Großmembran und dynamisch widersprechen sich gar nicht, sind keine Gegenteile. Ein Mikrofon kann also ein dyamisches Großmembranmikro sein.

Großmembran sagt nur etwas über die Membrangröße aus. Als Großmembran wird alles ab 1 Zoll Durchmesser bezeichnet. Für eine grobe Gegenüberstellung zwischen Klein- und Großmembraner siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Kondensatormikrofon#Vergleich_zwischen_Klein-_und_Gro%C3%9Fmembran-Mikrofonen

"dynamisch" bezeichnet die Art des Wandlerprinzips. Das heißt die Töne (Luftdruckwellen) werden durch elektromagnetische Induktion in ein elektrisches Signal gewandelt. Im Gegensatz dazu werden beim Kondensatormikrofon die Töne durch einen beweglichen Kondensator in elektr. Signale gewandelt. Ein grober Vergleich dazu gibt es zB hier: https://www.thomann.de/de/onlineexpert_page_live_gesangsmikrofone_dynamisch_oder_kondensator_die_klangunterschiede.html

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Größter Unterschied: Podcaster ist ein USB-Mikrofon, das Procaster ein XLR-Mikrofon. Das Procaster hat also kein Interface eingebaut und du brauchst ein Audio-Interface um das Mikrofon am PC zu betreiben.

Mit der XLR-Variante bist du nicht nur flexibler, sondern du erreichst auch ein besseres Ergebnis.

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Dass eine Kombi aus Interface und dynamischem Mikro besser ist für deinen Zweck, haben ja schon ein paar geschrieben. Der Meinung stimme ich absolut zu. Behringer UMC22 + AKG P3 oder irgendein ähnliches dynamisches

Wenn es denn ein USB-Mikro sein muss, dann das t.bone MB 88U dual oder wenn du dein Budget noch etwas erweiterst das IK iRig Mic HD2

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Ja, Shure SM 57 ist da schon sehr geeignet. Günstiger kann man schon machen, von deutlich günstiger würde ich abraten.

Ich würde da dann mal im Bereich AKG P4 oder auch Shure PGA57 schauen.

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Das kommt ganz stark auf deinen Raum und seine Einrichtung an. Meistens zieht sich so ein Hall aber über alle Frequenzbereiche. Ein EQ ist also nicht unbedingt das perfekte Werkzeug um Hall zu entfernen.

Ganz allgemein ist Hall nur sehr schwer bis gar nicht im Nachhinein zu entfernen. Das ist wie ein unscharfes Bild - da ist auch nicht mehr viel zu retten. Ich würde mich an deiner Stelle also mehr darauf konzentrieren den Raumhall erst gar nicht entstehen zu lassen (Raumveränderung, Absorber usw) oder ihn zumindest nicht so stark mit aufzunehmen (passendes Mikrofon, richtige Positionierung im Raum...).

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Was du suchst nennt sich Frequenzweiche. Da ich mich im Auto-Bereich nicht auskenne, kann ich dir leider keine konkreten Modelle empfehlen.

Denk aber auch dran: Wenn du alle 4 normalen Lautsprecher auf einen Kanal legst, dann geht dir der Stereo-Sound verloren - dann gibts nur noch Mono

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Dass das mit den Mikros jetzt keine Weltklasse-Aufnahme wird und das besser wird, wenn man bessere Mikros kauft, ist denke ich klar. Aber solange es deinem Anspruch genügt, ist das ja kein Problem.

Schlagzeug Mikrofonierung ist was sehr komplexes und aufwendiges, wenn man es denn so aufwendig machen will. Meine Erfahrung zeigt, dass ganz simple Aufnahme mit nur einem Kondensator-Großmembraner als Overhead schon erstaunlich gute Ergebnisse liefert.

Ich würde also das bessere der beiden nehmen, an ein hohes Stativ schrauben und vor dein Set stellen. Dann von schräg oben auf dein Set richten und schon passt die Sache. Wie gesagt: Wird nicht das Gelbe vom Ei sein, aber nicht schlecht.

Wenn du das Setup noch verbessern möchtest, wären die nächsten Schritte: Ein weiteres Mikro für die Snare um die direkt abzunehmen. Und danach dann ein eigenes Mikro für die Base, damit der Bass besser rüber kommt.

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Klassisches Problem bei USB-Mikros: Die USB-Buchsen sind für die Stromversorgung eines ganzen großen Mikros nicht wirklich ausgelegt. Die ungleichmäßige, unsaubere Spannungsversorgung sorgt für Fehler, Rauschen und andere schlechte Qualität.

Warum es bei dir immer erst nach einer Weile auftritt, kann ich jetzt nur spekulieren. Ggf ändert sich durch den hohen Stromfluss und die entstehende Hitze der Kontakt.

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Naja, so viel wirklich "einstellen" kannst da nicht...

Phantomspeisung an, wenn du nur das Mikro angeschlossen hast dann Mono auch an, wenn du es im rechten Input hast, dann den Schalter auf MIC/LINE.

Und dann noch mit dem Drehregler unten links oder rechts, je nachdem welchen Eingang du nutzt, noch den Gain einstellen. (Das Mikro ganz normal nutzen und solange hoch drehen, bis die LED manchmal rot auf blitzt. Dann ein kleines Stück zurück, so dass nur noch grün leuchtet.)

Noch Fragen? Dann einfach kommentieren

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Das nennt sich Popschutz und ist ein Rahmen, der mit (meist mehreren Lagen) feinem Netz oder Gewebe bespannt ist. Beim Sprechen, Singen, Rappen... stößt man bei Plosivlauten wie P, T oder K einen Luftstoß aus und das hört man auf der Aufnahme. Klingt dann wie kleine Explosionen. Ein Popschutz fängt diese "Welle" ab, bzw verteilt die gleichmäßiger.

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Ne, muss nicht, geht auch ohne.

Was bringt eine DI-Box? Eine DI-Box verwandelt ein unsymmetrisches Signal in ein symmetrisches. Damit wird das Signal besser gegen Störung während der Übertragung geschützt. Wenn du also ein langes Kabel zwischen Keyboard und Mischpult hast, dann ist das zu empfehlen.

Zusätzlich passen DI-Boxen die Impedanz an (vereinfacht: die Signalstärke) und können die Massen der beiden Seiten trennen (Groundlift). Das dient alles dazu die Klangqualität zu verbessern, bzw. Störgeräusche zu verhindern.

Kannst also einfach mal ohne DI-Box anschließen und wenn es dann Störgeräusche gibt immer noch eine Box kaufen und rein bauen.

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Ja, das ist der richtige Weg. Mach das als Rätsel-Cache und dann passt das.

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Ich würde dir davon abraten, den Ton über die Kamera aufzunehmen. Ist qualitativ meist nicht so das Wahre. Besser getrennt und später in der Nachbearbeitung zusammen legen.

Aber wenn doch über Kamera: Hm, der Adapter ist ein komisches Teil und sieht ein wenig "billig" aus. Aber ist jetzt ein reines Bauchgefühl - kenn das Teil nicht. Mit dem Teil kannst du das Mikro direkt an die Kamera anschließen, ohne Mischpult.

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Puh, ich hab jetzt nicht genau das Setup, kanns also nicht ausprobieren. Ich schätze aber, dass es passen sollte ohne Kabel. Ins Mikro passt es auf jeden Fall direkt.

Würde ich aber nicht machen, weil.... Das Fethead ist recht lang, hat also einen ordentlichen Hebel auf die Buchse. Da kommt man mal blöd dran, es hängt viel Kabel dran oder was auch immer und am Ende geht die Buchse noch kaputt. Ich würde an deiner Stelle einfach ein 1m XLR-Patch-Kabel dazwischen hängen und die Sache passt.

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Da würde ich doch zum zweiten raten. Sonst hast du ja nur Links oder Rechts auf der Box. Je nach Abmischjng klingt das dann echt blöd oder es fehlen Teile

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