Sehr geehrter Herr XY,

ich besuche die EF an ________ und in diesem Schuljahr ist für meinen Jahrgang im Zeitraum vom ____.____. bis ____.____. ein zweiwöchiges Praktikum vorgesehen, [Komma] um erste Einblicke in das Berufsleben zu erhalten.

Dieses Praktikum möchte ich gerne in Ihrem Unternehmen machen, da ich mich sehr für das Programmieren interessiere, mich der Informatikunterricht an der Schule begeistert hat und ich mir deshalb vorstellen kann, nach meinem Abitur im Jahr 2024 ein Informatikstudium zu absolvieren.

Ich bin freundlich, teamfähig und lerne gerne dazu. Pünktlichkeit und Verantwortungsbewusstsein sind für mich selbstverständlich.

Gerne bespreche ich weitere Einzelheiten mit Ihnen in einem persönlichen Gespräch.

Mit freundlichen Grüßen 

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Wie ist die Geschichte?

Es ist Februar 2021 und es fällt endlich der erste Schnee. Obwohl ich mir ja eigendlich Schnee am Weihnachten gewünscht habe.

Ich wische meine Tränen weg und stehe auf.

17 Jahre ist es her, als mein Vater gestorben ist und ich kann es einfach nicht vergessen.

Jedesmal wenn ich schlafe, träume ich, wie mein Vater zusammen mit meinem Bruder bei dem Autounfall stirbt.

Mit 20 Jahren hat man doch mit normalen Problemen zu kämpfen und ich hingegen hänge in meiner Vergangenheit fest, wie eine Fliege im Spinnenetz. Aber was sind schon normale Probleme?

Am Wochenende gehe ich zu meiner Mutter, um paar Sachen abzuholen. Anders als ich, kam Mutter schneller darüber hinweg, als Vater starb.

Als ich 3 Jahre alt war, starb er und sie hat schnell einen neuen Lover gefunden, er sollte nämlich meinen Vater ersetzen. Wie bescheuert!

Mit 8 Jahren fand ich raus, dass mein Vater bereits seit langem verstorben ist und das dieser fremde Mann eigendlich nur mein „Stiefvater" sei.

Aber mit wem soll ich darüber sprechen?Die meisten würden doch nur sagen, ich solle anfangen im Jetzt zu leben und die Vergangenheit loslassen. Wie soll ich den nach vorne schauen, wenn die Vergangenheit nicht abgeschlossen ist.

Ich sehe, Matthias hat mir geschrieben. Matze nennen ihn aber die meisten. Er fragt mich jeden morgen wie es mir geht.

Ich habe ihn am Januar dieses Jahres auf Facebook kennengelernt, er scheint ganz nett zu sein, aber vielleicht auch zu nett.

„Leon, na wie geht es dir? Ich habe schon seit paar Tagen nichts von dir gehört."

Soll ich ihm antworten? Ich meine er ist 40, hat er nicht sein eigenes Leben?

„Alles gut Matze, wie geht es dir?" So das schreibt ich ihm, vielleicht gibt er dann Ruhe. Steht er etwa auf mich, oder ist er einfach besorgt? Schließlich sind auf den Sozialen Netzwerken sehr viele Spinner. Er ist aber irgendwie anders.

Etwas verbindet mich mit Matze, damit meine ich nicht Liebe, sondern eher etwas väterliches. Vielleicht liegt es daran, dass er mit 40 mein Vater sein könnte oder ich entwickle einen Komplex. Jedenfalls muss ich das rausfinden.

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Für mich ist das einfach keine Kurzgeschichte. Hast du dich mal mit den Merkmalen einer Kurzgeschichte auseinandergesetzt? Hast du mal eine Kurzgeschichte gelesen?

Du beschreibst viel zu viel Irrelevantes und bist viel zu viel in anderen Zeiten und an anderen Orten. Führ dir mal vor Augen, was gerade passiert:

Er steht auf. Er sieht, dass Matze geschrieben hat. Er antwortet.

Das war's. Der Rest ist nur drumherum. Es gibt keinen Inhalt.

All die Drumherum-Informationen - dass er seinen Vater und seinen Bruder verloren hat und darüber nicht hinwegkommt, dass er einen Stiefvater hat und erst mit 8 erfahren hat, dass es sein Stiefvater ist, wie und wo er Matthias kennengelernt hat, dass er am Wochenende zu seiner Mutter fährt - all das muss subtil in die Handlung eingewebt sein, nicht beschrieben.

Sein erster Blick fällt auf das Smartphone. Matze hat geschrieben. Schon wieder.
„Leon, na wie geht es dir? Ich habe schon seit paar Tagen nichts von dir gehört."
Er seufzt. „Alles gut Matze, wie geht es dir?"

Das wäre ein Kurzgeschichtenanfang: unvermittelt, ohne Beschreibungen. In Kurzgeschichten wird der Kern beim und durch das Lesen erschlossen, er wird nicht präsentiert.

Was passiert in der Kurzgeschichte und welchen Kern hat sie?

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Du fragst, ich sag: "Who's next? Dieser Text, es ist hart, doch er hat keinen Rhythmus, keinen Kern, keine Tiefe ..." - "Hab mich gern. Wie sollte er auch?! Wörter sind nur Schall und Rauch, und wo nichts ist, kann nichts werden wie im Himmel so auf Erden. Deshalb lasse ich das Schreiben, will meine Zeit nicht vertreiben mit irgendwelchen Mitteln, die gar nichts sprachlich mitteln. Wie sollten sie auch, denn wo nichts ist, kann nichts werden - wie im Himmel so auf Erden kann nicht jeder alles gut, drum nehm ich jetzt meinen Hut und geh halt wieder Segel streichen, ich hoff, die Farbe wird noch reichen."

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Die Typografie ist die Kunst und die Lehre von der Schrift.

Ich könnte mir vorstellen, dass du "Diamantring" schriftlich darstellen sollst, ihm schriftlich Leben einhauchen sollst.

Dazu sollst du auf der Inhaltsebene Wörter finden, bspw. "edel, teuer, geschliffen, funkeln, Karat, Prestige" oder "Liebe, Schatz, ewig, edel, glänzen" - schon das sind zwei verschiedene Diamantringe.

Stell dir einen Diamantring vor: Wird er getragen? Wenn ja: Wer trägt ihn? Wo ist er? Was bedeutet er? Entwirf ein Portrait mit Wörtern, die zu dem Diamantring, den du dir vorstellst passen.

Dann sollst du den Diamantring über diese Wörter auf der typografischen Ebene portraitieren: Schriftart, Schriftgröße, fett, kursiv, einfach oder doppelt unter- oder durchgestrichen, gesperrte oder erweiterte Laufweite, Kapitälchen, Majuskel, Minuskel, mit oder ohne Serifen, Hand- oder Druckschalter, das Spiel mit beschriebener und unbeschriebener Fläche, usw.

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Mir sind da zu viele Adjektive, zu viel Irrelevantes. Der Satzbau ist mir zu parataktisch - nichts gegen Parataxe, wenn sie sprachliches Mittel ist. Beschreib weniger, erzähl mehr.

Dass es sich liest, als hätten die Häuser einen schwarzen Mantel, ist daneben eigentlich unerheblich. Aber um darauf einzugehen: Es wird eindeutig, wenn die Satzteile die Plätze tauschen, also: Sie huschte in ihrem schwarzen Mantel an Häusern vorbei.

Votschlsg: Die Nacht/Es war kalt und regnerisch in New York. Eine dunkle Gestalt huschte an den Häusern entlang, bog in eine kleine Gasse ein und blieb vor einem heruntergekommenen Haus stehen. Sie zog den Schlüssel aus der Tasche, drehte ihn so lautlos wie möglich im Schloss, doch als es zurücksprang und die Tür sich öffnete, hörte sie noch, wie die Stimmen im Haus abrupt verstummten. Im Haus herrschte einen Moment absolute Regungslosigkeit, dann zog die Gestalt (ich würde hier schon "Der Professor" schreiben) den Schlüssel aus dem Schloss und ging durch einen langen Flur. Eine alte Dame kam auf sie (ihn) zu verbeugte sich. ,, Professor! Es ist so lange her, dass wir uns gesehen haben. Setzen Sie sich doch zu uns”, sprach die alte Dame und senkte den Kopf. ,,Nein”, antwortete der Professor emotionslos.

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Sprache hat verschiedene Register, die beim Kommunizieren gezogen werden können. Nur wenn das Register zum Kontext passt und nur wenn das Register in sich stimmig ist, wird es nicht lächerlich.

"Sich schlau anhören" und "intellektuell klingen" deutet für mich darauf hin, dass jemand ein bestimmtes Register selbst nicht gewohnt ist. "Geschwollen daherreden" zeigt, dass die sprechende Person das Register überstrapaziert, es also zwar kennt, aber es zu sehr auf die Spitze treibt, wobei dann Inhalt verlorengeht. (Manchmal soll das Register wohl auch den dürftigen Inhalt überdecken 🤭)

Alle drei Eindrücke beziehen sich meist auf einen Sprachgebrauch, der sich durch Präzision auszeichnet, auf den Punkt kommt, den Kern trifft.

Er ist geprägt von einer gewissen Unpersönlichkeit, die bspw. durch Passivkonstruktionen und Nominalisierungen erreicht wird.

Jedes Wort ist wichtig, keines ist einfach so da, dann könnte man es nämlich auch einfach so weglassen.

  • Mein Tipp: Überflüssiges weglassen.

Der Text ist kohärent (= inhaltlich logisch).

  • Mein Tipp: einen roten Faden knüpfen, dem Text einen strukturellen Aufbau geben, damit er sich entwickelt und nicht nur auflistet. Dafür muss natürlich die inhaltliche Grundlage gegeben sein. Aus Spaghettis kann man kein Gerüst bauen.

Der Text ist kohäsiv (= sprachlogisch).

  • Meine Tipps: (1) Konnektoren bewusster einsetzen. In den Texten, die auf gf zur Korrektur eingestellt werden, werden Konnektoren zum einen inflationär eingesetzt, zum anderen falsch, weil der Konnektor (der für Kohäsion sorgen soll) inhaltlich nicht passt. "Somit" und "demnach" bspw. werden häufig eingesetzt, passen aber meist nicht, weil inhaltlich gar keine Konsequenz vorliegt. (2) sich eine Zeit lang intensiv und exzessiv mit der Thema-Rhema-Progression auseinandersetzen. Als ich das in extremer Form machen musste (über Wochen!), hat mich das wirklich genervt: Jeder Satz musste einen Bezug zum vorigen Satz haben, und zwar in Form eines Wortes/Ausdrucks, nicht nur gedacht/mental ergänzt. Rückblickend ist das für mich jedoch eine Schlüsselaufgabe gewesen, weil ich ein Gespür für den inneren sprachlichen Zusammenhang von Texten bekommen habe.

Zuletzt: Sprachrichtigkeit. Das Register stimmt in sich nur, wenn die Regeln zur Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung berücksichtigt werden. Es kommt übrigens ausdrücklich nicht auf Schachtelsätze an; die gehen für mich dann leicht in die Überstrapazierung.

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Achte beim Schreiben immer auf sprachliche Richtigkeit. Für dein Gehirn gibt es keine Situationen, in denen es nicht darauf ankommt; für dein Gehirn kommt es immer darauf an, weil du mit jedem Schreiben das abgespeicherte System bestätigst (auch Falsches) oder durcheinander bringst.

Finde heraus, wo deine Fehlerquellen sind. Ich habe deine bisherigen Fragen und Antworten durchgeschaut. Du machst systematische Fehler bei...

  • der Groß- und Kleinschreibung: Nur Satzanfänge, Nomen, Nominalisierungen und Namen werden großgeschrieben. Frag dich bei jedem Wort, das du großschreiben willst, ob einer der Fälle vorliegt.
  • der Kommasetzung bei Haupt- und Nebensätzen.
  • der Kommasetzung bei Infinitivgruppen.

Schau dir die Regeln dazu an und achte in der Klausur besonders darauf. Damit dürfte dein Fehlerquotient schon signifikant niedriger werden. Und nach der Klausur natürlich weiter daran arbeiten -;))

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Für mich ist das keine Interpretation, sondern Analyse und (unbelegte) Meinung.

Die Deutungshypothese in der Einleitung trifft den Kern des Gedichts nicht.

Das Problem an deiner Interpretation ist, dass du sprachliche Mittel herausfindest und nennst, sie aber nicht interpretierst und deine Deutung nicht am Text belegst.

Interpretieren heißt (in der Rezeptionsästhetik), dass man das eigene Verständnis darlegt und am Text belegt, um es nachvollziehbar zu machen. Es geht darum zu zeigen, dass ein Text ein bestimmtes Verständnis hergibt.

Deine Analyse und dein Verständnis des Gedichts sind für sich grundsätzlich passend; aber du hast den Bezug zwischen den Analyseergebnissen und deinem Verständnis/Eindruck nicht hergestellt.

Beispiel: Du schreibst, dass es für dich so eng wirke, dass du Platzangst bekommest. Das hast du richtig gut wahrgenommen! Aber warum wirkt das so für dich? Welche sprachlichen Mittel bewirken die Enge? Nicht nur die Wortwahl, sondern auch die umarmenden Reime in der ersten und zweiten Strophe und der doppelt umarmende Reim in der dritten und vierten Strophe (efggfe - g wird von f umarmt und e umarmt f und damit auch g); Sätze, die sich über Zeilen erstrecken und damit Zeilensprünge entstehen lassen; ein neuer Satz beginnt mitten im Vers, da gibt es keine Pause.

Du schreibst von Vergleichen, nennst sie auch, arbeitest aber nicht heraus, dass Mensch und Gebäude sich ineinander verschränken: dünn wie Haut, zwei Fassaden Leute, Häuser fassen sich an, Gewürgte.

Zu deinen Analyseergebnissen:

  • Der Trochäus ist nicht durchgängig.
  • Es werden nicht zwei Menschen als Fassaden bezeichnet, sondern in den Straßenbahnen sitzen die Menschen so dicht und blockartig wie zwei Fassaden: Es "sitzen zwei Fassaden Leute" steht da; nicht: Es sitzen zwei Fassaden.
  • Deine Interpretation der Fassaden gibt der Text meines Erachtens nicht her.
  • Deine Aussagen zu den expressionistischen Gedichten sind nicht haltbar.
  • Dass in der letzten Strophe jeder Vers ein "Und" enthält, ist mir nicht aufgefallen - und ich wüsste auch nicht, warum es mir auffallen sollte; es hat für mich keine Funktion, es ist kein Mittel, um etwas zu verdeutlichen.

Die letzte Seite hat mit dem Gedicht nichts zu tun und ist reine Spekulation.

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Für mich spielen bei der fremdsprachlichen Artikulation vier Faktoren eine Rolle:

  • ein gutes Gehör, und zwar ausdrücklich nicht nur in Bezug auf die Hörfähigkeit, die natürlich wichtig ist. Essentiell für die Artikulation "fremder" Laute und Lautverbindungen ist die auditive Differenzierung - die Fähigkeit, auch ähnliche Laute voneinander zu unterscheiden. Ich meine zu wissen, dass du frankophon bist, richtig? Die nasalierten Vokale sind für Menschen mit Deutsch als Muttersprache fremde Laute; es gibt sie im deutschen Lautsystem einfach nicht. Um diese nun richtig zu artikulieren, müssen sie diese voneinander unterscheiden können: Der Nasalvokal in "dans" ist ein anderer als der in "en" und wieder ein anderer als der in "bon". Gerade die Nasalvokale in "dans" und "bon" sind schwer zu differenzieren.
  • eine sehr gut ausgebildete orofaciale Sensomotorik: Kleinkinder bis zum etwa 12. Lebensmonat können in der Regel alle Laute aller Sprachen artikulieren (lernen). In der 2. Lallperiode vom 6.-12. Monat sortieren Sie die Laute aus, die für die sie wichtige(n) Sprache(n) nicht benötigt werden. Mitunter können bestimmte Laute dann auch nicht mehr artikuliert werden, weil das Bewegungsmuster nicht ausgeführt werden kann. Um fremde Laute zu artikulieren, muss das Bewegungsmuster ggf. neu erlernt werden, was umso leichter fällt, je besser die Muskulatur und die Sensibilität im Mund-Nase/Hals-Bereich ausgebildet sind und je präziser Bewegungen in diesem Bereich ausgeführt werden können. Um fremde Laute zu artikulieren, muss ein fremder, ungewohnter Bewegungsablauf gesteuert werden können, der nicht in bekannte Muster abrutscht bzw. mit ihnen zusammengestellt werden.
  • Unabdingbar ist auch muttersprachliches Feedback. Zum einen sind bestimmte phonetisch-phonologische Unterschiede gar nicht bewusst, weil sie wirklich fein sind und erst wahrgenommen werden, wenn man darum weiß. Zum anderen unterscheiden sich Eigen- und Fremdwahrnehmung in zweierlei Hinsicht: Was ich von mir höre, wenn ich spreche, ist durch die Mitbeteiligung der Knochenleitung anders als das, was andere hören, die nur über die Luftleitung hören. Zudem braucht ein Mensch, der eine Fremdsprache lernt, Rückmeldung von muttersprachlichen Menschen - von Experten der Sprache.
  • Ein letzter Faktor ist die Theorie. Es ist hilfreich zu wissen und nachvollziehen zu können, wie ein bestimmter Laut artikuliert wird. Die Artikulationskategorien sind Artikulationsort, Artikulationsart und Stimmbeteiligung. Damit werden Laute in der Theorie genau beschrieben; sie helfen bei der Umsetzung in die Praxis und ermöglichen den Abgleich der Praxis mit der Theorie.

Auditive Differenzierungsfähigkeit, die orociale Sensomotorik und das deklarativ-prozedurale Wissen kann man grundsätzlich ausbilden und trainieren. Das fällt manchen Menschen leichter als anderen, manche brauchen länger als andere und dabei spielen auch die Lernbereitschaft, das Interesse und die zugeschriebene persönliche Bedeutsamkeit eine Rolle. Dies ist dann aber nicht artikulationsspezifisch, sondern betrifft das Lern- und Arbeitsverhalten allgemein.

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Wer an Armut denkt, verbindet sie in der Regel mit dem Ausland, mit der "Dritten Welt". Armut in Deutschland wird trotz ihrer steigenden Tendenz und der hohen Gefährdungsquoten häufig verkannt; denn sie ist häufig nicht sichtbar.

Gerade Kinder bleiben diesbezüglich außer Acht gelassen, dabei hat Armut weitreichende Folgen für sie. Inwiefern Armut sich auf die Entwicklung der betroffenen Kinder auswirkt, ist Thema dieser Hausarbeit im Fach Politik und Wirtschaft.

Dazu stellt die Definition von "Armut" in Kapitel 2 die begriffliche Grundlage der Arbeit dar.

[Hier tausche ich die Reihenfolge von Kapitel 3 und 4.]

Für Kapitel 3 wird zunächst die Kinderarmut weltweit in den Blick genommen, um dann genauer auf die Situation in Deutschland einzugehen.

Kapitel 4 ist den Risikofaktoren für Kinderarmut, Kapitel 5 ihren Folgen gewidmet, die bis in das Erwachsenenalter reichen können.

In Kapitel 6 stehen Maßnahmen zur Vorbeugung, zum Umgang und zur Bekämpfung von Kinderarmut im Fokus.

Im Fazit werden die Ergebnisse schlussfolgernd zusammengefasst.

Versuch, dich präziser auszudrücken. Verwende mehr Passivkonstruktionen und nominalisiere mehr.

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Mo 18.10.2021 

- Neue Praktikumskollegen kennengelernt

- den Praktikanten E-Mails zur Bearbeitung zugeteilt: Jede Bewerbung per E-Mail wird in das System eingepflegt, die E-Mail anschließend gelöscht. Im Posteingang ist zu erkennen, ob noch Bewerbungen einzupflegen sind.

- Bewerber für die DPD-Stelle kontaktiert

- Bewerber ins EDV-System eingepflegt

Di 19.10.2021 

- Bewerbungsunterlagen ins EDV-System eingepflegt

- Bewerber gefiltert

- Bewerber für die DPD-Stelle in Nürnberg kontaktiert

- Kurzschulung, wie Bewerber im EDV- System als "eingestellt" gelten

- Arbeitsplatz desinfiziert

Mi 20.10.2021

- Bewerber für die DPD-Stelle kontaktiert (per Jobbörse)

- Einpflegungen zugewiesen

- Bewerbungsunterlagen eingepflegt

- Handreichung für Praktikanten erstellt, wie Einpflegungen zugewiesen werden

Do 21.10.2021

- FPA

Fr 22.10.2021

- Bewerbungsunterlagen ins EDV-System eingepflegt

- Bewerber gefiltert

- Bewerber für die Stelle im Homeoffice in Nürnberg kontaktiert (per Jobbörse)

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Résume l'extrait du roman "Ensemble, c'est tout" d'Anna Gavalda, fais le portrait de Philibert et examine de manière approfondie la phrase de Camille "c'est une façon de voir les choses..."

Elle aperçut le zigoto de son immeuble. Ce grand garçon étrange avec ses lunettes rafistolées au sparadrap, ses pantalons feu de plancher et ses manières martiennes. À peine avait-il saisi un article, qu'il le reposait aussitôt, faisait quelques pas puis se ravisait, le reprenait, secouait la tête et finissait par quitter précipitemment la queue quand c'était son tour devant les caisses pour aller le remettre à sa place. Une fois même, elle l'avait vu sortir du magasin puis entrer de nouveau pour acheter le pot de mayonnaise qu'il s'était refusé l'instant précédent. Drôle de clown triste qui amusait la galerie, bégayait devant les vendeuses et lui serrait le cœur.
Elle le croisait quelquefois dans la rue ou devant leur porte cochère et tout n'était que complications, émotions et sujets d'angoisse. Cette fois encore, il gémissait devant le digicode.
— Un problème ? Demanda-t-elle.
— Ah ! Oh ! Euh ! Pardon ! (Il se tordait les mains.) Bonsoir mademoiselle, pardonnez-moi de euh... de vous importuner, je... Je vous importune, n'est-ce pas ?
C'est horrible ce truc-là. Elle ne savait jamais si elle devait en rire ou avoir pitié. Cette timidité maladive, sa façon de parler super alambiquée, les mots qu'il employait et ses gestes toujours spaces la mettaient affreusement mal à l'aise.
— Non, non, pas de problème ! Vous avez oublié le code ?
— Diantre non. Enfin pas que je sache... enfin je... je n'avais pas considéré les choses sous cet angle... Mon Dieu, je...
— Ils l'ont changé peut-être ?
— Vous y songez sérieusement ? lui demanda-t-il comme si elle venait de lui annoncer la fin du monde.
— On va bien voir...342B7...
Le cliquetis de la porte se fit entendre.
— Oh, comme je suis confus... Comme je suis confus... Je... C'est pourtant ce que j'avais fait, moi aussi... Je ne comprends pas...
— Pas de problème, lui dit-elle en s'appuyant sur la porte.
Il fit un geste brusque pour la pousser à sa place et, voulant passer son bras au-dessus d'elle, manqua son but et lui donna un grand coup derrière la tête.
— Misère ! Je ne vous ai pas fait mal au moins ? Comme je suis maladroit, vraiment, je vous prie de m'excuser... Je...
— Pas de problème, répéta-t-elle pour la troisième fois.
Il ne bougeait pas.
— Euh... supplia-t-elle enfin, est-ce que vous pouvez enlever votre pied parce que vous me coincez la cheville, là, et j'ai extrêmement mal...
Elle riait. C'était nerveux.
Quand ils furent dans le hall, il se précipita vers la porte vitrée pour lui permettre de passer sans encombre :
— Hélas, je ne monte pas par-là, se désola-t-elle en lui indiquant le fond de la cour.
— Vous logez dans la cour ?
— Euh... pas vraiment... sous les toits plutôt...
— Ah ! parfait... (Il tirait sur l'anse de son sac qui s'était coincé dans la poignée en laiton.) Ce... Ce doit être bien plaisant...
— Euh... oui, grimaça-t-elle en s'éloignant rapidement, c'est une façon de voir les choses...
— Bonne soirée mademoiselle, lui cria-t-il, et... saluez vos parents pour moi !

Gavalda, Anna : Ensemble, c'est tout. p. 28-30 

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Grundsätzlich mag ich das Spiel mit der Sprache; und das schließt sachlich richtige Antworten auch auf keinen Fall aus. Ob und wie sehr ich spiele, hängt von der Frage ab; bei manchen Fragen bietet sich das einfach nicht oder kaum an.

Ich lese (und schreibe) gerne Beiträge, die tiefergehen, die nicht nur an der Oberfläche dümpeln und ratzfatz heruntergeschrieben wurden. Ich mag es, wenn ich herauslesen kann, dass sich jemand Gedanken gemacht hat, sich mit der Frage auseinandergesetzt hat und sie (auch sprachlich) bewusst beantwortet.

Sprache ist mein Zuhause, Sprache zeigt für mich etwas Inneres.

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Lors mes vacances de rêve, je veux (j'aimerais) voyager dans les pays asiatiques pour un mois, par exemple au Japon, en Corée, en Inde et en Thaïlande.

D'abord, je veux (j'aimerais) voir le marché flottant en Thaïlande où les gens passent en bateaux et on peut acheter des repas par exemple.

Mais je veux (j'aimerais) aller aussi au festival des couleurs en Inde et visiter le Taj Mahal.

Et puis, je veux (j'aimerais) faire des randonnées dans les montagnes du Japon et voir/visiter les temples, par exemple le Muroji Temple, où il faut marcher un peu à pied dans la forêt.

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  • des Theaterstücks (nicht aus dem Theater Stück)
  • Schutz ihrer Cousine (oder – auch wenn es mich schüttelt – Kusine)
  • Beim Treffen gibt [sich – streichen] Maria ...
  • Bei dem Satz mit den Jugendsünden würde ich "sie" und "ihre" teilweise durch die Namen der Frauen ersetzen, damit klar wird, wer was über wen sagt.
  • Stilistisch: Während Marias Position der Elisabeths zu Beginn des Gespräch noch unterlegen ist, gelingt es Maria im weiteren Verlauf ... – und hier muss nun ein Komma stehen, und zwar entweder vor oder hinter "argumentatorisch" (je nach dem, ob "argumentatorisch" zur Infinitivgruppe oder zum übergeordneten Satz gehören soll).
  • Gerade zum Schluss äußert sie neben diesen Streitpunkten auch Sätze, die nur noch beleidigend sind.
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Ich habe das Buch nicht gelesen, aber in der Zusammenfassung steht etwas von verschwundenen Gegenständen. Dann sind die Jugendlichen ja in einem Camp, auch dafür gibt es typische Gegenstände, die "Camp" visualisieren können. Such Gegenstände, die stellvertretend für Ort, Figuren, Handlung usw. stehen können.

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Sehr geehrte Frau xxx, 
 
auf der Jobbörse AZUBIYO habe ich Ihr Stellenangebot gelesen und bewerbe mich gerne als Auszubildender zum Fachinformatiker 
Vor kurzem habe ich ein Studium der Wirtschaftsinformatik angefangen , bei dem mir jedoch der Praxisanteil fehlt. Deshalb möchte ich mich beruflich noch einmal umorientieren.
Für die Ausbildung zum Fachinformatiker habe ich mich entschieden, um meiner Leidenschaft für das Programmieren und die Computertechnik nachzugehen. Von der Ausbildung zum Fachinformatiker verspreche ich mir, meine Erfahrung im Umgang mit Kunden und mein Interesse für IT-Systeme zu verbinden kann , zum Beispiel bei der Einrichtung von Netzwerksystemen , der Installation neuer Hardwarekomponenten oder dem Support bei IT-Problemen.
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Ich teile deine Meinung zum Verhalten deiner Lehrerin in dieser Situation. Du hättest die Aufgabe ohne Stichwortstütze machen können oder während der üblichen Unruhe vor der Arbeitsphase die Stichworte aus deinem Text mal eben notieren können.

Du hast gesehen, dass ich diese Lehrerin und in dieser Situation geschrieben habe?

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