörtlich übersetzt etwas blöd, soll bedeuten:: Einem langen Gesicht steht gescheiteltes Haupthaar)

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Da der Satz in der Tat "nicht ohne" ist, gebe ich Dir einen Übersetzungsvorschlag:

...Männer von Unschuld und Adel, Genossen und Freunde des römischen Volkes wurden wegen eines höchst widerwärtigen Mannes einzigartiger Gemeinheit und höchst verachtenswerter Begierde, mit dem Beile hingerichtet.

-Der ACI eingangs bestimmt den Satz.

-Die Superlative habe ich mit "höchst (...)" übersetzt.

-Die Akkusative der letzten beiden Zeilen dürfen mit dem dt. Genitiv übersetzt werden.

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Das kannst Du so ausdrücken. Du hast das Kopfverb "cogito", das den AcI einleitet, der dann durch das Hilfsverb mit zwei Infintiven gebildet wird. Allerdings würde ich "posse" ans Ende setzen und als Kopfverb "puto" vorschlagen.

"Cogitare "hat mehr den Sinn von "bedenken", "nachdenken", "abwägen".

"Putare" meint eher "vermuten"," halten für" oder "meinen".

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Das Prädikat ist der Satzteil, der die Handlung bestimmt.

Partizipialkonstruktionen und auch der AcI unterliegen einem übergeordneten Prädikat, und nur das sollst Du finden und herausschreiben.

Modale Hilfsverben bilden zusammen mit dem Infinitiv, sozusagen im Doppelpack, das Prädikat. In Deinem Beispiel wäre es war+fangen.

Oder anderes Beispiel: Er möchte spielen, dann wäre möchte und +spielen das Prädikat

Viel Glück

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Mein Vorschlag:

Die Feinde jedoch rücken ohne Imperator/ Befehlshaber entgegen und überqueren die Brücke in der Absicht, einen äußerst heftigen Kampf zu kämpfen/zu führen.

Partizp Futur darf mit "Absicht" übersetzt werden.

"Supremam pugnam" kann auch "den letzten Kampf" bedeuten.

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Es ist äußerst dreist und unhöflich, hier einen Text reinzusemmeln, frei nach dem Motto: "Übersetz mir das mal einer."

Wenn du allerdings deine eigenen Übersetzungsversuche beifügst, so kannst du hier durchaus Hilfe erwarten....

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Das PPA entspricht dem deutschen Partizip 1, das Partizip der Gegenwart.

Im Lateinischen ist das PPA das Partizip der Gleichzeitigkeit, und das muss in der Übersetzung deutlich werden. Entscheidend dabei ist der Tempus des übergordneten Verbs, hier "subire".

Nun vermute ich mal, dass nicht "subierunt", sondern "subiverunt" gemeint ist, da "subierunt" nicht existiert.

In Anlehnung an das deutsche PPA kannst Du es wie folgt übersetzen:

-Nach Hause/heimwärts segelnd, nahmen sie gewaltige Gefahren auf sich.

-Die nach Hause Segelnden nahmen gewaltige Gefahren auf sich.

Geschmeidiger klingt es:

Während/als sie nach Hause segelten, (...)

Zum PPP: das PPP drückt Vorzeitigkeit aus, daher muss seine Übersetzung immer zum Ausdruck bringen, dass die Handlung vor der Handlung im Hauptsatz stattfand. das übersetzt Du kaum mit "während", sondern mit "nachdem, "obwohl" oder "weil".

Ausführliche Erläuterungen findest Du im Netz.

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