Ja

Nach einem unverschuldeten Unfall - einem Haftpflichtschaden - musst du als Geschädigte(r) deinen Schaden beziffern. Das geschieht durch ein Gutachten eines von dir beauftragten Kfz-Sachverständigen. Du hast das Recht selber einen unabhängigen Kfz-Sachverständigen deines Vertrauens mit der Erstattung eines Gutachten zu beauftragen. Die Kosten, die für dieses Schadensgutachten anfallen gehören zum Schaden und sind von der gegnerischen Versicherung zu erstatten. Die gegnerische Versicherung hat kein grundsätzliches Besichtigungsrecht.

Das von dir beauftragte Gutachten dient zur Beweisicherung und müsste unter anderem die folgenden Angaben beinhalten:

  • Wiederbeschaffungswert (WBW): Das ist der Wert deines Autos unmittelbar vor dem Unfall.
  • ggf. Restwert: Das ist der Wert deines Autos, in dem Zustand wie er sich nach dem Unfall (bei der Besichtigung) befindet.
  • Reparaturkosten
  • Reparaturdauer
  • Wiederbeschaffungsdauer
  • Wertminderung
  • Wertverbesserung
  • Umbaukosten
  • usw.

Die Daten des Verursachers legst du bei deinem Sachverständigen vor. Anhand des Kennzeichens des Verursachers kann dein Sachverständiger dann abfragen wo dieser versichert ist. Wenn du ihm eine Abtretung in Höhe des Gutachtenhonorrares unterschreibst, dann brauchst du auch nicht in Vorkasse zu treten.

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Nein besser

Der Planet Erde hat nur eine feste Größe, daher reicht dieser Lebensraum auch nur für eine bestimmte Anzahl an Menschen. Diese maximalle Anzahl haben wir lange überschrieten. Fast alle zur Zeit diskutierten Probleme im Bereich Klima haben als Ursache die viel zu hohe und ständig weiter wachsende Weltbevölkerungszahl.

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Andree

Um sowohl die Umwelt zu schonen als auch mobil zu sein fahre ich einen sparsamen, modernen Benziner. Bei dem aktuellen Entwicklungsstand insbesondere im Bereich der Akkus ist ein sparsamer Verbrennungsmotor für die Umwelt aktuell die beste Wahl.

Ein Elektroauto macht nur dann Sinn, wenn es ausschließlich mit reinem Ökostrom (aus eigener Anlage) betrieben wird. Wobei der Einsatz aufgrund des Akkugewichts eher im Kurzstreckenbereich liegen sollte. Da taucht dann natürlich das Problem auf, das Nachts die Sonne zum tanken nicht scheint.

Die Umweltbilanz über den gesamten Lebenszyklus eines Autos ist aktuell bei den meisten Hybrid- und Elektroautos deutlich schlechter als bei einem modernen, sparsamen Verbrennungsmotor.

Aus Gründen der Umweltfreundlichkeit machen Elektroautos nur in bestimmten Fällen Sinn:

  • ausschließlicher Stadt- und / oder Kurzstreckenbetrieb (Zustelldienste wie die Post, Krankenpflegedienste, ...)
  • Laden der Fzg. nur mit tatsächlichem Ökostrom von örtlichen Solaranalgen, Windkraftanlagen usw.
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Ob du eine lange oder eine breite Garage baust ist von den Abmessungen deines Grundstücks und der geplanten Hausgröße stark abhängig.

Wenn die beiden Fahrzeuge nebeneinander stehen hat dies den Vorteil, das du ohne eins weg zu stellen mit dem anderen fahren kannst und wenn du ein Auto drin stehen hast dieses für Arbeiten mittig stellen kannst um die Türen weit zu öffnen.

Eine lange schmale Garage "verbraucht" natürlich weniger Grundstücksbreite neben dem Haus. Oder es hätte den Vorteil das du evtl. neben der Garage noch einen schmalen eigenen Grundstücksstreifen frei hättest, ist dieser 3m dann für einen späteren Carport.

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Das ist das "Schutzrohr" vom Stoßdämpfer an der Hinterachse. Das ist ein Defekt der öfters vor kommt. Die Schutzabdeckung an dem hinteren Stoßdämpfer solltest du ersetzen lassen, diese wird es einzeln geben.

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Eine Einzelgarage ist besser

Fürs Auto selber würde der Carport reichen.

Die Garage hat den Vorteil, dass du sie auch mal für andere Zwecke nutzen kannst, beim renovieren Mäbel unterstellen, Baumaterial lagern usw. Ebenso kannst du in der Garage auch zusätzlich Rasenmäher, Fahrräder, Winterräder usw. unterbringen je nachdem wie groß dein Auto und die Garage ist. In der Garage kansnt du auch dein auto zum lüften mit offene Scheiben abstellen. Zudem sieht von außen niemand ob dein Auto da ist oder nicht - sprich ob das Haus aktuell bewohnt oder eher unbewohnt ist.

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Das darfst du nur nach Absprache mit deinem Arbeitgeber. Es geht dabei um den Versicherungsschutz insbesondere wenn du einen Unfall verursachst.

In deinem späteren Beruf solltest du aber dringend lernen mit einem Schaltwagen zu fahren.

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anderes (was?)
  • modernes, sparsames Auto mit Verbrennungsmotor fahren
  • kein Hybrid oder Elektroauto fahren
  • keine Flugreisen
  • kein ÖPNV nutzen
  • keine Bahn nutzen
  • keine Kreuzfahrten
  • Elektronikgeräte wie auch Smartphone lange nutzen
  • kein Riesenfernseher der den ganzen Tag läuft
  • unnütze Stromverbraucher abschalten
  • ausreichend Waldfläche unterhalten, die meinen CO2 Ausstoß kompensiert
  • sparsamer Umgang mit Energie
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Weder noch, sondern...

Wenn Messstationen aufgestellt werden, dann müßte es zunächst einmal einen vernünftig auf wissenschaftlicher Grundlage ermittelten Grenzwert geben. Der jetzige Grenzwert von 40 µg/m³ wurde ohne vernünftigen wissenschaftlichen Hintergrund festgelegt.

Messstationen gehören dann dort hin, wo sich die Menschen aufhalten und das ist hauptsächlich in Wohnungen usw. Direkt neben der Entstehung der Schadstoffe zu messen ist vollkommen falsch. Von daher macht ein Abstand von mindestens 50 m zur Straße sehr viel Sinn.

Zudem wäre mal die Frage zu beantworten, ob die Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor überhaupt die Hauptverantwortlichen sind. Wie kann es sein, dass an einer Hauptverkehrsstraße höhere Werte gemessen werden, wenn die Straße einen Tag für einen Marathon komplett für alle Fahrzeuge gesperrt ist???

Dann sollten wir uns mal Gedanken machen, ob nicht städtebauliche Fehler entscheidend sind. Jede Straße braucht einen Grünstreifen zwischen Straße und Bebauung, alternativ alle 100 m eine entsprechende Grünfläche. Wenn dies, wie bei der heute üblichen Innenstadtbebauung in Großstädten nicht mehr gegeben ist, dann ist es logisch das die Schadstoffbelastung zu hoch ist. Auch die Heizungen der Häuser haben einen entsprechenden Schadstoffausstoß!

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Du hast den Führerschein 5 Jahre und bist lange volljährig.

Dann fahr tagsüber im hellen mit dem Auto an deinen Arbeitsort und dort täglich zur Arbeit. Das ist das einzig vernüftige.

Erfahrung sammelst du nur wenn du auch fährst!

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Bei 260 km/h hast du einen:

  • Reaktionsweg von etwa 80 m
  • Anhalteweg von etwa 800 m

Um diese Geschwindigkeit auch nur halbwegs zu verantworten müßtest du somit eine freie Sicht von 1 km haben. Ebenso dürfte auf diesem einen Kimlometer kein Auto vor dir zu sehen sein. Das dieses der Fall war bzweifel ich stark. (Auf dem Bild schätze ich die Sichtweite auf 400 m.)

Geschwindigkeiten oberhalb von 200 km/h mit einem Auto sind meiner Meinung nach unverantwortlich! (Anhalteweg 200 km/h ca. 500 m)

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Eine leistungsstärkere Batterie macht nur dann Sinn, wenn du gleichzeitig auch einen entsprechend stärkeren Generator einbaust.

Wichtig ist aber zuerst einmal in der Werkstatt Batterie und Generator testen zu lassen.

Bei dem Kurzstreckenverkehr solltest du zudem so wenig wie möglich an nicht unbedingt erforderlichen VErbrauchern einschalten:

  • Gebläse
  • Heizscheibe
  • usw.
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Ohne Auto wäre es wie vor 100 Jahren in Bezug auf die Mobilität zu leben.

Alles was außerhalb der eigenen Stadt ist, würde eine langfristig geplannte Reise mit hohem Zeitaufwand bedeuten.

  • Abends mal eben zwei Stunden ins Fitnessstudio wäre dann ein Tagesausflug und nur an einem arbeitsfreien Tag zu machen - Mit Auto zwei mal 30 Minuten Fahrt.
  • Für sechs Stunden in die Therme bräuchte man 1,5 Tage und müßte eine Übernachtung mit einplanen. - Mit Auto 50 Minuten Hinfahrt und 50 Minuten zurück.
  • Ein Wochenende an der See verbringen ginge gar nicht mehr, dazu bräuchte man dann schon zwei Tage Urlaub nur für die Reise.

Die Lebenssituationen und Ansprüche haben sich inzwischen anders entwicklet, dazu gehört insbesondere auch die eigene Mobilität mit dem Auto.

Die Frage zielt aber sicherlich auf die derzeitige Klimadiskussion. Dazu müssen wir uns im klaren sein, dass ein modernes sparsames Auto nur einen sehr geringen Schadstoffausstoß hat. Wenn wie die sogenannte Klimakatastrophe verhindern wollen, dann muss ganz dringend das weitere Wachstum der Weltbevölkerung verhindert werden, das ist die einzige Maßnahme die wirklcih Erfolg bringen kann.

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Ja, bei diesen "Kleintransportern" würde ein Tempolimit von 130 km/h wirklich Sinn machen. Dafür spricht die Seitenwindempfindlcihkeit, Gesamtmasse, Schwerpunkt und oft auch die Art der Ladegüter sowie deren Sicherung.

Ein allgemeines Tempolimit hingegen macht absolut keinen Sinn wie auch gerade die veröffentlichten Zahlen der Unfälle aus 2018 deutlich aufgezeigt haben.

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Politik hat inzwischen nichts mehr mit logischen und vernünftigen Entscheidungen zu tun.

Hätte man etwas für den Klimaschutz im Verkehrsbereich erreichen wollen, dann wäre der einzig sinnvolle Weg gewesen zunächst einmal eine Steuergleichheit aller Verkehrsmittel herzustellen. Dies hätte bedeutet, das Kerosion und Schiffsdiesel, Bahndiesel usw. mit der gleichen Mineralölsteuer belastet werden wie Otto und Dieselkraftstoff an der normalen Tankstelle. Bisher wird jedoch insbesondere der Luftverkehr mit mehr als dreifach so hohen CO2 Austößen pro Fahrgastkilometer wie ein mit nur einer Person besetztes modernes Mittelklasseauto steuerlich extrem gefördert - da kaum belastet.

Alternativen zum Auto wird und kann der ÖPNV auch in Zunkunft nur in ganz geringen Einzellfällen bieten. Die Mobilitätsanforderungen sind dafür viel zu individuell.

Eine elektrisch betriebene Bahn mit Ökostrom wäre jedoch eine sinnvolle Alternative bzw. Ersatz für den meisten Flugverkehr im Entfernungsbereich unterhalb von 1000 km.

Aber unser eigentliches Problem ist das viel zu starke und schnelle Wachstum der Weltbevölkerung, wenn dieses nicht kurfristig gelöst wird, dann brauchen wir uns um alle anderen Umweltprobleme keine Gedanken mehr machen.

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Sollte man vor Erhöhung der Benzinpreise (wegen der sog. Klimakrise), nicht erst einmal annehmbare Alternativen schaffen (Ausbau ÖPNV)?

Was bringt es die Benzinpreise anzuheben, wenn Berufspendler doch sowieso nicht auf die ÖPNV umsteigen könnten? Damit bereichern sich Bund / Länder und Gemeinden m.E. mal wieder großzügig am PKW-Besitzer (insb. Berufspendler). Warum nicht erst einmal die Grundlage schaffen, das diese eine echte Alternative zum PKW nutzen können?

Bei mir ist es so... mit dem Auto brauche ich ca. 30 Min. bis zur Arbeit.. hin und zurück halt 1 Std. Mit Bus und Bahn benötige ich 2,5 - 3,0 Std. Erschwerend kommt hinzu, das kaum ein Tag vergeht, an dem die Bahnen / Busse keine Verspätung haben, oder Ausfälle zu beklagen sind (was ggf. dazu führt, den Anschlussverkehr zu verpassen).

Die Kirsche obendrauf sind Teile der Fahrgäste selbst... ob laute Musik / (Streit-)Gespräche über Husten (ohne Hand vorm Mund), bis hin zu penetranten Körpergeruch... selbst Sitzplätze sind oft rar.

Schlimmer wird es noch, wenn die erste Schneeflocke fällt.. dann muss man damit rechnen locker 5 Std. unterwegs zu sein... oder im Sommer zusammengepfercht in völlig überfüllten Waggon in brütender Hitze ohne Klimaanlage. Außerdem der Stress unterwegs und das Bangen, noch relativ pünktlich auf der Arbeit zu sein. Dies sind jedenfalls meine Optionen.. manche haben es leichter, einige vielleicht härter (z.B. kein Busverkehr um 6 Uhr). Doch wie schauts aus...

...Sollten erst annehmbare Alternativen im ÖPNV geschaffen werden, ehe man die Stellschrauben an den Benzinpreis anzieht?

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Die Einführung der CO2 abgabe hat nur den Sinn für den Staat Mehreinnahmen zu erzeugen. Das die CO2 Abgabe ökologisch nichts bringt war von vorne herein klar.

Belastet wird damit der Bürger im unteren und mittleren Einkommsbereich, der jetzt schon ein sparsames Auto fährt. Der Bürger im oberen Einkommensbereich, der ein verbrauchsintensives und damit schadstoffintensives Auto fährt, dem ist der Kraftstoffpreis egal.

Hätte man etwas für den Klimaschutz im Verkehrsbereich erreichen wollen, dann wäre der einzig sinnvolle Weg gewesen zunächst einmal eine Steuergleichheit aller Verkehrsmittel herzustellen. Dies hätte bedeutet, das Kerosion und Schiffsdiesel, Bahndiesel usw. mit der gleichen Mineralölsteuer belastet werden wie Otto und Dieselkraftstoff an der normalen Tankstelle. Bisher wird jedoch insbesondere der Luftverkehr mit mehr als dreifach so hohen CO2 Austößen pro Fahrgastkilometer wie ein mit nur einer Person besetztes modernes Mittelklasseauto steuerlich extrem gefördert - da kaum belastet.

Alternativen zum Auto wird und kann der ÖPNV auch in Zunkunft nur in ganz geringen Einzellfällen bieten. Die Mobilitätsanforderungen sind dafür viel zu individuell.

Die CO2 Abgabe auf Heizöl führt einzig und allein zu einer Wohnkostenerhöhung genau das Gegenteil von dem was die Mietpreisbremse erreichen soll.

Aber unser eigentliches Problem ist das viel zu starke und schnelle Wachstum der Weltbevölkerung, wenn dieses nicht kurfristig gelöst wird, dann brauchen wir uns um alle anderen Umweltprobleme keine Gedanken mehr machen.

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Ja würde auch einen günstigeren kaufen wenn er sonst i.O. ist.

Ich würde sogar aus Prinzip keine der von dir genannten Marken kaufen. Da gibt es viele weitere Marken, die für einen wesentlich günstigeren Preis dir Autos in mindestens der gleichen Qualität liefern, die ebenso die individuellen Anforderungen erfüllen können.

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Die Antwort bekommst du bei einer guten Werkstatt, die den Fehlercode ausliest und dannach eine korrekte Diagnose erstellt. Hier im Forum kann dir keiner weiter helfen, es gibt für das von dir beschriebene tausende mögliche Ursachen.

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