Vielleicht hilft Dir ja dieser Text weiter: http://www.peta2.de/web/elternguide.801.html Er richtet sich zwar an Veganer, aber vermutlich kann er auch Dir den ein oder anderen Tipp geben.

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Hallo,
auf den Seiten des Deutschen Vegetarierbundes kannst Du Dich umfassend informieren. Hier geht's zu deren Artikel zum Thema Eisen: https://vebu.de/gesundheit/naehrstoffe/eisen.
Kurz gesagt geht es für Vegetarier beim Thema Eisen um dreierlei.
1) Genügend Eisen zu sich nehmen. Nicht zu wenig, nicht zu viel. (Ja, auch zu viel kann schädlich sein.)
2) Verhindern, dass die Eisenaufnahme gehemmt wird, z.B. durch Kaffee.
3) Dafür sorgen, dass die Eisenaufnhme gefördert wird -> Vitamin C. Warum ist Vitamin C in  diesem Zusammenhang so wichtig? Das macht durchaus Sinn, wenn man bedenkt, das früher, vor gaaanz langer Zeit ;-), die Vorstufen des Menschen Vitamin C mal selbst herstellen konnten. Clevere Sache das, manche Tiere können das auch heute noch. Dem Menschen ist im Laufe der Evolution diese Fähigkeit abhanden gekommen, offenbar wurde sie nicht gebraucht, da immer eifrig Vitamin C-haltige Lebensmittel gefuttert wurden.

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Hallo xxTOxx,

man kann verschiedene vegetarische Ernährungsformen unterscheiden, wie die jeweils definiert sind, kannst Du hier nachlesen: https://vebu.de/einstieg/vegetarische-ernaehrungsformen Fisch gehört zu keiner der vegetarischen Arten der Ernährung.

Der Begriff, den Du suchst, lautet Pescetarier. Er leitet sich vom lateinischen Wort für Fisch ab, piscis.

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Hallo Undsonstso,

meine Position dazu lässt sich in wenigen Worten zusammenfassen: so wenig solcher Medikamente wie möglich, so viel wie nötig. Was das jetzt im Einzelfall bedeutet, gilt es jeweils abzuwägen.

Ich bin es gewohnt, mich in Gesundheitsfragen selbst zu informieren und zum Thema zu recherchieren, um die zur Verfügung stehenden Möglichkeiten ausloten zu können. Aber ich sehe  auch, dass wenn ich am dringensten auf Medikamente angewiesen sein werde, dass ich dann vielleicht gerade nur sehr wenig eigene Handlungsspielräume haben werde und dann möglicherweise einfach nur behandelnde Ärzte machen lassen werde.

Wichtig scheint mir auch vor allem, im Alltag den eigenen Prinzipien entsprechend zu leben und nicht hinter diesen zurück zu bleiben. Wenn ich also in einem Jahr mal eine Woche im Krankenhaus verbringen müsste und Medikamente mit tierischen Inhaltsstoffen dann unumgänglich wären, dann würde ich mich am Ende des Jahres nicht grämen und zu mir selbst sagen: "Wie konntest Du nur ...", sondern ich würde insgesamt doch zufrieden feststellen: "52 Wochen hast Du in diesem Jahr Deinen eignen Vorstellungen gemäß leben können."

Die Hinwendung zur pflanzlichen Ernährung hat meiner Gesundheit sehr gut getan. Dadurch habe ich (als Patient mit rheumatoider Arthritis) schon viele Medikamente einsparen können. Von daher bin ich dieser Ernährung mit Dankbarkeit verbunden und würde versuchen, sie auch im Krankheitsfall fortsetzen zu können. Dass das vielleicht nicht immer möglich sein wird, dessen bin ich mir aber durchaus bewusst.

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Hallo xxTOxx,

man kann verschiedene vegetarische Ernährungsformen unterscheiden, wie die jeweils definiert sind, kannst Du Dir hier anschauen: https://vebu.de/einstieg/vegetarische-ernaehrungsformen Fisch gehört zu keiner der vegetarischen Arten der Ernährung.

Der Begriff, den Du suchst, ist Pescetarier. Er leitet sich ab vom lateinischn Wort für Fisch, piscis.


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