Sie sehen sich als die Auserkorenen, die Einzigen mit Durchblick, die Letzten ihrer Spezies, die den Klimawandel noch aufhalten können.

Weltuntergangssekten hat es schon immer gegeben. Bereits vor vielen Jahrzehnten sah man Straßenprediger mit "The End is near"-Schildern umherwandeln, die Scharen von fanatischen Anhängern hinter sich hergezogen haben (bildlich gesprochen). Wäre es nach denen gegangen, wäre die Welt schon 100 Mal untergegangen. Aber bisher hat sich das Szenario noch nicht bewahrheitet. Jedoch sieht man an Bewegungen wie den Klimaklebern, Schulschwänzern und Co. ganz deutlich, was dabei herauskommt, wenn politische Parteien und Organisationen nicht davor zurückschrecken, bereits Kinder und Jugendliche für ihre ideologischen Ziele einzuspannen und ihnen mit ihren apokalyptischen Warngesängen eine Heidenangst einjagen.

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Diesen Leuten gehört das Tier entzogen

Vor allem Katzen sind reine Karnivoren, also Fleischfresser, was bei falscher Ernährung zu Mangelerscheinungen und daher schweren gesundheitlichen Schäden führen kann. Es grenzt also an Misshandlung, sein Tier dementsprechend zu füttern.

Veganer sollte grundsätzlich nur werden, wer sich selbst dafür entscheidet. Ein Haustier kann das nicht. Es wurde nicht gefragt, ob es sich vegan ernähren möchte, nur weil Herrchen oder Frauchen das so will. Es kann nur das fressen, was es vorgesetzt bekommt.

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Ich kann das auch nicht, ebenso ist es mit Lieblingsliedern oder Lieblingsserien. Mir gefallen viele Sachen richtig gut, manche nur mittelmäßig und manche gar nicht. Aber dass eins so richtig hervorsticht, und ich es mir unbegrenzt immer wieder reinziehen möchte, das ist nicht der Fall. Vor allem ist es ja auch so, dass wenn einem ein Film oder ein Song besonders gut gefällt und man ihn sich immer wieder ansieht oder anhört, hat man ihn irgendwann so richtig satt. Und genau das möchte ich vermeiden.

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Rock

Ein Lieblingslied kann ich keins nennen, da haben sich über die Jahrzehnte zu viele angesammelt. Aber grundsätzlich so ziemlich alles aus den Bereichen Rock, Pop, Alternative Rock, Pop-Rock, in allen möglichen Richtungen und Varianten. Hauptsächlich 80er, 90er, 2000er, aber auch Sachen von davor und danach. Also eigentlich breit gefächert.

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Ein paar

"Whatever it takes" gefällt mir ziemlich gut. "Radioactive" kenne ich auch, ist auch nicht schlecht. Bei den anderen, keine Ahnung, vielleicht noch 1 oder 2 weitere vom Hören. Also ohne zu wissen, dass es diese Songs sind.

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Für diese halbe Wohnungsausstattung würde ich eher einen Trolley empfehlen, damit transportiert sich das ganze Zeug leichter. :-D

Ich hab alles, was ich brauche, in meiner Jackentasche: Geldbeutel, Schlüssel, Handy, Lippenpflegestift. Bin eher praktisch veranlagt. :-)

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Ich kaufe Shampoo, Duschgel und Co. normal immer dann nach, wenn ich die letzte Flasche angebrochen hab. Dann ist noch genug Zeit, um Nachschub zu besorgen. Mehrere Flaschen von einer Sorte auf Vorrat kaufe ich höchstens mal, wenn es gerade im Angebot ist oder ich einen guten Payback-Coupon hab.

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Nein, es sind mutige Demonstranten

Ebenso wie hier. Es ist immer wichtig, zweifelhafte Aktionen des Staats kritisch zu hinterfragen und nicht alles vorbehaltlos zu schlucken, was einem als "alternativlos" serviert wird. Hätte es z.B. bei uns keine Querdenker-Demonstrationen gegeben, wären wir mit Sicherheit alle mit einer allgemeinen Impfpflicht "beglückt" worden. Und weiß der Geier was noch alles gekommen wäre. Die Diskreditierung und Verunglimpfung der Demonstranten als "Schwurbler" oder "Rechtsextreme" seitens Politik und Medien hat einmal mehr verdeutlicht, wie recht sie hatten.

In China geht es nochmal eine Spur härter und menschenverachtender zur Sache. Da werden die Leute völlig grundlos wochen- oder monatelang in ihre Wohnungen gesperrt und ihrem Schicksal überlassen. Alles unter dem Vorwand einer absolut irrsinnigen Null-Covid-Politik. Höchste Zeit also, dass die Menschen auch dort auf die Straße gehen. Und je mehr seitens der Regierung versucht wird, die Protestler zu bekämpfen, umso mehr Dreck hat diese auch am Stecken.

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250.000-1.000.000€

Damit hat man ausgesorgt, vorausgesetzt, uns fliegt nicht bald unser komplettes Finanzsystem um die Ohren. Aber dann hätte man auch von einem Billionenbetrag nichts mehr.

Unrealistisch hohe Summen brauche ich nicht. Mehr Geld als man je ausgeben kann lockt nur finstere Gestalten an.

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Keine Sorge, das geht oft auch Menschen so, die doppelt so alt sind wie du. 26/27 ist noch gar nichts. Vor 10 Jahren warst du noch nicht mal volljährig, und jetzt sollst du auf einmal alles wissen, wie und wo es im Leben lang geht und wo genau dein Platz ist und was du überhaupt alles an Herausforderungen zu bewältigen hast? Nein, das kommt alles mit der Zeit und der Erfahrung. Und Erfahrungen sammelt man nur nach und nach, je nach Situation und Lebensumständen. Also ruhig bleiben und den Dingen ihren Lauf lassen. ;-)

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Ich werde mich das nächste Mal genau wieder so verhalten, weil...

Genauso wie damals, weil sich alles so bestätigt hat, wie ich es bereits Anfang 2020 hab kommen sehen. Was bedeutet, keine Angst vor Corona an sich, aber dafür umso mehr vor den Regulierungsmaßnahmen der Politik, den Freiheitseinschränkungen, der Stigmatisierung von Ungeimpften sowie deren vorübergehenden Ausschluss aus dem öffentlichen Leben, sowie generell eine große Skepsis gegenüber den wie aus dem Nichts herbeigezauberten Impfstoffen, bei denen man fast schon das Gefühl hatte, dass sie bereits vor dem Virus da waren.

Ja, mein Vertrauen in dieses vielgepriesene "Wundermittel", das dann letztendlich doch nicht solche Wunder vollbracht hat wie anfangs prognostiziert wurde, ist nach wie vor dasselbe wie damals – nicht vorhanden. Daher, keine Impfung für mich. Weder damals, noch heute. Ich bin auch so gut durch die Zeit gekommen.

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Aus Schaden wird man ja bekanntlich klug. Daher, auch wenn's nicht immer leicht fällt, versuche ich solche Dinge inzwischen komplett zu ignorieren. Kommentare von den üblichen Verdächtigen lese ich am besten erst gar nicht, und wenn doch, dann zucke ich die Schultern, denk mir "Okay, du hast recht und ich meine Ruhe" und klicke es weg. Meistens hab ich den Inhalt nach ein paar Minuten schon wieder vergessen. Lässt man sich aber auf die Provokationen ein, schaukelt es sich oft erst richtig hoch und hinterher bereut man meistens, dass man überhaupt darauf eingegangen ist.

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Nein

Meinst du mit Abmelden jetzt die dauerhafte Stilllegung des Accounts? Nein, noch nie. Ich würde mich in so einem Fall auch gar nicht abmelden, sondern einfach mal eine Zeitlang aussetzen und später, wenn mir wieder danach ist, zurückkommen und weitermachen. Man muss ja nicht zwangsläufig durchgehend hier aktiv schreiben und lesen. Man kann sich ja auch mal eine Auszeit nehmen, ohne gleich den Account zu löschen.

Sinn würde es aber machen, wenn man merkt, dass man zu viel Zeit hier verbringt und sonst nichts anderes mehr macht. Also um von der Sucht loszukommen. ;-D In dem Fall bietet es sich natürlich an, das Konto zu deaktivieren.

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In China ist das doch schon seit langem der Dauerzustand. Die Regierung verfolgt eine knallharte Null-Covid-Strategie. Sie glaubt tatsächlich, das Coronavirus im eigenen Land komplett ausrotten zu können, indem sie die Menschen in ihre Häuser sperrt und wenn nötig dort sogar verhungern lässt (Berichte dazu gab es in den vergangenen 2 bis 3 Jahren immer wieder). Dauerquarantäne sozusagen. Jetzt langsam wird es den Leuten dort auch zu doof und sie fangen an, sich gegen den Wahnsinn zu wehren.

Bei uns wird sowas sicher nicht passieren, weil hierzulande keine Null-Covid-Strategie verfolgt wird und Omikron die Lage zudem schon lange entschärft hat. Außerdem haben die allermeisten Menschen inzwischen einen Immunschutz, sei es durch Impfung, Genesung oder beides.

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Nein, die Einbürgerung soll nicht erleichtert werden

Natürlich nicht. Eine Staatsbürgerschaft ist kein 1-Euro-Ramschartikel von Rudis Resterampe. Sowas erfordert auch den tatsächlichen Willen zur Integration, zur Anerkennung unserer Werte und unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung sowie der Akzeptanz des Rechtsstaats. Von ausreichend guten Sprachkenntnissen ganz zu schweigen. Da können die Hürden eigentlich gar nicht hoch genug sein. Es müsste also eher in die andere Richtung laufen, das Erlangen der Staatsbürgerschaft zu erschweren.

Warum die Roten und Grünen jetzt so auf die Tube drücken ist natürlich klar. Wenn es nach denen geht, kann sich dieses Land gar nicht schnell genug "drastisch ändern", sie freuen sich ja richtig drauf (Aussage von Katrin Göring-Eckardt im November 2015). Deshalb fordern sie ja auch offene Grenzen für alle, inklusive Sofortaufnahme ins deutsche Sozialsystem. Und nun soll es also auch mit der Staatsbürgerschaft zügig und unbürokratisch voranschreiten. Mit solchen Zugeständnissen und weiteren Lockmitteln à la Salamitaktik kommen sie ihrem erklärten Ziel natürlich erheblich schneller nah als allen, die noch über einen Funken Realitätssinn verfügen, lieb sein kann.

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Energiekrise

Fast nicht mehr loslassen ist übertrieben, aber die größten Sorgen bereiten mir die Energiekrise, Energiekosten, Inflation, Wirtschaft am Ende, Firmenschließungen, drohender Blackout, Lieferengpässe, Versorgungsengpässe. Hängt ja auch alles irgendwie zusammen und geht an die Existenz. Am meisten graut es mir davor, dass die Grünen immer mehr das Zepter übernehmen und uns mit ihren utopischen Weltretterfantasien und Verbotsallüren das Leben bald komplett unbezahlbar und immer weniger lebenswert machen.

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Anhänger der Grünen und der NPD gehen gleichermaßen gar nicht. Zu abgehoben, zu egozentrisch, zu extremistisch, zu totalitäre Denkstrukturen, da würde komplett die Grundlage für eine Beziehung fehlen. Auch einen typischen "Lifestyle-Linken" und Verfechter von reiner Identitätspolitik und "Wokeness" möchte ich ebenso wenig an meiner Seite haben wie einen fanatischen Linksextremisten. Bei einem SPD-Wähler würde ich mich fragen, ob er vielleicht noch alten Gewohnheiten aus den 70ern nachhängt, oder ob er tatsächlich mit der aktuellen Politik der Spezialdemokraten von heute zufrieden ist, die sich inzwischen doch schon gefährlich nah am linken Rand bewegt. Wäre letzteres der Fall, würde auch hier eine Beziehung/Freundschaft von vorn herein keinen Sinn ergeben.

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Ich mach das jeden Tag abends. Einmal die Woche wär ein bisschen wenig. Da hätte ich nach kurzer Zeit kein sauberes Geschirr mehr im Schrank, es würde sich stattdessen in der Küche stapeln, anfangen zu müffeln und Viehzeug anlocken, und die Motivation, sich endlich zum Spülen aufzuraffen, würde immer stärker nachlassen, je mehr von dem dreckigen Zeug sich ansammelt.

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Es ist das Haupterkennungsmerkmal der "Woken", sich auf ziemlich penetrante Weise über andere zu erheben und die eigenen hochmoralischen Wertvorstellungen als das Nonplusultra anzusehen, nach denen sich alle anderen zu richten haben. Das erleben wir ja schon seit einigen Jahren bei so ziemlich allen relevanten Themen aus der rotgrün-bunten Ecke.

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