Jobwechsel - wann kündigen, wann neuen Vertrag unterschreiben?

Guten Tag.

Aktuell steht mir ein Jobwechsel bevor. Minijob A wird gekündigt und Job B (vorerst Vollzeit) aufgenommen. Nun lese ich einerseits, man soll erst kündigen, wenn der andere Job sicher ist (also Arbeitsvertrag unterschrieben) und auch vorher nicht mit dem Arbeitsgeber darüber sprechen. Andererseits steht im Vertrag, dass der Arbeitgeber über die Aufnahme einer weiteren Tätigkeit informiert werden muss. Das schließt sich für mich gegenseitig aus, wann ist denn nun der richtige Zeitpunkt um meine Kündigung zu verkünden?

Hinzu kommt, wenn ich doch erst beim neuen Vertragsabschluss kündige, habe ich ja noch eine Kündigungsfrist. Aber den Arbeitsvertrag habe ich doch erst nachdem ich schon angefangen habe. Was ist denn dann mit der Zeit dazwischen, ich kann mich ja nicht für 1-2 Monate verdoppeln und zwei Jobs arbeiten? Also muss ich entweder den Vertrag früher bekommen oder doch vorher schon kündigen?

Außerdem weiß ich auch nicht, wie lange bei mir die Kündigungsfrist ist. Im Vertrag steht nur "es gilt die gesetzliche Kündigungsfrist", aber wenn ich jetzt bei meinem Arbeitgeber nachfrage ist ja direkt klar, dass ich vorhabe zu kündigen. Wäre auch kein Weltuntergang da das Verhältnis gut ist, jedoch habe ich Angst, dass ich nachher in einer doofen Situation dastehe falls mein neuer Arbeitgeber doch noch in irgendeiner Weise "abspringt" (was ich mal nicht denke oder hoffe aber sicher ist halt sicher).

Stehe auf dem Schlauch gerade, bitte klärt mich auf 😅

Kündigung, Minijob, Arbeitsvertrag, Kündigungsfrist, Jobwechsel
Wieso sind Wasserflaschen auf Konzerten und Festivals verboten?

Ich kann diese Regel immer noch nicht nachvollziehen und finde sie ehrlich gesagt auch extrem anmaßend. Teilweise darf man ja noch auf Alternativen wie Tetrapacks oder Trinkbeutel zurückgreifen, aber meistens werden auch diese einem abgenommen. Oder es heißt man darf Plastikflaschen mitnehmen aber ohne Deckel, was dann logischerweise nicht lange hält. Mal höre ich es geht um Wurfgeschosse (aber man kann ja auch alle andere Dinge werfen, und auch alles was man dort gekauft hat), dann höre ich es geht drum, dass keiner auf eine Flasche tritt und hinfällt - bei Tetra Pack ja eig. kein Problem denn die platzen auf. Dann höre ich es geht darum, mehr eigene Getränke zu verkaufen. Aber die wissen genau, dass die in den ersten Reihen nicht Stunden (bis Tage) vorher kommen, um dann am Getränkestand wartend ihre guten Plätze zu verlieren. Auf dem letzten Sommerfestival hab ich am Ende eine Panikattacke bekommen, weil ich vorne in der Menge stand und dort nicht rauskam um was zu Trinken zu bekommen, hab mich dann durchgedrängelt und bin alle Stände abgelaufen und hab NIRGENDWO ein stinknormales Wasser oder sonstiges Getränk ohne Kohlensäure gefunden! Ich will ja literally nur dummes Leitungswasser trinken und fühl mich wie ein Krimineller oder jemand mit "besonderen Wünschen" 😅 Aber ich vertrage auch einfach keine Kohlensäure gerade nicht in der Hitze. Ich habe manchmal das Gefühl man will unbedingt, dass die Leute irgendwann dehydrieren und umkippen, und vorne stehen ist sowieso nur den glücklichen Konsorten vorbehalten, die es körperlich schaffen, 4-6 Stunden am Stück nichts zu trinken. Ich frage mich halt vor allem wie das Leute machen, die Tabletten nehmen müssen oder sonstige gesundheitliche Probleme haben? Ich hab schon ein paar Mal starke Kopfschmerzen bekommen und die Ibuprofen dann zwangsläufig trocken runtergewürgt. Spätestens am Ende vom Konzert steht man da, hat seit mindestens 4 Stunden nix getrunken und sich komplett verausgabt. Flasche am Wasserhahn auffüllen ist dann ja nicht mehr, da man die ja wegwerfen musste. An der Bar gibts nur Alkohol und Kohlensäure für 5€ im Pappbecher (der bringt mir auch nix auf der gerne mal dreistündigen Heimfahrt). Ich verstehe dieses ganze System einfach nicht, ich freue mich auf meine Konzerte aber hab jetzt schon wieder Panik weil man einfach nichts trinken kann... Mich würde wirklich interessieren was der Gedankengang ist und wieso ausnahmslos alle Hallen das machen. Alkohol verbieten könnte ich ja verstehen, aber das ist es ja nicht (im Gegenteil).

Gesundheit, Wasser, Festival, Konzert, Verbot
Kann es Probleme mit BAföG geben wenn ich nicht genug CP im Semester erbringe?

Ich habe mich aus privaten Gründen dazu entschlossen, dieses Semester das "Hauptprojekt" meines Studiengangs nicht zu belegen und stattdessen noch ein Semester hintendran zu hängen. Das bedeutet nun, dass ich nur ein Teilmodul belegen kann (was auch nur 2CP bringt). Die übrigen Module hängen nämlich alle zusammen (die muss ich wenn dann alle gemeinsam belegen und machen die meisten CP aus) und das letzte, von dem ich Teilmodul 1 von 2 schon absolviert habe, findet erst im WiSe wieder statt und kann aus technischen Gründen wohl auch erst nach dann als bestanden eingetragen werden. Ich belege jetzt außerdem noch zwei freiwillige Sprachkurse mit je 2CP, aber damit käme ich trotzdem nur auf 6 CP für das Semester.

Mein Studiengangsleiter weiß übrigens auch Bescheid und hat damit kein Problem. Ich beabsichtige, das Studium ab nächstem Semester regulär weiterzuführen. Ich weiß von vielen meiner Kommolitonen, dass sie auch schon ein Semester "ausgesetzt" haben ohne das als Urlaubssemester geltend zu machen. Aber da von denen niemand BAföG bekommt, hilft mir das auch nicht weiter.

Mein BAföG wurde zum Oktober hin bewilligt und läuft daher nun auch weiter. Jetzt frage ich mich, ob es später Probleme mit dem BAföG geben kann, wenn ich nicht die 30 CP dieses Semesters erbringen kann bzw. mich für die Prüfungen der Hauptfächer ja gar nicht erst anmelde. Gibt es eine Mindestgrenze an zu erbringender Leistung je Semester? Es handelt sich dabei um mein 5. Fachsemester und bisher habe ich alle Prüfungen angemeldet und bestanden.

Durch Corona wurde die Förderungshöchstdauer ja um ein Semester erweitert, insofern sollte dies eigentlich kein Problem darstellen, oder doch?

MfG

Prüfung, BAföG, Hochschule, Student, Studiengang, studieren, Universität, Semester
Schreinerausbildung, bei der man wirklich Möbelbau lernt?

Hallo.

Momentan studiere ich Innenarchitektur und ziehe in Erwägung, im Anschluss noch eine handwerkliche Ausbildung zu machen, da mir die Praxisnähe im im Studium fehlt und auch aus persönlichem Interesse. Wegen Corona sind die Werkstattstunden alle weggefallen und ich habe das Gefühl, dass mir für meine beruflichen Vorstellungen handwerkliche Grundlagen mehr weiterhelfen werden als lange Reden meiner größtenteils sehr realitätsfernen Profs.

Nun frage ich mich eben in wiefern das sinnvoll ist bzw. wie ich aus der Ausbildung das meiste herausholen könnte. Ich habe vor dem Studium für 2 Monate ein Praktikum in einem Schreinerbetrieb gemacht und beobachten können, dass Azubis idR. nur "Schleppgehilfen" waren. Für die meisten Aufträge braucht man min. 2 Leute, und das waren dann idR. ein älterer Geselle und ein Helferlein (Praktikant oder Azubi). In den allerseltensten Fällen geht es dann um Möbel oder Einbauten, sondern eben Montage und Reperatur von Fenstern, Türen, Jalousien, Fußleisten, all sowas - schon logisch, braucht man auch und nicht viele Leute beauftragen Möbel für mehrere tausend Euro beim Schreiner. Die Azubis haben mir berichtet, dass sie viel zu selten an die Hand genommen werden und konkrete Techniken üben können. Ich muss dazu sagen, der Betrieb wirkte an sich sehr freundlich, ich kam super mit denen klar, aber es war einfach sichtlich kein Pensum für die Lehre der Azubis da. Ich werde aber nicht jahrelang 3-4 Tage in der Woche lackierte Bretter von A nach B tragen, da mache ich in der Zeit doch lieber meinen Master.

Gibt es irgendwelche Möglichkeiten oder Alternativen, die es einem ermöglichen, tatsächlich Möbelbau und Innenausbau zu erlernen - oder muss man sich einfach die richtigen Betriebe raussuchen? Gibt es noch Betriebe, die sich ausschließlich darauf spezialisieren? Und könnte ich die Ausbildungszeit über meinen Bachelor-Abschluss verkürzen?

Studium, Schule, Architektur, Berufsausbildung, Innenarchitektur, Schreiner, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
Fahrrad Rahmengröße durch Sattel ausgleichen?

Hallo. Ich möchte ein Citybike für den Alltagsgebrauch und gelegentliche Touren kaufen. Ich habe beim Händler meines Vertrauens einige Fahrräder ausprobiert und Rahmenhöhe 53 cm passte sehr gut (bin 1,67 groß). Nun ist das Rad in dieser Größe leider nicht in der gewünschten Farbe vorhanden und auch nicht beim Hersteller bestellbar, evtl. in der nächsten Lieferung dabei aber das ist ungewiss. Ich bin jetzt am überlegen, stattdessen das Rad mit 50 cm Rahmenhöhe zu nehmen, denn das war noch vor Ort und 3cm ist ja kein großer Unterschied. Leider konnte ich nirgends Informationen dazu finden, um wie viele cm man den Sattel noch verstellen kann, aber ich vermute eben, dass ich den Sattel auch einfach beim 50er-Rahmen 3cm höher einstellen könnte, sodass er quasi am Ende sowieso auf der gleichen Höhe ist, oder? Als ich das 53er gefahren bin war der Sattel auch ziemlich niedrig eingestellt.

Ich fahre momentan provisorisch ein klappriges 45er Rad und das kriege ich mit weit ausgefahrenem Sattel auch gerade noch so auf meine Größe.

Der Händler ist leider viel zu weit weg um nochmal hinzufahren und in der Nähe wo ich wohne führt auch niemand diese Modelle/ Marke, daher kann ich es nicht nochmal ausprobieren. Das 50er bin ich auch gefahren und das war von der Höhe her ok aber hätte noch höher sein dürfen, aber ich bin es nicht nochmal mit höher eingestelltem Sattel gefahren.

Ich bin mir nun nicht sicher ob diese 3cm wirklich unerheblich sind oder ob ich da einen Fehler machen würde. Zurückschicken wäre sehr teuer und aufwändig! Anscheinen sind die Rahmenhöhen die nicht durch 5 teilbar sind auch seltener oder so? Auf der Herstellerwebseite im Shop sind die gar nicht gelistet.

Fahrrad, Citybike, Fahrradsattel, Rahmenhoehe, Fahrradhändler, Trekkingbike, Auto und Motorrad