Wir brauchen nicht für alles Regeln und Gesetze. So klar sollten die meisten Menschen schon im Kopf sein, dass sie bei Hitze aus der Sonne bleiben. Bei Regen stellt man sich ja auch unter. Würde auch schwer werden für viele Obdachlose oder Menschen mit heißen Wohnungen. ich kenne Viele, die tagsüber am See sitzen oder im Freibad, weil es Zuhause zu heiß ist, um sich dort aufzuhalten.

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Mit den moralischen Zeigefinger könnte die AfD wedeln, wenn sie es besser machen würde. Schon jetzt ist das Pöstchengeschiebe und die Vetternwirtschaft in der AfD ein brisantes Thema.

Also Vorsicht: "Wer im Glashaus sitzt, sollte sich gut überlegen, ob er Steine wirft."

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Dieser Entzug ist dann doch sehr scheinheilig. In Polen werden den eigenen Verstrickungen in die Judenverfolgung des Dritten Reiches viel zu wenig Beachtung geschenkt. Jetzt mit dem Stinkefinger auf die Ukraine zu verweisen, zeugt dann doch von einem fetten blinden Fleck in der eigenen, polnischen Geschichtswahrnehmung.

Zum Start des deutschen Russlandfeldzuges waren Teile der Ukrainer noch davon ausgegangen, dass die Deutschen die Antwort auf ihr Russlandproblem sein könnten. Wie sehr sie sich dabei irrten, wurde erst im Verlauf des Krieges klar. Wenige Jahrzehnte zuvor war die Ukraine Opfer des Holomodors geworden. Zu dem Zeitpunkt ging man davon aus, dass sowas ein einmaliges Ereignis ist und es nicht schlimmer kommen kann. Schon damals wollte man die russische Umklammerung unbedingt los werden. Dass die Nazis noch einen draufsetzen würden, war ihnen unbegreiflich.

Im Gegenzug hat auch die polnische Bevölkerung sich nicht mit Ruhm bekleckert, beim Thema Antisemitismus. Judenhass war nicht nur auf das Deutsche Reich beschränkt, sondern ein fast weltweites Problem, auch in Polen. Nicht wenige Polen kolaborierten bei dem Thema Judenverfolgung mit den Deutschen. Heimkehrer aus KZs konnten nicht mit offenen Armen rechnen. Im Gegenteil, die neuen Besitzer, ehemals jüdischen Eigentumes hatten kein Interesse das erbeutete Hab und Gut verschleppter Juden wieder herzugeben. So mancher KZ-Überlebender wurde nach seiner Befreiung von seinen ehemaligen Nachbarn erschlagen und anschließend still und heimlich verscharrt. Selbst im Widerstand bemühten sich die nicht-jüdischen Kämpfer sich deutlich von den jüdischen Kameraden zu distanzieren.

Somit ist diese moralisierende Haltung der Polen bei dem Thema eher Populismus und ein "Buhlen" in nationalistischen Kreisen um Wählergunst mit einem Hauch von Nostalgie. Meistens finden im Fahrwasser dieser Diskussion gerade Wahlen statt und man fordert reflexartig weitere Reparationszahlungen aus Deutschland. Nach den Wahlen, verschwindet dann das Thema wieder in der Versenkung, bis zu den nächsten Wahlen in Polen.

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Anderes.

Das hängt oft vom Wohnort ab. In manchen Regionen bekommt man keine Elementarversicherung. Z. B. direkt am Ufer eines Flusses, der regelmäßig über sein Ufer tritt. Jedes Objekt muss also einzeln bei einer Versicherung angefragt werden. In Gefahrenzonen versichert man halt nicht, oder erst nach einer langen Zeit, in der nichts passiert ist. Ich meine die beträgt 10 Jahre.

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Meine Vermutung: Solange der "Mieter" noch in der Wohnung lebt, dem Mieter, zumal er sie mal bezahlt hat. Da man aber seine Wohnung so verlassen muss, wie man sie beim Einzug vorgefunden hat, braucht er sie beim Auszug nicht zurückbauen. Spätestens dann kann sie aber wieder weg. Über die Mietdauer hinaus wird sie nicht geschützt.

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Was ist eure Meinung zu meinem Traum aus dem Jahre 2006?

Im Jahre 2006 fuhr ich mit meinen Eltern nach Kasachstan, um die Verwandten mütterlicherseits zu besuchen.

Zum Hintergrund: wir sind nach Deutschland im Jahre 2000 ausgewandert, weil nahezu alle Verwandten väterlicherseits hier in Deutschland bis heute noch leben und wir uns ein besseres Leben erhofft haben. Somit haben wir uns 6 Jahre nicht gesehen und meine Großeltern hatten zu dem Zeitpunkt ihre goldene Hochzeit.

Man muss es sich so vorstellen, dass die Menschen in dem Heimatdorf (wohin wir gefahren sind) in ärmeren Verhältnissen leben als hier in Deutschland (marode Schulen, Plumsklos bzw. keine Toilette zu hause und keine Duschen, keine Straßen sondern nur durchfahren Pfadwege, fehlende Infrastruktur, Stromausfälle und dadurch Finsternis im ganzen Dorf usw.). Viele Häuser standen leer, weil viele Russlanddeutschen aus solchen Dörfern nach Deutschland ausgewandert sind. In diesen Häusern fehlten Fenster, Türen und sie sahen entsprechend vernachlässigt aus. Eine ziemlich gruselige Vorstellung, wen man als Kind im Winter bei Schneestürmen nach Hause gehen musste und es weder Licht noch Menschenseelen gab.

Jedenfalls, als wir zu Besuch waren ist mir besonders ein Traum in Erinnerung geblieben:

Ich schlief im Wohnzimmer und es war stockfinster, weil wieder im ganzen Dorf der Strom ausgefallen ist. In meinem Traum stellte sich ein Mann frontal vor mir und ich sah hinter ihm weitentwickelte Technologie und Menschen, die mutiert bzw. nicht menschlich aussahen. Dieser Mann sagte zu mir: "im Jahre 2095 wird was schreckliches passieren". Ich wachte direkt auf und sah das ganze Zimmer, welches vom Blitz hell erleuchtet war und danach kam ein heftiger Donner.

Wenn ich an diesen Traum denke, dann bereitet es mir bis heute noch Gänsehaut. Sicherlich würden einige von euch sagen, dass es nur ein Traum war oder würden mir nicht glauben aber für mich persönlich war das wie eine gruselige Vision in die Zukunft.

Schreibt mir gern eure Eindrücke. Wenn ihr soetwas ähnliches erlebt habt, dann würde ich mich über eure Erzählungen sehr freuen.

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Es hat schon seinen Grund warum man sich nur selten an seine Träume erinnern kann. Sie sind zum Vergessen da und nur ein Nebenprodukt des Gehirnes, wenn es im Tiefschlaf die Tageseindrücke verarbeitet und wegsortiert. Die Verknüpfungen sind eher zufällig und der logische Teil des Gehirnes versucht den Fragmenten krampfhaft Sinn einzuhauchen.

Somit stehen allen Küchenpsychologen und Hobbyastrologen Tür und Tor offen um das noch weiter zu spinnen und zu erweitern. Ein netter Zeitvertreib, mehr dürfte jede Deutung wohl nicht sein.

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Als mein Kind sich geoutet hat, hatte ich zuvor schon die Vermutung.

Also wenn ich die Wahl habe: "Glückliches Kind bei mir oder unglückliches/totes Kind oder einfach nur weg" kenne ich meine Antwort.

Ich habe ein tolles Verhältnis zu meinen Kindern, was ich sehr schön finde.

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Ich bin im Team Lehrer. Er versucht an Benimm noch zu retten, was zu retten möglich ist. Obwohl eigentlich wäre das Aufgabe des Elternhauses. Die Schulordnung enthält auch eine Kleiderordnung. Bei der Anmeldung hat man die unterschrieben.

Wenn man gegen die Normen verstößt, sollte man aber auch genug Eier haben, um mit den Folgen umzugehen. Ist schon armselig, dass Vati mal wieder alles regelt. Als meine Generation aufbegehrte, haben wir das mit breiter Brust und wohl überlegt gemacht. Meine Eltern waren immer auf der Seite der Lehrer. Bei euch ist irgendwie verkehrte Welt.

Im Übrigen finde ich in diesem Zusammenhang deine Wortwahl und Herangehensweise an das Problem mehr als fragwürdig. Ein gutes Vorbild hätte das anders formuliert und geregelt. Freunde hat das Kind vermutlich genug, es braucht Eltern.

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Bei mir war das noch nicht erfunden worden.

Wir hatten nur Gummitwist, Hüpfkästen, Rollschuhe und Völkerball. Später, als die Winnetou-Filme aufkamen, haben wir die nachgespielt mit Muttis Wäscheleine, imaginären Pferden oder Waffen und alten Karnvalskostümen. Da mussten wir noch selber sterben oder hinter einem Stein hervorspringen. Aber wir hatten schon 3 Leben in jedem Spiel.

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Da wird ein einfacher Zahlendreh beim Bestellen passiert sein.

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