Manche Menschen scheinen es nicht gut aushalten zu können, wenn andere Menschen ihnen ihre Zuneigung oder Wertschätzung zeigen. Das ist z. B. bei Menschen der Fall, die nur ein geringes Selbstwertgefühl haben und deshalb glauben, dass es keinen Grund gibt, sie zu mögen, weil sie es nicht wert sind. Wenn jemand sie dann mag und das offen zeigt, sind sie unsicher, verlegen, ungläubig etc. und verhalten sich daher in den Augen anderer merkwürdig, vor allem, wenn noch andere dabei sind.

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  • Muss Kunst schön sein?
  • Wenn ein Kunstwerk die persönliche Äußerung eines Menschen ("Künstler") ist: Ist es dann angemessen zu verlangen, dass diese Äußerung "schön" zu sein habe?
  • Was hat Kunst mit Kommunikation zu tun?
  • Inwiefern ist das Schöne zugleich wahr und gut?
  • Inwiefern kann es dennoch zu einem Konflikt zwischen Wahrheit und Schönheit eines Kunstwerks kommen?
  • Warum empfinden wir Natur als schön und harmonisch?
  • Beruht das von Menschen geschaffene Schöne auf Hinzufügen oder auf Weglassen?
  • Welche Bedeutung hat das Schöne für Mensch und Gesellschaft?
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Liebe Andrea(?),

vermutlich sind deine Stimmungsschwankungen u. a. durch die Hormone verursacht, die in der Pubertät oft verrückt spielen.

Aber deiner Beschreibung nach könnte es auch ein ernsteres Problem sein. Bitte wende dich deshalb unbedingt an einen professionellen psychologischen Beratungsdienst für Jugendliche, in der Schweiz z. B. auf der Website 147.ch. Dazu brauchst du keine Erlaubnis deiner Eltern und sie müssen es auch nicht erfahren.

Hier noch ein paar Dinge, die mir selbst in solchen Krisen geholfen haben:

  • Du musst nicht immer strahlen! Es ist völlig in Ordnung, wenn du mal schlecht gelaunt oder niedergeschlagen bist.
  • Als Kind konntest du natürlich viel leichter über etwas begeistert sein und dich darauf freuen, weil ja alles in deinem Leben noch so neu, überraschend und aufregend war. Nun lässt du deine Kindheit hinter dir, kennst schon Vieles, und je mehr du schon erfahren und erlebt hast, umso seltener wird etwas völlig Neues auftauchen oder etwas, das dich euphorisch stimmt. Ausweg: Lerne auch die kleinen Freuden des Lebens* schätzen.
  • Glück gibt es nicht als Dauerzustand, sondern nur als Glücksmomente. Die kann man nicht herbeizwingen, sondern nur genießen, wenn sie sich einstellen und günstige Bedingungen dafür schaffen, dass sie sich einstellen können.
  • Tue nichts nur um andern zu gefallen! Aber was du gerne tust, darf auch andern ruhig gefallen.
  • Suche die Nähe von Menschen, die dir gut tun und bei denen du dich so geben kannst, wie du dich gerade fühlst, die sich mit dir freuen, wenn du dich freust und dich trösten, wenn es dir schlecht geht.
  • Meide Menschen, die dich herunterziehen, "negative Energie" ausstrahlen, oder mit denen du einfach nur nicht gern beisammen bist.
  • Suche dir Orte, an denen du dich wohl fühlst, z. B. in der freien Natur.
  • Erschließe dir bewährte Quellen für Seelenruhe, Erfüllung, Faszination, Glücksmomente: Liebe Menschen, Natur, Musik, Kunst, Philosophie, Wissenschaft, ...
  • Suche dir Tätigkeiten, die sich für dich sinnvoll anfühlen, bei denen du also nicht das Gefühl hast, deine kostbare Lebenszeit zu vergeuden.

*Die kleinen Freuden des Lebens. Beispiele:

  • Eine Tasse duftenden Tees am offenen Fenster genießen, dabei dem Vogelgezwitscher lauschen und sich die Sonne ins Gesicht scheinen lassen.
  • Ave verum corpus vom Mozart (mal wieder?) anhören.
  • Ein fremder Menschen auf der Straße lächelt dich an.
  • Einer jungen Katze beim Spielen zusehen.
  • Keine Zahnschmerzen (mehr) haben.
  • Dein Lieblingsgedicht auswendig lernen.
  • Einem andern Menschen eine Freude machen.
  • Eine ganze Stunde nicht das geringste tun, und sich über den Luxus freuen, das zu können.
  • Muße: Eine zeitlang etwas tun, das keinen weiteren Zweck hat, als den, dass du es gerade gern tun möchtest.
  • Den Film "Und ewig grüßt das Murmeltier" (wieder mal?) ansehen.

Und abends alle kleinen Freuden aufschreiben, die der Tag gebracht hat.

Alles Gute!

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Eine Brücke mit einer Spannweite von 97 cm? Das wäre wohl eher ein Brückchen. Mal sehen ...

Bei der Angabe der Funktion f(x) fehlt wohl ein "=". Die Funktion wäre dann gegeben durch

f(x) := –0,02x² + 0,96x

und die Maßeinheit ist wohl Meter.

Wegen f(x) = (0,96–0,02x)·x gilt

f(x)=0 ⇔ x=0 ∨ 0,96–0,02x=0 ⇔ x=0 ∨ x=48.

Der Scheitel der Parabel liegt dann bei x=24 und es gilt

f(24) = (0,96–0,02·24)·24 = (0,96–0,48)·24 = 0,48·24 = 11,52.

Ich würde daher die x-Achse von 0 bis 50 skalieren und die y-Achse von 0 bis 12.

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Ich würde mal in den BIOS--Einstellungen nachsehen, ob sich da passenden Optionen für den gleichzeitigen Betrieb der beiden GPUs finden. Ferner würde ich beide Grafiktreiber neu installieren.

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Ich drücke in diesem Fall die Windowstaste. Eine andere Lösung hab ich noch nicht gefunden.

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"Vielleicht kommen wir ja mal zusammen hier her "

Übersetze das doch einfach als Anfrage oder Angebot und antworte: "Ja, gerne, wie wärs mit nächsten Mittwoch, so um 15 Uhr?"

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Bei LibreOffice Writer aktiviert man dazu die Änderungsverfolgung, bevor man Änderungen an einem Dokument vornimmt. Der Empfänger des Dokuments aktiviert dann das Anzeigen der Änderungsspuren, wenn er die bisherigen Änderungen im Dokument sehen will. Die Änderungen lassen sich nach Datum, Autoren etc. filtern und sortieren.

Bei Microsoft Word dürfte es entsprechende Funktionen ebenfalls geben. Man kann aber die Änderungen auch mit dem Writer in einem Dokument im ODT- oder DOCX-Format vornehmen und das Dokument dann im DOCX-Format abspeichern. Das kann der Empfänger des DOCX-Dokuments dann in Word öffnen und die Änderungsspuren sehen.

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Von links nach rechts:

  1. Ich bin dein ÜBER-ICH und ich sage dir, was du tun sollst und was du nicht tun darfst.
  2. Ich bin dein ICH und ich helfe dir beim Denken und Herausfinden, was los ist.
  3. Ich bin dein ES und ich will, dass du Spaß hast.

Siehe auch den Wikipedia-Artikel Strukturmodell der Psyche.

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Ein Grundrechtsverstoß liegt vor, wenn der Staat ein oder mehrere Grundrechte einer Person verletzt. Wenn z. B. einem Bundeswehrsoldaten befohlen wird, auf dem Kasernenhof 100 Kniebeugen vor versammelter Mannschaft zu machen und bei jeder "ich bin der größte Trottel der Kompanie" zu rufen, so verletzt der Staat in Gestalt des befehlenden Vorgesetzten das Grundrecht des Soldaten auf Menschenwürde. Hier sind die vom Bundesverfassungsgericht entschiedenen Fälle von Grundrechtsverstößen.

In Ausnahmefällen kann auch eine Person Grundrechte einer anderen Person verletzen. Man spricht dann von einer sog. Drittwirkung von Grundrechten. Beispiel: Ein heimlicher Vaterschaftstest ohne Wissen und Zustimmung des Kindes und/oder seines gesetzlichen Vertreters (Mutter) verletzt das Grundrecht des Kindes auf informationelle Selbstbestimmung.

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Angesichts des Original-Covers (Jeans mit aufziehbaren Reißverschluss) vermute ich eher eine sexuelle Bedeutung des Titels. "Sticky fingers" bedeutet im nicht-übertragenen Sinne einfach "pappige Finger". Dieser Meinung ist u. a. auch dieser Kommentar: "The cover expertly emphasises the sexual innuendo of the album’s title. ... the ... album['s] artwork ... depicts a male clad in jeans and is a close up of the crotch visibly displaying the outline of his penis."

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Bei einem Online-Kauf dürfte der Verkäufer i. A. daran interessiert sein, den Zahlungseingang dem richtigen Käufer zuordnen zu können, z. B. zum Ausstellen einer Rechnung/Quittung, bei Widerruf/Reklamation oder für Werbung. Welche Daten übermittelt werden, hängt vom jeweiligen Zahlungsdienstleister ab und steht in seiner Datenschutzerklärung.

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Möchtest du denn, dass er dich "gut" findet und mehr als freundschaftlich sieht? Dann trink doch einfach mal einen Kaffee mit ihm und finde es heraus.

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Das Marxsche Klassenmodell und der Klassenkampf zwischen Arbeiterklasse (Proletariat) und Kapitalistenklasse beschreibt die Situation in den heutigen westlichen Gesellschaften m. E. nicht mehr angemessen. Die Arbeiterklasse bestand zu Marx' Zeiten vor allem aus Fabrikarbeitern. Die bilden aber heute nur noch ein Viertel aller Erwerbstätigen. Andererseits ist mit dem Prekariat eine neue "Unter"-Klasse entstanden, allerdings noch ohne Klassenbewusstsein. Und die inzwischen gespaltene Mittelschicht kompliziert die Situation weiter.

Das Ungleichgewicht zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber wird vor allem durch die Politik gefördert und aufrecht erhalten. Kapitalisten münzen ihre ökonomische Macht in politische Macht um und zerstören die Demokratie. Dies wird sehr verständlich und nachvollziehbar in Harald Trabolds Buch Kapital Macht Politik beschrieben.

Und Moishe Postone weist in seinem Buch Zeit, Arbeit und gesellschaftliche Herrschaft u. a. nach, dass Karl Marx die Arbeiterklasse eigentlich nicht an die Macht bringen, sondern abschaffen wollte, zusammen mit der kapitalistischen Lohnarbeit.

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Der Wikipedia-Artikel Soziale Ungleichheit bieten die beiden folgenden Definitionen für soziale Ungleichheit an:

  • "Soziale Ungleichheit bezeichnet in der Soziologie die ungleiche Verteilung materieller und immaterieller Ressourcen in einer Gesellschaft und die sich daraus ergebenden unterschiedlichen Möglichkeiten zur Teilhabe an diesen."
  • "Nach Stefan Hradil ... liegt 'soziale Ungleichheit' dann vor, wenn Menschen aufgrund ihrer Stellung im sozialen Beziehungsgefüge ... von den 'wertvollen Gütern' einer Gesellschaft ... regelmäßig mehr als andere erhalten ... ."

Ungerechtigkeit ist nach der Wikipedia eine Verletzung der Gerechtigkeit.

Gerechtigkeit bedeutet für Aristoteles, dass Gleiches gleich und Ungleiches ungleich behandelt wird. Diese Definition führt zu verschiedenen Formen der Gerechtigkeit, je nachdem, was jeweils als gleich bzw. ungleich angesehen wird.

Eine gute Erklärung von Gerechtigkeit findet sich auch im Metzler Lexikon Philosophie.

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Wähle den LK Mathematik, wenn du dich sehr für Mathematik interessierst. Die Themen sind im LK Mathematik dieselben wie im GK, werden aber im LK eingehender behandelt.

Gute Mathekenntnisse werden in Naturwissenschaften, Informatik, Technik, Wirtschaft und Finanzwesen benötigt. Hier ein paar Berufe mit Mathematik.

Wähle einen LK am besten in demjenigen Fach, für das du dich besonders interessierst.

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