Das ist ein schwer verständliches Thema. Viele verstehen es nicht. Kaum einer kann es verständlich erklären. Gute Kenner der Materie sind noch lange keine guten Lehrer. Man hört auch immer wieder, daß in den Schulen gute Physiklehrer rar sind.

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Für die herrschenden Parteien ist die Rentenhöhe ihrer Bürger im Alter zweitrangig. Die durchschnittliche Rente liegt heute bei etwa 50 % des letzten Nettoeinkommens der Bundesbürger.

Bei den Wahlen liegen jedoch diese Parteien immer vorne, werden vom Volke also mehrheitlich gewählt. Damit wird sich also an der Rentenhöhe nichts ändern.

Es geht auch anderst, wie die Rentensysteme in Österreich oder in der Schweiz zeigen.

Offensichtlich ist die Mehrheit mit dem jetzigen Rentensystem aber überwiegend zufrieden und es besteht hier kein Handlungsbedarf.

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Die Ausführungen des Community-Experte haben schon einiges für sich.

Andererseits ist die beste dort, wo man seine eigentliche Dienstaufgabe ungestört von einem eventuellen störenden Umfelde erledigen kann. Das Gehalt ist zweitrangig.

Störendes Umfelde, das sind für mich üble Vorgesetzte, ausgrenzende Cliquenbildung unter den Kollegen bzw. mobbende Kollegen und überlange Arbeitszeiten.

Und bei welcher Fluggesellschaft findet man das? Nun, was hört und liest man so in der Presse. Welche Fluggesellschaften machen am meisten negativ von sich reden?

Ich will da keine Namen nennen. Ich denke, darauf kommt jeder leicht selber.

Von denen würde ich zunächst mal die Finger lassen. Denn was an die Presse bzw. in die Öffentlichkeit gelangt, ist meist nur die Spitze des Eisbergs.

So weißt du mindestens jetzt, welche Fluggesellschaft für Flugbegleiter höchstwahrscheinlich nicht die Beste ist.



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Nun, diese Auswahl wäre für mich die Wahl zwischen den 2 Übeln.

Das kleine Übel wäre für mich die United (schleppt Passagier mit Ticket raus) gegenüber Lufthansa (Copilot A. Lubitz läßt Flugzeug abstürzen)

In beiden Fällen orientiere ich mich an einem worst-case-Szenario. Aber während eines Langstreckenflugs kann viel passieren.

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Du tust gut daran einen großen Bogen um Zeitarbeitsfirmen zu machen. Die zahlen traditionell wenig.

Wenn du längere Zeit dort arbeitest, kannst du davon ausgehen, daß du kaum auf eine nennenswerte Rente kommst.

Denn wenn du ein geringes Gehalt hast, wird auch wenig in die Rentenkasse eingezahlt und im Moment macht die Altersrente oft nur etwa 50 % des letzten Nettoeinkommens aus.

Man könnte auch sagen, bei einer Zeitarbeitsfirma zu arbeiten ist der beste Weg zur Altersarmut.

Und das ist kein bischen übertrieben.

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Wenn ich mich richtig erinnere, hat Merkel einen Eid geschworen. Den Nutzen des Deutschen Volkes mehren. Also dürfte es nicht verkehrt sein, ihre politische Tätigkeit danach zu beurteilen, ob und inwieweit ihr das gelungen ist.

Soweit ich das beurteilen kann, hat sie den Nutzen der Deutschen Industrie kräftig gemehrt und natürlich den Nutzen der Asylanten, die aber gar keine Deutschen sind.

Auf der Strecke geblieben ist nach meiner Einschätzung aber der deutsche Otto Normalverbraucher, der deutsche Mittelstand, zu dessen Lasten Merkels Politik aber großenteils geht.

Besonders hart trifft es die Westdeutschen Rentner. Die durften für die Wiedervereinigung bezahlen, die mußten die Euro-Umstellung verkraften, müssen für die Osten-Renten-Angleichung zurückstecken. Und das sind nur die größten Brocken.

Und keiner sagt den Westdeutschen Rentnern mal Dankeschön.  

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Na, das gilt heute nicht mehr. Die Justiz, das sind zumeist Beamte, bekommen ihr Geld bzw. Einkommen aus der Staatskasse. Und was aus der Staatskasse fließt, bestimmt in erster Linie die herrschende Regierung.

Meiner Erfahrung und Beobachtung nach ist heute die Justiz Blind, wenn es um die öffentlichen Kassen geht. Man findet heute in der Literatur den Satz: Recht ist, was den öffentlichen Kassen nützt.

Wenn es also um den Bestand und Zahlungsfähigkeit zum Beispiel der Sozialkassen geht, kann man davon ausgehen, daß die Justiz zu solchen Urteilen tendiert, welche die Sozialkassen nicht so sehr belasten.

Aktuelles Beispiel: Als die Mittel bei den gesetzlichen Krankenkassen knapp wurden, hat man quasi still und heimlich die Krankenkassenpflicht für Betriebsrenten eingeführt und das rückwirkend, das heißt auch schon für lange bestehende Betriebsrentenverträge. Normalerweise dürfen Gesetze nicht rückwirkend, sondern nur für die Zukunft gelten. Das gebietet der Vertrauenschutz und ist ein anerkanntes Prinzip in einem Rechtstaat.

Die Justiz und Rechtsprechung hat es aber abgesegnet, obwohl es nach rechtstaatlichen Prinzipien und Grundsätzen nicht statthaft gewesen wäre.

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So einfach ist es nicht. Für die Aufschaltung einer Alarmanlage zur Feuerwehr müssen Vorschriften und Regelungen beachtet werden.

An die Funktionsfähigkeit der Anlage werden hohe Anforderungen gestellt. Mit Marke Eigenbau hast du da keine Chance. Im übrigen reicht es oft nicht, daß nur ein Melder Alarm meldet, sondern es müssen grundsätzlich 2 Melder gleichzeitig oder nacheinander Alarm melden.

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Wenn die BMZ die Feuerwehr bereits informiert hat, darf man den Alarm an der BMZ nicht mehr quittieren und rückstellen. Selbst dann nicht, wenn es ein Täuschungs- oder Fehlalarm gewesen ist. Natürlich kann man bei der Feuerwehr oder der zuständigen Stelle anrufen und Bescheid geben, damit nicht unnötig Kosten verursacht werden.

Wenn die BMZ im sog. Tagbetrieb läuft, kann man in bestimmten Fällen die Information an die Feuerwehr verzögern und bei einem Täuschungsalarm ganz unterbinden. Im Tagbetrieb müssen mind. 2 Personen anwesend sein, die mit der Bedienung der BMZ vertraut sind.

Im Nachtbetrieb besteht diese Möglichkeit nicht. Da geht die Meldung gleich an die Feuerwehr weiter.

So ist jedenfalls die allgemeine Regel. Natürlich kann durch spezielle Vereinbarungen der Betreiber mit der Feuerwehr davon abgewichen werden.

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Wie viel Vertrauen habt ihr in Ärzte?

Hallo liebe Community,

mich beschäftigt seit einiger Zeit eine wichtige Frage bezüglich der medizinischen Umgangsart in Deutschland (und auch größtenteils im restlichen Europa). Ich bin selber gerade nicht davon betroffen, aber muss immer wieder den Kopf schütteln, wenn ich wieder die neusten Geschichten aus dem Krankhaus (meine Tante arbeitet dort) höre und die immer wieder kehrenden Arztbesuch-Geschichten meiner Freunde anhöre.

Wir haben inzwischen sehr viele Medikamente entwickelt, die nachweislich Krankheiten in ihre Schranken weisen können. Allerdings rutscht der Fokus bei der Behandlung immer mehr auf die schnelle Symptombeseitigung als hin zu einer grundsätzlichen Betrachtung von Körper und Geist und hin zur Krankheitsbildung. Das meine ich absolut nicht in einem esoterischen Sinne, sondern rein biochemisch und psychologisch.

So viele Krankheiten könnten generell mit mit Ernährungsumstellungen und kleinen Alltagsroutinen (Übungen für bessere Hormonausschüttungen, manchmal würde schon ein regelmäßiger Spaziergang an der Frischluft ausreichen, etc..) aus der Welt geschafft werden, den Menschen würde es das Leben so sehr erleichtern. Und an dieser Stelle bin ich mir auch sicher, dass es bestimmt einige gute Ärzte gibt, die sich sinnvoll um ihre Patienten sorgen.

Allerdings stelle ich zunehmend fest, dass Ärzte zunehmend (vielleicht auch nur aus Zeitmangel) den Menschen eher als die Summe seiner Organe behandeln, die eher den Patienten anzweifeln, wenn er die Vermutung äußert, dass ihm eine Behandlung nicht helfe. Mein bleibt gerne distanziert übersachlich und schaut, einen Termin in 5 Minuten abgefrühstückt zu haben.

Und bei "psychologischen" Probleme muss man gesondert zum einem Therapeuten, vor dem erstmal 6 Monate Warteliste winken. Psychotherapeuten sind dann oft sehr viel besser darauf geschult, das Wohlbefinden mit einfachen Mitteln aufzuwerten, mischen sich aber nur sehr selten in das Gesamtbild einer Krankheit ein, welches ja auch oft körperliche Ursachen hat. Oft werden hier zum Beispiel Bewegungs-Übungen und auch die Ernährung stark außer Acht gelassen.

Alternative Methoden von Heilpraktikern, Ayurveda-Therapeuten, etc.. bieten oft eine sinnvolle aber staatlich nicht unterstützte Mischform der Behandlung an. Diese sind auf Dauer aber weder bezahlbar noch hat man eine wirkliche Sicherheit auf eine sinnvolle Behandlung.

Pauschal auf Geldinteresse, Pharmaindustrie usw. will ich das gar nicht schieben, ich finde die Richtung einfach nur grundverkehrt und bin der Meinung, man könnte auch mal viel umfassendere Mediziner ausbilden, die den Mensch als Gesamtheit behandeln und den Blick mehr auf ganz grundlegende Heilungsmethoden richten könnten.

Wie seht ihr das? Seid ihr zufrieden mit dem jetzigen Gesundheitssystem?

Gruß, TailorDurden

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Na, ich bin hier an einen Augenarzt geraden, der läßt seine Kassenpatienten 2 bis 3 Stunden warten - obwohl diese einen Termin haben, also bestellt sind. Behandlungszeit dann bestenfalls 10 Minuten oder weniger

Grund: er protestiert auf diese Weise gegen die geringe Vergütung durch die Krankenkassen.

Bei Beschwerden gegen diese Vorgehensweise in den Portalen im Internet geht der Arzt mit seinem Rechtsanwalt gegen die Beschwerdeführer vor, wie ich mitgekriegt habe.

Mit blieb dann nichts anderes übrig, als den Arzt zu wechseln. Vertrauen ist hier totale Fehlanzeige.

Generell ist zu sagen, daß die Wartezeit bei Fachärzten bundesweit viel zu lang ist, das sind oft 6 bis 12 Monaten. Die Wartezeiten bei Notaufnahmen in den Krankenhäusern ist oft schlichtweg eine Katastrophe.


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Die Situation um die Betriebsrente mit ihren Vor- und Nachteilen wurde auch auch kabarettistisch im Fernsehen in

'Die Anstalt' mit Max Uthoff, Claus von Wagner, Jochen Busse, Christoph Sieber und Timo dargestellt:

https://youtube.com/watch?v=Cc1LNBMyg0A

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Banken müssen -wie jedes andere Unternehmen auch - Umsatz bzw. Kredite machen bzw. vergeben.

Wenn der Bankmitarbeiter im Jahr oder im Monat nicht genügend Umsatz
macht, verliert er seinen Job und wird rausgeschmissen.

Oft werden den Bankmitarbeitern unrealistische Umsatzzahlen
vorgegeben, die nicht erreichbar sind oder nur erreichbar sind, wenn man
Umsatz sprich Kredite mit hohem Ausfallrisiko macht.

Papier ist ja geduldig und so kann man Kredite an schlechte Kunden
mit hohem Ausfallrisiko auch gut positiv darstellen und rechtfertigen,
indem man zum Beispiel Sicherheiten hereinnimmt, die sich im
Verwertungsfall als wertlos erweisen. Bankmitarbeiter sind oft Meister
im Argumentieren in Wort und Schrift.

Es soll auch Fälle gegeben haben, wo Unternehmen ihnen genehme
Personen in Führungspositionen bei Banken gelenkt haben, um ggf.
unkompliziert und rasch von dort Kredite zu bekommen.

Es gibt auch Bankmitarbeiter, welche die hohe Kunst entwickelt haben,
sich rechtzeitig nach einem neuen Job umzusehen, wenn ihre eigenen
Kredite anfangen in die Hose zu gehen.

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