Verringert ein Minijob bei Verzicht auf Versicherungsfreiheit meine Rente?

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4 Antworten

Die Rente wird durch diese Minibeiträge NICHT geringer. Sie steigt aber auch nur unwesentlich. Das lohnt sich tatsächlich nur, um überhaupt einen Rentenanspruch zu erwerben oder bestenden EM-Rentenanspruch zu erhalten.

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Nein.

Die Rente errechnet sich aus deinem Gehalt durch das Durchschnittsgehalt in Deutschland. Diese Rechnung wird jedes Jahr wiederholt. Das Ergebnis sind die Entgeltpunkte. Die Entgeltpunkte werden, wenn du in Rente gehst mit dem dann gültigen Rentenwert (z.Zt. im Westen 28,07 €) multipliziert. Das Ergebnis wäre deine monatliche Bruttoregelaltersrente.

Erwerbsminderungsrente errechnet sich, als hättest du bis 60 gearbeitet. Das heißt dein Einkommen wird hochgerechnet.

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"Verringert ein Minijob bei Verzicht auf Versicherungsfreiheit meine Rente?" Nein, sie wird dazu etwas höher, nicht viel. "ABER: Wie errechnet sich die Rente?" dazu: http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Navigation/5_Services/02_online_dienste/03_online_rechner_nutzen/rentenbeginn_hoehenrechner/Rentenbeginnrechner_node.html Außerdem sind die minijibs durch den verzicht vollwertige Beiträge und du hast dannauch anspruch auf eine EM-Rente, die du sonst überhaupt nicht hättest. Mfg

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Na, ich bin kein Rentenexperte, aber ich habe schon von unterdurchschnittlich verdienenden Leuten gelesen, die in der nächsten Renteninformation feststellen mußten, daß ihre Rentenanwartschaft gesunken war.

Offensichtlich spielt die Höhe des Verdienstes im Verhältnis zum Gesamtverdienst aller Versicherten für die Rentenberechnung eine Rolle.

Also besser mal die Rentenberatungsstelle aufsuchen und sich dort verbindlich beraten lassen.

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