ohne Abbildung des Fotos wird es fast unmöglich sein , hilfreiche Vorschläge zu machen ! Frage : besteht die Chance , das Foto noch einmal abzufotografieren und dann per Photobearbeitungsprogramm in der umgekehrten Form - also in den Komplementärfarben auszudrucken ? Dann würde Rot zu Grün (bzw umgekehrt) gelb zu lila etc ! Aber leider verstehe ich die Aufgabe nicht ! Vielleicht kann rotmarder mal wieder helfen

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das hängt von den Vertragsbedingungen ab ! kann sein , dass es versucht wird ☹️ möglicherweise hängt es von der Höhe des ausgezahlten Tagegeldes ab ! versuche bitte , den vertrag nach entsprechenden Klauseln durchzusuchen. !allerdings ist versicherungstext für Laien nicht unbedingt ohne weiteres zu verstehen,

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Hallo, habe ich in diesem Abschnitt sprachliche Fehler?

Die Einschulung wird heutzutage wie ein Fest gestaltet. Alle Lehrer, der Schulleiter und die älteren Schüler zeigen sich von ihrer besten Seite – sie erzählen nur das Beste über ihre Schule. Mit der Schultüte soll die kommende bittere Zeit versüßt werden. Mit den süßen Überraschungen werden die SuS angelockt, in die Schule einzutreten. Eigentlich widerspricht die ganze Freundlichkeit und Feierlichkeit dem, was in den kommenden Tagen auf die SuS zukommen wird. Diese Feier soll den Eltern vermitteln, dass diese Schule viel positiver und ausgelassen im Umgang mit den SuS sei. (53). Aber das ist alles vorgetäuscht.

Die Eltern werden von den Kindern verheimlichen wie hartnäckig die Schule ist. Sie hoffen sich, dass die Schulen weniger autoritär und verständnisvoller geworden sind. In den 60er Jahre begrüßte das Gymnasium die Kinder mit einer Angst machenden Aufnahmeprüfung. Nach der bestandenen Prüfung kam es zum Gespräch mit dem Direktor. Es wurde von der humanistischen Tradition und hohen Verpflichtungen gesprochen. Die Kinder fühlten sich nach der bestandenen Prüfung nicht Privilegiert, sondern „zur Bewährung hereingelassen“. Am nächsten Tag versammelten sich die neuen „Sextaner“ in der Turnhalle. Dort hilet er eine Rede über die Disziplin, Fleiß, etc. Danach wurde ihnen der „Ordinarius“ vorgestellt. Nach dieser Vorstellung ging es in die neuen Klassen (54). Die Mängel der Schulen sind vielen Eltern und Kindern bewusst. Deswegen kann dies eigentlich keine Feier hinwegtäuschen (55).

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oben im Textsteht bei Dir ...... ausgelassen,-das ist nicht gut, weil es heiter und fröhlich bedeutet.- gelassen wäre das richtige Wort.

Dann .. die Eltern werden vor den Kindern verheimlichen - statt werden bitte möchten -oder notfalls wollen ,--

sie hoffen sich ,- nein,- sie erhoffen sich

in den 60er Jahren mit N am Ende -- kleingeschrieben natürlich -statt einer Angst machenden Prüfung - lieber mit einer Prüfung, die vielen Schülern Angst machte.

Priviligiert - bitte kleingeschrieben -

.... dort hilet er eine Rede - wer,? der Schuldirektor - ?? .... und als Schlußsatz -

deswegen kann ..... dies keine Feier hinwegtäuschen -- nicht ganz korrekt,- besser-

darüber kann auch keine noch so gut vorbereitete Feier hinwegtäuschen.

Du könntest aber ein bißchen versöhnlich schreiben,- oder wollte man die armen Eltern auf die schwierigen kommenden Jahre liebevoll vorbereiten? - denn die Realitäten kommen so oder so

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manchmal habe ich den Eindruck,- aber nicht nur hier, sondern generell. Längere Texte werden oft nicht bis zum Schluss gelesen,- d.h. ich habe schon einmal feststellen müssen, daß ein völlig unsinniges Wort zum Ende eines Schreibens eingefügt, nicht reklamiert wurde. Vielleicht aus Höflichkeit,- aber wahrscheinlich, weil niemand den gesamten Text liest.

Also,. besser - kurz fassen,- klar ansagen - hoffen, daß man verstanden wird.

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Mal mal den DENKER (Le penseur) von RODIN ab,- zunächst mit Bleistift,- dann mit einer braunen Tinte die Striche betonen und Schatten anschliessend mit einem leicht feuchten Pinsel auslaufen lassen. Und zu den Füßen des Denkers legst Du ein gemaltes, aufgeschnittenes Buch -mit einem leeren Etikett und einigen aufgeschlagenen Seiten.Versuch es mal. - das Buch sollte aber leuchtend rot eingebunden werden, die Seiten dann wie der Denker - Striche in hellbraun. Irgendwo sollte zu lesen sein,- ....... frei nach Rodin ....... damit man Dich nicht des Plagiats verdächtigt.

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Die Antwort einer erfahrenen Malerin oder eines Malers interessiert mich auch. Ich habe viele Aquarelle gemalt,- sie dann fotografiert und bei einem Photoshop als Postkarten drucken lassen. Aber die Qualität ist nie mit dem Original vergleichbar. Weder von dem Farben noch vom Material her. Also habe ich es mit meinem Drucker (IP 1600 von Canon) versucht,- das Papier war zu dick. Lediglich Japanpapier ging,- das ist allerdings ziemlich dünn - und nicht so widerstandsfähig wie das Original-Aquarellpapier. Darum habe ich es auf ein Blatt eines preiswerten Zeichenblocks geklebt. Geht,- ist aber nicht das, was ich (und Du) anstreben. Bitte entschuldige, daß ich Dir unterstellt habe, einen Betrug begehen zu wollen. Mein Einfühlungsvermögen reichte offenbar nicht aus, mir vorzustellen, daß es um Deine eigenen Bilder geht. Sorry,- ganz ernsthaft. Ist wohl altersbedingtes Misstrauen,- sollte aber nicht so sein.

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vielleicht ein bißchen langweilig,- aber immer wieder Hände , Füße -oder Ohren (von Fotos) und Münder, Nasen malen. Das übt, genau darauf achten, welche Schatten entstehen. Guck im Bus oder Bahn mal den Leuten auf den Mund - siehst Du, welche Falten sich bei Älteren bilden (Nase - Mundwinkel etc. - siehe Angela Merkel) - Augen - wie viele Schlupflider gibt es,- Münder ; beijungen Menschen ist die Unterlippe vorgewölbt (ohne Botox) und ein leichter Schatten bildet sich darunter. BeiÄlteren oder Alten zieht sich der Mund nach innen. Wenn Du erst einmal darauf achtest, wirst Du sehr viel besser irgendwann richtig Gesichter malen können. Nicht nur die niedlichenMangas. Oder kopiere mal comic -Figuren, z.B. von Wilhelm Busch - oder anderen.Und in Ausstellungen gehen,- falls erlaubt; Fotos mitHandy machen,- Themen aufgreifen,- aber völlig anders malen. Oder die Sportseite einer Zeitung aufschlagen- und Fußballspieler in Action abmalen. Das schult das richtige Wiedergeben von Proportionen (Gesichterweglassen,- es geht umBewegungsabläufe) -----

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War der Gegenspieler von Mao,- guck auch mal unter Taiwan - früher Formosa- Taipeh Hauptstadt und Regierungssitz - Dort hat er viele Jahre eine vom Westen geförderte Gegenpartei Chinas geführt. Die Schreibweisen sind m.E . übersetzt, die chinesischen (extremvielen) Schriftzeichen kann ich leider nicht.

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ANGEBER , Wichtigtuer, machtbesessen,- aber - wohl auch gezwungen, für seinen Thron zu kämpfen. Also sichtbare Symbole zu verwenden. Wie viele Monarchen (die Lilie der Bourbonen usw.) es machten.

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Suche, da Du mit Sicherheit keinen Bildband von Goya besitzt, über google Bild - von Goya die "Capriccio"s heraus. Da sind viele Gegenstände, aber auch Tiere, wie Eulen, Fledermäuse, Hunde abgebildet.

Auch einen Fächer (für seine vermutliche Geliebte, die Herzogin von Alba), einen grünen Sonnenschirm (auf verschiedenen Bildern zu sehen) einen Zylinderhut (den trug Goya oft und gern) Ketten (groß und schwer) für die Gräuel des Krieges stehend) - und natürlich Zubehör für den Stierkampf. Kann man alles kopieren, abmalen oder (den Fächer z.B. ) selbst falten. Das ganze auf einem schwarzen Schleier (den kannst Du malen ) - und Du hast eine perfekte Collage.

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Er wurde von den verschiedenen Königs-und Fürstenhäusern eher für seine Fähigkeiten , Kriegsmaschinen zu entwerfen , gelobt. Und beschäftigtd.h. bezahlt. ,- weniger wegen der von ihm ausgeführten Kunstwerke. Hat aber für viele verschiedene Auftraggeber gearbeitet, - seine großen Fähigkeiten wurden erst sehr viel später anerkannt und gewürdigt.

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Einfach ein paar Jahre Abstand halten. Wenn Du dann das Buch liest, werden Dir die einzelnen Personen nicht mehr so im Gedächtnis haften.Aber es lohnt sich auf jeden Fall, das Buch zu lesen. Schon wegen der phantastischen Schilderung von Gerüchen ; ich habe dabei ständig an irgendwelchen Dingen,( vorzugsweise natürlich gut duftenden), geschnüffelt. Es ist einfach gut beschrieben, wenn Du nicht nur auf "Action" und Gruseln aus bist.

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Ja, das geht

ob das aber bei den Tabletten, die man Dir gegen Muskelschwund verschrieben hat, auch so ist, weiß ich natürlich nicht. Es gibt aber Tabletten, die gegen Herzrythmus-störungen gegeben werden, die genau diese hervorrufen können. Das wurde von Kardiologen bestätigt,- so daß man sehr vorsichtig ist, wenn man diese trotzdem verschreiben muss. Es gibt leider immer ein Abwägen der Vor -und Nachteile. Das solltest Du dann aber wirklich mit dem behandelnden Arzt besprechen.

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... und hier noch ein bißchen "Büldung" - Heinrich Böll hat eine Novelle geschrieben,

Titel" Wanderer, kommst Du nach SPA, .... die bezieht sich auf den Ausspruch

"Wanderer, kommst Du nach SPArta , berichte ihnen, Du habest uns hier liegen sehen, wie das Gesetz es befahl " (Zitat aus der Erinnerung, kann man sicher nachgooglen).

Es ist die Geschichte eines jungen Menschen im Krieg, der in Belgien (SPA) dem Kriegsgeschehen ausgeliefert ist, wie seinerzeit in Sparta, einem Staat, der sowohl kriegerisch als auch männlich orientiert war.

Nur das SPA, das der heutigen Entspannung dient, hat erfreulicherweise nichts mit den anderen SPA zu tun. Sollte ich falsch zitiert haben,- kein Problem. Kann man sicherlich nachlesen. Bei wiki oder anderswo

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M.E. höchstens in der durchaus revolutionären Sichtweise auf die gemalten Personen.

Da Vinci hat eben die Jünger,vor allen Dingen den Johannes, sehr viel weiblicher dargestellt, als es zu seiner Zeit üblich war. Damit hat er sich, genau wie die Expressionisten, von der gängigen Sicht - und Malweise entfernt. Und wird auch heute noch ziemlich kontrovers diskutiert - bzw. ihm werden alle möglichen Vorstellungen untergeschoben. Ob richtig oder falsch kann und möchte ich nicht beurteilen. Aber der Vergleich scheint mir ein wenig weit hergeholt.

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Angenommen, Du hättest über ein Thema ein großes Wissen,- nur ein paar Details fehlen,- dann ist das eine Bildungslücke. Aber gebraucht wird der Ausdruck eigentlich nur dann, wenn jemand von einem Gegenstand, einem Ausdruck oder was auch immer noch nie etwas gehört hat, obwohl er /sie offenbar ein großes Allgemeinwissen (sprich Bildung, - von Ausbildung oder Wissen) hat. Diese Wissenslücke - die auf mangelnde Bildung hindeutet, muß man dann schließen.

Klingt sehr altmodisch, nicht? Und kompliziert,- ist es auch,- aber die Bildungslücke ist auch so ein Ausdruck, der nicht gerade modern ist. Denn wer möchte heute noch als "gebildet" bezeichnet werden, das ist in der Tat sehr altmodisch, obwohl es ein Kompliment sein sollte.

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Agnes Bernauer und Gyges und sein Ring waren vor vielen, sehr vielen Jahren Titel aus der Mittelstufe Gymnasium. Wenn man in Dithmarschen lebte, war Hebbel so etwas wie ein Heimatdichter. Also mußte man ihn lesen. Agnes Bernauer ist als Frau, die tatsächlich gelebt hat, eine Figur, die man sich besser vorstellen kann (konnte?).Heute kann man unter wiki o.ä. sich an diese Geschichte, die dahinter steht, heranlesen - und dann wohl auch Hebbel gut verstehen. Und noch eine Bemerkung,- ich hätte es zwar nicht so "edel" ausgedrückt wie Du, aber ähnlich geht es mir auch, wenn ich ein Buch beginne, lese ich es meistens, nein, fast immer - bis zum Schluss durch. Um dann (aber erst dann) festzustellen; hat sich gelohnt - oder - war verschwendete Zeit. Diese Entscheidung kannst ohnehin nur Du fällen. Hebbel ist , wie viele Autoren der vergangenen Epochen, ein wenig umständlich. Aber gut verständlich, auch seine Betrachtung der Personen und deren Probleme. Also- "verschwende" ruhig ein wenig Deiner kostbaren Zeit . Und entscheide dann-----

ich will ihn daraufhin noch einmal herauskramen. Mal sehen, wie ich ihn heute betrachte ,- fast 60 Jahre später!

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Er setzte sich über alle konventionellen Arbeitsweisen hinweg. Obwohl er sie sehr gut beherrschte - er fand seine eigene Vorstellung von Kunst, wurde einer der Vorreiter des Expressionismus, Kubismus,- generell der abstrakten Kunst. Und setzte seine Vorstellungen durch. Allen Anfeindungen zum Trotz. Damit wurde er auch Vorbild für andere Maler, die einen neuen Weg in der Kunst suchten.

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eigentlich wurden Deine Fragen von JoSiemens schon richtig gut beantwortet.

Vielleicht solltest Du bei der "Begehung " der Praxis darauf achten, welche Hängevorrichtung existiert. Wenn eine Schiene mit Plastikschnüren und Haken vorhanden ist, kein Problem. Dann unbedingt für das Aufhängen einen Schraubenzieher und eine Kneifzange mitbringen, die Schrauben sind oft sehr festgedreht lassen sich schlecht verstellen. Anders ist es, wenn es so eine Vorrichtung nicht gibt,-dann solltest Du versuchen, die Bilder (mit oder ohne Rahmen) so zu hängen, wie bereits Nägel bzw. Bilderhaken vorhanden sind. Auf jeden Fall einen Zollstock mitnehmen,- Augenmaß ist zwar ganz gut, sollte aber durch Messen präzisiert werden. Klingt langweilig und nicht gerade kreativ,-stimmt. Das weiß ich aus eigener Erfahrung. Und was die Auswahl Deiner Bilder angeht,- achte ein bißchen auf die Farben,- damit sich die Bilder nicht gegenseitig "dieSchau stehlen". Man kann Bilder bündig hängen (bei Leisten mit Aufhängung kein Problem),- das macht die Ausstellung ein wenig ruhiger. Die Aufhängung ist mühselig,- aber - es ist schon ein tolles Gefühl, seine eigenen Bilder hängen zu sehen. Und mit Glück verkaufst Du sogar etwas. Dazu Preislisten mit Namen und Reihenfolge der Bilder plus Preis auslegen. Dazu entweder Visitenkarten (finde ich sehr gut) - oder notfalls Telefonnummer als Merkhilfe, das sieht aber nicht gut aus,wenn die abgerissen werden. Bei jedem Bild die dazuhörige Nr. mit kleinen runden Aufklebern am unteren Rand befestigen.Viel Erfolg - und nicht enttäuscht sein, wenn noch keine Käufer "Schlange sehen", es gibt leider sehr viele gute Maler(innen).

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Es geht leider vielen Schülern und Schülerinnen so, aber das hilft Dir nicht. Vielleicht kannst Du aber in der Familie "üben". Bitte Deine Mama, Oma, Papa,Opa - und/oder wen immer Du überreden kannst, Dir zu helfen, sich zusammenzusetzen und nur zuzuhören. Ohne Dich allszusehr anzusehen, - und ohne zu kommentieren. Und dann lies vor,- stop,- nicht zu schnell, etwas langsamer, sie kennen den Text nicht und sollen ihn doch verstehen. Wenn das klappt,- noch mal das Ganze, jetzt mit Freunden (oderFreundinnen, die Dich mögen) Irgbendwann wird dann hoffentlich die Aufregung und der Stress , der durch Deine Angst entstanden ist, vorbei sein. Und irgendwann wirst Du sogar verstehen, was Du gerade laut vorgelesen hast. Dann hast Du es geschafft. Und wenn nicht? Keine Sorge, man muß im Leben nur sehr selten laut etwas vorlesen, -VERSTEHEN UND ZUHÖREN  ist viel wichtiger!!

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Mütter lieben (meistens) die Werke ihrer Kinder und hängen sie auch auf. Deshalb solltest Du genau darauf achten, welche Farben Deine Mama besonders gern hat,- (ihre Kleidung kann ein Hinweis sein,muß es aber nicht) .Deshalb solltest Du die Version, die für Deine Mutter bestimmt ist, in IHREN Farben malen. Und möglichst ein wenig Struktur reinbringen, damit man sich etwas hineindenken kann. Also Träume wecken- und mit ihr darüber reden. Möglicherweise erfährst Du einiges über ihre Träume und Gedanken. Und wenn nicht, macht auch nichts. Sie wird DEIN Bild lieben.

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Vergiß alles, was Leistung bedeutet. Wem willst Du imponieren? Dir selbst? Das kannst Du dadurch, daß Du Geduld lernst,- nicht nur beim Malen. Betrachte jede Skizze, die eigentlich ein Bild werden sollte, als Übung. Nach langer Zeit (oft Jahre, manchmal aber überraschend schnell) merkst Du, daß Du Fortschritte machst. Und/oder etwas nicht wieder so gut hinkriegst, wie Du es schon mal gemacht hast.  Das bedeutet eben auch Malen, "Lernen" - ausprobieren, nicht "herstellen, ". Oft ist es überraschend, daß man gut malt,- und auch wieder nicht. Eben auch tagesformabhängig,- aber vergiss alles, was man von Dir erwartet - Deine eigene Erwartungshaltung ist es, die Dich stresst - und möglicherweise sogar daran hindert, so zu malen, wie Du es gern möchtest. Vielleicht hilft esDir, wieder wie ein kleines Kind zu malen,- enfach mitden Fingern in die Farbe gehen und Formen, Figuren- Farbmischungen zu machen,- also zu schmieren,- und dann zu gucken; was  könnte das sein? - 

woran erinnert es mich- mag ich die Farbmischung ? Das hilft unheimlich, zwar wie ein kreatives Schwein auszusehen,- aber auch ganz fröhlich und entspannt zu werden.Sollte aber ggf. im Keller oder im Sommer draussen sein,- und mit Acrylfarbe) So sind bei mir ganz interessante Bilder entstanden -

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Nimm mal das Spinnennetz. Ein Zeichen von Baukunst, Beharrlichkeit, Zielstrebigkeit, Geduld - und bei entsprechender Beleuchtung; Schönheit, Symetrie, Festigkeit bei zartem Gebilde.(Hast Du mal ein Foto von einem Spinnennetz mit Tautropfen gesehen? ) Klar, die schwarze Spinne hat so was (glaube ich ) nicht,- aber es ist wie so oft im Leben, meistens gibt es nicht   nur Gut oder Böse,- positiv oder negativ. 

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Wasserfest ja, aber nicht farbecht. Ich habe einige weiße T-Shirts mit acrylfarbe bemalt, sie wurde nach einigen Wäschen (auch per Hand, und sehr vorsichtig) brüchig. Also nur von links waschen, nicht allzu heiß, nicht in den Trockner und nur zwischen Baumwollhandtüchern vorsichtig aufrollen und ausgebreitet trocknen. In Deinem Falle also lieber erst waschen, wenn es dringend erforderlich wird. Und nur von links bügeln mit einer Unterlage, die die Farben schützt. Falls Du aber die Vorlage retten willst, lieber ein Foto machen und das dann (Fotoshops machen das oft) aufdrucken lassen. Auch dann vorsichtig sein beim Waschen,- Es ist nur ein befristetes Vergnügen. Mit Textilfarbe habe ich leider keine Erfahrung.

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wäre das schön, wenn mehr Menschen ihre Zeit so gut und sinnvoll verschwenden würden. !!Deine Art , Bewegungen auf Papier zu bringen, ist eine perfekte Übung! Dadurch bekommst Du ein Gefühl für Bewegung, für Proportionen und das ist so, als wenn man ohne nachdenken zu müssen,sich mit dem Ziel befassen kann., Menschen und Tiere korrekt zu zeichnen. Eine weitere (auch absolut nicht verschwendete Zeit)-Übung wäre, Fotos von Sportlern auszuschneiden und dann die Bewegungen nachzubilden. Auch zunächst ohne Details,- später kann man dann mehr auf Schattenbildung etc. achten. Aber man bekommt einen guten Blick für Proportionen und die Wirkung einer Bewegung. Das ist eine so tolle Art, seine Zeit zu nutzen, nicht zu verschwenden, daß es mich richtig freut. Mach unbedingt weiter!!!

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Gefällt mir ausgesprochen gut, und das mit den unteren Wimpern ist ja oft genug richtig erwähnt worden. Was mich aber  richtig amüsiert hat, ist die (möglicherweise später hinzgekommene )Brille, denn die paßt   sowohl zum Gesichtsausdruck als auch zum Stil des Bildes!!!- Also nicht allesso furchbar ernst zu nehmen. Das erscheint mir wichtiger als ein "ganz korrektes" Abmalen eines Gesichtes - Mach weiter, unbedingt - und erwarte kein Lob - oder Kritik, entwickle Deinen eigenen Stil,- das ist wichtiger. Und da bist Du auf einem guten Weg!

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Studieren wohl nicht,- jedenfalls nicht an einer Uni. Da würden voraussichtlich nicht nur das Abiturzeugnis , sondern auch die entsprechende Kenntnisse wie  von Fremdsprachen auf hohem Niveau Probleme machen. Aber "studieren" - im Sinne von Lernen, Kennenlernen,- -ja,- jederzeit und das ganze Leben lang! Allerdings ohne Diplom,- ohne Hochschulabschluß. Aber das wolltest Du wahrscheinlich nicht wissen, ??

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wenn man die Frage so übersetzen könnte, daß man sicher sein kann, sie richtig  verstanden zu haben- gern. Also, mein Verdacht; man soll beschreiben,was einem auffällt. Und dann begründen, warum. Nun, falls wir das wirklich sollen,- gern.  Aber dazu müßte man schon wissen, um welches Fach es geht,- Geschichte- Malerei- ? Da ist mein Wissen wohl zu durschnittlich, denn meine Antwort wäre auch eher "normal" - nicht gespickt mit Fremdwörtern.  Wenn sogar rotmarder nur auf die Bedeutung der Frage hinweist .......  sollte dieses wohl nur eine Frage an ganz, ganz wenige Fachleute sein. Mit anderen SWorten; was genau möchtest Du wissen? -


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Kling unfair, ich weiß, - aber manchmal kann man nur froh sein, daß man eine Schreibblockade hat. Weil sich Dinge,- also auch Formulierungen usw. im Kopf verfestigen. Und man nicht vor lauter Begeisterung Unsinn von sich gibt. Weder schriftlich noch überhaupt. Und mein höchst unerbetener Ratschlag an Dich; nutze die Zeit inzwischen, ein bißchen was für Deine Rechtschreibung zu tun. Denn man liest (man , das bin in diesem Falle ich ) nur ungern weiter, wenn der Stil des Textes zwar ganz gut ist, aber die Rechtschreibung so sehr humpelt, daß sie einen ablenkt. Also,- nicht grübeln,- TUN  ! -  ohne Tu h e n  ......

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es ist möglicherweise diese vertrackte Mischung aus Wissbegierde, Lernbedürfnis und Eitelkeit, die sich da bemerkbar macht. Man will lernen, verstehen, wissen - und nachvollziehen. Und gleichzeitig möchte man (Du vielleicht nicht, andere schon) mit seiner Intelligenz beeindrucken. Darum versucht man manchmal "auf die Schnelle" einen schwierigen Text aufzunehmen und zu verstehen

. Das aber ist Ausschlußverfahren- klappt nicht. Die von Dir erwähnten Schriftsteller erfordern Deine ganze Intelligenz, Konzentrationsfähigkeit - und Aufmerksamkeit.  Und führen Dich eben auch an die Grenze Deiner Fähigkeiten,- das macht keinem Spaß. So ist es jedenfalls mir gegangen, bis ich merkte  - Bücher, das ist eine Geschichte zwischen dem Autoren (der nichts davon weiß) und mir - und hat nichts mit anderen zu tun. Nur dann , wenn man sich darauf einläßt, mit allen seinen Sinnen und bis an die Grenz seiner Fähigkeiten, (die ich leider manchmal durchaus erreicht habe) sich dem Buch oder richtiger - dessen Inhalt auszusetzen, findet man irgendwann Gelassenheit. Und wieder Freude am Lesen - was oft zusammengehört.

PS Danke, daß Du bis jetzt gelesen hast - und bereit bist, meine Gedanken mitzudenken. ist auch einfach - da nur meine Lese -und Lebenserfahrung.

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Keinen eigenen Kunststil,- aber schon eine wiedererkennbare Darstellung. Die entwickelt fast jeder irgendwie, wenn man malt. Es ist wohl so ähnlich wie mit der Schrift,- beim Anfänger sieht die Schrift bei fast allen Kindern ähnlich aus, mit wachsender Erfahrung und Übung entsteht ein eigenes Schriftbild,- und so auch beim Malen. Du hast also bereits eine eigene Malweise,- das ist prima.

Aber damit ist keineswegs ein eigener Kunststil entstanden. Das wäre dann, wenn auch andere plötzlich so malen würden wie Du, d.h. Dich kopieren- und die Fachleute dieser Malweise einen eigenen Namen zuordnen würden. Also, es müßte etwas ganz anderes - oder ganz Neues sein. Das schafft fast niemand von uns, schon gar nicht mit 13 Jahren. Denk nicht soviel über Deine Malweise nach - mach einfach,- Du wirst Dich vielleicht noch oft verändern,- und damit auch Deine Malweise. Und das ist auch gut so. Auch Picasso hatte nicht gleich seinen eigenen Malstil,- sondern sehr verschiedene Perioden und Malweisen.

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Kein link,- leider eigene Erfahrung- es ist ein langer und beschwerlicher Weg, bis ein Portrait Ähnlichkeit mit dem Original hat. Auch dann, wenn man von einem Foto abmalt. Mein Weg; erst einzelne Augen malen, immer wieder - von verschiedenen Vorlagen,- dann verschiedene Münder- (auf Schattenwurf unter der Lippe achten) - dann auch Nasen,- wieviel vom Nasenloch sieht man wirklich? Schatten - wo ???  etc. )Und wenn man das ganz gut hinbekommt,- dann kann man versuchen, die Anregungen von Fachleuten umzusetzen. Vorausgesetzt man ist begabt genug, das Richtige zu sehen - und auf dem Papier wiederzufinden.

Mir ist das leider nur bei älteren Gesichtern gelungen,- oder beim Abzeichnen von Gesichtern, die bereits gemalt wurden. Also alte Zeichnungen (von Dürer oder Holbein z.B.) später dann von Prospekten. Modezeichnungen,- usw. - Aber hoffentlich bist Du begabter als ich. Und gibst nicht auf,- so wie ich irgendwann. Also nicht entmutigen lassen, auch von mir nicht!!

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Vermutlich meinst Du, ob Picasso die Malerei oder Kunst seiner Zeit beeinflußt hat - oder? Wenn es also nur um seinen Einfluß auf die Sicht der Dinge , insbesondere der Kunst - hier der Malerei - geht, dann hat es sicherlich andere Künstler beeinflußt. Aber diese ihn auch, ob Magritte, der zu einem anderen Weg gefunden hat,- ob Braque, mit dem er während seiner "kubistischen Periode" viel Ähnlichkeit hatte,- jeder Künstler hat den Stil der anderen beeinflußt. Das ging aber nicht über die "Kunstauffassung" hinaus,- aber sicherlich hat er bei einigen, vielleicht wenigen Menschen einen Denkprozess in Gang gesetzt. Wahrscheinlich aber erst sehr viel später - da er "seiner Zeit,"  also der Malweise und Denkweise um einiges voraus war. Jedenfalls aus heutiger Sicht.

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Klar  sowohl Cezanne (der oft die gleichen Krüge gemalt hat) mal in Aquarell mal in Ölfarbe oder auch andere Impressionisten.(Monet z.B. hat Äpfel in verschiedener Form gemalt) . Und dann noch Edvard Munch ,- er hat zum Beispiel "Das kranke Mädchen" in verschiedener Form, zum Teil mit Kreide - zum Teil in Oel gemalt.  Oft wurde eine Skizze in Aquarell gemalt - und als Vorlage für ein späteres Ölgemälde verwendet. Kirchner z.B. hat für seine Litographien oft Skizzen in Roetel hergestellt.

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Papier würde dem Gewicht der Acrylfarbe wahrscheinlich nicht gewachsen sein. Aber Du kannst z.B. die Rückseite von alten Bilderrahmen (Wechselrahmen) gut nehmen, dann mit billiger Wandstreichfarbe grundieren,- und trocknen lassen. Die Rückseite der Holzplatte sicherheitshalber mit Leim für Tapeten bestreichen, dann kann sich nichts mehr verbiegen. (Kann ein Farbrest sein, nur sollte es helle deckende Wandfarbe sein) Unbedingt trocknen lassen  und schon kann es losgehen.

Der Vorteil (gegenüber Papier) - Du kannst mehrfach übermalen, verbessern - oder verschlechtern,- und nichts reißt oder wellt sich. Viel Spaß - ein bißchen Vorarbeit sollte bei den nicht ganz billigen Acrylfarben schon sein!

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Ob es wirklich hilfreich ist - und von der Lehrkraft akzeptiert wird, ;keine Ahnung. Ich würde versuchen, darauf hinzuweisen, daß der Dadaismus die Vorstufe zum Surrealismus war. Und daß man bei einigen Malern noch immer heftig diskutiert, ob sie nun DADA-isten - oder SURREAL-ISTEN waren. Salvatore Dali z.B. - den ich zu den Surrealisten zählen würde. Aber nicht nur,- denn die Ironie, die Verhöhnung der herrschenden Kunststile , gerade in seiner Anfangszeit könnte man durchaus dem Dadaismus zuschreiben. Und dann beschreibst Du das, was Du im Internet unter Dadaismus findest (mit Beispielen) und machst einen Vergleich mit den Surrealisten.Wichtig finde ich den Hinweis (bei wiki),daß die Dadaisten sofort protestierten, wenn man sie irgendeiner Kunstrichtung zuordnen wollte. Also,-mal lesen, nicht nur wiki - und dann Rückschlüsse ziehen. Aber beneiden kann ich Dich um diese Aufgabe nicht- eher bedauern. Auch, daß hier nur blöde (da-da geprägte) Antworten kommen. Bei dem Thema leider nicht verwunderlich. Also,- mach was draus - ich drück Dir die Daumen.!!

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Matisse und Picasso sind relativ gut zu imitieren, ggf. kopieren - und haben sehr typische Merkmale. Guck mal unter Nature morte (franz.Ausdruck für Stilleben). Für mich am typischsten sind die  Stilleben von Cezanne. Und sehr unverwechselbar die von Morandi. Er hat immer wieder die gleichen Vasen gemalt - in verschiedenen pastelligen Farbtönen. Bei Vorgabe impressionistisch also Cezanne oder Monet,- bei expressionistisch Picasso oder Matisse und kubistisch bliebe dann Braque oder Picasso.Delonay und Chagall finde ich nicht so extrem typisch für Stilleben.

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Es handelt sich um ein eingeschränktes Blickfeld. Eine Beschränkung wird (nach meinem Sprachgefühl) durch jemanden hervorgerufen. Das bedeutet, sollte das Schild, das die Einsicht einschränkt, absichtlich so aufgestellt worden sein, damit man nur einem bestimmten Personenkreis das Recht zubilligt, den Ausblick zu geniessen, wäre es eine Beschränkung. Kompliziert, nicht wahr, dabei bin ich keineswegs beschränkt, denn das ist wieder etwas anderes.

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was verstehtst Du unter chrome-farbig? Könnte es auch versilbert sein? oder Messing ist angelaufen, dann wird es dunkel- eher goldfarbig. Das kann man kurzzeitig mit Silberputzmittel aufhellen,- aber der Messington wird sich immer wieder durchsetzen. Mesiing-verchromt ? Kenne ich leider nicht - aber Messing-versilbert schon. Kann man (für viel Geld) neu versilbern lassen- wenn es sich lohnt.

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Hellblau und hellgrün - aber; genau genommen - weiss , blau und grün,- wobei das weiss eben keine Farbe im Sinne der Malerei ist. Eigentlich der Zusammenschluss aller Farben,- aber; im Malkasten wirst Du Türkis aus weiss plus blau und grün am besten mischen können.

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von Manga (s) verstehe ich nichts - vom Malen und Zeichnen schon. Meine Erfahrung; wenn man etwas "erzwingen" will, d.h. unbedingt erfolgreich sein will,- wird das nichts . Man kommt nicht darum herum, erst ein wenig innerlich zur Ruhe zu kommen, sich wirklich und ausschließlich dem Malen zuzuwenden- und nicht nur irgendwas ausprobieren. Und schon gar nicht, so gut (oder schlecht ha ha ) zu malen, wie man es mal konnte. Das wird nichts - außer, man versucht es immer wieder. Mit viel Geduld,- vor allen Dingen mit sich selbst!!! Also- weg vom Erfolgsdenken und (sorry) bewundert werden,- dann kommt es meistens wieder. Oder eben anders,- schließlich entwickelt man sich weiter - aber manchmal auch zurück. Nicht aufgeben,- weiter versuchen- oder eine andere Malweise - oder ein anderes Objekt,- z.B. kopieren- oder eben mal "weg vom Manga" - obwohl ich von Mangas nicht viel verstehe.

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Da ja wohl meistens nicht die Maler oder Musiker selbst sich als "Impressionisten" bezeichnet haben, ist m.E. ein Vergleich unsinnig. Sicherlich haben die Maler in Paris nicht nur andere Maler gekannt, die im ähnlichen Stil wie sie selbst gemalt haben. Und gleiches gilt mit Sicherheit für impressionistische Komponisten. Aber schon Debussy und Ravel, die beide dazu zählen, sind sehr, sehr verschieden. Deshalb bezweifle ich sehr, daß die Malerei die Musik allzusehr beeinflußt hat. Nur, beweisen kann ich das nicht- und ich weiß nicht einmal, ob die Musiker und ein Teil der Maler sich persönlich gekannt haben, geschweige denn beeinflusst haben. Fragen kann man sie leider nicht- schade!

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Vermutlich hast Du mit dem Ausdruck "Sitten - bzw. Sitte" überhaupt ein Problem. Die frühere und auch die literarische Bezeichnung "Sitte - " hat eher die Bedeutung "was ist üblich, was ist anständig, was "tut man" - was gehört sich (auch so ein altmodischer Ausdruck) - und somit steht die Bezeichnung Sittengemälde eben dafür ; Schilderung des (jetzt in neuenglisch) to do or to don`t  während einer Zeit, in einem Land, in einer Gesellschaftsgruppe - im Zusammenleben der Menschen. Es geht aber auch um "Werte" - und die Beschreibung, wie Menschen damit umgehen.Alles zusammen nannte man zur Zeit von Droste-Hülshoff und auch später noch "Sittengemälde". Kurzform; Beschreibung der Lebensumstände ............. 

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Wie verbessere ich mich im Zeichnen?

Hey,

habe mit dem Zeichnen angefangen. Like, totally angefangen. Noch nie zuvor wirklich was gemacht, nur im Kunstunterricht was hingekrakelt. War halt der festen Überzeugung, dass ich darin einfach schlecht bin. Wie so viele auch.

Wollt's aber immer können. Neulich dacht' ich mir, dass das einzige, was mich davon hindert, ich selbst bin. Also: Egal!

Bisschen was einfacheres abgezeichnet und festgestellt - bin gar nicht so sch... Natürlich, extrem grob und sonst was, Schattierungen kann ich überhaupt nicht ... aber det hat bei mir weniger mit Talent und mehr mit Noch-nie-im-Leben-gemacht zu tun!

Wie also verbessere ich mich? Ich hab echt Spaß am Rumzeichnen gefunden. Mal Animefiguren, mal eine Sci-Fi-Waffe. Würde mich gern in diversen Dingen verbessern.

Learning by doing? Immer dasselbe zu machen bringt dich doch aber irgendwie in eine Sackgasse, oder? Ich hab keine Ahnung vom Zeichnen. Wirklich keine. Mein das mit "Nie gezeichnet" ziemlich ernst. Bin mehr der Geschichtenschreiber, aber faszinierend von Bildern.

Möchte nun also gern Personen zeichnen lernen, denke ich. Sowohl Anime/Manga als auch möglichst real. Eigentlich aber auch gern Landschaften, Bäume,... aber alles zu seiner Zeit, denke ich. Das ist eine Herausforderung für einen Newbie ohne Plan. Wie soll ich da vorgehen? Einfach so viel versuchen wie möglich? Bücher lesen, Tutorials sehen, versuchen, hier und da was zu übernehmen? Finde das ziemlich schwierig. Aber ist ja auch erst der zweite Zeichnen-Tag. Will nun regelmäßig zeichnen. Ich habe große Ausdauer, was so was betrifft. Langsame Fortschritte reichen völlig aus.

Habt ihr Empfehlungen? Techniken, wie ich schnell lernen könnte, Büchertipps, sonst was? Niemand konnte das von Anfang an, daher werde ich nicht aufhören. Wäre dankbar!

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Willkommen bei denen , die Malen oder Zeichnen - wollen oder können.Ich hoffe (und vermute) Du bist noch jung, da hast Du viel Zeit, zu lernen. Wenn nicht, macht auch nichts, - nur; Zeit braucht man. Wo immer Du bist, solltest Du einen kleinen Zeichenblock und einen dünnen Edding (oder Filzstift) bei Dir haben - und Skizzen machen. Als Erinnerung,- und gucken, gucken, gucken. Jedes Bild genau betrachten, auch Reklamefotos,- auf Hintergrund, Stellung der Beine, Kopfhaltung -Augenabstand etc. Dann suchst Du Dir irgendein Bild, nicht zu schwierig,dh.keine ganz alten Meister und versuchst, es zu kopieren. 1. Lektion,- ein Raster aus großen (oder mittelgroßen) Vierecken mit Bleistift darauf malen,- dann auf einem Zeichenblock ein ähnliches Raster - nur in größerem Format. und dann die Umrisse in großen Zügen eintragen. Beispiel; Menschengesicht,- wo liegt genau die Nase,- wo der Mund (genau hinsehen, wieweit geht es in das danebenliegende Feld des Rasters) - und wenn Du das einigermaßen hingekriegt hast, mit einem kräftigeren Bleistift, die Umrisse verstärken. Jetzt guck Dir genau an, wo sind auf dem Original Schatten,- die überträgst Du dann von dunkel bis hell.

Und so kannst Du alles zunächst kopieren lernen,- alles andere dann später -viel Spaß und noch mehr Geduld!  Auf die Schnelle lernt man leider kein Zeichnen,- denn da kommt dann noch einiges hinzu, Farben z.B. etc. Macht aber nichts - Du kannst das Dein ganzes Leben lang machen - und lernen.So haben viele von uns angefangen zu Zeichnen. Übrigens; abpausen geht auch, bringt aber weniger Erfahrung, weil man das Original ja nicht verändert .

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Ein Kriegsheld,- was ist das? Jemand,- der erfolgreich Schlachten befohlen und geschlagen hat,- bei denen furchtbar viele Menschen gestorben , verwundet, verstümmelt wurden? Für mich sind (bestenfalls) Menschen, die sich im Krieg für andere eingesetzt haben, meist nicht mit Waffen,- die Helden. Alle anderen sind,- wie auch Napoleon,- erfolgreiche Strategen, die für ihr "Vaterland" oder den Ruhm oder ihr eigenes Image Menschen geopfert haben. Also,- Napoleon war ein erfolgreicher Stratege, der seine Grenzen nicht kannte oder akzeptierte und sein Volk diesen Interessen erbarmungslos untergeordnet hat.Daneben aber, hat er - sehr positiv - alles das bewirkt, was Luka 506 erwähnt hat. Ob ihm das auch gelungen wäre, wenn er kein erfolgreicher "Kriegsheld" gewesen wäre, fragt sich? Es ist also wieder die Frage, welcher Zweck die Mittel "heiligt" .(diesen bestehenden Begriff muß ich wohl nicht weiter erklären,oder?)

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Wenn man einmal die Tatsache "aus den Augen verliert", daß die Französiche Revolution in einem Blutbad und Gewaltherschaft endete, gibt es viele gute Beispiele für die Zukunft der Menschen , insbesondere in Europa (Amerika war da ohnehin einen Schritt voraus). Z.B. gleiches Recht für alle Menschen (leider während der Revolution noch nicht, Frauen hatten keine Rechte,- ebenso Sklaven,) - Festlegung der Menschenrechte (siehe Amerika) aber auch eine Verfassung, der sich sogar ein Mann wie Robespierre unterworfen hat (zumindest zeitweilig). Leider hat sich - wie bei fast allen Revolutionen - die Gewalt, Ungerechtigkeit, Radikalität und Unterdrückung der Andersdenkenden durchgesetzt. Aber immerhin durch die Französische Revolution  hat es eine Grundform von Demokratie gegeben. Gesetze, die für (fast)alle gelten,- Recht auf Eigentum (ursprüngliche Version ) Religionsfreiheit,- etc.

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Da wohl kaum ein alter Mensch noch die Kraft hat, über sein endendes Leben zu schreiben, wird diese Such wohl überwiegend erfolglos bleiben .Ich habe allerdings (sehr zögerlich, wegen des Themas) ein Buch gelesen, das mich nachdenklich gemacht hat. "Noch eine Runde auf dem Karussel" von Tiziano Terzani, ein Krebskranker, der alle alternativen Therapien untersucht und ausprobiert hat . Nicht, weil er hofft, gerettet zu werden, (sicherlich das auch) - sondern mehr noch, um die oft fragwürdigen Versuche, das Sterben zu verhindern, aufzustöbern,- die Illusionen zu nehmen.Aber auch zu zeigen, daß viele Weisheiten durchaus wirklich weise sind - und viele nur reine Geldschneiderei - oder bestenfalls Esotheric. Und gleichzeitig vermittelt er eine große (zumindest schriftstellerische) Gelassenheit, die das Buch für mutige Menschen lesenswert macht. Meistens ist es aber anders, Bücher über "komische, kämpferische, ein bißchen verrückte Menschen" werden geschrieben - und haben großen Erfolg. "Der Hundertjährige...""  in meinen Augen das, was jüngere gern hätten,- so sollten die Alten sein. Sind sie aber nicht, fast keiner (oder keine) von ihnen,- und wenn, dann ist das oft die Mischung von innerer Gelassenheit aus Mangel an Alternativen - und Tapferkeit. Allerdings habe ich auch einen alten Menschen kennengelernt, auf den das nicht zutraf,- in meinen Augen die Ausnahme. Also hoffen wir mal, daß man das Talent zur Ausnahme hat - und die Gesundheit (geistig und körperlich),-das dann auch noch zu vermitteln. Nur, Bücher schreiben werden wohl die wenigsten Alten.

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das wäre "Perlen vor die Säue werfen",- ich bezweifle sehr, daß sich Menschen, die Kriegsverbrechen begehen und nicht sehen, was sie anderen Menschen antun, durch ein Buch, mag es auch noch so gut sein,irgendwie beeindrucken lassen würden.Und außerdem; zwangsweises Lesen erzeugt möglicherweise genau das Gegenteil. "Pflicht"-Lektüre setzt voraus, daß man ein erweitertes Wissen selbst wünscht - oder zumindest bereit ist, sich mit Themen zu befassen, die für die Menschen gut sind. Alle diese Voraussetzungen sind aber hier nicht gegeben. Rational genug???

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wenn Du (vielleicht überraschend) punkten willst, weise auf die Tatsache hin, wie umstritten das Werk Rodins zunächst war. Die großen Hände und Füße,- ein berühmter Dichter(Balzac)mit Bauch und  nur mit einem Mantel bekleidet,- die Themen;Bürger von Calais - etc.etc.Johannes der Täufer - aussehend wie ein Wilder. Rodin hat die Menschen zu Begeisterungsstürmen und absolutem Unverständnis und Ablehnung geführt. Das kannst Du erwähnen. Den Lebenslauf - nun,- der muß sein, auch sein ambivalentes Verhältnis zu Frauen (er nutzte sie gern aus, sowohl seine Frau Rose als auch seine Geliebte, C.Claudel) . Und zusätzlich - so als "bonmot" kannst Du beim Lebenslauf erwähnen, daß ein bekannter deutscher Dichter, Rainer-Maria-Rilke als Sekretär für Rodin gearbeitet hat. Und ihn blind, ja fast unterwürfig verehrt hat. Und daß er (Rodin) eine Schülerin hatte, die fast/oder mindestens, da streiten sich die Anhänger) so gut war wie er, nämlich Camille Claudel, - es gibt so viel zu erzählen von diesem Genie, dessen Werke man an vielen Plätzen der Welt als Skulpturen sehen kann.Und die Originale in Paris, im Rodin-Museum. Sehenswert !!!!!

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Möglicherweise ist es eine Frage des Alters, ob man sich auf Thomas Mann und seinen Schreibstil einlassen mag. Oder eben auch nicht. Ich habe sehr viel von ihm gelesen,- und je älter ich wurde, desto mehr hat mich seine umständliche Art  zu schildern, gefesselt. Und auch sein sehr skuriler Humor, den man beim Zauberberg erst mit wachsender "Reife" -sprich "Gelassenheit" nachvollziehen kann. Das klingt sehr abgehoben, weiß ich. Aber Thomas Mann ist eben das Gegenteil von Action,- und seine Menschen sind (genau wie er selbst) schon sehr "speziell"- das kann man mögen, muß es aber nicht. Ich mag auch die geschichtlichen Romane seines Bruders (z.B. Henry IV) sehr, habe aber beim "Untertan" die Geduld verloren. Weil die Menschen eben doch sehr so geschildert werden, wie sie damals waren. Bei der Familie Mann sollte man versuchen, sich von den schreibenden Personen ein wenig "frei zu machen",- und ; man muß bereit sein, in eine ganz andere Welt zu gehen. Die von früher - mit langen, umständlichen Schilderungen. Das erfordert Zeit,- Geduld - und ,wie gesagt, ich vermute auch Alter. Daß ich mich für die Mann-Familie (als Autoren) begeistern kann, brauche ich wohl nicht zu erwähnen.

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.............  weil Shakespeare ein richtig guter Dramatiker war. Happy-end ist eher etwas für Hollywood-Schinken der 50.er Jahre gewesen,- es wäre eben dann nur so eine " Liebesgeschichte " gewesen. Und wahrscheinlich würde heute niemand mehr wissen, wer Romeo und Julia waren. Aber , ehrlich gesagt, das sind Vermutungen,- Shakespeare kann uns ja nicht antworten.

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Genau das wäre meine Wahl gewesen, und auch in der gleichen Reihenfolge.Allerdings fairerweise, erst, seitdem ich älter geworden bin.

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Kurzform? Sie wollte die Frauen von allem (modischen) Zwang befreien,- also,-weg vom Korsett,- natürlicher Fall von Stoffen,- auch bequeme Kleidung,dh. auch Hosen für Frauen (aber nur im Ausnahmefall, sie fand das unweiblich und nicht allzu modisch) - schade, daß Du nicht die Ausstellung vom vergangenen Jahr im Museum für Kunst & Gewerbe in Hamburg sehen konntest.

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genau das ist das Problem,- Elisabeth stellt sich (nach Schiller) unwissend- um der Verantwortung für den Königsmord zu entgehen. Diese Haltung wird offenbar oft von Menschen eingenommen, wenn sie durchaus wissen, wie fragwürdig ihre Entscheidungen und Handlungen sind.

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wenn ein Arzt eine Diagnose stellt, sollte er anschließend eine gute Therapie beginnen. Das gilt auch für Dich. Diagnose; Schusseligkeit,- Kreativ, künstlerisch begabt - aber unsortiert. Therapie; System einführen. Jedes Bild mit Datum versehen, möglichst fotografieren, sofort !!!  in eine große Mappe legen,- nur herausnehmen, wenn Du sicher bist, sie anschließend wieder genau dort hinzulegen. Ggf. großen DINA3 Ordner mit Plastikhüllen kaufen (teuer, lohnt sich aber, weil man die Bilder dann weder verknautscht noch beschädigt. ) Es muß doch möglich sein, aus einem kreativen Genie auch einen Menschen zu machen, der ein wenig System in seine Kunstwerke bringt. Wie willst Du sonst später davon leben? - Vermarktung gehört leider auch zur Kunst,- und die setzt leider Ordnung voraus. Selbst, wenn das jemand anders für Dich machen könnte- also - das kannst Du lernen. Gute Besserung!!

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vielleicht für die Nase ein Verkehrszeichen (Vorfahrt beachten, also rotumrandetes Dreieck mit schwarzem Symbol) - Mund ; eine Gurke (oder ist das wegen des Vorbildes von Arcimboldo nicht erlaubt?) dann kann man vielleicht die Steckdose in einem anderen Winkel nehmen, also keine Frontalansicht, sondern eine Röhre mit Löchern, statt Nasenlöchern.-  Ohren; Latschen, d.h. Hausschuhe - Pantoffeln. Würde mich aber an Deiner Stelle für beide Augen mit dem gleichen Symbol entscheiden,- also die Uhr - nur , die Zeiger sollten an verschiedenen Stellen stehen. Ergibt aber wahrscheinlich den Eindruck von Schielen - na und?? Komisch, mir fällt immer irgendwas ein,- aber ich muß ja auch nicht kreativ sein!

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kann völlig am Thema vorbei sein,- aber; wie wäre es mit den Pharaonen, die sich selbst- darstellen ließen. Als Ibis oder auch in anderen Götterversionen.

Echnaton zum Beispiel (mit Frau/Schwester Nofretete) als Gott Aton.Selbstdarstellung sind alle Bilder, die Menschen von sich machen oder gemacht haben,- in der Steinzeit bereits, in den  Höhlen von Lascaux - zusammen mit Tierbildern .

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zum Anfang vielleicht die Einleitung" es ist Zufall, auf welcher Seite des sog. Eisernen Vorhangs man geboren wurde,- und welche Literatur darum unser Alltagsleben bestimmt hat" . Dann kann man zu DDR-Schriftstellern wie Kant (Die Aula) oder Christa Wolf , Brigitte Reimann, Eva und Erwin Strittmatter (Sie: Gedichte und er: Der Laden) übergehen. Ist es nicht wunderbar, daß jetzt jedem jede Literatur offensteht,- und man sich durchaus ein eigenes Urteil bilden kann und darf. Und sollte ----  !!!

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warum sollte? Um mitreden zu können,- oder weil man wissen möchte, wie die besten Autoren der Welt geschrieben haben? Viele sehr gute Bücher sind inzwischen fast in Vergessenheit geraten, weil sie wohl eher zeitgeschichtlichen Wert hatten. Und manche sind eine Herausforderung, der man sich möglicherweise erst stellen solllte, wenn man schon ein wenig mehr Lebenserfahrung hat, um einiges nachvollziehen zu können. Aber ich finde, alle Buchtip(p)s, die hier gegeben wurden, gut und richtig. Alles weitere ist Geschmackssache. Mir scheint allerdings erwähnenswert, daß man auf das Jahr der Herausgabe achtet, auch bekannte Autoren (wie z.M. Dumas) sind textlich oft so neu übersetzt  und gekürzt , daß man (ich jedenfalls) sie nicht mehr gern liest. Vielleicht sind Dir (wenn Du die Bücher gelesen hast) auch die Verfilmungen eine Hilfe. Insbesondere bei Büchern, die mit geschichtlichen Ereignissen zu tun haben, wie z. B. Heinrich Manns HENRY IV - dazu passend Dumas Reine Margot (Bartholomäusnacht). Und manchmal muß man auch Unterhaltungsliteratur lesen,  schon, um den Unterschied kennenzulernen.Sowohl was die Sprache als auch den Inhalt angeht. Wichtig erscheint mir auch, Nachkriegsliteratur aus Deutschland wie Borchers, Böll etc. zu lesen, aber auch DDR-Literatur, damit Du eine Vorstellung von den verschiedenen Werten in den Jahren nach 1945 kennenlernst.

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manchmal hilft es, in die Literatur der frühen (oder späten) 50er oder 60er Jahre  zu tauchen Da ist z.B. Steinbeck mit seinen Menschen, in deren Schicksal und Mentalität man sich gut einlesen kann (Beispiel Jenseits von Eden, Von Menschen und Mäusen et) - dann Leon Uris (Exodus, Trinity  z.B. u.v.m.) ebenso Mitchener (Hawaii, die Quelle) Sehr hilfreich ist es aber, sich zusätzlich mit der( Zeit)geschichte zu befassen, dh. die politischen Ereignisse aus der Zeit, in der diese Bücher spielen ,anzulesen. Durch google, wiki etc. überhaupt keine Problem mehr. Dazu auch mal gucken,- welche Musik hörte man Du hast schon eine Menge gelesen, interessant wird es wirklich erst, wenn man mehr aus der Zeit weiß als nur den Roman zu lesen. 

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Das ist sehr subjektiv verschieden. Für mich gilt  ein Grau, das wenig Blautöne enthält - aber auch ein Violett mit sehr dunklen Schattierungen schon als trübe, depressiv wirkend. Mehr noch ein Olivgrün, das aus den Farben schwarz und gelb gemischt wurde. Es kommt immer auf den Zusammenhang an, in dem Farben gezeigt werden- bei Kleidung z.B auf den Typ ,der sie trägt - , bei Bildern auf das Motiv.

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wenn man das wüßte,- !!  Ich glaube, Goethe hat sich nicht ganz klar ausgedrückt,- ob aus Zweifel oder Überzeugung wird man nie wissen können, mir ist jedenfalls kein verbriefter Ausspruch von ihm bekannt. Interessant ist aber, daß im Ernst-Deutsch-Theater in Hamburg bei der (.m.E.) letzten Inszenierung des "Faust" ausdrücklich auf den letzten Satz verzichtet wurde;.....     ist gerichtet .... ist gerettet,- das wurde komplett gestrichen. Leider auch Teile des Frühlingsspazierganges - aber das gehört nicht hierher.Meine Meinung; man kann nur interpretieren,- nicht aber mit Sicherheit sagen, welche Haltung Goethes zur Religion wirklich dahintersteht.

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Früher mochte ich den "Reigen" sehr, d.h. die geschriebene Version. In den 60er Jahren wurde das Theaterstück verfilmt,- sehr kitschig, seeeeehr dezent,- eben den Ansprüchen der etwas prüderen Generation angepaßt - und das fand ich zu "liebevoll" , zu verkrampft . Dann habe ich vor einigen Jahren eine modernere Inzenierung im Hamburger Thaliatheater gesehen. Und die war mir zu direkt - zu sehr "nur" auf Körperkontakt aufgebaut,- und wieder war ich enttäuscht. Nicht entsetzt - dazu bin ich zu erwachsen. Aber es wurde der Phantasie fast überhaupt nichts mehr überlassen - und das ist mir zu sehr das Körperliche betonend. Mit anderen Worten; lies den Reigen so, wie Schnitzler ihn geschrieben hat. In Deinem Kopf oder Deiner Phantasie wird sich dann das abspielen , was Schnitzler durchaus gemeint hat - aber das hat sehr viel mit verletzten Seelen zu tun - und nur wenig mit reinen Körperaktionen.

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Ne muss nicht da...

warumsolltest Du den Menschen vorgeben, was Du empfindest.Bilder sollten ja beim Betrachter etwas bewirken (meistens jedenfalls).- durch eine Titelvorgabe wird diese Vorstellung eingeschränkt. Meistens muß jemand, der etwas malt und in einer Ausstellung präsentiert, dem>Bild dann einen "Namen"geben- wofür? Damit wird oft ein phantasiebegabter oder einfühlsamer Mensch eingeschränkt. Allerdings macht es als Betrachter manchmal auch Spaß, einem Bild selbst einen Titel zu geben und erst später nachzusehen, wie der Maler (oder Fotograph) es genannt hat. Deine Mutter hat ein zu großes Sicherheitsbedürfnis, m.E.- sie möchte nichts falsch machen und braucht deshalb eine "Erklärung". Das muß aber m.E generell nicht sein. Dein Werk ist z.B. aussagekräftig genug.

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und hier die Ergänzung; wenn Du unbedingt zwei Bilder von Courbet vergleichen sollst (oder möchtest) - nimm wieder die Steineklopfer - als realistisch gemalte und dargestellte schwer arbeitende Menschen - und zum Vergleich entweder; "Das Atelier" , das im Louvre hängen müsste - oder "Die Beute", das hing früher im Museum der FineArts in Boston. Beide Bilder zeigen zwar die gleiche Farbwahl,- aber eben das Leben der Müßiggänger bzw. Künstler .Der Vergleich bietet sich an - und ist leicht zu beschreiben.Viel Erfolg!

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warum möchtest Du einen Mehrheitsentscheid? Es kommt auf Deine eigene Vorstellung (und die Fähigkeit, die umzusetzen)an. Nicht einmal die spätere Bewertung in Punkten sollte ausschlaggebend sein - es ist DEIN BILD!! Zumindest sollte es das werden, also- fang einfach an.! Na ja,- ich wäre mehr an Pegasus interessiert,- schon, weil er in Deinem Namen auftaucht,- also so etwas wie ein Selbstbildnis werden könnte.

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Helfen kann ich Dir nicht,- und würde es auch nicht wollen. Hast Du Dir mal die Spielregeln durchgelesen?. Du bist in der Oberstufe eines Gymnasiums,- und die Aufgabenstellung entspricht dem, was Du können solltest. Der Versuch mit der Hilfe von anderen seinen Notenschnitt zu verbessern ist zwar verständlich, aber nicht der Sinn dieser Gutefrage- Einrichtung. Trotzdem wünsche ich Dir eine super hohe Punktzahl,- und zwar aufgrund Deiner eigenen Leistung. Toi toi toi

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Vielleicht noch ein Stichwort, unter dem Du bei wiki etwas über Alexandria finden kannst; guck mal unterDAIDOCHEN / Diadochenreich nach ,- da ist u.a. die Gründung der berühmten Bibliothek erwähnt - u.v.m. über Alexandria und die Zusammensetzung der Kulturen. Es geht bei den Diadochen um die Nachfolger von Alexander Gr. - u.a. in Agypten. Vielleicht hilft es Dir weiter.

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Oh ja, schon sehr lange. Als Goethe seinen Werther veröffentlichte , haben sich diesen erschreckend viele als Vorbild (Idol) genommen,- um ihrem Weltschmerz nachgehen zu können. Ähnliches, allerdings sehr viel später und sicherlich eine etwas andere Mentalität, spielte sich ab, als James Dean den Film "Denn sie wissen nicht, was sie tun"drehte. Er wurde zum Idol einer großen Gruppe von Männern, die sich unverstanden fühlten - und in ihm bzw. in der Person, die er darstellte, ihr Vorbild sahen. Also, das gibt es immer wieder.

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Generell kann ich das nicht beantworten,- aber bei Christa Wolf merkt man schon den Unterschied. Der "Störfall" ist (soweit ich weiß) nach 89 geschrieben,- oder veröffentlicht - und das ist eine sehr viel kritischere Haltung als früher. Aber ich sehe gerade,- Du meinst ob es einen Unterschied zwischen der Zeit vor - und nach dem Mauerbau gab. Darauf habe ich nie geachtet - werde mal Brigitte Reimann in Hinblick darauf lesen.

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Guck Dir die Menschen mal genauer an. Nicht das, was man auf den ersten Blick sieht,- sondern auch ein wenig, wie sie gekleidet sind. Haarfrisur - Kopfbedeckung ,-Schuhe!!! - und zwar nicht nur Gleichaltrige - Ältere sind nicht uninteressant. Du kannst z.B. für die Collage mal bei einem Klempner nachfragen, ob er ein ganz klein wenig von dem Zeug hat, mit dem man früher Rohre abdichtete. (heißt glaube ich Klempnerhanf) - das kann man wunderbar für die fusseligen Haare verwenden. Notfalls aber auch Watte - die gibt einen schönen alten Kopf - d.h. die Haare dafür. Knöpfe = Augen ,- ist ok,- als Nase zwei Kartoffelschalen - als Mund ebenfalls - möglichst ein wenig schrumpelig,- und schon hast Du ein altes Gesicht. Um den Hals Tortenpapier - als Spitzenkragen. Ringsum kann man dann verschiedene Gegenstände aufreihen, die man auf dem Fkohmarkt kaufen kann,-da kannst Du bei Antiquitätenhändlern den Katalog aufrufen - oder Dir einen alten Katalog schenken lassen. Also- Beobachten,- Kreativität entsteht aus der Beobachtung des Lebens,- jedenfalls manchmal- bei einigen!

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Gib mal Fudjijama ein, da bekommst Du viele Landschaften rund um den Fudji zu sehen. Und warum nicht wiki als Hilfsmittel,- dann alle typischen Landschaften ansehen - ggf. abmalen. Sehr wichtig erscheinen mir nicht Wiesen - sondern Reisfelder. Und Kiefern,- in jeder Form (guck mal unter Bonsai , dann hast Du eine Vorlage zum Abmalen) - oder auch Kirschblütenfest Japan eingeben. Mengenweise Bilder von japanischen Landschaften. Vor allen Dingen gehören auch die (meist wunderschönen) roten Tempel dazu. Natürlich sind die nicht Teil der Landschaft, fügen sich aber sehr schön ein.

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Ob das die Begründung ist, weiß ich keineswegs. Es ist nur eine Möglichkeit; - während einer Diktatur (Beispiel Nazideutschland, Italien unter Mussolini etc.) werden gern andere absolute Herrscher verherrlicht. Dadurch entstanden dann sehr viel positivere Menschen/Herrscherbilder als es der Realität entspricht. Louis Quatorze wird dann ein großer Herrscher, der Versailles baute und Pracht und Glanz verbreitete (das wäre der Mythos) -. Die Realitäten sahen sehr viel anders aus, Kriege mit allen Nachbarländern, Ausbeutung aller Stände, vollständige Verarmung des gesamten Landes etc.) - Dann der Mythos Friedrich der "Grosse" - sicherlich ein beeindruckender Herrscher (Mythos) - aber; Kriegstreiber (siebenjähriger Krieg) - u.v.m. Daraus schliesse ich, daß Alleinherrherscher jeglicher Art gern den Absolutismus als "die" Herrschaftsform darstellen, alles , was auch Positives dabei passierte , hochlobten. Und somit einen Mythos schufen, der oft noch viele Jahre anhält. Man merkt es daran, wenn man das Leben aller Herrscher, die später als " Der Grosse - oder Die Grosse" tituliert werden, ein wenig genauer betrachtet. Das meiste sind (für sie oder ihr Land) erfolgreich d.h. siegreich geführte Kriege - unabhängig von der Realität ihrer Untergebenen. Also Mythos - statt Realität.

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Soweit ich weiß, wird der Begriff der "Exilliteratur" vor allen Dingen auf die Zeit der Naziherschaft in Deutschland angewandt. Also, es geht um die Schriftsteller, die aus politischen oder anderen Gründen Deutschland verlassen haben. Und im Ausland gelebt und gearbeitet haben. Also muß das Buch nicht unbedingt in der Zeit entstanden sein, in der er im Exil war. Da es aber viele Jahre waren, kann man z.B. auch Thomas Manns Bücher anteilig dazurechnen. Oder Hesses Werke,- auch, wenn er nicht verfolgt wurde, sondern (mehr oder weniger) freiwillig ins Ausland ging. Aus Überzeugung -Also natürlich alle jüdischen Schriftsteller, die dem Holocaust in Deutschland entgehen und ins Exil gehen konnten und mußten., wie Stefan Zweig, Mascha Kalenko, Lion Feuchtwanger etc. etc. Ob man nun Lenin usw. dazu zählen sollte, - darüber könnte man vortrefflich diskutieren. Ich gehe aber davon aus, daß es sich um die Exil-Literaten während der Nazizeit in Deutschland dreht.

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Ein bißchen kommt es schon auf die Position in einer zwischenmenschlichen Beziehung an. Wenn jemand, der älter ist als der "eingeladene" die Bezahlung übernehmen möchte,kann es (muß es aber nicht) bedeuten, daß er oder sie meint,- "mir macht es Freude - und Du kannst mit DeinemGeld etwas besseres anfangen". Wenn es um Gleichberechtigte geht, ist es eine Frage der Rangordnung; jemanden einladen heißt erstens; ich kann es mir leisten - oder 2. ich habedie Einladung ausgesprochen, also bezahle ich auch (oder umgekehrt) - aber auch da durchaus; ich möchte mich bedanken für etwas , was Du für mich tust - oder auch ich möchte Dir eine Freude machen. Oft aber auch zeigen ,- ich bin reicher. Hoffen wir mal auf die erste Version. Und dann gibt es noch die dritte Möglichkeit (unter vielen anderen) - der Einladende möchte seine Unabhängigkeit demonstrieren. Und damit, daß er/sie für sich und (ode) die Begleitung bezahlt, zu verstehen geben,-; ich möchte Dir nicht verpflichtet sein. Ein ganz schön kniffeliges Thema. Und eben sehr von den handelnden Personen und deren Verhältnis zueinander abhängig.

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Zunächst ist es wichtig, zu wissen wer da seufzt. Ältere Menschen neigen dazu, manchmal ohne es wirklich bewußt zu machen. So nach dem Motto;- ach ja, das Leben ist schwer. Und na klar, auch aus Erleichterung,- dann braucht man überhaupt nicht zu reagieren. Wie alle Fragen , die mit der Psyche zu tun haben, zögere ich sehr zu erallgemeinern. Meine Reaktion auf Seufzen ist eher; nicht darauf eingehen. Denn es kann sowohl ein Zeichen von Selbstmitleid sein, als auch ein Hilferuf. Und der müßte schon ein wenig anders artikuliert werden. Also muß man sich schon die Mühe machen, sich mit dem Menschen, der da seufzt, zu befassen. Und dafür studierst Du ja das Fach, nicht wahr.?

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Generell habe ich die Erfahrung gemacht, daß man hier zwar gute Antworten auf Gartenfragen bekommt,- aber die Realität dann doch von einigen nicht kalkulierbaren anderen "Umständen" abhängt. Zu Deinem Flieder;- der "normale" lila Flieder ist hier im Norden relativ unempfindlich. Und verzeiht den späteren Schnitt, also jetzt, ohne Probleme. Vorausgesetzt es gibt keinen extrem kalten Winter. (Hier eher selten). Achte mal darauf, ob neben Deinem alten Fliederstamm vielleicht noch ein kleinerer wächst. Den solltest Du aber in Ruhe lassen, er wird wahrscheinlich in einigen Jahren den Platz des älteren Baumes/Strauches übernehmen können. So habe ich es gemacht, nachdem der alte Flieder durch einen starken Sturm abgebrochen war. Und jetzt wird der junge einmal im Jahr beschnitten,- meistens jetzt, wenn keine Fröste zu erwarten sind. Und stimmt,- er blüht im kommenden Jahr weniger - später dafür aber umso besser.

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Ich würde türkis wählen,/oder auch petrol denn die blau-grün-Töne lassen weiss mehr leuchten. Und Deiner Beobachtung; Lila betont die Gelbtöne (als Komplementärfarbe) stimme ich zu. Ich habe aber die Erfahrung gemacht, daß eine leicht braune Gesichtstönung wiederum das weiss verstärkt, vielleicht wegen des Hell-Dunkel-Effektes. Begründen kann ich das aber nicht,-

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Das war/ist eine sehr wichtige Frage, wurde auch ganz sachlich gestellt. Und dann diese Antworten! Machen wir es uns nicht allzu leicht, wenn wir im Zusammenhang mit einem möglichen Krieg so laxe Antworten vom Stapel lassen. Man mag zu unseren Politikern (bzw. Politikerinnen) stehen wie man will, aber dieses Thema sollte man ernst nehmen. Und sachkundig antworten, wenn man denn die Antwort weiß. Ich weiß sie nicht - würde aber gern fundierte Antworten lesen.

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Bei E.T.A. Hoffmann fällt mir sofort Schlemihl ein, der Mann , der seinen Schatten verkaufte. Guck mal unter Camisso - dann kennst Du die Geschichte, die auch zu der Oper "Hoffmanns Erzählungen" den Stoff lieferte. Also auf jeden Fall einen leeren Spiegel (aus Alufolie ) hinstellen. Und Möbel mit dunkelroten Bezügen (kann man aus Servietten machen). Vielleicht findest Du bei der Eingabe von "Hoffmans Erzählungen" unter google Bilder ein paar Dekos, die Du verwenden kannst. Und sonst möglicherweise unter Napoleon III - und Eugenie. In Paris gibt es einen wunderbar dekorierten Raum aus ihrer Zeit mit Kristalllüstern usw. Leider habe ich vergessen, in welchem Museum ich den gesehen habe.

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Zunächst genügen einige wenige Farben. Also die Grundfarben in unvermischter Form, aquamarinblau, kadmiumgelb, rot,; vielleicht noch chromoxydgrün und sienabraun und ocker. Die gibt es von Schmincke in kleinen viereckigen Förmchen. Und stimmt, sie sind teuer,- aber man kann so schön mischen. Also gutes Aquarellpapier, mindestens drei gute Pinsel DiePinselpitze muß schön spitz sein, ist meistens mit Zuckerlösung verstärkt- und mit viel Wasser in kleinen Plastikschälchen die Farben so mischen, wie Du sie verwenden willst. Also keine fertigen Mischungen verwenden,- Aquarell möchte das Wasser sehen lassen- sonst kannst Du natürlich auch wasserlösliche Acrylfarben nehmen. Das ergibt dann aber eine völlig andere Malweise.

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Es wäre natürlich schön,wenn man Dein Plakat mal sehen könnte. Sind es abstrakte Formen, ggf.Buchstaben- Muster? Du kannst natürlich jeweils die Ränder betonen,-aber bitte nicht mit schwarz. Wenn Du z.B. einen Gegenstand oder eineForm inOrange gemalt hast, umgib sie mit einem LILA Rand.- also immer die Komplementärfarbe zu dem gemalten Gegenstand bzw.dessen Rand. Und die läßt Du bis in das nächste Objekt auslaufen,- d.h. den Farbauftrag mit etwas mehr Wasser. Das dunkle Lila wird dann zu einem zarten rot-violett,oder blau-violett - und geht in den nächsten ummalten Rand über. D.h. rot wird mit grün umrandet und verläuft über blau die nächste Farbe.Ich weiß nicht, ob Du mich verstehst,- der Hintergrund verändert sich dadurch sehr und somit auch das Bild bzw. Plakat.

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Leonardo da Vinci Kuruvortrag

Hey :)

Wir müssen in Geschichte einen Kurzvortrag über Leonardo da Vinci schrieben und mein Geschichtelehrer sucht sich dann zwei/drei aus der Klasse die den vortragen müssen. Ich hab einen geschrieben und wollte mal von euch wissen ob das so in Ordnung ist:

Leonardo da Vinci wurde am 15. April 1452 in Vinci geboren. Als unehelicher Sohn lebte Leonardo bei seinem Vater. Leonardos Vater, der natürlich wollte, daß sein Sohn Notar wird, konnte seinen Willen aber nicht durchsetzen. Zum einen, weil seinem Sohn die richtige Ausbildung fehlte (Leonardo ging nur kurz in die Volksschule, er konnte kaum lesen, schreiben und rechnen), zum anderen, weil uneheliche Kinder zu dieser Zeit nicht studieren durften. Ab 1472 befaßte sich Leonardo mit der Anatomie des Menschen. Er kooperierte mit dem Arzt Marcantonio della Torre. Bis 1515 soll er 30 Männer und Frauenleichen heimlich zersägt und erforscht haben. Im Alter von 50 Jahren begann Leonardo Latein zu lernen, das er aufgrund seiner lückenhaften Schulbildung kaum versteht. Doch er studierte weiter und schrieb alles auf.Ein Teil dieser Notizen ist heute noch erhalten. Der 'Codex Atlanticus' hat 4000 Seiten und befindet sich derzeit in Paris. Da Vinci befaßte sich mit der Kunst und der Anatomie. Außerdem baute er auch Kanäle und Bewässerungsanlagen. Auch in der Erforschung der Botanik war da Vinci tätig: so untersuchte er die Blatthaltung, die Wirkung und den Aufbau verschiedenster Pflanzen. Werke und Erfindungen: Flugtechnik: Flügel für den Menschen, Schwingenflugzeuge, Flugzeuge mit Höhen- und Seitenrudern, Hubschrauber, Fallschirm. Militärische Konstruktionen: Wurfmaschinen (Schleudern), Kanonen, Hakenbüchsen, Mörser, Panzerwagen, Unterseeboot. Zeitmessung: Sanduhren, Wasseruhren, mechanische Räderuhren. Hydraulik: Schöpfrad, Pumpe, mechanische Säge.

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ganz kurz: warum wollte der Vater "natürlich", daß er Notar wird? War er selbst (d.h. der Vater) Notar? Das wird nicht klar. Ich würde so beginnen; jeder weiß, daß Leonardo Da Vinci ein großer Maler war -und kennt seine Mona Lisa. Aber nicht jedem ist vielleicht bekannt, daß man Da Vinci wohl als Allround-Talent bzw. Genie bezeichnen kann. Er hat auf vielen Gebieten Überdurchschnittliches - aber auch sehr Umstrittenes- geleistet . Dann kannst Du das Beispiel der verbotenen Untersuchung von menschlichen Leichen , um genauer und richtiger malen zu können, erwähnen (wie Du richtig bemerkt hast,). Daß er aber auch bei seinen Forschungen und Versuchen dazu beigetragen hat, furchtbare Maschinen zu erfinden, die der Menschenvernichtung dienten, was ihm durchaus bewußt war! und dann Deine Beispiele auflisten- d.h. die militärischen Konstruktionen. Ich würde ein wenig auf die Zwiespältigkeit seines Werkes hinweisen - sonst ist der Vortrag m.E .gut -aber ich bin auch kein Lehrer,bzw. keine Lehrkraft.

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Die Idee von Rotmarder finde ich gut,. Und wenn Du Dich beim Aufstehen gemalt hast, kannst Du noch so Stricke, Bänder malen, die am Boden mit Haken befestigt sind. Und eine Schere in Deiner Hand, mit der Du sie durchgeschnitten hast. An einigen Stellen also die Bänder in Schleifen und Kringeln in die Luft malen. Habe ich das verständlich ausgedrückt`?

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Vermutlich handelt es sich um bereits fast unbrauchbare Pinsel, stimmts? Also; sollten die Pinsel hart geworden sein, weil sie nicht direkt nach dem Malen gereinigt wurden, dieses Mal wegwerfen. Und daraus lernen!! Ich habe festgestellt, daß es sich lohnt, gute Pinsel und gute Farben zu kaufen. Und die muß man direkt nach jedem Malen reinigen, auch nicht im Becher stehenlassen (mit Wasser oder Termentin), denn dann knicken sie ab. Gründlich ausspülen (bei Ölfarbe mit Terpentin) - dann in warmem Wasser reinigen und möglichst in Alufolie oder Klarsichtfolie wickeln und hinlegen. Man kann dazu ein altes Tuch nehmen und mehrere Pinsel aufrollen, das hält die Borsten für die Zukunft glatt. Gleiches gilt übrigens für die Deckel der Tuben . Zum Malen gehört eben auch Materialpflege, auch, wenn das wenig kreativ ist. Wie zum Kochen das Gemüseputzen und Abwaschen. Klingt pingelig und wenig kreativ - schont aber Umwelt und Portemonnaie.

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Riskant, aber einen Versuch wert; mit Nagellackentferner auf einem Wattestäbchen an einer unauffälligen Stelle versuchen, Wenn es weggeht, gleich mit durchsichtigem Nagellack nachlackieren. Aber man wird es sicherlich immer sehen können. Nur nicht so auffällig wie jetzt der Kugelschreibertext.

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Um eine Stadt oder ein Dorf in welchem Land auch immer gut beschreiben zu können, solltest Du sie auch kennen. Also nicht nach Wetter unterscheiden - sondern mehr nach der Art der Bewohner , der Art der Häuser - der Menschen. Unabhängig wie phantastisch (denn das soll Fantasie ja sein) Deine Geschichte ist, das Drumherum muß stimmen, damit es glaubhaft wird. Erst wenn Menschen sich oder die Mitbürger in irgendeiner Form wiedererkennen, sind sie interessiert. Nicht jeder hat genug Phantasie, Dir auf Deinem Romanweg zu folgen,- also braucht man glaubwürdige Umgebung und plastische Schilderung. Dann erst wird der Inhalt Deiner story so, daß man sich hineinversetzen kann und will. Also wirst Du Dir schon die Mühe machen müssen, einen Ort zu beschreiben, den Du glaubst zu kennen. Der Name und das Land sind dann relativ egal, im Gegenteil.es sollte nur so aussehen wie... nicht den wirklich vorhandenen Namen haben.

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Das Alter ist nicht entscheidend,- aber die Bereitschaft, sich mit einer anderen Sprache (auch in der Übersetzung) zu befassen - und längere Sätze zu lesen. Und zunächst einmal auf "Action" zu verzichten, stattdessen sich in dieses Buch zu vertiefen. Also, wenn Du es schaffst, das Buch nicht gleich wieder wegzulegen, sondern weiterzulesen; toll. Zumal Du dann auf dem Weg bist, die besten und schönsten Werke der Weltliteratur zu lesen und zu verstehen. Und damit kann man mit 12 durchaus anfangen, der Kopf ist noch frei - und nicht zu festgelegt in allen Erwartungen. Mach es - und Du wirst einen guten Weg beschreiten. (So, jetzt hast Du schon mal eine etwas altmodische Sprache serviert bekommen,- ist nicht so schlimm? Oder?)

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Ausstellen,- um ehrliche oder ahnungslose - oder besserwisserische Beurteilungen zu bekommen? Wohl kaum,- aber genau das passiert den meisten Künstlern, die ihre Bilder öffentlich machen. Selbst, wenn jemand Deine Arbeit versteht, mag und gut findet,- was hast Du davon? Leider ist es immer noch so, daß man Bilder, um sie gut präsentieren zu können, auch rahmen muß. Und das kostet Geld, sehr viel sogar. Denn erst durch eine gute Präsentation können die meisten Laien ein Bild fair (oder auch unfair) beurteilen. Das ist zwar schade, aber entspricht der Realität. Galerien handeln nur mit Bildern von Malern, die schon einen Namen haben. Das kann bei Dir mit 13 Jahren nicht der Fall sein. Es gibt aber einige Internet-Foren (ähnlich wie dieses, das eben Ratschläge zu verschiedenen Themen gibt), da kann man seine Bilder vorstellen. Man muß also Fotos machen, sie als jpg-Kleinformat umwandeln und kann sie dann vorstellen. Andere Maler werden sie beurteilen,- allerdings fast immer mit Lob, weil sie sehr wohl wissen, daß ein junger Mensch sonst ernüchtert wird. Oft sind das nette Menschen, die die Bilder kommentieren, wie fachkundig sie sind, kann ich nicht beurteilen. Also,- man erwartet aber auch von Dir, daß Du Dir andere Bilder ansiehst, Dich mit den Werken anderer Maler(innen) beschäftigst. Wenn Du daran interessiert bist, guck mal bei Kritzelmeister - und dann kannst Du Dich dort eintragen. Allerdings; ohne Dir zu nahe treten zu wollen,- nenne Dich noch nicht Künstler. Um ein wirklicher Künstler zu werden, muß man schon sehr gut sein. Und viele Mißerfoge verkraften und hoffentlich einige Erfolge vorweisen. Dann nennen einen andere Künstler bzw. Künstlerin. Von sich selbst behaupten das aber nur wenige.

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Das wird Dich nicht gerade trösten - aber, es gibt sicherlich niemanden, der malt oder zeichnet, der dieses Gefühl nicht kennt. Um den Angang zu erleichtern, kannst Du einfach das machen, was beim Fremdsprachenlernen die Grammatik ist; zeichne ab. Genau - ist langweilig, nicht kreativ - aber; es schult einfach. Also; Hände; Füsse!!! doof aber hilfreich- dann von Fotos nur die Augen, nur den Mund. Man lernt auf diese Weise, genauer hinzugucken. Und plötzlich sieht man Gesichter, nicht nur schöne, wie die Models sie haben, nicht nur vorzeigbare (siehe Mangas) - und schon gar keine, für die man gelobt wird. Das kann sogar eher das Gegenteil von hilfreich sein, denn dann neigt man dazu "schön " zu malen. Probier einfach mal aus, mit einem anderen Zeichenmittel (also Aquarell mit viel Wasser, Pastellkreiden etc.) zu malen. Auch abmalen hilft, dann aber mit einer anderen Farbwahl als die Vorlage,- das ändern auch den Blick . Und es kommt letztendendes nicht darauf an, ob man dieses schöne Hobby wirklich zu einem Beruf machen wird oder will,- es ist für Dich!! Ausprobieren, was in Dir steckt (übrigens nicht nur auf diesem Gebiet) - und nicht enttäuscht sein, wenn Du Deine Grenzen erkennst. Dann sind Deine Versuche eben Skizzen , das ist völlig ok. Übrigens; ich muß immer aufpassen, dass ich beim Malen von echten, lebenden Modellen nicht "hübsche", um das gemalte Modell nicht zu beleidigen. Davor muss man sich hüten,- ich arbeite noch daran. Entdecke die Welt,- aber versuche nicht, sie schön darzustellen. So, wie Du es siehst ist es (für Dich) richtig. Die anderen, auch Deine Eltern, sind egal.

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Das ist eine der wenigen Gelegenheiten, wo man Zeit hat, eine HörCD zu hören. Falls Du einen CD:Spieler hast ,- nimm ihn mit - und einige Deiner Lieblings CDs. (Besser noch; ihrer Lieblings-CDs) und Kopfhörer, möglichst nicht die kleinen Ohrwürmer, sondern solche, die man über die Ohren stülpen kann. Also- Hören geht bei den meisten immer,- selbst, wenn sie dabei einschlafen . Und auch mal eine Zeitschrift, die nicht zu anspruchsvoll ist,- also Richtung Brigitte, etc. - notfalls auch mal die Gala. Sie soll sich ja nur erholen, nicht bilden. Und Zeitschriften werden auch von anderen Zimmergenossinnen immer gern übernommen. Ansonsten; kein Eis, auch wenn man das immer wieder sagt. Das Schlucken tut zunächst wirklich saumässig weh - egal, was man schlucken muß.

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Zunächst möchte ich Dir gratulieren zu Deiner Bereitschaft, Dich mit dem interessanten Thema Geschichte zu befassen. Und- ohne Dich entmutigen zu wollen- die Zeit bis zum Abi wird nicht reichen, um auch nur halbwegs Zusammenhänge verstehen zu können. Das macht aber nichts,- Du hast das ganze Leben vor Dir - und viele Jahrhunderte , die man heute Geschichte nennt. Es gibt tolle Geschichtsbücher - bergeweise. In der Praxis wirst Du wahrscheinlich aber dadurch keinen Überblick bekommen. Aber als Einstieg - dh. auch, um zu vergleichen, was passierte wo? - hat mir " mein " Kulturfahrplan von Stein immer geholfen. Da werden neben der Jahreszahl in Kurzform Namen von Regierenden aller möglichen Länder -, daneben Kunst (Malerei , Musik etc) aus der gleichen Zeit sowie Erfindungen erwähnt. Damit hat man zumindest einen groben Überblick,- wer oder was war wann? Den Stein bekommt man mit Sicherheit in jeder Bücherei oder eben bei amazon. Willkommen im Club der Interessierten - und viel Erfolg für Dich. Du bist auf einem richtig guten Weg!

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Bei der Farbwahl dachte ich an Georges Braque, der in seiner Malerei im Stil des Kubismus sehr viel mit Brauntönen gearbeitet hat. Allerdings auch immer ein "richtiges" Motiv, also Gitarre, Klarinette etc. zwischen den Quadraten. Aber vielleicht hilft Dir google-Bilder, wenn Du den Namen des Malers Braque eingibst.

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Mir scheint die Antwort von JHutch dem Ausspruch von Boltanski am meisten nahezukommen. Jeder Maler, der sich mit Bildern anderer Maler beschäftigt, nimmt ein wenig "die Farbe des anderen" an. So sind bei aller Unterschiedlichkeit die Maler der Blauen Brücke (ich meine Marc, Macke, Klee, sogar Kandinsk<) sich irgendwo ähnlich. Zumindest in der Motiv - oder Farbwahl, wenn man an die Tunisbilder denkt. Weil sie sich beeinflussen. Und spätere Generationen und Kunstkenner ordnen diese dann Zeiten - Malweisen- Stilelementen - Epochen etc zu - z.B. Impressionisten, Expressionisten etc. Wenn also jemand ganz unbeeinflusst von Wissen und Kenntnis anderer Werke malen würde, käme möglicherweise wieder etwas ganz Neues dabei heraus. Aber das dürfte in unserer Welt kaum möglich sein,- wir sind mit Bildern, Fotos Farben und Symbolen überhäuft, da hilft möglicherweise wirklich nur ein Zurückziehen in die Isolation, um der Überflutung zu entgehen. Und dann das entstehen zu lassen, was in dem Künstler selbst zu finden ist. Ohne Vorbilder - und insbesondere ohne die Erwartungshaltung und den Modegeschmack zu benutzen.

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