Ich esse immer ziemlich viele Süßigkeiten. Zur Weihnachtszeit werden die dann nur "ausgetauscht": Statt Schokoriegeln und Keksen gibt es dann Lebkuchen und Kipferl.

Eine Waage gibt es in unserem Haus nicht, ich kann nur an Spiegel und Hosenbund erkennen, dass da was zuviel ist.

...zur Antwort

Mir geht es wie den meisten anderen Antwortern:

Mein Favorit ist Charles Dickens´ "Eine Weihnachtsgeschichte". Märchen werden in der Zeit vor und um Weihnachten im Fernsehen und in den Theatern viel gespielt, aber sie haben mit Weihnachten meist nichts zu tun.

Als meine Kinder klein waren, hatten wir eine Zeitschrift "spiel mit", in der jedesmal eine gedichtete Geschichte von einem Bären und einem Igel enthalten war, sehr schön illustriert. Weihnachten wollten die beiden auch zusammen feiern, und da hat sich der Igel selbst geschmückt. Das war wirklich nett geschrieben.

Und einer unserer Lieblingsfilme, bei dem man wohl auch von einem Märchen sprechen kann, ist "Ist das Leben nicht schön?"

Die klassischen Märchen lese ich lieber, als dass ich mir einen Film anschaue. Die Bilder in meinem Kopf sind meist besser als das, was sich andere dazu ausgedacht haben.

...zur Antwort

Hallo, erstens finde ich ja, dass es Dir gut täte, das Klavierspielen wieder aufzunehmen, das habe ich Dir ja schon geschrieben.

Dann schwankst Du zwischen zwei Studiengängen. Meiner Erfahrung nach solltest Du Dich fragen, ob Du Psychologie nicht nur studieren willst, um Dir selbst zu helfen. Daher würde ich mich an Deiner Stelle damit eher als ernsthaftes Hobby beschäftigen, aber nicht als Berufswunsch.

Dein anderes Interesse gilt der Juristerei. Daher mein Vorschlag: Hol Dir ein BGB und eine Einführung ins BGB. Ebenso verfährst Du mit Strafrecht und Öffentlichem Recht. Du bekommst dann gute Einblicke, beschäftigst Dein Gehirn und lernst gleichzeitig sehr lebensnahe Dinge kennen.

In Volkshochschulen gibt es auch verschiedene Kurse zu Rechtsthemen.

Und wenn Du in die eher mathematische oder naturwissenschaftliche Richtung gehen willst, such Dir einen entsprechenden Club oder Verein, lern programmieren, forsche mit an Prothesen für intelligente Arme/Hände etc.

Mein Tipp: Entscheide Dich bald für etwas und bleib dann dabei. Nicht immer hin und her springen, das demotiviert.

...zur Antwort

Hochbegabung als Belastung - was tun?

Hallo,

ich bin hochbegabt (iq über 130) & komme damit nicht klar.

Mein Leben verlief schon immer anders - ich fing sehr früh an zu sprechen, hinterfragte alles & hatte einen wahnsinnigen Wissensdurst.

Festgestellt wurde das erst vor einiger Zeit. Meine Noten waren ein auf und ab, nicht zuletzt begründet durch meine bipolare Störung und soziale Phobie.

Eine Ursache für meine psychische Verfassung wurde nie gefunden, meine Kindheit war recht normal.

Nun habe ich in letzter Zeit vermehrt das Problem mit meiner ‚Gabe‘ klarzukommen. Klar bringt es manche Vorteile, aber für mich ist sie einfach nur anstrengend.

Ich langweile mich im Unterricht so sehr, dass ich fast immer geistig abwesend bin. Verstehe nicht, wieso meine Mitschüler Dinge nicht verstehen, die für mich offensichtlich sind. Meine Interessen sind komplett andere, ich hasse Smalltalk. Aus dem Grund habe ich in der Schule nur oberflächliche Kontakte. Ich hinterfrage immer noch sehr viel - die Menschheit, das Schulsystem, die Politik etc. Meine Gedanken kreisen und kreisen & ich komme zu keinem Ergebnis.

Meine Noten sind momentan eigentlich recht gut. Im Sommer möchte ich ein Frühstudium anfangen, habe jedoch Angst, dass die Schule mir das nicht bewilligt (durch meine Erkrankung -> Begründung: zu hohe Belastung?). Meine Mitschüler denken ich wäre dumm & ein soziales Wrack, was ich in der Schule auch bin.

Momentan ist mein Leben einfach nur eine Belastung - ich fühle mich unausgelastet und unverstanden. Vor einigen Wochen habe ich diesen Druck nicht mehr ausgehalten und versucht mir das Leben zu nehmen - die Notärzte waren noch rechtzeitig da und waren überzeugt dass es kein Suizidversuch war (in einer Klinik würde ich schlichtweg verrückt werden).

Was kann ich dagegen tun?

...zur Frage

Hallo, erstens möchte ich mich Implord anschließen, das sind tolle Tipps.

Zweitens gibt es Psychologen, die sich speziell mit Hochbegabten und deren Schwierigkeiten/Herausforderungen befassen. So jemanden solltest Du suchen.

Vielleicht kannst Du über IKUH oder Mensa einen Kontakt bekommen zu so einem Psychologen.

Vielleicht kannst Du in dieser Richtung weitersuchen:

https://www.die-hochbegabung.de/

...zur Antwort

Es gibt kleine günstige Räucherhäuschen aus Metall. Dazu kannst Du Räucherkerzen schenken.

Ein besonders schönes Heft (als Tagebuch, oder um Zitate, Sprüche, Gedichte hineinzuschreiben), dazu ein schöner Stift, vielleicht mit Glitzerstein am Ende.

Etwas zum Basteln (es gibt vorgeschnittene Papierstreifen samt Anleitung für Fröbelsterne).

Einen Keksstempel oder eine Ausstechform samt Backrezept.

Es gibt eine Aquarell Mini Pocket Box, die man gut nach draußen mitnehmen kann, um in der Natur zu malen.

Ein Buch mit Weihnachtsgeschichten. Und dazu ein paar Beutel Früchtetee und ein paar Schokoladenkügelchen.

Wichtig ist: schön verpacken. Bei uns hieß das früher Julklapp, und wir mussten dazu noch ein Gedicht schreiben. Das Vorlesen war bei der Feier immer das Lustigste.

...zur Antwort

Ich mag die leckeren Fleischgerichte und Pilzpfannen am liebsten. Außerdem erzgebirgische Holzkunst und Bürsten.

Zum Hamburger Rathausmarkt muss ich aus technischem Interesse noch mal gehen. Dort schwebt ein Schlitten samt Rentieren über den Markt, und ich habe nur ein einziges Seil gesehen, an dem das Gefährt bewegt wird. Warum hält es sich im Gleichgewicht? Das ist zu ergründen.

...zur Antwort

An unseren Fenstern kleben Fenstertransparente, die seit dem Jahr 1981 entstanden sind, dem ersten Jahr im damals neuen Zuhause. Außerdem Sterne aus Goldfolie, von denen ich jedes Jahr ein paar neue schneide. Und Häusersilhouetten aus weißem und schwarzem Karton, auch von uns selbst ausgeschnitten.

Aus dem erzgebirgischen Familienzweig kommt die Tradition, Räuchermännchen und Schwibbögen aufzustellen, während wir die Tradition, jedes Jahr alle Vor- und Vorvorjahres-Adventskalender wieder aufzuhängen und zu stellen, vor kurzem abgebrochen haben. Irgendwann ist eben auch mal gut.

Die Weihnachtskrippen kommen erst Heilig Abend an ihre Plätze (Fensterbank und Beistelltisch).

...zur Antwort

Es könnte einfach sein, dass Deine Haut sehr trocken ist. Das ist im Winter oft der Fall. Dann brauchst Du eine Feuchtigkeitscreme. Dusche dann eher nicht so lange und verwende nicht/kaum Seife.

Falls Du einen Hautausschlag hast, solltest Du damit zum Arzt (Hausarzt). Denn je nachdem, was es ist, kann man es mit einer Creme nur noch schlimmer machen.

Alles Gute!!

...zur Antwort

Hallo, ich gehöre hier zu den Glücklichen, die noch nie ein unschönes oder katastrophiges Geschenk bekommen haben. Offenbar habe ich nur liebe Menschen um mich, die sich für mich Gedanken machen. Und das ist ja wiederum das schönste Geschenk.

...zur Antwort
etwas anderes

Wir haben keine Weihnachtsessenstradition. Es gibt etwas, was gut vorzubereiten ist, also zum Beispiel Nudelauflauf oder Rindfleischsuppe.

Auf jeden Fall gibt es zur Kaffeezeit einen von einer lieben Freundin gebackenen Christstollen. Der ist schon, kühl und sehnsüchtigen Blicken entzogen, verwahrt.

...zur Antwort

Zu uns kam das Christkind. Deshalb aßen wir Heiligabend im Kinderzimmer zu Mittag. Meine Mutter machte im Wohnzimmer die Fensterklappe auf, damit das Christkind hereinkommen könne.

Als ich dreieinhalb war, wurde uns zu Weihnachten erzählt, dass das Christkind ganz besonders zu uns Kindern komme. Daraufhin soll ich verkündet haben: "Zu Euch Großen aber auch!"

Bei uns zuhause war der Übergang von Dran-Glauben über Zweifeln zu Nicht-mehr-dran-Glauben so fließend, dass wir es gar nicht merkten. Da war kein Schock.

Ich erinnere mich aber, dass unsere Eltern in der Vorweihnachtszeit einen Einkaufsbummel in die Innenstadt machten, augenzwinkernd "zum Weihnachtsmann" (interessanterweise nicht zum Christkind, etwas unlogisch...). Das war aber schon die Zeit der Wunschzettel, als wir also schon schreiben konnten.

...zur Antwort

Meine Eltern kannten viele Weihnachtslieder, aber eins lernten wir gemeinsam kennen, aus dem Weihnachtsheftchen eines Kaffeerösters: O Freude über Freude. - Wie solche kleinen Erinnerungen einem doch ein Lied lieb machen können!

Dann: Der Christbaum ist der schönste Baum, Ich steh an Deiner Krippe hier, O du fröhliche.

...zur Antwort

Von mir gibt es Geschenke für die Familie inkl. Schwiegerfamilie. Außerdem viele Weihnachtsbriefe, einige Weihnachtsmails (nach Übersee etc.).

Die Zeitungsboten bekommen einen Weihnachtsgruß mit einem Scheinchen dazu.

...zur Antwort

Unser Familienweihnachtsfilm ist "Ist das Leben nicht schön?"

Nett und mit Hirn ist auch "Obendrüber, da schneit es", allerdings ist die Figur des Pfarrers ziemlich banal angelegt.

...zur Antwort

Wiederholtes Nasenbluten auch nach Behandlung?

Hallo liebe gutefrage.net Community. Im Vorfeld: Diese Frage ist zwar lang, allerdings ist sie mir sehr sehr wichtig.
Ich habe seit gestern sich wiederholendes Nasenbluten aus dem rechten Nasenloch. Jetzt ist es halb 1 in der Nacht und es ist wieder passiert. 10-15 Minuten lang. Ich bin durch die Nässe aufgewacht und sofort zum Waschbecken gerannt, kaltes Wasser auf den Nacken geschüttet und laufen lassen. Dies hatte ich fast täglich, etwa vor einem halben Jahr. Bis ich dann endlich zum Hals-, Nasen-, Ohrenarzt gegangen bin und der eine Behandlung durchgeführt hat. Erstmal hat er meine Nasenlöcher untersucht und sich die angeguckt. Dann hat er festgestellt, dass bestimmte Arterien nicht unterhalb sondern äußerlich der Schleimhaut (oder was auch immer das war) liegen. Diese hat er dann mit Elektroschocks behandelt und soweit ich verstanden habe, wieder geschlossen, da sie auch gerissen waren. Später gab er mir zwei sehr lange gelbe und klebrige (haben mich an Wachs erinnert) Streifen in die Nase, die sie komplett verdichtet haben und bis obenhin gestopft waren. Die Nase war bis obenhin voll. Nach der Behandlung hatte er mir allerdings noch Blut aus Arterien des Unterarms entnommen, um sich das Blut genauer anzusehen. Das Blut fiel ihm merkwürdig auf, da es sehr sehr dünn war und er Blutgerinnungsstörungen vermutete. Nach der Untersuchung des Blutes sagte er, dass alles in Ordnung sei und das Blut okay wäre. Nach der kompletten Behandlung und nachdem ich die Streifen wieder entnehmen durfte, hat es eigentlich, soweit ich mich erinnere, garnicht mehr geblutet, vielleicht einmal ein kleiner Tropfen, mehr nicht.
Zusatz: Vor der Behandlung, also beim extremen Nasenbluten, habe ich einmal so viel Blut verloren, dass das Waschbecken fast komplett mit Blut gefüllt war. Danach wurde mir natürlich sehr schwindelig und ich konnte mich kaum halten.
Zusatz 2: Ich habe vom Arzt erfahren, dass man dieses Nasenbluten erben kann. Meine Eltern haben mir erzählt, dass mein Papa dieses in seinen jungen Jahren (16-18) auch hatte.
Jetzt habe ich aber die Befürchtung, dass sich hinter diesem minutenlangen Bluten etwas anderes Bzw. mehr versteckt, ich will aber auch nicht zu hoch greifen und mir irgendwas zusammenreimen.
DESWEGEN.
Weiß jemand von euch, mit was das Nasenbluten in Verbindung gebracht werden könnte? Ich benötige Fachwissen und ja ich werde natürlich so schnell es geht einen Arzt aufsuchen und untersuchen durchführen lassen.
Ich hoffe auf seriöse und ernsthafte Antworten.
Danke im Voraus...

...zur Frage

Hallo, ich hatte während der Pubertät auch monatelang häufiges und starkes Nasenbluten. Statt HNO habe ich das Laufenlassen schließlich aufgehört und mir oben an der Nasenwurzel das entsprechende Nasenloch zugehalten. Nach einigen Minuten wieder losgelassen, dann war das Nasenbluten gestillt.

Das ging noch eine Weile so weiter, bis es aufhörte und erst für einige Monate in den Wechseljahren wiederkam. Gleiche "Therapie", gleiche Wirkung.

Versuchen kannst Du es ja. Viel Erfolg!!!

...zur Antwort

Falls Ihr so etwas nicht habt: Bitte Deine Eltern, für Dein Bett einen Matratzenschoner anzuschaffen. Das ist eine dünne Auflage für die Matratze. Es gibt sie mit Gummibandschlaufen, die man um die Ecken der Matratze schlägt. Kostet nicht viel. Man wäscht sie und zieht sie dann wieder auf die Matratze auf.

Zur Not tut es auch ein zweites Betttuch.

Deine Bettdecke kannst Du in die Reinigung geben, Dein Kissen kann vermutlich sogar in Waschmaschine und Trockner (das kann man auf dem angenähten Wäscheschildchen ablesen).

Richte Dein Zimmer selbst schön her für den Besuch. Deine Tante wird sich darüber freuen, und Du kannst private Dinge verstauen oder in Deine Übergangsbleibe bringen. Vor das Bett gehört ein kleiner Bettvorleger, ich nehme immer eine Frottee-Badematte/Badezimmerteppich.

Nach dem Besuch kannst Du Bett und Nachttisch abwischen. Das macht man ja ohnehin ab und zu.

(Das ist jetzt alles keine direkte Antwort auf Deine Frage, sondern es sind Ideen, wie Du mit der Situation praktisch umgehen kannst.)

Alles Gute und schöne Weihnachten!

...zur Antwort

Wenn ich es richtig verstehe, ist Deine Mutter auch Deine Mitmieterin.

Nutze die "friedliche" Zeit Deiner Mutter dazu, mit ihr und dem Vermieter eine Vereinbarung über Dein Ausscheiden aus dem Mietvertrag zu treffen. Vorher solltest Du Dich beraten lassen, zum Beispiel bei einem Mieterverein.

Es wäre gut, wenn Du Dir Deinen Auszug nicht gerichtlich erstreiten musst. Aber spätestens wenn Du zum Bund gehst, hast Du ja einen triftigen Grund.

Alles Gute und viel Erfolg!

...zur Antwort

"Es passt nicht" ist eine ausreichende Begründung. Darüber muss (und kann?) man doch gar nicht diskutieren.

...zur Antwort