Selbstverständlich darf jeder ein Grabmal entwerfen und auch selber anfertigen. Zu beachten ist dabei die jeweilige Friedhofsordnung. Was das Errichten des Grabmals anbelangt so handelt es sich im juristischen Sinne um ein Bauwerk und das darf eben nur von einem Fachmann, also Steinmetzmeister errichtet und befestigt werden. Kleine liegende Urnensteine die kein Fundament benötigen, können auch selbst aufs Grab gelegt werden. Wertvolle Tipps zur GRabmalgestaltung findet man unter http://www.bronze-versand.de/ Dort kann man Bronzeornamente und Inschriften bestellen.

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Die alten Griechen verwendeten Marmor für Ihre Figuren weniger weil er so schön weiss ist, sondern vielmehr, weil an im Farben sehr gut haften. Die Bildhauer in der Renaissance täuschten sich gewaltig, als sie ihre Kopien der griechischen Figuren anfertigten und den weissen Marmor bewunderten. Seit den Neunzigern weiss man durch elektromikroskopische Untersuchungen, dass die Skulpturen der alten Griechen kunterbunt waren. Seht mal nach unter http://www.steinmetz-muenchen.de/

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Zunächst sollte versucht werden mit einer Spachtel das Wachs zu entfernen. Wenn dann Flecken bleiben kann man es mit Lösungsmitteln versuchen. Es kann sein, dass diese Prozedur mehrmals wiederholt werden muss und sehr lange dauert. Wenn dann immer noch Schatten bleiben, kann versucht werden den Stein mit Farbtonvertiefer zu behandeln um die übrige Fläche anzugleichen. Sinnvol wäre es gewesen wenn, man den Stein vorher imprägniert hätte. Alles in allem ist es nicht immer einfach Flecken zu entfernen. Am besten wendet man sich dabei an einen Fachmann: http://www.steinmetz-muenchen.de/ Dort hat man die Möglichkeit Fotos per Mail einzusenden.

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Ein heisser Fön ist nicht zu empfehlen, da das flüssige Wachs so noch tiefer in den Stein eindringt und dann kaum noch zu entfernen ist. Zunächst mit ein Spachtel versuchen. Wenn dann Rückstände bleiben, würde ich einen Fachmann fragen: http://www.steinmetz-muenchen.de/ Eventuell ein kleines Foto machen und per Mail einsenden. Fragen kann man immer und ist zu dem kostenlos. Es gibt verschiedene Produkte um Verfärbungen im Stein zu beseitigen. Wenn der Stein dann sauber ist gibt es noch Möglichkeiten der Imgrägnierung.

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Die Kosten einer Inschrift berechnen sich unter anderem nach Anzahl der Buchstaben, Schrifthöhe und Art der Ausführung. Graviert getönte Buchstaben können vor Ort gefertigt werden, der Grabstein muss dazu i.d.R nicht abgebaut werden. Zusammenhängende Schriftzüge aus Bronze, Edelstahl können noch einfacher vor Ort montiert werden. Wer ein kostenloses und unverbindliches Angebot möchte, der kann ein Foto von dem Stein machen und an http://www.bronze-versand.de schicken. Das Angebot wird dann an die E-Mail zurückgeschickt. Wer sich für Bronze Inschriften interessiert kann sich ebenfalls dort informieren - Schriftentwürfe gibt es gratis.

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"nicht jeder Steinmetz zugelassen auf dem Friedhof" ... das stimmt so nicht, denn es wäre wettbewerbswirdrig. Jeder Steinmetz kann überall Steine aufstellen. Der Stein muss lediglich den Vorschriften entsprechen. Vor dem Kauf bzw. dem Gestalten und Anfertigen eines Grabsteins muss man sich also über die Gestaltungsvorschirften informieren. I.d.R bekommt man mit dem Erwerb der Grabnutzungsberechtigung auch ein Beiblatt mit den Gestaltungsvorschriften. Die Gestaltungsvorschriften möchten man manchmal vielleicht nicht ganze einsehen, aber hauptsächlicht geht es eigentlich um die Maße, d.h. namen einem kleine Findling sollte keine Pyramide erbaut werden. Zu anderern werden Oberflächenbearbeitungen festgelegt und Naturstein. Leider gibt es fast keine Gemeinde die Grabsteine aus ausbeuterischer Kinderarbeit und Lohnsklaverei verbietet. Einen Vorstoß hat die Stadt München gewagt und ist damit allerdings kläglich gescheitert. Wer einen Grabstein haben will, der zu fairen Bedingungen hergestellt wurde entscheidet sich für einen heimischen Naturstein der vor Ort bearbeitet wurde. Wer sich dazu informieren möchte sollte die Seite http://www.denkmal-muenchen.de/ besuchen. Dort gibt es günstige Angebote.

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Alte Grabstein werden meist von bzw. im Auftrag der Friedhofsverwaltung / Bau-und Umweltreferat entsorgt und zu Bauschotter verarbeitet. Das ist manchmal schade weil es sich doch um recht wertvolle Natursteinarten handelt - für die aber tatsächlich keine andere Verwendung zu finden ist.

Wenn es sich um ein sehr schönes Stück handelt und es mit den Maßen passt, dann einfach einen Steinmetzen fragen, ob er vielleicht Verwendung dafür hat. Am besten hier: http://www.steinmetz-muenchen.de/

Ansonsten kann man sich den Stein auch als Bank oder Tisch im Garten aufstellen lassen. Das ist nicht ungewöhhnlich. Wer kann sich sonst schon eine massive Tischplatte aus meinetwegen einem edlen Marmor leisten?

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