Was hättet ihr getan? (Frage aus reinem Interesse)?

Guten Morgen.

Ich möchte zu Beginn vormerken, dass ich diese Frage tatsächlich nur aus reinem Interesse stelle.

Situation:

Ich folge auf Instagram einem Mädchen.

(Eine ehemalige "Freundin". wir hatten nie so übermäßig viel miteinander zu tun. Sie ist btw auch viel jünger als ich (14). Kontakt haben wir generell schon seit nahezu 1½ Jahren nicht mehr. Man schreibt sich vielleicht aus Zufall alle paar Monate, aber das wars.)

Nun hat sie gestern ein "Nude" auf Insta hochgeladen.

(Nude in Anführungszeichen, weil sie ihre Arme vor ihren Nippeln hatte. Sie lag "seitlich am Rücken"(?), man hat also nichts direkt gesehen, aber man sah halt auf jeden Fall, dass sie nackt war.)

Normalerweise wäre mir sowas egal, aber hierbei handelt es sich immernoch um ein Kind! In dem Sinne habe ich also wirklich stark mit dem Gedanken gespielt, sie auf dieses Bild anzusprechen.

Der Grund? Ich, als 20 Jährige, habe mich irgendwie "verantwortlich" (oder sowas ähnliches) gefühlt einer 14 Jährigen mitzuteilen, was solche Posts für gravierende Folgen mit sich ziehen können.

Auf gut Deutsch gesagt habe ich mich einfach komisch gefühlt als Erwachsene einem Kind zuzusehen, wie es so einen Unsinn anstellt, ohne es zumindest mal zu "warnen".

Den Beitrag hat sie nach 3 Minuten wieder entfernt und insofern hat sich die Sache dann für mich mehr oder weniger auch wieder ergeben gehabt. Aber aus dem Kopf ging es mir trotzdem den ganzen Abend nicht mehr.

Hättet ihr dem Mädchen (unter den selben Umständen, wie die meinigen es waren) bezüglich des Bildes geschrieben oder hättet ihr es gelassen?

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Ich hätte dem Mädchen geschrieben

Schwer zu sagen, welche Verbindung man hat. Meine Mutter hat eine Freundin und die Kinder von mir sind mit mir auch irgendwie "befreundet", aber wir sehen uns halt nur eins zwei Mal im Jahr. Zwei von den Kindern sind zehn, also selber Alterunterschied wie in deiner Situation. Ich Vergleiche diese Umstände jetzt einfach miteinander und setze sie gleich.

Ich würde sie darauf ansprechen. Ich würde mich als eine Art großer Bruder sehen bzw. als eine Art Vorbild, so ist es jedenfalls in meinem Beispiel. Ich bin jetzt seit meinem 13 Lebensjahr aktiv um Social Media unterwegs; Youtube schon seit 9 oder so. Ich habe viele Abgründe und Gefahren entweder selbst erlebt oder beobachten können und würde sie dementsprechend versuchen, aufzuklären. Aber ob sie auf mich hören würde?

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Ich bin mir nicht ganz sicher, was davon Straftaten sind und was Ordnungswidrigkeiten, also zähle ich alle auf. Vieles hört sich schlimmer an, als es ist und wer mich deshalb anzeigen möchte, der wird daran hoffentlich scheitern, da er die Umstände nicht kennt.

Das Schlimmste ist eigentlich versuchter Totschlag mit Eventualvorsatz. Dann noch Körperverletzung, fahrlässige Körperverletzung, versuchte Körperverletzung, schwere Körperverletzung, versuchte schwere Körperverletzung, fahrlässige schwere Körperverletzung, gefährliche Körperverletzung, fahrlässige gefährliche Körperverletzung, versuchte gefährliche Körperverletzung, Hausfriedensbruch, Diebstahl, Umweltverschmutzung, Beleidigung, Volksverhetzung, Verleumdung, Rufmord, Urheberrechtsverletzungen in ca. 500 Fällen, Urkundenfälschung, Verletzungen gegen das Recht am eigenen Bild, weitere Verstöße gegen die DSGVO, Verstöße gegen die StVO, Sachbeschädigung, Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung (?). Das wars glaube ich.

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Schalte die Polizei ein und erstatte Anzeige. Ruhestörung, Belästigung, Hausfreidensbruch. In großer Anzahl. Irgendwas lässt sich da finden.

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Wie soll ich zu den Fakten stehen?

Ich bin männlich und es gibt so viele Statistiken, dass Männer aggressiver und gewaltätiger sind. Sie vergewaltigen mehr und sie stalken auch mehr

Ich will aber nicht als Mann gewalttätig sein. Ich will nicht, dass mich Leute abends ansehen und denken:„Das ist ein Mann, ich muss aufpassen, dass ich heil nach hause komme, weil es eben ein Mann ist."

Alleine meine Lehrerin ist Feministin und redet das männliche Geschlecht runter. „Das kann nur von einem Mann kommen" (Ist nicht zitiert, aber sowas in der Art hat sie gesagt) Sie behandelt nur Themen, wo Frauen leiden müssen, wegen den Männern.

Ich habe aber das gefühl, dass Männer AUCH Mitgefühl von der Gesellschaft bekommen sollten.

-Man darf nicht weinen (generell Gefühle zeigen)

-Wenn man vergewaltigt wird, heißt es, dass es doch Spaß macht und es nicht so schlimm ist

-Ein Mann soll alle Rechnungen bezahlen für die Frau

-Häusliche Gewalt gegen Männer wird nicht ernstgenommen

-Wenn ein Mann sich gegen eine Fraue wehrt, weil sie ihn schlägt, dann ist der Mann der Schuldige

-Wenn eine Frau, ein Mann küsst, dann ist es romantisch. Andersrum ist man pervers

-Wenn sich beide Eltern scheiden, dann bekommt meistens die Frau das Kind

-Die Frauen und Kinder müssen als erstes gerettet werden. Ein Mann muss am Bord dann in Stich gelassen werden wenn nötig

Das sind immernoch Probleme, die in der Gesellschaft sind. (Zumindest mental) Ich will das nicht. Ich will das beide Geschlechter die gleichen Pflichten und die gleichen Rechte haben. Aber irgendwie nehme ich es stärker wahr, dass es viel mehr Feministen gibt.

Bin ich auch ein Risiko für Menschen, wegen meinem Geschlecht also rein Statistisch?

Wie soll ich denn damit umgehen?

Wie soll ich bei den Statistiken gegenargumentieren? „Klar, jeder Mensch ist anders, aber wenn man sich nicht kennt dann sollte man bei Männern aufpassen, dass sie mich nicht vergewaltigen. Du bist die Gefahr nicht ich. Die Statistiken haben doch Recht, ich habe Recht"

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Erstmal sollte man sich von diesen gesellschaftlichen "Erwartungen" lösen. Es kotzt mich wortwörtlich an, wenn ich sowas lese wie "Männer dürfen nicht weinen". Ich denke mir dann immer so, dass niemand mir da was vorzuschreiben hat und wenn das dann mal jemand zu mir sagt, dann würde ich den sowas von zusammenschreien.

Und wenn dir jemand damit kommt, dass du ein Mann bist, und du böse bist, dann weißt du, dass eine VERDAMMTE BANANE einen höheren IQ als diese Person hat.

Und Feminismus hat nichts mit struktureller Männerbenachteiligung zu tun, sondern ist für die Gleichberechtigung auf BEIDEN Seiten.

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Ein Handy oder ein EBook kann für mich kein Buch ersetzen. Ein Buch hat einfach ein eigenes Gefühl, man muss es nicht laden und es ist besser für die Augen.

Dort bekommt man meist konkretere Antworten auf seine Fragen als in einem Buch, in dem möglicherweise auch Kapitel vorhanden sind, die einen gar nicht interessieren.

Mein derzeitiger Finanzratgeber hat mich unterhalten und mich weitergebildet, in einer Zeit, die ich mit dem Handy nicht toppen könnte.

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Das Verbot ist gut

In China gab es mal die ein Kind Regel. Der Großteil der Bevölkerung ist nun männlich. Rate mal, was passiert, wenn man sich das Geschlecht aussuchen kann.

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Nicht so gut, weil..

Dann kann man gleich eine Impfplicht einführen.

Außerdem finde ich es nicht gut, dass die ganzen Maßnahmen aufgehoben werden. Besonders den Abstand werde ich vermissen.

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Wir haben hier gerade 23 Grad und es regnet. Heute nachmittags soll sonnig werden. Also man kann noch in T Shirt und kurze Hose raus, aber man hat nur noch halbtags Sonne. Das Meer ist mit um die 20 Grad noch schön warm. Aber man merkt, dass Saisonende ist.

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