Anderes (bitte angeben)

Rein vom Prinzip:

Hier steht ein Satz. (Hier steht ein Satz in Klammern.)

Die Klammern schließen auch den Punkt ein.

Und in der Praxis:

Siehe meinen Kommentar unter ANONYM302022s Antwort.

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Nach dem errungenen Sieg sitzen die Räuber erschöpft auf einem Hügel an der Donau und betrachten den Sonnenuntergang. 

Der Hauptmann der Bande, Karl, ist zutiefst frustriert über den Verlust seines Mitgliedes und steht kurz vor einem Zusammenbruch. 

Seine depressive Stimmung verkörpern die Reue für die begangenen Taten [kein Komma] sowie sein Beklagen des Räuberdaseins und der Wunsch, [Komma] die Vergangenheit rückgängig zu machen. Nach misslungenen Versuchen, [Komma – nach Versuchen von wem? Rein satzlogisch von Konsinsky, aber der ist ja noch gar nicht da] Karl aufzumuntern, betritt der Adlige Konsinsky die Bühne mit dem Wunsch, selbst Räuber zu werden. In ernster Weise versucht Karl ihn von diesem bedenklichen Vorhaben abzubringen. Dazu setzt er unterschiedliche Strategien ein: Er setzt ihn als Mann herab, bezeichnet Konsinsky als Knaben und zweifelt an, dass dieser sich tiefgründige Gedanken über sein Vorhaben gemacht habe. Nichtsdestotrotz gelingt es Konsinsky, [Komma] das Interesse von Karl zu wecken, denn das Leben des neuen Räubers überschneidet sich in vielen Dingen mit der Geschichte Karls. [Das vermag Moor dazu – diese Formulierung stimmt nicht und ich weiß auch nicht, was du meinst; ich würde außerdem nicht so abrupt von Karl und Moor und dann wieder zurück wechseln] ihn aufzunehmen und ihn zu neuen Taten anzuspornen. Schlussendlich ist Karl so berührt von [seiner – worauf bezieht sich "seiner"] Geschichte, dass er sich dazu entscheidet, [Komma] seine Geliebte Amalia zu besuchen. 

Insgesamt ist mir der Ausdruck zu geschwollen, das ist aber eine Frage des Stils.

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An wen geht denn die Nachricht? Die schwimmt so zwischen formell und informell, zwischen aufgesetztem Blabla und Pflichtantwort und auch zwischen den Sprachregistern.

Zur Sprachrichtigkeit:

Hallo, 

ich hoffe, [Komma] es geht Ihnen so weit gut! Es freut mich, [Komma] von Ihnen zu hören. 😄

Entschuldigen Sie die verspätete Nachricht mein Handy war kaputt.

Ich habe 3 Wochen in Frankreich verbracht und war dort surfen. Vielleicht erinnern Sie sich noch an meine Zeichnung letztes Jahr mit dem Buch auf dem Surfboard.

Die nächsten Wochen werde ich wahrscheinlich ein Pflegepraktikum in der Uniklinik absolvieren und nebenbei noch arbeiten, [Komma] um Geld zu sparen, zumal ich bald verreisen werde.

Indes verabschiede ich mich und schicke Ihnen liebe Grüße 

"Zumal" und "indes" passen nicht.

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À 9 heures, je me suis réveillée et j'ai réveillé les enfants. Ensuite, nous avons pris le petit-déjeuner. Après le petit-déjeuner, j'ai donné un bain aux enfants et nous nous sommes brossés les dents. A 12 heures, je suis allée avec les enfants à l'aire de jeux et nous avons joué tous ensemble. A 14 heures, nous sommes rentrés à la maison. Ensuite, nous nous sommes lavés les mains et nous nous sommes changés. A 15 heures, j'ai préparé le déjeuner et nous avons mangé. Ensuite, j'ai rangé la maison et les enfants ont regardé la télévision. Après avoir rangé, j'ai joué avec les enfants et nous avons fait de la peinture. A 19 heures, nous avons dîné et nous nous sommes brossés les dents. A 20 heures, j'ai mis les enfants au lit et je me suis détendue. A 22 heures, je me suis couchée. 

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Die Subjekt-Prädikat-Kongruenz passt nicht (Subjekt im Singular, Prädikat im Plural) und der Vogel und die Gefangenschaft müssen die Plätze tauschen, weil der Vogel das Genitivattribut zur Lebensdauer und nicht zur Gefangenschaft ist.

Außerdem bin ich ja für Schlichtheit, deshalb:

  • Die Lebensdauer eines exotischen Vogels in Gefangenschaft wird mit vierzehn Jahren angegeben.
  • Die Lebensdauer eines exotischen Vogels in Gefangenschaft beträgt vierzehn Jahre.

Zur Eintrag-oder-Vermerk-Frage: Ein Vermerk ist für mich grundsätzlich informell, eine kurze Notiz. Ein Eintrag hat mehr Gewicht und hat formaleren Charakter.

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Ja, wenn ich mich ein paar Sekunden eingehört habe, verstehe ich das meiste. Das geht mir bei den meisten Dialekten so. Ich bin aber beruflich auch darauf sensibilisiert, Gesprochenes schnell zu analysieren und das System dahinter zu erkennen, also die Prozesse und Regeln.

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Im Unterricht gern genommen:

  • Nachts schlafen die Ratten doch
  • Das Holz für morgen

Die beiden Kurzgeschichten und noch mehr findest du hier.

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Ich teile deine Wahrnehmung, denke aber, dass die Textsorte "Kurzgeschichte" auch in der Literatur selbst unterschiedlich verstanden wird, was sicherlich auch an der bloßen Übersetzung fremdsprachiger Textsortenbezeichnungen liegt (ich denke da bspw. an short story).

Mein Verständnis: Eine Kurzgeschichte

  • ist kurz, bis etwa 2, maximal 3 Seiten Text in gängiger Formatierung.
  • startet und endet unmittelbar. Sie springt mitten in die Situation und endet abrupt.
  • hat ein offenes Ende.
  • ist sprachlich hochkonzentriert. Dabei ist sie gleichzeitig einerseits detailreich und mitunter wie in Zeitlupe, andererseits lässt sie außen vor, lässt Lücken.
  • gibt tiefe Einblicke in ihre Figur(en), ohne dass man hinterher meinen könnte, die Figur(en) zu kennen.
  • ist situativ und in einem kleinen Zeitfenster (erzählte Zeit) verhaftet.
  • konfrontiert mit unbedeutenden, alltäglichen Geschehnissen, denen eine immense persönliche Bedeutung innewohnt, und reißt dabei Denk- und Wahrnehmungsroutinen auf, ohne zu werten.

Denke ich an Kurzgeschichten, denke ich sofort an Wolfgang Borchert.

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Die Zuordnung ist richtig, aber ich glaube nicht, dass du nur die Teilsätze abschreiben solltest, sondern ihre Zeiten bestimmen sollst – immerhin steht da "tense".

Bei Nr. 3 müsste da bspw. present im If-clause-Feld stehen.

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Die Einleitung schreibt man am Schluss, wenn die restliche Arbeit fertig ist, denn die Arbeit entwickelt sich auch beim Schreiben.

Du hast gerade eine ganz andere Aufgabe: Kategorisieren und Sortieren. Dein Hauptteil geht kunterbunt durcheinander: Definition – Zukunftsmusik, die nichts mit dem Thema zu tun hat – Gegenwart – Wertung – Vergangenheit – konkreter Vergleich.

Ordne deine Einzelpunkte Oberpunkten zu, z. B.

  • Definition Schule
  • Schulsysteme im Vergleich
  • Gewichtung der Vergleichskategorien und Wertung
  • Fazit (ggf. mit Ausblick)

Und dann schreib erstmal den Hauptteil.

Noch ein Tipp: Lass deine Arbeit auf Sprachrichtigkeit hin korrigieren.

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Zur Satzgliedanalyse:

  • "auf meinem Stuhl" ist eine adverbiale Bestimmung des Ortes (Lokaladverbiale).

Zur Wortartenbestimmung:

  • Ich = Personalpronomen der 1. Person Singular, Geschlecht entspricht dem der Person, die "Ich" verkörpert
  • sitze = Verb, 1. Person Singular, Präsens Indikativ Aktiv
  • meinem = Possessivpronomen der 1. Person Singular, Kasus: Dativ, Numerus: Singular, Genus: Maskulinum [Possessivpronomen richten sich nach zwei Bezugswörtern; Kasus, Genus und Numerus werden vom "Besitz" bestimmt]
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"Das" und "dass" sind korrekt, aber dem Satz fehlt ein Komma:

Meine Freundin meinte, dass in mir drin eine Christina Yang beherbergt ist, [Komma] und ich glaube, das war kein Kompliment.

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Satzanalyse - kann jemand bitte korrigieren :)?

Satzanalyse

Die        guten        Gedanken  kommen,        wenn   man   unterwegs       ist.

Die                     =           Artikel               =   bestimmter Artikel =           Plural    

guten                =           Adjektiv              =   attributives Adjektiv =          Plural

Gedanken         =           Substantiv          =   abstraktes Substantiv =    Plural  =  Maskulinum

kommen             =           Verb1                  =   starkes Verb/Vorgangsverb    =              3.P Plural

,                          =          Komma             =   zw. Neben und Hauptsatz    

wenn                 =           Konjunktion       =   Subjunktion/Angabe einer Bedingung/Adverbialsatz

                 *Satzart = Satzgefüge = HS,Konjunktion,NS

                                                             Konditionalsatz                                                                       

man                   =           Pronomen          =   Indefinitpronomen/unbestimmte Person(en) = Sing/Plur

verreist             =           Verb2           =    schwaches Verb = Vorsilbe markiert Bewegung eines Objekts

__

Wer oder Was? = Subjekt

…kommen, wenn man verreist

Antwort: Die guten Gedanken                  

Was für/Welche(r)? = Adjektivattribut = beschreibt das Nomen näher

…Gedanken

Antwort: guten

Was geschieht/passiert bzw. Was tut das Subjekt? = Prädikat

…mit den Gedanken, wenn man verreist

Antwort: kommen

Unter welcher Bedingung bzw. unter welcher Voraussetzung? = Adverbialsatz (Konditionalsatz)

…kommen die guten Gedanken

Antwort: wenn man verreist

Wer oder Was? = Subjekt

…verreist, wenn die guten Gedanken kommen

Antwort: man

Was geschieht mit dem Subjekt? = Prädikat

…wenn man die guten Gedanken kommen

Antwort: verreist

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Setz dich nochmal mit meiner Antwort zu deiner Frage auseinander, was bei Satzanalysen zu beachten ist. Ich beziehe jetzt meine Antwort auf diese konkreten Sätze, an die du dich schon nicht konsequent hältst:

  • Die besten Gedanken kommen, wenn man unterwegs ist.
  • Die besten Gedanken kommen, wenn man verreist.

["Die besten Gedanken kommen mit den Gedanken, wenn man verreist" ist unlogisch.]

Grundsätzliches
Unterscheide trennscharf die Bestimmung der Wortarten und die Bestimmung der Satzglieder.
• Bei der Wortartenbestimmung, betrachtest du Einzelwörter und analysierst sie.
• Bei der Satzgliederbestimmung geht es oft um Wortgruppen und die Funktion im Satz.

Wortartenbestimmung:

  • Die | guten | Gedanken | kommen, | wenn | man | unterwegs | ist.
  • Die | guten | Gedanken | kommen, | wenn | man | verreist.

Satzgliederbestimmung:

  • Die guten Gedanken | kommen, | wenn man unterwegs ist.
  • Die guten Gedanken | kommen, | wenn man verreist.
Zur Wortartenbestimmung
Frag dich, ob ein Wort konjugiert oder dekliniert wird, und geh dann alle Merkmale der Konjugation bzw. Deklination durch:
• Verben werden konjugiert.
• Substantive, Adjektive, Pronomen, Numerale und Artikel werden dekliniert.
Merkmale der Konjugation:
• Personalform: 1. / 2. / 3. Person
• Numerus: Singular / Plural
• Tempus: Präsens / Futur I / Futur II / Präteritum / Perfekt / Plusquamperfekt
• Modus: Indikativ / Konjunktiv / Imperativ
• Genus Verbi: Aktiv / Passiv
------------
• ggf. Partizip: Partizip Präsens / Partizip Perfekt
• ggf. Infinitiv: Infinitiv Präsens / Infinitiv Perfekt
Merkmale der Deklination:
• Kasus: Nominativ / Genitiv / Dativ / Akkusativ
• Numerus: Singular / Plural
• Genus: Maskulinum / Femininum / Neutrum
  • Die >> bestimmter Artikel. Wird dekliniert >> Kasus: Nominativ, Numerus: Plural, Genus: neutral
  • guten >> Adjektiv: Wird dekliniert >> Kasus: Nominativ, Numerus: Plural, Genus: neutral
  • Gedanken >> Substantiv. Wird dekliniert >> Kasus: Nominativ, Numerus: Plural, Genus: neutral
  • kommen >> Verb. Wird konjugiert >> Personalform: 3. Person, Numerus: Plural, Tempus: Präsens, Modus: Indikativ, Genus verbi: Aktiv
  • wenn >> Konjunktion ( hier: konditional oder temporal)
  • man >> Pronomen. Wird dekliniert >> Kasus: Nominativ, Numerus: Singular, Genus: nicht feminin
  • unterwegs >> Adverb
  • ist >> Verb. Wird konjugiert >> Personalform: 3. Person, Numerus: Singular, Tempus: Präsens, Modus: Indikativ, Genus verbi: Aktiv
  • verreist >> Verb. Wird konjugiert >> Personalform: 3. Person, Numerus: Singular, Tempus: Präsens, Modus: Indikativ, Genus verbi: Aktiv
Zur Satzgliederbestimmung
Nutz die Verschiebeprobe, um Satzglieder zu identifizieren. Bilde z. B. eine Frage oder Inversionen. Wenn du den Satz ein paar Mal umstellst, also die Plätze der Satzglieder vertauschst, kannst du erkennen, welche Wörter zusammenbleiben und ein Satzglied bilden.
Zur Unterscheidung von Adverbialen und Präpositionalobjekten, betrachte das Verb: Braucht es eine Ergänzung mit Präposition, ist diese Ergänzung ein Präpositionalobjekt. Beispiel: Ich freue mich wie wild auf die Schule. >> sich auf etwas/jemanden freuen >> auf die Schule = Präpositionalobjekt.
Denk an Subjekt- und Objektsätze – da bildet ein ganzer Nebensatz ein Satzglied. Um Objektsätze zu erkennen, schau dir wieder das Verb an. Beispiel: Ich sehe, dass du dich auf die Schule freust. >> etwas/jemanden sehen >> "dass du dich auf die Schule freust" = Akkusativobjekt
  • Die guten Gedanken >> Subjekt
  • kommen >> Prädikat
  • wenn man unterwegs ist / verreist >> Konditional- oder Temporaladverbial. (Hier eher Konditional~)
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Ich finde es toll!

Zeichensetzung korrigiert:

Ich vermisse dich.
Ich vermisse mich.
Bin nur ich selbst, wenn ich träume.
Und ich träume
Von dir.
Deinen Augen. Meinen Augen?
Nur ein Moment. Ein Augenblick.
Augen. Und ein Blick.
Kurz vereint [kein Komma] zu einer Seele.
Gehörst zu mir [kein Komma] wie ich zu dir.
Doch unerbittlich kommt der Morgen.
Ich wache auf [kein Komma] und bin allein.
Denn es ist [kein Komma]*
Und bleibt unmöglich.
Ach könntest du [kein Komma] nur bei mir sein.
Ich verliere dich.
Und ich verliere mich.

*) Wenn das falsche Komma weg ist, bleibt der Vers auch nach hinten offen, die Unmöglichkeit hat kein Ende.

Für mich wird sehr deutlich, wie nah beieinander und gleichzeitig wie sehr entfernt voneinander Ich und Du sind. Die Ellipsen entsprechen den Momentaufnahmen und der Annäherung mit der sofortigen Trennung. Tolles Wortspiel des Augenblicks, bei dem der Moment gleichzeitig ein Treffen ist. Die Sprache ist sehr konzentriert und verdichtet; es gibt nichts, das überflüssig wäre. Wunderbare Textführung. Das Gedicht ist in sich rund.

Mich berührt das Gedicht sehr.

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Grundsätzliches

Unterscheide trennscharf die Bestimmung der Wortarten und die Bestimmung der Satzglieder.

  • Bei der Wortartenbestimmung, betrachtest du Einzelwörter und analysierst sie.
  • Bei der Satzgliederbestimmung geht es oft um Wortgruppen und die Funktion im Satz.

Zur Wortartenbestimmung

Frag dich, ob ein Wort konjugiert oder dekliniert wird, und geh dann alle Merkmale der Konjugation bzw. Deklination durch:

  • Verben werden konjugiert.
  • Substantive, Adjektive, Pronomen, Numerale und Artikel werden dekliniert.

Merkmale der Konjugation:

  • Personalform: 1. / 2. / 3. Person
  • Numerus: Singular / Plural
  • Tempus: Präsens / Futur I / Futur II / Präteritum / Perfekt / Plusquamperfekt
  • Modus: Indikativ / Konjunktiv / Imperativ
  • Genus Verbi: Aktiv / Passiv

------------

  • ggf. Partizip: Partizip Präsens / Partizip Perfekt
  • ggf. Infinitiv: Infinitiv Präsens / Infinitiv Perfekt

Merkmale der Deklination:

  • Kasus: Nominativ / Genitiv / Dativ / Akkusativ
  • Numerus: Singular / Plural
  • Genus: Maskulinum / Femininum / Neutrum

Zur Satzgliederbestimmung

  • Nutz die Verschiebeprobe, um Satzglieder zu identifizieren. Bilde z. B. eine Frage oder Inversionen. Wenn du den Satz ein paar Mal umstellst, also die Plätze der Satzglieder vertauschst, kannst du erkennen, welche Wörter zusammenbleiben und ein Satzglied bilden.
  • Zur Unterscheidung von Adverbialen und Präpositionalobjekten, betrachte das Verb: Braucht es eine Ergänzung mit Präposition, ist diese Ergänzung ein Präpositionalobjekt. Beispiel: Ich freue mich wie wild auf die Schule. >> sich auf etwas/jemanden freuen >> auf die Schule = Präpositionalobjekt.
  • Denk an Subjekt- und Objektsätze – da bildet ein ganzer Nebensatz ein Satzglied. Um Objektsätze zu erkennen, schau dir wieder das Verb an. Beispiel: Ich sehe, dass du dich auf die Schule freust. >> etwas/jemanden sehen >> "dass du dich auf die Schule freust" = Akkusativobjekt
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Bei Städtenamen steht nur à (analog: de); es sei denn, ein Artikel ist Teil des Namens. Werden à bzw. de und der Artikel dann regelkonform zusammengezogen, wird das Wort kleingeschrieben (also: au/du, aux/des); bleiben Präposition und Artikel für sich, bleibt dieser groß (also: à La/de La).

Vergleiche:

  • Je vais à Paris. Je viens de Paris. (Name: Paris)
  • Je vais au Havre. Je viens du Havre. (Name: Le Havre)
  • Je vais à La Boule. Je viens de La Boule. (Name: La Boule)
  • Je vais aux Rousses. Je viens des Rousses. (Name: Les Rousses)
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Eigentlich ging es mir so wie Fuchssprung. Aber damit du Rückmeldung bekommst, habe ich mir deine Geschichte tatsächlich komplett durchgelesen, was mir wirklich nicht leichtfiel.

Es ist so schade: Du machst mit den sprachlichen Schwächen (Rechtschreibung, Grammatik, Zeichensetzung) wirklich deine ganze Idee kaputt, weil Menschen, die selbst viel lesen und schreiben und das auch können, in der Regel auch sprachlich richtig schreiben. Und die hören auf zu lesen, wenn sie so oft über Fehler stolpern – so wie Fuchssprung, so wie ich normalerweise.

Auch wenn du das nicht hören möchtest: Ich empfehle dir dringend, dich mit der Sprachrichtigkeit auseinanderzusetzen. Damit "hilfst" du deinen Geschichten momentan am meisten, denn die Ansätze sind besser als Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung. Zwischen "nicht perfekt schreiben", also hier und da mal ein Fehler, und deinen Texten liegt ein Berg aus Fehlern.

Wenn du das möchtest, schaue ich mir deine Geschichte nochmal an und nenne dir deine Fehlerquellen, sodass du dich konkret und gezielt damit auseinandersetzen kannst.

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Das ist nicht die einzige Baustelle des Satzes:

  • "Priorisieren" ist kein reflexives Verb, *"sich etwas priorisieren" ist falsch.
  • Gibt es bei der Priorisierung überhaupt konkrete Vergleichsaktivitäten? Ich persönlich würde "höher" streichen, weil es für mich überflüssig, sogar störend ist. In diesem Kontext denke ich bei "priorisieren" an "an erste Stelle setzen", das ist dann schon ganz oben auf der Liste.
  • weiterzuarbeiten
  • Wenn NAME eine Person ist, ist "daran" falsch.
  • Ich empfehle, das Wahlkomma nach "man" zu setzen.

Also:

..., beschloss man, NAME zu priorisieren und aktiv daran weiterzuarbeiten.
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