Ein Bund aus Reiseveranstaltern, Therapeuten und Vertretern der Pharmaindustrie.
So wirklich, also für immer, gar nicht.
Vor ein paar Wochen dachte ich an meine erste große Liebe, war Zufall, weil ein Song im Radio lief, der mich erinnerte.
Davor habe ich 20 Jahre nicht an ihn gedacht. Das war damals etwas ganz großes, ich dachte ich komme niemals darüber hinweg. Die Trennung war unbeschreiblich schlimm für mich.
Zuhause habe ich ihn dann auf Social Media gefunden, sofort erkannt. Da waren null Gefühle in mir, außer ein paar schönen und ein paar schlechten Erinnerungen. Einiges sehe ich heute auch sehr kritisch und wurde kurz wütend.
Man kann Menschen nie so ganz vergessen, aber sie verlieren an Bedeutung und sind über Jahrzehnte nicht in unseren Gedanken.
Bin dafür.
War kürzlich für mehrere Wochen im Urlaub und dort gab es die praktisch überall, mit entsprechenden Hinweisschildern. Jetzt könnte man meinen, das würde eine falsche Sicherheit vorgaukeln. Tut es aber nicht. Wertsachen konnte ich unbeaufsichtigt lassen, auch konnte ich mich frei in der Innenstadt bewegen, mit Tasche ohne Reißverschluss und ohne Angst beklaut zu werden.
Es gab weitaus weniger Vandalismus als hier und die Straßen waren sauberer.
Ich hatte noch nie davor so ein Sicherheitsgefühl. Zurück in D sah das dann sehr schnell wieder ganz anders aus.
Könnte es sein, dass die Sachbearbeiterin davon ausgeht, dass du sowieso länger als 6 Wochen krankgeschrieben wirst? Du müsstest dann einen Anspruch auf Krankengeld haben.
Die Agentur für Arbeit darf und kann dir nicht kommentarlos die Zahlungen einstellen. Es muss ein Aufhebungsbescheid mit dem genauen Grund dafür erstellt werden. Und der hat in der Regal auch einen Hinweis auf die Leistungen, die dir dann stattdessen zustehen können.
Ups.
Also bei mir ist es so, dass ich mir dann selber sage, dass ich ruhig bleiben muss und mich von der Person/Personen/Urhebern des Ärgernis entferne. Ich habe so ein Mantra, das ich dann in Gedanken verwende.
Problem: ich bin keine Zen Person, sondern das genaue Gegenteil davon.
Auf keinen Fall. Von mir gäbe es nichts.
Hat mir gut gefallen, fand ein paar Szenen hard to watch, bzw habe mich geekelt, was bei Horror selten vorkommt.
Habe es auf Englisch geschaut und wunderte mich über die leise und dünne Stimme, mit der Gein spricht. Der Echte klang anders, ganz anders.
Weil sich Menschen auch unbewusst immer mit anderen Menschen vergleichen. Neid und Missgunst können dann auftreten, wenn sich die anderen warum auch immer getriggert fühlen. Vermutlich hat das viel mit Frustration zu tun.
Ja, mache ich bereits.
Gemüse mit Dip oder Hummus.
Es kommt auf den Lehrer selber an. Ist er Witzen gegenüber nicht abgeneigt, wäre es keine Beleidigung für mich.
Kenne den Spruch selber noch aus der Schulzeit, der kam bei uns ab und an mal vor, von einem Lehrer, der sich selber gerne feierte. Es war keiner böse deswegen und er konnte auch mal einen Konter einstecken.
Danke für die Inspiration.
Hübsches Kind von Heidi Klum.
Nein, bei der Oma nicht. Omas sind Goldstücke und können sich so was ohne Konsequenzen erlauben.
Soweit kam es nicht, weil ich meine Sachen immer freiwillig weggeräumt habe. Zu viel Angst, einen Barbie Schuh zu verlieren oder das der Hund etwas entführt, frisst oder zerfetzt.
Ab 18 Uhr nichts mehr essen. Treppe steigen anstatt Aufzug fahren. 2 Stationen früher aussteigen und den Rest zu Fuss gehen.
Auf der Klassenfahrt mit drei weiteren Mädels in das Zimmer von ein paar Jungs geschlichen und die Schrauben an der Toilette gelöst. Der Rest hatte Kultstatus.
Habe die Doku mit/über Charlie Sheen auf Netflix gesehen und mir fällt spontan ein Eiswürfel ein.
Ich tue es definitiv nicht. Erst recht nicht meine Feinde. Für Menschen die mir schaden wollten, also feindlich gesonnen sind, habe ich keine Liebe und keine Empathie.
Du, ich würde da ganz klar angeben, dass ich wohnungslos bin. Das erhöht die Dringlichkeit von deinem WBS.
Auch würde ich schnellstmöglich dem Jobcenter Bescheid geben. Das du ohne eigene Wohnung bist, verändert doch deinen Fall. Da hast du erst mal andere Dinge zu regeln, bevor du dich auf Coaching oder Arbeitssuche einlassen kannst.