Augustus = neben Caesar Teil des Titels römischer Kaiser (bis 1805 auch der Kaiser des Hl.Römischen Reiches [deutscher Nation]).
Das Adjektiv Augustus bedeutet ehrfurchtsvoll, erhaben.

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Ja wäre gut

Zumindest wäre es demokratisch und völkerrechtlich angebracht Art. 29 GG um einen Passus zu erweitern, der minhaltlich dem Art. 50 der Europäischen Verträge entspricht.
Was ist das für ein Bund, dem man zwar beitreten konnte oder musste, aber nie mals wieder austreten kann. egal wieviele Generationen vorher diesen Beitritt einmal für sinnvoll oder notwendig hielten. Warum entmündigt man die Länder, die per Definition immer noch teilsouveräne Staaten sind dauerhaft in dieser Frage? Vielleicht ist Bismarck´s Geschöpf als übergroße Zwischenebene, wie auch Spanien, Italien und Frankreich in der EU einfach nur überflüssig geworden, wenn man wirklich Bürgernähe und Subsidiarität haben will.

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Der erste Schritt zur Azsschakltung der Grundrechte und der Gleichschaltung (der Länder) zum Ende der Weimarer Republik.
Gleichzeitig der Beginn des zentralistischen Führer-Einheisstaates (NS-Regime).

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Zumindest das Neue Testament und die Hierarchische Ordnung wurde wohl seit dem 4. Jahrhundert n.Chr. systematisch "angepasst" um den neuen Machtanspruch des Christentums als alleinige römische Staatsreligion gerecht zu werden.
So begab sich die Urkirche immer weiter auf die "dunkle Seite der Macht", angefangen bei der Vernichtung der heidnischen Religion und Kultur, gipfelnd im Mittelalter mit der Hexenverfolgung bzw. in der Renaissance mit dem Lebensstil der Borgia´s & Co. als Kardinäle un Päpste.

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Ganz was anderes und zwar....!

aber nur, wenn die Bayern enslich schnallen, dass es nur noch eine Partei im Land gibt, die wirklich zu Bayern, seinem Volk und seiner Staatlichkeit steht.
Sobald bzw. soweit es der Bayernpartei gelingt medial nicht mehr totgeschwiegen zu werden, und den Wählern aufzeigt, dass die CSU, wie auch die anderen Landtagsparteien nur noch Richtung Berlin schielen, würde sie wohl langfristig der CSU den Rang ablaufen.

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Deutsche*ìnnen

Beutedeutscher wegen Bismarck und Frick. Im Herzen Bayer, und zweitrangig deutschsprachiger Europäer

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Nein

Ein klares nein. Der Eigenstaatlichkeit der Länder, welche in den letzten Jahrzehnten durch den Bund immer mehr ausgehöhlt wurde, gehört m.E. wieder erheblich gestärkt.

Denn umso stärker der Zentralismus in Deutschland war, desto stärker traten Hochmut und (nationalistisch geprägter) Größenwahn auf, was in 2 fatalen Kriegen endete. Die beiden geldentwertungen als Folge können wir beiseite lassen.
Vielleicht liegt´s an der geweltsamen Geburt dieses Nationalstaates aus preußischem Hegemonial- und Großmacht-streben.

https://www.bundesrat.de/SharedDocs/downloads/DE/reden/20190919-rede-mueller-70-jahre-br.pdf;jsessionid=78192CBA342AA813B528E41CB6618093.2_cid374?__blob=publicationFile&v=3



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Es geht um die Stellung Deutschlands im "kalten Krieg" (Ost-West-Konflikt):

Es werden die Bundesrepublik und die DDR als "deutscher Michel" an Marionettenfäden dargestellt. Der DDR-Michel beschuldigt den BRD-Michel als Marionette (wohl der USA) und umgekehrt der BRD-Michel den DDR-Michel als Marionette der UdSSR (Russland) . Das auf dem Arm des DDR-Michels könnte NKWD heißen, das wäre die alte Vorgängerorganisation des Sowjet-Geheimdienstes KGB.

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Es zeigt die Möglicherweise Sinnlosigkeit eines langwierigen verbotsverfahren auf.
Denn kommt es tatsächlich zu einem Verbot, was auf hoher See und vor Gericht bekanntlich nie ganz sicher ist, dann hören sie als NPD auf und machen als NDP oder ähnlich munter weiter. wie schon früher mal die KPD al DKP. Neues Eikett selber Inhalt. Die leute hinter den Buchstaben kann man nicht verbieten.

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Indem sie sie Akten der Standesämter und Melderegister in den Kommunen durchforstet haben....sie hatten da viele willige (und unwillige) Helferlein (denen man eben mit entsprechendem Druck "nachhalf"). Unterschätze nicht die Bürokratie in der Weimarer Republik, die nach preußischem Vorbild zentral streng hierarchisch und Straff organisiert war.

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Es ist nicht Preußens Ministerpräsident Bismarck,, sonder sein "Chef" König Wilhelm der I (erkennbar am Backenbart) als Ritter des Todes.
Zeitlich dürfte die Karrikatur zwischen 1866 und 1871 einzuordnen sein. Also im Zusammenhang mit den Einigungskriegen. Falls sie aus dem Jahr 1866 stammt geht es um den Krieg Preußens und Italiens gegen den Deutschen Bund, oder nach dessen Zerstörung durch Biamarck um den Französisch-Preußischen Krieg von 70/71.
Es zeigt dass für Preußen/dem von ihm dominierten norddeutschen Bund(=Vorläufer des Kaiserreichs) Krieg und Blutvergießen ein ganz normales Mittel der Machtpolitik darstellte, bei dem die Schicksale der Soldaten und deren Familien für die Herrschenden uninteressant waren.

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Finds selbst heraus. Informier Dich auf einer möglichst neutralen Plattform (z.B. WIKIPEDIA) über die enzelnen Parteien und deren Ziele, geh dann auf deren Webseiten und schau wie (seriös/reisserisch/polemisch) sie für ihre eigenen Zwecke werben und mit ihrer Konkurrenz umgehen, und wenn Du (schon bald) wählen darfst, dann nutz den Wahl-O-Mat und bild Dir so deine eigene Meinung.

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In Berlin läuft anscheinend vieles schief bzw. nach eigenen (für "Normalbürger") nicht begreifbaren Regeln ab.
Natürlich könnte man meinen, ein/e Politiker/in mit Anstand würde zurücktreten, oder einfach entlassen werden, wenn er/sie völlig "überfordert" oder anderweitig unhaltbar erscheint.
Da gibt es neben ihr auch noch einen Bundesverkehrs- bzw. in meine Augen Bundesverkehrtminister usw., über denen offenbar jemand sehr einflussreiches seine schützende Hand hält, wieviel Mist sie auch bauen.
Wie gesagt, ich begreif so manches nicht.

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