Also, um mal was konstruktives beizusteuern:

Ob es Gott gibt oder nicht, ist eine Glaubensfrage. Ich glaube jedenfalls eher an Gott, als an die Evolutionstheorie Darwin´s...

Ich kann dir nur den Rat geben: befreie dich von diesen Strukturen wie Kirche und Bibel, schaue in die Welt und in den Kosmos....begreife was Gott ist, und was nicht... antworten findest du genug

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Definitiv ja, er glaubte sehr fest an Gott, fühlte sich aber keiner bestimmten Konfesion zugehörig, sonder allen. So sagte er einmal, er sei Hindu, Muslim, Christ, Jude und Sikh.

Gandhi wuchs schon mit dem Islam auf, da der Lehrer bzw. Priester des Dorfes sowohl ausden heiligen Hindu-Texten las, als auch aus dem heiligen Koran.

LG Sherab

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Hm, das schöne an Philosophie ist, dass sie immer wieder verändert und ausgebaut werden kann und Religion starr und unflexibel ist.

Wenn du irgendwas Glauben willst wähle Religion, wenn du Selbsterkenntnis willst dann beschäftige dich mit Philosophie.

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Das was du getan hast ist eine sehr einschneidende und negative Erfahrung. Wie du dieses Problem löst musst du Wissen, die Antwort darauf findest du in dir, auch wenn es bedeutet sich der Polizei zu stellen oderdie Sachen zurück zu geben.

Du solltest, diese Erfahrung nutzen und dein Leben und deine Ansichten überdenken und ändern. Jesus/Gott vergiebt dir jede Sünde, aber den Zugang zu Gott erlangst du erst wieder wenn du deine Taten wirklich bedauerst, sie vllt. sogar beichtest. Solange du das mit dir rumträgst wirst du dich schlecht fühlen.

Sei aufrichtig und wahrhaftig, das ist der direkte Weg zu Gott.

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Darf man jemand den Tod wünschen, bzw darauf hoffen, wenn es für alle eine Erlösung wäre?

Stellt Euch mal folgende Situation vor: Es gibt einen Menschen, den Ihr ansich über alles liebt. Schon der Gedanke, diesen Menschen zu verlieren, bricht Euch schier das Herz. Dieser Mensch wird nun krank, erholt sich davon "relativ" gut, was das körperlich-physische anlangt. Allerdings ändert sich der Charakter total. Von liebenswert auf bösartig, von sanftmütig auf Aggressiv, von altruistisch auf egoistisch. Alles, was man diesem MenschenGutes tut und tun will wird im besten Fall mit Undank, meist jedoch mit Haß/Ablehnung "belohnt". Hilfestellung will nicht angenommen werden. Man bekommt nur Negatives zu hören und zu fühlen. Dieser Mensch ist nicht mehr der, der er einmal war. Dieser ansich so geliebte Mensch ist nur noch eine psychische Last und Belastung. Er (schon in fortgeschrittenerem Alter) wünscht sich nur zu sterben um von "diesem bösen Pack" (also den ihn liebenden Verwandten) befreit zu sein. Auch wenn es zuzugeben schwer fällt, wäre auch für die Verwandten, die am Zahnfleisch kriechen, der Tod dieses geliebten Menschen eine Erlösung - und auch für den Mensch selbst.

Was meint Ihr, ist es moralisch zu verwantworten,auch aus religiöser Sicht, zu hoffen oder zu beten, daß dieser Mensch bald stirbt - zum einen weil er sich selbst das ja wünscht, zum anderen aber auch, um sich selber vorm psychischen Kollaps zu 'retten' oder zu 'schützen', bzw einfach wieder "leben" zu können???

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Wünsche nicht den Tod, sondern Frieden und Erlösung für alle, wie die Umsetzung dessen von statten gehen wird bleibt dem gebetenen überlassen.

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Die vermenschlichung von Gott ist der Beweis unserer Begrenztheit.

Gott glaubt nicht, Gott weiß, wenn man das überhaupt so nennen kann und ich bin davon überzeugt, dass wir ebenfalls wissen statt glauben sollten. Das heißt aber nicht, dass jeder der nach Wissen und nicht nach Glauben strebt, ein Atheist ist.

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Ich glaube, das nicht der Koran die Quelle ist, sondern Bücher die angäblich von Mohammad, Friede sei mit ihm, niedergeschrieben worden sind. Die Empörung über die Scharia ist für mich nur zum Teil verständlich, denn im Mittelalter war die Gerichtsbarkeit bei uns nicht anders, ganz im Gegenteil. Vermutlich erschreckt uns dieses Spiegelbild, weil wir in einer angäblich modernen Zivilisation leben.

Der Koran besitzt tiefe...wer diese tiefe nicht erkennt handelt eben so wie es orthodoxe tun.

Eins sollte klar für alle sein... ohne seine Frau wäre Mohammad nicht so weit gekommen wie er gekommen ist.

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meine mutter kann mein freund nicht leiden,jetzt droht beziehungende wegen meiner mutter...

hey ,ich brauche eure hilfe oder einen guten rat... meine mutter und mein freund verstanden sich schon von anfang an nicht. meine mum meint andauernd zu mir das ich mir einen neuen freund suchen soll,sie versucht mich auch mit anderen zu verkuppeln und versucht ihn bei mir schlecht zu reden und das schon seit fast 1jahr und 3 monaten (also seit ich mit meinem freund zusammen bin^^).mein freund bekommt das halt mit und es macht ihn auch zu schaffen...er meinte jetzt gestern zu mir das wenn sich meine mutter in maximal einem 3/4 jahr nicht geändert hat,also das sie sich nicht mehr in unsere beziehung einmischt und ihn versucht bei anderen leuten schlecht zu reden usw,wird er mit mir schluss machen...als er das zu mir gesagt hat hab ich über 2std geweint,es tat mir einfach nur unglaublich weh.ich kann ja auch für das handeln meiner mutter nichts.ich weiß jetzt nicht was ich machen soll...wenn ich das meiner mutter sag dann wird sie ja ihren willen bekommen und sich wahrscheinlich auch nicht ändern,und so wird er sich dann von mir trennt,aber wenn ich es ihr nicht sage dann kann sie sich ja auch nicht ändern (wenn sie es denn wollte)und das heißt auch das meine beziehung früher oder später vorbei sein wird... ich hab in allen punkten die arschkarte gezogen könnte man sagen!... mir ist meine beziehung sehr wichtig und ich will ihn auch nicht verlieren... bitte helft mir....

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Oja diese Geschichte kenne ich gut von mir, in meinem Fall war es der Vater der bis heute nichts dazugelernt hat und seiner Tochter immernoch nichts erlaubt.

Kämpf unbedingt weiter, mit 17 18 hast du schon das Recht zu beurteilen wer gut für dich ist und wer nicht. Ich denke mal deine Mutter möchte dich vor "dem falschen" (aus ihrer Sicht) schützen, andererseits müssen gute und schlechte Erfahrungen selbst gemacht werden, dass kann dir deine Mutter nicht abnehmen.

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Ich könnte es mir durchaus vorstellen

Niemand kann beweisen das es nach diesem Leben nicht in einer anderen Form weiter geht, denn sonst hätte unser Leben kaum Dinn oder?...dabei hat doch alles in der Natur einen Sinn und Zweck, vllt. sogar einen tieferen als Sex, Drugs and Rock´n´Roll.

Wenn man sich manche Experimente anschaut, wo Stimmen in einem Schall- und Wellen (Radiowellen etc.) dichten Raum aufgenommen werden unddie Botschaften fast klar zu verstehen sind, dann denke ich schon dass da mehr ist...^^

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eig. ist es egal welche kirche oder religion gemeint ist, fakt ist das sich alle nicht weiterentwickeln sondern nach einer rund 2000 jahre alten anleitung leben.

die evangelische kirche kam erst durch die raformation martin luthers. und hier liegt auch die antwort... jede religion braucht einen gewissen grad an reformation wenn sie die nächsten 2000 jahre bestehen will

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Wer sich mit den vedischen (hinduistischen) Schriften beschäftigt wird nicht nur bereichert an Wissen, sondern wird auch sehen, dass diese Schriften für alle Menschen auf der ganzen Welt da sind.

Die Vorteile sind das du in allem Gott sehen kannst und daher jeder Religion ihren Freiraum lassen kannst, zudem gibt es dort gute Ratschläge wie du ein glückliches Leben ohne Bedinungen führen kannst.

Die höchste Kaste hat ihre Macht vor hunderten Jahren ausgenutzt um alle anderen zu unterdrücken: das der Hinduismus nur durch Geburt angenommen werden kann und das man durch Geburt eine Kaste annehmen muss und das nur die höchste Kaste die schriften uneingeschränkt studieren darf.

In den Schriften steht aber das jeder mensch´egal ob frau oder mann die veden studieren darf... Mit Kasten ist etwas ganz anderes Gemeint als uns heute beigebracht wird. es erklärt das manche menschen eben besser auf dem feld arbeiten können, handwerklich begabter sind, besser kämpfen können oder eben besser studiern usw.

jede kaste ist für die gesellschaft wichtig und wird gebraucht...kastenlose gibt es nach den veden nicht.sie haben niedere aufgaben zu erledigen, die aber jeder kann und ebenso wichtig sind wie alles andere. nur sind sich die menschen dafür zu fein geworden und ruhe sich auf dem verfälschten gesetz aus.

jeder soll das tun könenn was er am besten kann...das bedeutet das kasten wesen...jeder soll in seinen stärken gefördert werden um der gemeinschaft so gut wie möglich zu dienen.

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Anders als im Hinduismus gibt es im Buddhismus weder einen Gott noch eine individuelle Seele welche ewig existiert.

Der Hinduismus glaubht an eine göttliche Seele, und alle "Götter"(genannt Devas - zu verstehen als Engel bzw. Halbgötter) sind nur Aspekte dieser höchsten Seele... dem Brahman

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