Also die Lautstärke hängt davon ab, wie stark du drauf haust. Mit der Fellspannung hat das nur sehr eingeschränkt zu tun.

Was du jetzt konkret unter einem "vollen" Ton verstehst weiß ich leider nicht ganz.

Da die Pauke zu den Instrumenten zählt, die einen definierten Ton abgeben ist beim Stimmen meist genau das das Ziel: Nur EIN Ton. Also einmal alle Schrauben rund herum so schrauben, dass das Fell in jeder Ecke mit dem gleichen Ton schwingt. Dann mit dem Pedal (oder der Kurbel) den benötigten Ton einstellen.

Da du damit aber nicht so viel Erfahrung zu haben scheinst, würde ich das mit dem Stimmen der einzelnen Schrauben besser einem Profi überlassen.

Einen schönen Ton, wie du es suchst, lässt sich hauptsächlich über die Schlagtechnik erreichen. Also mal mit versch. Schlegeln, Auftreffpunkten und Schlagtechnik rum probieren.

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Die Eingänge sind alle Mono und das ist so auch völlig üblich in der Profi-Welt.

Wenn du da ein Stereo-Signal anlegst, dann interpretiert der Eingang das als symmetrisches Mono-Signal und es kommt nur Mist dabei raus oder im schlimmsten Fall löscht sich das Signal völlig aus.

Die Lösung hast du ja schon erwähnt: Ein Stereo-Signal sind ja eigentlich zwei Signale und brauchen somit auch zwei Eingänge. In der Software lassen sich normalerweise zwei Eingänge auch koppeln, so dass du sie sehr wohl gemütlich zusammen steuern kannst.

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Warum schließen viele ihre Tops an den Sub an? Da gibt es drei Möglichkeiten:

  1. Die haben einen aktiven Sub. Das heißt alle Endstufen für sub und Tops sind im Sub verbaut. Dann muss man natürlich auch die Tops an die Endstufe im Sub anschließen (und zwar nur daran).
  2. 4-Adrige Speakon-Schaltung. Bisschen schwer zu erklären, aber du kannst in ein Speakon-Kabel ne ganze Menge rein hauen. Wenn das alles richtig verschaltet ist, sind die Subs und Tops also alle an das selbe Kabel angeschlossen, aber trotzdem getrennt. Laufen also über ein Kabel, haben aber direkt nichts mit einander zu tun. (Falls du da mehr Erklärung dazu willst, dann schreib einfach.)
  3. Die Leute sind dumm. Viele betreiben Subs und Tops über die selbe Endstufe und schicken dabei alle Frequenzen an alle Lautsprecher. --> Nicht so klug.

Bei dir ist das ganz einfach und super, weil du ja zwei getrennte Endstufen hast. Subs an die eine dran hängen, Tops an die andere --> Fertig!

Die Frequenzweiche um das Eingangs-Signal auf die beiden Endstufen aufzuteilen hast du ja bestimmt mit eingeplant, oder?

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Gleich vorweg: Die Lösung werde ich dir hier nicht so einfach verraten. Sonst ist ja der ganze Spaß und der Lernfortschritt für dich weg. Hier also nur ein paar Tipps dazu:

a)(1) Wenn der Scheitel im Ursprung liegt, dann ist die Parabel ja nicht verschoben. Jetzt mal überlegen wie die Gleichung einer nach unten geöffneten und nicht verschobenen Parabel aussieht. Jetzt noch einen Punkt (z.B. rechtes unteres Ende des Bogens) einsetzen und damit die Streckung/Stauchung berechnen.

a)(2) Da sich die Brücke nicht verändert hat, bleibt die Streckung gleich. Nur ist es jetzt verschoben. Also mal überlegen, um wie viel der Scheitelpunkt vom Ursprung weg verschoben wurde und wo genau man das noch mal eintragen musste in der Gleichung

b) Am besten das Koordinatensystem und Gleichung aus a)(1) nehmen - besser zu rechnen. Dann ist die Fahrbahn oben nämlich die X-Achse und dann musst du nur noch berechnen wie weit deine Kurve von der Achse entfernt ist, an der Stelle 29m nach rechts.

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Du kannst ein "normales" Mischpult nehmen mit genügend Pre-Aux-Wegen. Dann kannst du den Main als einen Ausgang nutzen und jeden Aux-Weg als weiteren, unabhängigen Ausgang. Wenn du drei Ausgänge haben willst, dann braucht du zwei solcher Aux-Wege und das ist schon recht selten, bzw. haben nur recht große Pulte.

Digitale Mischpulte können das ohne große Probleme. Z.B. ein Soundcraft UI12 oder ein Behringer X-Air 12. Da kannst du das dann digital am PC auf die richtigen Ausgänge routen. Digitale Mischpulte mit echten, realen Reglern sind aber recht teuer.

Für speziell dafür ausgelegte Mischer bist du bei Matrix-Mischern, bzw. Zonen-Mischern eigentlich schon ganz richtig. Z.B. DAP-Audio IMIX 5.3

GANZ WICHTIG: Die Eingangs-Signale müssen alle analog sein! Die dürfen also nicht alle "aus dem PC" kommen. Du kannst mit solchen Mischern nicht einzelne Programme auf dem PC regeln, so wie du es mit der abgebildeten Software kannst. Mit externen Mischpulten gehen nur externen Quellen wie Mikrofone, Handy, Plattenspieler, MP3-Player, usw... und eben eine einzige Quelle vom PC

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Puh, nach dem hier so viele.... semi-richtige Antworten gegeben werden, muss ich doch auch noch mal schreiben:

Erster Tipp: Lass die Finger von Kondensator-Großmembranern, wie z.B. dem Rode NT1A und auch allen anderen Mikros, bei denen irgendwas von "Studio" steht. Die nehmen jede Kleinigkeit mit auf.

Um dir ein passenderes Mikro sagen zu können noch eine wichtige Frage: Was darf es denn alles zusammen kosten?

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Also ich werde da recht schnell fündig bei der Suche. Z.B.:https://www.amazon.de/Polig-Klinkenstecker-Stecker-Zum-Kabel/dp/B007U91UB2

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In deiner anderen Frage suchst du nach einem Interface für den Preis. Das ist noch halbwegs im Rahmen und man bekommt ganz gute Geräte. Für ein Mischpult hingegen ist das deutlich zu wenig Geld um ein gutes Mischpult zu bekommen. Und wenn du nur ein Mikro an den PC anschließen willst zum Aufnehmen, dann nimm besser ein Interface.

Da du bei den Themen "Aufnahme" schreibst, vermute ich mal, dass du es auch an den Computer anschließen willst. Daher ergänze ich mal die Bedingung "USB-Anschluss". Weil leidet die Qualität noch mehr.

Für den Preis gibt es z.B.: Behringer Xenyx Q802, Soundcraft Notepad-5, the t.mix MicroMix 1 USB. Qualität aber bei allen nicht wirklich überzeugend.

Qualitativ gute USB-Pulte fangen mit dem Yamaha AG03 so ab 125€ an.

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70€ ist ein bisschen wenig, aber ganz so viel DonCredo vorschlägt muss es jetzt auch nicht sein.

Für 80€ bis 90€ bekommst schon ganz gute Geräte. Mackie Onyx Artist 1.2, M-Audio M-Trax 2x2, Presonus AudioBox USB96, Steinberg Ur12,...

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Die Empfindlichkeit kann man leider nicht einstellen, denn das ist ein Eigenwert des Mikrofons und durch die Bauart gegeben. Du kannst am Mischpult höchstens die Lautstärke einstellen. Aber wie du schon richtig erkannt hast, betrifft das sowohl deine Sprache, als auch die Nebengeräusche. Also Nebengeräusche leise, dann Sprache auch leise.

Was kann man tun? Ein anderes Mikrofon nehmen. Eines mit einer geringeren Empfindlichkeit, z.B. ein Bühnenmikro, nimmt weniger Hintergrundgeräusche auf, als eines mit hoher Empfindlichkeit, wie z.B. ein Kondensator-Großmembraner.

Da du aber vermutlich dein Mikro nicht austauschen willst: Du musst erreichen, dass deine Stimme laut, die Tastatur aber nur sehr leise zum Mikro kommt. Also nah ran ans Mikro, laut sprechen, die Tastatur möglichst weit weg und hinter das Mikro, denn da nimmt es am wenigsten auf.

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Die große Buchse auf der Vorderseite ist eine XLR-Klinke-Kombi-Buchse. (Was für ein Name...)

Das heißt du kannst entweder 6,35mm-Klinke oder XLR einstecken. Deswegen sieht die Buchse auch etwas ungewohnt aus. Kannst also mit einem ganz normalen XLR-Kabel rein gehen.

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Trompete

Von den aufgeführten die Trompete. Als Melodie-Solo-Instrument noch am besten geeignet.

Allerdings muss ich sagen, dass Weihnachtslieder (und auch fast alle anderen Lieder) als vierstimmiger Satz gleich tausendmal besser klingen. Mein Favorit wäre also ein Blech-Quartett.

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Nein, kannst du nicht. Das Signal ist VIEL zu stark.

Aber zweig das Signal doch ab, bevor es verstärkt wird.

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Grundsätzlich mal: Nein. Aber so ganz allgemein, ohne genaue Geräte zu kennen, lässt sich das nicht sagen.

Ich bin erst mal verwirrt, da weder das Lauchkey (Cool, gibt's das jetzt auch als Gemüse?^^) noch das Launchpad MIDI-Anschlüsse oder Klinken-Ausgänge haben. Oder hab ich da was übersehen?

MIDI-Anschluss: Über MIDI wird kein echter Ton oder Geräusch übertragen, sondern nur die Info "Taste 32 wurde gedrückt", "Taste 32 wurde wieder losgelassen", usw. Was dann mit der Info passiert, dass z.B. ein bestimmter Ton jetzt erklingen soll, das macht erst das Gerät dahinter, wie z.B. ein Computer oder Synthesizer.

Klinken-Ausgang: Ja, über Klinke werden normalerweise "echte Töne" übertragen. Aber genau deswegen haben die meisten Launchpads das nicht, weil dort ja keine Töne erzeugt werden. (siehe einen Absatz weiter oben)

Da in ein Mischpult aber nur echte/analoge Töne eingespeist werden können, funktioniert das direkt nicht.

Wenn du genaue Geräte nennst, kann ich evtl mehr sagen.

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  1. Ja, kannst du. Gitarre über Klinke und PC über USB. Und dann gibts einen Regler mit dem du zwischen Input und Playback regeln kannst, wie viel von was du hören willst.
  2. Es ist auf jeden Fall ein Kopfhörer-Verstärker eingebaut. Sollte im Normalfall ausreichen für die Kopfhörer. Sollte es je zu leise sein, weil du dir in einer unglaublichen Lautstärke das Gehör wegblasen willst, dann kannst du immer noch ohne Probleme einen externen Verstärker dazu kaufen.
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Naja, du drückst auf deinem Mischpult den "USB TO PHONES" Knopf und schon kommt das PC-Signal über USB zu deinen Phones. Dein Mikro hast dafür weiter zum PC und nicht auf den Kopfhörern.

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Hauptunterschied sind die zusätzlichen Kanäle beim AG06. Ansonsten hat das AG06 noch eine Amp-Simulation und einen zusätzlichen Stereo-Out. Ansonsten identisch.

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Den "To PC" Schalter auf "DRY CH 1-2G" stellen. Dann werden zwar immer noch beide Kanäle gesendet, aber getrennt. Jetzt am PC einfach auf Mono umstellen und nur den ersten Kanal nehmen. Dann hast du nur den ersten Kanal auf dem PC.

Kann sein, dass du dann in die Gitarren-Buchse einstecken musst, weil überall was von 2G steht und nicht von 2. Aber einfach ausprobieren.

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Ja, möglich ist das schon, nur nicht so sonderlich sinnvoll.

Wie es geht: Mikro ins Mischpult und den Main-Out des Mischpults mit dem Interface verbinden. Das dann per USB in den PC.

Warum es nicht sinnvoll ist: Ein Interface "entfernt" kein Rauschen und Knacksen. Wenn dein Mischpult jetzt schlechte Qualität und Rauschen dem Signal hinzufügt, dann ist das da drin und geht (fast) nicht mehr raus.

Was hilft: Du musst den Teil der Kette komplett entfernen, das das Rauschen verursacht. Nimm das Mischpult also ganz raus und steck das Mikro direkt ins Interface.

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Völlig richtig: Der USB-Adapter ist seine eigene Soundkarte. Deine eingebaute hat damit also nichts zu tun

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Ich spiel zwar ein anderes Instrument, aber so ungefähr liegen auch meine Talente...

Musik & Mathe: So die Richtung "Physik der Musik" oder Instrumentenbau.

Mathe & Informatik: Informatik, Simulationstechnik, Wirtschafts-Informatik

Für alle drei zusammen fällt mir jetzt nichts ein.

Meine Lösung: Mathe und Informatik als Hauptberuf und die Musik als Hobby weiter laufen lassen. Als Hobby ist Musik eh deutlich schöner finde ich.

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Kommt auf das Ventil an. Da gibt es unterschiedliche und jeder schwört auf eine andere Stimmung beim zweiten Ventil.

Große Sekunde: Bei alten in-line Ventilen (2. Ventil geht nur, wenn 1. auch gedrückt) recht gebräuchlich. Inzwischen aber nicht mehr so sehr verbreitet. Beide Ventile + erster Zug ist dann ein tiefes Es. Die weiteren Züge kannst du dir dann ja denken.

Kleine Terz: Vermutlich am häufigsten verbaut. Beide Ventile + erster Zug ist ein tiefes D.

Große Terz: Gibt's auch, beide Ventile + erster Zug ist dann eben ein tiefes Des.

Grundsätzlich gilt: Mit Ventil immer nach unten ausgleichen. Ein vierter Zug mit Ventil zieht man ja auch tiefer als einen vierten ohne Ventil. Mit beiden Ventilen gedrückt ist das noch viel stärker nötig.

Auch immer wichtig: Ventile nur bei tiefen Tönen nutzen. Oben klingt so ein langes Rohr einfach blöd.

Und im Zweifel lass das zweite Ventil halt einfach weg, wenn du es nicht bedienen kannst. Vom tiefen H mal abgesehen kannst du ja auch alle Töne nur mit dem Quartventil spielen.

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Hmm, könnte an der Soundkarte liegen, wie Psycholuka schon geschrieben hat. Mit den genannten Maßnahmen verbesserst du in jedem Fall deine Qualität.

Das Brummen könnte aber auch von der Stromversorgung kommen. Steck mal das DBX in die selbe Mehrfachsteckdose ein wie deinen PC. Wenn das nichts hilft, dann dreh mal den Strom-stecker vom DBX einfach mal um.

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Die Interfaces von Steinberg und Focusrite sind sich technisch wirklich sehr, sehr ähnlich. Wenn du mit dem Focusrite also qualitativ so zufrieden warst, dann wirst du es mit dem Steinberg auch sein.

Das Focusrite sieht wie ich finde etwas besser aus, dafür gibt es hin und wieder Probleme mit dem Treiber. Da du zu den wenigen gehörst, die diese Problem haben, ist das Steinberg das richtige für dich.

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Dein Micro hat zwei große Probleme:

  1. "Neewer": Da wird die Qualität alles andere als berauschend sein. Aber egal, darum gehts hier ja gar nicht.
  2. "USB Micro": Das heißt du kannst das Micro nur direkt an den PC anschließen. Direkt in die Box geht also nicht. Und alles was durch den PC geht, hat auch immer eine Latenz.

Die beiden Punkte in Kombination bedeuten auch noch dass es mehr als nur ein bisschen Latenz gibt.

Kurzum: Mit diesem Micro nicht machbar.

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So wie du dir das denkst, ist das leider nicht möglich.

Ein Micro selbst kann das mal ganz grundsätzlich nicht. Sondern immer nur Software oder zusätzliche Hardware. Allerdings wird man immer raus hören können, dass es technisch verändert ist.

Eine Möglichkeit deine Stimme zu verändern, wäre z.B.: Irgendein XLR-Micro + Roland VT3

Aber wie gesagt: Damit kannst du deiner Stimmer verändern, verzerren, unkenntlich machen,... aber zu einer anderen, natürlich klingenden Stimme wechseln, das klappt nicht.

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Da ich deine andere Frage auch gelesen hab, weiß ich zum Glück, dass du ein Kondensator-Micro an deinen PC anschließen möchtest.

Besser geeignet als ein Mischpult ist ein Interface. Denn du willst ja eigentlich gar nichts zusammen mischen, sondern nur an den PC anschließen.

Also rate ich zu Interface, z.B. Behringer U-Phoria UMC22

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Beide Micros sind sich sehr ähnlich, fast gleich. Würde mich nciht wundern, wenn sie aus der selben Fabrik in China kommen.

Und auch für beide Micros gilt: Ohne Phantomspannung sind die extrem leise und nicht zu gebrauchen.

Aber bevor du dir jetzt ne Phantomspannung kaufst: Die Micros sind eh nicht geeignet für LetsPlays und Gaming. Da hörst du jeden Klick, jede Taste und jedes Auto, das vor dem Fenster vorbei fährt.

Für dein, recht bescheidenes, Budget würde ich z.B. das empfehlen: t.bone MB88U Dual. Das funktioniert auch über USB ohne zusätzliche Hardware.

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Wie viel darf es insgesamt kosten? (Micro + Mischpult)

Was genau willst du damit machen? Sprache? Gesang? ...?

Warum soll es ein Großmembran-Mikrofon sein?

Warum willst du ein Mischpult?

Bitte ALLE Fragen beantworten. Danke!

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Das es da passendere Setups gibt, hat hoermirzu ja schon geschrieben. Ich schreib jetzt trotzdem mal was zu dem, was du dir da raus gesucht hast.

Composer zwischen Mikro und Mischpult funktioniert, wenn der Composer auch 48V Phantomspannung liefert. Dann passt das, sonst nicht.

Ich weiß jetzt nicht, was du genau für ein Mischpult hast. Aber gerade wenn du darüber auch ein Gate (dass es erst ab einer Lautstärke öffnet)  verwenden willst, muss wirklich das komplette Signal durch das Gerät. Das geht nur über einen Insert oder einen Aux-Weg (Pre-Fader). Ein FX-Weg ist fast immer Post-Fader, daher funktioniert das ohne großes Routing nicht.

Ich geh mal davon aus, dass es ein USB-Pult ist, sonst wäre nach dem Mischpult noch eine Option.

Falls du jetzt irgendwas nicht so ganz verstanden hast, dann schreib doch, was für Geräte genau du verwenden willst, dann kann ich auch konkreter werden.

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Wenn überhaupt nur mit sehr, sehr gut trainierten Ohren und unter perfekten Bedingungen.

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Ja alle Kondensator-Micros brauchen Phantomspannung. Nicht alle 48V aber die aller meisten. Bei USB Micros wird die Spannung über USB vom PC aus übertragen. Bei manchen Micros kann man die Spannung einfach über eine Batterie im Gerät bereit stellen.

Dynamische Micros brauchen keine Phantomspannung, Bändchen-Micros gehen sogar kaputt davon.

Wenn du eine Empfehlung für ein konkretes Micro haben willst, dann brauch ich ein paar Infos mehr:

1. Wie viel darf es kosten?

2. Was genau willst du damit machen?

3. Hast du nur eine Phantomspeisung oder ein Interface bzw. Mischpult? Und welches genau?

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Alternativ dazu schlage ich noch das Steinberg UR12 vor.

Oder in etwas gehobenerer Kategorie: Zoom UAC2 oder Roland UA55

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Je kleiner die Zahl, desto tiefer ist der Ton.

Wie tief der Ton genau ist, kannst du auf vielen Seiten ausprobieren. Der hier z.B.: http://onlinetonegenerator.com/

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Ja genau.

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Passend sind eigentlich alle Ständer, da es nur zwei wirklich gängige Gewinde gibt und zwischen den beiden ist fast immer ein Adapter dabei.

Ich bin immer ein großer Freund von K&M Stativen. Sehr stabil und zuverlässig. Aber wirklich was falsch machen kannst da nicht wirklich.

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Klar, Steinberg oder Focusrite sind gute Interfaces, aber ich glaube kaum, dass der Fragensteller so viel ausgeben möchte. Zudem wäre es für so ein Micro auch etwas mit Kanonen auf Spatzen geschossen.

Dem Micro in Preis und Qualität angemessen ist z.B. das Behringer U-Phoria UMC22

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Du schreibst, dass es sich um ein Studio Micro mit XLR handelt und Phantomspannung braucht.

Über Cinch: Funktioniert nicht, weil nur über XLR wird Phantomspannung übertragen.

Über XLR ans Mischpult: Ich find jetzt auch kein Datenblatt zu dem Mischpult, aber nach Aussehen, Typ und Alter vermute ich mal, dass dieses Pult auch für den XLR keine Phantomspannung liefert.

Irgendein Kabel mit Cinch auf USB: Siehe oben, über Cinch keine Phantomspannung, tut nicht.

Also über dieses Pult funktioniert es sehr wahrscheinlich überhaupt nicht. Ich rate dazu ein Interface dafür zu kaufen und damit ganz problemlos an den PC hängen.

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Würde theoretisch gehen, wenn du Boxen über USB anschließt. Denn solche Boxen haben eine Soundkarte eingebaut.

Sonst geht das nicht. Denn auf dem Weg von PC zu Lautsprecher muss das Signal halt irgendwann mal von digital auf analog gewandelt werden. Und genau das macht nun mal eine Soundkarte, bzw. ein OnBoard-Sound-Chip. Ohne Soundkarte -> kein Wandler -> keine Musik.

Oh, doch noch ne gute Idee. Du kannst dir das Signal über WLAN mit der passenden App aufs Handy schicken. Dein Handy hat einen Sound-Chip und darüber kannst dann was hören.

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Jein, kommt ganz drauf an, was du damit machen willst und wie deine Ansprüche sind.

Zum einen ist es halt ein ganz typischer Kondensator-Großmembraner. Also nimmt sehr klar auf, mit wenig rauschen, auch sehr tiefe Frequenzen. Allerdings: Kommt mit sehr lauten Geräuschen nicht so sonderlich gut zurecht, sehr empfindlich auf Nebengeräusche und schlechte Raum-Akustik, nimmt Wind-Geräusche und Stöße mit auf.

So sonderlich linear ist der Frequenzgang des Micros nicht. Für möglichst realitätsnahe Aufnahmen würde ich da eher zu nem AKG oder so greifen. Aber die meisten Leute stört dieser charakteristische Freuquenzgang aber nicht, sondern empfinden die Veränderung zum Teil als positiv und angenehm.

Rauschen und Qualität im Allgemeinen: Kommt auf die Ansprüche und den Vergleich an. Für die Preisklasse gut, deutlich besser als irgend so ein Aukey oder Tonor oder wie die alle heißen, aber gegen ein Neumann oä. halt keine Chance.

In jedem Fall wichtig: Gescheites Interface und einen geeigneten Raum dazu!

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Nein, mir ist kein einziger Laptop oder PC bekannt, der von sich aus 48V Phantomspannung liefert.

Was du brauchst ist ein Interface. In dem Preisrahmen z.B. Behringer U-Phoria UMC22

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Erst mal zur Frage: Besser ein Interface wie z.B. Steinberg UR12 oder Focusrite Scarlett Solo 2nd Gen.

Zum Micro: Du sagst, dass du das NT-USB blöd findest, weil es jede Kleinigkeit aufnimmt und sich der Klang verändert, wenn du etwas weiter weg gehst vom Micro. Schlechte Nachricht: Das ist beim NT1A absolut genau so!

Daher muss ich auch sagen, dass das NT1A nicht wirklich geeignet ist für diese Verwendung.

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Möglich schon ohne Interface, aber nicht wirklich sinnvoll.

Ich würde ein gutes Interface nehmen. Dann kannst du später auch einfach ein besseres Micro daran anschließen. Also schon eine Investition in die Zukunft. Z.B. Steinberg UR12 oder Focusrite Scarlett Solo 2nd Gen

Für das Micro ist dann nicht mehr all zu viel Geld übrig, aber das ist bei einem dynamischen nicht so schlimm. Z.B. AKG P5, Shure PGA58

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Wenn du "nur" ein Micro an den PC anschließen willst, dann ist ein Mischpult eigentlich das falsche. Du willst ja nichts MISCHEN. (Das Behringer 502 aus deiner anderen Frage eignet sich im übrigen gar nicht, weil es nicht genügend Phantomspannung liefert)

Mein Vorschlag: Ein Interface. Bessere Qualität für den Preisrahmen und das passendere Gerät. Z.B. Steinberg UR12 oder Focusrite Scarlett Solo 2nd Gen.

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Mikrofon für Synchronisation und Geschichten Lesen für maximal 200€?

Guten tag liebe GuteFrage.net community!

Hier die dinge die benötigt werden: 

1. Mikrofon 

2. Arm 

3. Spinne (wenn nötig für das Mikro) 

4. Mischpult oder Interface

Maximales Summe für alles zusammen: 180 € -200 €

Meine Nutzung:

Synchronisationen von verschiedensten Stimmen und fürs Geschichten Lesen. Dies wird genutzt für einen Youtube Kanal. Wichtig ist mir, dass die stimme auch gut und "warm" dargestellt wird, damit die verschiedensten Emotionen herübergebracht werden können und auch die Stimme einen gute Wirkung auf den Zuhörer beim Lesen hat.

Umgebung:

Größtenteils Leise Auf dem Land, jedoch neben einen Bauernhof, womit öfters leise Trecker draußen zu hören sind genau so wie Hunde, deshalb währe es nützlich, wenn das Mikro eine Gute Aufnahme weite besitzt, jedoch nicht alle draußen Geräusche aufnimmt.

Kleinigkeiten:

Leichte Ton Veränderungen über das Mischpult/Interface

Man soll sich selbst ohne Verzögerung Hören können, jedoch auch ohne extra 2te Kopfhörer leute z.b. über TS3 hören können.

Es sollte wen möglich nicht zu viel Nachbearbeitung gemacht werden.

.Diese Möglichkeiten habe ich bis jetzt entdeckt, bin mir aber nicht sehr sicher ob es meinen Erwartungen entspricht:

Links alls Kommentar nachgefügt, wegen Spam Schutz.

Danke nochmals im voraus, ich weiß das dies nicht viel Geld ist, hoffe jedoch das ihr gute Ideen habt :D

(Bitte sendet Links von guten beispielen mit in eure Antwort :D)

Grüße: Sven

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Micro: Gute Sache. So in die Richtung würde ich an deiner Stelle auch kaufen.

Mischpult: Ne, Rauschinger würde ich nicht nehmen. Auch kein Mischpult. Nimm lieber ein Interface und mach das bisschen Bearbeitung im Nachhinein. Auf dem Pult würde das eh nur sehr ungenügend und ungenau funktionieren. Z.B. Steinberg UR12 oder Focusrite Scarlett Solo 2nd Gen

Tischarm: Ne. Erstens bin ich allgemein kein Freund von Tischarmen, zum anderen fluchst du bei solchen billig Teilen nur. Nimm lieber ein Bodenstativ. Kostet weniger bei guter Qualität, ist stabiler und besser für den Sound. Ich lauf immer K&M, aber da gibts viele gute.

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Das Micro an sich ist für den Preis nicht schlecht. Rauscht wie jedes Micro ein wenig, aber jetzt nicht übermäßig.

Allerdings: Das Mischpult passt nicht dazu. Das Micro fordert 48V, das Mischpult liefert nur 15V. Zudem rauscht das Mischpult selbst ziemlich. Würde ich nicht kaufen. Alternativ dann doch lieber ein Interface.

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USB-Micro: Einfach zu bedienen, keine zusätzlichen Geräte, wenn Micro kaputt musst gleich alles neu kaufen inkl darin verbautem Interface, geht nur direkt an PC.

XLR-Micro: Zusätzliches Interface nötig (bitte Interface, kein Mischpult kaufen), günstiger wenn du mal ein anderes Micro kaufst, weil du externes Interface wieder verwenden kannst, kann man auch mal an andere Technik anschließen und ist damit variabler.

Viel wichtiger ist aber: Was für ein Micro? Zwischen den verschiedenen Modellen gibt es doch große Unterschiede was die Tauglichkeit angeht.

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Kabel: Investiere ein paar Euro mehr und kauf Qualitäts-Kabel. Es lohnt! (Cordial oder so...)

Das Problem beim Mischpult: Es nimmt nur das Main-Signal auf. Du musst also vor der Aufnahme die Pegel aller 8 Schlagzeug-Mics perfekt einpegeln. Im Nachhinein was dran ändern ist dann nicht mehr. Auch die einzelnen Spuren mit nem EQ oder Kompressor bearbeiten geht dann nicht mehr. Und gerade das bringt beim Schlagzeug echt viel.

Abhilfe wäre ein 8-Kanal-Interface. Das zeichnet dann auch wirklich alle 8 Mics einzeln auf und du kannst im Nachhinein in Ruhe dran rum schrauben. Das Tascam US-16x08 z.B. wäre sogar noch günstiger als das Pult und qualitativ mindestens gleich gut.

Gitarre: Wie hattest du dir das gedacht? Über Direct
Injection? Also direkt Kabel von der Gitarre in das MIC500USB? Hm, dann
bekommst du halt nur einen Clear-Sound. Also ohne die E-typische
Klangfärbung durch den Gitarren-Amp.

Clear-Sound aufnehmen ist an sich ne gute Sache. Das kann man später dann noch mal durch einen Amp laufen lassen (Reamping) oder es zu einem Signal dazu mischen, das durch den Amp gegangen ist.

Wie ich es aufnehmen würde: Von der Gitarre in ne DI-Box. Von der DI-Box über den Trough-Ausgang in den Amp und davor ein Micro stellen. Das Micro und den Line-Ausgang der DI beides ins Interface. Damit hast du sowohl den Amp-Sound, als auch den Clear-Sound.

Fazit: Micros sind top, gescheite Kabel kaufen, Interface statt Mischpult und mit der Gitarre musst noch mal

Allgemein zum Recorden: Ich würde erst das Schlagzeug einzeln aufnehmen und dem ein Click auf die Ohren geben. Dann auf die Spur danach die Gitarre.

Bei Fragen gerne einfach drunter kommentieren und fragen.

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Man könnte ja auch ein gescheites Micro und ein Interface kaufen. Dann kann man das auch über USB anschließen... Ist aber reine Klugscheißerei, bei dem Budget und der Verwendung keine Option.

Ich würde da noch 9€ drauf legen und zum t.bone MB88U Dual kaufen. Gut für Sprache, USB und ordentliche Quali

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Du meinst Crwon XTI 4002? Ich vermute jetzt mal ja...

Würde ich dir jetzt nicht raten zu dem Setup. Wenn du mit einer Endstufe das alles betreibst, dann bekommen die Subs und die Fullrange das gleiche Signal. Wäre deutlich besser, wenn der Sub nur die Tiefen bekommen würde.

Daher: Frequenzweiche und zwei Endstufen. Eine für die Subs und eine für die Fullrange. Die Endstufen müssen dann ja auch nicht ganz so stark sein.

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Eine Soundkarte, bzw ein Soundchip ist auf dem Mainboard bereits verbaut. Wird für das Micro allerdings nicht reichen.

Denn als Kondensator-Mikrofon braucht es Phantomspannng, sonst ist es sehr leise. Diese Phantomspannung liefert dir keine der herkömmlichen Soundkarten, die man sonst so in den PC einbaut. Allgemein haben das Gerät, die sich Soundkarte nennen meist nicht.

Daher rate ich zu einem Interface. Das ist soz auch eine Soundkarte, aber eben extern und die "Profi-Version". Liefert Phantomspannung, hat einen Vorverstärker und einen Wandler. Z.B. Behringer U-Phoria UMC22

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Gesang, Gitarre, wenn jetzt dein Aufnahme-Raum noch halbwegs ruhig ist und ne gute Akustik hat, kann man doch tatsächlich mal mit Recht zu nem Kondensator-Großmembraner raten. Passiert selten genug XD

Das angesprochene AKG C3000 ist ne Idee, AT2035 eine Alternative oder auch das Røde NT1-A

Wichtig ist in jedem Fall halt noch ein gutes Interface dazu.

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Was meinst du mit "Geräusche die man nicht hören sollte"?

Rauschen, Knacken und so was oder echte Hintergrundgeräusche?

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Ja, ich rate zu nem Interface, das liefert auch die Phantomspannung. Z.B. Behringer U-Phoria UMC22

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Joa, würde wohl funktionieren. Nicht so sonderlich toll, aber das wirst du mit dem Micro eh nicht hin bekommen.

Ich würde an deiner Stelle ein Interface statt eines Mischpultes kaufen. Liefert bessere Qualität bei kleinerem/gleichem Preis. Z.B. Behringer U-Phoria UMC22

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Ich bring mal einen etwas anderen Vorschlag in die Runde: Bodenstativ

Ist stabiler für weniger Geld, flexibler einsetzbar und überträgt keine störenden Vibrationen vom Tisch auf dein Micro.

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Den Zugang zu limitieren und nur gegen Abgabe frei zu geben erfordert doch einiges an technischer Aufrüstung auf Empfänger-Seite.

Denn GPS ist ja eine komplett einseitige Kommunikation. Dein Smartphone oder was auch immer du nutzt, hört lediglich zu was die Satelliten da von sich geben. Der Satellit weiß gar nicht, wer alles zuhört und kann das daher auch schwer überprüfen mit den Zahlungen.

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Ein zusätzliches Gerät, welches Phantomspannung liefert ist nicht optional, sondern notwendig. Das muss aber kein Mischpult sein.

Behringer würde ich besser nicht nehmen, das versaut dir sonst die ganze gute Qualität. (Mal abgesehen davon liefert das 302 eh zu wenig Spannung)

Ein Interface ist für diese Verwendung besser geeignet als ein Mischpult. Muss aber nicht gleich das UR22 sein. Ein Steinberg UR12 oder Focusrite Scarlett Solo 2nd Gen reicht da auch.

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Behringer ist eine Firma, die alles mögliche herstellen. "Diese Behringer" gibt es also nicht. Keine Ahnung was du meinst.

Beim NT1A ist im normalen Paket eine Spinne und ein Popschutz dabei. Du brauchst noch ein Interface, ein Bodenstativ und ein XLR-Kabel. Und das alles besser nicht von Behringer. Stativ z.B. von K&M, als Interface wäre mein Vorschlag Steinberg UR12 oder Focusrite Scarlett Solo 2nd Gen.

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So, genügend Leute jetzt gemosert, dass 100€ zu wenig ist? Ihr habt da ja recht, aber das bringt hier nicht wirklich weiter.

Interface: z.B. Behringer U-Phoria UMC22 (40€)

Micro: z.B. Shure PGA48 (50€)

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Was du braucht ist ein Interface. Das liefert die Phantomspannung und du kannst es ganz einfach per USB an den PC anschließen. Z.B. Behringer U-Phoria UMC22

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Der Dirigent gibt nicht nur das Tempo vor, sondern auch den Ausdruck. Eine romantische Stelle wird anders dirigiert als der imperiale Marsch. Und auch wenn das bereits in den Noten steht, setzt ein Musiker das sogar unterbewusst um, wenn der Dirigent entsprechend dirigiert. Auch dient er, besonders in Laien-Orchestern als "doppelter Boden". Klar steht in den Noten, wann der Posaunist zu spielen hat. Aber wenn er sich doch mal in den 80 Takten Pause verzählt hat, dann bekommt er einen Einsatz vom Dirigent. Wenn einer überlesen hat, dass er leise spielen muss, kann der Dirigent im das noch mal zu verstehen geben über sein Dirigat.

Aber nicht nur während das Orchester spielt ist der Dirigent wichtig. Er leitet die Probe, verbessert Fehler, erklärt unklare Stellen,... Und ganz wichtig: Er interpretiert das Stück. In den Noten steht lediglich ein Grundkonzept. Der Dirigent passt das auf die Musiker, den Raum,usw. an und gestaltet es auch nach seinen Vorstellungen.

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Von der Impedanz (Ohm) her: Du hast beim Verstärker ja nur 2 Ausgänge. Musst also zwei Boxen auf einen Ausgang klemmen. Wenn du die einfach mit Speakon weiter verbindest, dann sind das 8 Ohm und noch mal 8 Ohm = 4 Ohm. (Schulwissen: Addieren von parallelen Widerständen) 4 Ohm kann der Verstärker.

Von der Leistung (Watt) her: Ich geh jetzt mal davon aus, dass die Angaben zu den Boxen Watt RMS Werte sind. Sonst sind die Werte eh reine Phantasie. Zwei Boxen pro Ausgang sind es dann 400+400=800 Watt. Dein Verstärker kann aber nur 675 Watt, bzw 750 Watt, je nach angabe in Amazon, der man glauben will. Sollte aber ca 900 Watt liefern. Also ist der Verstärker bisschen zu schwach.

Von den Frequenzen her: Wie schließt du das denn dann zusammen? Die beiden Tops und die beiden Subs zusammen? Dann verlierst du leider das Stereo. Pro Kanal ein Sub und ein Top? Dann bekommt der Top die tiefen Frequenzen mit ab und der Sub die hohen, obwohl die damit gar nichts anfangen können. Nicht gut.

Wenn dein Sub ne passive Frequenzweiche hat, kein Problem, dann filtert er die überflüssigen hohen Frequenzen selbst raus. Wenn nicht, dann besser die Subs zusammen auf einen Kanal. Dann kannst du eine aktive Frequenzweiche davor schalten, die die hohen Frequenzen auf den Top-Kanal und die tiefen auf den Sub-Kanal schickt. Aber dann ist ja wieder das Stereo weg.

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Bei dem guten Budget würde ich entweder das Røde Procaster (200€) oder das EV RE320 (280€). Beides gute Micros, einfach mal rein hören, was dir vom Klang besser gefällt.

Besser Interface, kein Mischpult. Die günstige Lösung wäre Steinberg UR12 oder Focusrite Scarlett Solo 2nd Gen. Besonders für das RE320 solltest du aber ein bisschen stärkeres Interface nehmen. Z.B. Presonus Audio-Box 22VSL oder Zoom UAC-22

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Wenn es sich um aktive Boxen handelt, brauchst du keinen Verstärker, wenn es passive sind, brauchst du einen.

Woran erkenne ich den Unterschied? Aktive Boxen werden auch an die Steckdose angeschlossen, passive nicht.

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Im Zweifel geh zum Instrumentenbauer, der hat da ein Spezialwerkzeug dafür. Damit machst auch nichts kaputt.

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Nimm das Set. Ist am meisten dabei, gute Qualität für den Preis und mit dem Interface kannst auch einfach später ein anderes Micro anschließen, wenn dir das zu schlecht ist.

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Micro für den Preis ist natürlich schwierig. Da ist die Qualität einfach begrenzt und es kommt nun mal vor, dass es Rauscht.

Aber wenn es für den Preis sein muss, dann würde ich zu dem hier greifen: t.bone MB88U Dual.

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Darf ich fragen, warum die Möglichkeit mit Kabel ausfällt?

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Streamen bedeutet bei dir Sprache während dem Zocken vermute ich jetzt mal?

Hmm, 100€ sind jetzt nicht sehr viel. Aber mal schauen was da geht.

Kondensator-Großmembraner, wie sie DonFa und viele andere empfehlen, finde ich nicht wirklich geeignet. Sie sind sehr empfindlich auf Umgebungsgeräusche und nehmen wirklich alles mit auf. Da sollte man schon eine Studio-ähnliche Umgebung haben.

Besser: Dynamisches Micro + Interface.

Interface in dem Preisbereich: z.B. Behringer U-Phoria UMC22 (40€)

Micro für die restlichen 60€: z.B. Shure PGA58 (69€) oder Samson Q7 (49€). Wenn Stativ und Kabel auch noch in dem Budget sein muss, dann z.B. Shure SM48 im Bundle mit Stativ und Kabel (65€).

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Ja, nennt man noch Interface.

Kommt jetzt auf dein Budget und deine Ansprüche an. Aber ich würde jetzt mal das Steinberg UR22 oder Focusrite Scarlett 2i2 2nd Gen empfehlen. Wenn es etwas mehr kosten darf auch in Richtung Roland Quad-Capture oder Zoom UAC-2

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Gutes Micro, aber nicht unbedingt geeignet. Wenn dann würde ich nicht die + Version kaufen, sondern die normale. Phantomspannung liefert ein gescheiter Recorder, da brauchst du keinen Akku.

Warum nicht unbedingt geeignet. Das Micro hat eine Supernierencharakteristik. Ist von sich aus nicht unbedingt schlecht, hat aber Vor- und Nachteile.

Vorteile: Weniger Umgebungsgeräusche. Gerade in lauten Umgebungen eine super Sache. Worauf das Micro zeigt wird aufgenommen, der Rest nicht. Es ist also wichtig, das Micro immer auf die Quelle zu richten und nicht von der Seite oder so rein zu quatschen.

Nachteile: Empfindlich gegen Windgeräusche und Griffgeräusche. Das hörst du also sofort auf der Aufnahme, wenn du da mit der Hand irgendwie am Micro rum rutscht.

Recorder: Z.B. Tascam DR-40 oder Zoom H4n Pro

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Mit so wenigen Infos lässt sich leider wenig dazu sagen. Da bräuchte ich schon ein paar Infos mehr.

Was hast du für ein Micro?

Wie ist es an den PC angeschlossen?

Sind noch andere Geräte beteiligt? Wenn ja, welche?

Wo nimmst du auf und was?

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Zu der Wahl des Micros gratuliere ich dir erst mal. Kluge Wahl!

Dazu ein Interface ist nicht ganz so einfach, weil der Output des Procasters recht schwach ist. Aber du hast ja noch ein bisschen Budget übrig.

Genügend Power für das Micro hätte z.B. das Roland UA-55 oder das Zoom UAC-2

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Ne, also ein USB-Micro für unter 100€ hab ich jetzt nicht. Ob ich Ahnung hab? Hm, soll sich jeder selbst ein Bild machen, aber zumindest steht da oben irgendwas von Experten-Gedings oder so.... Darf ich denn jetzt antworten? :P

Ich rate bei den Anforderungen zum t.bone SC450USB. Auna is aber auch nicht so weit weg.

Das Micro ist allerdings etwas empfindlich. Also nicht groß rum hopsen während du aufnimmst, kein Lärm machen, auch keiner in den benachbarten Zimmern Lärm machen, besser weiter weg vom PC aufnehmen weil der auch Lärm macht, nicht in zu großem Zimmer aufnehmen, wenn doch am besten vor geöffnetem Kleiderschrank .

Dazu ein Bodenstativ und kein so ein Tischarm, unbedingt ein Popschutz und die Spinne ist ja schon dabei. Gibts auch alles schon im Bundle bereits zusammen gepackt.

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Wie meinst du keine Spannung? Wenn du da mit einem Gleichspannungsmesser dran gehst, ist das kein Wunder, dass der Null anzeigt. Klang ist schließlich eine Schwingung.

Oder hast du Lautsprecher dran geklemmt und die geben jetzt kein Ton von sich?

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Treiber für das Interface installiert?

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Da du schreibst, dass es alles aktive Subs sind, sollte die Sache mit dem Strom schon mal kein Problem sein.

Vom Stereo-Bild: Du hast pro Seite ein Sub und zwei Tops. Auf einer Seite jetzt noch zusätzlich den Sub B. Macht im Sub-Bereich jetzt aber eh nicht so viel aus mit dem Stereo, also jetzt kein echtes Problem.

Gut wäre noch, wenn dein Sub B eine Frequenzweiche hätte. Sonst gibt der alle Frequenzen wieder, auch die hohen, was ja nicht sein Job ist. Ob er eine Weiche hat: Keine Ahnung, ich weiß ja nicht, was das genau für ein Sub ist.

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Mikro nicht kaputt :D

Gain runter (oder is schon unten wie du sagst), Level runter und Main Mix runter drehen.

Leuchtet denn die Clip-LED?

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Ja, geht so, schau aber drauf, dass du ein Y-Splitter-Kabel nimmst. Also 1x3,5mm Stereo-Klinke auf 2x 6,35mm Mono-Klinke.

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Dann hier auf die Frage auch noch mal: (Ich weiß im übrigen immer noch nicht, ob bei den 150€ das Interface jetzt auch schon drin sein muss. Hier klingt es schon wieder nur nach Micro. Aber ich vermute jetzt mal alles inkl. für 150€)

Røde Podcaster für 145 hatten wir da oder ne Interface-Bühnenmicro-Kombi. Also Steinberg UR12 oder Focusrite Scarlett Solo 2nd Gen, dann bleiben noch so 60€ fürs Micro. (Jetzt nicht durchdrehen, weil das nach so wenig klingt. Die Hälfte der Qualität haben wir schon mal.) Z.B. Shure PGA48. (Eigentlich auch Sennheiser E825S, aber das ist wohl irgendwie jetzt nicht mehr)

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Also, ich bin zurzeit auf der Suche nach dem "perfekten" Mikrofon für mich, nun habe ich einige Fragen?

1) Ich verwende das Mikrofon nur für Skype/TS, jedoch nicht für Aufnahmen/ Gesang/ Instrumente, ist da das Rode NT USB bzw. das Auna 900b geeignet vom Typ her oder nicht?

2) Ich höre während ich mit Freunden zocke immer Musik mit Lautsprecher. Diese sind unter dem Tisch, nun wollte ich fragen, ob es da eine Möglichkeit gibt, das man diese Störgeräusche nicht zu laut hört. Kopfhörer sind leider keine Alternative, da ich da immer Kopfweh bekomme. Ist dafür ein Kondensatormikrofon wie die beiden oben genannten geeignet oder eher nicht?

3)Ist das Rode NT USB von der Soundqualität sehr viel besser als das Auna, oder lohnt sich der Aufpreis nicht wirklich?

4) Ich bin gerade bei der Entscheidung zwischen Rode NT USB und Auna mic 900b. Habt ihr für meinen Verwendungszweck auch besser oder billigere Alternativen? Ich würde gerne unter 100 Euro bleiben, wenn die Qualität jedoch um sehr viel besser ist kann ich auch bis 120 Euro gehen.

5) Meine letzte Frage betrifft das Zubehör, ich würde gerne einen Tisch arm verwenden, da ich nicht denke, das ein Bodenstativ bei mir Platz hat. Habt ihr da Erfahrungen, welcher Federn hat, welche genug stark sind, so das das Mikrofon sich nicht nach unten bewegt? Was haltet ihr von diesem: https://www.amazon.de/Neewer-Mikrofon-Aussetzung-Bildschirm-enthalten/dp/B00DY1F2CS/ref=pd_sim_sbs_267_7?_encoding=UTF8&psc=1&refRID=VZ18YAWYEVS7PD8QERM9

Außerdem benötige ich einen Popschutz. Jedoch finde ich da nicht, auf was man achten muss, ist dieser gut? https://www.amazon.de/Mudder-Windschutzscheibe-Windschild-Windschutz-Doppelschicht/dp/B01D2PFJ8C/ref=cm_cr_arp_d_product_top?ie=UTF8

Danke falls du dir den Text bis hier durchgelesen hast! Ich würde mich über gute Antworten freuen.

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Anderes + bitte Vorschlag

Der Ordnung halber hier noch mal, was ich dir auch schon per PN geschrieben hab:

Ich sag mal, wenn du das nicht aufnimmst und auf YouTube oder so
stellst, sondern nur für TS und Skype, dann reicht das Auna aus.
Da es allerdings ein Kondensator-Großmembraner ist, wirst du sehr viel
Nebengeräusche haben, wie Tastatur, Maus, Lüfter,... Wenn dich das nicht
stört, dann greif zu.
Wenn doch würde ich lieber was anderes nehmen. So in die Richtung
Behringer U-Phoria UM2 und dazu noch ein Micro wie Sennheiser E825S oder
Shure PGA48.

Popschutz: Was du da verlinkt hast ist eher nichts, brauchst aber auch keinen bei dem Senneheiser oder Shure von oben.

Tischarm: Keine Ahnung

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Das Behringer-Interface würde ich nicht nehmen. Ist der guten Qualität des Røde nicht angemessen.

Wenn du das Røde NT1-A nimmst, dann auch mit gutem Interface wie z.B. Steinberg UR12 oder Focusrite Scarlett Solo 2nd Gen.

Das Røde NT-USB find ich jetzt nicht ganz so gut wie NT1A + gutes Interface. Nicht nur wegen Klang, sondern auch, weil du mit USB lang nicht so flexibel bist. Mal wo anders anschließen, ein Gerät austauschen oder so ist da nicht.

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Die beiden spielen einfach in einer ganz anderen Preisklasse. Das NT-USB mit 140€. Beim NT1A musst du auch noch ein Interface dazu rechnen, um es überhaupt am PC betreiben zu können. Also 140 + 90€ = 230€.

Und bei 100€ teurer ist die Qualität auch schon ein gutes Stück besser. Zudem bist du mit dem NT1A flexibler, weil du nicht per USB an den PC gebunden bist. Hier kannst du besser mal sein Setup ändern/verbessern.

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Ja, passt mit dem Kabel. Auch wenn ich vielleicht ein paar Euronen mehr investieren würde und dafür ein gescheites Kabel bekomme. Cordial oder so...

Zum Thema Aux: Aux steht für auxiliary, was so viel heißt wie Neben-, Seiten-, Hilfs-Dings. In dem Fall also ein Nebeneingang neben der Gitarre. Mit dem Stecker hat das erst mal nichts zu tun. Bei dir ist es, wie in den meisten Fällen, eine 3,5mm KlinKen-Buchse.

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