Lohnt sich der TMS bei einem Abischnitt von 1,9?

Hallo,

leider finde ich die Informationslage im Internet zu den Zulassungsbedigungen für das Medizinstudium in Deutschland ein bisschen unübersichtlich. Fast jede Uni handhabt es anders und man kann sich noch nicht mal darauf verlassen, dass es bei derselben Uni jedes Jahr gleich ist.

Von den Unis, die den TMS berücksichtigen, geben manche für die Top 10% einen Bonus von 0,8 (Erlangen, Marburg...), andere 0,5 (Freiburg, Kiel...) und manche Unis haben ein ganz eigenes Punktesystem. Es gibt Seiten, die es für realistisch einstufen mit einem Abischnitt von 3,2 (!!!), andere raten ab 1,5 schon vom TMS ab. Was ich jedoch schon mehrmals gelesen habe ist, dass mit dem TMS nur eine maximale Verbesserung von 0,8 erreicht werden kann (und ja ich weiß, der Abischnitt selbst verbessert sich natürlich nicht, ich spreche hier von der Zulassung für einen Medizinstudienplatz). Das heißt ja, dass ich auch mit einem hervorragenden TMS nicht über 1,1 hinauskomme. Oder?

Ich könnte ein 12-monatiges FSJ machen, das gibt einen Bonus von 0,2. Allerdings ist mir keine Uni bekannt, die auf einen hervorragenden TMS 0,8 gibt UND noch dazu freiwillige Dienste anrechnet.

Die Optionen Berufsausbildung, MedAT-H und Privatunis (z.B. Witten oder Paracelsus) sind mir bekannt, es geht mir aber eher um die Frage: lohnt sich jetzt der TMS bei 1,9 und hilft mir bei dem Ziel Medizinstudium ein FSJ oder ist das aussichtslos? Ich suche vor allem Meinungen und Erfahrungsberichte von Leuten, die schon mal mit der Thematik zu tun hatten. Ich bin für jede Antwort dankbar und wünsche euch einen schönen Abend :-) !!

Schönen Gruß,

Cleo

Medizin, Studium, Schule, Abitur, Gesundheit und Medizin, Studienwahl, TMS, Universität, medizinertest, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Wird es in absehbarer Zeit einen 3.Weltkrieg geben?

Der Krieg in der Ukraine; der Krieg in den islamischen Ländern und die Flüchtlingskriese; das Problem mit dem Euro (Griechenland); Armut und Hunger in Afrika; Pegida, die Nazi-Bewegung und die IS; begrenze Ressourcen; anstehende Neuwahlen in den USA etc.; ich habe das Gefühl zur Zeit "krieselt" es an vielen Stellen mehr als sonst. Manches ist zwar nicht aktuell, aber es häuft sich. Wenn sich das alles noch steigert, kann das tatsächlich (sagen wir mal in den nächsten 100 Jahren) zu einem Krieg führen?

Vor Kurzem habe ich auf GF die Frage gestellt, ob ich mir aufgrund unseres Rentensytems Sorgen um meine Rente (Renteneintritt 2070) machen müsste und jemand meinte, ich werde sowieso durch den 3. Weltkrieg sterben und brauche mich deshalb nicht um meine Rente zu sorgen.

Wenn ich z.B. sowas lese wird mir schlecht:

Es wird ihn geben! Und zwar darum weil es in absehbarer Zeit um das nackte Überleben gehen wird. Die Rohstoffknappheit macht sich ja heute schon bemerkbar, du siehst es an den Zapfsäulen und an deiner Energierechnung. Außerdem wird der Klimawandel viele Lebensräume zerstören, 70% der Menschheit leben in der Nähe oder direkt an der Küste.Wasser wird knapp werden, religiöse Konflikte flammen immer mehr auf. Wir haben vor kurzem die 7 Milliarden Grenze überschritten, die Welt ist jetzt schon überbevölkert. Im Jahre 2050 knacken wir die 9 Milliarden Grenze. Dann ist die Erde definitiv nicht mehr in der Lage die Menschen ausreichend zu ernähren, wenn nicht was passiert. Die Schwellenländer (Indien,China) streben nach Wohlstand, koste was es wolle. Da wird es Konflikte geben. Die Erdölexportierenden Länder haben bald nix mehr was sie verkaufen können, sie rüsten sich heute schon hoch weil sie wissen das sie bald nur noch überleben können wenn sie expandieren.Die Welt ist im Umbruch, viele wollen das aber nicht wahr haben. Es passiert was da draußen und es ist nur noch eine Frage der Zeit bis die Situation außer Kontrolle gerät. Ich bin kein Schwarzseher, ich halte nur die Augen offen und zähle eins und eins zusammen. Quelle: GF-Nutzer Bujan im Jahr 2011

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