Ich würde mich in meiner Wahrnehmung verlieren. Dann kannst du deinen Verstand weglegen, wenn du beobachstest, wie es dich ausgleicht.

Wie ein U-Boot, was der Ozean sich zurückholt. Lass also die Fische im Kopf schwimmen

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Nach meiner Erfahrung kannst du zwar Gast in einer streng islamischen Familie sein, aber sie werden dich selten so behandeln, als wärest du ein Teil ihrer Familie.

In dem Sinne hoffe ich für dich, das sie ein wenig moderat sind.

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Müsste 15 oder 16 sein. Das interessante ist, das ich nicht wirklich in sie verknallt war, sondern ihre Präsenz einfach unglaublich anziehend fand. Eine Partnerschaft habe ich demnach zwar bevorzugt, aber sie war nicht wirklich nötig. So habe ich bemerkt, das es meine Liebe zu ihr war, und nicht ihre, dich mich trug.

Oder, sie war niemals mehr als ein Ge-danken entfernt.

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Bewusstsein ist ein Gesetz. Oder, das zu Erfahrende endet nicht mit dir, obgleich es so erscheinen muss, da man nicht aller erfahrbaren Wesen auf einmal ist.

In dem Sinne stirbt deine Identität, aber das Leben geht weiter.

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Als ob meine Reaktion kein Fehler wären. Denn in der Kränkung meiner Selbst, würde ich es eher nicht versuchen wollen, für mich selbst einzustehen. Andernfalls müsste ich mich druch andere verändern, statt andere zu erlauben, mich druch sie anders zu erfahren zu gestatten.

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Eigene Antwort.

Das ist gut. Du kannst dich manipulieren, und das ist die Gabe, frei zu wählen. Nur würde mich bewusst manipulieren, und den Verstand verlieren.

Denn entweder manipuliserst du dich selbst, oder wirst von deiner Umwelt manipuliert, un d ihrem Gedächtnis in dir drinn.

Deswegen ist der erste Schritt, sein Denken als wiederholdende Illusionen zu enttarnen, die sich dadruch aufbauten, das du sie weiterführend bedient hast.

Und dann stell dir vor, was dein edelster Gedanke ist. Lass dieses Licht alles in dir zerpflügen, damit es dich ersetzen oder mutieren kann.

Denn dein Geist ist verkörpert. Deswegen spreche ich von Verstand verlieren, weil ein Körper entweder überlebt, oder für die Liebe sein Leben dem Leben schenkt.

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Nein

Wenn ich sage, das jemand für mich dieses Geschlecht hat, dann weil ich es auch so sehe. Da brauche ich keine Gentitalführer, die andere durch ihr Individuum gleichschalten wollen, das sie meinen, dass das was sie sind, auch für andere zu gelten hat.

Anderfnalls, wenn man wirklich glaubt, das jeder Mensch wertvoll ist, wäre es doch eh egal, wie man für andere aussieht.

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Ichlasse mich dann eventuell auf einExperiment ein,bin eig.Hetero

Kommt eigentlich nicht vor, da mir schon die ungewöhnliche Proportionen, Gesten und Stimmen auffallen, aber wenn es vor kommt, dann war es wohl irgendwie auch echt.

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Ich würde keine Antwort bauchen wollen, sondern einfach kurz zurückgrüßen, und dann das Leben weiter ziehen lassen.

Da kann ich mich auch besser überraschen lassen, und nicht mit unnötigen Erwartungen abhängen, von irgendwelchen Zukünften, die bestenfalls Märchen sind.

In dem Sinne würde ich nichts haben wollen, und das genießen, was man hat.

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Stimmt

Viel zu viele Frauen wollen irgendwas, oder irgendwelche Gefälligkeiten vom Mann, als das sie ihn wirklich lieben könnten dadruch.

In dem Sinne geht Liebe immer einher, jemanden so wenig wie möglich zu brauchen. Denn wenn man nichts von jemanden bekommen brauchst, erst dann kann man lieben, wie sie wirklich sind.

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Soll ich meine biologische Familie aufgeben?

Achtung, langer Text! ⚠️

Ich hab 3 Monate bei meiner biologischen Mutter und Schwester gelebt.

ich wollte weg von meinem Pflegevater kommen der mich im Kindesalter missbraucht hatte und mir alles einfach zu viel war.

nun ja meine Mutter wollte keine Klamotten für mich bezahlen und ich habe die Sprache nicht gesprochen.Sie hatte mich dazu gebracht quasi das ich mich prostitutiere und mir noch eine andere Nummer gegeben.

Es war sehr traumatisierend und ich hatte dem Mann gesagt er soll aufhören was er erst nach 5 Minuten getan hatte. Ich kam verheult zurück und meine biologische Mutter meinte nur, dass ich das nächste mal Alkohol trinken sollte. Ich bin 17 Jahre alt.

ich kam zu dem Entschluss nachdem wieder zu meinem Pflegevater zu gehen. Er hat mir bisjetzt nichts mehr angetan.

meine Pflegemutter und er sind seit 7 Jahren getrennt

ich hab wieder Kontakt mit meiner Pflegemutter nachdem ich Streit hatte weil sie jahrelang für mich gekämpft hatte und auch trotz schlimmen Sachen die zwischen uns waren immer da war für mich. Ich hatte ihr davon erzählt und sie ist komplett ausgerastet gegenüber meiner biologischen Mutter und das es krank sei das sie sowas unterstützt.

ich und meine Schwester hatten und haben ein gutes Verhältnis wir sind quasi beste Freundinnen meine Pflegemutter will nicht das ich Kontakt zu ihr halte weil sie mehr oder weniger mir oft hinter den Rücken gefallen ist ( was ich auf bei fragen euch beantworten kann) ich wollte auch den Kontakt abbrechen und habe meiner Pflegemutter gesagt das ich nichts mehr mit ihr zutun haben werde.

sie schreibt mich öfters an und ich weiß nicht was ich machen soll. Ich hab meine Schwester lieb aber diese Sachen waren echt zu viel und ich weiß nicht wie ich es ihr erklären soll zudem hab ich meine Pflegemutter oft angelogen wegen den Kontakt mit meiner Schwester. Ich will es nicht noch einmal tuen und sie verletzen meine Pflegemutter war immer für mich da auch wenn sie mich damals psychisch sowohl körperlich verletzt hatte.

ich weiß nicht mehr was ich machen soll es ist einfach alles zu viel. Was würdet ihr an meiner Stelle tuen?

danke im Voraus

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Das ist wie auf hoher See. Erst wenn alle im Boot ertrinken, wenn du das Steuer nicht hältst, macht solch ein Stress vielleicht Sinn.

Aber für dich selbst gesprochen, gibt es nichts, an was du halten bräuchtest.

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Wer sagt denn, das du ein Looser bist? Vielleicht liegt dir diese Lebensweise nicht, und dein Schicksal ruft nur nach der richtigen Bestimmung, einen anderen Impuls zu folgen. Denn nur weil man dir sagt, wie du zu leben hast, heißt der Verzicht nicht unbedingt Schwäche, sondern kann von innerer Stärke zeugen.

Denn der Gedanke, das dein Wille nicht geschehen kann (vorrausgesetzt, du hast deinen ,,wirklichen" Willen inne), lässt dich vielleicht aussehen, als ob du etwas erleben würdest, was du nicht willst.

Aber seien wir ehrlich. Dieser Wille ist nicht der Wille. Wenn du es wirklich wollen würdest, würdest du nicht zweifeln können, das es mangelt, weil es gemessen deiner Anziehung es jetzt als die Einleitung zur Erfahurng zu sehen, dein Geist verschränkt.

Denn wenn du nicht jetzt willst, was du bist, kannst du an dir selbst scheitern, nicht du selbst zu sein. Dann hast du eine Möglichkeit, wie du zu etwas nicht kommen kannst, statt dadurch zu kommen, das du bist, wer du zu sein wählst, hier zu sein.

Es ist ein Erahnen, kein Feststellen, weil da natürlich noch mehr kommt, wenn man nicht versteht, was der Wille ist.

Oder, dein wahrer Wille kann druchkreuz werden, so das auch die Möglichkeit besteht, das die Wahrheit deiner Natur sterben könnte.

Das ist ziemlich clever, weil somit der primitve Verstand sugeriert wird, das es Bedürfnisse gibt, welche einen versagt bleiben, wenn man sie mit Einbildungen gleichsetzt, die wir für unser Glück/Einklang brauchen.

Diese können somit funktionieren, aber auch nicht. Es könnte gut sein, aber auch nicht. Alles wird am Ende aller Zeiten gut, es sei denn, das wird es nicht.

Dies ist die Mischung, aus Zweifel und Hoffnung, die wir in unseren Kopf bestätigen, welche zur Einsicht führt, das vielleicht das Universums selbst, und der Einklang aller Dinge, nicht immer seinen Willen bekommt.

Denn es gibt nur dann Angst, wenn wir unser Fehlen nach außen sehen, das das Universum nicht unser himmlischen Einbildung entspringt, wenn sie so wage ist, wie wir, als Wesen es sein könnten. Wir projektieren unser Mensch seina uf die Welt, und nicht umgekehrt.

Aber das Wesen ist nicht der Verstand, der immer in einigen Annahmen kollabiert, und sich wieder zusammenfügt. Es ist nicht das Bild, was irgendwann verschwindet, sonden das Fühl, das Bilder folgen werden, weil wir uns jetzt fühlen.

Aber uns scheint der Gedanke, das Bild, die Illusion ohne Bestandigkeit wichtiger zu sein, wenn wir etwas wollen und es tatsächlich nicht bekommen können.

Denn erst wenn das Universum perfekt ist, und es alles in einklagn hält, wird es reine Macht, reines Wunderwerk, und ein Echo, welches vor allem aus schwarzen Löchern dirngt, so bedingt war unser Wiederstand vor dem Zusammenfall, den Zusammenfall selbst nicht mehr lieblich singen zu hören.

In dem Sinne, stell es dir nicht vor, wie du einen Freundin finden wirst. Diese wird sie 1000x mal am Tag ändern, und dur mit ihr. Erreiche eher das Gefühl, das du bereits dort bist, wenn du dich mit dem Universum veränderst. Wie ein Liebespaar.

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Vielleicht kannst du was anderes Rauchen. Brennnesseln zum Beispeil rauche ich gern. Die entspannen etwas, aber nicht zu krass, um high zu sein.

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