Bäume und Pflanzen verbrauchen ausschließlich Sauerstoff und produzieren gar keinen, sondern Kohlendioxyd. Das ist der Fakt und das was zutrifft, eine falsche Lehre, Bäume würden Sauerstoff produzieren. Jetzt muss WWARAA umgesetzt werden, um die Bäume halten zu können trotz Treibstoffen für 7,5 Milliarden, die Energieabgreifung auf solche umgestellt komplett werden muss, die kein Co2 produziert wie Windkraft und Platten im Meer naturbedacht untergebracht.

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Der Kapitalismus ist etwas, sofortig Abzuschaffendes:

http://www.politik-sind-wir.de/showthread.php/40963-Der-Kapitalismus-muss-sofort-weg

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Das Leben kann nur dann zum Spiel gemacht werden, sofern ausschließlich Gewinner aus diesem hervorgingen. Der Kapitalismus ist gar kein Spiel, da dieser zu Lasten des absoluten Großteils geht, der auch nach Beendigung des "Spiels" noch mitzu"spielen "hat, da abgearbeitet werden muss um neuzeitlich artgerecht zu leben. Für diesen geht der Spielcharakter des Lebens gerade durch den Kapitalismusteil kaputt, lediglich innerhalb der Freizeit ist eine Spielsituation gegeben, während der Investierende auch während der Arbeitszeit mit Arbeitern zockt. Außerdem sind Spiele, die von Anfang an Falschversteilungen vorgeben, niemals spielbar für die Meisten. ´Der eine startete praktisch mit Nichts ins Roulette, andere mit einem Euro, und einer, der hätte von Anfang an die Hälfte des Ganzen.` Stellte indiskutabel eine ebenfalls auf gar keinen Fall in Frage kommende Spielsituation, auf das Leben projiziert, dar. Der Kapitalismus ohne Vererbungen wäre jedoch völlig abartig ebenso.

Dem Leben kann proplemlos reich- und freimachender Spielcharakter gegeben werden. Der Kapitalismus muss dafür endlich weg!

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Der Mensch kann den Kapitalismus abschaffen und ferner nachpflanzen!

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Aktuell wird das Geld, sogar über die Kommastellen hinaus genau, absichtlich falschverteilt exakt berechnet. Bevorstehende Nichtlösungen diesbezüglich werden wenn dann lediglich versucht aufzuschieben, um den Ist-Zustand bewahren zu können, dass Geld Habenden zufließt. Die Natur hingegen gilt weiterhin als nicht so genau zu nehmende, abzutragende Fläche. Bevorstehende Nichtlösungen diesbezüglich werden lediglich, wenn dann versucht aufzuschieben oder aufgeschoben, um den Ist-Zustand bewahren zu können, dass Geld Habenden zufließt! Das Geld wird mit fortschreitender Zeit zu viel (inflationär), die Natur mit fortschreitender Zeit zu wenig. Zwei absolute Dummheiten! Das Geld steht der Natur ebenso wie somit dem Menschen im Wege! Eines von beiden muss zwingend sein: Geld (bzw. Kapitalismus) weg oder Natur weg? Lässt sich nur mit "Geld weg" (bzw. Kapitalismus weg) beantworten, da ansonsten der Mensch ebenfalls draufging!

Wirklich in Einklang zu bringen, ist genanntes Gegeneinanderlaufendes nicht innerhalb dieses Systems, wenn dann völlig pervers und nicht tatsächlich lösend. Weniger Haben wird schließlich unten abgezogen zuerst! Weniger Fläche, weniger Häuser etc. resultierten und bedeuteten weniger für unten, mehr für oben, wobei oben sich gezwungen fühlte, unten nicht ausfständisch zu halten, um die perverse Schei s/\e auch schön weiterlaufen zu lassen! Das ist nicht hinnehmbar! Das System muss zwingend schnellstmöglich weg!

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Der Kapitalismus definierte Luxus seltsam. Wo ist der Luxus gegeben, sofern der 10.000 € teure Boden regelmäßig gepflegt werden muss, während der andere 500 € kostet und pflegeleicht ist? Natürlich zunächst gefühlt beim Pflegeleichten, der teure Boden gibt lediglich das Gefühl, etwas besonderes zu haben. Ein Luxusgefühl, basierend auf trügerischem Irrgeglaubten, denn tatsächlich werden etliche Stunden Mehraufwand durch Pflege geraubt sowie eine dauerhafte psychische Mehrbelastung aufkommt, die auf dem materiellen und empfundenen liebgewonnenen Wert basiert, welcher durch drohende Gefahren gefährdet werden könnte, was zu übermäßiger Vorsichtigkeit, ganz klar luxusverhindernd, führte. Auf der anderen Seite wird sich an diesem Boden, sofern liebgewonnen, des Öfteren besonders, luxusfördernd, erfreut. Ähnliches gilt für die Dreckslaube und den gepflegten Neuwagen. Ob in der Dreckslaube der Mitgenommene da halt Cola auf dem Sitz verkippte oder ob nicht, ist da ziemlich egal, sowie die Kippe auch mal einfach auf den Boden geworfen werden könnte, ohne dass dafür negative Gedanken aufkämen. Der Andere hingegen, der Andere sitzt besonders vorsichtig in seinem teuren Schlitten und ist zu besonders vorsichtigem Verhalten innerhalb des reinlichen Karren genötigt. Der Fettfleck auf dem Lederpolster versaut einem da schonmal den einen oder anderen Tag sowie der Anblick des solchen zeitlich fortschreitend abnehmend immer wieder diese Negativempfindung hochkommen lässt. Einige besonders Reiche nutzen sogar dieses Luxusauto so wie der Ärmere die Dreckslaube, oder können sich einfach den Luxus der Dreckslaube zusätzlich als Zweitwagen kaufen. Luxus besteht in Form von ´Ich hab das, was andere nicht haben können´ ebenfalls des Öfteren und ist in dieser Form illegitim. ´Luxus besteh ebenso wie Reichtum, auch sofern jeder den Lamborghini fährt während das Haus automatisch geputz wird,´ machte hingegen mehr Sinn, da Luxus ansonsten keine Daseinsberechtigung hätte. Luxus für alle wird durch die Luxusdefinition, beinhaltend "...welche über das übliche Maß (den üblichen Lebensstandard) hinausgehen..." ausgeschlossen. Das ist einfach blödsinnig! Mathemathisch betrachtet ist wenn jeder 10 Boote besitzt keiner der solchen reich, sondern nur solcher mit 11 wäre reicher, der mit 12 am reichsten, die anderen machten in dem Fall den Mittelstand, Armut existierte nur sofern 9 Boote von einem besessen werden. Tatsächlich wäre doch gefühlt ein Boote leihen Müssender völlig enteignet, und eher solcher weniger als 5 Boote Besitzende arm, der 15 Boote aufweisen Könnende reich? Im Kapitalismus würden aus der kapitalistischen Verteilung Armutslagen erzeugt, nachher vermietete einer alle Boote an den für sich arbeiten lassenden Rest. Dies verhindern durch auf 2 durch Limitierungen zu beschränken, ist ebeso Blödsinnig wie ´die Hälfte kriegt 20, die andere gar keine und mietet` sowie weitere "Möglichkeiten" ebenfalls. Leichte Exklusivität kann auch durch maschinell gefertigte Einzelstücke in Serie nach dem Zufallsprinzip erzeugt werden, sowie Handgriffe modden und Liebgewonnenes hervorrufen. Das Luxusgefühl bezüglich eines selbst gebauten und dekorierten Schranks aus Sperrholz, dürfte solches des Mahagoniholzschranks durchschnittlich übersteigen. Diese Luxugefühle werden folglich im Wir werden ALLE reich zum großen Teil durch individuelle Eingriffe erzeugt werden.

Luxus ist öfters gar kein wirklicher Luxus, da öfters zeitraubende Mehraufwände durch solchen hervorgerufen werden!

Luxusgüter werden aktuell zu Luxusgütern, da viele solche gar nicht bezahlen können!

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Der Kapitalismus wird von Reichen diktiert, wodurch das System nach wie vor besteht. Der Intellektuelle hätte das Enteignungsprinzip "diktierend" bereits aufgelöst, da keine egoistischen Motive Falschdarstellungen resultieren ließen, sondern stattdessen faktisch die Lage als aussichtlos schon Anfangs unmissverständlichst dargelegt worden wär. Der neutrale Intellektuelle, besonders Intelligente, welcher zu Gunsten allersamt denkt, ist der einzig Regierungsfähige logischerweise. Supergenies im Kollektiv als Weltoberhaupt, stellen somit das Optimum für allesamt dar. Natürlich muss das System weg! Andere Möglichkeiten sind meist keine oder alternativ schlechtere. Arrogant ist, weiterhin zu behaupten, dies stimmte nicht. "Das Schaffen wir auch, indem wir die Schlausten unserer Spezies möglichst ausschließen und widerwärtig hinterm Berge halten." Bewies sich bereits als falsch. Wo ist das Problem? Es gibt keins, die Wahrheit ist zu sagen. Wir Menschen werden global ALLE reich an Allem - und werden länger bestehn bleiben.

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"Iss doch eigentlich genügend Reichtum für alle da," sagte das Kind! "Jaja, aber wir haben das alles geplant so verteilt, dass nicht!", antwortete die Mutter.

Absichtlich wird Reichtum Einzelner auf Kosten von zahlreicheren Ärmeren generiert. Das ist so widerlich, dass es eigentlich nicht erklärt werden kann: Das System muss einfach weg! Wir können schließlich alle reich werden! Dies wird aktuell jedoch gezielt enteignend verhindert!

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Armut ist unter anderem eine Form von Gewalt, weil:

Der Armutsbefallene wird abhängig, sämtliches ihm Ressourcen zum Leben geben Könnende, zu bedienen.

"Du hast nichts, ich geb dir Arbeit!", stellt eine Form von Gewalt dar. Nein sagen, kommt schließlich nicht wirklich in Frage, denn woher sollte dann das lebensnotwendige Geld kommen? Der Geldhabende verfügt so gesehen über den Arbeiter und seine Zeit, ohne solche gerecht zu Entlohnen, da selbstbereichernde Mehrwerte einbehalten werden. Harz 4 Empfänger kriegen die Pistole: ´Job annehmen oder Streichungen` des Öfteren vorgehalten. Reiche können hingegen Andere für sich arbeiten lassen, und sind dadurch davon niemals betroffen. Auch "Geld arbeiten Lassende", lassen Menschen für sich indirekt zwecks Profiterzeugungen arbeiten.

In anderen Ländern nötigt Armut Menschen sogar, ihre eigenen Kinder als Sklaven zu verkaufen.

Wir könnten alle global reich werden, wodurch Armut gar nicht mehr existierte!

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A verfügt über ein geerbtes Haus, einen Job und 100.000 € geerbtes Kapital.

B verfügt über gar nichts.

A will noch ein Haus und sagt zu B: "Ich mach 50.000 € locker, kaufe die Materialien und du baust das Ding, kriegst nen normalen Stundenlohn und musst 400 € Miete für den zugeteilten Wohnbereich meines bewohnten Hauses zahlen." Ein 2-stöckiges Minihaus, welches 30 qm umfasst, kam nach einem Jahr fertig zu Stande. Bezahlt wurde der Arbeiter mit 20.000 € insgesamt nach Steuer- und Mietabzügen. Das Haus umfasst jetzt den Wert 60.000 €, kostete 50.000 € mit Materialkosten und Arbeitslohn insgesamt, wobei durch die Miete ca. 5000 € wieder eingespielt wurden. "War nicht so besonders, was an Geld generiert wurde, eher unterdurchschnittlich lief es jedenfalls, aber immerhin 15.000 € für "das Geld arbeiten lassen" bekommen." denkt sich der asoziale A. Nun Arbeitsloser B muss sich einen Job suchen, um danach zur Miete in dem von ihm eigenhändig gebauten Haus weiterhin wohnen zu dürfen, welche, wie bereits bekannt, 400 € monatlich umfasst. Die 20.000 beim Bau verdienten Euro wurden natürlich von B verlebt, wenn nicht Abgaben zu erfolgen hatten. Diesen Zustand prinzipiell nicht als völlig abwegig Erkennende, sind generell nicht Entscheidungsfähige im Bezug auf Gerechtigkeiten "Anbelangendem". Das Prinzip ist von Grund auf ethisch völlig widerlich. Irgendwann gäb`s dafür natürlich völlig berechtigt eine drauf sowie der Kapitalismus auch rational mathematisch generell nicht funktionierend ist! Der Arbeiter wurde faktisch verarscht, was auch ein System, welches diese Abzugsart mit Sklavenelementen grundlegend voraussetzt, nicht ändern kann. Davor steht schließlich das Gerechtigkeitsgefühl!

Normalerweise, im Enteignungsprinzip namens Kapitalismus, würde beschriebene Immobilie einfach in einem Monat von 12 Arbeitern bauen gelassen, die irgendwo anders zur Miete wohnen. Das Prinzip wird dadurch jedoch nicht einmal angetastet, sondern der Arbeiter eher noch widerlicher hinter dem Berge gehalten.

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Mittlerweile fliegen dem Tellerwäscher eher die Teller auf den Boden, und schon hat er Schulden, als dass von solchem "zum Millionär gebracht werden" kann.

Arbeitsabhängig hinterbleibt der Tellerwäscher, um fortan das seinerseits Zerstörte mittels des Arbeitens binnen seines Lebens abzubezahlen! Mit fortschreitender Zeit wird innerhalb des Kapitalismus generell mathematisch unwahrscheinlicher, den Zustand arm statt reich aufbauen zu können, was sich durch das fortschreitende Spannenwachstum unter anderem bewiesen darlegt. Der American Dream findet somit wenn dann während des Schlafens statt. Von immer weniger werdenden Ausnahmen mal abgesehen. Eine Menschenverarschung, steckt hinter dem American Dream, eine Menschenverarschung, welche Reichtum für Wenige aufrecht erhält, aufgrund der etlichen verarschten, Hoffnung gehabt habenden Armen.Traumhaft wäre darüber hinaus sowieso generell keinesfalls, eigenen Reichtum auf Kosten von zahlreichen Armen aufzubauen. Das ist im Kapitalismus jedoch fatalerweise unvermeidbar!

Ein Traum, der für viele Horror bedeutet, steckt hinter dem immer unwahrscheinlicher werdenden American Dream folglich. Insofern stellt der American Dream einzelner Oberflächlicher, einen potentiellen Alptraum für Zahlreichere dar.

Der Kapitalismus entwickelt im Verlauf fortschreitend anwachsende Habensspannen, welche widerspiegeln, dass für Kleine nahezu unmöglich wird, die Kasten der Millionäre zu betreten. Ein System, welches abwegigst auf sämtlichen Eben, sowohl ethischer als auch rationaler Natur daherkommt, baut den Zusammenhang in Form eines Paradoxons zwischen dem Kapitalismus und dem American Dream auf. Der Kapitalismus schließt den, aufgrund des damit Verbundenen sowieso jämmerlichen, American Dream während seines Verlaufs immer extremer aus. Akademiker haben eher Chancen als Tellerwäscher, die größten Chancen, solche haben jedoch die eh schon am allermeisten Geld Habenden!

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