Subwoofer- und Lautsprecher-Kanal vom Verstärker zusammen an einen Lautsprecher anschließen?

Hallo zusammen, ich habe ein Heimkinosystem (Sony Dav-DZ280), das ich mit der Zeit etwas moduliert habe. Inzwischen benutze ich das System als 2.1 System mit zwei größeren Regallautsprechern von Technics (8 Ohm, Technics SB-CS 65), da diese deutlich besser und differenzierter klingen, als die kleinen 1-Wege Sony Lautsprecher. Als Subwoofer ist immernoch der mitgelieferte Sony Subwoofer im Einsatz, mit dem ich aber so semi-zufrieden bin.

Nun habe ich den Subwoofer Ausgang des Verstärkers mal zum ausprobieren an einen der Technics Lautsprecher angeschlossen. Der Bass war knackiger und gleichzeitig ging er tiefer runter.

Nun zur eigentlichen Frage. Kann ich den Subwoofer Ausgang an beide Lautsprecher anschließen, damit diese nicht nur das high-pass Signal der Lautsprecherausgänge, sondern auch das low-pass Signal des Subwooferausganges erhalten? Ich weiß dass dadurch der Widerstand von 8 auf 4 Ohm runter geht, was für den Verstärker aber kein Problem sein sollte, da die Originallautsprecher und -Subwoofer einen Widerstand von 3 Ohm haben. Allerdings schwierig stelle ich mir vor allem vor, dass ja zwangsläufig dann auch die beiden Lautsprecherausgänge parallel geschaltet werden oder? Dadurch würden doch beide Lautsprecher sowohl das linke, als auch das rechte Signal vom Verstärker empfangen oder? Mit Stereo wäre dann laut meinem Verständnis nichts mehr oder sehe ich das falsch?

Vielen Dank!

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Nein, keine gute Idee. damit verbindest du ja nicht nur Sub und Satelliten-Ausgang (was auch schon blöd ist), sondern auch die beiden Satelliten-Ausgänge untereinander. Neben den ganzen Interferenzen und Impedanz-Problemen zerstörst du damit auch dein Stereo.

Außerdem: Warum willst du denn die tiefen Frequenzen auf den Satelliten-Boxen? Mit getrenntem, darauf spezialisierten Subwoofer wirst du immer bessere Ergebnisse erzielen.

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Ich weiß jetzt nicht, wo du wohnst, aber wenn es eine DAV-Kletterhalle in der Nähe hat, dann würde ich es da machen. Mitglied werden, dann bekommst die ganzen Kurse, Eintritt in die Halle und so günstiger, kannst günstig Material ausleihen und bist darüber auch noch bei jedem Bergsport versichert. Und was Kurse angeht, sind die zumindest bei mir in BaWü super.

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Versuch das Mikro etwas schräg zu stellen, so dass du knapp daran vorbei sprichst / singst.

In der Nachbearbeitung einfach mal nach eine Deesser-Plugin suchen.

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Ein Mischpult verbessert leider keine Qualität von einem schlechten Mikro. Einmal schlechte Quali, bekommst du (fast) nicht mehr raus aus dem Signal. Also erst gar keine Geräte verwenden, die deinen Ansprüchen nicht genügen.

Sonst rate ich ja immer zu Interfaces statt Mischpulten, aber für Live-Streams mit auch noch Musik einspielen ist das sogar sinnvoll. Daher mein Mischpult Tipp: Yamaha AG03. Von den Behringer-Pulten, ganz besonders vom 302 würde ich die Finger lassen.

Bleiben jetzt noch max. 80€ für das Mikro. Du sagst ja schon selbst, dass die Umgebung recht laut ist, also scheiden alle Kondensator-Großmembraner aus. Eher in Richtung Bühnen-Mikro, die können so was. Z.B. Shure SM 48, Rode M1 oä.

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Ja

Neben Mikrofonen die über Phantomspannung betrieben werden (wie ja schon mehrfach hier geantwortet), gibt es auch andere Geräte, die darüber betrieben werden können. Z.B. der Vorverstärker "Cloudlifter"

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In erster Linie liegt das mit dem Schreien an deinem Mikrofon. Das muss das abkönnen und nicht übersteuern.

Was du als Funktion des Mischpults suchst, nennt sich Kompressor oder Limiter (ein sehr starker Kompressor). Ab einer gewissen Lautstärke regelt der das Signal runter, so dass es nur ein wenig lauter wird oder auch gar nicht mehr lauter wird. Einfach mal nach Mischpulten mit Kompressor suchen.

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So ganz hab ich deinen Text jetzt nicht verstanden, aber ich versuchs mal:

Die ausgewählte Quelle ganz oben (USB Audio CODEC) klingt sehr nach deinem Behringer-Mischpult (das ist übrigens ein USB-Mischpult, kein Interface). Wird also schon mal vom PC erkannt.

Und da kommt aber kein Signal an? Dann schau mal auf dem Mischpult, ob du alles richtig eingestellt / gerouted hast. Also Gain, Level und Main-Mix ein Stück aufgedreht und falls dein Mikro das braucht die Phantomspannung angeschaltet?

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Was kommt vor Aktiv Boxen?

Also ich spiele mit den Gedanken mir Aktiv Boxen zuzulegen, welche weiß ich noch nicht genau aber ich habe schon grundlegend ein mögliches Problem gefunden. Ich möchte normal Aktiv boxen kaufen und ein Aktiv Subwoofer der sich um die tiefen kümmert. Diese 3 Lautsprecher könnte man jeweils an eine moderne PC Soundkarte anschließen. Aber dann habe ich doch nur den PC als Quelle? Und ich will beim Kauf der Boxen nicht darauf achten das die Bluetooth, cinch, klinke und was weiß ich alles haben. Deswegen kam mir die Idee das es bestimmt doch so ein Hausteil gibt der viele Eingänge hat, z.b. für Laptop, PC, Elektrisches Klavier, CD Player, Fernseher usw und dann Ausgänge in Form von am besten links, rechts und noch eins für den Subwoofer z.b. sub/center. Wie heißt so ein Teil und ist das geeignet? Ich habe mich schon bei Vorverstärkern, Mischpulten usw. Umgesehen aber finde nichts. Wenn man passive boxen nutzt hat man ja ein Verstärker an dem man 5-6 Eingänge hat.. aber an aktiven boxen hängt man ja kein Verstärker und ich möchte mir auch keine mega teuren Mischpulte kaufen. Zumal so eine Soundkarte ja vlt 30 Euro kostet und schonmal PC sowie Mikrophon annimmt. Was brauche ich also? Ich möchte daran am besten auch die Lautstärke regeln können. Also wie ein Verstärker nur das es nicht verstärkt weil die Boxen ja aktiv sind. Aber trz mit Lautstärke Rädchen, 3 Ausgängen für L R Sub und vielen Eingängen die ich brauche :)

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Für das Aufteilen zwischen Satelliten-Boxen und Sub brauchst du eine aktive Frequenzweiche. Die hat jedoch meist nur einen Stereo-Eingang.

Wenn du nicht immer das Kabel umstecken willst, dann brauchst noch ein Mischpult oder einen Signal-Summierer davor, der die ganzen verschiedenen Eingänge zusammen in die Weiche führt.

Ja, ist nicht so sonderlich elegant. Aber die aktiven Boxen sind eben nicht so sehr auf den Gebrauch im Heim und Hifi Bereich ausgelegt und daher sind Dinge wie Bluetooth da selten zu haben.

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So richtig billig, dafür Qualität entsprechend: z.B. the t.mix MicroMix 1 USB

Kostet ein bisschen mehr, dafür Qualität zumindest so mittel: z.B. Alesis Multimix 4 USB

Muss es denn ein Mischpult sein? Würde nicht auch ein Interface gehen? Da bekommt man für dieses Geld schon ganz gute Qualität.

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Genau, das Podcaster hat so ein Interface schon fest eingebaut, das Procaster braucht das extern. Passend wären z.B. das Steinberg UR12 oder das Focusrite Scarlett Solo.

Der Vorteil am Procaster: Dadurch dass es kein USB ist, sondern das Interface extern ist, lässt es sich vielfältiger einsetzen. Das kannst du auch mal an ein Mischpult oder ein anderes Setting anschließen. USB geht immer nur direkt an den PC und sonst nichts. Das Interface selbst lässt sich natürlich auch flexibel mit anderen Mikros verwenden. Außerdem ist ein gutes externes Interface von der Qualität her besser, als so ein fest verbautes in einem USB-Mikro.

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Is ne echt unschöne Lösung, aber mal darüber nachgedacht: Erst Adapter auf 3-Pol-XLR und dann einen auf Klinke?

Ansonsten, falls du dir das zutraust, selbst löten.

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Klingt nach einem Problem mit der Erdung. Probier mal ein anderen USB-Port. Der an dem du bist, scheint ein Problem mit der Stromversorgung zu haben. Oder im Mikro ist was mit der Schaltung kaputt

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Hm, ein paar Antworten gibt es ja schon. Ich gebe trotzdem auch mal meinen Senf dazu:

Interface: Jou, passt. Lass dich nicht von irgendwelchen Leuten zu einem Mischpult bequatschen, das brauchst du für den Zweck einfach nicht. Interface ist da genau das richtige.

Monitore: Kauf gescheite, die auch ausreichend weit runter gehen, sonst fehlt der Stimme nachher die Fülle und Basis

Absorber: Was meinst du damit? Absorber an die Wand um den Raumklang zu verbessern? Wenn du das gut machst, ne super Sache. Oder meinst du einen Popschutz?

Mikro: Für Gesang wäre ein Kondensator-Großmembraner eigentlich schon das Richtige, aber das funktioniert eben nur in einem wirklich ruhigen, gut gedämpften Raum. Eben mit ausreichend Absorbern, in richtiger Menge, Art und an der richtigen Stelle im Raum. Kein lauter PC, dessen Lüfter man auf den Aufnahmen hört usw. Wenn das gegeben ist, klingt deine Mikro-Wahl ganz ok. Wenn nicht, besser mal in Richtung Bühnenmikrofon orientieren. Da gibt es auch wirklich gute, die zu super Ergebnissen führen. Viele der großen, berühmten und erfolgreichen Aufnahmen der großen Sänger sind mit solchen "einfachen" Mikros wie Shure SM57 oder SM58 gemacht worden.

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Das kommt ganz aufs Orchester an. Ich weiß jetzt natürlich nicht, wie das bei dir, bzw deinem Neffen aussieht, was es da gibt. Aber grundsätzlich ist es möglich schon nach einem (knappen) Jahr in einem, eben sehr einfachen, Orchester zu spielen.

Bei mir im Ort funktioniert das z.B. so:

  1. Orchester: Liederorchester. Hier kann man so nach ca einem knappen Jahr schon mitspielen. 5-10 Kinder, gespielt wird Hänschen klein und ähnliches, alle spielen die selbe Stimme (zumindest wenn's klappt :D)
  2. Orchester: Vororchester. Hier geht es nach ca 2 Jahren Instrumentalunterricht hin. 20-30 Kinder, gespielt werden einfache Arrangements für Jugendorchester, mehrstimmig , also die Posaunen spielen eine andere Stimme als die Trompeten.
  3. Orchester: Jugendkapelle. Nach ca 3-4 Jahren Instrumentalunterricht, ungefähr 30 Kinder, gespielt werden anspruchsvollere Stücke für Jugendorchester, mehrstimmig sogar innerhalb einer Instrumentengruppe.
  4. Orchester: Erwachsenenorchester

Du siehst, so eine ganz generelle Aussage ist schwierig, weil es immer auf das Orchester ankommt. Ich weiß jetzt auch nicht, ob es bei deinem Neffen so ein "Einsteiger-Orchester" wie bei mir gibt. Ganz wichtig aber, dass das Orchester zum Musiker und seinem Leistungsstand passt. Es ist keinem geholfen, wenn man zu früh in ein Orchester geht, für das man eigentlich noch gar nicht bereit ist. Da ist man überfordert, hat keine Erfolgserlebnisse und kann den Spaß dran verlieren.

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Dein Problem ist das Kabel: Phantomspannung wird über Klinke nicht übertragen. Das geht nur bei XLR raus. Nimm ein normales XLR-Kabel und die Sache funktioniert.

Der kurze Ausschlag nach dem Anschalten der Spannung kommt durch den Anschaltvorgang selbst. Dabei wird im Interface kurz ein Signal auch an leeren Buchsen erzeugt. Ist aber kein echtes Signal vom Mikro, das da durch kommt.

Auf Vorschläge wie "ersetze dein gutes, teures M-Audio doch einfach durch ein billiges Behringer" oder "schließe das Kondensator-Mikro, das Phantomspannung braucht, doch einfach an deinen PC-internen 1€ Soundchip an und bastel noch irgendwelche Adapter dazwischen damit es passt" gehe ich jetzt lieber nicht ein. Sonst muss ich mich nur wieder aufregen...

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Klar, ich kann dir gerne weiter helfen. Dafür brauche ich aber noch ein wenig mehr Infos:

  1. Was willst du mit dem Mikro aufnehmen? Sprache, Gesang, Instrument,...?
  2. Wo willst du aufnehmen? In normalem Zimmer, direkt am laufenden PC, in einem akustisch gedämpften Raum,...?
  3. Hast du schon irgendwelche Technik in die Richtung?
  4. Wie viel darf das alles kosten?
  5. Warum unbedingt ein Kondensatormikro?

Bitte alle Fragen beantworten. Dann kann ich dir auch ein Mikro empfehlen, das zu deinen Anforderungen passt. Und mit Nierenoptik meinst du vermutlich Nierencharakteristik, oder? ;-)

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Das klingt nach falsch angeschlossen. Aber um das sicher zu sagen brauch ich noch ein paar Infos:

  • Welches Pult hast du genau?
  • Wie genau hast du dein Handy angeschlossen?
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Um mal Klarheit zu schaffen: Nein, das kann dein Mischpult nicht. Das überträgt du die Stereo-Summe (Main Mix) über USB und keine einzelnen Kanäle.

Ein Work-around: Wie auf deinem Bild dargestellt ein Signal ganz auf Links, das andere auf Rechts. Dann als Stereo aufnehmen und später dann die Spuren trennen.

Die bessere Kaufentscheidung wäre ein Interface statt dem Mischpult gewesen. Das ist für so eine Anwendung wie du es hast optimiert und gebaut

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