Warum sollte es sich gut machen? Man muss dafür ja nichts tun, um diesen zu erhalten. Wobei besser als wenn nichts drin steht.

Du fällst aus die Statistik und giltst nicht mehr als arbeitslos. Du bekommst einen geregelteren Tag, was nicht so schlecht ist sollte unmittelbar danach eine Beschäftigung zustande kommen.

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Für 300 bekommst du einen alten, halbwegs brauchbaren Body, aber halt gebraucht. Dann fehlen noch die Objektive, die im Fall von Makro, besonders aber bei langen Brennweiten für Säuger, Vögel etc. noch deutlich teurer sind. Insgesamt gesehen....keine Chance.

Du könntest dir natürlich auch eine 0815 Bridge holen, aber eigentlich produzierst du damit nur Bilder für die Tonne. Allein, weil du wegen der kleinen Sensoren und miesen Rauschverhalten auf viel Licht angewiesen bist...und viel Licht ist in der Tierfotografie ein absolutes NoGo....mal abgesehen von hier und da etwas kreativer Fotografie, wo man das vielleicht mal machen kann.

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Mein Beileid^^ Und so eine riesige Karte brauchst du sicher nicht und schon gar keine 2. In meinen Kameras sind 16 GB Karten drin. Ich fotografiere allerdings auch in RAW und habe 24 / 26 MP. Das reicht bei mir im Schnitt für eine Tour bzw. auch Akkulaufzeit.

Macht ja auch keinen Sinn zig Bilder auf der Kamera zu haben und tausende Bilder nach dem Urlaub zu sichten. Nach dem Fotografieren direkt sichten und Sachen löschen, die man nicht mehr braucht oder doppelt sind oder runterziehen...gut ist.

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Wenn man sich nicht damit beschäftigen will oder kann und auch nur weniger als 300 ausgeben will macht das keinen Sinn. Unter den Bedingungen muss ich auch sagen Handy, auch wenn ich nicht viel davon halte.

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  1. Das die Kamera zu den fotografischen Anforderungen passt
  2. Ja, überall und das ist auch nicht so schwierig. Meist gehts aber um reinen kameratechnischen Kram. Normal gehört da aber mehr zu.
  3. Ein Kamerainternes meist für die Entwicklung. Für die wenigen Dinge, die damit nicht machbar sind Gimp
  4. Kommt drauf an was man fotografiert
  5. Find ich zu unspezifisch die Frage ;)
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Nein, sogar sehr einfach. Fotograf setzt nämlich gar keine Ausbildung voraus, auch wenns ein Ausbildungsberuf ist. Kann aber halt jeder werden.

Und gut ist der Job sicherlich nur, wenn du selbst gut bist. Denn es gibt auch viele Hobbyfotografen, die weniger Geld nehmen oder sogar gar nichts, aber ebenso abliefern können, teils auch besser. Da musst du dir schon was einfallen lassen, damit die Leute dir Geld geben.

Beispiele aus meinem "Fotografieleben"...

  • Bei uns im Betrieb wurden vorher von einem Berufsfotografen Bilder der Mitarbeiter gemacht. Als dann neue Fotos gemacht werden sollten von neuen MA habe ich das übernommen. Die Chefs wussten, dass ich fotografiere und kannten auch einige Bilder.
  • Eine Bekannte machte sich selbstständig und brauchte einige Motive für ihre Homepage. Sie hat Bilder von mir genommen.
  • Für eine Firma (Bau) habe ich mal Fotos von Wohnungen gemacht.
  • Auch mehrfach Titelfotos für ein kleines, regionales Magazin
  • Ein Foto von mir wurde als Unterrichtsmaterial genutzt.

Das sind Beispiele wo sich die Leute gegen einen Berufsfotografen entschieden haben.

Dabei bin ich sogar sehr passiv und lege es gar nicht darauf an, sonst hätte ich hier und da sicher mehr gemacht. Und ich bin nur ein Hobbyfotograf von vielen. Es wird mittlerweile auch einfach viel von Hobbyfotografen genommen oder aus Datenbanken, freie Fotos usw. und somit entgeht dem Berufsfotografen Geld. Es gibt sicher Bereiche, wo du noch Geld verdienen kannst. Ich denk mal z. B. Produktfotografie, weil das die meisten Hobbyfotografen halt nicht reizt. Aber musst du wissen, ob dich das glücklich macht.

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Ein Handy ist die vorletzte Stufe, die man haben kann. Warum immer geglaubt wird, dass man mit Handy was tolles in der Hand hat versteh ich nicht. Eigentlich lausige Qualität, die mit KI etwas "schöngerechnet" wird (und dabei dennoch viele Mängel entstehen) Im Grunde sind nur Kompaktkameras mit gleichgroßen oder minimal größeren Sensor schlechter. Deswegen gibts die auch nicht mehr so. 300 Euro sind sehr knapp. Reicht halt nicht mehr für ordentliche Linsen.

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Kann es nicht. Schärfe ist aber auch ziemlich egal. Scharf muss es zwar sein, aber das letzte Fünkchen interessiert keinen normalen Betrachter, wenn das Bild gut ist. Ich halte 55mm auch wenig geeignet auf Dauer für Landschaften...worunter ein gutes Sternenfoto auch fallen würde. Und für Tiere auch nicht, außer Haustiere.

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Ein Handy ist im Grunde fast die geringste Stufe, die man haben kann. Nur 0815 Kompaktknipsen sind noch schlechter. Systemkameras sind deutlich besser, auch wenn sie älter sind. Allerdings muss man sich damit halt auch etwas beschäftigen.

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Das Problem sitzt eher hinter der Kamera ;) Ist doch logisch, dass das Bild dunkel wird, wenn du im dunklen Raum sitzt und draußen das Licht ballert und du darauf belichtest.

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Und? Also erstmal muss ich über den Preis etwas schmunzeln. Da habe ich für die selbe Brennweite um 850 bezahlt und warum sollte das zu teuer sein für die Kamera? Macht doch keinen Sinn. Kommt vor, dass Linsen teurer sind als der Body.

Allerdings hast du dir mit dem Body halt keinen Gefallen getan, wenns um bewegte Motive geht. Und bei vielen Tieren sind die 300mm auch zu kurz. Kommt halt drauf an welche.

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