kommt drauf an, an wen die Spende gehen soll

50.000 für mich und vorgegebene 150.000 Spende an die AfD oder ein Berliner Großprojekt?
NEIN Danke! dann nehm ich lieber die 100.000 und spende selbst einen Teil an eine Organisation meiner Wahl (z.B. Learning Lions, einer UN-Organisation o.ä.)

50.000 an mich und 150.000 spenden, an wen ich mag? dann JA bitte.

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Du darfst noch, wirst aber leichter als früher in eine "Ecke" gestellt.
Es wird Zeit, dass die Getrichte ein Machtwort sprechen, denn pauschales oder gar systematisches bashing gegenüber anderen Meinungen führt zum Verlust der Meinungsfreiheit. Wer nicht mainstream ist ist automatisch rechts oder links außen? Das geht gar nicht!
Für die Politik ist das aber eine verlockende weil bequeme Art sich auch mal berechtigte Kritik vom Halse zu halten.
So kann sich so mancher Mandatsträger öfter ungestört der Illusion der eigenen elitären Überlegenheit gegenüber dem dummen Stimmvieh hingeben.

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484,49 ist der Bruttopreis incl. 19% MWST (Probe: 484,49/1,19=407,13 netto + 19% = 77,36 also zusammen 484,49)

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Es ist nicht Preußens Ministerpräsident Bismarck,, sonder sein "Chef" König Wilhelm der I (erkennbar am Backenbart) als Ritter des Todes.
Zeitlich dürfte die Karrikatur zwischen 1866 und 1871 einzuordnen sein. Also im Zusammenhang mit den Einigungskriegen. Falls sie aus dem Jahr 1866 stammt geht es um den Krieg Preußens und Italiens gegen den Deutschen Bund, oder nach dessen Zerstörung durch Biamarck um den Französisch-Preußischen Krieg von 70/71.
Es zeigt dass für Preußen/dem von ihm dominierten norddeutschen Bund(=Vorläufer des Kaiserreichs) Krieg und Blutvergießen ein ganz normales Mittel der Machtpolitik darstellte, bei dem die Schicksale der Soldaten und deren Familien für die Herrschenden uninteressant waren.

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Zu allererst: Den Gründungsfragebogen, in dem Du die Kleinunternehmerschaft erstmal beantragen musst!

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Bildlich gesprochen:

Komplizierte , in sich verwobene Bündnissysteme erleichtern eine Kettenreaktion: Fällt nur ein Dominostein in der Reihe, dann schepperts und ist nicht mehr aufzuhalten.

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Grundsätzlich: Nein.
Es ist in den meisten Fällen schlecht zu lange ander Macht zu sein, denn sie macht süchtig und man hält sich zunehmend für unersetzlich, was einen geregelten Generationswechsel erschwert.
NB: Bei ihr bin ich mir erst sicher, wenn im Herbst tatsächlich ein neuer Kanzler da ist.
Denn in einem ist sie schnell: Im Meinungswechsel. Da gilt der Spruch Adenauers immer noch: "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern."

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Die Europäische Union sollte ein Staatenbund bleiben, ein so großer Nationalstaat würde nur machtpolitische Begehrlichkeiten wecken.
Was Deutschland angeht, bin ich der Auffassung dass es bereits zu zentralistisch geworden ist. Die Länderparlamente haben kaum noch Gesetzgebungskompetenzen. Über Jahre hinweg wurde Subsidiaritärt und Bürgernähe gepredigt, doch die Tendenz weist genau in die andere Richtung.

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Nur hinsichtlich der Nichterreichung des Idealzustandes (das Parlament als Abbild der Bevölkerung ist immer weniger vorhanden). Arbeiter- und Handwerkerschaft z.B. sind unterrepräsentiert, während manche Berufsgruppen deutlich überrepräsentiert sind z.B. haben die Juristen einen Bevölkerungsanteil von 0,2% , während sie über 20% der Bundestagsabgeordneten stellen). Das letztere wäre nicht so schlimm, wenn dadurch besser ausgearbeitete Gesetzte beschlossen würden, die zumindest verfassungs- und EU-rechtskonform sein sollten.....aber weit gefehlt.

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Nein Ciao Frau Merkel 👿,weil...

weil sie und ihre Regierungskoalition:

  1. zu viele drängende Themen, wie die Sicherung einer den Lebensunterhalt sichernden Rente, und eines echten Klimaschutzes immer wieder (wegen anstehender Walen oder Lobbyisteneinfluss) grob fahrlässig auf die Lange Bank geschoben hat.
  2. zu viel Steuergeld oft planlos in Schnellschüssen verbrannt haben und verbrennen (Bankenrettung, BER, Stadtschloss Berlin, Erweiterungspläne Kanzleramt, künftig 2% BIP für Rüstung, Bundeswehr als Interessensschutz der USA im Ausland eingesetzt.....)
  3. den Geheimdiensten und Sicherheitsbehörden des Bundes m.E. zu viel Macht gegeben hat, ohne für eine effektive Kontollmöglichkeit durch Parlament und Justiz zu sorgen (Gefahr eines Überwachungsstaates).
  4. aus unserem föderalen Staatswesen immer mehr einen Zentralstaat macht, der dazu neigt alles zu vereinheitlichen und zu normieren, auch wenn es nicht überall Sinn macht oder lontraproduktiv ist.
  5. m.E. keinen gesteigerten Wert auf Grundrechte wie z.B. Meinungsfreiheit und Meinunungsvielfalt legt. Ein möglichst genormter Bürger ohne eigene/abweichende Meinung erscheint in ihren Augen wohl praktischer.
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