Gleich vorweg: Es geht bei der Todeswarnung an Adam nicht um die Einführung des biologischen Todes. Vielmehr kam die Verschlechterung der Lebensbedingungen durch den Verzehr der verbotenen Ressourcen einem Todesurteil gleich. Und darüber waren Adam und Eva hinreichend aufgeklärt worden; Nicht von einem allmächtigen Himmelsherrscher, sondern von einem mit besonderen Wissen oder Autorität ausgestatteten Menschen (!). Denn das bedeutet der Begriff elohim mit Ausnahme des Sechstagewerks.

Adam und Eva hatten keinen Grund zur Neugier, sie wussten genau wie der Hase läuft. Sie lebten in einer seit Gen. 1.28-31 bevölkerten Welt, die unlängst Gut und Böse kannte und vom Tod gezeichnet war. Sonst hätte die Todeswarnung keinen Sinn gehabt. In der Paradiesgeschichte geht es nicht um die Entstehung des Menschen oder gar der Erde, sondern um die neolithischen Neuerungen in der menschlichen Zivilisation in Südmesopotamien.

Buchtipp: ,,Auch Adam hatte eine Mutter" von Paul Hengge

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In der Bibel wird es auch nicht anders beschrieben, wobei sie Haut- und Haarfarben kaum thematisiert. Außerdem gibt es auch Männer und Frauen mit dunklen Haaren und heller Haut, seltener umgekehrt.

Die ,,Schöpfungs"geschichte ist ein Stammbaum (Toledot, hebräischer Inbegriff für Abstammung und Verwandtschaft; Gen. 2.4). Interessanterweise sagt die Bibel auch nirgends, dass das Leben als solches erschaffen wurde (hebr. Bara). Das mag erstaunen, steht das Leben doch im krassen Kontrast zu der ganzen unbelebten Materie. Der Grund ist schlicht die Definition von Leben. Vollwertige Lebewesen kommen erst in der fünften Schöpfungsperiode in Form von ,,Seelen". Diese vielzelligen Tiere verfügen über Blutkreislauf, Nervensystem, Empfindungen und die Fähigkeit zu schnellen, willkürlich gesteuerten Bewegungen. Eine erste Andeutung erfährt das werdende Leben, als der Ruach Elohim über dem Urmeer brütet. Und brüten ist eben nicht erschaffen.

Adam und Eva haben weder mit Schöpfung noch mit Evolution irgendwas zu tun. Adam ist so wenig der körperlich erste Mensch, wie Jesus der körperlich zweite Mensch ist (1. Kor. 15.45-47). Adam und Eva sind lediglich die ersten namentlich genannten Personen, die aus der prähistorischen Gesamtmenschheit in den historischen Vordergrund treten. Das christliche Weltbild ist im Grunde ein verquastes Mashup zwischen den ersten biblischen Texten, insbesondere Sechstagewerk und Paradiesgeschichte. In der Edenerzählung glaubten die mittelalterlichen Ausleger alles vorzufinden, was sie für ein stimmiges und patriarchenfreundliches Weltbild brauchten: Ausgangsmaterial für die Schöpfung von Mensch und Tier, Namen, eine eindeutige Geschlechterordnung, geografische Koordinaten und nicht zuletzt ,,Action" (Bösewicht, Verführung, Sünde, Bestrafung). Das kryptisch anmutende Sechstagewerk durfte hingegen nur als grobe Übersicht über die ,,Schöpfung" und natürlich als eisegetische Ausweichmöglichkeit herhalten.

Bevorzugt bemühen Traditionsverfechter die Todeswarnung an Adam, auch um die Erbsünde biblisch zu untermauern, die vermutlich griechischen Denkschulen entstammt. Erstere zeigt auch nur, dass Adam sehr wohl eine Vorstellung vom Tod hatte. Auch Röm. 5.12 und 8.20-22 werden gern zitiert. Es geht dabei jedoch um eine geistliche Form des Todes, wie in Röm. 7.10 besonders deutlich wird. Ein Zusammenhang zwischen Röm. 8.20-22 und den Ereignissen der Paradiesgeschichte ist schon deshalb ausgeschlossen, weil sie eben nichts mit Schöpfung zu tun hat. Eher kommt das Tohuwabohu in Frage. Damit ist der Mensch fein raus.

Spätestens Röm. 5.13 macht einen Strich durch die christliche Rechnung: Schon vor dem Gesetz war Sünde in der Welt. Nach traditioneller Auffassung war Moses der weltweit erste Gesetzgeber. Dabei hatte bereits Adam gegen ein Gesetz verstoßen. Daher musste es eine präadamitische Welt gegeben haben. Dies hatte der französische Protestant Isaac del Peyrere schon in der frühen Neuzeit festgestellt und die religiösen Meinungsmacher mächtig ins Schwitzen gebracht.

Außerdem kann ganz grundsätzlich eine ,,historische Persönlichkeit" niemals der körperlich erste Mensch sein. Das ist eine Rauchgranate. Geschichtsschreibung verlangt neben menschlicher Existenz ein entwickeltes Schrifttum, sowas wird über Generationen tradiert. Die wirklichen ersten Menschen (Gen. 1.26-31) kamen eine schiere Ewigkeit schriftlos aus, deshalb gehören sie als namenloses Kollektiv in die Vorgeschichte (Gen. 1.1-2.4).

Buchtipps: ,,Die Bibel bestätigt das Weltbild der Naturwissenschaft" von Karel Claeys; ,,Auch Adam hatte eine Mutter" von Paul Hengge

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In der Bibel wird es auch nicht anders beschrieben, die ,,Schöpfungs"geschichte ist ein Stammbaum (Toledot, hebräischer Inbegriff für Abstammung und Verwandtschaft; Gen. 2.4). Interessanterweise sagt die Bibel auch nirgends, dass das Leben als solches erschaffen wurde (hebr. Bara). Das mag erstaunen, steht das Leben doch im krassen Kontrast zu der ganzen unbelebten Materie. Der Grund ist schlicht die Definition von Leben. Vollwertige Lebewesen kommen erst in der fünften Schöpfungsperiode in Form von ,,Seelen". Diese vielzelligen Tiere verfügen über Blutkreislauf, Nervensystem, Empfindungen und die Fähigkeit zu schnellen, willkürlich gesteuerten Bewegungen. Eine erste Andeutung erfährt das werdende Leben, als der Ruach Elohim über dem Urmeer brütet. Und brüten ist eben nicht erschaffen.

Adam und Eva haben weder mit Schöpfung noch mit Evolution irgendwas zu tun. Adam ist so wenig der körperlich erste Mensch, wie Jesus der körperlich zweite Mensch ist (1. Kor. 15.45-47). Adam und Eva sind lediglich die ersten namentlich genannten Personen, die aus der prähistorischen Gesamtmenschheit in den historischen Vordergrund treten. Das christliche Weltbild ist im Grunde ein verquastes Mashup zwischen den ersten biblischen Texten, insbesondere Sechstagewerk und Paradiesgeschichte. In der Edenerzählung glaubten die mittelalterlichen Ausleger alles vorzufinden, was sie für ein stimmiges und patriarchenfreundliches Weltbild brauchten: Ausgangsmaterial für die Schöpfung von Mensch und Tier, Namen, eine eindeutige Geschlechterordnung, geografische Koordinaten und nicht zuletzt ,,Action" (Bösewicht, Verführung, Sünde, Bestrafung). Das kryptisch anmutende Sechstagewerk durfte hingegen nur als grobe Übersicht über die ,,Schöpfung" und natürlich als eisegetische Ausweichmöglichkeit herhalten.

Bevorzugt bemühen Traditionsverfechter die Todeswarnung an Adam, auch um die Erbsünde biblisch zu untermauern, die vermutlich griechischen Denkschulen entstammt. Erstere zeigt auch nur, dass Adam sehr wohl eine Vorstellung vom Tod hatte. Auch Röm. 5.12 und 8.20-22 werden gern zitiert. Es geht dabei jedoch um eine geistliche Form des Todes, wie in Röm. 7.10 besonders deutlich wird. Ein Zusammenhang zwischen Röm. 8.20-22 und den Ereignissen der Paradiesgeschichte ist schon deshalb ausgeschlossen, weil sie eben nichts mit Schöpfung zu tun hat. Eher kommt das Tohuwabohu in Frage. Damit ist der Mensch fein raus.

Spätestens Röm. 5.13 macht einen Strich durch die christliche Rechnung: Schon vor dem Gesetz war Sünde in der Welt. Nach traditioneller Auffassung war Moses der weltweit erste Gesetzgeber. Dabei hatte bereits Adam gegen ein Gesetz verstoßen. Daher musste es eine präadamitische Welt gegeben haben. Dies hatte der französische Protestant Isaac del Peyrere schon in der frühen Neuzeit festgestellt und die religiösen Meinungsmacher mächtig ins Schwitzen gebracht.

Außerdem kann ganz grundsätzlich eine ,,historische Persönlichkeit" niemals der körperlich erste Mensch sein. Das ist eine Rauchgranate. Geschichtsschreibung verlangt neben menschlicher Existenz ein entwickeltes Schrifttum, sowas wird über Generationen tradiert. Die wirklichen ersten Menschen (Gen. 1.26-31) kamen eine schiere Ewigkeit schriftlos aus, deshalb gehören sie als namenloses Kollektiv in die Vorgeschichte (Gen. 1.1-2.4).

Buchtipps: ,,Die Bibel bestätigt das Weltbild der Naturwissenschaft" von Karel Claeys; ,,Auch Adam hatte eine Mutter" von Paul Hengge

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Eine handelsübliche Bibelübersetzung hilft einem schon deshalb kaum weiter, weil diese oft auf überkommenen Bibelinterpretationen der jüdisch-christlichen Auslegungstradition basieren. Aber selbst die beste Übersetzung verschluckt wichtige Bedeutungsnuancen. Besser ist also, tiefer in die Materie einzusteigen, nicht nur sprachlich. Mir hat dabei unkonventionelle Literatur geholfen, im Folgenden das wichtigste:

,,Auch Adam hatte eine Mutter" von Paul Hengge; ,,Die Bibel bestätigt das Weltbild der Naturwissenschaft" von Karel Claeys; ,,Die Entstehung der Genesis" von John Percy Wiseman; ,,Klima und Kulturen - Die Geschichte von Paradies und Sintflut" von Elmar Buchner

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Wenn aber Leute sagen, dass das Universum um die 6000 Jahre alt ist, dann werden sie doch auch Theorien dazu haben.

Ich bitte dich, das ist doch keine wissenschaftliche Theorie! Das stammt aus Zeiten, in denen die Paradiesgeschichte inhaltlich mit dem Sechstagewerk gleichgesetzt wurde, obwohl sie nur die lokalmesopotamische Fortsetzung von letzterem darstellt. Die biblische Zeitrechnung hat gar nichts mit dem Alter der Erde zu tun. Der siebte ,,Tag", der kurz vor Adam begonnen hatte (Gen. 1.31-2.3), dauert in Übereinstimmung mit den biblischen Chronologien* bereits gut 7500 Jahre, und ein ,,Abend" liegt in weiter Ferne (Hebr. 3-4). Die ersten sechs Schöpfungs,,tage" entziehen sich hingegen bewusst jeder zeitlichen Eingrenzung.

Buchtipps: ,,Die Bibel bestätigt das Weltbild der Naturwissenschaft" von Karel Claeys; ,,Auch Adam hatte eine Mutter" von Paul Hengge

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Gleich vorweg: Es geht bei der Todeswarnung an Adam nicht um die Einführung des biologischen Todes. Vielmehr kam die Verschlechterung der Lebensbedingungen durch den Verzehr der verbotenen Ressourcen einem Todesurteil gleich. Und ja, darüber waren Adam und Eva hinreichend aufgeklärt worden; Nicht von einem allmächtigen Himmelsherrscher, sondern von einem mit besonderen Wissen oder Autorität ausgestatteten Menschen (!). Denn das bedeutet der Begriff elohim mit Ausnahme des Sechstagewerks.

Jede Person, auch Gott selbst, hätte in der gleichen Situation logischerweise genauso neugierig und normal gehandelt, wie Adam und Eva.

Abenteuerliche These. Aber Adam und Eva hatten keinen Grund zur Neugier, sie wussten genau was Sache ist. Sie lebten in einer seit Gen. 1.28-31 bevölkerten Welt, die unlängst Gut und Böse kannte und vom Tod gezeichnet war. Sonst hätte die Todeswarnung keinen Sinn gehabt. In der Paradiesgeschichte geht es nicht um die Entstehung des Menschen oder gar der Erde, sondern um die neolithischen Neuerungen in der menschlichen in Südmesopotamien.

Buchtipp: ,,Auch Adam hatte eine Mutter" von Paul Hengge

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Lass dich hier nicht ins Bockshorn jagen! Du neigst von Haus aus zu kürzeren Zyklen, die werden auch wieder länger. Kein Zyklus ist wie der andere und vor allem nicht so wie in den Lehrbüchern der patriarchalischen Medizin! Meine Länge reicht von 26 bis 31 Tage.

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Wahre Geschichte

Die biblische Sintflut war ein Lokales Ereignis in Südmesopotamien, wie schon die Paradiesgeschichte. Diese Überflutung schuf den Persischen Golf.

Die Arche war etwa 150 Meter lang, 24 Meter hoch und 20 Meter breit. Also realistische, alles andere als gigantische Maße. Entsprechend überschaubar war auch die Tierzahl in der Arche. Es ist also keineswegs so, wie die fromme Tradition suggeriert, dass Noah alle jemals existierenden Tierarten mitnehmen musste. Die weltweite ,,Sintflut" ist eine reine Erfindung von spätzeitlichen, weltfremden Traumtänzern. Wie schon erwähnt, bereits ab Gen. 2.5 geht es nicht mehr um die ganze Erde.

Buchtipp: ,,Klima und Kulturen - Die Geschichte von Paradies und Sintflut" von Elmar Buchner

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Ja, im Gegensatz zum Teufel haben Adam und Eva wirklich existiert. Was allerdings nicht heißt, die beiden für die körperlich ersten Menschen halten zu müssen, denn sie kamen in eine seit Ende der sechsten Schöpfungsperiode bevölkerte Welt. In Gen. 1.26-31 begegnet uns eine ganze Gruppe von Menschen beider Geschlechter, während die Individuen Adam und Eva erst im zweiten Kapitel zu Beginn der siebten Schöpfungsperiode die Bildfläche betreten.

Auslegungsgeschichtlich hat sich ein falsches Dilemma eingebürgert: Wahlweise sollen Adam und Eva ,,wörtlich" die körperlich ersten Menschen überhaupt oder ein ,,Symbol" für die ganze Menschheit sein. Dies ist hochgradig irreführend, denn zwei Individuen sind selbst mit Nachkommen allenfalls eine Familie, aber bei weitem keine Menschheit. Eine Menschengruppe kann außerdem keinen individuellen Nachwuchs zeugen, wie im vierten Kapitel beschrieben. Umgekehrt kann eine historische Persönlichkeit niemals der körperlich erste Mensch sein. Geschichtsschreibung erfordert menschliche Existenz sowie entwickeltes Schrifttum. Sowas wird über Generationen tradiert. Die wirklichen ersten Menschen des ersten Kapitels kamen gut ohne aus.

Buchtipps: ,,Auch Adam hatte eine Mutter" von Paul Hengge; ,,Die Bibel bestätigt das Weltbild der Naturwissenschaft" von Karel Claeys

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Dieses altväterliche Bild von der Steinzeit ist wissenschaftlich nicht haltbar. Die uns bekannte ausdifferenzierte Arbeitsteilung gibt es seit höchstens 10.000 Jahren, seit der neolithischen Revolution. Wildbeuter waren viel generalistischer; Frauen haben genauso gejagt wie Männer gesammelt haben

Buchtipp: ,,Die Wahrheit über Eva - Die Erfindung der Ungleichheit von Frauen und Männern" von Carel Van Schaik

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Würde uns ein Alien-Kontakt ENDLICH als Menschheit vereinen?

Stell dir vor, morgen landen friedliche Außerirdische auf der Erde und wir stehen offiziell im Kontakt mit ihnen. Was passiert dann mit uns? Wenn wir plötzlich wissen, dass wir nicht allein im Universum sind, stellt das unser gesamtes Weltbild unsere Religionen, die Politik und unsere Werte komplett auf den Kopf.

Glaubst du, dass dieser historische Moment alle Kriege und Konflikte sofort beendet, weil wir merken, wie klein wir eigentlich sind? Schweißt uns dieser Blick auf das „Fremde“ da draußen ausnahmslos als eine Menschheit zusammen und bricht ein völlig neues Zeitalter des Denkens an? Oder sind wir als Spezies am Ende viel zu festgefahren in unseren Mustern, sodass sich an unserem Verhalten und im Alltag gar nichts ändern würde?

1= Ja, absolut: Das schweißt uns ausnahmslos als eine Menschheit zusammen und bricht ein völlig neues Zeitalter des Denkens an.

2= Nur die Wissenschaft: Unsere Denkweise ändert sich radikal, aber das betrifft nur die Forschung und nicht unseren egoistischen Alltag.

3= Nur kurzzeitig: Im ersten Moment gibt es einen Schock, aber danach verfallen wir schnell wieder in alte, festgefahrene Muster.

4= Niemals: Wir würden die Existenz eher leugnen oder uns direkt darum streiten, wer mit den Aliens verhandeln darf.

5= Das Gegenteil: Es schweißt uns nicht zusammen, sondern schafft nur völlig neue Ängste, Konflikte und Feindbilder.

6= Es ist komplizierter: Ich habe eine ganz andere Meinung dazu, die ich euch in den Kommentaren erkläre!

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2. Nur die Wissenschaft

Wenn überhaupt. Bisher hat das keine Erkenntnis geschafft, wozu sollte sich die Menschheit auch vereinen? Das ist nur frommes Wunschdenken.

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Liegt an System

In den Industrieländern sind die wichtigsten Grundbedürfnisse so gut abgedeckt, dass es als völlig selbstverständlich wahrgenommen wird. Statt dankbar und froh zu sein, alles zu haben, fordern die Leute immer mehr vermeintliche ,,Rechte" lauthals ein. Und nörgeln wie Kinder die kein drittes Eis bekommen, wenn Vater Staat diesen dreisten Forderungen natürlich nicht nachkommt.

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