Kann das Arbeitsamt einen Vorschreiben, für wie viel man seine Eigentumswohnung verkauft?

In vielen Fragen zuvor, habe ich schon mal erwähnt, dass mein Verhältnis zu meinen Brüdern nicht gut ist. 1998 wurde mit 4 Parteien ein Hausgebaut, die sich später die Kosten teilten. Jetzt ist die Eigentümergemeinschaft hingegen zerstritten und ich, als Besitzerin der Wohneinheit vier, die jahrelang unter dem Mobbing der anderen Wohneigentümer gelitten hat, habe jetzt die Chance, die Wohnung an die anderen drei zu verkaufen. An Hypothek ist noch etliches drauf, daher haben sie einen Kaufpreis von 10.000 Euro angeboten. Da ich unbedingt hier rausmöchte, würde ich dem Kaufpreis natürlich gerne zustimmen. Wohnung hat ca. Wert 90.000 hat aber noch ca 60.000 Hypothek offen. Mehr können sie mir nicht zahlen.

Aufgrund meiner Psyche würde ich natürlich gerne zusagen, damit es mir auch mal wieder besser geht. Ich bin jedoch Hartz IV Empfänger, das Amt weiß über das Eigentum aber Bescheid. Kann mir das Amt da einen Strick draus drehen. Weil lange kann man von den 10.000 Euro ja nicht überlegen. Es will ja noch Krankenkasse, Umzug und neue Wohnung bezahlt werden. Eine Sachbearbeiterin sprach von Schonvermögen.

Kann das Amt mir vorschreiben, für welchen Preis ich meine Wohnung verkaufen kann?

Vielen Dank an jede nette und hilfreiche Antwort. Bitte nicht solche Bemerkungen wie Schmarotzer Hartz IV und Eigentum, man kennt meine Hintergründe nicht 100%ig. Das ist nämlich alles andere als unkompliziert, wenn man als Teenager in eine solche Sache hineinbuchsiert wird, für die man selbst keine Schuld trägt. Also bitte seid fair. Das wir eine Weile von dem Geld leben müssen, ist uns völlig klar und völlig korrekt.

Recht, Arbeitsamt
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Kontakt-Abbruch von Mutter?

Viele Jahre war ich für meine Mutter da, fuhr sie zu Terminen, einkaufen und sonst wo sie auch hin wollte. Meine Brüder haben sich aus der Hilfe immer rausgehalten und so musste ich das alles ohne ihre Hilfe schaffen. Selbst als mein Vater zum Pflegefall wurde kamen sie nicht auf die Idee mir zu helfen. Solange ich für meiner Mutter funktionierte war auch alles soweit erträglich. Mein Privatleben nur auf ihr Bedürfnisse umgestellt und als ich dann gesundheitlich nicht mehr konnte, hat sie mir mit ihren bissigen Bemerkungen immer mehr schlechtes Gewissen gemacht. Wenn meine Brüder bzw ihre Frauen, die sich aus der Hilfe wie gesagt raushielten. Nach dem Auto fragten um es sich zu leihen bekamen sie es ohne Kommentar. Aber fragte ich, um mir Mal von meinen Pflichten eine Auszeit zu gönnen, Kräfte tanken etc, bekam ich nur böse Bemerkungen zu hören und durfte den Wagen natürlich nicht haben. Funktionierte ich nicht mehr dürfte ich auch nicht mehr mit der Waschmaschine meiner Mutter meine Wäsche waschen. An einem Tag war sie dir gut gesonnen,am nächsten Tag machte sie es meinen Brüdern gleich und sorgte dafür , dass ich mich minderwertig und schlecht fühlte. Jetzt hab ich seit ca einem Jahr keinen Kontakt mehr zu ihr und meine Brüder werfen mir natürlich jetzt vor, dass ich mich vor der Hilfe nun drücke. Ich bin schwer depressiv und leide noch mehr wenn mein Gegenüber jedesmal seine Meinung über mich ändert weil meine Brüder meiner Mom irgendwelche Ansichten ins ohr gepflanzt haben und Mutter folglich genau wie meine Brüder gegen mich agiert. Hättet ihr auch den Kontakt abgebrochen wenn ihr über mehrere Jahre so behandelt worden wärt.?

Mutter, Familie, Liebe und Beziehung, Kontaktabbruch
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