also - zu Punkt 1 (übrigens sehr schwer zu lesen, dieFragen) -

Du soltest erwähnen, daß auf Bild 1 ein Kind(vermutlich derSohn) - mit bunter Kleidung abgebildetist, der eineKugel, die wie ein Apfel aussieht, auf dem Kopf hat.

Dann kannst Du sagen - jeder hat bunte Kleidung an, wirkt sehr verspielt. Als ob es um ein fröhliches Fest ginge -(dieFiguren links feiern offensichtlich) - und nicht um eine lebensbedrohliche Situation.

Das ist dann Punkt 2.

Und Punkt 3 - weise auf den Mann(Wilhelm Tell - rechts) hin, der eine Armbrust trägt.Also eine Waffe - die sowohl der Verteidigung als auch dem Angriffdient

Dann hast Du eine Menge über den Inhalt des Dramas erzählt - abe rbitte - mit Deinen eigenen .Worten - sonst merkt man, daß ich Dir geholfen habe -

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was verstehst Du unter Migratiionshintergrund - fast alle guten Schriftsteller, die Bücher geschrieben haben, die von den Nazis verboten waren,- sind das. Migration - weil sie Deutschland verlassen mussten. So Thomas und Heinrich Mann. Stefan Zweig , Lyon Feuchtwanger.

Ich vermute aber, daß Du Schriftsteller aus anderen Ländern meinst,die nach Deutschland gekommen sind - und hier ihre Bücher veröffentlichen konnten. Dazu wäre aber ein perfektes Deutsch nötig gewesen. Oder eine gute Übersetzung.

Da fällt mir Rafik Schami ein "Das Geheimnis desKalligraphen" -

oder "DerDrachenläufer" von Khaled Hosseini - , über die Jugend- in Afghanisstan. - ob Dir aber gerade diese Bücher gefallen??

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Napoleons Vision eines geeinten Europa stand im Widerspruch zu seinem auf die französische Verfassung geleisteten Eid als General der Revolutionsarmee. Auch seine eigene Ernennung zum Kaiser stand im absoluten Widerspruch zur bis dahin gültigen (durch die Revolution errereichte Verfassung) des französischen Staates.

Die grundsätzliche Übereinstimmung FRATERNITÉ EGALIE LIBERTÉ waren durch Royalité - und Krieg ausser Kraft gesetzt.

Das Recht der Völker auf Selbstbestimmung war m.E. Teil der Gesamtvision von Napoleon. Durch Neuordnung Europas ohne Legitimation der verschiedenen Länder (bzw. Staaten) war damit nicht mehr gewährleistet.

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Elisabeth ist bereit, persönliches Glück zurückzustellen - zu Gunsten des Staates.

Sie scheint die Erfahrene zu sein, ist (bei Schiller) weniger emotionell.

Sie verkörpert die bereits (zu ihrer Zeit) vorherrschende Religion. Damit werden (wie bei einer Übernahme der katholischen Maria Stuart) wieder erneut aufflammende Religionskriege zumindest verschoben.

Sie hat ein großes Geschick in der Beurteilung und Nutzung von Fähigkeiten ihrer Untergebenen.DieseFähigkeit setzt sie ziemlich rücksichtslos ein. Dadurch mehrt sie den finanziellen Gewinn (Folge; Reichtum Englands- das sog. Elisabethanische Zeiteiter beginnt).

Sie ist nicht verpflichtet, Bündnistreue zu wahren. Maria Stuart, als Königin von Schottland, hatte Verpflichtungen und Bindungen mit Frankreich. Sowohl verwandschaftliche (Heirat - 1.Ehe) und Religion.

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nun, da kann man zwar verschiedener Meinung sein,. aber es spricht für die Behauptung, daß bei der gegenständlichen Darstellung inder Kunst der plastischen Darstellung ein besonderer Rang zukommt. Im Gegensatz zur Malerei ist ein dreidimensionales Denken und Darstellen unumgänglich. Ein gutes Gefühl für Proportionen auch - sogar physikalische Kenntnisse - (Schwerpunkt der Skulpturen z.B,. damit sie nicht kippen) - Darstellung im Raum - Materialkunde !!!! - und nicht zuletzt auch handwerkliche Fähigkeiten. Vermutlich hätte Michelangelo derBehauptung zugestimmt. Allerdings war er ein Alleskönner - und seine Skulpturen sind aussergewöhnlich. Selbst ein Leonardo da Vinci hätte ihn nicht erreicht.

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Viele Haikus, die ich gelesen habe, vermeiden genau das- ein ICH zu nennen.

Es sind fast immer Umschreibungen - mit blumigen Worten, die möglicherweise auf das Ich, die Identität des Lesenden- oder Weisen, von dem sie sprechen ,- zurückführen. Vielleicht kann man Haikus, die von Eremiten handeln,- oder von Liebenden auf sich beziehen. Direkte Vergleiche und auch das Wort "ich" findet man selten.

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Wenn man sich mit dem Leben - oder Schicksal - von Frida Kahlo ein wenig beschäftigt, hat es wenig zu tun mit allgemeiner Frauenemanzipation. Nur in Hinblick darauf, daß sie Malerin sein wollte - und dieses Ziel auch verfolgt hat. Aber ganz sicher nicht für andere Frauen - sondern , um ihrem eigenen Schicksal zu begegnen,- und um als Malerin anerkannt zu werden. Ihre Unterordnung unter den von ihr geliebten , erfolgreichen - und damals sehr viel bekannteren Maler Diego Rivera zeigt eher eine Unterwerfung in gegebene Strukturen als dass man sie zur Wegbereiterin erklären sollte. Als Mensch ist sie zu Recht für viele Frauen - nicht nur in den 70er Jahren - ein Vorbild. Ihr Kampf gegen die Krankheit,- gegen die Nichtachtung der beruflichen Fähigkeiten der Frauen - macht sie schon berechtigterweise zu einer sog. Ikone. Nur - Heiligenbilder verfälschen oft auch die Gesamtsituation. Da sie aber auch politisch engagiert war (sicher eine Mischung aus privater Zuneigung und politischer Haltung) - zeigt ihr intensiver Kontakt mit Trotzki . Also - wenn Du dieses Thema als Frage in den Raum stellst - und das Für und Wider gegenüberstellst, - wäre sicherlich interessant. (Insbesondere, wenn Deine Lehrkraft weiblich ist.) - Zu welchem Schluss Du selbst kommst,- ist einzig DEINE Entscheidung. Ich möchte Dich nicht beeinflussen,- selbst, wenn meine Antwort so wirkt.

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Eigentlich ist es egal , wie man anfängt ! am besten mit einem weichen ! bleistift und nicht zu glattem Papier ! Kein Radiergummi benutzen , auch nicht ganz geglückte Striche stehenlassen und noch einen weiteren - oder mehrere daneben stehen lassen ! fang einfach mit Gegenständen an - einem Becher oder einem Korb - achte auf Licht und Schatten ! Und wenn Du halbwegs zufrieden damit bist , verstärke ein wenig den Druck - oder betone mit einem Kohlestück(malkreide gibt es im Bastelladen ) das, was Dir wichtig erscheint ! dann kannst Du vorsichtig ein wenig die harten Striche verwischen - und so immer weiter ! - Alles, was Dir vor Augen kommt - Deine Hand - ein Teil eines Astes - usw ! keine Menschen - das frustriert nur - aber Teile davon kriegt man gut hin ! immer lange gucken - auch abmalen von anderen ! aber auch da - nicht das ganze Bild , sondern einen Teil davon ! Das schult den blick - versuche bitte nicht , was Schönes zu machen , um gelobt zu werden !!! Viel Freude wirst Du an dem Hobby haben - und viele Fehlversuche ! Macht nichts - nicht wegwerfen - später siehst Du, welche Fortschritte Du gemacht hast ! aber Du kannst natürlich auch statt zu zeichnen mit Farbkompositionen experimentieren! viel Wasser - gutes Aquarellpapier - und einfach Farben ineinander laufen lassen ! Immer trocknen lassen - viel spass

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Lies mal unter dem Stichwort "Balkankriege" - alles, was da steht. Vor allen Dingen auch die Geschehen nach dem letzten sog. Weltkrieg,- also nach Ende des Zusammenschlusses dieser Region als Jugoslawien unter Tito.

Es hat schreckliche Verbrechen gegeben . Man hat von ethnischen Säuberungen der Serben gegen Kroaten, Albaner und Angehörige anderer Staaten bzw. Religionen gelesen. Noch immer werden Kriegsverbrechen vor dem Internationalen Gerichtshof behandelt undKriegsverbrecher bestraft. Zu Recht !!!!

Da viele Menschen darunter gelitten haben, wird es wohl noch lange dauern, bis der Hass auf die Verursacher weniger wird. Deine Frage ist gut, denn sie zeigt die Bereitschaft, Hintergründe zu verstehen. Aber wenn es geht, ohne Schuldzuweisung.

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Würde entspricht (nicht nur bei Schiller) dem Anspruch und dem Verhalten von beiden Königinnen ! Anmut ( oder bewusstes Einsetzen dieser Eigenschaft) mehr Maria Stuarts Ausstrahlung ! Sie hat in Frankreich gelebt - dort gehört es zur Erziehung für eine Frau, anmutig zu wirken ! elisabeth verlässt sich mehr auf Pomp/ um Größe und Macht zu demonstrieren

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Versuch’s doch mal mit : früher nannte man das mal Heimarbeit aber meistens wurden handwerkliche Arbeiten vergeben , ausgeführt und schlecht bezahlt . Dann entstanden call center _ oft das Wohnzimmer von Menschen , die nur von Zuhause etwas zuverdienen wollten oder mussten ! Aber dann kam der corona Virus .... und dann kannst Du die echten und vermeintlichen Unterschiede gegeneinander erklären

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vielleicht ein bißchen langweilig,- aber immer wieder Hände , Füße -oder Ohren (von Fotos) und Münder, Nasen malen. Das übt, genau darauf achten, welche Schatten entstehen. Guck im Bus oder Bahn mal den Leuten auf den Mund - siehst Du, welche Falten sich bei Älteren bilden (Nase - Mundwinkel etc. - siehe Angela Merkel) - Augen - wie viele Schlupflider gibt es,- Münder ; beijungen Menschen ist die Unterlippe vorgewölbt (ohne Botox) und ein leichter Schatten bildet sich darunter. BeiÄlteren oder Alten zieht sich der Mund nach innen. Wenn Du erst einmal darauf achtest, wirst Du sehr viel besser irgendwann richtig Gesichter malen können. Nicht nur die niedlichenMangas. Oder kopiere mal comic -Figuren, z.B. von Wilhelm Busch - oder anderen.Und in Ausstellungen gehen,- falls erlaubt; Fotos mitHandy machen,- Themen aufgreifen,- aber völlig anders malen. Oder die Sportseite einer Zeitung aufschlagen- und Fußballspieler in Action abmalen. Das schult das richtige Wiedergeben von Proportionen (Gesichterweglassen,- es geht umBewegungsabläufe) -----

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Angenommen, Du hättest über ein Thema ein großes Wissen,- nur ein paar Details fehlen,- dann ist das eine Bildungslücke. Aber gebraucht wird der Ausdruck eigentlich nur dann, wenn jemand von einem Gegenstand, einem Ausdruck oder was auch immer noch nie etwas gehört hat, obwohl er /sie offenbar ein großes Allgemeinwissen (sprich Bildung, - von Ausbildung oder Wissen) hat. Diese Wissenslücke - die auf mangelnde Bildung hindeutet, muß man dann schließen.

Klingt sehr altmodisch, nicht? Und kompliziert,- ist es auch,- aber die Bildungslücke ist auch so ein Ausdruck, der nicht gerade modern ist. Denn wer möchte heute noch als "gebildet" bezeichnet werden, das ist in der Tat sehr altmodisch, obwohl es ein Kompliment sein sollte.

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eigentlich wurden Deine Fragen von JoSiemens schon richtig gut beantwortet.

Vielleicht solltest Du bei der "Begehung " der Praxis darauf achten, welche Hängevorrichtung existiert. Wenn eine Schiene mit Plastikschnüren und Haken vorhanden ist, kein Problem. Dann unbedingt für das Aufhängen einen Schraubenzieher und eine Kneifzange mitbringen, die Schrauben sind oft sehr festgedreht lassen sich schlecht verstellen. Anders ist es, wenn es so eine Vorrichtung nicht gibt,-dann solltest Du versuchen, die Bilder (mit oder ohne Rahmen) so zu hängen, wie bereits Nägel bzw. Bilderhaken vorhanden sind. Auf jeden Fall einen Zollstock mitnehmen,- Augenmaß ist zwar ganz gut, sollte aber durch Messen präzisiert werden. Klingt langweilig und nicht gerade kreativ,-stimmt. Das weiß ich aus eigener Erfahrung. Und was die Auswahl Deiner Bilder angeht,- achte ein bißchen auf die Farben,- damit sich die Bilder nicht gegenseitig "dieSchau stehlen". Man kann Bilder bündig hängen (bei Leisten mit Aufhängung kein Problem),- das macht die Ausstellung ein wenig ruhiger. Die Aufhängung ist mühselig,- aber - es ist schon ein tolles Gefühl, seine eigenen Bilder hängen zu sehen. Und mit Glück verkaufst Du sogar etwas. Dazu Preislisten mit Namen und Reihenfolge der Bilder plus Preis auslegen. Dazu entweder Visitenkarten (finde ich sehr gut) - oder notfalls Telefonnummer als Merkhilfe, das sieht aber nicht gut aus,wenn die abgerissen werden. Bei jedem Bild die dazuhörige Nr. mit kleinen runden Aufklebern am unteren Rand befestigen.Viel Erfolg - und nicht enttäuscht sein, wenn noch keine Käufer "Schlange sehen", es gibt leider sehr viele gute Maler(innen).

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Wasserfest ja, aber nicht farbecht. Ich habe einige weiße T-Shirts mit acrylfarbe bemalt, sie wurde nach einigen Wäschen (auch per Hand, und sehr vorsichtig) brüchig. Also nur von links waschen, nicht allzu heiß, nicht in den Trockner und nur zwischen Baumwollhandtüchern vorsichtig aufrollen und ausgebreitet trocknen. In Deinem Falle also lieber erst waschen, wenn es dringend erforderlich wird. Und nur von links bügeln mit einer Unterlage, die die Farben schützt. Falls Du aber die Vorlage retten willst, lieber ein Foto machen und das dann (Fotoshops machen das oft) aufdrucken lassen. Auch dann vorsichtig sein beim Waschen,- Es ist nur ein befristetes Vergnügen. Mit Textilfarbe habe ich leider keine Erfahrung.

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wäre das schön, wenn mehr Menschen ihre Zeit so gut und sinnvoll verschwenden würden. !!Deine Art , Bewegungen auf Papier zu bringen, ist eine perfekte Übung! Dadurch bekommst Du ein Gefühl für Bewegung, für Proportionen und das ist so, als wenn man ohne nachdenken zu müssen,sich mit dem Ziel befassen kann., Menschen und Tiere korrekt zu zeichnen. Eine weitere (auch absolut nicht verschwendete Zeit)-Übung wäre, Fotos von Sportlern auszuschneiden und dann die Bewegungen nachzubilden. Auch zunächst ohne Details,- später kann man dann mehr auf Schattenbildung etc. achten. Aber man bekommt einen guten Blick für Proportionen und die Wirkung einer Bewegung. Das ist eine so tolle Art, seine Zeit zu nutzen, nicht zu verschwenden, daß es mich richtig freut. Mach unbedingt weiter!!!

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wenn man die Frage so übersetzen könnte, daß man sicher sein kann, sie richtig  verstanden zu haben- gern. Also, mein Verdacht; man soll beschreiben,was einem auffällt. Und dann begründen, warum. Nun, falls wir das wirklich sollen,- gern.  Aber dazu müßte man schon wissen, um welches Fach es geht,- Geschichte- Malerei- ? Da ist mein Wissen wohl zu durschnittlich, denn meine Antwort wäre auch eher "normal" - nicht gespickt mit Fremdwörtern.  Wenn sogar rotmarder nur auf die Bedeutung der Frage hinweist .......  sollte dieses wohl nur eine Frage an ganz, ganz wenige Fachleute sein. Mit anderen SWorten; was genau möchtest Du wissen? -


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Keinen eigenen Kunststil,- aber schon eine wiedererkennbare Darstellung. Die entwickelt fast jeder irgendwie, wenn man malt. Es ist wohl so ähnlich wie mit der Schrift,- beim Anfänger sieht die Schrift bei fast allen Kindern ähnlich aus, mit wachsender Erfahrung und Übung entsteht ein eigenes Schriftbild,- und so auch beim Malen. Du hast also bereits eine eigene Malweise,- das ist prima.

Aber damit ist keineswegs ein eigener Kunststil entstanden. Das wäre dann, wenn auch andere plötzlich so malen würden wie Du, d.h. Dich kopieren- und die Fachleute dieser Malweise einen eigenen Namen zuordnen würden. Also, es müßte etwas ganz anderes - oder ganz Neues sein. Das schafft fast niemand von uns, schon gar nicht mit 13 Jahren. Denk nicht soviel über Deine Malweise nach - mach einfach,- Du wirst Dich vielleicht noch oft verändern,- und damit auch Deine Malweise. Und das ist auch gut so. Auch Picasso hatte nicht gleich seinen eigenen Malstil,- sondern sehr verschiedene Perioden und Malweisen.

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Vermutlich meinst Du, ob Picasso die Malerei oder Kunst seiner Zeit beeinflußt hat - oder? Wenn es also nur um seinen Einfluß auf die Sicht der Dinge , insbesondere der Kunst - hier der Malerei - geht, dann hat es sicherlich andere Künstler beeinflußt. Aber diese ihn auch, ob Magritte, der zu einem anderen Weg gefunden hat,- ob Braque, mit dem er während seiner "kubistischen Periode" viel Ähnlichkeit hatte,- jeder Künstler hat den Stil der anderen beeinflußt. Das ging aber nicht über die "Kunstauffassung" hinaus,- aber sicherlich hat er bei einigen, vielleicht wenigen Menschen einen Denkprozess in Gang gesetzt. Wahrscheinlich aber erst sehr viel später - da er "seiner Zeit,"  also der Malweise und Denkweise um einiges voraus war. Jedenfalls aus heutiger Sicht.

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