Na ja, schau Dir mal die Tabelle dieser Studie auf Seite 4 an. Die FDP will zwar Steuersenkungen, aber eben massiv für Spitzenverdienende. Das betrifft die Einkommen.

Die Einkommen, also Gehälter etc. - sind das eine, die Vermögen, also gehortetes Geld und wertvolle Dinge wie eine Immobilie das andere.

Und man kann zu einer Steuer auf Vermögen stehen, wie man will, Geringverdienende würde man damit entlasten. Die FDP will das aber nicht. Und da zieht auch ihre Argumentation nicht, die Vermögensteuer würde so viel Kosten durch den Bürokratieaufwand verursachen, dass sie sich nicht lohnt. Das ist widerlegt.

Beides verkauft die FDP zwar überzeugend als Politik für die Mittelschicht, zu welcher sich praktischerweise die überwältigende Mehrheit der Menschen zählt, de facto ist sie aber eine Partei für Menschen mit überdurchschnittlich viel Geld.

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SPD mit FDP und Grünen

Wer stimmt denn hier ernsthaft für CDU/CSU bzw. die entsprechende Koalitionsoption ab?! Laschet ist so daneben, dass er tatsächlich einen "klaren Regierungsauftrag" für sich erkennt ... 🤦‍♂️

Dabei spricht so ziemlich alles gegen ihn:

  1. Er ist - laut unzähligen Statistiken der letzten Wochen - mit Abstand unbeliebter als sein Konkurrent Scholz
  2. Jamaika hat weniger Zustimmung als eine Ampel. Auch laut Umfrage des ZDF.
  3. Die Ampel vereint mehr Stimmen auf sich als Jamaika
  4. Die SPD ist deutlich stärkste Kraft
  5. Die CDU hat ihren stärksten Stimmenverlust erfahren, die direkte Konkurrenz, die SPD, hingegen einen sehr starken Stimmenzuwachs
  6. Die Mehrheit der Menschen wünscht sich ohnehin einen Wandel
  7. Die jungen Menschen, die die kommende Politik am meisten betrifft, haben klar gegen Laschet gestimmt
  8. Die FDP hat aufgrund von 2017 keine Option, eine Koalition - wie die Ampel - abzulehnen, wenn sie nicht Gefahr laufen will, abzustürzen. Das Problem haben die Grünen nicht.

Was ist daran ein "klarer Regierungsauftrag", wie Laschet meint!? Ich bin von diesem Mann schockiert.

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Olaf Scholz

Wer stimmt denn hier ernsthaft für Laschet ab?! Der Mann ist so daneben, dass er tatsächlich einen "klaren Regierungsauftrag" für sich erkennt ... 🤦‍♂️

Dabei spricht so ziemlich alles gegen ihn:

  1. Er ist - laut unzähligen Statistiken der letzten Wochen - mit Abstand unbeliebter als sein Konkurrent Scholz
  2. Jamaika hat weniger Zustimmung als eine Ampel. Auch laut Umfrage des ZDF.
  3. Die Ampel vereint mehr Stimmen auf sich als Jamaika
  4. Die SPD ist deutlich stärkste Kraft
  5. Die CDU hat ihren stärksten Stimmenverlust erfahren, die direkte Konkurrenz, die SPD, hingegen einen sehr starken Stimmenzuwachs
  6. Die Mehrheit der Menschen wünscht sich ohnehin einen Wandel
  7. Die jungen Menschen, die die kommende Politik am meisten betrifft, haben klar gegen Laschet gestimmt
  8. Die FDP hat aufgrund von 2017 keine Option, eine Koalition - wie die Ampel - abzulehnen, wenn sie nicht Gefahr laufen will, abzustürzen. Das Problem haben die Grünen nicht.

Was ist daran ein "klarer Regierungsauftrag"? Ich von diesem Mann schockiert.

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Nein

Es gibt Straftaten, die nur Geflüchtete oder Migranten begehen können, wie etwa Verstöße gegen das Ausländer- oder Asylrecht. Dazu gehören die illegale Einwanderung nach Deutschland oder die Residenzpflicht für Geflüchtete. Ohne diese Verstöße bleibt für 2015 ein Anstieg von weniger als 0,1% im Vergleich zum Vorjahr und im Jahr 2016 (das sind die Zahlen, die ich aus dem Stegreif nennen kann) ein leichter Rückgang.

Dazu kommt, dass die Statistik Verdächtige erfasst, unabhängig davon, ob diese später auch verurteilt werden, und davon, dass "bestimmte ethnische Minderheiten nachweilich eher mit einer Anzeige rechnen müssen als die deutsche Mehrheitsgesellschaft - eben Deutsche. Dahingehend muss die Frage erlaubt sein, ob das Anzeigeverhalten strukturell rassistisch beeinflusst ist.

Im Übrigen geschehen die Straftaten in der Regel unter Geflüchteten, nicht zwischen ihnen und der Mehrheitsgesellschaft. Und das ist mitunter so, weil diese Geflüchteten häufig zusammengepfercht auf engem Raum leben. Natürlich sind da Auseinandersetzungen vorprogrammiert, insbesondere weil es diese Menschen in ihrem Heimatland nachvollziehbarerweise nicht wirklich einfach hatten.

Danke fürs Lesen! Ich hoffe, ich konnte mit dieser Antwort dazu beitragen, den Mythos von den "gefährlichen Flüchtlingen" zu entzaubern.

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Scholz weil

Wie kann man denn jetzt noch auf die Idee kommen, zu meinen, Laschet sollte oder würde Kanzler werden?!

  • Laschet ist den Statistiken zufolge mit Abstand unbeliebter als Scholz. Wer die Berichterstattung zur Wahl verfolgt hat, weiß das.
  • Die Union benötigt die Grünen zur einer Jamaika-Regierungsbildung. Die hat sich aber klar für die SPD schon vor der Wahl, unter anderem im Triell ausgesprochen.
  • Die Ampel ist beliebter als Jamaika.
  • Die SPD liegt vor der CDU.

Und Laschet erkennt da einen "klaren Regierungsauftrag" ... Dieser Mann hat eine absolut realitätsferne Wahrnehmung. Schon allein deswegen dürfte er nicht Kanzler werden.

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Das, was als gute Bildung gilt, ist ein möglichst hoher Abschluss - sprich ein Hochschulstudium. De facto können aber nicht alle Menschen Studierte sein. Es braucht genauso Facharbeiter bzw. Facharbeiterinnen im Handwerk und vor allem derzeit in der Pflege.

Die soziale Ungleichheit nimmt dann ab, wenn sich die Niveaus in allen Bereichen angleichen bzw. nichtakademische Bildung genauso wie ein Uniabschluss angesehen wird - und zwar nicht nur durch Klatschen und Auf-die-Schulter-klopfen, sondern in erster Linie durch höhere Löhne.

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Zunächst einmal gehört Deutschland zu den Ländern, die mit Abstand am meisten CO2 augestoßen haben. Es besteht also schon einmal eine Verpflichtung, jetzt entsprechend zu handeln.

Außerdem ist es so, dass Deutschland eben nicht alleine handelt. Die berühmten schmalen 2% CO2 an den Gesamtemissionen ist ein vorgeschobenes Argumentation, um sein eigenes Nichtstun zu legitimieren - nach dem Motto "wir haben alles getan, es hat nichts gebracht". Das ist weitgehend falsch.

Deutschland hat einen weitaus größeren Einflussraum. Über die EU kann so viel Klimaschutz geregelt werden, zum Beispiel durch den Green New Deal. Auf EU-Ebene wären wir schon bei 10%. Außerdem können CO2-lasitge Produktionen mit einem höheren Einfuhrzoll belegt werden. Das bewegt internationale Handel treibende Unternehmen vermehrt dazu, auf klimaneutrale Produktionsmöglichkeiten umzusteigen.

Letztendlich ist das auch natürlich eine moralische Frage. Wie blöd würde man denn dastehen, wenn die Welt vor die Hunde geht und man wüsste selbst, man hätte mehr tun können, hat es aber dann doch gelassen ...

Dass ein Nichtstun unsererseits eben solch ein Nichtstun anderer Länder befördert, ist wohl auch selbsterklärend.

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Astrid Lindgren.

Adenauer hat seinerzeit den jungen Willy Brandt bespitzeln lassen (Quelle). Von geistiger Reife zeugt das nicht gerade ... Er wird ohnehin in den Himmel gelobt, wo er nicht hingehört.

Da wäre eine Astrid Lindgren, die das Kind in sich gerettet hat, wesentlich lieber. Nur wer sich selbst nicht immer so ernst nimmt, über sich selbst lachen kann, hat meines Erachtens eine geistige Reife erreicht.

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Baerbock

An Deiner Fragestellung kann man erkennen, wie sehr Menschen an den Personen und nicht an den Wahlprogrammen orientiert sind.

Was meines Erachtens klar für die Grünen und Frau Baerbock spricht, sind die Themen soziale Gerechtigkeit und die effektive Bekämpfung des Klimawandels. Für beides stehen die Grünen am ehesten von den drei Parteien, die sich ums Kanzleramt bewerben.

Studie zum Klimaschutz der 5 Parteien des Bundestages (außer AfD):

https://diw-econ.de/wp-content/uploads/DIWEcon_Wahlprogramme_Plausibilitaetsanalyse_v2.0.pdf

Hier schneiden die Grünen mit Abstand am besten ab. Siehe Seite 67, Tabelle 10

Studie zur sozialen Gerechtigkeit:

https://www.zew.de/fileadmin/FTP/ZEWKurzexpertisen/ZEW_Kurzexpertise2105.pdf?v=1625728789

Hier schneiden die Grünen am zweitbesten nach den Linken ab. Siehe Tabelle auf Seite 4.

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Annalena

Annalena und der Olaf haben den kleinen Armin zu Anfang bei der Sozialpolitik argumentativ regelrecht verprügelt. Ich habe eben noch ein Video der Bild gesehen, die in der Regel vehement die CDU verteidigt. Und selbst dort meinte eine Bild-Reporterin, Armin Laschet hätte beim Mindestlohn einlenken sollen, denn auch 12 €/Stunde seien noch erbämlich.

Ansonsten merkt man Laschet zunehmend seine Unsicherheit an. Zum Beispiel an seiner Gestik, wenn er sich ins Gesicht oder an die Brille fasst oder lange Redepausen - alles Zeichen der Unsicherheit.

Annalena Baerbock hat meines Erachtens schlicht überzeugt, weil sie die Einzige unter den dreien ist, die einigermaßen glaubhaft eine Trendwende hin zum nötigen Klimaschutz bietet. Und wenn das dann mit einer sozialen Gerechtigkeit einhergeht - wie zum Beispiel dem Mindestlohn und gerechteren HartzIV-Sätzen - dann halte ich das für eine gute Regierungsgrundlage.

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Dietmar Bartsch (Die Linke)

Diese Umfragen kann man schon lange nicht mehr ernst nehmen. So viele Stimmen für die AfD haben nichts mit der Realität, sondern eher mit den Mehraccounts zu tun, die pro AfD votieren.

Ach ja - Grund für meine Stimme pro Bartsch: Ich denke, es braucht mehr soziale Gerechtigkeit, die mit einer ernsthaften Klimapolitik kompatibel ist.

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Die Linke

Ich kann mich oft nicht zwischen den Grünen und den Linken entscheiden ...

Es irritiert mich aber immer wieder aufs Neue, dass die FDP so viel Zuspruch erhält, hier und in den Wahlen. Die überwältigende Mehrheit der Wählenden würde von deren Politik nicht profitieren. Und die Klimapoliktik der FDP ist ohnehin eine Farce.

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Du schreibst so einen ziemlichen Unsinn. In jeder Partei gibt es verschiedene Tendenzen. Da haben von links-progressiv bis zum Seeheimer Kreis alle Platz.

Deine Frage dient meines Erachtens nur dazu, die SPD zu diskreditieren. Wahlkampf eben.

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Gute, wertschätzende Ansätze, die die Menschen in den Mittelpunkt stellen und es verdient haben, sich in der Praxis auf Bundesebene einmal zu beweisen.

Beeinträchtigt wird das ein bisschen, weil Die Linke sich manchmal in ideologischen Diskussionen verliert und sehr auf ihren Prinzipien beharrt. Die positive Kehrseite dessen ist aber, dass Die Linke nicht Gefahr, opportunistisch zu sein.

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Lieber Herr Hofreiter,

erst einmal finde ich es schön, zu sehen, dass Sie offensichtlich um die Interessen von Wählerinnen und Wählern wissen wollen. Noch besser fände ich es, wenn Sie mit den Antwortenden in den Dialog treten würden. 🙂

Ansonsten wünsche ich mir, dass die Grünen eine Klimapolitik betreiben, die wirklich mit dem 1,5-Gradziel vereinbar ist. Laut dieser Studie des DIW, die Sie womöglich auch kennen, ist das nicht der Fall, wenn auch die Grünen das mit Abstand beste Bild beim Klimaschutz abgeben.

Dabei sollte diese Klimapolitik die "kleinen Menschen" nicht finanziell belasten. Mit dem Energiegeld haben Sie hier ja auch schon einen guten Ansatz, das mir gefühlsmäßig allerdings nicht 100% wasserdicht erscheint.

Ich bin mir aber im Klaren, dass das mittlerweile ein schwieriger Spagat ist - aber trotzdem noch (!) machbar.

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Deine Wahrnehmung ist völlig falsch.

Schau doch nur auf Fußball. Im Frauenfußball ist es ganz normal, wenn Frauen sich zu ihrer Homosexualität bekennen. Da gibt es eine ganze Menge Beispiele.

Davon kann im Männerfußball beim besten Willen hingegen nicht die Rede sein. Es haben sich eine Hand voll Männer zu ihrer Homosexualiät während ihrer Karriere bekannt. Aus dem Stegreif kann ich Dir sagen, dass sich mindestens einer umgebracht hat. Und an keinem ist das spurlos vorbeigegangen. Alle benötigten psychologische Hilfe.

Beim Frauenfußball liegt ein ganz anderes Problem vor, nämlich das man in grundsätzlich nich ernst nimmt. Das hat aber rein gar nichts mit der sexuellen Orientierung der Spielerinnen zu tun.

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Das ist ein ähnlich dämlicher und erbärmlicher Versuch, die SPD schlecht aussehen zu lassen , wie ich ihn hier schon einmal gelesen hatte. Das zeigt auch ein bisschen den dreckigen Charakter der konservativen Ecke.

Gegen Scholz wurde gar nichts vorbebracht - lediglich von den Parteikonkurrenten, darunter in erster Linie von der CDU. Es wurden einzelne niedrigrangige Mitarbeiter der FIU, der Zentralstelle zur Geldwäsche-Bekämpfung, Strafverfahren wegen Strafvereitelung eingeleitet. Damit hat Scholz aber gar nichts zu tun. Von oben beauftragt hat er die Strafvereitelung wohl kaum ... Oder siehst Du das anders? Außerdem ist Deutschland seit jeher ein Land für Geldwäsche. Das war auch schon so, bevor Scholz Finanzminister wurde. Im Gegenteil - Scholz hat sich diesem Problem eher angenommen und das Personal der FIU ausgeweitet.

Übrigens agiert die Staatsanwaltschaft mit der CDU-Politikerin Barbara Havliza zusammen. Ein Schelm, wer das jetzt eine Schmutzkampagne seitens der CDU schnuppert ...

Dass nun solche Strategien gefahren werden müssen, zeigt die Verzweilfung in der konservativen Ecke, ebenso wie die Rote-Socken-Kampagne. So wie ein frisch gefangener Fisch noch zappelt, führt sich derzeit auch die CDU auf. Auch sie bekommt dann auch eins oben drauf und wird dann ordentlich ausgenommen werden.

Und wenn man diesen Artikel liest und noch dazu bedenkt, wie wenig Rückhalt die CDU momentan von der CSU erhält, sieht es momentan stark danach aus, dass der Konservatismus in Deutschland ausgedient hat. Endlich! Nach erwiesenen Affären und Skandale über Jahrzehnte und reaktionärer Politik war das überfällig.

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Ich dachte bis eben, man hätte es bei Deiner Frage mit einer anti-grünen Satire-Frage zu tun.

Der Fall von Frau Jarasch war mir mehr oder weniger bekannt. Was die Grünen machen, ist erst einmal ihre eigene Sache. Allerdings sollten sie auch erkennen, dass sie sich selbst unglaublich lächerlich machen, wenn sie sich in solchen Diskussionen verlieren und dabei das Wesentliche aus den Augen. Denn das ist der strukturelle Rassismus, mit dem bestimmte Gruppen tagtäglich zu kämpfen haben, wie Racial Profiling, Benachteiligung auf dem Wohnungs- oder Arbeitsmarkt.

Wenn aber einige wenige von den Grünen - wie Du - tatsächlich meinen, über die Köpfe dieser "Indianer" hinwegzuentscheiden, wirkt das außerdem schon sehr bevormundend. Diese Leute sollten selbst entscheiden, was sie als persönlich rassistisch empfinden und was nicht, denn sie können das schließlich am besten selbst. Ich habe noch nie davon gelesen, dass sich jemand dieser Menschen rassistisch diskriminiert gefühlt hat, zumal mit "Indianer" in erster Linie die Menschen bezeichnet werden, die in Nord- und Südamerika leben bzw. gelebt haben, wo man sie ganz bestimmt nicht als "Indianer" bezeichnet hat, sondern mit irgendeiner Entsprechung in der jeweiligen Sprache. Auf Englisch waren das dann wohl die "Native Americans" - was auch bei jenen, die "Indianer" ablehnen akzeptiert ist - oder "Indigenous peoples", ebenso unverfänglich. Im Spanischen sagt(e) man "Indígenas de América", also genauso unproblematisch. Sollte ich mich hier irren, kannst Du das mir ja rückmelden (trotz des langen Zeitraumes seit der Fragestellung). Außerdem ist der Begriff in keiner Weise negativ assoziiert, wie bspw. das N-Wort.

Kurz: Die Sache wirkt nicht nur lächerlich, sie ist auch bevormundend. Die Grünen schneiden sich völlig ohne Not ins eigene Fleisch. Lass also die Finger von solchen blödsinnigen Scheindebatten, die niemandem helfen, sondern den Grünen nur selbst schaden. Danke! 🙂

P.S. Wäre es gesellschaftlicher Konsens "Indianer" nicht mehr zu sagen, würde ich mich dagegen nicht wehren und ihn auch nicht mehr verwenden. Die Debatte, die über solche Themen geführt wird, ist allerdings derart groß, dass, wie erwähnt, die wahren Probleme nicht also solche dargestellt werden.

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