Erste Feier in der neuen Firma, was beachten?

Vor zwei Wochen habe ich meinen ersten Minijob in einem Supermarkt angenommen. Im Büro hing ein Zettel vom Filialleiter, der alle Mitarbeiter zu einem Neujahrsessen einlädt. Mann musste unterschreiben, wenn man kommen möchte.

Da ich ja neu bin, wusste ich nicht ob die Einladung auch an mich gerichtet ist. Besonders, weil ich ja nur als Aushilfe eingestellt bin. Deswegen habe ich mich auch nicht eingetragen.

Gestern hat mich der Chef aber persönlich angesprochen und fragte mich, ob ich zum Essen kommen möchte. Da hab ich natürlich zugesagt. Das ist ja eine gute Gelegenheit alle Mitarbeiter kennen zu lernen. Jetzt habe ich allerdings einige Fragen:

1.) Was zieht man da an? Der Laden ist recht klein und die Mitarbeiter haben alle ein freundschaftliches Verhältnis miteinander. Ist da eine schöne Bluse und eine Jeans okay?

2.) Ich gehe davon aus, dass es Alkohol geben wird. Diesen trinke ich allerdings nicht. Ist es unhöflich ein alkoholisches Getränk, das einem angeboten wird, abzulehnen?

3.) Es gab noch keine Gelegenheit die anderen Mitarbeiter persönlich kennenzulernen. Wie soll ich mich da Verhalten? Ich bin recht schüchtern, weshalb ich mich sicher nicht trauen werde, auf die Menschen zuzugehen.

4.) Sollte ich Geld mitnehmen? Oder wird das Essen von der Firma bezahlt?

Ich hoffe, dass das nicht zu viele Fragen ware und, dass jemand ein bisschen Licht ins Dunkle bringen kann.

LG. StylesTommo

Arbeit, Job, Minijob, Firma, Höflichkeit, Kollegen, Mitarbeiter, Neujahr, Verhältnis, Weihnachtsfeier
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Do's and Dont's am neuen Arbeitsplatz?

Hey!

ich habe vor kurzem meinen ersten Job neben der Schule in einem Supermarkt an der Kasse angenommen. Ich hatte bereits meinen ersten Arbeitstag, habe jedoch noch ein paar allgemeine Fragen. Vielleicht kann mir ja ein/e erfahrene/r Kassierer/In weiterhelfen. :)

1.Frage:

Am 1. Tag musste ich bis Ladenschluss arbeiten, da war es ziemlich klar wann ich die Kasse schließen muss und gehen kann. Morgen arbeite ich aber nur bis 18 Uhr.
Soll ich dann eigenständig die Kasse schließen und nach hinten gehen, oder soll ich warten bis ich von einem Kollegen abgelöst werde? Die Kasse kann ich ja noch nicht alleine zählen.

2. Frage:

Die Mitarbeiter, die Morgen da sein werden, kennen mich noch nicht. Soll ich dann einfach direkt nach hinten ins Büro und mich vorstellen, oder soll ich jemanden im Laden suchen, der mich dann nach hinten bringt? An meinem ersten Tag habe ich auch erst jemanden im Laden angesprochen, weil ich ja nicht mal wusste, wo das Büro ist. Ist das für den zweiten Tag überflüssig?

3.Frage:

Die ganzen Mitarbeiter sehen immer so schwer beschäftigt aus und tragen immer Kisten irgendwohin oder haben irgendwas zu tun, während ich nur an der Kasse sitze, wenn keine Kunden da sind. Soll ich meine Hilfe anbieten wenn ich gerade keine Kunden an der Kasse habe oder soll ich warten, bis mir eine Aufgabe zugeteilt wird? Ich bin eigentlich nur für die Kasse zuständig.

4.Frage:

Ich denke nicht, dass mir jemand diese Frage beantworten kann, da es wahrscheinlich abhängig vom jeweiligen Laden ist, aber ich stelle sie mal trotzdem.
Ich habe zusammen mit meiner Arbeitskleidung einen kleinen Chip bekommen. Allerdings weiß ich nicht wofür der ist? (Natürlich frage ich morgen nochmal nach, ich Frage trotzdem mal, falls das jemand zufällig weiß)

5. Frage:

Wenn ich an der Kasse sitze, kommen manchmal neue Kollegen, die ich noch nicht kenne, durch die Tür. Soll ich mich dann vorstellen oder soll ich warten, bis ich denen im Laden oder im Büro über dem Weg laufe? Ich kann ja schlecht während des kassierens jedem vorbeilaufenden Mitarbeiter zurufen, dass ich die Neue bin, oder? 😂

Ich hoffe, dass die ein oder andere Frage beantwortet wird. Ich bedanke mich schon mal!

Gruß

StylesTommo

Arbeit, Kasse, kassieren, Kollegen, Mitarbeiter, neuer Job
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Wie bringe ich meine Mutter dazu, eine Therapie zu m a c h e n?

Es ist so, dass es meiner Mutter schon seit einiger Zeit schlecht geht. Es fing mit Streitereien mit meinem Vater an, mittlerweile geht es aber schon soweit, dass sie nicht mehr essen will.

Sie war noch nie in Behandlung, ich hab mir ein paar Bücher zu dem Thema Depression durchgelesen und fast alle Symptome treffen zu. Sie bleibt teilweise mehrere Stunden im Bett und schafft es einfach nicht aufzustehen, sie isst kaum, sie hat extreme Wahnvorstellungen, sie geht nämlich IMMER davon aus, dass ihr jeder etwas Schlechtes will. Sogar ich.

Zu Weinachten hat sie von uns Geschenke bekommen, aber da hieß es dann auch, dass unsere Geschenke "aus Zwang" wären. Dabei versuchen wir sie nur die ganze Zeit glücklich zu machen. Und die Geschenke, die sie uns gegeben hat, würden wir angeblich nicht mögen. Mir hat die z.B. eine teure Uhr geschenkt und war dann sauer, dass ich sie beim Geschirrspülen ausgezogen habe. Daraus hat sie dann abgeleitet, dass ich die Uhr hässlich finden würde. Sie hat also eine ganz verzerrte Wahrnehmung.

Ich mache mir auch Sorgen, weil sie oft Sätze sagt wie "Bald seid ihr mir eh los", "Bald müsst ihr mich nicht mehr ertragen" und "Ich packe meine Sachen und gehe".
Diese Sätze kann man natürlich verschieden interpretieren.

Sport macht sie jetzt auch, allerdings scheint das nicht zu helfen.

Jetzt ist es auch noch so, dass ich eine 10 jährige Schwester habe (Ich bin 18). Ich möchte nicht, dass sie von dem ganzen etwas mitbekommt, deswegen versuche ich alles so gut es geht vor ihr zu verheimlichen. Wenn ich merke, dass meine Mutter bald wieder eine Panikattacke bekommt, schicke ich sie zu Freunden oder beschäftige sie im Zimmer.

Hinzufügend muss ich sagen, dass ich meine eigenen psychischen Probleme habe, mit denen ich aber mehr oder weniger alleine zurecht komme. Dennoch muss ich mich oft von den Problemen meiner Mutter distanzieren, weil ich merke, dass sie mich selbst gefährden. Es wäre Kontraproduktiv, wenn ich jetzt auch noch zum Problem werde. Das wissen meine Eltern aber nicht. Die Denken, dass mir meine Mutter egal sei, wenn ich mich ein wenig distanziere. Die wissen nicht, dass das purer Eigenschutz ist.

Lange Rede kurzer Sinn: Ich denke es wäre das beste, wenn meine Mutter eine Therapie beginnt. Allerdings weiß ich nicht wie was und wo? Und Geld, um das zu bezahlen, haben wir auch nicht. Wird das von der Kasse übernommen?
Und das zweite Problem ist: Meine Mutter wird denken, dass ich sie für Irre erkläre und sie hasse.
Wie bringe ich ihr eine Therapie schonend bei?

Therapie, Familie, Freundschaft, Psychologie, Angststörung, Depression, Liebe und Beziehung, Psyche
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Meine Mutter ignoriert mich, was kann ich noch machen?

Vor c.a. 2-3 Wochen haben sich meine Mutter und ich (17) gestritten. Es war nichts Weltbewegendes. Es ging nur um das Aufräumen meines Zimmers. Ein typischer Mutter-Tochter Streit halt.

(Zu meiner Verteidigung: Ich war mitten in der Klausurphase für's Abi und war so gestresst, dass ich für 1-2 Wochen keine Zeit zum Aufräumen hatte)

Nach dem Streit hat meine Mutter mich ignoriert. (Das macht sie oft).
Das ging dann c.a. 1 Woche so, bis ich mein Fehlverhalten eingesehen und mich bei ihr für mein Verhalten entschuldigt habe. Ich hab ihr auch ein kleines Entschuldigungsgeschenk mit ihrem Lieblingsparfüm gegeben.

Während ich gesprochen habe, hat sie mich nicht mal angeschaut. Als ich ihr das Geschenk gegeben habe kam nur ein stumpfes "Danke.".

Das ist jetzt auch wieder eine Woche her. Was soll ich noch machen? Ich habe keine Lust mehr ständig um die Aufmerksamkeit meiner Mutter zu kämpfen. Mal abgesehen davon, dass es mich extrem verletzt, dass sie mich einfach so ohne weiteres vergessen kann.

Ich habe schon mit meinen Vater darüber gesprochen. Er sagte nur, dass sie sich bald schon wieder einkriegen würde. Mit anderen Erwachsenen kann ich nicht sprechen, da der Rest der Familie im Ausland lebt. Was bleibt denn da noch übrig? Und findet ihr, dass das Verhalten meiner Mutter gerechtfertigt ist? Ist Ignorieren als Strafe okay? Ich habe meine Fehler doch schon eingesehen und mich entschuldigt.

Familie, Erziehung, ignorieren, Liebe und Beziehung, Streit
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Meine "Familie" spricht eine andere Sprache als ich?

Hi,

es ist so, dass meine Eltern vor meiner Geburt aus Frankreich nach Deutschland gezogen sind. Dementsprechend bin ich in Deutschland aufgewachsen und habe auch nur Deutsch gelernt.

Die Familie meiner Eltern (= meine Familie) lebt aber noch in Frankreich und spricht nur Französisch.

Über Weinachten kommt die ganze Familie (aus Frankreich) zu uns. Meine Eltern, dessen Muttersprache Französisch ist, haben mir aber nie beigebracht, Französisch zu sprechen.
Jetzt ist es so, dass das ganze Haus voller Menschen ist, die ausschließlich Französisch sprechen.

Es wird ständig gelacht, alle sind glücklich und freuen sich, Zeit mit der Familie zu verbringen. Nur ich sitze ständig daneben, kann nicht mitreden oder mitlachen weil ich einfach kein Wort verstehe. Oft höre ich sogar den Satz "Lach doch mal mehr. Du siehst so böse aus." von meinen Eltern. Wie soll ich mitlachen, wenn ich nichts verstehe?

Ich habe meinen Eltern schon gesagt, dass sie mit mir mehr Französisch sprechen sollen, damit ich mich an die Sprache gewöhne. Das klappt am anfang, ist aber schnell vergessen wenn man sich unterhält. (Ich kann wirklich kein Wort Französisch und fange dann automatisch an wieder deutsch zu sprechen)

Meine Frage ist jetzt, wie soll ich damit umgehen, dass ich hier sitze und nichts verstehe? Meine Eltern haben kein Interesse daran mir alles immer zu übersetzen. Mir ist extrem Langweilig, weil ich niemanden zum Reden habe und hier auch nicht weg kann.
Ich versuche beim zuhören ein bisschen zu verstehen aber Sprachen liegen mir einfach nicht.

Schule, Familie, Sprache, Weihnachten, Liebe und Beziehung
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Wie findet ihr meine Bewerbung?(Praktikum im Krankenhaus)?

Hey,

ich arbeite gerade an meiner Bewerbung für ein Schulpraktikum in einem Krankenhaus. Ich bin mir nicht sicher, wie die Bewerbung soweit ankommt, deshalb habe ich sie mal unten eingefügt.

Nun ist es so, dass ich noch ein paar Informationen habe, von denen ich nicht weiß, ob und wie ich sie noch einbringen sollte.

  • Nach den Praktikum muss ich eine Facharbeit mit einer politischen Problemstellung verfassen. Ich möchte das Problem der überlasteten Notaufnahmen in deutschen Großstädten bearbeiten. (Die Klinik ist in einer Großstadt)
  • Dementsprechend interessiere ich mich besonders für die Arbeit in der Notaufnahme und dazu für die Arbeit als Operations-technische Assistentin
  • Biologie war und ist mein bestes Fach. Ich stehe fast durchgehend auf 13 Punkten (1-)

Gehören diese Punkte in eine Bewerbung? Wenn ja, wie soll ich das am besten formulieren?

Hier die Bewerbung:

Bewerbung um ein zweiwöchiges Schülerpraktikum ab dem 00.00.0000

In einem zweiwöchigen Betriebspraktikum, das von unserer Schule empfohlen wird, möchte ich der Arbeit mit Patienten in einer Klinik etwas näher kommen und Erfahrungen in der Arbeitswelt sammeln. 

Derzeit besuche ich die zwölfte Klasse eines Gymnasiums, das ich voraussichtlich 2020 mit der allgemeinen Hochschulreife verlassen werde. 

Erste Erfahrungen in der Arbeit mit Patienten konnte ich einem dreiwöchigen Schulpraktikum sammeln. 

Zu meinen Aufgaben gehörte die Vorbereitung der Patienten auf die Behandlungen und das Assistieren der Ärzte bei Behandlungen. Der Schwerpunkt lag natürlich im freundlichen und respektvollen Umgang mit Patienten. 

Schule, Bewerbung, Krankenhaus, Praktikum, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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