Die Elfenbeinküste hat sich mit 8 Siegen und 2 Unentschieden für die WM qualifiziert. Sie landete damit in der Afrikaqualifikation auf Platz 1 ihrer Gruppe vor Gabun, Gambia, Kenia, Burundi und den Seychellen. Alles kleinere Fußballnationen.

Trotzdem darf man die Elfenbeinküste nicht unterschätzen. Sie haben viele unterschiedliche torgefährliche Spieler.

Deutschland sollte trotzdem klarer Favorit sein.

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Nein, eine Toppnation im Fußball wird es nicht treffen. Es reicht ja schon wahrscheinlich ein Sieg und ein ganz okayes Torverhältnis um als Dritter einer Gruppe weiterzukommen.

Für mittelstarke Länder kann es aber natürlich auch mal schief gehen (wie möglicherweise die Türkei).

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Meinung des Tages: Erste Spiele der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 - Sollten TV-Übertragungen einer WM zwingend im Free-TV laufen?

(Bild mit KI erstellt)

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 verspricht neue finanzielle Rekorde, hinterlässt jedoch eine ungleiche Verteilung von Gewinnen und Lasten.

Profiteure des Mega-Events

Der Weltverband FIFA rechnet durch die Aufstockung auf 48 Teams mit Rekordeinnahmen von rund 13 Milliarden Dollar. Ein Großteil davon stammt aus dem Verkauf von Medienrechten an TV-Sender und Streaming-Plattformen, wie die Tagesschau berichtet. Diese Medienkonzerne erhoffen sich dadurch steigende Abonnentenzahlen und hohe Werbeerträge, während das finanzielle Risiko stark vom sportlichen Erfolg der jeweiligen Nationalmannschaften abhängt.

Lasten der Gastgeberländer

Im Gegensatz zu den privaten Gewinnen verbleiben die enormen Kosten für Stadien, Infrastruktur und Sicherheit meist bei den Austragungsorten und Kommunen. Diese Ausgaben werden maßgeblich durch öffentliche Gelder und Steuerzahler finanziert, wobei der gesamtwirtschaftliche Nutzen für große Volkswirtschaften wie die USA laut Experten kaum messbar ist. Oft übersteigen die langfristigen Kosten die kurzfristigen Einnahmen deutlich.

Dämpfer für die Gastronomie

Auch für die lokale Wirtschaft im Ausland bringt das Turnier Herausforderungen mit sich. Aufgrund der Zeitverschiebung zu den nordamerikanischen Spielorten finden viele Partien tief in der Nacht statt. Laut Berichten von Focus Online dämpfen diese späten Anpfiffzeiten die Erwartungen an klassische Public-Viewing-Events im Gastgewerbe erheblich, da sich der Konsum eher ins private Wohnzimmer verlagert.

Unsere Fragen an Euch:

  • Wie werdet Ihr die WM-Spiele hauptsächlich verfolgen?
  • Inwiefern beeinflussen die späten Anstoßzeiten in der Nacht Euer eigenes Sehverhalten?
  • Wie beurteilt Ihr die extreme finanzielle Kommerzialisierung von Fußball-Weltmeisterschaften?

Wir sind gespannt auf Eure Antworten und wünschen Euch einen guten Start in den Tag.

Viele Grüße
Euer gutefrage Team

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Ja, komplett! Das ist ein wichtiges Kulturgut.

Der Rundfunkstaatsvertrag definiert relevante Sportereignisse als systemrelevant. Heißt: Deutschlandspiele, Halbfinale und Finale sichert der ÖRR eigentlich zu. Natürlich kommt der ÖRR immer mehr unter Druck, weil AfD und auch Teile der Union Beitragserhöhungen der Rundfunkgebühr ablehnen. Dadurch ist der Auftrag des Rundfunkstaatsvertrags total gefährdet. Ich finde, Deutschlandspiele ist das mindeste. Eigentlich sollte mehr möglich sein.

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Interesse habe ich schon, somit muss ich mich in die andere Sicht reinversetzen. Grundsätzlich sind viele TV-Sender ja eh schon in der Sommerpause (kein neuer Tatort, keine neue Heute-Show etc.). Bei guten Spielen wird das Gegenprogramm auch eher aus Wiederholungen bestehen. Gerade bei Deutschlandspielen kommt nichts hochwertiges an Programm auf anderen Sendern, weil die mit 1-2% Marktanteil leben müssen.

Somit mein Tipp: Dann lieber was anderes machen. Ein Buch lesen, Musik hören etc. Bevor Du dann Dir was schlechtes anschaust.

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1 Stunde

Ich finde Slots von einer Stunde gut. Da kann man viel sich einprägen, eine Übung machen und dann noch einmal checken, ob man es auch wirklich verstanden hat. 30 Minuten sind kurz, können manchmal aber auch reichen. Bin grundsätzlich kein Freund davon, dass man lange am Stück lernt. Lieber in Häppchen.

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Bremen

Wahrscheinlich eine der Städte. Weil bei Landespokalspielen setzen sich in Hamburg und Bremen auch meist die gleichen Teams durch. Würde dann in einer Liga ähnlich sein. Wenn die Bundesligisten da auch mitzocken können, dann würde es in Hamburg zumindest zwischen dem HSV und St. Pauli um etwas gehen. Bei Bremen wäre Werder da auch ziemlich alleine.

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Wenn nicht irgendwelche komischen Leute sich weigern würden 50 Cent pro Quartal mehr an Rundfunkbeitrag zu zahlen, würde das sicher auch gemacht werden.

Laut Rundfunkstaatsvertrag steht Sport auch in der Grundversorgung. Aber da würde es sicher reichen, wenn man die Deutschlandspiele und das Finale zeigen würde. Alles andere ist Bonus und da muss der ÖRR mit den ganzen Pay-TV-Anbietern und privaten Sender konkurrieren.

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Also ich finde die deutschen Spiele sind eigentlich so guten Zeiten für den deutschen TV-Markt. 22 Uhr am Wochenende ist natürlich für Kinder zu spät, aber sonst doch auch recht ideal.

Beachtet werden muss natürlich, dass es keine Überschneidungen zu anderen Spielen gibt und auch die Temperaturen. Ein Spiel mittags um 14 Uhr kann deutlich qualitativ schlechter sein, als ein Spiel am frühen Abend.

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Ach, das war so eine nette Sideinfo. In den Köpfen ging es nur um den Klassenerhalt :D

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Meinung des Tages: Eurovision Song Contest - Zeichen der Demokratie oder der Zerstrittenheit?

Kaum ein Event erreicht mehr Menschen auf der Erde. Kaum ein Event wird von Millionen so sehr herbeigesehnt. Kaum ein Event ist jedoch auch genauso umstritten. Es geht um den Eurovision Song Contest. Seit 1956 bringt der ESC Millionen Menschen zusammen. Die erste große internationale TV-Sendung (nach Sportevents). Dieses Jahr nehmen 35 Nationen teil und über 160 Millionen Zuschauer werden erwartet.

Doch wie meist, ist der ESC auch dieses Jahr umstritten. Fünf Nationen (Irland, Slowenien, die Niederlande, Spanien und Island) boykottieren den ESC, da Israel teilnehmen darf. Sie werfen Israel durch den Gazakrieg Völkerrechtsverletzungen vor. Auch über 1.000 Musiker haben einen Boykottaufruf unterzeichnet. Darunter z.B. Sigur Rós oder Pashanim.

Jedes Land hat in Wien, wo der diesjährige ESC stattfindet, ein Kaffeehaus zugeteilt bekommen, wo sich Fans treffen können. Lediglich für Israel wollte kein Kaffeehaus sein Café zur Verfügung stellen. Die Sicherheitsbedenken waren zu groß.

(Bild KI generiert)

Auf der anderen Seite hat der ESC im Kalten Krieg Menschen zusammengebracht. Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs wurden die neuen osteuropäischen Länder in die europäische Familie aufgenommen. Hape Kerkeling geht in einem Interview noch weiter. Er sagt: "So lange es den ESC geben wird, hat die Demokratie in Europa eine Chance."

(Quelle: eurovision.de und SWR3)

Er spielt hiermit auf Tendenzen von rechtsnationalen Regierungen an, am ESC nicht mehr teilzunehmen, wie es Ungarn seit Jahren praktiziert.

Was denkt ihr? Ist der ESC genau das richtige in der heutigen Zeit oder überschätzt? Sollte man ihn dieses Jahr boykottieren oder gerade jetzt mit Millionen Europäern zusammensitzen?

Und wer aus dem Starterfeld ist euer Favorit?

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Zeichen der Demokratie

Wenn man sich für jedes Land mal 3 Minuten Zeit nehmen würde, wie bei einem Song, dann würde es weniger Kriege geben.

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Ich finde gerade die Clubs aus kleinen Ländern machen es aus. Einmal Auswärtsfahrt in Moldawien oder in Andorra? Das doch schon speziell und interessant. Wenn ich so schaue, wer so 8-11 der Bundesliga ist, wünscht man auch keinem dieser Club, dass sie mit 45 Punkten international spielen müssen. Außerdem wäre dann der Kampf um die internationalen Plätze recht langweilig in der Bundesliga, wenn fast alle darum mitspielen.

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Ja, ich bin kein Fan vom Turniermodus und auch den vielen Teams. Dadurch wird die Qualifikation langweiliger und das Turnier wird auch Längen bekommen. Ich freue mich, dass Exoten auch teilnehmen können, aber 32 Teams ist schon die richtige Größe.

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Bei der Kontrolle unter der Jacke lassen, danach ist es kein Problem in Stuttgart. Was da häufiger kontrolliert wird, ist, ob man zu viel Alkohol im Blut hat. Gerade bei Auswärtsfans werden da Leute oft nicht in den Block gelassen.

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Beim Effzeh ist es kompliziert. Meine Erfahrung: Es wird vor Ort gecheckt beim Einlass, welches Ticket vorliegt (bei Dir ermäßigt) und wenn das unglaubwürdig ist, dann fragt ein Ordner nach. Da sollte in meinen Augen Dein Schülerausweis mit Lichtbild reichen (hab mal auch den Perso dabei).

Du kannst mehrere Tickets kaufen, wenn es keine Begrenzung für das Spiel gibt. Wichtig ist nur, dass Du dann für Deine Begleitperson Vollzahler angibst.

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Natürlich super schwierig zu sagen. Ich denke aber, dass Metropolen eher Vereine stellen werden als Dorfclubs, die es ja aktuell auch in erste und zweite Liga schaffen. Also kein Heidenheim, kein Hoffenheim, kein Elversberg.

Denke, dass man im Ruhrgebiet noch einen großen Verein pushen wird. Vielleicht sowas wie Rot-Weiß Essen oder Duisburg. Dann ein neuer Club in Berlin und vielleicht auch noch ein anderer großer neuer Ostclub (in Chemnitz oder Erfurt). Bayern, Dortmund, Köln, Stuttgart und co werden weiter dabei sein.

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Bin neutral dem verein gegenüber ( begründung )

Ja, völlig neutral Hoffenheim gegenüber. Natürlich kein Knaller, da wenig Fans und doch irgendwie kein Underdogclub, den man mag. Aber immerhin kein Kunstprojekt, da der Geldgeber da selbst gekickt hat.

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In vielen Fällen ja. Choreos, Personen mit Megafon auf dem Zaun, das kommt alles von den Ultras. Die Trennung von Fanclubs und Ultras sind oft nicht so leicht. In vielen Vereinen sind es auch einfach Fanclubs, die in gewisssen Blöcken für die Stimmung sorgen. Vereine ohne Ultrakultur haben es aber deutlich schwerer die Massen in Bewegung zu bringen.

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