Also, der November schon mal nicht, da meine Tochter und ich im November Geburtstag haben. Den Januar mag ich ebenfalls, da dann meist hier oben im Norden etwas Schnee ist.

Ich mag übrigens ganz gerne das "Grau" - da ich das Gefühl habe, innerlich zur Ruhe zu kommen. Aber letztendlich sind alle Monate gleich, kommt ja immer darauf an, was man daraus macht.

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Hi, ich bin seit einigen Jahren Vegetarier. Ich esse jetzt gerade z.B. Bratkohlrabi mit Spinat dazu etwas Parmesan oben drauf. Im Großen und Ganzen esse ich Gemüse (gekocht, gebraten, als Auflauf, in einer Quiche... und und...). Gestern hatte ich rote Bete/Möhrensalat, Berglinsen, Steckrübe und Reis... es gibt zig Möglichkeiten :-). Eigentlich musst Du ja nur auf Fleisch verzichten ;-)

Auf Tofu und Co. verzichte ich.

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Hallo,

Budapest ist eine schöne Stadt, aber im Sommer unerträglich :-). Es sind einfach zu viele Touris in der warmen Jahreszeit dort unterwegs. Ich persönlich würde dort nicht gerne leben wollen. Aber ich würde auch nicht gerne in Berlin, Stuttgart, Paris usw. leben wollen, da ich eher der Kleinstadtyp bin.

In Ungarn könnte ich mir aber durchaus vorstellen zu leben, weil es schon so etwas wie meine zweite Heimat ist (der Vater meiner Kinder stammt aus Ungarn ). Ich schätze sehr die Menschen in Ungarn. Sie sind sehr freundlich und hilfsbereit.

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Da Du auch u.a. Ungarn angegeben hast - beziehe ich meine Antwort darauf.

Die Ungarn trinken zum Pörkelt (das entspricht eher unserem Gulasch) und zum Gulyás (was eher eine Suppe ist) - gerne ein Bier. Es sind ja beides sehr deftige Gerichte. Ich selbst würde auch ein Bier nehmen - allerdings trinke ich keinen Alk und esse weder Pörkelt noch Gulyás - da ich Vegetarier bin. Habe aber nach Ungarn familiäre Beziehungen :-)

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Nein -niemals. Meine Kinder sind mittlerweile 17 und 14 Jahre.  Eine 6 war und ist immer im Schuljahr erlaubt.  Das sage ich den beiden immer mit einem Augenzwinkern. Beide Kinder sind sehr gute/ gute Schüler. Beide wissen, dass sie für sich lernen und nicht für andere. 

Grundsätzlich ( und das wissen auch beide Kids) sind Noten nur Noten und sagen rein gar nichts über den Menschen an sich aus. 

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Du hast vor 45 Tagen die Selbe Frage  schon einmal gestellt. 

Und nein-ich habe kein Problem mit diesen Berufen, ich fahre nicht schwarz, zahle meine Rechnungen incl. der Stromrechnung und straffällig bin ich auch noch nie gewesen. 

Und außerdem ist es mir egal, ob mein Gegenüber ein Kloputzer, Superheld oder sonst was ist. Ahh nein stop.. mit einigen Leuten habe ich doch so meine Probleme - nämlich mit denen, die ihr Leben nicht auf die Reihe bekommen, ausrasten und Kinder hassen...

https://www.gutefrage.net/frage/welcher-dieser-berufe-ist-euch-am--unsympathischten-

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Ich bin zwischen 40 und 50

Mein Leben wird sich sicher in den nächsten 5 Jahren nicht großartig verändern. Ich wünsche mir Gesundheit und weniger Stress. Verändern müsste ich dringend, nicht mehr für andere Menschen "zu springen". Ich merke, dass das manchmal doch an meine Grenze geht bzw. ich zu kurz dabei komme. Allerdings versuche ich das schon ein paar Jahre zu ändern. Ich bin mit meinem Leben zufrieden so wie es ist. Ich kann sagen, dass ich angekommen bin. Meine Kinder werden sicher in 5 Jahren aus dem Haus sein. Dann bleibt noch mehr Zeit fürs Reisen. Wenn ich 50 bin (also in 5 Jahren) würde ich gerne eine Flusskreuzfahrt machen. Jetzt fühle ich mich irgendwie noch zu jung dafür;-) . Cornwall steht auch noch auf der Wunschliste. Daran hindert mich eigentlich nur die Angst vor dem Linksverkehr.  


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Ja -natürlich kann das verdammt auf die Psyche und den Körper "schlagen", Trennungsschmerz kommt den Emotionen gleich, die man beim Tod eines nahe stehenden Menschen fühlt. Das dauert alles bis man das verarbeitet hat... spreche da ein bisschen aus Erfahrung . Du solltest Dir Zeit nehmen, Dich zu sortieren, du darfst trauern und auch weinen . Im Prinzip ist das eine reine Stresssituation gerade für Deinen Körper, deshalb können Tränen befreiend und "schmerzlindernd" wirken. Ich kenne solche Situationen. Als mein damaliger Mann mir eröffnete, er hätte eine Neue- diese auch noch 10 Jahre jünger als ich. Mir ging es damals körperlich nicht gut - logisch. Magen-Darm-Störungen, Schlaflosigkeit, Rücken -und Bauchschmerzen. Hatte in der Zeit auch sehr abgenommen. Irgendwann fing ich dann aber ihm zu verzeihen. Das war sehr wichtig für mich. Liebe ist eben manchmal nicht für immer. Danach ging es mir besser und ich begann mich von meinem alten Leben zu verabschieden und orientierte mich neu. Kümmerte mich in der ersten Zeit nur um mich. Tat das, was mir gut tat. Das ganze hat ein gutes viertel Jahr gebraucht.

Deine Freundin ist natürlich ein bisschen im Vorteil gewesen. Da sie sich ja auf die Trennung vorbereiten konnte. Ob es ihr tatsächlich besser geht - sei dahin gestellt.

Hört sich vielleicht doof und nicht gerade hilfreich an - aber es wird wieder. Ich bin 45 Jahre alt und auch bei mir wurde es immer wieder gut.

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Nein

Nein - ich bin jetzt im Leben "angekommen". Es ist so, wie es ist vollkommen in Ordnung. Alle Fehler (wenn man es überhaupt als Fehler bezeichnen kann), die ich gemacht habe, waren zu jedem Zeitpunkt richtig, weil sie mich weiter gebracht haben. Meine Kinder müsste ich eigentlich den größten Dank aussprechen, denn durch sie habe ich gelernt, was Demut, Freude und Liebe bedeutet. Nein- ich möchte nicht noch einmal starten - alles ist im Einklang und ich mit mir auch.

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Hallo,

das solltest Du grundsätzlich selbst entscheiden. Ich war mal ein Teil eines Abschiedbriefes. Es tat mir nicht besonders gut und es ließ noch mehr Fragen für mich offen, als die, die ich schon hatte. Das hat mich für mein weiteres Leben sehr geprägt. Vielleicht hilft es Dir aber, auch diesen Brief zu schreiben. Schreiben hilft immer...Da darfst Du ruhig egoistisch sein und tun, was Dir gut tut.

Ich denke, dass Du bereits in Therapie bist? Manchmal hat man Angst vorm Leben und alles erscheint sinnlos und nichts ändert sich, so sehr man darauf hofft und vertraut. Was macht Dir Angst im Leben ? Sonst würdest Du nicht "gehen" wollen.

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Sowohl als auch

Kommt darauf, von welchen Menschen man sich umgibt. Im Grunde begegnen mir hier meist freundliche Menschen. Aber im Vergleich zu Ungarn und einiger anderer osteuropäischer Staaten, empfinde ich uns Deutsche eher als unfreundlich. Bin z.B. in Ungarn immer wieder beeindruckt, wie diese Menschen auf einen zugehen, Hilfe anbieten, Dinge möglich machen usw.

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Ungarn

Einmal im Jahr (bis jetzt 18 mal) immer in Ungarn, da der Vater der Kids Ungare ist. Ich kann nichts Schlechtes über Ungarn sagen. Fühle mich dort super gut aufgehoben.

In Slowenien, Tschechien, Slowakei und Polen ebenso. Dort auch schon mehrmals Urlaub gemacht - mit nur positiven Erfahrungen. Ich meide grundsätzlich das gut ausgebaute Touristische. In Ungarn zum Beispiel würde ich nie in Budapest essen gehen, eher immer im ländlichen Bereich.

In Bulgarien und Rumänien war ich leider noch nicht.

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