was tun wenn man den glauben an gott immer mehr verliert?

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51 Antworten

Du verlierst Deinen Glauben nicht. Daß Du darunter leidest, daß es sich nicht mehr so anfühlt wie noch vor kurzer Zeit, ist ein Zeugnis dafür, daß Du Gott liebst und er Dir nicht egal ist. Das IST Glauben. Was Du spürst, ist eine innere Distanz, eine Krise. Die gehört notwendigerweise von Zeit zu Zeit zum Glauben dazu. Sie kommt immer dann auf Dich zu, wenn etwas an Deiner bisherigen Weise an Gott zu glauben, über ihn zu denken etc. nicht mehr stimmt und etwas Neues an diese Stelle treten muß. Ich weiß nicht, wie alt Du bist. Die Pubertät ist z. B. ein Meilenstein, an dem viele Christen die Erfahrung machen, die Du jetzt machst. Als junge Erwachsene geschieht das oft wieder und wieder dann, wenn man "gesettelt" ist im Leben, die Familie hat, die Kinder aufwachsen sieht. Und das ist nicht das letzte Mal. Erfahrene Christen in der Geschichte des Glaubens haben diesen Zustand "Trockenheit" genannt. Man möchte die Hand Gottes spüren und kann es nicht, man hat Zweifel, ob man überhaupt richtig liegt, das Gebet ist eine Last und keine Freude und der Abstand zu Gott wächst und wächst scheinbar.

Es ist aber nicht so, daß Gott sich von Dir entfernt. Du entfernst Dich von ihm bzw. Du kannst ihn einfach nicht mehr sehen oder fühlen in Deinem Inneren. Das einzige, was Du in diesem Zustand richtigerweise und sinnvollerweise machen kannst und sollst, ist das: Nimm Dein ganzes Vertrauen zusammen, das Du aufbringen kannst, auch wenn es nicht viel ist. Strecke die Hand nach Gott aus und bleib dabei, warte, auch wenn es schwierig wird, daß Du eines Tages die andere Hand wieder spüren wirst. Laß es mich mit einem Bild ausdrücken. Als stündest Du an einem Abgrund und könntest in die Tiefe sehen, in die Du nicht hineinfallen willst, und vor Dir der Nebel, durch den Du weder Gott sehen kannst, den Du auf der anderen Seite vermutest, noch die Brücke, die zu ihm hinüberführen könnte. Nun setz all Dein Vertrauen und Deinen Mut ein, streck die Hand hinüber und tu den einen Schritt über den Abgrund. Glaube fest daran, daß Dein Fuß die Brücke findet und Gott Deine Hand ergreift.

Das ist alles, was Du brauchst, um die Krise zu beenden. Das ist auch, was Dich weiterbringt und wachsen läßt, was Dich zu einem erneuerten Glauben führen wird, vielleicht auch zu einem veränderten Blick auf Gott. Konkret bedeutet das: Hör nicht auf, das zu tun, was Du bisher immer getan hast, ob es nun Beten ist, Gottesdienst, Lesung oder eine geistliche Übung. Laß Dich nicht entmutigen. Du KANNST Gott nicht verlieren, es sei denn, Du willst es selbst. Das gilt auch für große und weite Umwege, die manche Menschen gehen. Alles Gute, q.

Dieses Gefühl, dass Gott weniger auf dich schaut, sich weniger für dich interessiert, entspringt einer Täuschung. Gott liebt dich, ist immer da und hat immer großes Interesse an dir. Aber manchmal hat man selbst nicht mehr so großes Interesse. Wenn du dich Gott nahst, naht er sich dir. Ziehst du dich von Gott zurück, lässt er dich (meistens) auch erst mal in Ruhe. Was auch immer in deinem Leben passiert, womit du unzufrieden bist oder was du gerne machen würdest - wozu du als Christ aber entweder keine Zeit hast oder was dir nach deinem Glauben nicht möglich ist - darin stecken die Antworten auf deine Frage.

Suche nach den Dingen, die dich von Gott fernhalten. Der Fernseher, der mehr Aufmerksamkeit von dir fordert, die Freunde, die anderen Religionen angehören und und und. Wenn du diese "Stolperfallen" gefunden hast und abschaltest, dann wirst du dir der Gegenwart Gottes wieder bewusst werden und es ist noch schöner, als vorher. Denn "verlorene Söhne" - das gibt ein Fest.

Gib nicht auf! Denk immer dran, dein himmlischer Vater ist da, auch wenn du ihn nicht sehen kannst.

...du brauchst gute Vorbilder!!

Deine Gemeinde / dein Pastor / dein Treff mit jungen Leuten sollte ein geistlich inspirierender Ort sein und kein Ort, der dich langweilt oder am Glauben zweifeln lässt...

In welcher PLZ wohnst du, vielleicht kann man dir eine Empfehlung geben?

Lies ausserdem mal Biographien über die Menschen Gottes, die Gutes und Großes oft durch viel Leid erlebt haben und Gott vielleicht mehr als du und ich "kennengelernt" haben... z.B. Corry ten Boom,

oder http://www.ebay.de/itm/Der-Himmelsburger-Slaattten-Haavald-/261087933915?pt=Belletristik&hash=item3cca0db5db

.-..Lies mal die Bibel anders, als du sie bisher gelesen hat, schlag mal das neue Testament auf und lass wenige Sätze des Wortes Gottes auf dich wirken, als ob Sie dich persönlich meinen. Gott / Jesus sagen was sie meinen und meinen, was sie sagen.

Setze jeweils das Verstandene / Gelesene soweit du es kannst, (und du und ich können es, ignoriere die Ausreden) um. Das heisst es - nicht-zu-sündigen. Indem du sein Wort tust, gefällst du Gott, das ist dein gelebter Glauben.

Wenn du seine Lehre nicht tun willst, sondern sie dir nur anhörst aber innerlich verwirfst oder "zurückstellst", wird dein Glaube schwach, das Gewissen auch.......die Lügen dieser Welt bekommen Vorrang.

Deswegen sagt die Bibel: Du aber kämpfe den guten Kampf des Glaubens!

Heute, ggg1234!!

Es gab eine Zeit, da habe ich mich auch immer mehr distanziert und das lag daran, dass ich viel unregelmäßiger in der Bibel gelesen und gebetet habe. Aber mein Problem war, dass ich es gar nicht bemerkt hatte.

Es ist schon mal gut, dass du es weißt.

Dann geh mit all deinen Sorgen und auch Zweifeln zu ihm, sag ihm alles und bitte ihn darum, dass er dir helfen möge und du ihn spüren kannst. Seit ich spüre, dass er einfach immer bei mir ist, gehts mir so gut :D Wie in jeder Beziehung ist Kommunikation sehr wichtig, also rede mit ihm ;) Er ist immer für dich da und wird dich niemals verlassen!

Und lies in der Bibel! Das ist soo wichtig :)

Und du sollst nicht beten, damit das, was du willst in Erfüllung geht, sondern um deine Beziehung zu pflegen ;) Er ist kein Wunschautomat, sondern ein liebender Vater und dein Herr, er möchte hören, was dich bedrückt und was so los ist :)

Natürlich kannst du ihn auch bitten, aber darum geht es ihm nicht ;)

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Du musst dir deine Situation, wie eine sich spaltende Straße vorstellen, auf der einen Seite ist der Glaube, auf der anderen Seite ist der Nicht-Glaube. Solche Zweifel wie du hast, haben vermutlich alle Christen einmal. Hier solltest du dich folgenden Fragen stellen: Warum glaube ich daran? und vor allen Dingen: Warum verliere ich den Glauben?. Möglicherweise ist für dich sogar der Atheismus der richtige Weg zum Ende der Straße anstatt krampfhaft an einem Glauben festhalten zu wollen.

Ich war mal an der selben Stelle wie du, ich bin den "Weg des Atheismus" gegangen, nachdem ich mich mit den Fragen oben beschäftigt hatte... Und ich bin vollkommen glücklich damit.

Hallo,

ich kann Deine Sorge gut nachvollziehen. Die Fallstricke die Satan auslegt sind mannigfaltig.

Das was du beschreibst, erlebe ich selber. Und es ist wie hier schon beschrieben ein Weg der nur durchs Gebet führt. Wir selber sind nicht in der Lage uns zu ändern, Gott allein kann es. Wenn man das erkannt hat, strampelt man sich nicht mehr so ab. Damit sind auch Enttäuschungen der eigenen Schwäche und Fehler geringer. Die Bibel sagt, das wir in Gottes Werken wandeln sollen, diese sind schon bereitet... Ich schließe mich aber auch einem Vorredner an, der zurecht sagt, das Glaube auch eine Verstandesfrage ist. Daher sollten wir unseren glauben auch mit guter Kenntnis der bibel untermauern. Für mich ist da noch jede Menge Entwicklungspotential, für Dich kann ich das natürlich nicht beurteilen...

Gruss und Gottes guten Segen Dir

wenn du an ihn glaubst sei zuversichtlich. mir ging es eine zeit lang genauso. Als es mir gut ging... das war aber eher verkehrtrum. ich habe nicht mehr zu gott gebetet, weil alles ok war, eigentlich hätte ich ihm jeden tag danken müssen. er hat mich aus der schweren zeit geführt. aber bete jeden abend und sehr innig, er ist immer bei dir.

weißt du noch, er ist der "ich bin da". auch wenn du es nicht merks und manchmal denkst, dass du alleine bist und er dir nicht hilft. gott ist IMMER für dich da. er hat eine schützende hand über dich gelegt.

allein dass ud fragst , beweist, dass du gott sehr liebst. und er dich auch!

Deine Frage ist schwer zu beantworten. Besonders deshalb, weil man nicht weiss, was du unter Glauben an Gott verstehst. Geht es dabei um eine gefühlsmäßige Verbundenheit oder um umfassende Lebensplanung? Worin bestand dein Glaube in der Vergangenheit und war diese Beziehung auf Gebet und Wahrheit im Sinne der Bibel aufgebaut?

Früher war ich auch ein Mensch, der fasziniert war von allen Glaubenslehren und Perpektiven. Das Gefühl spielte eine größere Rolle als heute. Mein Glaube hat sich grundlegend geändert. Das liegt an der Realität und Brutalität der Gegenwart. Aber ich habe den Glauben deshalb nicht verloren, sondern er ist objektiver geworden.

Darüber habe ich ein Buch geschrieben: Google/Amazon: Gefühle - Sein. Allerdings geht es mir in dieser Sache in erster Linie darum, dass Menschen meine Erfahrungen für sich werten können.

Ansonsten ist es wichtig, dran zu bleiben in dem Sinne, dass man sich mit der Bibel beschäftigen sollte. Wenn man das nicht macht, dann geht Substanz verloren. Allein kann das schwierig sein, weil man die Lust verliert bzw. keinen Gegenüber hat, mit dem man sich unterhalten kann. Möglich ist es, einen Bibelfernkurs zu machen: Hope-channel.de oder andere. Das kann sehr hilfreich sein. Wilfri

Wenn ich mir so deine Frage ansehe, dann weiß ich nicht, ob du eher um deine Beziehung fürchtest oder um Gott oder gar, das Gott dir in deiner Beziehung nicht weiterhilft? Gar zu oft wird versucht, Gott dafür die Schuld in die Schuhe zu schieben, wenn etwas nicht klappt, wenn der Mensch an sich -so wie wir alle- fehlerhaft ist und nicht an Dingen festhalten kann, die ihm liebgeworden sind. Wir sind in der Beziehung arg blind und sehen meist nicht, das wir vielleicht gerade an solchen Krisen wachsen oder gar diese als Prüfungen (vgl. Buch Hiob/Job) sehen können, manchmal sind es gar neue Chancen, die sich eröffnen. Vieles wäre bei etlichen anders gelaufen, hätte jemand wie Gott eingegriffen, sagt man nach Jahren. Doch hat er dies nicht? Denn einiges lernt man vielleicht dann auch nicht kennen, schöne Dinge, die noch in der Zukunft liegen, ja vielleicht sogar echtes Glück oder Zufriedenheit oder Erfahrung im Leben. Wir machen es uns manchmal arg einfach, aber wir sollten nie vergessen, das "Er" es sich auch nicht einfach macht - wir haben nur nicht den Horizont, den es verlangt, um in langen Zeiträumen zu denken.

Gott schaut auf dich, wenn du auf Gott vertraust und einfach glaubst. An der Beziehung oder materiellen Dingen arbeiten mußt du schon noch selber, da mischt er sich normalerweise nicht ein :)

Religionen wurden von Menschen erfunden, um sie zum Guten zu erziehen, d.h. friedlichen, respektvollen und verantwortungsvollen Umgang miteinander und mit der Natur - das ist die Kernbotschaft der Bibel. Alle anderen Spekulationen über Himmel, Hölle, ein übermächtiges und menschenänhliches Wesen -zu allem Überfluß auch noch ausgerechnet männlich- usw. waren lediglich eine erzieherische Erklärung für unerklärliche Sachen in einer Zeit, wo die Naturwissenschaft noch nicht entwickelt war. Wenn die Kirche sich auf die Kernbotschaft konzentrieren würde(also soziale Gerechtigkeit und Schutz der Umwelt), hätte sie nicht diese ablehnende Haltung vieler Menschen!

Natürlich ist es jedem freigestellt an irgendwelche Götter zu glauben. Keiner kann beweisen, ob es welche gibt oder nicht. Allerdings wurde Götter - egal welche - auch nur von Menschen erfunden - darum ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass es keine gibt!

Deine Muskeln werden nicht stärker, wenn Du herumliegst und nichts tust, Beziehungen gedeihen nicht, wenn Du sie nicht pflegst: Mach mal einen Bibel-Fernkurs (kostenlos) und besuche christliche Gruppen, tausche Dich mit anderen über Gott aus! http://www.bibelstudien-institut.de/

Verdammt dann antwortet doch nicht. Er hat extra geschrieben die Frage ist an Christen gerichtet! Warum müssen sich hier dann bitte die ganzen Atheisten zu Wort melden? Könnt ihr nicht einfach euren Mund halten? Ihr seid doch gar nicht gefragt!

Also ggg1234 die Beziehung zu Gott ist natürlich auch nicht grad eine gewöhnliche Beziehung wie man sie unter Menschen hat und es ist schwieriger die Beziehung aufrecht zu erhalten weil du natürlich von Gott nichts "zurückbekommst" in dem Sinne wie du es von einem Menschen zurückbekommen würdest... um dich nicht immer mehr zu entfernen solltest du einfach versuchen jeden Tag daran zu denken wer es dir überhaupt ermöglicht hat zu leben und dafür dankbar sein. Alleine wenn du daran denkst ist es schon eine Zuwendung und du entfernst dich nicht noch weiter....

Also, um mal was konstruktives beizusteuern:

Ob es Gott gibt oder nicht, ist eine Glaubensfrage. Ich glaube jedenfalls eher an Gott, als an die Evolutionstheorie Darwin´s...

Ich kann dir nur den Rat geben: befreie dich von diesen Strukturen wie Kirche und Bibel, schaue in die Welt und in den Kosmos....begreife was Gott ist, und was nicht... antworten findest du genug

Lass dich nicht verspotten und vom rechten Weg abbringen! Bleib stark im Gebet, auch wenn es mal nicht so einfach scheint. Du musst wissen, Gott ist immer bei dir, auch wenn es dir mal nicht so gut geht und du seine Nähe nicht spürst. Solche Zeiten gehen vorüber. Das wichtigste ist, dass dudich nicht vom Zweifel überwinden lässt. Bete viel, gehe in die Kirche und suche dir auch gleichgesinnte. Alleine glauben ist schwierig, wenn du Freunde hast, die deinen Glauben teilen, ist es viel einfacher. Und lass dich bitte nicht in irgendwelche Sekten reinziehen, sowas zerstört den Glauben.

Da schon so viele Antworten vorliegen will ich versuchen es kurz zu beschreiben. Es ist fast normal, dass man in der heutigen Welt in ständiger Gefahr ist, den Glauben an Gott zu verlieren. - Schließlich ist es das Ziel der Welt, des großen Widersachers, dich und Gott zu entzweien.

Nun was tut man in Gefahr? - Man klammert sich immer fester an das, was man glaubt zu verlieren. Praktisch heißt das - widerstehe deiner inneren Stimme und suche um so mehr die Verbindung zu allem was mit Gott zu tun hat. Gehe unter Christen. Besuche Gottesdienste. Schließe dich einem Hauskreis an, Lies täglich eine Passage in der Bibel - vielleicht dein Lieblingsevangelium und das Wichtigste.- Flehe Gott im Gebet an, dich nicht loszulassen, sondern durch den Heiligen Geist in dir, dich neu zu stärken im Glauben an ihn. Wenn du christliche Freunde hast - bitte auch sie für dich und deine Glaubensstärkung zu beten. - Es wäre doch gelacht wenn wir "dem Teufel" nicht mit Gottes Hilfe "Paroli bieten" könnten.

Der Herr Jesus hat gesagt: Bleibt in mir! Das ist unsere eine große Verpflichtung. Rede mit ihm, lies die Bibel in größeren Stücken (nicht immer nur ein paar Verse) und höre uaf das, was Gott Dir darin zu sagen hat. Bete vor dem Lesen und bitte darum, daß Du ihn besser verstehst.

Eine ganz andere Sache ist, daß Sünde die Beziehung zu Gott verdunkelt. Bitte um Aufdeckung von nicht bekannten Sünden. Sie kommen auch in der Bibel vor (das ist, als wenn Dir jemand den Spiegel vorhält), deshalb sollen wir sie lesen (2. Timotheus 3)

14 Du aber bleibe in dem, was du gelernt hast und was dir zur Gewißheit geworden ist, da du weißt, von wem du es gelernt hast

15 und weil du von Kindheit an die heiligen Schriften kennst, welche die Kraft haben, dich weise zu machen zur Errettung durch den Glauben, der in Christus Jesus ist.

16 Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit,

17 damit der Mensch Gottes ganz zubereitet sei, zu jedem guten Werk völlig ausgerüstet.

Und dann ist es natürlich wichtig, um Vergebung zu bitten und die Sünde sein zu lassen - auch da dürfen wir um Kraft bitten.

Und zum Schluß brauchst Du Gemeinschaft mit anderen Christen. Such Dir eine Gemeinde, bitte Gott um eine, wenn DU keine findest, und treffe Dich mit ihnen zum Bibellesen, beten, Anbeten und Arbeit tun. Kohlen, die man aus dem Feuer separiert, kühlen aus...

Sich eine neue Religion suchen oder akzeptieren, dass sich das Verhältnis zu Gott gewandelt hat. Oder gleich Atheist werden. Jeder hat ein sehr persönliches Verhältni zum Glauben. Wenn's so ist, akzeptiere es und versuche nciht auf Krampf etwas festzuhalten. Vielleicht soll's so sein.

Gute Antwort !

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@Horace

Jup,ist wirklich eine gute Antwort.Aber wenn wir Aufhören miteinander zu Reden und zu Diskutieren wird sich niemals ein Fortschritt abzeichnen.Wenn ich alles akzeptiere und es damit rechtfertige das es so ist wie es ist,dann glaube ich das dieser Egotripp unser Untergang ist.

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Ich glaube nicht an ihn :-) und glaube mir, es geht mir viel besser damals habe ich auch geglaubt und jetzt vor ein paar jahren damit aufgehört und es geht mir wirklich besser :-) sogar viel viel viel viel besser :-D

Diese Situation haben glaube ich schon viele Christen mitgemacht, auch ich glaube an Gott, renne aber nicht regelmäßig in die Kirche, glauben kann ich auch zu Hause, mir hat folgende Geschichte geholfen als ich gezweifel habe:

Ich träumte, ich ging barfuss dem Strand entlang, und neben meiner war noch eine weitere Fussspur. Als ich zurückblickte, sah ich mein ganzes Leben, aber immer dann, wenn ich es besonders schwer gehabt hatte, war nur eine einzige Spur im Sand. Da sagte ich vorwurfsvoll zu Gott: “Du hattest mir doch versprochen, mich mein ganzes Leben lang zu begleiten; wo warst du, als ich dich am meisten brauchte?” Gott antwortete: “Ich war immer bei dir. Als du es leicht hattest, bin ich neben dir hergegangen, um dich vor dem Fallen zu bewahren; wo du nur eine Spur gesehen hast, habe ich dich auf meinen Armen getragen.”

Quelle: http://www.urvertrauen.eu/?p=15

Hilft mir auch heute noch wenn mich Zweifel plagen.

Danke das ist wirklich ein sehr schöner Spruch der einem auch gut tut=)

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Und während er neben dir herging verhungerten Menschen...................

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Gott ist kein Automat, der alle unsere Wünsche erfüllt. Man kann Gott zutrauen, dass er weiß, welchen Wunsch er erfüllt und was nicht. Bitte Gott, dass er dir Vertrauen schenkt. Das tut er sicher, wenn du nicht zu bitten nachlässt. Ich spreche aus Erfahrung. Alles Gute!

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