Freiwillige Rehabilitation in einer Psychatrischen Klinik?

Hallo ,

ich werde nun zu einem Thema bzw. einem Problem die

Vorgeschichte erzählen und dann zwischen drin fragen stellen.

 

Ich bekomme seid mehreren Jahren vom Arzt Medikamente die

Psychosen und Aggressivität und weiteres auslösen können verschrieben aufgrund

einer Diagnostizierten Krankheit .

Ich habe über die Jahre meine bedenken bezüglich der genannten Nebenwirkungen dem Arzt genannt ,dieser wimmelte ab und hielt fest an der Medikation.

 

Nun sind die genannten Nebenwirkungen aufgetreten und meine Eltern haben das Jugendamt verständigt.

 

Nach einigen Terminen willigte ich freiwillig ein ,eine Reha in einer Psychiatrischen Klinik zu machen .

 

 

Nun habe ich viele Fragen:

 

1.   Der Arzt sagt weiterhin ich solle die Medikamente nehmen, trotz der bekannten Probleme, muss ich diese dann in der Klinik weiterhin nehmen oder kann ich dies verweigern ?

2.    

 Aufgrund der bisherigen Situation bin ich kein Fan mehr von Psychopharmaka o.ä.

da ich aber bereits gelesen habe das man in solchen Kliniken oft Psychopharmaka, Schlafmittel ,Betäubungen und weiteres verordnet bekommt stellt sich mir die Frage ob ich auch hier diese Ablehnen kann

 

3.    Da diese Art von Reha aktuell noch beantragt wird stellt sich mir die Frage ob ich diese Verweigern kann ohne Zwangseingewiesen zu werden sofern die Reha im Zeitraum meiner Schulzeit wäre ,da mir meine Schulische Karriere bzw. Zukunft wichtiger ist als Probleme mit meinen Eltern oder Krankheiten

 

4.   Des weiteren benötige ich rat wie ich aus dieser „Affäre“ so schnell wie möglich raus komme ,da ich erlich gesagt nicht mein Leben lang zu Therapeuten rennen möchte und ich auch nicht möchte das weder meine Zukünftige Schule noch meine Freunde ,Ehemaligen Klassenkameraden mitbekommen das ich mit solchen „Sachen „ Kontakt hatte.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Navycisactor

Gesundheit, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Klinik, Psyche, Psychatrische klinik
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